Schausteller protestieren gegen Corona-Arbeitsverbote (Video)

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Die Corona-Diktatur hat einen wirtschaftlichen Super GAU ausgelöst. Neben Einzelhandel und Gastronomie sind auch Selbstständige betroffen, deren Branchen im Polit-Diskurs kaum Erwähnung finden. Dazu gehören die Schausteller. Die protestierten jetzt in Berlin gegen das Arbeitsverbot. COMPACT-TV war vor Ort und führte ein Interview mit einem Betroffenen.

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18 Kommentare

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    Ich arbeite in einem ähnlichem Gewerbe. Durch das Verbot von Großveranstaltungen habe ich faktisch ein Arbeitsverbot über die ganze Saison (Ostern bis Oktober)! Einige Kollegen, die nicht wie wir ein Notfallpolster für eine Saison aufgebaut haben, sind schon am Ende, haben Soforthilfe beantragt und sammeln jetzt ihre Lebensmittelquittungen, die Krankenversicherung stellt einen aber nicht beitragsfrei und die Miete läuft weiter. Kleine Selbständige sind ohnehin die großen Verlierer in der Coronakriese, besonders, wenn sie von Veranstaltungen abhängig sind – und die sind für die Politiker so uninteressant, daß sie keine Lobby haben! Das gilt aber auch für die saisonalen Kurzzeitangestellten, z.B. der Versorger. Oft studentische Hilfskräfte, aber nicht nur!
    Und der ganze Unsinn nur um Dicke und kranke Alte zu "Retten" – oft gerade einmal für ein Jahr! Und unsere Oma (90) ist erst recht trotzdem gestorben, nämlich an den psychischen Folgen der angeblichen Schutzmaßnahmen! Jemand hat gesagt, daß ganz ohne Coronamaßnahmen in D. bis zu 100 000 Personen gestorben sein könnten, bei 83 Mio. Einwohnern! Das ist unter 1%! Schon aufgefallen? Wir bekommen nur absolute Zahlen um die Ohren gehauen, keine Prozetualen! Und ohne "Schutzmaßnahmen" wäre der Spuk längst vorbei! Siehe "Spanische Grippe". Ohne die Weltwirtschaft an die Wand zu fahren und der Jugend zu schaden!

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      2. Das Durchschnittsalter wäre auch so bei über 80 geblieben – wie überall auf der Welt! Auch in den "Rekordländern" wie USA und Brasilien! Selbst unter Mitnahme aller mit Corona und nicht an Gestorbenen eiert der Wert um die max. 2% rum und z.B. um 1970 hätte man den nie erreicht, weil damals die Leute gar nicht so alt geworden sind!
      Aber für die Pharmaindustrie sind kranke Alte und auch Fettleibige die wichtigsten Kunden – und die HAT (nicht nur) eine Lobby!!!
      Und die sehen nun auch das richtig dicke Geschäft in der Impferei!

  2. Avatar
    michael schmirgal am

    Einspruch! Corona-Arbeitsverbote für Schausteller gibt es nicht. FAKE NEWS!
    Mein Schwager betreibt selbst zwei Fahrgeschäfte.
    Hier..

    Düsselland: Pop-up-Freizeitpark in Düsseldorf eröffnet | RP Online
    https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/freizeit/duesselland-pop-up-freizeitpark-in-duesseldorf-eroeffnet-bilder_bid-51913835

    Und hier…

    Dortmunder Pop-up-Freizeitpark: Im funDOmio ist richtig Kirmes | waz.de
    https://www.waz.de/kultur/veranstaltungstipps/pop-up-freizeitpark-im-fundomio-ist-richtig-kirmes-id229365360.html

    Bleibt doch bitte bei der Wahrheit, Compact.

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      Online-Autor am

      Vergnügungsparks sind seit neuestem wieder eröffnet, das ist richtig – nicht aber Schützen-, Dorf- oder Weinfeste, Kirmes, Rummel oder Oktoberfeste etc. mit ständig wechselnden und nicht festinstallierten Fahrgeschäften wie in den Parks. Bleiben Sie bitte besser informiert, Michael!

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        Michael Schmirgal am

        Wieder Fake News.
        Bei den genannten "Pop-up"-Parks handelt es sich mitnichten um

        > Vergnügungsparks

        à la Phantasialand und Heidepark, soldern um KIRMES-Ersatzveranstaltungen. In Düsseldorf, z.B., sind ganz normale Schausteller am Start, die auch sonst bei der "größten Kirmes am Rhein" oder der Cranger Kirmes in Herne vertreten waren. Man muss sich als Betreiber halt mal kümmern und nicht immer nur klagen und Kohle vom Staat verlangen.

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    Der Tenor ist klar. "Wir wollen mehr Knete,viel mehr"! So verpufft natürlich der positive Effekt, den Corona haben könnte: daß Überflüssiges verschwindet.

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      Betteln und hausieren verboten am

      Nur noch armselig, wie er sich an die große sozialistische Coronachance klammert.

      NEIN, woll’n mer nicht!

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      HERBERT WEISS am

      "Überflüssiges"? Kann man eventuell so sehen. Aber wie sollen die Leute ihre Brötchen verdienen, alter Schlaumeier?

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        Wer sagt,daß sie das sollen? Sollen halt Stütze beantragen und dabei darüber Nachdenken,warum die um ca. 200 Thaler zu niedrig ist und warum sie sich nie darum gekümmert haben,als sie noch ihren Rummel veranstalten konnten. Das ist ja das Kranke an dieser Zivilisation, daß zahllose überflüssige Veranstaltungen laufen,nur damit überflüssige Menschen "ihre Brötchen verdienen " können. Z.B. braucht es bei Aldi usw. keine Papayas und Mangos zu geben, unsere Vorfahren sind mit Zwiebeln u. Sauerkraut auch durch den Winter gekommen.

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    Passiert in letzter Zeit immer häufiger, daß wenn man einen Artikel kommentieren will und alles ausgefüllt hat, einem dann gesagt wird, die Kommentierbarkeit des Artikels sei nicht mehr gegeben.

    Genauso wie einem nicht mehr gesagt wird, wenn ein Kommentar zu lang ist und geteilt oder gekürzt werden muß.

    So macht das keinen Spaß!

    COMPACT: Die Kommentarfunktion ist bis 24 Stunden nach der Freischaltung des Artikels offen, die maximale Zeichenzahl liegt bei 1000 Zeichen. Wenn mehr unerlässlich, können Sie einen 2. Teil folgen lassen.

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      Marques del Puerto am

      *COMPACT* oder dritten oder vierten -)) Aber mir ist auch aufgefallen das einige Wörter nicht gehen, bestimmte Schimpfwörter wie R A L L E Stegner oder Dummbratze Chebli….
      Bei mir ist dann immer ein roter Balken und drauf steht, du kommscht hier net rein -))
      Was aber Endgeil wäre, wenn man sowas wie einen Zähler mit einbauen könnte wie viele Zeichen noch zur Verfügung stehen in dem Text.
      Oft kommentiert man und denkt alles ist schick, dabei ist schon Game over und die 24 h sind schon rum. Und bitte immer daran denken, die Stasi 2.0 liest jetzt jeden Tag mit. Und damit die Truppe noch mitkommt, alles so einfach wie möglich gestalten. Grundsätzlich müsste es so sein, dass ein 6. Klasse Schulabgänger – Bretteruni am Bahnhof, auch noch diese Seite bedienen kann. Ok das war jetzt böse, die Staatsicherheit mit einem 6. Klasse Abgangsschüler zu vergleichen. Nee, eigentlich nicht, war vor 40 Jahren auch schonmal so. -))
      MBG

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      @Compact: Die 24 Std werden aber 1. nicht immer eingehalten 2. Werden die Artikel zwar mit Datum,aber ohne Uhrzeit eingestellt,wie dieser hier.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Du Bademeister scheinst eine Holzuhr zu besitzen die nur die Tage anzeigt.

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        Warum schreibt ihr es nicht einfach in Word und fügt es dann ein? Das zählt die Wörter und ihr könnt es gaaanz einfach teilen.

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    DerGallier am

    Irgendwie passt alles zusammen.
    Die einen gehen leer aus, die anderen fördert man.
    Hängt das mit der Systemrelevanz zusammen?

    Pi News vom 3. Juli 2020 mit dem Beitrag

    MIT 220 MILLIONEN EURO AUS STEUERMITTELN "ZUM ERHALT DER MEDIENVIELFALT"

    Bundesregierung kauft „systemrelevante“ Presse.

    Interessant wäre zu wissen, wie viel an Steuergeldern an die Presse geht, an der Parteien beteiligt sind.

    In wieweit ist hier eine indirekte Parteienfinanzierung tangiert?

    Wäre doch eine Aufgabe des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages dies herauszufinden.

  6. Avatar
    DerGallier am

    Die nächste Branche, die Insolvenz anmelden kann.
    Denn ändern wird diese Demo nichts.
    Keine Lobby, kein politisches Gehör.
    So einfach ist das.

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      HERBERT WEISS am

      Wozu sollen sich die Leute auch amüsieren? Sie sollen doch besser ihr ganzes Geld zu den Pillendrehern schleppen und alles schlucken, was die zu bieten haben. Und natürlich auch nach dem nächstmöglichem Impftermin gurgeln.

      Ich werde denen mal was husten – von mir gibt’s nur mal ’ne Stuhlprobe!

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