Steinmeier fordert Staatsakt für die Todesopfer der Corona-„Pandemie“

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) kündigte am vergangenen Wochenende an, mit Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht über eine offizielle Trauerfeier für die „Pandemie“-Toten zu sprechen. Seine Forderung wird nun auch von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unterstützt.

Bereits im Juli hatte CDU-Kanzleramtschef Helge Braun für einen Staatsakt für die deutschen Corona-Toten nach dem Vorbild Spaniens plädiert. Der europäische Nachbar hatte am 17. Juli in einem Staatsakt seiner rund 28.000 Corona-Toten unter Teilnahme von König Felipe VI. und seiner Familie sowie EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der gesamten Spitze der Europäischen Union gedacht.

Spahn kann eine solche Trauerfeier „grundsätzlich nur richtig finden“, dass „wir miteinander als Nation, als Gesellschaft“ das Gedenken an die Corona-Opfer begehen, wie er vorgestern gegenüber BILD sagte. Darüber hinaus solle dieser Staatsakt seiner Ansicht nach jenen gewidmet werden, für welche die Corona-Krise „hart war im Alltag“. Wichtig sei es zu zeigen, „dass wir wahrnehmen, welche Härten, welches Leid es gegeben hat und zum Teil bis heute noch gibt“, so der Gesundheitsminister angesichts der bislang 9.329 Toten (Stand heute morgen 6:10 Uhr).

Auch der Hamburger Sozial- und Kulturhistoriker Norbert Fischer, dessen Forschungsschwerpunkt in der Trauer- und Gedächtniskultur liegt, wirbt angesichts der Dimen­sion von Corona für „eine kollektive Reaktion“. Die „Pandemie“ sei ein „Schockerlebnis“ für die gesamte Gesellschaft gewesen, daher müsse es nun eine „gesamtgesellschaftliche Anteilnahme“ geben. Diese zu organisieren, sei ebenso „Aufgabe des Staates wie die Anordnung von Hygienemaßnahmen“. Und kritisiert, dass bislang die „emotionale Ebene der Pandemie weitgehend ausgeblendet worden“ sei. Gleichwohl müsse es nicht die „protokollarische Form des Staatsaktes“ sein.

Kritik daran kommt – zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt – von Eugen Brysch von der Deutschen Stiftung Patientenschutz: Da sich Deutschland noch inmitten der Krise befinde, sei es „zu früh, jetzt über eine Gedenkstunde für die Opfer der Corona-Pandemie zu sprechen“. Zunächst sollten „die Herausforderungen“ durch Covid-19 bewältigt – und erst dann über einen Staatsakt nachgedacht werden, „wenn die Menschen hierzulande durch einen Impfstoff ausreichend geschützt sind“, wie er gegenüber der Nachrichtenagentur AFP sagte.

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Zudem sollten „nicht nur Opfer und Angehörige“ in den Blick genommen werden, „sondern auch diejenigen, die Tag für Tag geholfen haben, anderen in der Not beizustehen“. Das sieht der CDU-Gesundheitspolitiker Michael Hennrich ähnlich: „Ich würde eine öffentliche Würdigung bestimmter Berufsgruppen wie Pfleger und Ärzte besser finden als einen Trauerakt für die Toten.“ Nicht ausgeschlossen, dass sich das nach wie vor überlastete Personal insbesondere in Alten- und Pflegeheimen über die Einlösung des vollmundigen, bislang aber gebrochenen Versprechens einer Bonuszahlung und/oder höheren Gehaltes mehr freut als über salbungsvolle Worte und Betroffenheitsgrünzeug…

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43 Kommentare

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    Fast überall auf der Welt ist man gerade dabei das Totengedenken abzuschaffen, jedenfalls für die Gefallenen vergangener Kriege! Oder deren zivile Opfer, das waren erheblich mehr als Coronatote – und prozentual erst; denn damals war die Menschheit weit weniger zahlreich!
    Steinmeiers Gedenken wäre eher zu dem Umstand: Wie zerstöre ich vorsätzlich eine einigermaßen florierende Weltwirtschaft sinnlos. Und die endgültigen Auswirkungen werden sich erst in naher Zukunft mit allen häßlichen Auswirkungen zeigen!
    Da sind die Verkehrstoten dieses Jahres wahrscheinlich immer noch – trotz Hausarrest, genannt Lockdown – mehr und quer durch die ganze Bevölkerung! Trotzdem denkt man nicht daran das Auto abzuschaffen und vor allem DEN ZWANG ZUR MOBILITÄT nicht! Zu Fuß ist auch für Grüne keine Alternative!!!
    Corona hingegen hat nur 2 Gruppen wirklich bedroht: Über 8ojährige und vor allem ZU DICKE; vor allem dicke Alte! Und wo die Leute sehr oft sehr dick sind, wie in den USA, gab es auch mehr Tote!
    Statt Totenfeiern, die keinem (mehr) was nützen, besser die Mitel für die nehmen, die durch den Coronablödsinn alles verloren haben,

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    DerSchnitter_Maxx am

    Lügen … verdrehen … konstruieren … weglassen … täuschen … jammern … kreischen … fordern – die immer gleichen, perfiden, Taktiken, Variablen und Parameter … der widerwärtigen, antideutschen, Polit-Schmeißfliegen 😉

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      DerSchnitter_Maxx am

      Sie missbrauchen, übervorteilen und vergewaltigen, ohne Unterlass … getarnt mit dem Deckmantel Menschlichkeit, die Menschenrechte … nur, um ihre eigene, verkommene, Un-Menschen-Haut … gut aussehen zu lassen und/oder zu retten – was ein mega-widerwärtiges Drecks-Geschmeiß .. 😉

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    HERBERT WEISS am

    Eine "Aufgabe des Staates" wäre es gewesen, regelmäßig durch das Scherenfernrohr (um es mal bildlich zu formulieren) zu beobachten, was sich woanders zusammenbraut. Und dann im Falle eines Falles entschlossen zu handeln. Und nicht erst, wenn der Feind bereits im Lande ist. Alexander Kekulé hatte bereits mehrere Jahre zuvor in seinen Beiträgen für den Tagesspiegel vor solchen Seuchen gewarnt.

    @ Sachsendreier:

    Gerade das Beispiel Ischgl zeigt doch, wie sich dieser Virus auch in unserer Nachbarschaft unerkannt ausbreiten konnte. Ein konsequentes rechtzeitiges Gegensteuern mit moderaten Einschränkungen hätte durchaus etwas gebracht.

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      Zum Skisport treffen sich in der Regel eher jüngere und ausschließlich SCHLANKE Leute! So waren in Ischgel wohl viele infiziert, aber nur wenige krank und ganze 2 Tote zu beklagen. Eingeschleppt wurde das ganze wohl durch Mailänder, die die letzte Gelegenheit zum Wintersport und Apresski noch einmal nutzen wollten, bevor sie Schlimmes – Hausarrest – befürchteten. Und angesichts der Endlosverlängerung von Corona europaweit, hatten sie recht. Verwandte von mir hatten sich da auch angesteckt, denen war 2 Tage flau und die 2Wochen Quarantäne waren mit Abstand am unangenehmsten! Die sind alle vor allem nicht DICK! BMI ab 30 macht krank, BMI ab 40 tötet – diese Info stimmt wohl!

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      Wenn keine Kohle ausgegeben werden soll für das Pack,muss man wenigstens in NATO,Emigranten,Dissidenten ,Kriegsteilnahmen investieren um Amerika zu gefallen.

      Und Merkels Friedensgipfel auf eigenen Landen mit allen Friedensengeln dieser Welt kosten doch auch ein paar Steuerchen…. (Chen und Lein,machen alle Dinge klein…)

      Seht mal die 13000 Stühle vor dem Emigrantentag der grünen Bananen – wer bezahlt das ??? Nee, nee C.Roth kann sich nicht an die Strasse stellen mit dem roten Pförtnerkleid um Männer zu animieren….. Trottel Steuerzahler wird zur Kasse gebeten…… Ob die Stühle auch den richtigen Abstand haben und Masken bereitliegen für die Stühle ???

      Man man, manche Politiker scheinen niemals im Kindergarten gewesen zu sein,dass sie jetzt im blühenden Verwelkalter das nachholen….. So wie die ihr Kasse abgreifen für solch eine Irrenveranstaltung , müssen andere Menschen drei Schichten am Tag einlegen……. ,damit ihnen der Mindestlohn gesichert ist. Hat die Roth für das Spektakel eine DEMO Erlaubnis gehabt ?????? Nebst Umnutzungserlaubnis des Grünlandamtes ????

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    Unter einer Woche Halbmast und einem zusätzlichen (Trauer-) "Feiertag" läuft nichts! Mögen ihre Namen für immer gesungen werden.

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      Hier wirbt der Steinmeier für seine eigene Monatsstaatstrauer nach Abnippelung ….. ,dem ist doch alles scheissegal,solange das Volk nicht abnippelt vor Geldvorsorge für den beliebten Schlossbewohner….

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    Ich fordere einen gesetzlichen Feiertag, natürlich bundesweit, am Ende der jährlichen Grippesaison.

    Und noch den "Tut nix und labert nur dummes Zeug"-Tag, also den Muddi-Gedenktag, eine Woche vor jeder Bundestagswahl.

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    Ich bin für eine ganze Woche zum Gedenken.

    Aber bitte noch im September, wo es sich noch lohnt, wegzufahren.

    Im November ist es doch zu kalt, um Trauer zu heucheln.

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    Satire: Bei diesen Leichenbergen wird das auch langsam Zeit. Damit ist dann alles wieder gut!

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    Peter Aschbacher am

    Bei der Schweinegrippe und bei der Vogelgrippe hatte es keinen Staatsakt gegeben. Vielleicht, weil dort nur Schweine bzw. Vögel gestorben sind?

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    Sachsendreier am

    Wieso gab es da noch keine Trauerfeier für die Tausenden von Grippetoten? Man könnte auch die Fünfzehntausend bis Zwanzigtausend an unnötigen Todesfällen jährlich für einen öffentlichen Gedenkakt anführen, die Krankenhauskeimen geschuldet sind, die seltsamerweise seit Jahren wuchern und wuchern, ohne dass dagegen mal richtig was unternommen wird! Dazu fiele mir noch mehr ein, doch lähmt mich die Vorstellung, dass ich wegen Steinmeier ins Gedenken fallen soll für Verstorbene, die sich vorher in Ischgl in Jux und Tollerei gegenseitig übertroffen haben. Was keinesfalls heißen soll, dass die den Tod verdient haben, wie auch nicht, dass es davon eine Mehrheit war. Und es quer durchs Land durch Ansteckung viele, viele Betroffene gab, von denen leider manche verstarben. Allesamt tragische Fälle, die bedauerlich sind. Doch finde ich trotzdem Steinmeiers Vorschlag übertrieben.

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    Um es mal mit den Worten einer (angeblichen) Comedian und Moderatorin mit iranischem Migrationshintergrund zu sagen: "Der soll seine Fresse halten!"

    Was bitte is dann mit den Opfern der faktisch vermeidbaren aber bewußt zugelassenen Masseneinwanderung von zivilisatorisch-kulturell rückständigen Moslems und Negern (manche sind sogar Negermoslems)?
    Gibt’s für die auch ’nen Staatsakt, Herr Schlaumeier?!?

    Echt ey, bei soeiner humanioden Schanden nationalen Ausmaßes wünscht man sich, XXX.

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    Man sollte immer an Opfer denken und diese angemessen würdigen!!! Wenn man jetzt die "Corona-Toten" publizistisch besonders heraushebt, so ist das Teil der programmatischen "Corona-Inszenierung".

    Die Menschen werden weltweit (!!!) seit vier bis fünf Dekaden mit Meldungen über eine angebliche "Klimakatastrophe" zugetextet! Und da steter Tropfen bekanntlich den Stein aushöhlt, glauben selbst hartgesottene Skeptiker inzwischen an den "Klimawandel". Die Propaganda zeigt Wirkung, ganz massiv natürlich bei jenen, die immer schon alles ganz furchtbar finden, und die deshalb besonders anfällig sind für politisch-korrekte und (scheinbar) "gutmenschliche" Ideologien. Und auch das muss mal gesagt werden: die Geschlechterverteilung spricht hier Bände.

    Wie auch immer – diese Agenda wird definitiv nicht auf Grundlage des menschlichen Verstandes und wissenschaftlicher Vernunft durchgesetzt, sondern nahezu ausschließlich durch Instrumentalisierung von Emotionen und affektiven "Werthaltungen". Wozu auch der skandalöse Missbrauch von "quasi-korrupten" Wissenschaftlern gehört. Natürlich alles völlig "legitim", nachdem diese Agenda von allen supernationalen Organisationen weltweit als politische Zielvorgabe akzeptiert wurde. Und zu dieser Agenda gehört wie selbstverständlich, dass alles attackiert wird, was sich dem irgendwie widersetzt.

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    Wo war Herr Steinmeier eigentlich im Jahr 2018? Hat er damals von den ca. 25.000 Influenza-Toten einfach nichts gehört? Und wieso will er nur die Covid-19-Toten bedenken, nicht aber all die anderen Toten, die ganz ohne SARS-CoV-2 durch Atemwegsinfekte und Lungenentzündungen gestorben sind?

    Oder betrachten wir die jährlichen 10.000 bis 15.000 Toten durch nosokomiale Infektionen, von denen ein erheblicher Anteil verhindert werden könnte. Sind die kein Gedenken wert? Oder die Toten in den Alten- und Pflegeheimen, die an den Folgen von Lockdown und Isolation einsam gestorben sind.

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    heidi heidegger am

    zum Bild: Steinmeiers Heckklappendämpfer/Gasfedern schauen gut aus und die Chesterfield-Seitenpolsterung auch! Ist der ²Sarg von Citroën, häh? ..aus der *Cactus*-Baureihe?? anyway, wie der Franzose räppt: preparati la ²bara!! (ein Italo-WesternTitel), hihi.

    -> Django und die Bande der Gehenkten (Originaltitel: Preparati la bara!) ist ein Italowestern von Ferdinando Baldi aus dem Jahre 1968 mit Terence "Soki" Hill in der … äh Dings. *krchhhhhhhh*

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    Irgendetwas stimmt nicht mit den Statistikern ! Wir haben "offiziell" noch keine 10 000 Corona-Tote, aber 2018 über 25 000 Influenza-Tote, jährlich über 30 000 MRK-Tote in den Krankenhäusern ! Nur mal als Beispiel ! Also, wenn schon Staatstrauerakt, dann für das Hinscheiden der Demokratie hier in D ! Und nächste Woche veranstaltet deshalb die Quoten-Physikerin aus der Uckermark einen Toten-Gipfel, damit die Corona-Statistik "hilfreich" wird !

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      HERBERT WEISS am

      Klatscht jemand ab und zu in die Hände. Fragt einer: "Warum machste das?" – "Um die Nashörner zu verscheuchen." – Ich sehe hier aber keine…" – Kannste mal sehen, wie gut das wirkt!"

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        Andor, der Zyniker am

        @ HERBERT WEISS

        Das funktioniert aber nicht bei den schlauen Eseln
        in der Politik. Die beklatschen sich nämlich selbst.

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    Ich wäre für einen Staatsakt für Leute, die Pandemie in Gänsefüßchen setzen. Und Ich meine damit keine Feierlichkeit.

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    Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen:

    Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…,

    die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…,

    und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.

    Die Westbunzelesel gehören mehrheitlich zur dritten Kategorie.

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      Wenn man etwas zitiert, sollte man die Quelle angeben PAUL. Im Falle Ihres Spruchs ist das ANONYMOUS. Aber gut, dass Sie auch dort unterwegs sind.

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      Solange ALDI und TUI nicht pleite gehen,die nächsten Deutschlands Rentenretter eingeflogen werden ….ist über ganz Deutschland wolkenloser Himmel , und sie loben Mutti vor (vor) dem Herrn,der schon erblasst ist vor Neid…..

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    DerSchnitter_Maxx am

    Heuchlerisches, selbstgerechtes und selbstgefälliges Affentheater … sonst nix ! 😉

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wie wäre es mit einer Trauerfeier für die Ermordeten,Vergewaltigten Opfer von Merkels Gästen.

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    GÖTZ V. BERLICHINGEN am

    "… solle dieser Staatsakt seiner Ansicht nach jenen gewidmet werden, für welche die Corona-Krise ‚hart war im Alltag’“. Wer hat denn diese Alltagshärte erzeugt? Ein Virus kann das nicht. Das waren die verantwortlichen Politiker aller Ebenen!
    Die einzig sinnvolle „… kollektive Reaktion“ darauf ist, die Verantwortlichen persönlich zur Rechenschaft zu ziehen, die Geschehnisse schonungslos aufzuarbeiten und die Einführung de facto sozialistischer Verhältnisse in diesem Land konsequent rückgängig zu machen.
    Scheinheilige, verlogene Gesten verhöhnen die Betroffenen.
    Sie sollen lediglich die Verantwortlichen hochoffiziell freisprechen.

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      Natürlich ist es die Politik, die die alleinige Verantwortung für absolut ALLES trägt, was an Desaströsem anlässlich Corona schon geschehen ist und noch geschehen wird!!! Man denke nur an die jahrzehntelangen Verschuldungseffekte gegenüber der internationalen Finanzmafia – da wird sich der Pöbel noch wundern!!

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        Wobei zu beobachten gilt: Soros und andere milliardenschwere Freunde des "grün-linken" Establishments werden im Zuge dieser globalistischen Verschuldungsorgie ein entscheidendes Wörtchen mitreden! Man sieht, wo der Hase lang läuft.

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    Achmed Kapulatez am

    Wäre es nicht angebrachter eine Gedenkveranstaltung für die , von den durch Stasi Merkel und ihrem Gefolge eingeschleusten Goldstücken, umgebrachten und vergewaltigten Deutschen zu fordern. Ist er der Präsident der Deutschen oder von Afrika, dann soll sich der alte weiße Mann nach Afrika scheren, entweder ihn fressen die Löwen, oder er landet im Topf der Hochgebildeten. Natürlich ist der Tod eines Menschen ein Verlust, aber ist es ein besonderer Verlust mit Corona. Dann fordere ich für alle Todesarten Gedenkveranstaltungen und am besten gleich Feiertage. 365 arbeitsfreie Gedenktage im Jahr, im Schaltjahr dürfen es dann gern 366 Tage sein.

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      Ich bin für eine ganze Woche zum Gedenken.

      Aber bitte noch im September, wo es sich noch lohnt, wegzufahren.

      Im November ist es doch zu kalt, um Trauer zu heucheln. 😉

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    Klingt für mich eher nach Staatstheater, um die Angst vor dem Virus in den Köpfen der Menschen zu halten und aufzufrischen.

    Mag von mir vielleicht herzlos klingen(die armen Toten…), aber Leben ohne Tod ist nunmal hirnverbrannte Utopie. Und lieber nehme ich es einfach hin, dass Lebewesen nunmal sterben, als ihren Tod für ideologische Zwecke zu missbrauchen.

    Wenn ich mal ablebe, sollen die Menschen, die es dann juckt lieber feiern und mit meiner verkleideten Leiche durch die Straßen tanzen, als schluchzend ihr, eh schon unnötig hartes Dasein, noch mehr zu vermiesen, weil die Natur ein weiteres Mal ihren Lauf nahm.

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      PS: Der Tod ist nicht das Ende und falls doch, hat man dann auch keine Probleme mehr… Win-Win Situation.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Wann endlich hält dieser unerträgliche Depp einfach nur noch bis zum Ende seiner überflüssigen Amtszeit das Maul?!

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      Rechtsstaat-Radar am

      Ich möchte noch anmerken, dass dieses keinesfalls mein gewöhnlicher Jargon ist. Vielmehr habe ich hier einfach einmal die Art und das Benehmen des Spezialdemokraten Kurt "Einfach-mal-das-Maul-halten-Beck", dem SPD-Helden vom Nürburgring, aufgegriffen.

      Wer sprechen kann wie "Vokuhila-Beck", der wird unter den Spezialdemokraten, deren "Sprache er dann spricht" auch verstanden. Somit ist gewährleistet, dass der aktuelle Buntenpräsident die Botschaft auch versteht.

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        Der Druck auf die Verantwortlichen steigt, also versucht man über derartige Vorgänge Dampf aus dem Kessel abzulassen, den Souverän zu einzulullen, wohlzustimmen.

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