UN-Flüchtlingshilfswerk verkauft gefälschte Pässe an Afrikaner

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Korruption, Bereicherung: das schmutzige Geschäft mit der Umvolkung. Nicht zum ersten Mal fällt das UN-Flüchtlingshilfswerk im Zusammenhang mit der florierenden Asyl-Industrie mit kriminellen Machenschaften auf. Nun wird bekannt, dass Mitarbeiter des UNHCR Afrikanern bis zu 2500 US-Dollar für gefälschte Pässe abgeknöpft haben, damit diese auf die begehrte Resettlementliste kommen, um auf „legalem“ Weg und dauerhaft nach Deutschland einreisen zu können. Bereits 2001 wurde das 1951 gegründete Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen in einem Atemzug mit Korruption


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