Unser großer Enthüllungs-Report: COMPACT 8/2020: „Satan in Hollywood“ (Videopräsentation)

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Im Video erläutert Chefredakteur Jürgen Elsässer am Recherchebrett der COMPACT-Redaktion die Strukturen des cineastisch-satanistischen Sumpfes – und die kriminalistische Vorgehensweise der COMPACT-Autoren bei dessen Aufdeckung.

„Satan in Hollywood. Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen“, können Sie hier bestellen

COMPACT ist mit seiner neuen Ausgabe tief in den Kaninchenbau der Pädokriminalität vorgedrungen – und zwar dort, wo er verführerisch glitzert: in die Traumfabrik Hollywood. Dort, wo sich der als Vergewaltiger verurteilte Produzent Harvey Weinstein mit Jeffrey Epstein traf, dem „erselbstmordeten“ Chef des High-Society-Lolita-Schänderrings; dort, wo Lady Gaga und der einstige Teenie-Star Katy Perry dem Teufel ihre Treue schworen; dort, wohin die postmoderne Okkultisten Marina Abramovic ihre Fangstricke auswarf.

„Wieder einmal eine ganz grandiose Ausgabe“ (Investigativ-Journalist Oliver Janich)

Zu ihren Blutritualen („Spiritual Cookings“) kam auch Lady Gaga, und auch Hillary Clintons Wahlkampfleiter Johnny Podesta war nachweislich eingeladen. Ex-Präsident Bill Clinton wiederum war, ebenso wie Prinz Andrew, auf der Kinderschänder-Insel von Epstein, es gibt Fotos der beiden mit Epsteins rechter Hand im Drecksgeschäft, Ghislaine Maxwell.

Und wussten Sie, dass Sandra Bullock ihre Haut mit einer Creme strafft, die ausweislich deren Herstellers mit Stammzellen angereichert ist, „die aus der Vorhaut koreanischer Babys extrahiert werden“? Das sind nur einige der widerlichen „Geheimnisse der Reichen und Schönen“, die COMPACT 8/2020 aufdeckt – hier bestellen.

Mit COMPACT 8/2020 steigen wir erneut tief in den Kaninchenbau ein und enthüllen die Abgründe von Pädokriminalität, Mord, okkulten Botschaften und überaus bösartigen Strukturen – in der Traumfabrik Hollywood, im US-Showbusiness und im politischen Washington. Nie hat ein Printmagazin in Deutschland brisantere Themen zur Sprache gebracht. Lesen Sie in der August-Ausgabe von COMPACT außerdem:

*Sex-Connection: Wo finden sich Verbindungen zwischen dem verurteilten Vergewaltiger Harvey Weinstein und Jeffrey Epstein, dem „erselbstmordeten“ Chef des größten High-Society-Kinderschänderrings? Und was hatten Prinz Andrew und Bill Clinton auf der Kinderschänder-Insel von Epstein zu suchen?

*Okkult-Künstler: Worauf basiert die Freundschaft von Popstar Lady Gaga und der sogenannten Aktionskünstlerin Marina Abramovic? Was ist die sogenannte Abramovic-Methode, welche Parallelen zu den Ritualen des Okkultisten Aleister Crowley und der Wiener Aktionisten um Hermann Nitsch und den verurteilten Kinderschänder Otto Muehl gibt es – und was hat es mit den „Spiritual Cookings“ von Abramovic auf sich, zu denen nicht nur Lady Gaga, sondern auch Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta und dessen Bruder Tony nachweislich eingeladen waren?

* Adrenochrom: Was berichtete das türkische Fernsehen über die angebliche Superdroge der Reichen und Schönen, welche nachprüfbaren wissenschaftlichen Studien zur Verjüngung und zur halluzinogenen Wirkung des Stoffes gibt es – und in welcher Form hat Hollywood das Thema für die breite Masse aufbereitet? Zudem enthüllen wir die abartige Methode einer New Yorker Kosmetikerin, mit der sich Hollywood-Stars wie Sandra Bullock und Kate Beckinsale erklärtermaßen aufhübschen. Sagen sie die ganze Wahrheit?

* Whistleblower: Robbie Williams, Roseanne Barr, Macauly Culkin, Elijah Wood, Corey Feldman – sie sind echte Superstars, doch sie gehören nicht zum Sumpf, sondern wollen ihn trockenlegen. Immer mehr internationale Berühmtheiten klären die Welt über die dunklen Seiten der Musik- und Filmindustrie auf. Ein schockierender Report über den Missbrauch von Kinderstars in Hollywood!

* Das stille Sterben der Stars: Avicii, Chris Cornell (Soundgarden), Chester Bennington (Linkin Park) – offiziell sollen die Musiker Selbstmord begangen haben. Es gibt jedoch Spuren, die in eine andere Richtung deuten: Alle drei waren Missbrauchsopfer – und sie gingen aktiv gegen die Pädophilen-Netzwerke der Elite vor. Führt auch hier wieder eine Spur zu Pizzagate und John Podesta?

Das alles – und weitere brisante Artikel – lesen Sie in COMPACT 8/2020 mit dem Titelthema «Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen». Wir versprechen: Im Unterschied zu unseriösen Quellen präsentiert COMPACT ausschließlich verifizierbare Tatsachen. Zum ersten Mal präsentieren wir die ganze Wahrheit in einem Print-Magazin. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar! Zur Bestellung klicken Sie HIER .

 

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13 Kommentare

  1. Avatar

    Jeder, der schon mal im Filmbusiness zu Gange war weiss dass es dort nicht ganz koscher zugeht. Vor allem wenn es um Geld geht trifft man in dieser Branche immer auf Diejenigen oder besser gesagt auf die immer Unschuldigen. Die Verbindungen in höchste politische Kreise kann man nicht übersehen.

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    Alle wollten sie damals zur UFA und diese hat bis heute ein besseres Niveau am

    Es ging schon immer kriminell und sexistisch in Hollywood zu….. Arnold Rotstein , Josef Sternberg, Roman Polanski usw.

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      heidi heidegger am

      Ämm, Arnold Rothstein war ein Mobster und gehörte zur Kosher Nostra, war WettBetrüger (und zwar big time, yo!) und hatte ein Zahlengedächtnis wie Hund..aber mit Hollywood hatte der nix, oder-häh?

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        Es ist was wahres daran.....diese Auserwählten am

        Doch mit Geldwäsche ebenso seine Erben Meyer Lansky und co

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        DerSchnitter_Maxx am

        Die Namen … die Namen … die Namen !

        An ihren Namen … werdet ihr sie erkennen … 😉

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        heidi heidegger am

        Liebe sonntägliche Schwestern und Brüder, höret dazu T(eam)HC äh HC Strache und etwas später ditt heidi: "ditt äbendländisch-judäo-christl. Gesöhschaft in Wien ischd in Gefahr etc. "

        und nun ditt heidi: "2tsd. Jahre AntisemiDingsmuss, da m u s s doch was dran sein!"..es ischd ein Filmzitat aus einem David Mamet-Film(?), ichichich schaue es für uns noch einmal nach. Und nun entspannet euch und schauet ditt neueste C-TV-Video mit JE zum Thema Kalbi(tz) vor der Weltkarte mitsamt Mao im Bücherregal – unerhört (auf)reizend wie ditt heidi findet, hihi.

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        heidi heidegger am

        Als die ital. Mafia noch ²Geld in Spaghetti-Western od. Policietto-Reisser wie *Die Gewalt bin ich/ 1977* steckte..das waren noch Zeiten, dann aber: ²Betongold und Leerverkäufe und Gedöns und die Filmerei ging baden, achach..

  3. Avatar
    heidi heidegger am

    *COMPACT ist mit seiner neuen Ausgabe tief in den Kaninchenbau der Pädokriminalität vorgedrungen*, hmm, ditt mit dem KarnickelBau verweist anspielungsreich und leicht untergründig ganz klar auf *Alice im Wunderland*..vastehe vastehe..

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      Luther erkannte es schon viel früher am

      Hallo Heidi ! Das Buch von Henry Ford „ der internationale „ kann ich die auch empfehlen. Mit freundlichen Grüßen

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        heidi heidegger am

        ehklichehklich..ich hasse den Fordismus, den haben wir wegen ditt Roboter fast überwundään, hihi.

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    heidi heidegger am

    Ämm, die ²Präputien aus Korea sind "medizinischer-kosmetischer Abfall" und als ehemalige militante Stallhasenbefreierin muss ditt heidi über L’Oreal und Vichy schimpfen, denn die tröpfeln die Schminke zu VerträglichkeitsTestzwecken den Karnickeln in die Karnickeläuglein..pfui!

    Ein koreanischer Arzt stellt fest: "South Korean male ²circumcision rate was less than 0.1% in the year 1950. In 2000, 95% of high school boys are circumcised. They were circumcised at around 12 years of age (with local anesthesia)."

    Die koreanische Wikipedia führt die Popularität der Beschneidung (hallyeo 割礼) in Südkorea auf die begeisterte Übernahme des US-amerikanischen Vorbildes in der Medizin nach 1945 zurück. Denn in den USA wurden seit Anfang des 20. Jhs. Beschneidungen routinemäßig an neugeborenen Jungen vorgenommen, weil man hygienische und medizinische Vorteile vermutete.

    Die Kommies im Norden hingegen haben Löller mit allem drummidranni, hihi, von der Phimose äh *phimösen Beschneidung* aus medizinischen Zwecken mal abgesehen. so! Über die historische ungarische Gräfin Bathory schreibe ich im zweiten Teil, vielleicht!, denn im Death Metal isch des kalter Kaffee, hihi.

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      heidi heidegger am

      Das Recherchebrett ist z u frugal ausgefallään, heats?! 🙂 Kommissar Elsässer isch bescheiden geblieben; ditt heidi hätte die größte weisse Wand im HQ genommään und die Löcher (durch die Pins verursacht!) später mit altmodischer weisser Zahnpasta zugespachtelt, hah! Und zuvor äh Ariadnefäden (Querverweise und so..) gesponnen wie Spinnennetz, ho-hah!

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        heidi heidegger am

        Ämm, die Kammerfrau äh Kamerafrau (lat.) und der Regisseur und der Beleuchter (lel) sind zu lobään: die Kadrage am Anfang ischd stimmig (Wind in den Bäumen ist schon ein "einfaches" filmisches Bild) – s. ²Antonioni – der nächste A.-Trick wäre gewesen, wanns JE auf der Treppe sitzend sich vorbeugt zum Schuhe binden und dann zruggbeugt und voilà! isch ER im Bild (s. ²L’eclisse/Film von 1962, da liegt A. Delon auf dem Rücken und wir sehen nur die Bäume zuerst und dann richtet er sich auf und erscheint..raffiniert!) 😉

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