Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu und ist durch gegenseitige Drohungen geprägt. Bei einem Trauerzug in Teheran für den getöteten iranischen General Qasem Soleimani kündigte seine Tochter Seinab an, die Familien von US-Soldaten im Nahen Osten würden künftig „ihre Tage damit verbringen, auf den Tod ihrer Kinder zu warten“. Schon kurz nach der gezielten Tötung Soleimanis in Bagdad am 3. Januar hatte Ismail Qaani, der langjährige Stellvertreter und Nachfolger

    Dieser Inhalt ist COMPACT+-Abonnenten vorbehalten.

    Bereits COMPACT+-Abonnent? Dann loggen Sie sich unten ein. Noch kein Abo? Holen Sie sich jetzt das Digital-Abo für Smartphone, Tablet und Desktop.

    Einloggen
       

    Kommentare sind deaktiviert.