USA: Geburt einer Nation – Der Völkermord an den Indianern und die Sklaverei

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Die Ausrottung der Indianer und die Versklavung von Schwarzen sind die Ursünden des US-Imperiums. Begleitet wurden die Verbrechen von Lug und Trug – und dem Verstoß gegen die selbst auferlegten Prinzipien. Ein Auszug aus dem aktuellen COMPACT-Spezial 25 «Krieg. Lügen. USA – Die Blutspur einer Weltmacht».

_ von Sven Eggers

Wenn man von der Entdeckung der Neuen Welt spricht, darf man nicht verschweigen, dass diese mit Vertreibung, Landraub und brutalen Massenmorden einherging. Es steht nicht mit Sicherheit fest, wie viele amerikanische Ureinwohner ursprünglich auf dem Territorium der heutigen USA lebten. Manche Schätzungen gehen von zehn Millionen aus, vielleicht waren es 30 Millionen, vielleicht mehr. Hätten sich die Indianer menschenwürdig und völkerrechtsgemäß entwickeln können, wären es Ende des 19. Jahrhunderts vielleicht 80 bis 100 Millionen gewesen. Doch am Ende der sogenannten Indianerkriege gab es nur noch 100.000 bis 200.000 von ihnen.

Die regelrechte Ausrottung der Indianer ist in den Vereinigten Staaten bis heute genauso unbewältigt wie die Sklaverei. Von vermutlich an die 50 Millionen aus Afrika verschleppten Menschen ist wohl etwa die Hälfte bereits auf dem Schiffstransport unter großen Leiden umgekommen. Engländer, Holländer, Franzosen und Neu-Amerikaner haben sich hier eines gigantischen Menschheitsverbrechens schuldig gemacht.

Sklaven schlechter behandelt als Vieh

Die Kette dieser Schandtaten schlägt sich in der Chronologie schwerpunktmäßig wie folgt nieder – ausgehend von 1520/21, als die Einfuhr von Sklaven in Mittel- und Südamerika begann: In den Jahren 1563 bis 1570 wurden Schwarze bereits in großen Schüben transportiert und gehandelt. Bis etwa 1600 war etwa eine Million Afrikaner nach Amerika verschifft worden. Schon 30 Jahre zuvor hatte der Menschenhandel enorme Profite abgeworfen und einschlägigen Sklavenhändlern entsprechende Reichtümer beschert. Bis 1796 waren bereits mehrere Millionen Menschen den Versklavungsverbrechen der Imperialisten zum Opfer gefallen. Deren Rassismus kannte keine Grenzen. Noch 1910 wurde in Virginia gesetzlich festgelegt, dass «Neger» sei, wer sechs Zehntel «Negerblut» in sich trage.

An Deck eines Sklavendampfers im Kongogebiet, um 1900. Foto: CC0, Wikimedia Commons

Die Sklaverei war während des Zeitalters der Kolonialherrschaft von entsetzlichen Grausamkeiten gekennzeichnet: Schwarze wurden bei der Verschleppung oft schlechter als Vieh behandelt und bevorzugt für schwerste körperliche Tätigkeiten eingesetzt. Da durch die unmenschlichen Arbeitsbedingungen die Todesrate erheblich war, musste immer mehr menschlicher Nachschub zugeführt werden. Welches Elend die ihrer Heimat gewaltsam Entrissenen erleiden mussten, geht aus verschiedenen Überlieferungen hervor. «Einige stimmten Klagegesänge aus ihrer Heimat an. Ihr Schmerz wurde noch dadurch vergrößert, dass man die Familien auseinanderriss», heißt es in einem der vielen erschütternden Zeitzeugnisse. Immer wieder wurden Eltern von ihren Kindern getrennt. Diese wehrten sich instinktiv, «und die Mütter umklammerten verzweifelt die Kleinen. Sie jammerten nicht, als die Peitschenhiebe auf ihren nackten Körper niedergingen. Doch vergebens hofften sie, man würde ihnen schließlich die Kinder lassen.»

Ein mitfühlender Kapitän eines Sklavenschiffes hielt die Umstände der Deportationen in einem Brief fest, aus dem der Theologe und Schriftsteller Lothar Zenetti in seinem 1963 erschienenen Buch Peitsche und Psalm zitierte: «Ihr Schluchzen und ihre leidvollen Lieder haben meine Seele oft in Unruhe versetzt.» Geschildert wird, dass Menschenjäger in Afrika nachts Dörfer der Eingeborenen überfielen, Frauen und Kinder umbrachten und die Männer zum Abtransport zusammentrieben. Zu ihrem weiteren Leidensweg heißt es beispielsweise in dem Buch Die Geschichte von St. Domingo von Karl Ferdinand Philippi aus dem Jahr 1826: «Man legte jedem Sklaven eine hölzerne Gabel von acht bis neun Fuß Länge um den Hals. Ein eiserner Haken schloss von hinten die Gabel, sodass der Kopf nicht hindurch konnte (…). Unter der schweren Last mussten sich die Geschundenen, hintereinander aufgestellt, nach vorne schleifen lassen.»


Über das Grauen an Bord ist in einem anderen zeitgenössischen Bericht überliefert: «In dicht beieinanderliegenden Schiffsdecks waren die Schwarzen in enger Folge angekettet. Um Platz zu sparen, war die Raumhöhe gerade 90 Zentimeter hoch, sodass die Gefangenen nicht einmal aufrecht sitzen konnten. In dieser Lage verbrachten sie die Monate ihrer qualvollen Reise. Die gedrängte Dichte von so vielen nackten menschlichen Lebewesen, ihr zerschlagenes, schwärendes Fleisch, die grassierende Ruhr und die ständige Ansammlung von Schmutz machten es für jeden Europäer unmöglich, sich länger als einige Minuten in diesen Sklavenräumen aufzuhalten, ohne ohnmächtig zu werden.»

Ein Großteil der Verschleppten fiel unterwegs Seuchen, Krankheiten und tödlichen Strafen zum Opfer oder verübte Suizid. In der Neuen Welt angekommen, erwartete die Überlebenden in aller Regel die Fortsetzung des Martyriums mit anderen Mitteln. Die ungezählten Berichte von Sklavenauspeitschungen und -massakern, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Kolonisation Nord- wie auch Mittel- und Südamerikas ziehen, künden davon.

Völkermord an den Indianern

Unsägliche Verbrechen wurden auch an den Indianern verübt. Ihre Geschichte ist die eines schleichenden Völkermordes, der von den neuen Herren Amerikas über Jahrhunderte begangen wurde. Auf dem Kontinent wurden praktisch alle Indianervölker auf furchtbare Weise ausgerottet. Manchmal waren Gesetzgebung, nachgeordnete Behörden, methodistische Kirche und politische Parteien unmittelbar an der Durchführung von planmäßigen Massakern beteiligt.

Der erfrorene Sioux-Häuptling Big Foot am Fuße des Wounded Knee, 1890. Foto: CC0, Wikimedia Commons

Bis heute erscheinen vor allem Spanier angesichts ihrer Feldzüge gegen die indigene Bevölkerung als Bösewichter der Geschichte – eine Propaganda, die Ende des 19. Jahrhunderts nicht zuletzt von den USA vorangetrieben wurde, um letzte spanische Überseebesitzungen in Amerika angeblich moralisch berechtigt zu vereinnahmen. Unbestreitbar hat sich auch das einstige Imperio Español furchtbarer Verbrechen an den Indios schuldig gemacht. Doch leben heute noch zum Beispiel im einst von den Konquistadoren kolonisierten Mexiko zigfach mehr Menschen indianischer Herkunft als in den USA.

In Nordamerika galt indes schon bald die Parole: «Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.» Um die Zahl der «guten Indianer» zu vermehren, musste man also möglichst viele in die Ewigen Jagdgründe schicken. Eines der wirksamsten Mittel war dabei die sogenannte Kopfjagd. Hohe Preise wurden für jeden Getöteten ausgeschrieben und öffentlich ausgezahlt. Schließlich erwies es sich als zu mühsam, also gewissermaßen unamerikanisch, abgeschnittene Köpfe zu sammeln und zu zählen. Fortan reichte es, die abgetrennte Kopfhaut, den Skalp, vorzuzeigen. Das Skalpieren war also keine Erfindung der Indianer, sondern weißer Jäger. (…) Ende des Auszugs.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in COMPACT-Spezial 25 «Krieg. Lügen. USA – Die Blutspur einer Weltmacht». Die 84 Seiten starke Sonderausgabe beleuchtet die Kriegslügen der USA von den Anfängen des US-Imperialismus (Ausrottung der Indianer, Sklaverei und die ersten Eroberungen) über die beiden Weltkriege (Lusitania, Pearl Harbor und der Aufmarsch gegen Deutschland) und den Kalten Krieg (Korea, Kuba, Vietnam und der Kampf der Supermächte) bis zur Errichtung einer sogenannten Neuen Weltordnung (Fake News: Bosnien, Kosovo, Irak, Libyen, Syrien und Iran). Zur Bestellung klicken Sie HIER oder auf das Cover links.

 

 

Das komplette Inhaltsverzeichnis der Ausgabe:

Imperialismus

Geburt einer Nation: Völkermord an Indianern und Sklaverei
Vom Winde verweht: Der Amerikanische Bürgerkrieg
Mit dem großen Knüppel: Sprung über den Pazifik
Stimmen gegen den Krieg: Antiimperialismus und Isolationismus

Weltkriege

Der Untergang der «Lusitania»: 1915: Schiffsversenkung mit Folgen
«Der Kampf gegen die Hunnen ist ein Heiliger Krieg»: Antideutsche Propaganda
Falscher Friedensengel: Die zwei Gesichter Roosevelts
Der Angriff auf Pearl Harbor: 1941: Kein überraschender Überfall
Das Große Spiel: Amerikas Weg zum 8. Mai 1945
«Deutschland muss vernichtet werden!»: Kaufman- und Morgenthau-Plan

Kalter Krieg

Feuersturm über Wonsan: Die USA im Korea-Krieg
Fluch der Karibik: 1961: Landung auf Kuba
Die Nacht von Tonkin: 1964: Amerika geht nach Vietnam
Massaker im Dschungel: My Lai und andere Verbrechen
Szenen aus der Grünen Hölle: Der Vietnam-Krieg im Film

Neue Weltordnung

Ouvertüre zur Pax Americana: 1991: Erster Irak-Krieg
Serbien muss sterbien: NATO-Aggression in Jugoslawien
Bomben auf Bagdad: 2003: Zweiter Irak-Krieg
Barbaren in Bengasi: 2011: Invasion in Libyen
Das Tor zur Hölle: Kampf um Syrien
Falsches Spiel mit Teheran: Der Iran im Visier Washingtons

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COMPACT-Magazin

25 Kommentare

  1. Avatar

    Merkels Traumland einer besseren (Ghetto)Welt…….. Land der Waffennarren und Kriegsgeschäftemacher ….

    Merkels Wunsch ……nach dem Abflug aus der blühenden gespaltenen Landschaft …… als Sockelfigur auf der Freiheitsstatur …….

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    Sonnenfahrer Mike am

    Wie erging es denn dem einfachen, ganz normalen Europäer in derselben Zeit?
    mittelloser Landarbeiter, Kleinbauer oder Lohnsklave in irgendeiner Fabrik
    unter schlimmsten Bedingungen. Und was die reichen Europäer und jüdischen
    Investmentbänker von damals angeht, die haben sich die Sklaverei doch nur
    von den Arabern und Schwarzafrikanern abgeschaut und denen deren Sklaven
    abgekauft, um diese selbst ausnutzen zu können. Zu Sklaven gemacht haben
    die Schwarzen sich aber schon von selbst gegenseitig, lange bevor auch nur
    ein einziger Europäer nach Afrika kam. Und was noch viel, viel schlimmer war,
    viele schwarze Stämme haben ihre schwarzen Nachbarn nicht nur einfach zu
    ihren Gefangen gemacht und diese zu Sklavenarbeiten gezwungen, sondern
    haben diese auch noch wie Schlachtvieh nach und nach getötet und
    aufgefressen, bis sie auf einen erneuten Beutezug aufgebrochen sind,
    um neue Gefangene/Sklaven zu machen. Die Araber waren übrigens nicht
    viel besser als die Schwarzen, nur das sie ihre Sklaven nicht auch noch
    aufgefressen haben.

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    Der Fernaufklärer am

    Und trotzdem gibt es immer noch Unverbesserliche im eigenen Land, welche in den USA unsere "Befreier" sehen, alle Holowood-Propaganda-Märchen über die bösen Deutschen glauben ..

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    heidi heidegger am

    Menschenjäger in Afrika?? Also der christliche Missionar ging dort nur auf Seelenjagd sozusagen mit schulbuch und Bibel. Und der ach so edle Tuareg (zuu edel, um Bauer zu sein) aber und so (andere) Mohammedanerzz machten mit ditt *schwarze Gold* SchekelSchekel mit die Belgier (sobald es Belgien gab). *hörmirblossuff!*

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      Der Ausbeuter nennt sich heute Demokrat mit den Segen der Kirche am

      Und heute sind diese Menschenhändler immer noch unterwegs, ganz aktuell fahren diese jetzt im Mittelmeer herum auf der Suche nach jungen kräftigen arbeitsfähigen Steuersklaven, die dann nach Europa verfrachtet werden….

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    Natio =lat. "Volk". von "Natus"= Geburt. Volk ist also eine Abstammungsgemeinschaft. Sehr weitläufig,aber auch nicht bis zu Adam u.Eva,denn dann wären alle Zweibeiner ein Volk. Die Bürger der USA sind bis heute kein Volk,sondern ein heilloser Mischmasch aus allen Völkern dieser Erde. Die USA sind vielleicht ein "Patria" i.S. von Staat,aber eben keine "Nation". Ach wenn sie und besonders Trump gerne von "Nation" faseln. Das (unbewußte) Minderwertikeitsgefühl bewirkt ,neben anderen Ursachen, das Bestreben der USA,alle Völker dieser Erde unter ihre Fuchtel zu bringen und sie ebenfalls in einem Mix aufgehen zu lassen.

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      Dan Warszawsky am

      Sehr gut formuliert. Eine Anhäufung Migranten aller Art kann keine Nation sein, da Natus sowohl Abstammung wie Stammeszugehörigkeit bedeutet. Die Vernichtung der Stammesstrukturen und die damit verbundene Täuschung hat eine lange Tradition. Z. B.: Das Römische Reich hat durch Import vieler Nordafrikaner und Orientaliden die ursprüngliche etruskische Bevölkerung verdrängt, ihr Feudum (Land) gestohlen etc. Die "Karawane" ging vor etwa 2000 Jahren weiter nach Norden, Osten usw…

      Wurde Washington nicht zuerst "Neu-Rom" genannt?

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    Europa darf nicht sterben ! am

    Das Schicksal der Indianischen Völker in Nordamerika sollte uns Europäer eine Mahnung sein…..heute spricht man von Afroamerikanern und morgen vielleicht schon von Afroeuropäern…

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    Siegfried am

    Ja das sind wahre Abgründe die sich da auftun. Meiner Meinung völlig unbeachtet ist auch die extrem schlechten Bedinungen die der "Normale" Mitteleuropäer während der Adligen Herrschaft ertragen musste!
    Zu tausenden sind damals (16,17,18 Jahrhundert) Bauern und unfreie über Nacht geflüchtet um Raub Mord, Plünderung der Adelsherrschaft zu entgehen. Enteignungen und Leibeigenen Arbeit waren an der Tagesordnung! Drakonsiche Strafen bei der geringsten Spur der Rebellion!
    Makaber ist nur, das eben diese Menschen die hier ihren Schicksal zu entrinnen versuchten, die gleichen Untaten an den Schwarzen und Indianer verübt haben.
    Zumal auch meist es Scharze Sklavenhänder waren die die eigenen Leute versklavt haben, um sie an Araber oder Weise zu verkaufen.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Die Schwarzen Sklavenhändler sitzen heut als CDU/CSU Abgeordnete im Bunten Tag und ihr Häuptling Merkel verkauft uns

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        Schwarz sind die nicht,aber haben eine tiefschwarze Seele…..
        locken für das Wirtschaftswunder tausende arbeitsunbegabte und arbeitsunwillige Dschungelbimbos und Kamelmelker nach Deutschland ,die dann eine steile Karrierre in unserer Merkel GmbH haben…. Kulturhausabgeordnete ….

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      Sie haben eine ziemlich versponnene Phantasie,Sie bürgerlicher Popagandist. Enteignungen, Blödsinn,die von Ihnen genannten Bevölkerungskreise hatten gar kein Eigentum,konnten folglich nicht enteignet werden. Niemand hatte die Besitzlosen gebeten, sich ungezügelt zu vermehren,bis die Landeigentümer (Adeligen) ihr Land zu horrenden Preisen an die Landlosen verpachten konnten,damit diese darauf ackern und sich und ihre Brut notdürftig ernähren konnten. Die Alternative wäre gewesen,daß der Adlige selbst pflügt, sät und erntet und die Besitzlosen verhungern. Dann hätten heilige Johannas wie Sie auch wieder gezetert.

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    Bin gerade am Lesen dieses Bandes und kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen! Man weiß viel zu wenig, und die Schule hat längst nicht alles abgedeckt!

    Aufschlußreich z.B., daß bereits Gründervater Thomas Jefferson um 1800 quasi einen Hegemonieanspruch über Europa formuliert hat, und daß zu der Zeit schon ein ausgeprägter Auserwähltheitswahn bestand, der sich auf die Herrschaft über die ganze Welt richtete. Dann erscheinen die kriegerischen Eroberungen der Folgezeit und die heutigen Verwicklungen in ganz logischem Licht.

    Es ist mir schon seit längerem klar geworden, daß der 1. Weltkrieg ohne die Interessen und die Finanzmacht der USA im Hintergrund eigentlich kaum denkbar ist, schon gar nicht in seinem Ausgang. Die Amis waren eigentlich schon von Anfang an verwickelt, auch wenn der offizielle Kriegseintritt erst 1917 war.

    Und es stellt sich folgende Frage: wie kommt ein US-Präsident Wilson eigentlich dazu, ultimativ den Rücktritt des deutschen Kaisers zu fordern? Ein frühes Beispiel von illegitimem Regime Change! Man muß heute kein Royalist sein, aber mit der unvermittelten Beseitigung der über Jahrhunderte etablierten Führungsstruktur wurde damals ein stabilisierendes Element beseitigt, was nach meiner Einschätzung einiges zur Instabilität und zum Scheitern der Weimarer Republik beigetragen haben dürfte. Die Folgen haben natürlich wieder den USA genützt.

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      Ja …Lenin sagte Wissen ist Macht …… ,deswegen hatte Merkeltine nach der DDR Schule mit besserer Bildung die Chance ,gegenüber westgebildeten Politikern, grüne Landschaften Kanzlernachfolgerin zu werden….. Der Doktor wurde angehangen……

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    DerSchnitter_Maxx am

    "Wenn alle weißen sich so verhalten hätten wie die Deutschen, wäre viel weniger Blut unseres Volkes vergossen worden" (Quanah Parker *? – 1911 Häuptling der Komantschen)

    "In Wirklichkeit sind die Deutschen, das einzige, anständige, gebliebene, Volk in Europa." (George Smith Patton – Martin Blumenson: The Patton papers, 1940 – 1945 S. 744)

    US-General Patton, ist noch 1945 … auf seltsame Weise … tödlich verunglückt !

    "Glaube denen die, die Wahrheit suchen und zweifle an denen, die sie gefunden haben." (André Gide)

    Irgendwann … früher oder später, wenn die Deutschen anfangen -werden- sich nicht mehr nur verbal gg. diese hausgemachten, unnötigen, Probleme – verursacht von diesem … armseligen, erbärmlichen, antideutschen und feigen Polit-Geschmeiß – zu wehren und es – was eigentlich, nonchalant, vermeidbar gewesen wäre – zu handfesten, gnadenlosen, Auseinandersetzungen und zum letzten, verzweifelten, knallharten, blutigen, Schlagabtausch kommen wird …
    》》》

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      DerSchnitter_Maxx am

      》》》

      … wird das Gejammer, Gejaule, Gekreische, Geheule und Geschrei der Verursacher, dieser unnötigen Probleme, -wiedermal- mit unermesslicher Übertriebenheit, auf eine neue, unerreichte, Ebene getrieben werden ! Selbst Schuld … ihr verdammten Polit-Luschen – heult doch, nichts anderes könnt ihr erwarten und ihr werdet jämmerlich, mit lautem Gejaule und vollgschixxenen Buxxen … eurem Ende entgegen-jammern. Denn nichts anderes … habt ihr, erbärmlichen, verlogenen, hinterfotzigen, Verräter verdient ! Ahso … dass steht auch schon in der Bibel … 😉 lol

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      Man Raubte den Indianer das Land am

      Das Buch von den Deutschen Apachen Hermann Lehmann ist sehr interessant.

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        Man raubte den DDR Indianern den Verstand…….. mit Bananen und Rost Mercedes nebst Flugreisen nach überall ohne Garantie Rückflug …..
        man versprach goldene Zeiten ohne Hammer und Sichel……..,dann kam die schwarze Nacht – bis heute in Gestalt eines alternativlosen Hosenanzuges…….

        Spruch der Woche im Kanzlerkalender … Verwalte die Herrlichkeit …..

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    Schlimm, traurig, katastrophal, dennoch sollten wir nur aus der Vergangenheit lernen und daraus keinen Schuldkult machen. Lasst die Toten dort, wo sie sind und gebt euch die Hand, sonst drehen wir uns im Kreis.

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      Wer soll lernen,das Pack oder die Politiker ?
      Das Pack hat aus der Vergangenheit nur gelernt ,halt die Klappe und mach mit ….
      Die Politiker …..wir haben sie fest im Griff ,das ist die Lehre aus dem gelernten historischen Ablauf der Deutschen .

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        Merkel spricht auch immer vom WIR …………………………..

        Sie hat keinen Sprachfehler aber eine feudalistische Einstellung ….Wir ,die Königin….
        Wir…sagt die Macht über alles aus …..

        Das Wort des kommunistischen Kollektivismus ………

        Wir arbeiten…wir machen besser ,Wir lieben Euch doch alle…….

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