Kabale der Reichen, Blut der Schönen – So tief stecken Politiker und Promis im diabolischen Sumpf

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Satan in Hollywood: Die Welt der Reichen und Schönen – voller Glitzer und Glamour. Doch hinter der bunten Fassade tun sich dunkle Abgründe auf. Das okkulte Böse ist im politisch-cineastischen Komplex eine feste Größe – und zwar nicht nur auf der Leinwand. Auszug aus der hochbrisanten Ausgabe COMPACT 08/2020 mit dem Titelthema «Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen», jetzt HIER bestellen.

Am 2. Juli 2020 um 8.30 Uhr klickten die Handschellen. Die seit einem Jahr gesuchte Ghislaine Maxwell wurde im US-Bundesstaat New Hampshire festgenommen und sitzt seither streng bewacht in Untersuchungshaft. Die Anklage: Als rechte Hand des Multimilliardärs Jeffrey Epstein soll sie hunderte Minderjährige missbraucht und als Sexsklavinnen rekrutiert haben – Epstein habe die Opfer zur Vergewaltigung an Promis aus Politik und Showbiz weitervermittelt.

Maxwell soll Kopien aller Videos haben, mit denen Epstein die Verbrechen der Promis dokumentiert hat.

Die Verhaftung Maxwells schickt Schockwellen durch das angloamerikanische Establishment. Eine Zeugin bezichtigt Prinz Andrew als Komplizen. Der Royal stritt den Missbrauch zwar ab, musste aber die häufige Anwesenheit bei Epstein-Parties einräumen. Ebenso tief sitzt Bill Clinton in der Tinte. Die Journalistin Conchita Sarnoff wertete für ihr 2016 erschienenes Buch TrafficKing die Logbücher der Piloten von Epsteins privater Boeing 727 («Lolita-Express») aus und fand heraus, dass der Politiker 27 Mal als Passagier registriert war. «Viele Male hatte Clinton seinen Geheimdienst bei sich, oft aber auch nicht», so die Autorin, die über das Flugzeug schreibt, es sei «mit einem Bett ausgestattet» gewesen, «in dem Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen hatten».

Virginia Giuffre, die Hauptbelastungszeugin gegen Prinz Andrew, hat ausgesagt, dass sie auch den Ex-Präsidenten auf Little St. James Island, der privaten Karibikinsel des Sexring-Betreibers, gesehen habe, zusammen mit zwei «jungen Mädchen». Clinton habe in einer der «vier oder fünf verschiedenen Villen auf der Insel, die vom Haupthaus getrennt waren», gewohnt. In einem Interview sagte sie: «Ich erinnere mich, dass ich Jeffrey so etwas gefragt habe wie ”Was macht Bill Clinton hier?”, und er lachte nur und sagte: ”Nun, er schuldet mir einen Gefallen.”»

«Schneide Dir mit einem scharfen Messer tief in den Mittelfinger der linken Hand. Iss den Schmerz!» – Solche Anweisungen schmierte Marina Abramovic 1997 mit Schweineblut an eine weiße Wand. Foto: dpa – Fotoreport

Tatverdächtige wie der ehemalige US-Präsident oder der britische Adelsspross dürften aufgeatmet haben, nachdem Epstein im August 2019 tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden worden war, bevor der Prozess gegen ihn begonnen hatte. Doch mit der Verhaftung seiner Komplizin beginnt das Zittern von Neuem: Sie soll Kopien aller Videos haben, mit denen Epstein die Verbrechen prominenter Kinderschänder dokumentiert hat.

Jeffrey Epstein: Er vermittelte junge Mädchen als Sexsklavinnnen an prominente Kunden. Foto: picture alliance/ZUMA Press

Auch Filmstars müssen die Aussagen Maxwells fürchten. Die Schauspieler Chris Tucker and Kevin Spacey flogen 2002 mit Epstein in dessen Privatjet nach Afrika. Mit an Bord war, neben Bill Clinton, eine der Sexsklavinnen, die dem Enthüllungsmagazin Daily Beast im Frühjahr 2020 davon berichtete. «Jeffrey Epstein nutzte seine Verbindungen zu Hollywood-Mogul Harvey Weinstein, um junge Frauen zu beeindrucken, und half einem Opfer eine Rolle in einem Horrorfilm zu bekommen, der von einer Weinstein-Firma produziert wurde (…). Chauntae Davies war im Jahr 2001 für Epsteins Sexring rekrutiert worden (…). Sie sagte, dass der perverse Finanzmann sie jahrelang (…) sexuell missbraucht hat.» Weinstein wurde im März 2020 wegen Vergewaltigung zu 23 Jahren Haft verurteilt. Er gehört zu den Großspendern der Demokratischen Partei, insbesondere für die Wahlkampagnen Bill Clintons, und war als Filmproduzent einer der wichtigsten Strippenzieher in Hollywood.

«Gaga ist nackt, Gaga ist blutig – genau so wird sie Erwartungen gerecht.» N-TV

Mittlerweile versucht die Traumfabrik, selbst Geld mit den Verbrechen der Sexmonster zu machen: Netflix präsentierte eine Serie über den Epstein-Skandal (Filthy Rich), und Ryan Murphy, Co-Produzent von American Horror Story, plant eine filmische Attacke auf Weinstein. Doch man wird den Eindruck nicht los, dass hier Leute davon ablenken wollen, dass sie selbst tief im Sumpf stecken.

Im Horror-Hotel

Lady Gaga als blutrünstige Countess in der fünften Staffel der US-Serie «American Horror Story». Foto: Prashant Gupta/FX

Die US-Serie American Horror Story erfreut sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Neun Staffeln, die jeweils eine in sich geschlossene Handlung an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten erzählen, wurden bereits abgedreht, eine weitere ist in Arbeit. Besonders hohe Einschaltquoten erzielte die 2015 produzierte fünfte Staffel, die in dem fiktiven Hotel Cortez in Los Angeles spielt. Der mondäne sechsstöckige Art-déco-Bau befindet sich im Besitz der rätselhaften Countess (Gräfin), um die sich ein düsteres Geheimnis rankt. Eine schaurige Mordserie, die offenbar dem Muster der Zehn Gebote folgt, führt Polizeikommissar John Lowe zu dem Hotel, das, wie er herausfindet, 1926 errichtet wurde, um darin kaltblütig Gäste zu foltern und zu töten. Es zeigt sich, dass die jetzige Besitzerin diese Tradition fortführt. In einer Schlüsselszene sieht man, wie verschleppte Kinder gefesselt in einem dunklen Raum sitzen. Ihnen wird Blut abgezapft, das anschließend der Countess gereicht wird. Sie erhofft sich davon ewige Jugend…

Pakt mit dem Teufel

Die Rolle der adligen Hotelbesitzerin – die offenbar der historischen Figur der ungarischen Gräfin Bathory nachempfunden ist, die im 16. Jahrhundert reihenweise junge Frauen umbrachte, um in deren Blut zu baden – spielt Lady Gaga, die nicht nur hier ihren Hang zum Morbiden offenbart. Auch die Musikvideos des 1986 als Stefani Germanotta in New York geborenen Megastars strotzen vor okkulter Symbolik. Sie liebt das Spiel mit der Finsternis, hat in einer Late-Night-Show sogar auf Satan geschworen. Ihr aktuelles Album heißt Chromatica, worin manche eine Anspielung auf die sogenannte Adrenochrom-Theorie (siehe Artikel „Whistleblower im Wunderland“ in COMPACT 8/2020) sehen.

Aleister Crowley inspirierte angeblich die Rolling Stones zu ihrem Hit «Sympathy for the Devil» und Led Zepplin zu «Stairway to Heaven».  Foto: United Archives

Auch die anfangs geschilderte Szene aus American Horror Story nährt solche Vermutungen. Die Rolle der Blutgräfin scheint der Popsängerin geradezu auf den Leib geschneidert zu sein. Das findet auch die Journalistin Anna Meinecke, die in einer Filmkritik für N-TV schreibt: «Gaga ist furchtlos. Im Dialog mit Kollege Bomer [der ihren ebenso grausamen Liebhaber spielt]braucht es kaum Worte bei so viel sexueller Energie. Gaga ist nackt, Gaga ist blutig – genau so wird sie Erwartungen gerecht. Ein bisschen steif mag ihr Spiel vielleicht wirken. Doch bei einer derart erfahrenen Show-Frau muss man davon ausgehen dürfen, dass ihre Kälte bewusste Inszenierung ist und ihre Designerfummel nicht ewig werden herhalten müssen für die dramatische Wendung einer Szene.»

Die elffache Grammy-Gewinnern ist nicht der einzige Star aus dem Showbusiness, der geradezu besessen vom Okkultismus zu sein scheint. Auch dem Pop-Paar Beyoncé und Jay-Z, Rihanna oder Katy Perry werden solche Neigungen nachgesagt. Als Letztere 2015 in einem Fernsehinterview zu ihrem Einstieg ins Showgeschäft befragt wurde, sagte sie freimütig: «I sold my soul to the devil.» («Ich habe meine Seele an den Teufel verkauft.») Mit dem Song «Dance with the Devil» (Tanz mit dem Teufel) auf dem Album Witness (2017) erwies sie dem Leibhaftigen ihre Reverenz. (…) Ende des Textauszugs.


Mit COMPACT 8/2020 steigen wir erneut tief in den Kaninchenbau ein und enthüllen die Abgründe von Pädokriminalität, Mord, okkulten Botschaften und überaus bösartigen Strukturen – in der Traumfabrik Hollywood, im US-Showbusiness und im politischen Washington. Nie hat ein Printmagazin in Deutschland brisantere Themen zur Sprache gebracht. Lesen Sie in der August-Ausgabe von COMPACT außerdem:

*Sex-Connection: Wo finden sich Verbindungen zwischen dem verurteilten Vergewaltiger Harvey Weinstein und Jeffrey Epstein, dem „erselbstmordeten“ Chef des größten High-Society-Kinderschänderrings? Und was hatten Prinz Andrew und Bill Clinton auf der Kinderschänder-Insel von Epstein zu suchen?

*Okkult-Künstler: Worauf basiert die Freundschaft von Popstar Lady Gaga und der sogenannten Aktionskünstlerin Marina Abramovic? Was ist die sogenannte Abramovic-Methode, welche Parallelen zu den Ritualen des Okkultisten Aleister Crowley und der Wiener Aktionisten um Hermann Nitsch und den verurteilten Kinderschänder Otto Muehl gibt es – und was hat es mit den „Spiritual Cookings“ von Abramovic auf sich, zu denen nicht nur Lady Gaga, sondern auch Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta und dessen Bruder Tony nachweislich eingeladen waren?

* Adrenochrom: Was berichtete das türkische Fernsehen über die angebliche Superdroge der Reichen und Schönen, welche nachprüfbaren wissenschaftlichen Studien zur Verjüngung und zur halluzinogenen Wirkung des Stoffes gibt es – und in welcher Form hat Hollywood das Thema für die breite Masse aufbereitet? Zudem enthüllen wir die abartige Methode einer New Yorker Kosmetikerin, mit der sich Hollywood-Stars wie Sandra Bullock und Kate Beckinsale erklärtermaßen aufhübschen. Sagen sie die ganze Wahrheit?

* Whistleblower: Robbie Williams, Roseanne Barr, Macauly Culkin, Elijah Wood, Corey Feldman – sie sind echte Superstars, doch sie gehören nicht zum Sumpf, sondern wollen ihn trockenlegen. Immer mehr internationale Berühmtheiten klären die Welt über die dunklen Seiten der Musik- und Filmindustrie auf. Ein schockierender Report über den Missbrauch von Kinderstars in Hollywood!

* Das stille Sterben der Stars: Avicii, Chris Cornell (Soundgarden), Chester Bennington (Linkin Park) – offiziell sollen die Musiker Selbstmord begangen haben. Es gibt jedoch Spuren, die in eine andere Richtung deuten: Alle drei waren Missbrauchsopfer – und sie gingen aktiv gegen die Pädophilen-Netzwerke der Elite vor. Führt auch hier wieder eine Spur zu Pizzagate und John Podesta?

Das alles – und weitere brisante Artikel – lesen Sie in COMPACT 8/2020 mit dem Titelthema «Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen». Wir versprechen: Im Unterschied zu unseriösen Quellen präsentiert COMPACT ausschließlich verifizierbare Tatsachen. Zum ersten Mal präsentieren wir die ganze Wahrheit in einem Print-Magazin. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar! Zur Bestellung klicken Sie HIER oder auf das Bild oben.

Über den Autor

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Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“.

22 Kommentare

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    Jens Pivit am

    Diese Compact-Ausgabe gehört gelesen und auswendig gelernt und in jede deutsche Bibliothek!

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    Joachim L.-Scharoun am

    Es geht um mehr als bloß Hollywood:
    #PizzaGate – Out of Darkness Into the Light – Episode 7 – The Illuminati

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    Joachim L.-Scharoun am

    Das gibts nicht nur in Hollywood sondern auch hier:

    ERINNERUNGEN AN RITUELLEN MISSBRAUCH**MENSCHENHANDEL – Maike Büttner

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    “Lady” Gaga, “Madonna”, Rihanna und auch Miley Cyrus um nur einige zu nennen sind Bestandteile des Nordamerikanischen Tiefen Staates zur Lenkung und zum Verderb der christlichen Jugend, welche durch den direkten oder indirekten bzw. erweiterten Konsum der Schundprodukte von den 10 Geboten als Leitsätze für ein moralisches, sittlich einwandfreies Leben im Sinne des Gottes der Christen ablenkt und völlig abbringt. Um einer Sperrung meines Komms zu entgehen nenne ich diese Personen“Damen”, wozu sie auch in Hollywood ausgebildet und abgerichtet wurden. Würden die jungen Christen sich in dem Masse mit dem christlichen Glauben beschäftigen wie sie sich mit den”Blitzern” bei diesen Damen beschäftigen, wäre für den Dreck den die Damen verbreiten wollen kein Platz mehr. Kein Platz mehr, so wie es keinen Platz bei anderen Glaubensgemeinschaften für diesen Dreck gibt. Als Michael Jackson und auch John Lennon veröffentlichten wer die Verursacher sind und wo diese sitzen, waren sie in Wochenfrist beide tot. Andere Künstler übrigens auch. Man muss nur recherchieren. Die moralisch-sittliche Verkommenheit der Jugend und zwar von jüngsten Kinderbeinen an, ist keine Laune der Natur oder eine Modeerscheinung, sondern ein Plan der Eliten.

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    Wichtig sind nicht tatsächliche oder unterstellte private Vergnügungen der Kapitalisten, sondern deren politische Macht. Aber die ist offensichtlich,also langweilig. Viel schöner,sich im Untergrundsumpf zu gruseln, folgenlos, nicht wahr?.

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      Bedrohkrates am

      Ist doch genau deine Taktik. Immer schön durch die Beine am Kopf vobei. Keine Gelegenheit auslassen andere in ein schlechtes Licht zu rücken, um dem gefährlichen Casus knacksus ja nicht ins Antlitz blicken zu müssen.

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    heidi heidegger am

    Also die Abramovic-Methode ist von den ²Scientologen entliehen oder umgekehrt (sich anstarren oder Linsen zählen oder durch die Fuzo latschen und Menschen zählen).

    ²die sind aber super-öde puritanisch (ohne ³Blut und Fleisch und vor allem ohne die hochindressanten balkanischen Fruchtbarkeitsriten der A., hah!).

    ³verweist auf den ollen österr. Aktionsheini Nitsch (1975 wirkte A. in einer Aufführung von Hermann Nitsch mit) und m. E. auf eine Spielart d. Katholizismus: ♫ O Haupt voll Blut und Wunden, voll Schmerz und voller Hohn, o Haupt, zum Spott gebunden mit einer Dornenkron. O Haupt, sonst schön gekrönet mit höchster Ehr und Zier, … für deines Todes Schmerzen, da du’s so gut gemeint. ♪♫

    will sagen: die eklektische A. klaut halt überall, als Orthodoxin bei den Katholen und bei *the artist is present* bei Marcel(!), hallo Soki! hihi, Duchamp (schachspielend mit einer nackten Schönheit dereinst..*lechz!*) – die Idee zum Bild kam aber vom KunstGroupie EB (Das Foto mit Marcel Duchamp und Eve Babitz wurde im Oktober 1963 im Pasadena Art Museum aufgenommen).

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    armin_ulrich am

    Zu Hermann Nitsch: Das beste Flugblatt, was ich jemals verteilt habe hatte zwei Bilder:
    auf einem war Hitler abgebildet …..
    Die Überschrift war: "Ein Satanist aus Österreich war genug!"
    Das war noch damals, als ich bei den LaRouchies war. Nitsch sollte eine Professur im Frankfurter Städel bekommen.

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      heidi heidegger am

      lel

      Du warst in La Rochelle (im Krieg?)/lebt die Olle überhaupts noch, häh?..LOHL

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        armin_ulrich am

        Der "Ollen" geht es gut. Die, die in dem Laden etwas in der Birne hatten wurden während eines "Generationswechsels" herausgeekelt. Die Feinde der Mittelmäßigen sind die Guten. Die "Olle" ist wohl die unangefochtene Chefin, nachdem der "ganz Olle" dieses Jahr gestorben ist. Der "ganz Olle" lebt also nicht mehr.

        Der Laden hatte viele gute Seiten, es waren die ersten Truther, die auch das Thema "Satanismus" in die Öffentlichkeit brachten. Auch die Klimawandelgeschichte wurde zuerst von den LaRouchies angegriffen. "Die Olle" kam bei solchen Themen allerdings intellektuell nicht mit. Daher die Kulturlastigkeit.
        Der Gruppe wurde (und wird noch immer) Antisemitismus vorgeworfen.
        Dieses konnte ich widerlegen.
        Es gibt aber eine Gefahr, daß man dort zum Frauenfeind wird aufgrund der Kulturtussies, die den Laden ramponieren.. Ich trennte mich vorher.

        Seltsamerweise wurde die Antisatanismuskampagne sehr schnell fallengelassen, als der "ganz Olle" im Gefängnis saß.

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    Oh Deutschland wie tief bist du gesunken am

    Wir sollten nicht über den großen Teich schauen, sondern auf unsere Bonzen, die haben genug Dreck an sich stecken….

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    Was die wohl machen, sollte es Satan tatsächlich geben? Im Moment ist es für sie wie ein Spiel, aber es ist ein Spiel mit dem Feuer. Denn sie wissen nicht, was sie tun.

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    DerGallier am

    Ein New Yorker Gericht hat jetzt die Entsiegelung der versiegelten Dokumente aus einem Zivilverfahren der Ghislaine Maxwell
    verfügt.

    Warten wir noch eine Woche bis die ersten Namen durchsickern, dann fliegt der Deckel vom Topf.

    Hat Trump nicht als eine seiner ersten Handlungen ein Dekret unterzeichnet, das diesen Sumpf des Menschenhandels , Zwangsprostitution, Versklavung usw. austrocknen soll?
    Wen wundert es dann noch, dass diese Kreise gegen ihn mit aller Macht opponieren.

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      Tja, der Trump hat der Maxxwell vor wenigen Tagen noch alles Gute gewünscht,als sie schon einkassiert war. Passt nicht so recht ins Bild, wie?

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        Dummerchen, tut mir leid, dass zu schreiben, aber Zusammenhänge begreifst du Eselchen nie.

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        Na,dazu haben wir ja den allweisen Paul. Leider verbirgt er seine Weisheit immer sehr sorgfältig.

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      Der Gallier:

      Wichtig ist auch in dem erwähnten Deket, dass der US-Staat die Vermögen von Solchen einziehen kann!
      Dann gibt es nach Knast ein Leben auf der Straße. :-p

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