Starregisseur Godard: Corona ist ein Filmvertrieb

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Regisseur Jean Luc Godard, der alte weiße Mann des französischen Kinos, gilt inzwischen als Ikone. Dennoch schweigen die Medien über seine Aussagen zu Corona.

Er hat seine Freunde, Feinde und Mitstreiter überlebt. Mit seiner Frau wohnt er in einem abgeschiedenen Dorf. Dort führt er trotz hohen Alters sein Werk fort – dabei gehen ihm die Zigarren niemals aus. Die Rede ist nicht vom späten Ernst Jünger, sondern dem Filmregisseur Jean-Luc Godard. Der 1930 geborene Franko-Schweizer schockte und elektrisierte die Filmwelt bereits mit seinem Langfilmdebüt „Außer Atem“ (1959), einem Mix aus amerikanischen B-Movie und französischem Avantgardestreifen, getreu seinem Motto: „Um einen Film zu machen, genügen eine Waffe und ein Mädchen.“

In den folgenden sechzig Jahren sollte der Nouvelle Vague-Regisseur die Kinosprache maximal ausloten. Zuletzt drehte er sogar mit 3-D-Kamera (Marke Eigenbau) und Handykamera in seinem Heimatort, nahe dem Genfer See. Aber seine ungezügelte Experimentierlust korrespondiert mit „wildem Denken“ (Claude Levi-Strauss), das sämtliche Diskursregeln des jeweiligen Zeitgeists bricht. Als Godard im Zuge der Achtundsechziger zu den radikalen Linken schwenkte, in krassen Bildmontagen den Korea- und Vietnamkrieg anprangerte, kannibalische Blech-Apokalypsen („Week-end“, 1967) inszenierte, enttarnte „Die Chinesin“ (1965) dennoch die Lächerlichkeit bürgerlicher Jungfranzosen, die in Paris „maoistische“ Kommunen bildeten.

Godards Parteinahme für die Palästinenser brachte ihm den Vorwurf des Antisemitismus ein. Dabei sind Bilder der NS-Verbrechen wiederkehrender Bestandteil seiner Werke. Das Gegenteil wäre schlicht unmöglich, da ihn eine lebenslange Faszination an Deutschland bindet: Musiker wie Johann Sebastian Bach, Dichter wie Hölderlin, Philosophen wie Martin Heidegger und Regisseure wie Fritz Lang gehören zu Godards Dauer-Ikonen. Nachdem die Mauer gefallen war, ließ er Don Quijote in „Deutschland Neu(n) Null“ (1991) durch die neuen Bundesländern reiten, durch deren Vergangenheit und Gegenwart, Kultur und politische Geschichte.

Als Hollywood ihm 2010, flankiert von Political Correctness-Debatten, den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk zuerkannte, nahm Godard ihn nicht entgegen. „Für ein Stück Blech fliege ich nicht über den Atlantik“, lautete die Antwort. Zu seinem 90. Geburtstag versuchten die Medien eine konträre Strategie: den Künstler ehren, aber den Politiker beschweigen oder glattschleifen. Auch Bert Rebhandls neue Biographie „Jean-Luc Godard: Der permanente Revolutionär“ bietet eine Light-Version des streitbaren Filmemachers. Längst erwähnen Mainstream-Medien seine aktuellen Stellungnahmen nicht mehr, das Publikum von Spätwerken wie „Bildbuch“ (2018) beschränkt sich auf Expertenkreise.

Die Krankheit des Kinos

Für Godard ist Kino nicht an eine Kamera gebunden, sondern eine Art des Denkens. Umgekehrt ist Reden über Kino auch eine Form des Filmemachens. Demnach ähneln sich sein Denkstil und die Struktur seiner Filme:

Plakat zu Godards Dystopie Alphaville (1965). wikimedia commons CC0

Assoziationen, die Sachverhalte aus verschiedensten Bereichen miteinander verknüpfen und dabei neue Bedeutungsebenen erschließen, den Verstand aus gewohnten Denkbahnen werfen. Intuitive Einsichten, mehr literarisch als diskursiv. Godard weiß, dass alles menschliche Erkennen unsicher bleibt und bestenfalls provisorische Wahrheit hervorbringt.

Das demonstrierte der Quertreiber im vergangen Monat erneut beim International Film Festival of Kerala (Indien), wo er den Achievement Award erhielt – was in deutschen Medien übrigens keine Erwähnung fand. Doppelt schade, denn im Skype-Gespräch mit dem Filmwissenschaftler Dr. C. S. Venkiteswaran gab Preisträger auch Thesen über Corona zum Besten.

Mit gebrochener Greisenstimme zog der Neunzigjährige eine Parallele zwischen dem Virus und den Medien: „Und jetzt, in Bezug auf das Virus, denke ich, dass das Virus eine Krankheit ist, aber eine Krankheit ist Teil der Menschheit und wir müssen etwas über die Krankheit lernen (…). Da es sich bei dem Virus um eine Art Information handelt, das heißt, um eine Art Gesundheitsinformation, dachte ich intuitiv, (…) dass ich mir Sorgen machen muss über die Krankheit des Kinos.“ Venkiteswaran fragt: Wenn die Corona-Epidemie auch eine Kommunikationsform sei, wenn das Virus andere Lebewesen zum Überleben und zur Verbreitung brauche. Was könne das Kino diesbezüglich vom Virus lernen?

Godard geht zurück zum französischen Kino der Nachkriegszeit. Damals habe sich ein Wandel vollzogen. Als er in jener Zeit die Welt des Kinos betrat, „dachte ich, dass die Produktion der wichtigste Aspekt des Kinos sei, dann aber begriff ich, dass der Verbreitung die Hauptsache war“. Der Vertrieb („distribution“) dominiert seitdem die Produktion, in dem er sich „als Service für das Publikum“, als dessen Interessensvertreter ausgab.

Schon in der französischen Nachkriegszeit habe sich die große Filmgesellschaft UGC in einen Vertrieb verwandelt und ihre Eigenproduktion reduziert. Das gelte erst recht für das heutige TV und andere Medienbereiche. – Wer die Entwicklung des öffentlich rechtlichen Fernsehens während der letzten Jahrzehnte verfolgt hat, wird kaum Widerspruch wagen…

Zigarren gegen Corona

Diese Fixierung auf den Vertrieb zeige sich ebenso im Umgang mit Corona: „Auch das Virus vertreibt (sich) auf seine Weise. Heutzutage wäre wichtig zu wissen, wer das Virus produziert, aber wir kümmern uns nur um die Verbreitung, nicht wie es hergestellt wurde.“ Godard scheint zu glauben, dass das Virus von Menschen erstellt wurde, seine Produktion also als Politikum gelten muss. (In jedem Falle, so ließe sich fortführen, hat diese Erstellung ein weltweites Kopfkino ausgelöst. Und die Mainstreampolitiker bilden den globalen Vertrieb…)

Godard fordert, dass das Kino sich für das Virus interessieren sollte, weil das Kino sowohl Dokumentation sowie Fiktionalität beinhalte. Der Begriff der Boten-RNA zeige, dass das Virus, wie einst der Götter-Bote Hermes, etwas bringe, etwas sage – darauf sollten wir achten – und nicht nur seine Vernichtung intendieren. Was aber könnte die „Botschaft“ des Virus sein? Godard lässt diese Frage offen, aber vieles wäre denkbar: Anthroposophen erklären ihn zur historischen Zäsur, die womöglich zur Entscheidung zwischen materialistischem Denken und spiritueller Freiheit zwingt.

Globalismuskritiker vermuten, mit seiner Hilfe werde eine neue Weltordnung durchgesetzt. Wieder andere glauben, man müsse „mit ihm“ leben. Aber diese Debatten bleiben marginal, während der Info-Mainstream non-stop News über seine Verbreitung vertreibt – und damit das Publikum in Dauerstress hält. Aber wer profitiert von dieser Fixierung? Das wiederum sind Fragen zur „Krankheit“ heutiger Medien.

Godard blieb vom Corona-Virus bislang verschont. „Vielleicht bekämpfen seine Zigarren alle Viren, auch den Coronavirus“, scherzte sein Mitarbeiter Fabrice Aragano gegenüber dem Schweizer Nachrichtenportal nau.ch. Zwei Filme will der Regisseur noch drehen, bevor er dem Kino Lebewohl sagt. Vielleicht auch einen über Covid-19? Bis dahin gilt der Titel seines Streifens „Soigne ta droite“ (1987): Schütze deine Rechte.

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26 Kommentare

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    Ich kann mich gut daran erinnern daß vor etwa einem Jahr in F. alle Nikotonpflaster kassiert wurden um damit Corona zu behandeln! Wahrscheinlich ist der Mann mit 90 tatsächlich wegen seiner Raucherei gegen Corona geschützt! Das wurde aber nie wieder erwähnt, wahrscheinlich weil das Für und Wieder den ganzen langen K(r)ampf gegen das Rauchen ad Absurdum führen würde! Nach dem Motto: Rauchen ist schlecht wegen Krebs aber gut gegen Corona!
    Daß die Politik mit dem Virus als Vorwand was "Größeres" vorhat, nämlich den RESET, hat der Mann auch schon erkannt. Und ganz richtig wendet er sich Indien zu. Das ist ein bevölkerungsreiches Schwellenland, dazu eins, welches China traditionell richtiger einschätzen kann. Nicht vom Monotheismus beherrscht – der Teil hat sich als Pakistan selbständig gemacht. Auch wenden sie sich zunehmend dem Westen gegenüber kritisch ab, z.B. von Monsanto haben sie schon den Hals voll. Kaufen dem Westen lieber den Schneid ab, z.B. Stahlindustrie.

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    Ich vertraue mehr den Worten eines von der Fachwelt anerkannten und „be-ehrten“ Profi
    (z.B. Luc Montagnier, seines Zeichens Nobelpreisträger und absoluter Fachmann),

    als einer verlogenen und gleichgeschalteten „Systempresse“ mit angeschlossenen „Faktenfindern“, die nichts anderes als strunzdumme, ideologisierte Pickelgesichter sind.

    Aber jedem das, was ihm intellektuell gebührt……Leo und parallel Dumme gebt Gas 😉

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      Kohls Mädel am

      NTV live Merkel will das Infektionensschutzgesetz ändern…Merkel drohte Putin wegen Ostukraine / die westdeutschen Männer Söder Laschet Spahn ziehen buchstäblich den Schwanz vor der Alten ein. Da hat die Umerziehung der Alliierten total gefruchtet…

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      Der Überläufer am

      Sehr gut Paul, Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.

      Montagnier bezweifelt nämlich weder Existenz noch Gefährlichkeit von Coro, leugnet keine Pandemie und macht sich nicht mit Quarkdenkern gemein. Er vertritt lediglich die These, Coro sei ein Laborerzeugnis (kann man drüber streiten, kann man auch lassen). Letztlich ist das aber für’s Endergebnis völlig Wumpe, außer vllt. für die HB-Männchen, die umgehend in China einreiten wollen (momentan natürlich ohne Trump 🙂 ).

      Montagnier-Anhänger kommen spätestens dann ins kognitive straucheln, wenn Sie parallel von Laborkillervirus und harmlos schwafeln. Theoretisch müssten all jene Biowaffenapologeten ihre Bunker nur noch in ABC-Vollmontur verlassen dürfen.

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        Der Überschlaue am

        Um die Gefährlichkeit dieses Phantom Virus, gibt es eine ganz einfache Lösung, du machst das Versuchskarnickel und stellst dich freiwillig zum impfen ! Dann bekommt du auch einen Corona Orden von Merkel. „Einsicht ist keine Weitsicht“

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    Der Überläufer am

    Ein weiteres schweres Geschütz gegen die Coronadiktatur, ….dann mal los… Attacke!

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    heidi heidegger am

    sauber(st)! dafür habt ihr 8 1/2 gut bei ditt heidi, hihi. 🙂 🙂

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      heidi heidegger am

      corr.:

      La Chinoise est un film français de Jean-Luc Godard, sorti en 1967.

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        heidi heidegger am

        Teil 2:

        Selbst den Algerien-Krieg liess God-ard nicht aus; mit seinem 2. "NichtCollage" Langfilm ²LE PETIT SOLDAT. ditt heidi sah sogar 1985 in Stuttgart dereinst in einem NormalKino! Godards DÉTECTIVE, mja.

        ²Als der Film entstand (1960), wurde in Frankreich wegen des Algerienkriegs die Filmzensur verschärft. Wegen als subversiv empfundener Aussagen wurde Der kleine Soldat umgehend verboten. Erst nach Ende des Algerienkrieges kam er am 25. Januar 1963 zur Aufführung. In Deutschland war der Film erstmals 1966 zu sehen.

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    China Virus
    ist tatsächlich ein westliches Phänomen.
    Die Länder, die politisch generell der US-Linie folgen, haben die gleiche Panik-Berichterstattung, wie wir sie auch in Dumm-Deutschland sehen und haben auch Lockdown und andere Maßnahmen eingeführt.

    Spanisch sprechende Länder hingegen, die der US-Politik generell nicht folgen, haben – wie auch in Russland – keine Corona-Panik in den Medien und auch kaum Einschränkungen erlassen.

    Es ist auffällig und unbestreitbar, dass Corona im Grunde ein Phänomen des Westens ist.

    Man fragt sich zwangsläufig, wozu das alles?

    Diese Frage ist für noch selbständig denkende Menschen sehr leicht zu beantworten!

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      Das Problem ist, dass die Mehrheit das als vorsorglich empfindet.

      Die sog. Mehrheit ist mittlerweile völlig umerzogen, sprich verblödet, diese dumpfe Masse wacht erst auf , wenn ihr das Fressen knapp wird

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      Sokratiker am

      Brasilianer sprechen sprechen portugiesisch, nicht Spanisch. Ein Bolsonaro – Anhänger blökte vor einigen Tagen ins Mikrophon : "Corona ist eine Erfindung der Linken".

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      Donald spielt Golf am

      Sehr lustig

      etwas weiter oben huldigt er Luc Montagnier, DEM Labor-Virus-Apologeten schlechthin. Chinas Labore sind natürlich unverdächtig.

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      Falsche Freunde am

      Corona dient nur zur Ablenkung…kann man auch als militärische Übung sehen und gleichzeitig verkauft man den Corona Narren vom Dummland aufgeputschtes Kochsalz und saniert gleichzeitig seinen eigenen Haushalt. Fakt ist, Deutschlands Wirtschaft ist abhängig und ist auch in die westliche Währung mit eingebunden. 20 Jahre Euro, seid Griechenland weis man um das Desaster und dem Geldverfall des Euros , außerdem zogen Engländer und Amis in den Kampf um die Ressourcen auf der Welt, zogen gegen die Russen aber immer den kürzeren und verbrannten dabei noch viel Kohle. Zusätzlich will England seine alte neue Währung durch den Brexit stabilisieren. Deutschland zahlt jetzt eben die Zeche für andere und dabei steigen die Aktien in London und die Börse in New York jubelt.

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    Gerade der würde mit Maske viel weniger abstoßend aussehen. Ein Kamel mit heraushängender Zunge sähe besser aus.

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      @ WAHRHEIT

      Wenn ich mit 90 so aussehen sollte,
      lass ich mich doch lieber impfen.

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    "Dennoch schweigen die Medien über seine Aussagen zu Corona."

    Warum sollte in Deutschland jemand die Meinung dieses relativ unbekannten Mannes interessieren?! Medizinisch hat er zu dem Thema keine Ahnung

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      Dr. Corona am

      Die Systemmedien dürfen nur das schreiben, was ihre Auftraggeber und Geldgeber verlangen und sollte heute wirklich einer von diesen Schreibtischtätern einmal quer schreiben, ist er morgen arbeitslos.

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      Aber du unbedeutender Systemling und Phrasendreschmaschine dafst hier deinen Blödsinn offenlegen und uns alle erheitern

      DANKE 😉 😉 😉

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        Die ganze Wahrheit am

        Genau Paul, Spiegel Bild und co hätten diesen Klugscheißer schon längst gesperrt. Das Compact Magazin hat eben Mitleid mit solchen Leuten. Das Corona Magazin ist für jede Meinung offen und akzeptiert diese auch. Das ist eben der Unterschied zu den ganzen Systemmedien, mit den immer einheitlichen Zahlen und Meinungen.

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        Das Corona Syndrom am

        @Paul, jetzt hat der Corona Durchgeknallte gleich zweimal sein eigenes Kommentar wieder unter anderen Nicks kommentiert. Ich lach mich tot.

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        @ DIE GANZE WAHRHEIT am 8. APRIL 2021 12:43

        Paul als Klugscheißer zu bezeichnen finde ich aber ganz schön heftig. Naja.

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