Rote Karte fürs Christkind

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Schöne Bescherung für Deutschlands Christen: Rechtzeitig zu Weihnachten lehnt die Merkel-CDU im Schulterschluss mit den Parteien des linken Spektrums stärkeren Schutz für verfolgte Christen ab. Fröhliche Weihnachten!

Wenn dem Christkind zu Weihnachten seitens der CDU die Rote Karte gezeigt wird, darf man das wohl als krönenden Abschluss einer Dekade verstehen, in der sich die ehemals christlich-konservative Volkspartei CDU in beispielloser Weise von ihrem Markenkern losgesagt und konservative Grundüberzeugungen auf dem Schafott des eigenen Machterhalts gemeuchelt hat: In Fragen des Schutzes von verfolgten Christen hat die CDU/CSU-Fraktion die gleiche Haltung eingenommen wie die im Bundestag vertretenen Parteien mit marxistisch-atheistischem Weltbild, denen schon aufgrund ihrer historischen Prägung jede christliche Tradition als Überbleibsel aus dem vorrevolutionären Zeitalter gilt und jeder bürgerliche Wert als tausend Jahre alter Muff.

Für Karl Marx hatte das Christentum ausgedient. Die bürgerlichen Traditionen und Konventionen sollten mit der proletarischen Weltrevolution hinweggefegt werden wie das Bürgertum selbst. Brennende Fackeln statt heimeligem Kerzenschein. Religion betrachteten Marx und Engels als Machtinstrument der Bourgeoisie zur Zementierung der bestehenden Verhältnisse. Im neu zu errichtenden Arbeiterparadies winkte die Adhoc-Erfüllung aller Begehrlichkeiten. Kein Wunder also, dass Die Linke, vertreten durch ihre „religionspolitische Sprecherin“ Christine Buchholz, kein Herz für verfolgte Christen hat. Jedenfalls sieht sie keinen gesteigerten Bedarf, der Verfolgung von Christen wirksamer entgegenzutreten, solange nicht parallel auch etwas für verfolgte Muslime getan wird.

Unisono unterstellten auch Helge Lindh (SPD) und Peter Heidt (FDP) der AfD-Fraktion, die einen entsprechenden Antrag im Bundestag eingebracht hatte, die Instrumentalisierung des Themas für fadenscheinige Zwecke. Auch die CDU wollte auf einmal nichts mehr davon wissen, dass Christen im Verhältnis zu anderen Religionen besonders schützenswert seien. „Wir müssen uns alle Religionen und Weltanschauungen anschauen“, vollzog Markus Grübel, der Bundesbeauftragte für Religionsfreiheit, den Schulterschluss mit der Multikulti-Fraktion, der bekanntlich das Eigene (Deutsche) nie besonders schützenswert vorkommt. Es könnte ja – Gott bewahre! – als Nationalismus ausgelegt werden.

In den Ohren von Karim K. (Name geändert), einem bereits in seiner syrischen Heimat zum Christentum konvertierten Christen, dürfte diese Aussage wie blanker Hohn klingen. Der mit seiner Frau und dem schulpflichtigen Sohn aus dem zerstörten Aleppo nach Norddeutschland geflohene Kurde hat sich einer freikirchlichen Gemeinde angeschlossen, dort rasch Freunde gefunden und besucht seitdem mit erstaunlicher Beharrlichkeit trotz Sprachbarriere Sonntag für Sonntag den deutschsprachigen Gottesdienst.

In seinem Umfeld, etwa unter den Teilnehmern des Sprachkurses, zu dem er, obwohl er sich schwertut mit dem Deutschen, stets zuverlässig und pünktlich erscheint, ist das nicht unbemerkt geblieben. Karim wird als Streber wahrgenommen. Ein Syrer bezeichnet ihn als „dumm“, weil er sich so reinhängt. Das Geld gebe es doch sowieso. Karims Vorbild lässt die anderen Kursteilnehmer im Kontrast schlecht aussehen. Und das sorgt für Ressentiments, die sich mit dem religiösen Abweichlertum rasch zu einer ungesunden Gemengelage verbinden. Besonders der klobige Mohamad N., ein etwa dreißigjähriger Syrer mit rötlichem Haar, scheint sich von Karims Haltung provoziert zu fühlen.

Mohamad nimmt den Kurs nicht besonders ernst, erscheint regelmäßig zu spät und nervt die Lehrkraft, indem er, nachdem er in den laufenden Unterricht geplatzt ist, erst mal betont lässig zu seinem Platz schlendert und alle mit einem arabischen „Salam aleikum“ begrüßt, obwohl er mehrfach aufgefordert worden ist, während des Unterrichts deutsche Grußformeln zu verwenden. Mohamad schafft es auch nicht, ein Heft zu führen. Seine Aufzeichnungen verbleiben im Klassenraum oder gehen von einem Tag auf den nächsten verloren. Meist sind es nur ein paar Alibi-Sätze, die er mit schwerer Hand mitgeschrieben hat.

Als Karim für Mohamad während eines Unterrichts ein kritisches Wort findet, platzt Mohamad der Kragen. Es kommt zu einem heftigen Wortwechsel, in dem, so berichtet es Karim später, auch Worte gefallen sein sollen wie: „Du wirst einen Kopf kürzer gemacht.“ Mohamad muss einige Tage später den Kurs verlassen; er wird „ausgeschult“, wie es im Fachjargon der Bildungsträger heißt, die mit Geldern vom BAMF oder den Jobcentern Integrations- und Sprachkurse anbieten. Auch der Maßnahmenleitung erschien das Betragen des Syrers als nicht mehr akzeptabel.

Der Zwischenfall mit Karim und Mohamad hat sich also glücklicherweise nicht zum Drama fortentwickelt. Und doch zeigt er, welches Spannungspotenzial in der stärkeren Integrationswilligkeit vieler Konvertiten steckt – und in dem Hass, den fundamentalistische Moslems für sie hegen. Etliche Übergriffe gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften sind dokumentiert. Innerhalb derselben Familie kann es zu Gewalt, ja Mord kommen, wenn jemand sich entschließt, dem Islam den Rücken zu kehren. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit. Das ist der traurige Hintergrund für die von der AfD-Fraktion ausgeheckte Idee, einen Bundesbeauftragten gegen Christenfeindlichkeit zu berufen.

Es ist, wie das Beispiel Karim eindrücklich zeigt, eine gute Idee. In Anbetracht der Unsummen, die für Gleichstellungs- und Frauenrechtsfragen ausgegeben werden, sollten Gelder für den Schutz desjenigen religiösen Bekenntnisses, das mit der deutschen und europäischen Geschichte aufs Engste verwoben ist, eigentlich nicht lange erbettelt werden müssen.

SPD CDU reintun. Foto:
Maik Meid, flickr https://www.flickr.com/photos/frnetz/34141725573/, (CC BY-SA 2.0) https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ CC0 Creative Commons

Dass die CDU sich gleichwohl wieder einmal bei den Parteien des linken Spektrums anzubiedern genötigt sah, ist der Zwickmühle geschuldet, in die sie sich durch ihren Linksruck selbst manövriert hat. Seit in Thüringen eine nach allen Regeln des Parlamentarismus zustande gekommene Wahl auf Weisung der Pastorentochter Angela Merkel „rückgängig“ gemacht werden musste, weil man die AfD nicht dadurch nachträglich legitimieren möchte, dass man politisch mit ihr im Gleichschritt marschiert, muss das Tabu einer gemeinsamen Abstimmung immer neu zementiert werden, egal welcher Schaden damit der parlamentarischen Demokratie entsteht, in der wechselnde Mehrheiten und unterschiedliches Abstimmungsverhalten der Fraktionen eigentlich die normalste Sache der Welt sind.

Gleichzeitig wird aber immer offensichtlicher, dass es in Sachfragen, wie zuletzt beim Streit um die absurde Rundfunkgebührenerhöhung in Sachsen-Anhalt, viel mehr Gemeinsamkeiten zwischen CDU und AfD gibt, als dem „Parteiestablishment“ (Zitat Friedrich Merz) lieb ist. Jeder Zug, den die CDU jetzt macht, ist daher falsch: Entweder sie verrät ihre Basis oder sie zieht sich den Hass der polit-medialen Hetzmasse zu, auf deren Wohlwollen sie zum Machterhalt angewiesen zu sein glaubt und deren Propagandakanäle die antichristliche Abfuhr in den Abendnachrichten großzügig übersahen, als gäbe es ein stillschweigendes Abkommen zwischen Leitwölfin und Leitmedien, der letzten verbliebenen Oppositionspartei, die sich auch oppositionell verhält, kein Forum zu bieten.

Merkel jedenfalls weiß sehr genau, dass das Rezept, das sie so lange und weitgehend unangefochten an der Macht gehalten hat, die totale Willfährigkeit gegenüber der durch linke Leitmedien erzielten Mischung aus grenzüberschreitendem Ökofundamentalismus und egalitaristischem Humanismus ist, einem Humanismus, in dem die Profile unterschiedlicher religiöser Lehren plattgedrückt sind zu einem hypermoralischen Einheitsbrei, aus dem sich jederzeit jede Form von doktrinkompatiblem Diskriminierungsverbot und Globalisierungsgebot destillieren lässt.

Von der eigenen christlichen Identität, die den Vätern des Grundgesetzes noch fest vor Augen war, als sie in die Präambel den Begriff der „Verantwortung vor Gott“ aufnahmen, ist da nichts mehr übrig. Sie ist aufgegangen in religiöser Beliebigkeit, die Atheisten als einzig brauchbarer Modus Operandi für den Umgang mit etwas gilt, womit sie dem Wesen nach nichts anfangen können: Religion als aberglaubenbefreiter Ethikunterricht, der die Dogmen liefert, die sich in die neomarxistischen Welterklärungsmuster bruchlos einbauen lassen. (Fortsetzung des Artikels nach dem Werbebanner.)

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Deswegen benötigen christliche Minderheiten aus Sicht der Neomarxisten und Egalitären keinen Schutz. Sie können, so stellen linke Überzeugungstäter sich das vor, diejenigen Glaubenselemente, die im Widerspruch zu anderen Religionen stehen, einfach tilgen. Dann gibt es keine religiösen Konflikte mehr, sondern alle legen dieselben humanistischen Prinzipien (Toleranz, Transnationalität und Transindividualität) zugrunde, eine Art Alleweltbeglückungsethik die schon jetzt das Credo von Linken und Grünen bildet.

Wenn sich eine (vormals) bürgerliche und christlich-konservative Partei solchem Denken unterwirft, ist das nicht mehr und nicht weniger als Verrat an den Werten, um derentwillen sie einst gegründet wurde. Das kühle Kalkül, mit dem Angela Merkel erst die nationale Identität der Deutschen auf dem Schafott des eigenen Willens zur Macht mit kalter Klinge enthauptete, dann die heilige Institution der Ehe sittlich gestörten Geschlechtsrevisionisten überließ und aktuell den mit jakobinischer Besessenheit in ihren Ministerien durchgeführte Gender-Gehirnwäsche duldet, fordert nun ein weiteres Opfer: die Christen, laut der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und ihrer Dokumentation in zwei Jahrbüchern die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Eigentlich sind wir das ja selbst, wir Lutheraner und Benediktiner. Wirklich?

Man mag es nicht mehr glauben in Anbetracht dieses wunderbaren Weihnachtsgeschenks der CDU, rechtzeitig vor Heiligabend schön mit dem roten Band der Sympathie verschnürt und mit Lakaien-Kotau an den Fraktionshaustüren von SPD, Linken und Grünen abgegeben: „Wir pfeifen auf verfolgte Christen, solange wir damit der AfD die kalte Schulter zeigen können.“

Das traurige Abstimmungsverhalten von CDU/CSU, SPD, FDP und Linken, dieser Schulterschluss der Unbarmherzigen eine Woche vor Weihnachten, ist der mit Galle gefüllte Schwamm, der dem Heiland eigentlich erst kurz vor seinem Tod gereicht wird und nicht bereits zur Geburt. Aber einigen kann der Tod der Religion eben gar nicht schnell genug gehen. Die diesjährige Weihnachtsbotschaft unserer Parlamentarier an das deutsche Volk lautet also, passend zur Pandemie: „Stirb, Christkind!“
Eine schöne Bescherung.

 

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9 Kommentare

  1. Daß es inzwischen fast nur noch die monotheistischen Religionen Islam und Christentum gibt ist kein Fortschritt, sondern zeigt eher, daß diese beiden nach der alleinigen Macht streben! Polytheistische Religionen waren wirklich tolerant, die Götter besiegter Völker wurden sogar in den Pantheon aufgenommen! Religionskriege gab es nicht und der Begriff "Mission" unbekannt und undenkbar!
    Die europäische Geschichte hat 2 große Zäsuren erlebt! Die 1. war vor etwa 1700 Jahren, als, forciert durch das untergehende römische Reich Europa zur Annahme des Christentums gezwungen wurde! Missioniert wurde vorwiegend mit Gewalt; denn diese Religion widersprach den Geflogenheiten unserer Vorfahren!
    Der absolute Gau war die "Reformation" vor 500 Jahren; denn er spaltete Europa, auch Deutschland – denn es war immer föderalistisch, nie einig – und führte zu all den Mißliebigkeiten der letzten 500 Jahre, die der Rest der Welt den Weißen / Europäern noch heute übel nimmt!
    Auch das 3. Reich berief sich auf das Christentum und verfolgte Neuheiden! Letzteren wird heute jedoch unterstellt, sie wären Neonazis!

  2. Man importiert sehr viele(nicht alle) Christenhasser ins Land, will aber die Christen nicht schützen, ohne Moslems zu schützen. Wer verfolgt eigentlich Moslems? Ernstgemeinte Frage, gibt es größere Gruppen die Moslems "hassen" und deswegen drangsalieren, weil sie Moslems sind? Falls jemand hier eine Vernünftige Antwort hat, würde ich die gerne Lesen.
    Nur bitte nicht mit Neo-Nazis oder sowas kommen, sind im Vergleich zur Größenordnung von Christen und Moslems eher Brotkrümel und sowieso Idioten.

    Verbleibe mit freundlichsten Grüßen.

  3. Sonnenfahrer Mike am

    Um Alles in dieser Welt, wir brauchen doch nicht noch einen von unseren Steuergeldern
    hochbezahlten, zusätzlichen Versorgungsposten für irgendeinen weiteren Religionsbe-
    auftragten, d.h. statt jetzt noch einen weiteren, zusätzlichen Religionsbeauftragten für
    die Christen zu fordern, hätte die AfD mal besser daran getan, die Abschaffung aller
    Religionsbeauftragten, auch und speziell den für die Juden, sowie die Abschaffung
    der sonstigen Sonderbeauftragten, wie z,B. den für die Gleichstellung, einzufordern.
    Und was den Streit zwischen den diversen Religionsanhängern angeht, daß sollen
    und können diese mal schön unter sich selbst ausmachen, erst Recht wenn sich
    um Nichteuropäer bei den Streitenden handelt. Sprich, ob einer dieser nichteuro-
    päischen Invasoren nun Christ, Moslem, Jude oder weiß ich was ist, das ist mir
    völlig egal, denn keiner von diesen Invasoren hat hier bei uns in Deutschland
    und Europa überhaupt irgendetwas verloren und zu suchen, sprich ich möchte
    überhaupt keine Integration dieser Invasoren, sondern daß alle Nichteuropäer
    Deutschland und Europa endlich wieder verlassen und das bitte möglichst
    friedlich und schnell. Und auch was den Streit der nichteuropäischen Völker
    und der Religionsgemeinschaften außerhalb Europas angeht, so sollten wir
    Europäer uns da bitte endlich mal komplett heraushalten und einfach mal
    eine völlig neutrale Haltung einnehmen.

  4. Ja, für den Schutz unserer Brüder und Schwestern, der weltweit verfolgten, gefolterten und getöteten Christen bekommen unsere Pfaffen den Mund nicht auf. Für die Moslems hingegen können sie sich nicht wichig genug machen, bis hin zum illegalen Kirchenasyl. Für den Islam hängen unsere Pfaffen sorgar die Kreuze ab, das Heiligste, das wir haben, und ereifern sich über Kreuze in Verwaltungsgebäuden. Ich denke hier nur an den Kollegen Marx. Unverständlich, dass der damals nicht aus dem Amt gejagt wurde.

    Zur CDU/CSU: Die christlichen Wähler werden sich die traditionelle Weigerung, den weltweit verfolgten, gefolterten und getöteten Christen zu helfen, natürlich merken. Auch christliche Wähler können am Wahltag zuhause bleiben. Dann sollen sich CDU/CSU eben von den Linken und Grünen wählen lassen.

    • Wir haben es uns für den Wahltag in den Terminkalender eingetragen, lieber Herr Markus Grübel (CDU).

  5. Die Politdarsteller der CDU/CSU und deren Wahlvieh waren NIE Christlich !
    Genauso wenig wie die SPD Sozial ist und die Grünen nichts mit Ökologie zutun haben !
    Die FDP und die Linke sind der Rede nicht wert.
    Ich wünsche allen besinnliche Feiertage und viel Kraft für das neue Jahr !
    😉

  6. Marek von Wnuck am

    Desto mehr müssen wir mit leuchtenden Augen den heutigen und die kommenden zwei Tage begehen …

    … und dies alles nicht bei der nächsten BT-Wahl vergessen.

    • Meister Mannys Werkzeugkiste am

      @ MAREK VON WNUCK,

      die bunte Tags Wahl ist doch schon entschieden.?! Schwarz grüne -Koalition steht schon fest, man ist nur gerade noch am überlegen wie man die Briefwahl am saubersten dahin festigen kann.
      Schließlich soll der Bürger ja glauben, seine Stimme zählt und Wahlen würden was bringen.
      Annalena Baerbock hat ja nicht aus langerweile nur gesagt sie könne schließlich auch Kanzlerin.
      So schlimm kommt es dann doch nicht, aber einen schönen Posten wird es schon geben für die grüne Elfe und Deutschenhasserin.
      Dabei ist unsere Regierung ja noch gnädig, wenn man genau hinhört erfährt man schon Monate vorher wann der nächste Ar—tritt kommt.

      Hochachtungsvoll
      Meister Mannys Werkzeugkiste

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