Die Berliner SPD, Lobbypartei für Immigranten, macht sich sogar für organisierte Verbrecherbanden aus dem Morgenland stark: „Schutz des migrantischen Berliner Gewerbes. Gegen die Nutzung des Begriffes der Clan-Kriminalität“ lautet die Forderung. Wer dies kritisiert, ist ein Rassist!

    In dem Antrag der „Arbeitsgruppe Migration und Vielfalt“ der sogenannten Sozialdemokraten wird unter anderem gefordert, dass die Bezeichnung „Clan-Kriminalität“ als „Konzept des Racial Profiling“ ersatzlos abgelehnt – also nicht mehr als das benannt werden soll, was sie ist: Die Ausuferung von Banden-Kriminalität und Installation einer Gegengesellschaft durch eine komplett verfehlte linksgrüne Politik, die zunehmend pathologische Züge annimmt.

    Mafiöse Verhältnisse mit unter anderem Schutzgelderpressungen in No-go-Areas hierzulande durch eine sich verfestigende Gegen-„Kultur“ breiten sich epidemisch aus, die weit mehr noch als das Corona-Virus die (noch) einigermaßen friedliche Gesellschaft malträtiert. Statt Bekämpfung von Clan-Kriminalität soll der Begriff abgeschafft werden.

    Gleichberechtigte Teilhabe und diskrimierungsfreies Klima – für migrantische „Gewerbetreibende“

    Gemäß Berliner Zeitung sollen laut dem Antrag der AG „die migrantischen Gewerbetreibenden und ihre Kund*innen genauso behandelt werden wie alle anderen Berliner Gewerbe“. Das soll „zu gleichberechtigter Teilhabe und diskriminierungsfreiem Klima beigetragen“. Zudem soll „im Fall der Amtshilfe durch die Polizei bei Gewerbekontrollen“ künftig sichergestellt werden, dass „die Kund*innen des jeweiligen Gewerbes nur dann kontrolliert und durchsucht werden, wenn es einen konkreten Anlass gibt und notwendig ist“. Gleichzeitig soll „die Anzahl von teilnehmenden Polizeikräften weitestmöglich begrenzt sowie unverhältnismäßige Schwerbewaffnung ausgeschlossen“ werden.

    Welch eine jeglicher Realität entbehrende Forderung, die die ohnehin zumindest in diesem Bereich macht- und wehrlose Polizei noch stärker den respektlosen Gesellen ausliefert, die weder die Ordnungshüter noch die deutsche Gesetzgebung akzeptieren. Überdies dürfe „der Geschäftsbetrieb durch das Polizeiaufgebot nicht unmöglich gemacht oder unverhältnismäßig erschwert“, und es solle davon abgesehen werden, „Pressevertreter*innen zu Gewerbekontrollen einzuladen“, heißt es in dem Antrag.

    Berlin braucht keine Sprachpolizei, sondern harten Kampf gegen kriminelle Clans

    Kritik kommt von Franziska Giffey: „Gute Politik beginnt mit dem Aussprechen von dem, was ist. Wir haben hier organisierte Clan-Kriminalität in der Stadt, die macht den Leuten das Leben schwer“, so die Familienministerin auf dem SPD-Landesparteitag Ende November. Und von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, der auf Twitter Dampf ablässt: „Während die Clan-Kriminalität in Berlin weiter eskaliert, beschließt die SPD Berlin, den Begriff aus der Polizeiarbeit zu verbannen. Berlin braucht keine Sprachpolizei, sondern einen harten Kampf gegen kriminelle Clans.“

    Trägt zu „gleichberechtigter Teilhabe und diskriminierungsfreiem Klima“ auch bei, wenn Nichtmigranten im Görlitzer Park dem dort installierten Denkmal für Drogendealer – „Letzter Held“ genannt – huldigen und damit ihre Solidarität mit totalem politischem Versagen beweisen, um sich vom Stigma „Rassisten“ zu befreien? Wenn sie die Diebe ihrer Kunstschätze – Erbe ihrer Nation – aus dem Grünen Gewölbe in Dresden etwa nicht mehr als „arabisch-stämmiger Remmo-Clan“ bezeichnen dürfen, der dafür verantwortlich gemacht wird? Auch der Diebstahl der 100 Kilogramm schweren Goldmünze „Big Maple Leaf“ im Wert von knapp vier Millionen Euro aus dem Berliner Bode-Museum vom 27. März 2017 geht auf das Konto einer arabisch-stämmigen Großfamilie, um nur einmal die spektakulärsten Fälle zu nennen.

    Symbolbild | Foto: Polizei Hamburg

    Die 2003 gegründete AG der SPD wirbt in ihrer Zielsetzung mit dem üblichen Blabla: Migration lasse sich nicht aussitzen, sei aber bewältigbar durch rasch zu realisierende, tragfähige Lösungen. Die sollen „Migranten Schutz und Perspektiven verschaffen, Ursachen von Vertreibung und Flucht begegnen, den Sicherheitsbedürfnissen der Bürger in den Aufnahmeländern Rechnung tragen und die Vorteile von Migration fördern“, heißt es in deren Grundsatzpapier. Das ignoriert, dass statt millionenteurer Konzepte aus Steuerzahlermitteln Integration noch immer eine Bringschuld ist.

    Und weiter heißt es: „Zurecht weist die UN im Rahmen des Globalen Migrationspakts darauf hin, dass Migration einen wichtigen Beitrag zu Wirtschaftswachstum und Entwicklung in Gast- und Herkunftsländern leistet, Ungleichheit reduziert und unterschiedliche Gesellschaften verbindet.“ Das Gegenteil ist der Fall, wenn man sich die Entwicklung hierzulande vor Augen führt, bei der Clan-Kriminalitität nur ein negativer Aspekt von vielen ist…

    Hintergrund für dieses Ansinnen der SPD sind laut Berliner Zeitung offenbar die auch von Genosse Innensenator Andreas Geisel seit über einem Jahr vorangetriebenen Großkontrollen und Polizeirazzien in Brennpunkten wie Neukölln und Kreuzberg. Hin und wieder marschieren dort schwerbewaffnete Hundertschaften der Polizei auf, durchsuchen Läden und Shisha-Bars, die dem Clan-Milieu zugerechnet werden. Dieses definiert der Bund Deutscher Kriminalbeamter als „bestimmt von verwandtschaftlichen Beziehungen, einer gemeinsamen ethnischen Herkunft und einem hohen Maß an Abschottung der Täter, wodurch die Tatbegehung gefördert oder die Aufklärung der Tat erschwert“ werde. Dies gehe „einher mit einer eigenen Werteordnung und der grundsätzlichen Ablehnung der deutschen Rechtsordnung“.

    Weiße Mehrheitsgesellschaft hat rassistische Vorurteile…

    Kritik an der Kritik übt der marokkanisch-stämmige Autor von „Unter Weißen“, Mohamed Amjahid, der der weißen Mehrheitsgesellschaft diskriminierendes Verhalten und rassistische Vorurteile unterstellt. Er sieht in dem Begriff „Clan-Kriminalität“ die Gefahr von Generalverdacht und Diskriminierung von Familienangehörigen, die nicht kriminell seien. Nur weil sie einen bestimmten Namen trügen, der mit dem organisierten Verbrechen in Verbindung gebracht werde, fiele es einigen von ihnen schwer, eine Wohnung oder eine Arbeitsstelle zu finden. Polizei- und Sicherheitsbehörden sowie Landeskriminalämter und das Bundeskriminalamt halten unterdessen fest an diesem Begriff, denn der beschreibe treffend die spezielle Struktur dieser kriminellen Gruppen, werde von daher in sämtlichen offiziellen Lageberichten benutzt.

    Einige Clan-Namen sind inzwischen in ganz Deutschland in aller Munde: Die Abou-Chaker, Remmo, Miri oder Al-Zein gehören zu den berühmt-berüchtigtsten. Ferner machen die sogenannten Mhallamiye-Kurden aus dem Südosten der Türkei und dem Libanon von sich reden. Die brüsten sich mit bis zu 2000 „Familienangehörigen“. Zudem gibt es arabischstämmige und türkeistämmige Gruppen sowie solche vom Westbalkan oder aus den Maghreb-Staaten. Nach Polizeiangaben soll es in Bremen rund 3500 Personen mit Mhallamiye-Hintergrund geben; in Nordrhein-Westfalen gehen Ermittler von 111 kriminellen Clans aus. Laut Lagebild waren im vergangenen Jahr 3779 den Clans zuzuordnende Tatverdächtige für 6104 Straftaten verantwortlich.

    Sogar das beschauliche Niedersachsen kommt auf stolze 1646 Beschuldigte mit Clan-Bezug oder -Hintergrund. Immer wieder sorgen Gerichtsprozesse mit spektakulären Raubüberfällen, Drogen- und Waffenhandel, Geldwäsche, illegalem Glücksspiel, Überfällen auf rivalisierende Gruppen bis hin zu Mord, Schutzgelderpressungen, Zwangsprostitution, Sozialleistungsbetrug bei gleichzeitigem Besitz von Vermögenswerten wie teuren Immobilien und Luxusautos, Wirtschafts- und Schleusungskriminalität sowie Steuer- und Zolldelikten für Schlagzeilen (Quelle: Deutsche Welle)

    Ob Mörder, Berufskriminelle, Vergewaltiger, Clan-Kriminelle oder Terroristen: In diesem Land ist jeder Willkommen, der Asyl schreit – auch wenn er sich auch aufgrund seines Glaubens klar und deutlich gegen unsere Rechtssprechung, gegen unsere Gesellschaft, gegen unsere Werte stellt. Selbst Terroristen wie der Leibwächter von Bin Laden, die sich offen zu Terror und Hinrichtungen nach islamischem Vorbild bekennen, bekommen bestmöglichen Schutz und Vollalimentierung, dürfen nicht abgeschoben werden. Lesen Sie unbedingt, was COMPACT bereits 2016 unter dem Titel Terrorists welcome zu der toleranzbesoffenen Politik der Merkel-Regierung schrieb, die unser Land der Abschaffung preisgibt. Themen u.a.: Terrorists welcome – Merkel gibt Mördern Asyl; Kein Amok – Das München-Massaker; Berlin kaputt – Moscheen und Migranten; Der Putsch – USA gegen Erdogan.  Diese Ausgabe können Sie in digitaler oder gedruckter Form hier bestellen.

    Dennoch hatte eine sogenannte Expertenkommission unter dem Vorsitz der ehemaligen stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Aydan Özoğuz im Februar 2017 die „erleichterte Einbürgerung und mehr Vielfalt in den Amtsstuben“, das „Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass“ sowie ein positives Leitbild für das „Einwanderungsland Deutschland“ gefordert – damit sich die Zuwanderer in Deutschland schneller heimisch fühlen. Schließlich verdanke Deutschland der Einwanderung viel…

    Für die Schwester radikalislamischer Brüder sind denn auch Großrazzien gegen islamistische Terror-Werber ein Greuel. Bei deren Verfolgung fordert sie laut dpa schon mal „Augenmaß“ – und Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, ist „fassungslos“ (Quelle: Funke Mediengruppe).

    25 Kommentare

    1. Svea Lindström an

      Da hat Frau von Appen einen hervorragenden Beitrag abgeliefert. Genauso ist es!

      "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose", sagte einst Gertrude Stein. "Clan-Kriminalität ist Clan-Kriminalität ist Clan-Kriminalität", sage ich!!! An manchen Begriffen gibt es eben nix umzudeuten. Clan-Kriminalität bringt exakt auf den Punkt, was da abläuft.

      Schlimm genug, dass man diese Clan-Kriminellen über Jahre hat schalten und walten lassen. Drogen- und Waffengeschäfte im groß angelegten Stil, Prosititution inklusive Zwangsprostitution, Geldwäsche, Körperverletzung bis hin zu Morden. Und was tut der deutsche "Rechtsstaat"? Nahezu nix!!! Da bekommt man als unbescholtener Bürger mehr Ärger, wenn man versehentlich eine rote Ampel überfährt.

      Angeblich tut sich da ja nun diesbezüglich etwas. Glaubt man den aktuellen Berichten, dann greift man derzeit härter durch. Ich hoffe es, bin aber nicht überzeugt. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    2. Richtig! Migration gab es schon immer und oft haben die Aufnahmeländer davon profitiert! Aber noch nie hat sich ein Aufnahmeland als Zufluchtsort für die Kriminellen aus aller Welt generiert!
      Als der "Alte Fritz" sagte: Einwanderer willkommen! hat er seine Grenzen aber für primitive Völker und Kriminelle dicht gehalten! Leute, die nicht arbeiten und nur Ärger machen, braucht keiner!
      Sogar Einwanderer der "Gastarbeiterzeit" und deren Nachkommen sagen: Jetzt lassen sie die Leute rein. vor denen wir (unsere Eltern) damals abgehauen sind! Und deren Treiben fällt auch auf die zurück, weshalb die fähigen Jungen von ihnen weiterziehen!
      Die ersten Clankriminellen, die man in D. geduldet hatte, war die Mafia und ähnliche italienische Gangster. Die wurden inzwischen von orientalischen Familien abgelöst.
      Was der SPD völlig abgeht ist, daß Stand / Schicht nichts mit Rasse zu tun hat! Aber das neue Links setzt sich ja für alle, die neben der normalen Zivilisation stehen, besonders ein; Arbeitnehmer sind abgemeldet!
      Und einen Mißstand abschaffen zu können, indem man dessen Bezeichnung verbietet, ist reichlich naiv und blöd!

    3. Schönen 2.Advent Kristin an

      Hallo, Frau von Appen, das Compact Magazin sollte auch einmal über den 10. Todestag der Jugendrichterin Kirsten Heisig die den Berliner Clans zum Opfer fiel, berichteten. Ebenso wäre auch ein Bericht über Frau Zeller Hirzel, beste Freundin von Sophie Scholl auch interessant….die warnte schon vor Jahren vor dem Islam und dieser gehört eben nicht zu Deutschland, wie es die BRD Bonzen uns ständig weis machen wollen…..nach den ganzen vielen Morden von den den Kopfabschneidern, gehört diese Mittelalter Ideologie längst verboten und in einer wahren Demokratie wären sämtliche Moscheen geschlossen.

    4. So einfach kann die Lösung sein. Es wird ein Wort abgeschafft und das Problem ist gelöst. Allerdings ist erstaunlich, dass man das Wort Corona noch nicht abgeschafft hat. Wir könnten wieder frei atmen.

      • Professor_zh an

        Nein, wir sollten lieber das Wort , Pandemie’ abschaffen. Schön wären wir alle gesund! Und alle Anglizismen wie , Mobbing’, ‘ Midlife-Crisis’ und so weiter. Welch eine friedvolle Perspektive!

        • Svea Lindström an

          Die deutsche Sprachkultur geht nicht direkt flöten, nur weil ein paar Anglizismen einfließen. In Amerika gehören auch zahlreiche deutsche Worte zum allgemeinen Sprachgebrauch, und die Amis haben keine Angst vor einer "Verdeutschung" ihrer Sprachkultur: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_W%C3%B6rter_im_Englischen

          Ich bin auch keine Freundin davon, so viele Anglizismen wie möglich in einen Satz einfließen zu lassen, wie man es häuftig in der Startup-Szene pflegt. Das klingt scheußlich aufgesetzt. Aber manche Worte machen einfach schlichtweg Sinn, weil das deutsche Äquivalent zu starr/umständlich wäre.

          Beispiel Laptop: Mobile Datenverarbeitungsmaschine

          Beispiel Smartphone: Mobiltelefon mit Zugang zum Weltnetz

          Klingt doch bescheuert, oder? ;-)

          Auch unter Mobbing kann sich jeder was vorstellen. Alternative? Vielleicht: Gezielter Psychoterror unter Schulkindern oder Kollegen mit Zweck der dauerhaften Demütigung? Nee, da bleib ich lieber bei Mobbing.

          Sprache hat sich seit jeher entwickelt und wird sich auch weiter entwickeln. Wir sind ja schließlich auch nicht beim Althochdeutsch stehen geblieben.

    5. Eckard am 5. Dezember 2020 19:02

      Ja…es gibt ein paar mehr …. als nur 5% !!! Berlin ist das Istambul an der Spree , und das zweitgrösste Asylantenghetto . Wer da als Deutscher nicht einen Ausreiseversuch unternimmt ist rot,grün und arbeitsscheu, oder dient den Allerweltassis …. Dinner for Ali Baba…

    6. Eine Jugendrichterin die auch der BRD Diktatur zum Opfer fiel an

      Das Buch von Kerstin Heisig „Am Ende der Geduld“ ist empfehlenswert.

    7. Der Fernaufklärer an

      Mein Vorschlag: Die SPD abschaffen – und zwar gründlich mit Stiel und Stumpf! Eben endlich aus der Vergangenheit lernen, wie der heutige Zeitgeist es immer fordert! Damit wäre ein Großteil der Probleme im Land schon gebannt! Und gleich im Nachgang das Grüne umweltgerecht entsorgen ..

    8. Seit Tulpe Merkel das SESAM ÖFFNE DICH verkündete …… haben sich die migrantischen Gewerbe ALIBAB und CO.KG verzehntfacht.

      Honecker hätte sogar beigesteuert ….Aus unserem Staat ist noch mehr rauszuholen …..

      Also Banditen aller Länder ran ans Nachtwerk ,die Richter und Strafanstalten sind Erholungsheime und Weiterbildungskonferenzcenter.

      Merkel macht alles das ihr glücklich werdet. Solltet ihr Polizisten versehentlich ein wenig beschädigen ,die entschuldigen sich dann ,wenn es mal etwas robust zuging bei der Zuführung. Auf alle Fälle , wenn ihr deutsch lernt seid ihr nach ein paar Wochen wieder am Arbeitsplatz der Familie…….

    9. Die SPD ist ein Vasall ausländischer Interessensgruppen und das seit der Weimarer Republik, also seit ihrer unseligen Gründung. Hauptaufgabe wie auch bei den Grünen, ist jegliches "Deutschtum" zu vernichten. Parteien sind das Grundübel als auch Mittel zum Zweck der scheinheiligen wie auch untauglichen Demokratie.

    10. Kann ich nachvollziehen
      die GROßE VORSITZENDE
      will den Clantitel für ihre Schleimscheißerlein haben.
      Und sie liegt damit absolut richtig!

    11. DerSchnitter_Maxx an

      Es ist Zeit … endlich, die-se nutzlosen Alt-Siff-Parteien abzuschaffen … ;)

      • Da kann man nur hoffen, daß der Begriff „Clan-Kriminalität“ nicht noch Gegenstand einer Doktorantenarbeit wird.

        Aber wer weiß es?
        Nichts ist mehr unmöglich.

      • HERBERT WEISS an

        Man sollte. Aber wer soll das umsetzen? Diese Bande sitzt doch an den Schalthebeln der Macht. Um die loszuwerden, müssten sich noch viele einfältige Schafe besinnen.

        @ Eckard hat’s gut auf den Punkt gebracht: Die müssten auf 4,9 % geschrumpft werden.

        Ansonsten könnte man ja auch gleich Yassir Abou-Chaker zum Kanzler machen…

        Gute Nacht, Deutschland!

    12. SPD die Partei der Wahnsinnigen…..seit Schulz ,der leidenschaftliche Promille Vorkoster und die Fresseklopperin Nahles ……ist diese Partei neben der nächsten schwarzen Null Scholz wirklich nur noch eine Partei ,die sich selbst täuschen mit dem Wort Macht ausüben….dieser Haufen von abgehobenen Idioten . Merkels dressierte Affen. 1933 versagt,1990 versagt ,2020 ein Fall für den grünen Kompost …….
      Bei denen ist nicht nur Hopfen und Malz verloren ….. ein Fall für das Arbeitsamt Strassenkehrer ….

      • Willi Liebknecht an

        Bismarck erkannte diese Volksschädlinge schon 1890…..und dieser kranke Verein wurde über die Jahre immer schlimmer und dümmer.

    13. Ich mache es kurz, die Restmüllpartei SPD darf gern bei 4,9% landen, bei denen ist Hopfen und Malz verloren. Aber sie arbeiten ja hart daran

      • INNERLICH_GEKÜNDIGT an

        Das wird wirklich allerhöchste Zeit, das mit den 4,9%. "Eine komplett verfehlte linksgrüne Politik, die zunehmend pathologische Züge annimmt." Sehr schön und sehr passend oben formuliert. Aber wie blöd sind eigentlich die Bewohner dieser Shithole-Country Hauptstadt bei den Wahlergebnissen?? Ich fürchte, da muss ich sogar meine 98% Idioten-Regel nochmal nach oben feinjustieren …

        • Nach Berlinistan ist immer der Abschaum hineingespült worden:
          – Nach West-Berlin die ganzen Wehrdienstverweigerer und Hausbesetzer, das ganze pädogrüne RAF-Milieu
          – Nach Ost-Berlin die ganzen Stasi- und SED-Schranzen
          Die waren nach 1990 ja nicht plötzlich weg und eine Entsozifizierung hat es ja leider nie gegeben! Und danach (und teilweise davor) kamen Massen von Arabern und Türken und Kurden. Dazu nichtsnutzige Genderstudenten. Ein selbstverstärkender Sog, denn der Abschaum wählte sich seinen Abschaum. Wie kommt ein SED-Geisel ins Amt und eine palästinensische Staatssekretärin für Bumsdings oder so ähnlich? In Berlinistan ist auch die CDU in den 80er Jahren unter Diepgen hochkorrupt gewesen wie die SPD, jetzt ist sie zusätzlich auf links gedreht. Selbst die Berlin-AfD unter Systemschranze und Höckefeind Pazderski macht nicht wirklich Opposition. Jedenfalls bekommt man davon nichts mit in fast 4 Jahren.

          Gibt es in der Bewohnerschaft von Berlin überhaupt normale Leute? 5% vielleicht?

          Shithole paßt!