Roter Horror in Deutschland – Trendwende im linkesten Staat der USA?

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In Deutschland scheint die Machtergreifung der Ökosozialisten kaum zu verhindern zu sein, in den USA bahnt sich hingegen in einem links geprägten Staat möglicherweise ein konservativer Überraschungssieg an. Lesen Sie in der Oktoberausgabe von COMPACT mehr über den tiefrot-grünen politischen Flächenbrand in Deutschland mit dem Titel Die Horror-Wahl. Deutschland schafft sich ab! Hier schon bestellbar.

 In Deutschland sagen derzeit alle Umfrageinstitute zwar keine absolute, aber doch eine parlamentarische Mehrheit für einen rot-grün-roten Linksblock im nächsten Bundestag voraus, einer Regierungsbildung unter Einschluss auch von hartgesottenen Linksextremisten scheint somit kaum mehr etwas im Wege zu stehen.

Trendwende ausgerechnet in Kalifornien?

Die USA hingegen kosten gerade unter dem seit einem Dreivierteljahr im Amt befindlichen Präsidenten Joe Biden von der bitteren Medizin, die durch eine linke Regierung verabreicht wird. So hat Biden mi seiner fahrlässigen Politik der offenen Grenzen schon eine Flüchtlingskrise im Pazifik heraufbeschworen, wo zahlreiche illegale Migranten mit Booten nach Kalifornien übersetzen – die Bilder erinnern in dieser Hinsicht fast schon an das Mittelmeer.

Nun aber könnte der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat Kalifornien, der eigentlich als linker Erbhof der Demokraten gilt, schon in der kommenden Nacht wieder zurück an die Republikaner fallen. Grund dafür ist das aus der Sicht vieler Bürger höchst skandalöse Verhalten des amtierenden demokratischen Gouverneurs Gavin Newsom, der beispiellos strenge Corona-Regeln erließ (Tesla-Chef Elon Musk erwägte deshalb schon eine Verlegung des Tesla-Stammwerks von Kalifornien nach Texas), an die er sich dann aber selbst nicht hielt. So wurde Newsom vor einem knappen Jahr dabei erwischt, wie er unmaskiert an einer Party mit Lobbyisten in einem Luxusrestaurant teilnahm.

Führt der Recall zum Wechsel im Gouverneursamt?

Nun droht ihm die Abwahl, denn mit einem Volksbegehren und 1,7 Millionen gesammelter Stimmen setzten wütende Kalifornier den sogenannten Recall durch. Die Wahlberechtigten haben nun das Recht, für oder gegen einen Verbleib Newsoms im Amt zu stimmen. Verfehlt der amtierende kalifornische Gouverneur die Mehrheit, dann ist automatisch der Konkurrent mit dem meisten Stimmen zum nächsten Gouverneur gewählt.

Die Situation erinnert an das Jahr 2003, als der damalige demokratische Gouverneur Gray Davis bei einem Recall die Mehrheit verfehlte und der Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger als damaliger republikanischer Gegenkandidat sein Nachfolger wurde.

Trump-Fan in den Startlöchern

Während Schwarzenegger damals aber kaum ein politisches Profil aufwies, das ihn als Vertreter der Republikanischen Partei kenntlich gemacht hätte, und am Ende wohl nur wegen seiner persönlichen Popularität gewählt wurde, liegen die Dinge diesmal anders.

Larry Elder. Foto: Ringo Chiu I Shutterstock.com.

Newsoms Hauptgegner ist diesmal der erzkonservative farbige Radiomoderator Larry Elder, der von US-Präsident Biden schon als „Trump-Klon“ bezeichnet wurde. Sollte Elder heute Nacht gewählt werden, wäre die Sensation perfekt und die Republikaner hätten einen Staat zurückerobert, der aufgrund seiner ethnischen Zusammensetzung und linksliberalen Kultur schon als uneinnehmbar für die Konservativen gegolten hatte.

Die vereinigte Linke greift in Deutschland nach der Macht! Es drohen Massenzuwanderung, Minderheitenkult, Verschuldung und hemmungslose Antifa-Hetze gegen alle Andersdenkenden in einem noch größeren Ausmaß als bisher. Lesen Sie in der Oktoberausgabe von COMPACT mehr über den tiefrot-grünen politischen Flächenbrand in Deutschland mit dem Titel Die Horror-Wahl. Deutschland schafft sich ab! Hier schon bestellbar.

Über den Autor

_ Sven Reuth (*1973) ist Diplom-Ökonom und schreibt für COMPACT hauptsächlich zu wirtschaftspolitischen Themen. Seit Januar 2021 ist er zudem Online-Redakteur.

30 Kommentare

  1. HEINRICH WILHELM am

    Ob diese oder jene Partei die bessere ist, sei mal dahingestellt.
    Aber es wird schon wieder fleißig Wahlbetrug betrieben, wie auf verschiedenen Kanälen im Netz nachvollzogen werden kann.
    Die Briefwahl sei angeblich schon gelaufen. Viele der "Briefwähler" wussten jedoch nichts von ihrer Stimmenabgabe. Big brother likes to do it for you!
    Ich denke, das geht hier auch…

  2. It never rains
    in southern California……. .

    Ob "Demokraten" oder "Republikaner" , es ist der gleiche Dreck ; nicht mehr Unterschied al zwischen CDU-SPD.

  3. Wie andere Nachrichtendienste schon triumphierend verkündeten, hat es Elder wohl nicht geschafft! Damals war Schwarzenegger ein bekannter Filmheld, der schon deswegen gewählt wurde.
    Heute hast du es bei den wahlberechtigten Kaliforniern auch mit Überalterung zu tun! Alte Leute wollen, daß es für sie möglichst beim Alten bleibt, keine Veränderung mehr und haben eher Angst vor Corona. Und Trump, der hinter der ganzen Sache steht, ist auch kein junger Mann mehr! Wenn er einen jungen Nachfolger aufgebaut hätte, sähe die Sache wahrscheinlich anders aus!
    Die, die heute so an der Macht kleben sind mehrheitlich die Angehörigen der 68er Generation, die Babyboomer, die als Junge Furore machten, keinem über 30 trauten und später dann den Begriff "Berufsjugendliche" für sich prägten – bis heute!

    • Absolut jedes Thema kann gekapert und alterstechnisch verwoben werden, stimmts?

      Bleiben Sie jung!

    • @ Livia

      Gouverneur Gavin Newsom hatte immer einen riesen Vorsprung. Da hatte sein Gegner nie den Hauch einer chance

  4. Karl-Heinz Groenewald am

    "Nun aber könnte der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat Kalifornien, der eigentlich als linker Erbhof der Demokraten gilt, schon in der kommenden Nacht wieder zurück an die Republikaner fallen."

    Was für ein Unsinn. Der demokratische Gouverneur Gavin Newsom hat zur Zeit einen Vorsprung von fast zwei Drittel der Stimmen und bleibt weiterhin im Amt.

    • alter weiser weißer Mann am

      Und wieder die altbekannte Hetze gegen die Senioren, ab ins Körbchen doofe Traumsuse.

  5. Hans Hamberger am

    Immerhin wurde Arnold Schwarzenegger ohne Probleme wiedergewählt. Und gegen das Amt als US Präsident sprach lediglich das amerikanische Wahlrecht.

    Aber ein Mann welcher mit Nachdruck den Republikaner John McCain unterstütze kann man hier natürlich nicht neutral betrachten …. ;-)

  6. Theodor Stahlberg am

    Die wohlstands-verwahrloste westdeutsche Mittelschicht braucht für ein Erwachen in der Realität offenbar das rabiate Aufschlagen auf dem Boden der Tatsachen einer ökostalinistischen Diktatur. Anderweitig sind sie nicht dazu zu bewegen, sich über ihre tatsächlichen Interessen, Existenzgrundlagen und -Motive klar zu werden: "Ihr müßt zu Bettlern werden, müßt hungern allesamt, zu Mühen und Beschwerden verflucht sein und verdammt. Euch muß das bißchen Leben so gründlich sein verhaßt, daß Ihr es fort wollt geben wie eine Qual und Last. Erst dann vielleicht erwacht noch in Euch ein bess’rer Geist,
    der Geist, der über Nacht noch Euch hin zur Freiheit reißt!" Ohne diesen Crash bleiben sie unbelehrbar und wollen weiter – ganz im Gegenteil – höchstselbst die ganze Welt nicht nur beglücken, sondern auch belehren.

  7. Der Kampf gegen Links-Rot-Grün wirkt auf mich wie ein surreales Fußballspiel. Die lauffaule rechte Mannschaft verharrt phlegmatisch auf ihrer Seite des Feldes und wartet verzweifelt auf Eigentore des Gegners. Immer wenn sie selber einen reinkriegen wird gejammert, gemeckert und gepöbelt, dann mampfen sie weiter fast food.

    • E ist das alte Spiel, so alt wie die BRiD. Der Herde wird Angst vor Rosa-Grün-Rot gemacht, damit sie zur CDU läuft. Fauler Zauber.

  8. "Trump Klon"?! – Diese Etikettierung von Biden schafft einen guten ersten Eindruck von Larry Elder, den die meisten COMPACT-Leser bis dato wohl nicht kannten. Die Tage mal auf YouTube paar Reden von dem Mann checken.

    Unbenommen dessen wünsche ich den Mann schon heute viel Erfolg, den wohlwollenden Worten von SVEN REUTH vertrauend. Kalifornieren ist nicht irgendein Staat, den zurück in konservativer hand, das wäre schon was.

  9. Freiherr von Luederitz am

    Ich kenne diesen Mann nicht, aber wenn er, wie oben gesagt ein "Trump Clon" ist, dann stört die Hautfarbe dabei nicht. Solange der "Feind" bekämpft wird, sind alle recht (kleine Analyse des Syrien Konfliktes verdeutlicht das). Der Sumpf, der sich zur Zeit weltweit bildet, dieser links-grün-globale Totalitarismus, ist vermutlich nur durch eine Zusammenarbeit sauberer Linker und sauberer Rechter erfolgreich zu bekämpfen. Um ein Beispiel für Deutschland zu nennen, fielen mir in Deutschland gleich zwei Frauen ein, die das Zeug dazu gemeinsam hätten. Die Franzosen schaffen es vermutlich mit nur einer Frau. Aber auch im Kampf an der Basis, in der sog. Straßenschlacht, wären Linke und Rechte viel erfolgreicher, um Freiheit und Ordnung wieder herzustellen und die derzeitigen Sümpfe bei den Staatsorganen auszutrocknen. Wie es dann später mal weiter geht, bleibt abzuwarten. Vielleicht ein neuer Nationaler Sozialismus? Wie TORQUEMADA bereits festgestellt hat, die gehören irgendwie zusammen.

    • Da haben wir die die Rassen- Ignoranten . Erst ignorieren, dann mischen, dann ist man im System angekommen. D.Trump, von Linken angehimmelt.

  10. jeder hasst die Antifa am

    Die Nr.18 sagte einmal gebt mir 10 Jahre Zeit und ihr werdet Deutschland nicht wiedererkennen,das ist dann auch eingetroffen er führte uns Herrlichen Zeiten entgegen.Genau so wird es sein wenn die Grünen mit der großen Führerin Annalena Bockbier regieren,wir werden Deutschland nicht wiedererkennen.

  11. heidi heidegger am

    hmm, fr sagen: Sackzifix äh Sacramento – Bei Arnold Schwarzenegger war‘s genauso. Im Oktober 2003 stand zum letzten Mal in Kalifornien ein sogenanntes Recall auf dem Programm – und prompt gewann der Schauspieler als einer von mehr als 130 Kandidatinnen und Kandidaten im Feld die damalige Abberufungswahl und löste den damaligen demokratischen Gouverneur Gray Davis ab, dem die notwendigen Stimmen zum Machterhalt fehlten. Und schon war der Terminator plötzlich in‘ Amt.

    • jeder hasst die Antifa am

      Darf man Schwarzenegger noch sagen ist das nicht Rassistisch,also sofort das grüne Umbenennungskomando informieren.das seine Ablösung einfordert.

      • heidi heidegger am

        Wehner würde räppen: Schwatzennegger und Tiffineger ("Sie sind doch Geschäftsführer und kein Geschwätzführer" zu Kohls Schreihals, dereinst)..hihi, Grüßle!

      • heidi heidegger am

        Teil 2 Kohls Schreihals:

        Erinnern Sie sich an Philipp Jenninger? Der ehemalige Bundestagspräsident hatte 1988 eine mindestens verunglückte Rede zum 50. Gedenken an die November-Pogrome gehalten. Er wählte ungewöhnliche Stilmittel und Perspektiven, um erklären zu wollen, wie es zu den Gräuel der Nationalsozialisten kommen konnte. Am Ende musste der CDU-Politiker von seinem Amt zurücktreten. Bis heute gilt die Rede in politischen Kreisen als Musterbeispiel für missglückte Rhetorik, der heutige Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) legte ein Jahr danach sogar ein Buch über den Fall auf, in dem er seinen Parteifreund verteidigte. Laschet war damals wissenschaftlicher Berater der Präsidentin des Deutschen Bundestages in Bonn.

  12. Pjotr Smirnova am

    Wo bleibt eigentlich das seit Monanten versprochene Compact Spezial über die Germanen? Oder sind Amiufos und Verschwörungsmärchen der deutschen Querfront im Schicksalsjahr wieder mal wichtiger als die eigenen Vorfahren?

    • heidi heidegger am

      *Freimaurer in‘ Amt* fehlt auch noch. Wollte JE nicht Helge Braun, (Staatsminister im Kanzleramt, geboren am 18. Oktober 1972 in Gießen; römisch-katholisch (haha!), verheiratet) was anhäng äh schreiben dahingehend, häh? Passendes Material suchte ditt fleißige heidi ja schon zamm vor paar Monaten, hihi.

    • Sehr,sehr entfernte Vorfahren. So weit zurück schaffen wir es nicht mehr. So sehr der Pjotr Recht hat hinsichtlich der Verschwörungsmärchen, Germanen waren Vorfahren der Deutschen, nicht der Slawen. Und das Schicksalsjahr war 1945 n. Chr. Da gabs weder Querfront noch Compact.

  13. Na, fein, wenn ein Neger da Gouverneur wird, Hauptsache "Trump-Fan", wie ?
    Die ganze Agenda der Grünen hat mit Sozialismus nicht das Geringste zu tun. Nationalismus und Sozialismus gehören untrennbar zusammen., wie die zwei Seiten einer Münze. Wer nicht Sozialist ist, kann nicht wirklich Nationalist sein, und umgekehrt, nur ein Lügenbeutel , wenn er sich als eines von beiden ausgibt.

    • Achmed Kapulatzef am

      Ja, mit Sozialismus haben die Grün*Innen nichts am Hut, sie sind reine Internationalsozialisten, im Geistige die Nachfahren der Nationalsozialisten, außen Grün und innen Braun.

  14. Es wäre einfach genial. Ein Schwarzer und Republikaner bringt die Mehrheit von Biden zum Wanken.

  15. Nur über ein reinigendes Gewitter wird das Kommunistisch-Sozialische Gebilde wieder zu entfernen sein und das wird kommen, weil ihre Vorstellungen der Erwartenshaltung der Meisten entgegen steht und da führt zwangsläufig zu Verwerfungen, die wie immer im Leben erst durch Erfahrenswerte zur Triebkraft werden und sie dann hinwegfegen.

    Es gibt kein brachiales System was jemals überlebt hat und selbst der letzte Diktator alter Prägung muß schon vorsichtiger operieren, daß er den Bogen nicht überspannt und sie werden den Fehler machen darauf nicht zu achten und damit kommen sie dann nicht weit, denn Hunger, Verzicht und andere Not ist der beste Lehrmeister und damit wird es ernst für sie, warten wir es einfach ab, es wird und muß so kommen, sollten sie sich dabei übernehmen und die Leute es dann merken, wie sie über den Tisch gezogen werden.

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