Völkermord an den Herero? Eine Lüge! Deutsch-Ostafrika? Eine „zivilisatorische Leistung“! Tsingtau? Das deutsche Hongkong! Der „Platz an der Sonne“, von dem Reichskanzler von Bülow seinerzeit als Ziel deutscher Politik sprach, war kein aggressives Programm. In einem großen Dossier in der Juli-Ausgabe von COMPACT bieten wir Ihnen einen wahrheitsgetreuen Überblick über unsere Kolonien im Lichte der neuesten Forschung. Hier mehr erfahren.

    Deutschland soll auf ewig in Sack und Asche gehen. Nicht nur wegen Hitler und dem Zweiten Weltkrieg, sondern auch wegen der Kolonialpolitik im Kaiserreich. Beim Fußball geht man „gegen Rassismus“ auf die Knie, Außenminister Heiko Maas fliegt im Büßerhemd nach Namibia, die dortigen Oberhäupter des Stammes der Herero melden Milliardenforderungen an. Dabei hat es einen geplanten Völkermord an den Herero, den die Bundesregierung nun offiziell anerkannt hat, in Wirklichkeit nie gegeben.

    Stolz: Diese namibische Biermarke warb noch vor einigen Jahren mit dem berühmten Reiterstandbild, das 1912 zu Ehren der Schutztruppe in Windhuk errichtet wurde. Foto: Namibia Shop

    Das hat sogar die frühere Leiterin des namibischen Nationalarchivs, Brigitte Lau, schon vor Jahren festgestellt. Es gebe keine Beweise für eine „in die Tat umgesetzte Kolonialpolitik des Genozids“ in Deutsch-Südwestafrika, wurde die Historikerin vom Spiegel zitiert.

    Das alles interessiert die politische Klasse und die tonangebenden Medien wenig. Es gilt, das Narrativ vom bösen „Hunnenkaiser“ und seiner angeblich menschenverachtenden Politik aufrechtzuerhalten. Doch wir halten in der aktuellen Ausgabe von COMPACT dagegen und zeigen Ihnen, wie die Kolonialpolitik des Deutschen Reiches wirklich war: Maßvoll, vor allem im Gegensatz zu jener Großbritanniens oder Frankreichs, und mit vielen positiven Aspekten für die ansässige Bevölkerung verbunden. Kommen Sie mit auf eine Reise durch heißen Wüstensand und exotische Landstriche, in denen einst die schwarz-weiß-rote Reichsflagge wehte.

    Im Einzelnen lesen Sie folgende Beiträge in unserem herrlich bebilderten Kolonial-Dossier:

    🌴 Trockene Wüste, blühende Fantasie – Die Lüge vom Herero-Völkermord: Die Bundesrepublik hat ein Schuldkonto übernommen, das dem Deutschen Reich angelastet worden war: Der Völkermord am Stamm der Herero im Jahr 1904. Doch gab es den überhaupt? Stichhaltige Argumente und Beweise sprechen dagegen.

    🌴 Eine zivilisatorische Leistung – Deutsche Erfolgsbilanz in Ostafrika: Dem deutschen Kolonialismus wird wieder einmal der Prozess gemacht – die Selbstgerechten haben Konjunktur. Der US-Politologe Bruce Gilley (Autor des Buches Verteidigung des deutschen Kolonialismus) stellt den Verleumdungen und Verzerrungen ein umfassendes Bild gegenüber, das insbesondere den Abenteurer Carl Peters nicht als Übel-, sondern als Wohltäter erscheinen lässt.

    Bildung für die Eingeborenen: Schule in der evangelischen Missionsstation bei Wuga in den Usambarabergen. Foto: Bundesarchiv, Bild 105-DOA0184, Walther Dobbertin, CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

    🌴 Das deutsche Hongkong – Viel Lob in China für die Langnasen: Kiautschou mit seiner Hauptstadt Tsingtau galt als Musterkolonie des Reiches. In China würdigt man noch heute die Aufbauleistungen der Deutschen, wovon nicht nur das berühmte Tsingtao-Bier zeugt, das die Deutschen nach Fernost brachten.

    🌴 Zudem beinhaltet unser Kolonial-Dossier eine prächtige Übersichtskarte über unsere einstigen „Plätze an der Sonne“ in der ganzen Welt – mit den Grundinformationen über die Kolonien und in schmuckvoller Vintage-Optik.

    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken. Quelle: deutsche-schutzgebiete.de; Illustration: COMPACT

    Wir planen, wenn genügend Nachfrage besteht, diese Karte als Schmuckplakat in A1 auf hochwertigem Papier drucken zu lassen. Inklusive Versand in einer Papprolle würde dies in etwa 10 Euro kosten. Dazu läuft gerade eine Umfrage auf unserem Telegram-Kanal. Nehmen Sie teil und sagen uns bitte, ob dieses Angebot etwas für Sie wäre. Jetzt kostenlos abonnieren und abstimmen: t.me/CompactMagazin

    Gönnen Sie sich eine zu Unrecht verteufelte Episode deutscher Geschichte – und lesen Sie die Wahrheit über den Kolonialismus im Kaiserreich im Dossier „Unser Platz an der Sonne“ in COMPACT 7/2021. Hier bestellen oder auf das Banner unten klicken.

    9 Kommentare

    1. Rote Morgensonne an

      Nicht schlecht. Oft hat man bei Compact den Eindruck, daß die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut, und umgekehrt.

    2. Im 19.Jh. galt es allgemein daß die Europäer die führende Ziviliation hatten und sich dazu verpflichtet fülhlen sollten, den anderen Völkern diese zu lehren, damit sie mithalten könnten. An diese Regel zu halten fühlten sich die D. verpflichtet, die Kolonieen hatten sie nicht erobert sondern stillschweigend bekommen, weil es da nichts zu holen gab oder abgekauft.
      Die englische Ostindienkompanie hingegen hatte die Piraterie Englands der frühen Neuzeit fortgesetzt! Sie waren nur an Ländern interessiert, wo es etwas zu holen gab und die englische Kriegsflotte half nach, wenn die Einheimischen nicht so recht wollten. Als Protestanten führten sie sogar die Sklaverei wieder ein, die angeblich mit der Christianisierung in Rom abgeschafft wurde. (In Wirklichkeit unrentabel.) In ihrer Kolonialpolitik zerstörten sie die Kulturen der bestzten Völker, führten das Englische ein aber bildeten die Leute nur widerwillig oder garnicht. Gingen mit den Leuten nach Laune um, nicht nach Gesetzen oder allgemeingültigen Regeln, bildeten eine strenge Klassengesellschaft – Kolonialherr – Eingeborener – aus. In den deutschen Kolonieen war das nicht so! Da wurden Deutsche und Einheimische gleich behandelt!
      Zeitzeugen aus der Zeit gibt es nicht mehr, deswegen könne die erst heute so machen. Und wer etwas bekommen kann, macht natürlich mit!

    3. heidi heidegger an

      jeder hat das Recht auf nen Balkong wo auch mal die Sonne scheint (d a war aaadolf als Architekt weiter vorne als viele andere, mja-echt!) -> die bessavadienende SPD ("ordentliches Gehalt") hat ihre Toskana als Kolonie, die FDPCDU ihren Tessin und der Pöbel (wir) hat Malle, ätsch! und Sylt ämm..

    4. Diese da Ortsfremden Herero waren eine Terroristen Bande die durch Dummheit in Not geraten waren und zum plündern Raubzüge durchführten.
      Heut’ würde man sagen Antterror Aktion.

    5. HEINRICH WILHELM an

      Nehmt nur die Themen auf, welche angeblich "heiße Eisen" sind. Ideologieträgern, Geschichtsfälschern und Umerziehern muss man ja nicht das Feld freiwillig überlassen. Außerdem hat kaum jemand die Möglichkeit, die allenthalben noch vorhandenen Primärquellen auszuwerten. Das ist nun mal die Voraussetzung, um sich ein eigenes Bild zu machen.
      Vielleicht ist es mal möglich, die Gebaren der Kolonialmächte England, Spanien, Portugal, Frankreich, Niederlande, Belgien … gebührend zu analysieren. Ich kann mir eine Heftreihe zu dieser Thematik vorstellen. Der Mainstream könnte sich allerdings darüber echauffieren. :)

      • @Schlaumann . Kolonialismus war O.K. Von allen Kolonialmächten, außer England. Denn die scheuten sich nicht, auch die weißen Kap-Holländer zu unterwerfen. Egal ,die Chance für die Welt ist vertan, weil aller Profit in den Truhen einiger weniger Kapitalisten verschwand.

    6. Rationaler Rationalist an

      Compact und die Wahrheit…. das ja man auch son dehnbarer Begriff :-D