Schäubles Billig-Psychologie des Arbeitslosen: Zu viel Hilfe macht „unglücklich“

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Politiker, die selber nie Armut gekannt haben und deren einziger politischer Erfolg in der Erhöhung ihrer Diäten liegt, fordern gerne mehr Elend für Arbeitslose. Als Gerhard Schröders SPD die Bedürftigen mit Hartz-IV-Grausamkeiten beglückte, versuchte der unsägliche Rainer Brüderle für die FDP zu punkten, indem er eine Halbierung des Arbeitslosengeldes forderte: Damit dessen Empfänger sich endlich Arbeit suchten… Jetzt hat Schäuble einen solchen Zynismus der Betuchten abgelassen, der den sozialen Folter-Phantasien eines Friedrich Merz (der 135


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