Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich zu. Wäre für den Ostteil des Landes ein Autonomie-Modell wie in Südtirol denkbar. Hier sind Zweifel angebracht. Ein Blick in die Geschichte. Wer den konfliktreichen Weg der Ukraine im 20. und 21. Jahrhundert verstehen will, wird in dem Grundlagenwerk „Natiokratie“ von Mykola Sziborskyj fündig. Hier mehr erfahren

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    Putins nachvollziehbare historisch-politische Einlassungen können nicht bedeuten, dass man zugleich mögliche Einschüchterungen gegenüber jenen Staaten billigt, die die 2010 unter seinem interimistischen Vorgänger Dimitrij Medwedjew entstandene Militärdoktrin, bei der Putin als Regierungschef die Feder führte, als „nahes Ausland“ und „russische Interessensphäre“ bezeichnete. (Gemeint sind insbesondere die baltischen Staaten, die Ukraine, Georgien sowie die zentralasiatischen Staaten, die alle nicht unbedeutende russische Minderheiten aufweisen.)

    Völkerrechtsverstöße auf beiden Seiten

    Insbesondere in dem hier im Vordergrund stehenden Konflikt mit der Ukraine im Falle der „Volksrepubliken“ im Donbass mit ihren nicht anerkannten, nachgeschobenen „Referenden“ hat Russland als Nachfolgestaat der Sowjetunion (im Sinne des „Pacta sunt servanda“) nach Ansicht von Kritikern gegen folgende völkerrechtlich verbindliche Abmachungen bzw. Verträge verstoßen:

    ▪️ Gegen die Schlussakte von Helsinki (1975), in der sich die Sowjetunion wie alle anderen Teilnehmerstaaten zur „Unverletzlichkeit der Grenzen aller Staaten in Europa“ verpflichteten.

    ▪️ Gegen die Charta von Paris (1990), worin „in Übereinstimmung mit unseren Verpflichtungen gemäß der Charta der UN und der Schlussakte von Helsinki“ das „feierliche Versprechen erneuert“ wird, sich „jeder gegen die territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit eines Staates gerichteten Androhung oder Anwendung von Gewalt oder jeder sonstigen mit den Grundsätzen oder Zielen dieser Dokumente unvereinbaren Handlung zu enthalten“.

    ▪️ Gegen das Budapester Memorandum (1994), worin sich die USA, Großbritannien und Russland in drei getrennten Erklärungen jeweils gegenüber Kasachstan, Weißrussland und der Ukraine als Gegenleistung für deren Nuklearwaffenverzicht „verpflichten, die Souveränität und die bestehenden Grenzen“ dieser Länder ebenso zu achten wie die schon bestehende Verpflichtung zur Enthaltung von Gewalt gemäß UN-Charta. Das Dokument wurde von allen betroffenen Ländern unterzeichnet, und China sowie Frankreich gaben zur Sicherheitsgarantie der Ukraine ausdrücklich eigene Erklärungen ab.

    Ukrainisches Mädchen mit Nationalflagge. Die Kleine wünscht sich ebenso wie die russischen Kinder keinen Krieg, sondern Frieden. Foto: Serenko Natalia | Shutterstock.com

    Der Vollständigkeit und Redlichkeit halber ist in diesem Zusammenhang allerdings darauf hinzuweisen, dass der Westen – besser: die NATO – unter Führung der USA, genauso gegen Völkerrecht verstoßen hat – und zwar mehrfach.

    Hierfür sei quasi pars pro toto auf einen Fall dieser Art verwiesen: So hat der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags den auch von Deutschland unterstützten Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien als völkerrechtswidrig eingestuft.

    In dem Gutachten heißt es:

    „Der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen Staat, um die Verletzung einer internationalen Konvention durch diesen Staat zu ahnden, stellt einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot dar.“

    Dass die USA, wie es auch Luis Durnwalder richtigerweise ansprach, in der Ukraine ihre Interessen verfolgen und daher die Hand im Spiel haben, würden wohl allenfalls politisch Unbedarfte oder Ignoranten bestreiten.

    Die geschichtliche Entwicklung

    Kiewer Rus um das Jahr 1000. Foto: Maksim, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

    Die Ukraine stellt in ihrer Historiographie zwar nicht die Gemeinsamkeiten mit Russland und ihre frühere Zugehörigkeit zur Sowjetunion infrage – dies wäre ohnehin paradox und ahistorisch –, gleichwohl aber wehrt sie sich gegen jegliche großrussisch-moskowitische Insinuation.

    Sie darf zu recht auch eine eigen(ständig)e nationale Identität für ihr Staatsvolk in Anspruch nehmen, weil auch die russische Minderheit, insbesondere dort, wo sie zahlenmäßig am stärksten ist, nämlich im Osten und Südosten des Landes, bei der Ausübung des Selbstbestimmungsrechts – hier ist wieder Hinweis auf dessen zweimalige Verweigerung für die Südtiroler zwingend – im seinerzeitigen Referendum nach Untergang der Sowjetunion mehrheitlich für die Eigenstaatlichkeit, damit für die Souveränität und die nationale Identität des Landes, stimmten.

    Und weil die ukrainische und russische Historiographie zwar Phasen der Gemeinsamkeiten – der volklichen, der staatlichen und der territorialen – aber ebenso umfängliche Phasen der Trennung für die gut 1.100 Jahre seit beider Eintritt in die Geschichte“ aufweisen. Es ist hier nicht der Raum, um die geschichtliche Komplexität auch nur ansatzweise darstellen zu können. Es mögen daher nur einige wirkmächtige historisch-politische Facetten darauf genügen.

    Kyjiw (Kiew) ist nicht nur die Metropole der Ukraine, sondern auch das älteste Siedlungszentrum auf dem Boden des altrussischen Reiches, der Kiewer Rus. Nach deren Auflösung im 11. Jahrhundert und der allmählichen Verlagerung des Zentrums nach Norden bildete sich im Westen der Ukraine ein neues Zentrum um die Fürstentümer Wladimir und Galitsch (daher später die Bezeichnung Galizien).

    Diese fielen Mitte des 14. Jahrhunderts an Polen; über den Rest, einschließlich Kiews, herrschte das aufstrebende Großfürstentum Litauen, und nach der Union mit Polen 1569 gehörte nahezu das ganze Territorium der heutigen Ukraine zum polnisch-litauischen Königreich, dessen Territorium sich bis zum Schwarzen Meer erstreckte.

    Im 17. Jahrhundert kam die Ukraine links des Dnjepr zu Russland. Mit den russisch-preußisch-österreichischen Teilungen Polens fielen Galizien und die Bukowina an Österreich. In den unter habsburgischer Herrschaft stehenden ukrainischen Gebieten entwickelte sich nach 1848 eine Nationalbewegung, die sich gegen das in Galizien dominierende Polenturn richtete und um politische Selbstverwaltung kämpfte.

    Erfolgreiche Familienpolitik: Die Wiener Doppelhochzeit 1515 verband Böhmen und Ungarn mit dem Habsburgerreich. Vaclav Brozik (1851–1901) stellte die Szene 1896 auf einem Ölgemälde dar. Foto: CC0, Wikimedia Commons

    Diese historische Entwicklung hatte auch zur Folge, dass es in der Ukraine die beiden dominanten Konfessionen gibt: die mit dem Papst unierte Griechisch-Katholische Kirche (im Westteil des Landes) sowie die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche, die dem mächtigen und mit der Staatsmacht verbundenen Moskauer Patriarchat untersteht (im Zentrum, im Süden und Osten des Landes). Davon spaltete sich 2018 auf Betreiben Kiews die (nach wie vor geringere Bedeutung entfaltende) Orthodoxe Kirche der Ukraine ab, die dem formell wichtigen, aber kirchen- und realpolitisch minderbedeutenden Patriarchen von Konstantinopel unterstellt ist.

    Unter den zu Russland gehörenden Ukrainern, den sogenannten Kleinrussen, entstanden erst an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ukrainische Parteien. Die Nationalbewegungen beider Provenienzen versuchten nach der Oktoberrevolution 1917, gefördert vom Deutschen Kaiserreich, sowie nach dessen und der österreichisch-ungarischen Habsburgermonarchie Zusammenbruch die Errichtung eines ukrainischen Staatswesens.

    1919 riefen die Bolschewiki die UkrSSR aus; die Westukraine gehörte seit Sommer zu Polen, die ehedem zu Ungarn gehörige Karpato-Ukraine wurde Teil der Tschechoslowakei, fiel aber nach 1945 wieder an die UkrSSR und damit die Sowjetunion, zurück.

    Stalin hat den in den 1920er und 1930er Jahren, auch als Folge der Zwangskollektivierung und des Holodomor (der erzeugten Hungersnot, der vier Millionen Ukrainer zum Opfer fielen) abermals aufkeimenden ukrainischen Nationalismus grausam verfolgt. Viele Ukrainer wurden nach Sibirien und Mittelasien deportiert. So erging es auch den Krimtataren sowie den Wolynien-, Schwarzmeer- und Wolgadeutschen; Letztere durften zwischen 1924 und 1941 eine Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen (ASSRdWD) ihr Eigen nennen. Allen wurde später Kollaboration mit der deutschen Wehrmacht vorgeworfen.

    Lesen Sie morgen den fünften und letzten Teil dieses Beitrags.

    Der ukrainische Weg im 20. und 21. Jahrhundert – steinig, widersprüchlich, konfliktreich. Wer ihn gerade deshalb verstehen will, wird bei Mykola Sziborskyj fündig. Sein Buch „Natiokratie“ ist nicht nur ein spannendes zeitgeschichtliches Dokument, sondern auch ein Schlüssel zum Verständnis der heutigen Ukraine und ganz Osteuropas. Hier bestellen.

    16 Kommentare

    1. Merkur schreibt…..Merz nennt Scholz ein Bittsteller…..Dieser Transatlantiker Merz, sollte sich lieber einmal mit Willy Wimmer unterhalten, vielleicht wird diesem Heuchler und Kriegsschreier einmal klar, wer wirklich den Konflikt will und noch daran verdient. Der Ami rechnet bereits mit über 50000 Toten und von großen Flüchtlingsströme nach Deutschland….Mein Opa war als Infanterist in Russland und hatte viele Häuserkämpfe mit dem Iwan gemacht …..ein sehr harter Bursche war der Russe, sagte er jedenfalls…….und eine Geschichte hat ihn immer besonders berührt…..nach dem Sturm eines Hauses und des Niederkämpfens der Russen, lag ein sehr Schwerverletzter russischer Soldat auf den Boden und versuchte noch seine Tasche zu öffnen, was diesen aber nicht mehr gelang, mein Opa sah dies und half ihm. Es war ein Foto von seiner Frau und seinem kleinen Sohn. Der russische Soldat lächelte meinen Opa an und flüsterte ihm zu…..Scheiß Krieg, du ein guter Soldat…danach verschloss der ca. 30 jährige Mann für immer seine Augen…..Als Opa dieses erlebte, war er nicht einmal 20 Jahre alt…Für Merz und Habeck ein Stahlhelm und dann ab an die Front, Bärbock und Lambrecht in die Lazarette. Denn diese Bonzen sollen einmal selbst erfahren, wie ein Krieg schmeckt….

      • @Träger

        Ein sehr guter Beitrag der einem schon auf die Tränendrüsen drücken kann.
        Der Ami und seine Vasallen, allen voran diese beschissene BRD Regierung,
        würde glatt das eigene Volk opfern um den Amis zu gefallen, wie erbärmlich !
        Nun fliegt der Kanzler zu Biden in die USA um sich genaue Order abzuholen
        und vielleicht so ganz nebenbei die berüchtigte „Kanzelerakte“, welche den zu
        blinden Gehorsam gegenüber den Amis verpflichtet, zu unterschreiben falls der
        das nicht schon bei seinem letzten Besuch getan hat …
        Die Amis sind für mich das große Unglück für diese doch so schöne Erde !
        Ich bin aber inzwischen so abgestumpft, daß es mir im Prinzip egal ist obs bald
        hier ganz gewaltig knallt, Hauptsache es geht schnell mit dem Ableben …
        Putin sagte ja, daß er keinen Krieg und schon gar nicht gegen die Deutschen will.
        Das ganze „Ding“ kann aber auch für westdeutsche Grüne und Rote Politiker nach
        hinten losgehen, den in Mittgeldeutschland hegen die Leute, Trotz der bis 1990
        andauernden Besatzung mehr Sympathien für die Russen als für die kriegerischen
        Amis. Die Russen sind damals, im Gegensatz zu den Amis, aus Deutschland abgezogen !

        Heute hätte übrigens ein gewisser Herr Morgenthau Geburtstag, daß ist der,
        der noch viele Deutsche nach dem Krieg umbringen und aus dem Land einen
        reinen Agrarstaat machen wollte (siehe Kalenderblatt ARD an Seite 401).
        Allen einen schönen friedlichen Sonntag !

    2. Ein Rätsel bleibt auch, warum unsere gleichgeschalteten Medien nur von der Freundschaft Deutschlands mit der Ukraine und den Klitschkobrüdern uns vorschreiben….Ich persönlich, mag mehr das russische Volk, die Kultur und vor allem die hübschen russischen Frauen. Und bei den Gedanken, das schwarze angloamerikanische Gladiatoren in die weite russische Steppe jetzt eindringen, wird mir ganz übel……Was aus Nordamerika dem einstigen Indianerland wurde, ist ja weltweit bekannt.

      • Und bei den Gedanken, das schwarze angloamerikanische Gladiatoren in die weite russische Steppe jetzt eindringen, wird mir ganz übel……
        ———————————

        Keine Angst, das wird mit Sicherheit nicht passieren !!!
        Was diese heroischen Krieger können haben die in Vietnam
        und auch in Afghanistan gezeigt aber mit der kleinen Insel
        Grenada sind sie fertig geworden …

    3. Danke fuer die geschichtliche Aufarbeitung. Eine Fleissarbeit. Zum neuzeitlichen Geschehen erkundige ich mich aber lieber bei Thomas Röper vom https://www.anti-spiegel.ru/category/aktuelles/

      • General Wlassow am

        Ich erfahre durch dass Compact Team viele geschichtliche Neuigkeiten und dafür bin ich den Jungs und hübschen Mädels auch sehr dankbar. Trotzdem möchte ich erwähnen, das nicht alle Ukrainer nur Opfer von Russen und Deutschen waren, sondern auch viele in die Verbrechen der Shoa verwickelt waren. John Demjanuk ist einer von den Tausenden ukrainischen Mördern.

    4. Blanker Größenwahn am

      650 Tonnen Waffen und Munition hat Amerika bereits an die kriegsgeile Ukraine geliefert. Diese Waffen stammen überwiegend von einer jüdischen Lobby und sind jetzt gegen Russland gerichtet, was Auschwitz befreite. Ob Deutschland nach Hilter und Afghanistan jetzt wieder in einen neuen und wahrscheinlich letzten Krieg folgen wird sich zeigen. Spätestens wenn der Russe sich in die Enge gedrückt fühlt kommen auf Europa die Atomwaffen und Chinesen zu und Amerika wird dann wieder seine Soldaten heim ins unzerstörte Land evakuieren…mit Adenauer Strauß Brandt Schmidt Kohl Genscher Schily und Möllemann wäre so eine durchgeknallte rotschwarzgrüne Politik wie heute, absolut nicht machbar gewesen…

      • Der Clown in der Ukraine bekommt jetzt wieder 1,4 Milliarden Dollar von der EU. Damit muss er die Waffenkaeufe in den USA bezahlen. Urspruenglich waren 600.000 geplant um die Wirtschaft der Ukraine in Schwung zu bringen. Jetzt bringen die EU-Steuerzahler die Konten der US-Waffenindustrie in Schwung. Betrug wo man hin sieht. Wo bleibt die Empoerung und der Aufschrei?

    5. Bin ja nicht unbedingt ein Freund der Linken, aber die Rede von Sarah Wagenknecht auf YouTube zum aktuellen Ukraine Konflikt hat’s wirklich in sich. Alle Achtung ! Da können sich Batsch Pau und Konsortien noch eine Scheibe von ihrer Genossin abschneiden. Von diesen Kommunisten kommt doch absolut nichts, diese haben sich doch schon längst, wie auch die Antifa mit in das Boot der demokratischen kapitalistischen Raubritter Globalisten und Plutokraten gesetzt. Selbst ein Erdogan ist schlauer, als diese internationale Verbrecherbande und erkennt, das der Nato Gangsterverein nur noch Öl ins Feuer kippt. Das absolute Absurde an diesen gewollten Konflikt ist aber, das die ukrainischen faschistischen Freischärler mit SS Runen und Totenkopf, gegen Russland in den Krieg ziehen wollen und noch von einem jüdischen ukrainischen Komiker Präsidenten angeführt werden und auch von den BRD Grünen dabei voll unterstützt werden…..Fahrt alle mal wieder runter und versucht einmal mit Diplomatie und Frieden statt Krieg. Noch ist es nicht zu spät. Wir Deutsche haben letztendlich auch die Pflicht uns nicht an diesen mörderischen Krieg für fremde Interessen zu beteiligen….Barbarossa Leningrad Stalingrad Deutsche Einheit …Selbst die NPD tritt für den Frieden mit Russland ein…..

    6. Right is right! am

      Die Sache mit den drei unterschiedlichen Kirchen war mir so detailliert noch nicht bekannt. Man lernt nie aus. Vielen Dank!

    7. Viel von dem, was gegenwärtig an Stimmungmache bei uns im Land passiert, ist letzten Endes der deutschen Position in der Ukrainekrise geschuldet. Damit meine ich nicht nur den Cäsarischen Daumen der Transatlantischen Presse (u.a." ermittelte Hoch&Tiefs/Umfragewerte der Politiker&Parteien"). Sondern auch bereits Formen der niedrigstufigen Kriegsführung. Zu letzterem dürfte der Polizistenmord von Kusel gehören; man sehe sich dazu den jüngsten Beitrag des "Digitalen Chronisten" auf "frei3.de" an – die Sache stinkt gewaltig, und zwar ganz in die Richtung des "Amoklaufs" im Berliner Weihnachtsmarkt": Der dortige "Patsy", auf den man nur kam weil man seine Papiere am Tatort fand, war höchstwahrscheinlich V-Mann/Zuträger des Verfassungsschutzes; welcher Geheimdienst seine Vita ins Geschehen einlegte gilt noch zu klären. Jetzt stellt sich Kusel sehr ähnlich dar. Wie gesagt: Checkt den Digitalen Chronisten

      • Right is right! am

        @ Eggert:

        Der Polizistenmord hat etwas mit der Ukraine-Krise zu tun? Und der Wilderer war V-Mann des VS? [in welchem Tätigkeitsbereich? Rechts? Links? Islamismus?] Spannende Thesen…

        • ob es den angegebenen tatort wirklich gab und wie der beschaffen war, ob wild gefunden wurde… nach dieser skandalösen polizei-pk würde ich zunächst mal ALLES in zweifel. bei der weihnachtsmarkt-geschichte stimmt ja ebenfalls hinten und vorn nichts. dito bei nsu, kassel, christchurch usw usf. immer wird das blaue vom himmel runtergelogen, stets sind dienste involviert, und eine sündenbockvita fand sich auch schnell. jetzt, da am rande der ukrainekrise die cia bereits von einer kommenden false flag durch die russen faselt, passt eine agentenstory perfekt ins bild, ebenso die breitangelegte observation mit 3 dienstfahrzeugen, unter anderem in zivil – ich tippe dann aber statt dem vorgeschobenen "frischgeschossenen wild" auf einen kofferraum voller ak-47, mit einer grußbotschaft aus dem kreml- doof wie die amis manchmal sind haben sie vielleicht einen schreibfehler eingebaut, dumm wie UNSERE schlapphüte sind würden sie trotzdem drauf reinfallen. als ablenkungsfährte ist wilderer/waffennarr gut gewählt, man kann die "beweisführung" ja bei bedarf auf querdenker/reichsbürger erweitern

        • Andor, der Zyniker am

          Wäre auch interessant, wann der getötete Polizist seine 14 Kugeln abgefeuert hat.
          Vor oder nach seinem Kopfschuss?

        • @eggert…..nach der NSU Geschichte sollte man wirklich alle Meldungen der Systemmedien mit Vorsicht genießen…..Bedauerlich ist was in Kusel passierte und trotzdem hält sich aber mein Mitleid in Grenzen, da ich in den letzten Monaten sah, wie rabiat und brutal gegen unbescholtene Bürger auf Befehl der Corona Bonzen vorgingen und es auch schon Tote auf den Spaziergängen gab….Nach Merkels Machtübernahme ist Deutschland kein Rechtsstaat mehr und der soziale Friede für immer dahin….

        • Heinrich Mann am

          @ eggert ….hatte auch in den Systemmedien gelesen, die Wilderer hätten 27 Dammhirsche im Kofferraum……da würde wahrscheinlich nur einer zerstückelt 1 Dammwild reinpassen, aber eher 27 Waffen….schon bei den Polizistenmord in Heilbronn durch den sogenannten NSU hieß es, das der amerikanischen Geheimdienst vor Ort war und es um Waffendeals ging….das kam alles durch die Systemmedien……Auch von den verschwunden NSU Akten einschließlich des Edady hört man überhaupt man nichts mehr. Plötzlich war Dieser Sozi dann ein Kinderschänder, ebenso Assage ein Vergewaltiger, als dieser Friedensaktivist angloamerikanischen Kriegsverbrechen aufdeckte….Wir Deutsche werden nur noch belogen betrogen und täglich getäuscht und dies seit 1945 mit der Absicht das wir immer glauben sollen, das wir die alleinigen Schuldigen am zweiten Weltkrieg waren und ewig mit gebückter Haltung durch unser Land laufen und den selbsternannten auserwählten Volke auf ewig in ihren Allerwertesten kriechen.