Hochdosiertes Vitamin C zur Behandlung von Covid-19? Das ist doch Scharlatanerie! Von wegen: Aktuelle medizinische Untersuchungen besagen das Gegenteil. Wie Sie sich wirksam ohne Big Pharma gegen Infektionskrankheiten schützen können, lesen Sie in dem Ratgeber Erkältung und Grippe heilen mit der Kraft der Natur von Bruce Fife. Hier mehr erfahren.

    Eigentlich weiß es jedes Kind: Mit einem Glas frisch gepresster Zitrone verschafft man seinem Immunsystem einen echten Booster. Der Schlüssel liegt im Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt. Darüber hinaus hilft der saure Saft das Milieu im Körper basisch zu machen – das mögen Viren und Bakterien überhaupt nicht.

    Vitamin-C-haltige Früchte und Präparate sind erste Wahl, wenn es darum geht, Infekten vorzubeugen oder im akuten Fall zu behandeln – nur wenn man diese Methode bei Corona ins Spiel bringt, wird man schnell zum „Covidioten“ abgestempelt. Schließlich hilft doch nur die Impfung – Medikamente oder gar Hausmittelchen gehen gar nicht. Oder vielleicht doch?

    Expertin: „Sehr beeindruckend“

    Tatsächlich hat eine Pilotstudie mit intensivpflichtigen Covid-19-Patienten in Wuhan gezeigt, dass sich der Gesundheitszustand der Betroffenen nach einer Therapie mit hochdosiertem Vitamin C erheblich verbessert hat. Auf der Basis dieser Untersuchung wurden weitere Studien zur sogenannten Vitamin-C-Infusionstherapie bei Corona-Patienten in Kanada, Italien, den USA und China durchgeführt, die zu ähnlichen Ergebnissen. Das Resultat: Seit März 2020 wird die Methode – eine Spritze mit 24 Gramm reiner Ascorbinsäure pro Tag – explizit von der Regierung in Shanghai empfohlen.

    In einem Podcast des renommierten Medizinverlags Springer nahm Fachärztin Dr. Claudia Vollbracht nun Stellung zu den Ergebnissen der China-Studie. Demnach sei bei Covid-19-Patienten infolge der Vitamin-C-Behandlung eine signifikante Verbesserung der Sauerstoffversorgung und des Entzündungsmarkers Interleukin 6 zu beobachten gewesen. In der Kontrollgruppe, der man ein Placebo verabreichte, hätten sich hingegen die Sauerstoffwerte verschlechtert, während der Interleukin-6-Wert zugenommen habe.

    Vitamind-C-Behandlungen könnten das deutsche Gesundheitssystem deutlich entlasten. Foto: Spotmatik Ltd | Shutterstock.com

    Während die Sterberate bei der Placebo-Gruppe 47,6 Prozent betragen habe, seien in der Vitamin-C-Gruppe weitaus weniger Menschen, nämlich 21,7 Prozent, verstorben. Zudem hätten die Organschäden bei den Patienten mit Ascorbinsäure-Infusion abgenommen, bei den anderen hingegen zugenommen Insgesamt wertete die Expertin die Forschungsergebnisse in dem Springer-Podcast als „sehr beeindruckend“.

    Sterblichkeitsrisiko um 70 Prozent reduziert

    Zu einer ähnlichen Bewertung kommt die Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin. In ihrer Ausgabe vom Oktober 2021 vergleicht sie die Wuhan-Untersuchung mit den anderen Pilotstudien und kommt zu dem Ergebnis, dass sich bei einer Behandlung von Covid-19-Patienten mit Vitamin C das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf bis zu 72 Prozent senken ließe. Die Sauerstoffversorgung werde verbessert, das Sterblichkeitsrisiko um 70 Prozent reduziert.

    Experten sagen, dass über 150 Prozesse im Körper durch Ascorbinsäure unterstützt werden. Somit ist Vitamin C einer der wichtigsten Faktoren zur Stärkung des Immunsystems. Der organische Stoff aktiviert antivirale Prozesse – und im Fall von Corona schützt er sogar die Gefäße und die Lunge werden vor dem gefürchteten Zytokinsturm. Es bleibt das Geheimnis des hiesigen Gesundheitswesens, warum Vitamin C bei der Covid-19-Behandlung überhaupt keine Rolle spielt. Stehen dem etwa die Profitinteressen von Big Pharma entgegen?

    Jetzt kommt die Grippewelle: In seinem Ratgeber Erkältung und Grippe heilen mit der Kraft der Natur erklärt Gesundheitsexperte Bruce Fife, wie Sie sich erfolgreich dagegen wappnen können. Virostatika und frei verkäufliche Medikamente können die Infektionen nicht heilen, sondern nur einige der Symptome lindern – aber um den Preis von unerwünschten Nebenwirkungen. Wie Sie hingegen ohne Big Pharma und Impfung gut durch den Winter kommen, lesen Sie in diesem Buch. Hier bestellen.

    34 Kommentare

    1. Ich finde die Tipps hier alle sehr gut. Raps-und Olivenoel schliesse ich da aber aus. VC ist auch wichtig fuer den Blutsauerstoff. Dazu gibts in Apothen ein kleines Messgeraet, welche aussicht wie eine dickere Waescheklammer. Das Geraetchen auf einen Finger geklammert zeigt es (jedenfalls meins) den Blutsauerstoffgehalt nebst Herzxrhytmus in wenigen Sekunden an. Normal sind bei BS Werte zwischen 95 und 100. Geht der Wert unter 95 in Richtung 80 sollte man als Raucher die Zigaettenanzahl reduzieren ggf. ganz aufhoeren und wenn jemand schon keucht, sollte ein Arzt konsultiert werden. Man kann sich also mit gesundem Essen und kleinen Geraetchen sehr gut selbst kontrollieren.

      • Gibt noch `ne einfachere Kontrolle. Essen was schmeckt ,tun wozu man Lust hat. Funktioniert bei gesunden, freien Menschen ausgezeichnet. Nur Arbeitssklaven brauchen Ernährungsberater und Meßgeräte.

        • Stimmt!!! In aller Regel sagt einem der Körper was man gerade braucht. Ab und an ist es auch was vermeintlich "Ungesundes". Essen ist nicht nur Nährstoffaufnahme. Weizenkleie und anderes Vogelfutter sind noch lange nicht Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Phenethylamin und Oxytocin. Sollten die hier anwesenden Ernährungsfachleute eigentlich wissen und hätte Erwähnung finden können.

          So, genug der Klugmopserei. Was geht mich fremdes Elend an.

    2. Es ist eine altbekannte Tatsache daß in Notzeiten, als die Ernährungslage (und auch Hygiene) schlecht war, Krankheiten leichtes Spiel hatten. Das reduzierte dann die Bevölkerung, sodaß der überlebende Teil wieder besser mit Nährstoffen versorgt werden konnte. Auch einheimische Pflanzen sind gute Vitamin C-Lieferanten. Z.B. Hagebutten und in den Küstenregionen Sanddorn. Das war oft genug "Arme Leute Essen" weshalb die Landbevölkerung früher trotz harter Arbeit oft älter wurde als die reichen Städter. Diese ernährten sich schon damals ungesund. weil sie sich dieses Luxusessen leisten konnten.
      Leider orientierten sich schon immer die Leute nach den Reichen, wollten immer deren Lebensstil nachahmen, ganz egal wie ungesund oder umweltschädlich das ist! Die Oberklasse ist nun mal kein erstrebenswertes Vorbild – nur das kapiert keiner!

    3. Natürlich, eine gesunde Ernährungsweise mit viel Gemüse, Obst ( da gibt es denn gleich auch die Vitaminbomben in Naturform) und wenig Fleisch, viel Aufenthalt draußen an der Sonne wg. Vitamin D, ist doch genau das Richtige und Gesündeste.
      Eine Mischung gesunder Öle wie Oliven-, Sonnenblume- und Leimsamen.
      Am besten noch von Bauern von umdieEcke oder mindesten regional und biologisch zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft. Mit dem Bauern kannste dann noch am Abend in der Wirtschaft ein Helles trinken.

      Bei dieser Ernährungsweise kann auf die zusätzliche Einnahme von künstlich erzeugten Vitaminen in Tabletten, Zäpfchen oder Spritzenform weitestgehend verzichtet werden.
      Wenn zuviel Vitamine aufgenommen werden, scheidet der Körper diese meistens wieder aus, also die wasserlöslichen.

      Wie oft angenommen, viel hilft viel, ist nicht immer zutreffen.

    4. HERBERT WEISS an

      Der Skorbut war einst unter denSeefahrern gefürchtet wie kau etwas anderes. Forderte diese Krankheit doch mehr Todesopfer als Stürme, Piratenüberfälle und sonstiges Ungemach zusammen. Man dokterte mit allem Zeugs herum – natürlich erfolglos. Bis es dem Schiffsarzt James Lind gelang, nachzuweisen, dass sich diese Krankheit mit Zitrusfrüchten oder Sauerkraut kurieren lässt. Jack London beschrieb in einer seiner Geschichten, wie eine Gruppe vegetarischer Goldgräber davon befallen wurde. Die ernährten sich von Konserven. Vitaminfrei, wie wir heute wissen.Hatten zwar auch Kartoffeln, doch die wurden ihnen von einem Gauner abgeschwatzt. Alaska-Kid und sein Kumpel Shorty verhalfen aber der Wahrheit und der Gerechtigkein zum Sieg.

      Der wirksame Stoff wurde von dem Forscher Albert Szent-Györgyi entdeckt und in reiner Form dargestellt, der dafür 1937 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er wurde übrigens 93, so wie auch Linus Pauling. Viele andere, die sich mit ihrem Geld eigentlich das Beste vom Besten leisten konnten, mussten erheblich früher den Löffel abgeben.

      So ein 100-Gramm-Töpfchen kosten im Supermark ungefähr 1,95 €. Damit lassen sich natürlich keine satten Profite scheffeln. Mir hat es jedenfalls gut getan. Keine Statine, kein Stent, kein Bypass usw.

      @ Marques:

      Ein gutes Gessner verachte ich natürlich auch nicht – im Gegentum….

      • @ Herbert

        Sie schreiben den Kommentar so als wäre Vitamin C ein "Heilmittel " gegen Covid-19…
        Das ist natürlich definitiv NICHT der Fall. Es stärkt die Abwehrkräfte. Jo das aber auch alles. Vitamin C hilft auch bei Erkältung. Mehr ist es nicht.
        Es ist eben KEIN Heilmittel.

        • Sollte der/während eines Verlauf/Verlaufs einer Grippe nachhaltig durch die Einnahme von Vitamin C zum positiven verkürzt werden können, wäre es ein Heilmittel. Dazu benötigen wir aber Tests, die dies aber auch belegen sollten.
          Aber Vitamin C ist nicht immer gleich Vitamin C, es sollte schon echtes Vitamin C aufgetischt werden, so wie es künstliche produzierte Vitamine gibt, die nicht in der Lage sind , passend wie ein Schlüssel in ein passendes Schloß adaptiert zu werden. Passt es nicht, war es für die Katz. Ein anderes Problem, der Nährstoffgehalt in vielen Gemüse/Obstsorten sinkt/reduziert seit langer Zeit aufgrund unterschiedlichster Herstellungsarten/weisen.
          Die beste Tomate ist immer noch die Eigengewächstomate/Haustomate, die auch mal schimmeln darf. Selbst (die Holländer werden mich kreuzigen) hatte eine holländische Tomate zu Testzwecken im Kühlschrank aufbewahrt, neben anderen Lebensmitteln , um einfach nur zu schauen wie haltbar sie sind. Ergebnis: Ein dreiviertel Jahr lag sie ohne Schimmel knallrot/knackig im Kühlschrank. Eine Woche später verstarb sie dann, mit Schimmel.

    5. Die Einnahme hoher Dosen von Vitamin C wurde ursprünglich von Linus Pauling (der einzige Mensch, der zwei ungeteilte Nobelpreise erhielt, einen für Chemie, den anderen für Frieden) empfohlen. Überschüssige Mengen dieses wasserlöslichen Vitamins werden mit dem Harn ausgeschieden. Pauling hat auch den Begriff "orthomolekular" eingeführt, für Substanzen, deren Konzentration nahezu unbegrenzt sein darf. Für normale Wirkstoffe gilt der Satz von Paracelsus: "Die Dosis macht das Gift".

    6. jeder hasst die Antifa an

      Die beste Medizin gegen Corona ist diesen Blödsinn dieser sogenannten Experten nicht mehr zu glauben.

    7. Ich hätte nie gedacht, daß hier im Compact-Forum so viele Gesundheitspraktiker sind.
      @Tafelrunde: Ich habe vor langer Zeit mal gelesen, daß Rapsöl gesünder sein soll als Olivenöl. Habe ich mir nun einen Vorrat giftiges Zeug zugelegt? Ich frage wirklich ernsthaft!

      • Schon mal darüber nachgedacht, warum unsere Vorfahren nicht so schlau waren, um aus dieser Giftpflanze was "Hypergesundes" zu machen? Überschussproduktion aus Biogas-Anbau, Sie sind der Resteverwerter, seit Ende der 90er, vorher gab’s das nicht.
        Ist natürlich eine Philosophiesache, genau wie mit Glyphosat und Co. Soll auch nicht schädlich sein, muss jeder selber wissen ob er’s unbedingt braucht.

        Ölen Sie Ihren Gartenzaun damit.

    8. Aha, wenn mich Coro bis jetzt niht erwischt hat, liegt es also am Vitamin C , das ich reichlich einpfeife. Lach. Allerdings nicht in Form des, mir verhassten, knackigen Gemüses. VC gibt es in der Apotheke in Reinform für billig. Hat aber keinen Zweck, es löffelweise zu fressen. Was der Körper nicht täglich braucht, scheidet er wieder aus.

      • fleur de sel an

        Ist nicht sonderlich schlau, einzelne Bestandteile eines Apfels zu isolieren (außer von der Industrie, lässt sich gut dran verdienen). Selbst dieses kleine Gebilde konnte bis heute nicht mal Ansatzweise entschlüsselt werden, geschweige denn die synergistische Effekte (Zusammenspiel und Wechselwirkung aller Inhaltsstoffe).

        Klar kann man Käse auch im Labor herstellen und NaCl an Dumme als "Salz" verkaufen. Jodiertes natürlich, lach.

    9. Glen lukemba an

      "Vitamin C hilft doch bei Corona"

      Es überrascht mich das sie darin noch immer nicht weiter sind was das wissen betrifft. Zuerst die corona-virus besteht nicht! Es ist nur eine grippe wie Sucharit Bakdi schon mal gesagt hat. Und die vitamine C sollte man zusammen nehmen mit Zinc und man hat nix mehr zu befürchten.

      • Marques del Puerto an

        @Glen lukemba,

        habe ich ois schon vor über 1 Jahr hier und in anderen Foren geschrieben ! Mir hört ja keener zu ….
        Aber was auch hilft, ist der gute alte Gessner Bock dunkel aus Sonneberch…. ;-)
        Da sind jenuch Vitamine drine…
        Heiliger , ohne Mist, treffe mich in der Woche mit 30 bis 50 Kunden, ohne Abstände , schüttel Hände ( also nur Hände ja ) und sitze mit den zusammen, von oid bis jung. Das mache ich jetzt schon seit über 20 Jahren so und ich bin darin gut.
        Krank sein dafür habe ich keine Zeit und Corona kann mich mal…
        Aber Kerzen solltet ihr kaufen Leude….. im Dezember werden die Lampen dunkler gedreht liebe Unbeugsame …..
        Von wegen der Osten leuchtet, geplant ist die Dunkeldeutschen im dunkeln zu lassen.
        O Euro Herrlichkeit , bald ist Weihnachten und wir sind so weit…

        Mit besten Grüssen

      • @ Glen lukemba

        Neben Zinc ist auch Magnesium und Calium zu empfehlen. Besser wäre reichlicher Verzehr von Bio-Knoblauch aus Spanien oder der Türkei. (Knoblauch enthält Spurenelemente) Täglich mindestens eine Knolle (ca. 12 Zehen) mit geschredderten, Vitamin C haltigen Citronenschalen und die Viren haben keine Chance mehr. Normalerweise neutralisieren Citonenschalen den Knoblauch-Geruch aber nur bis maximal 10 Zehen. Spült man die geschredderte bzw. pürierten Schalen mit billigem Wodka runter verstärken sie die Abstand haltende Wirkung.
        Ist auch gut für die Darmflora und -Fauna. Besser geht’s wirklich nicht.

    10. HEINRICH WILHELM an

      Dazu brauche ich keine Studie, obwohl so etwas die eigene Erfahrung natürlich stützt. Über Vitamin C und dessen Wirkung sollte alles bekannt sein.
      Als hierzulande Vitamin D3 noch weitgehend unterschätzt wurde, bekam ich ein Buch in die Hand, in welchem die Vorteile der Einnahme hoher Dosen des Vitamins D3 (+K2) beschrieben waren. Man sollte zunächst eine sehr hohe Initialdosis zu sich nehmen und dann auf einem nicht ganz so hohen Dauerlevel der Dosis weitermachen. Da es D3 in hohen Dosierungen (noch) nicht zu kaufen gab, besorgte ich mir das Präparat aus den USA. Also: Initialdosis 100.000 I.E., Dauerdosis 20.000 I.E. In Verbindung mit Vitamin C (3000 mg bis 4000 mg), nahm ich das fortan regelmäßig. Ich war erstaunt darüber, dass sich mein allgemeiner Gesundheitszustand in relativ kurzer Zeit besserte. Auffällig war meine wachsende Resistenz gegenüber sog. Erkältungskrankheiten. Grippe hatte ich zwar noch nie, aber Symptome, wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit etc. schon. Wegen solcher lästigen Sachen brauchte ich nun seit Jahren keine Krankschreibung mehr. Sich anbahnende Gelenkprobleme gingen zudem vollständig zurück. Kann ich also nur empfehlen.
      Ob D3 + C nach einer COVID-Impfung ebenfalls noch das Immunsystem stärken können, müssten Geimpfte mal ausprobieren. Wäre ja nicht schlecht.

    11. So einen Unfug zu verbreiten hätte ich von Compact nicht erwartet. Es gibt das Coronavirus nicht, es ist am PC gezeichnet worden und dient nur dazu den Menschen Die Freiheit zu nehmen.

    12. friedenseiche an

      ananas ist auch super
      da sind enzyme drinne die sehr gut gegen viren bakterien und entzündungen wirken
      auch goji-beeren sind super
      alle möglichen kräuter
      vor allem thymian basilikum petersilie oregano und co
      gute öle, davon abwechselnd jeden morgen mittag abend nen teelöffel bis esslöffel je nach alter und gewicht vor dem essen

      es gibt so vieles gutes aus der natur
      wir wären ohne pharmazeutika heute viel gesünder

      • friedenseiche an

        ps zu den ölen
        rapsöl olivenöl distelöl leinöl und andere abwechselnd über den tag
        die kombination aus den verschiedenen ölen erhöht die wirksamkeit

        • Ich rate von Rapsöl dringend ab. Raps in reinform ist ungenießbar/giftig, als Öl nur zig-fach chemisch aufbereitet halbwegs brauchbar, böse Zungen behaupten krebserregend. Der Rapsöl-Gesundbrunnen kam so ca. zeitgleich mit dem Biodieselwahn auf, wohin mit den ganzen Überschüssen?, wurde dann geschickt vermarktet? Der allgemein bekannte unangenehme Geruch von Frühstückseiern wird gerne mal der Fischmehlgabe zugeschrieben, kommt aber vom Rapsanteil im Futtermittel.

          Und wenn wir nun auch schon Gesundheitsberater ehrenhalber sind, dann bitte mit bedacht:
          Richtig ist, gutes Öl (muss nicht nur Olive sein, Sonnenblume ist toll), Kein "Speisesalz"/ "Kochsalz" (Industriesalz ist kein "Salz" sondern NaCl), nur Ur(Meer) und !ohne! "Rieselstoffe" und natürlich !unraffinierter! Zucker (ja, den gibt es nur in braun, am besten den vom Rohr, schmeckt auch viel besser!). Sind schon 90% der Gesundheitsmiete und kostet fast gar nichts (keine 5 Eur mehr/Monat).

          PS Kohl, super gesund, kommt Ananas nicht mal Ansatzweise mit.

          Trotzdem gilt, reinschaufeln darf sich jeder was er will! Auch Impfstoffe.

        • Hm, Kanarien fressen Rapsamen seit Jahrhunderten, ohne an Krebs zu sterben. Sonnenblumenöl schmeckt allerdings besser. Meersalz auch.
          Kohl verbessert meine Verdauung , schmeckt aber nicht so recht. Rohrzucker : doppelter Preis und dann braucht man die doppelte Menge. Ob`s lohnt ? Na, und über 65 ist eh alles egal . Hermann Hesse bekam Opium noch in der Apotheke, als Kur bei Durchfall.

        • Klar, Hunde können sogar Kot fressen, ohne das ihnen davon schlecht wird. Ansonsten kannst du Giftigkeit von Raps auch ergoogeln. Warum Fliegenpilze essbar machen, wenn überall Steinpilze wachsen?

          Nee, ich bin keine Biofreak. Nur gesunder Menschenverstand. Muss kein mondstaubbeschichtetes Himalayasalz sein. 3 Eur/Monat für anständigen Zucker und Salz hab ich übrig. Bayer Kessel 10 für’s niedere Volk geht natürlich auch.

          PS
          (siehst ja wie intelligent es mich macht, *scherz)

        • Schön, ich meide also Rapsöl . Zum Schutz von Lederleinen u.ä. eignet es sich aber sehr gut. Rinder in Stallhaltungen bekommen oft Rapspreßlinge zu futtern. Hunde sind Scathophagen, stimmt, nur Hundekot fressen sie nicht. Ist Rohzucker nun wirklich gesünder , hätte man gern gewußt.

        • Kocht sich einer einen leckeren Raps-Tee
          Ruft einer: Nicht trinken, giftig!!!
          Ich nix versteh, ich "Koh i nur"

          … Langsam trinken, Tee heiß. ;-)

    13. Esst mehr Paprika! an

      Eine gute Nachricht im Kampf gegen Corona.

      Wird Vitamin C als Alleinheilmittel empfohlen, oder als eine Art "homöopathische" Impfbeigabe?

      Wenn meine Oma nur gewusst hätte, dass sie nobelpreisverdächtig ist.

      • friedenseiche an

        "Wenn meine Oma nur gewusst hätte, dass sie nobelpreisverdächtig ist."

        deine auch ? meine hat immer pampelmuse und son zeugs gegessen
        bekam ich nicht runter
        aber sie wollte pertu keinen knoblauch
        der riecht so komisch sagte sie immer :-)