Das Regime sitzt fest im Sattel, die Diktatur marschiert. Wie sich Demokratie und Freiheit trotzdem noch durchsetzen können. Ein Auszug aus COMPACT 12/2021 mit dem Titelthema «Der große Impf-Betrug – Die Spritzen, die Lügen und die Toten». Hier bestellen.

    _ von Manfred Kleine-Hartlage

    Entscheidend für den Machterhalt oder den Sturz des Kartells sind zum einen die Haltung des Volkes, zum anderen die der verfassungstreuen Teile des Staatsapparats. Was das Volk angeht, so dürfte das Zahlenverhältnis zwischen den regimetreuen und den oppositionellen Bevölkerungsteilen ungefähr 70 zu 30 zugunsten der Ersteren betragen – bei allerdings sehr verschiedener Qualität: Oppositionell ist man aus Überzeugung, regimetreu kann man zwar aus Überzeugung sein, faktisch aber ist man es oft genug aus Bequemlichkeit.

    Der Kern der Kartellanhänger aus Überzeugung dürfte zahlenmäßig kaum stärker sein als die Opposition, wahrscheinlich eher etwas schwächer. Anhänger aus Bequemlichkeit und Gewohnheit werden – soweit die Erfahrungen mit den bisherigen Regimewechseln in Deutschland etwas aussagen – die Seiten wechseln, sobald die Regierung wechselt.

    Rotterdam, 19.11.2021: Polizei und Corona-Demonstranten stehen sich gegenüber. Foto: IMAGO / ANP

    Unter diesen Umständen kommt es auf die zu irgendeinem gegebenen Zeitpunkt aktuellen Mehrheitsverhältnisse nicht an. Das Kartell hat durch seine mutwillige Sabotage der demokratischen Mechanismen eine Lage herbeigeführt, in der gilt: Wer die Macht hat, hat die Mehrheit – nicht umgekehrt!

    Oppositionell ist man aus Überzeugung.

    Gehen wir nun davon aus, dass unsere bisherige Krisendiagnose sowohl von dem oppositionellen Teil des Volkes als auch von einem erheblichen Teil des verfassungsloyalen Offizierskorps der Exekutivorgane geteilt, zumindest aber nicht rundweg abgelehnt wird. (Sollten diese Prämissen unrichtig sein, so erübrigten sich selbstverständlich alle Schlussfolgerungen aus ihnen.) Unter welchen Vor­aussetzungen würde es wahrscheinlich zu einem Umsturz kommen?

    1) Erwartung eines Umbruchs

    Der individuelle und subjektive Wunsch, eine schlechte und rechtswidrig handelnde Regierung entmachtet zu sehen, übersetzt sich nicht zwangsläufig in individuelles Handeln: insbesondere dann nicht, wenn die Kosten und Risiken persönlich zu tragen sind, der Nutzen aber ungewiss ist und davon abhängt, dass andere ebenfalls im gleichen Sinne aktiv werden.

    Zu kollektivem Handeln kommt es mit umso größerer Wahrscheinlichkeit, je größer die allgemeine Erwartung ist, dass es dazu kommt: Es handelt sich mithin um eine gegebenenfalls zirkulär sich bestätigende Erwartung.

    Manfred Kleine-Hartlage, «Systemfrage. Vom Scheitern der Republik und dem Tag danach», Verlag Antaios, 240 Seiten, 18 Euro. Hier bestellen.

    Die Erwartung, dass die gegenwärtige Machtkonstellation sich in ihrer Endphase befindet, dürfte jedoch in einem abstrakten Sinne wesentlich weiter verbreitet sein als nur in den eigentlich oppositionellen Kreisen, denn die ständigen, vom Kartell mutwillig herbeigeführten Krisen haben das früher selbstverständliche Vertrauen in dessen Zukunft viel nachhaltiger erschüttert, als an der Oberfläche erkennbar ist.

    2) Eine unerträgliche Lage

    Angesichts der notorischen Inkompetenz und Destruktivität des Kartells können wir fest davon ausgehen, dass es sein Möglichstes tun wird, die gegebene Lage vollends unerträglich zu machen.

    In einer Situation zunehmender innerer Spannungen aufgrund des Zusammenbruchs wichtiger Systeme wird praktisch jede größere Demonstration das Potenzial haben, in einen Aufstand zu münden und dann die Kommandeure von Polizei und gegebenenfalls auch Militärverbänden zu einer Entscheidung nötigen, ob sie allen Ernstes auf das eigene Volk schießen würden, um eine Regierung zu verteidigen, an deren Kompetenz und Legitimität, ja sogar Legalität sie selbst schwerste Zweifel hegen.

    Dass das Kartell bereits 2020 damit begann, Corona-Demonstrationen nach Kräften zu unterbinden, deutet darauf hin, dass es sich durchaus darüber im Klaren ist, wie brüchig die Fundamente seiner Macht geworden sind.

    3) Eine zentrale Integrationsfigur

    Die Vierte Französische Republik befand sich 1958 in einer Staatskrise, die der heutigen Krise der BRD in mancher Hinsicht ähnelt. Beendet wurde sie damals durch General de Gaulle, der sich den Auftrag erteilen ließ, eine neue Verfassung auszuarbeiten. Er war der Mann, an dem niemand vorbeikam, weil nur er das Renommee hatte, bei jedem einzelnen relevanten Akteur die Erwartung zu wecken, er werde auch bei allen anderen Gehorsam finden.

    Eine ähnliche Rolle hatte der deutsche militärische Widerstand 1944 Feldmarschall Rommel zugedacht, der nach dem Tod Hitlers an die Spitze des neuen Staates treten sollte. Das Scheitern des Attentats auf Hitler machte diese Pläne zwar gegenstandslos, aber es spricht viel dafür, dass er tatsächlich der Mann gewesen wäre, dessen Autorität das Volk zur Unterstützung der neuen Regierung veranlasst und die Nationalsozialisten mattgesetzt hätte.

    Traditionsbewusstsein und Protestkultur haben Frankreich über Jahrzehnte hinweg geprägt und ausgezeichnet. Flaggen mit den Landesfarben zierten diesen Demonstrationszug am 2. Oktober. Foto: Paul Klemm / COMPACT

    Ob die Unzufriedenheit mit dem heutigen Kartell zu dessen Entmachtung führt, könnte mithin von der Existenz einer solchen Person abhängen, die nicht unbedingt rechts sein muss, ja, sie braucht bisher nicht einmal politisch hervorgetreten zu sein. Worauf es ankommt, ist lediglich, dass diese Person die nötige Autorität haben muss, um bei jedermann die Erwartung zu wecken, alle anderen würden ihr folgen.

    4) Die Legalität

    In Deutschland kann sich auf die Dauer niemand an der Macht halten, der das Recht mit Füßen treten zu dürfen glaubt. Wer immer an die Macht kommen oder sie behalten will, ist darauf angewiesen, als legaler Machthaber wahrgenommen zu werden – in unserem Land mehr als in jedem anderen.

    Dies gilt für das Kartell selbst, das sich viel weniger Sorgen zu machen bräuchte, wenn es sich nicht unablässig über das Recht des von ihm regierten Staates hinwegsetzen würde. Es gilt aber ebenso für jeden, der das Kartell aus diesem Grund absetzen will.

    In der Tat gibt es für die Absetzung der politischen Klasse eine Rechtsgrundlage in Gestalt… Ende des Textauszugs.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Dezember-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema «Der große Impf-Betrug – Die Lügen, die Spritzen und die Toten». Unangenehme Wahrheiten, die das Corona-Regime verschweigt! Das ganze Inhaltsverzeichnis und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

    19 Kommentare

    1. Garnicht beachtet hat der Autor die Altersstruktur überalterter Gesellschaften! Die sind nämlich bequemer uns autoritätsgläubiger – ist ja schon lange gut gegangen – als eine junge Gesellschaft! Die laufen auch eher keiner Persönlichkeit nach. In Frankreich sieht die Sache ohnehin – spätestens seit 1789 – anders aus und 1944 in D. wäre Blödsinn gewesen, weil die WESTLICHEN späteren Siegermächte bereits zu diesem Zeitpunkt schon längst gesagt hatten, daß sie Deutschland in der Lage eines besiegten Feindstaates haben wollten!
      Die, die uns übles wollen, haben längst gewußt, daß sich überalterte Staaten mit Gesundheitsthemen leicht erpressen lassen – wie aktuell alle Europäer und "Weißen". Oder ist einem bekannt, daß ähnliche "Corona-Maßnahmen" in jungen Ländern wie Nigeria praktiziert werden? Die brauchen nur abzuwarten! So, wie die "Weißen" gegen ihre Jugend arbeiten, fällt ihnen die Welt ganz einfach irgendwann zu!

    2. Man soll ja nicht den Teufel an die Wand malen…

      Sollte es zum äußersten kommen, so wäre das Dümmste was der Staat machen kann, die Polizei/das Militär in kleinen Patrouillen/100schaften übers Land zu verteilen…

    3. EddyNova3122 aka EddyGavon1 an

      MACHEN wir uns nichts vor – die ganze Nummer steht und fällt mit dem Wert des Euro. Beispiel: Seit Euro Einführung vor rund 20 Jahren identische wöchentliche Gasbestellung E 105 . Unverändert – durchgängig —aktuell November 2021 E 170 ..pi mal Daumen aus 3/3 wird 2/3.
      Das ganze hochgerechnet auf die gesamte Warenpalette : ab 90/100 werden die Menschen nachdenklich , ab 85/100 nervös und ab minus 80/100 gibt es Stress.
      Wir brauchen hier zum Topic gar nicht groß spekulieren : gibt es ein reales spürbares Einkommensminus ohne Ausgleich von mehr als 20% für minimum 80% der Bevölkerung bricht die Hölle los. Widerstand kommt aus Ecken wo heute gar keiner mit rechnet.
      Nächstes Beispiel , links grün ist für die Corona Diktatur Maßnahmen – für all die die nicht unter ihresgleichen firmieren ! Gilt 2 G plötzlich auch im Hörsaal etc, war es das mit der Diktatur Affinität.Womit wir beim Barfög sind – wertmässig minus 20% ,aber Hallo …dann stehen die täglich auf der Strasse.
      Nächster Punkt : Home office Überwachung …dann ist Schluss mit lustig ,wenn der Chef plötzlich ins heimische "Wohnzimmer" schauen kann.
      HAUPTPUNKT BLEIBT ABER DER WERT DES GELDES :::Die BRDDR 1998 2.0 wird jeden Irrsinn durchziehen können wir haben keine Chance – sinkt der Einkommenswert medium unter 80% hat das System fertig …100%

    4. Die Renten werden jedes Jahr um über 5% gekürzt, per Inflation. Ist das kein Grund zur Revolution?
      Parteien sind mittlerweile alle gleich, wie die Einheitslisten der Nationalen Front in ehemaligen sog. sozialistischen Staaten. Im massenmedialen Meinungskorridor tauchen nur noch solche Einheitsparteien auf. Wie wir wissen, funktionierte das Funktionärsregime nicht auf Dauer. Mit Montagsdemonstrationen fing es an, anders zu werden.

    5. "… und dann die Kommandeure von Polizei und gegebenenfalls auch Militärverbänden zu einer Entscheidung nötigen, ob sie allen Ernstes auf das eigene Volk schießen würden, um eine Regierung zu verteidigen, an deren Kompetenz und Legitimität, ja sogar Legalität sie selbst schwerste Zweifel hegen."

      Ich bin bis zum Moment absolut sicher: Sie würden! Das was die Linken in der DDR sich damals nicht getraut haben … die Linken in der BRD würden es sich trauen … den Befehl zu geben. Der mediale Agitprop-Komplex würde es verkaufen … und ‘die Leute’ … würden es kaufen. Jedenfalls in ihrer Mehrheit. Nein, wir sind ein einer Steinbockphase … noch bis 2025 (also praktisch nächste Wahl) – und da haben die zwingenden, unterdrückenden Kräfte die Macht. Und die werden sie behalten bis die Zeitqualität einer neuen Zeitphase sie entmachtet.

      • Teil 2

        Das wird aber nur ein sozusagen faktischer Wechsel sein … einfach bezogen auf die praktische Herrschaft. Aber eben noch kein mentaler Wandel … sozusagen die ‘geistige Wende’, die Kohl zwar wollte, aber nie erreichen konnte, weil das Volk sie schlicht und einfach NICHT wollte. Dass die Linksmedien permanent gegen ihn geschossen haben … war ein Ärgernis, aber nicht der eigentliche Hinderungsgrund. Der eigentliche Hinderungsgrund war: Das Volk wollte das die Wirtschaft wieder läuft … und ansonsten: Vamos a la playa oh, oho-oh-o …

        Und DIESER Wandel, der grundlegende geistige Bruch mit allem wofür die ‘BRD’ steht … der kann erst ab 2032 kommen. Dann aber richtig …

    6. Deutsches Kolleg an

      Lauwarm Herr Kleine-Hartlage. — Das ´Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland´ ist nicht die Verfassung des Deutschen Volkes, sondern ein Besatzungsstatut. Was meinen Sie mit Kartell – das Rumpelstilzchen? Oder die Fremdherrschaft, also Butter bei die Fische. Die Zeit ist reif!

      Die Kategorisierung, also die Einteilung in die politischen Stereotypen von ´Links´ und ´Rechts´ gehört zur Matrix der Fremdherrschaft, von der wir uns befreien müssen. Ohne sie ist alles nichts und die Krake lacht sich weiter ins Fäustchen.

      "Das Wahre ist das Ganze.", das sowohl links als auch rechts ist. Damit steht es in der Mitte, denn die ist das Ergebnis treibender Kräfte aus der Resultierenden durch die Extreme hindurch.
      Nach G. W. Friedrich Hegel (1770-1831), bedeutender Philosoph des deutschen Idealismus.

    7. "Bevölkerungsteilen ungefähr 70 zu 30". Ich würde sagen 50 zu 50 und die Unzufriedenheit wächst. Das Problem sind die Staatsmedien, die unablässlich ihre Propaganda raushauen. So findet keine objektive Information statt, sondern ein ständiges verdrehen der Wirklichkeit.
      Logik, Vernunft und Wissenschaft werden zugunsten von verdrehten Fakten geopfert. Das ganze Narrativ hat nur noch einen Zweck, den unbegrenzten Konsum aufrecht zu erhalten.
      Die Impfung soll Leben retten, der Beweis dafür steht aber aus. Sie rettet aber marode und herunter gekommene Pharmariesen auf Staatskosten. Die Freiwilligkeit bei der Impfung geht ja nur weil sie SALE ist. Würde man dafür blechen müssen, sähe das anders aus.
      Letztendlich kostet das wirkungslose Pseudomedikament die Gesellschaft ne menge Geld und die Demokratie. Aber leider merken das die rundum versorgten Schlafschaafe nicht.

      • HERBERT WEISS an

        Gut analysiert. Dem Autor zufolge handelt es sich um drei ungefähre Drittel. Das mittlere, die "Anhänger aus Bequemlichkeit und Gewohnheit" könnten schnell die Seiten wechseln, wenn der Wind sich dreht. Aber auch manche aus dem Hard-Core-Pro-Drittel, wenn sie raffen, dass man sie hinter die Fichte geführt hat. Viele, zu viele fahren aber im naiven Glauben an ihre vermeintlichen Wohltäter in die Grube.

    8. Dazu nur kurz ein Spruch von Stalin wie man Wahlen gewinnt:

      Es ist völlig egal was die Bürger wählen, entscheidend ist wer die Stimmen auszählt.

    9. Aus welchen Holz müsste solch ein "Held", dem das Volk vertraut, geschnitzt sein?

      Nicht umsonst wird Heldenverehrung in unserem Land kleingeredet bis verteufelt. Zu groß die Angst vor einem wirklichen Oppositions-Führer, der führen kann.

      Zu früh wird von der staatlichen Propaganda-Maschinerie geätzt, gegengesteuert und nazifiziert.

      Eine solche Figur könnte derzeit nur, wie 1985 Gorbatschow, aus dem System kommen und erst mit der nötigen Machtbefzugnis das System umkrempeln.

      Ein Quereinstieg ist erst nach einem (teilweisen) Zusamnenbruch denkbar.

        • Spottdrossel an

          Zwar eine zutreffende Analyse – aber wie setzt man sie in die Praxis um? Es gibt den harten Kern, der sich offen und mit persönlichem Risiko gegen das Unrecht stellt und die Mehrzahl derer, die zwar die Faust im Sack ballt, die aber nicht offen zu protestieren wagt, aus Sorge um den Job, die Familie , das Haus . Das ist auch verständlich und nachvollziehbar. Grossdemos sind zwar beeindruckend können aber von den Medien durch die verfälschende Berichterstattung zur Einschüchterung genutzt werden. Protestmöglichkeite n , die relativ risikolos sind, wie kleine Aufkleber, die überall auftauchen, sind auch für die Unzufriedenen, die kein Gesicht zeigen können oder wollen ein gangbarer und breitenwirksamer Weg, der z.B. bei der Saarabstimmung 1955 sogar von Schulkindern begeistert genutzt wurde, die auch ein Regime mattsetzte.
          Zumal Schüler und Studenten die Folgen des derzeitigen Irrsinns – ob geimpft oder nicht – ihr Leben lang werden ausbaden müssen .
          Auch das erprobte, unvorhersehbare Auftauchen von Demogruppen, die sich schnell wieder auflösen und den Ort wechseln, bringt Polizisten, denen allmählich bei der Verfolgung die Zunge aus dem Hals hängt, zum Verzweifeln . Kreative Lösungen – wie z.B. Weihnachtslieder einer "Pseudo- Impfschlange" mit Glühwein vor dem Impfmobil – die die Strasse verstop
          ft und das Impfen stört, ist relativ risikolos zu bewerkstelligen.

        • Frau Wagenknecht wäre eine Möglichkeit. Sie verfügt zumindest im Osten lagerübergreifend über viele Sympathien, gilt als letzter integerer Politiker überhaupt und der Linken sowieso. Sie ist intelligent, eloquent und sicher im Auftreten. Selbst ihre ökonomischen Auslassungen wurden von Wirtschaftsexperten als "nicht dumm" bewertet. Für Linke ja nicht unbedingt die erste Voraussetzung … – Aber Genossin Sahra will ja nicht ran, an’s heiße Eisen. Wenn die Linke sie doch endlich mal rauswerfen würde.

        • Sie redet sogar den Marxismus schön und, das muss man ihr lassen, hat als einzige Politikerin ihre Aufgabe erkannt und als Teil der Opposition die Chance gesehen, die sich gerade jeglicher Opposition vor die Füße wirft! Warum die AfD und die Linke als Kollektiv agieren wie sie es tun kann man nur verstehen wenn man denkt, dass sie sich jetzt schon vorab mit dem System arrangiert haben.
          Demokratisch ist das untauglich aber zeigt mir persönlich, dass alle bisherigen Systeme versagt haben, ich zurecht nicht wählen gehe und dass es Zeit ist sich an neue Strukturen zu wagen!

        • HERBERT WEISS an

          @ Geismar:

          Marxismus hin – Marxismus her. Aber richtig – wir kennen auch das real existierende marktwirtschaftliche System in seinen Varianten. Man möchte fast resignieren, aber eben das ist auch keine Lösung. "…dass es Zeit ist sich an neue Strukturen zu wagen". Irgendwie muss es weiter gehen. Gar so verkehrt lag der olle Kalle aus Trier auch nicht. Immerhin hben seine Adepten ein paar Jahrzehnte durchgehalten. Gerade die Älteren aus der DDR wissen, woran es haperte.

    10. jeder hasst die Antifa an

      Die SPD ist inzwischen von der Antifa übernommen worden hinter dem Bild von Bankräuber Scholz sitzen mit Eskens,Klingbeil,Künert,Stegner und dem SPD Muezzin Helga Lindh linksradikale Gestalten die zusammen mit einer eklig Grünen Minderheitspartei und Lindners gelben Elend einen gewaltigen Linksrutsch vollziehen werden an dem Ulbricht und Honecker ihre helle Freude gehabt hätten,sie machen die Linkspartei überflüssig.