Rache für Anna – Früchte des Zorns: Der Fall Marianne Bachmeier

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Marianne Bachmeier war von Verzweiflung und Zorn getrieben, als sie den Mörder ihrer Tochter tötete. Kaum jemand hatte kein Verständnis für die Tat, die sie selbst nie bereute. Es folgen Auszüge aus dem aktuellen COMPACT-Spezial «Geheimakte Kinderschänder – Die Netzwerke des Bösen».

Das Magazin ist leer. Acht Schüsse hat sie an diesem 6. März 1981 im Sitzungssaal des Schwurgerichts Lübeck abgefeuert. Sechs davon trafen den Sexualstraftäter Klaus Grabowski in den Rücken, zwei schlugen krachend in die Holzbank ein. Fassungslose Blicke richten sich nun auf die große, dunkelhaarige Frau, die an den beiden Verhandlungstagen zuvor wie meditierend vor einem Bild ihrer Tochter versunken zu sein schien. Ihr Anwalt ist nur einen Moment zu spät gekommen, um ihr den Arm herunterzureißen, sie am Schießen zu hindern. Doch Marianne Bachmeier hat es geschafft – der Mörder von Anna liegt tödlich getroffen am Boden.

Der «Stern» sicherte sich die Exklusivrechte an der Bachmeier-Story. | Foto: Stern

Nun tritt die Rächerin durch die Tür und wirft die Beretta, mit der sie Grabowski gerichtet hat, auf den Gang. Als sie zwei Stunden später von Kripo-Beamten zu einem Polizeifahrzeug gebracht wird, winken ihr die ersten Passanten freundlich zu. Kein Einzelfall! Schnell zeigt sich, dass viele Menschen neben der Akzeptanz des staatlichen Gewaltmonopols eine zweite Sphäre der Empathie in sich tragen, in der sie den brennenden Schmerz der auf so grauenhafte Weise um ihr Kind gebrachten Mutter nachvollziehen können.

Innerhalb von nur einer Woche kommen Spenden in Höhe von 100.000 DM für ihre Prozesskosten zusammen. In der Untersuchungshaft erhält sie tausende Briefe, deren Tenor sich ähnelt: Sie habe «einen Orden verdient», heißt es. Und sie habe «als Frau wie ein Mann» gehandelt. Jetzt rückt auch ihr Privatleben in den Fokus der Öffentlichkeit. Dabei kommt das Bild einer Frau zum Vorschein, die nach außen hin immer als starke Amazone erschien, aber ein Leben am Rande des Wahnsinns führen musste.

Eine schwere Kindheit

Geboren wird Marianne Bachmeier am 3. Juni 1950 in der sogenannten Mäuseburg der niedersächsischen Kleinstadt Sarstedt. So nennen die Anwohner die baufällige Notunterkunft, in der in den Nachkriegsjahren Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten auf engem Raum zusammenleben müssen. Ihre Mutter Hanna entstammt einer Familie ostpreußischer Rittergutsbesitzer, ihr Vater Josef ist Ende der 1920er Jahre als Berufsoffizier von seiner bayerischen Heimat in die nordöstlichste Provinz des Reiches versetzt worden. Später schließt er sich der Waffen-SS an. Als er im August 1944 als stellvertretender Kommandeur des SS-Panzergrenadier-Regiments Norge in den Schlachten am russisch-estnischen Grenzfluss Narva den Gegner mit drei Stoßtrupps angreift und zum Rückzug zwingt, wird ihm das Ritterkreuz verliehen.

Die Bachmeier-Geschichte wurde mit Gudrun Landgrebe verfilmt. | Foto: Planet Film GmbH

Der hochdekorierte Soldat soll im zivilen Leben der Bundesrepublik nicht zurechtkommen. Er verfällt dem Alkohol. Als sich seine Frau 1954 von ihm trennt, beginnt für Marianne eine schwere Zeit. Ihr neuer Stiefvater, ein Fernfahrer und Hobby-Catcher, verteilt Schläge schon für ein Eselsohr im Schulbuch. Ihren Vater darf sie zwar außerhalb der geregelten Besuchszeiten an jedem zweiten Wochenende nicht sehen, doch manchmal schwänzt sie die Schule, um bei ihm sein zu können. Dann sieht man die beiden in seiner Stammkneipe, wo der Ex-Offizier das Ritterkreuz am Revers seines abgenutzten Sakkos trägt. Marianne weiß, wie sie ihm eine Freude machen kann: Sie geht zur Jukebox und spielt «Preußens Gloria» oder «Alte Kameraden» ab. Noch als der Stern -Journalist Heiko Gebhardt sie später im Gefängnis Lauerhof besucht, kann sie ihm aus dem Kopf den Text des Liedes vorsingen: «Zur Attacke ging es Schlag auf Schlag, Ruhm und Ehr‘ soll bringen unser Glück. Los Kameraden! Frisch wird geladen! Heute ertönt die Kampfmusik.» (…)

Das große Glück

(…) Im Februar 1972 scheint sich das Blatt zum Guten zu wenden. Sie lernt Christian B. kennen, einen Hippie, der zuvor durch Nepal getrampt ist. Die beiden verlieben sich und werden ein Paar, ein Jahr später wird ihre Tochter Anna geboren. Es sind Jahre des Glücks. Christians Kieler Kneipe Karl der Dicke kann sich vor Gästen kaum retten, die kleine Familie wohnt vor den Toren der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt mit vielen Tieren auf einem kleinen Öko-Bauernhof. Doch Mariannes Lebensgefährte verspekuliert sich mit dem Kauf eines Ausflugsdampfers und verliert fast sein gesamtes Kapital. Das Paar beschließt, sich mit der Eröffnung einer neuen Kneipe in der von Touristen geradezu überlaufenen Lübecker Altstadt am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Tatsächlich wird auch das Tipasa, wo die Gäste zu Livemusik tanzen und Pizza essen können, ein voller Erfolg.

Ein Bild aus guten Zeiten – die kleine Anna streichelt ein Pferd. | Foto: Screenshot Youtube

Es ist vor allem Marianne, die das Geschäft mit ihrer Ausstrahlung und Schlagfertigkeit am Laufen hält – Tag und Nacht. Als sie am 5. Mai 1980 etwas zu spät aus den Federn kommt, hat sich Tochter Anna schon auf den Weg zu ihrer Freundin Christa gemacht. In dem Nachbarshaus, das die 7-Jährige nun ansteuert, lebt auch der 19-fach vorbestrafte Klaus Grabowski. Seine Geschichte ist ein Musterbeispiel für die verheerenden Wirkungen, die die gerade in den 1970er Jahren weitverbreitete Verharmlosung von pädophilen Straftätern entfaltet hat. Vielen Kinderschändern sind im Zuge der von der Neuen Linken ausgerufenen sexuellen Revolution große Freiräume zugestanden worden. (…)


Den kompletten Text «Rache für Anna» können Sie im aktuellen COMPACT-Spezial «Geheimakte Kinderschänder – Die Netzwerke des Bösen». Dort lesen Sie dazu weiter:

*Annas Mörder und der Arzt: Wie der 19-fach vorbestrafte Triebtäter Klaus Grabowski nach seiner Kastration wieder «scharf gestellt» wurde. Ein medizinischer Skandal im Geiste linker Ideologie.

*Das Leiden der Marianne Bachmeier: Welche Qualen die Mutter nach dem Mord an ihrer Tochter erlitt.

*Selbstjustiz statt Kuscheljustiz: Wie die todunglückliche Frau das Heft des Handelns selbst in die Hand nahm.

*Das Leben nach der Tat: Wie es Marianne Bachmeier weiter erging, wie sie den Ausweg suchte und wie sie letztlich wieder im Tode mit Anna vereint war.

Den gesamten Inhalt von  COMPACT-Spezial «Geheimakte Kinderschänder – Die Netzwerke des Bösen» und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie HIER oder per Klick auf das obige Banner.

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28 Kommentare

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    Solche Menschen sind einfach anständig. Meinen tiefsten Respekt dieser Frau gegenüber und meine Wut und Trauer über die vielen Opfer links-grüner Ideologie!

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    heidi heidegger am

    Feines Früchtchen des Zorns, jaja: feines Früchtchen! so nicht! (Denn) Soki ist eh stinkich momentans, auch weil:

    Er stellt immer das Nutellaglas in den Kühlschrank d. Hubschraubers und ist dann den ganzen Tag schlecht gelaunt, weil sein Toast morgens kaputt geht. Warum isst er überhaupt Toast, wir haben gar keinen Toaster an Bord. Was soll das alles?

    und:

    Hilfe C-Online, mein Chefpilot [69] glaubt nicht an die Existenz Israels!

    Soki glaubt nicht, dass es Israel gibt. Also, er zweifelt nicht das Existenzrecht an, sondern denkt, das ist eine Erfindung wie Mittelerde oder Legoland. Wie bringe ich ihm schonend bei, dass er langsam wahnsinnig wird und es Mittelerde wirklich gibt? / titanic feat. heidi, hihi

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        Bis auf Annegret Krempel Karrensauer ……. die kämpft jeden Tag gegen den russischen Bolschewismus ohne Schminkkoffer ,neue Schuhe und Riesenhandtasche für grosse Scheine und den steifen Handtaschen arm….. ,Ihre Vorgöngerin war nicht mehr tragbar ,weil schon der Dauerwellenfriseur erkannte ,im E-Falle muss die Bundeswehr warten bis die Sturmhaube getrocknet ist …..

        Aber Mama ,unsere Mama ist immer an der unsichtbaren Front unermütlich im Einsatz…..siehe Navalny Nowitschok….. ,selbst Putin zittert was Mama für Geschütze auffährt und alles unter Kontrolle hat ,ausser das Professor Doktor Drosten Probleme hat mit der Bundeswehrlabordiagnose…..,weil er hat noch nicht den Nowitschoktest PCR fertig um ihn als Beweis der Welt zu zueigen … Pssst alles obergeheim… Ob dieses Navalny Gutachten auch in einem Archiv Wasserschaden bekommen hat ????? Nunja,da müssen wir halt auf das Wort der Gottesmutter vertrauen …….

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        Marques del Puerto am

        Ach Paul, wir bilden hier noch aus am Bogen, Schwert oder Axt. 😉

        Aus dem Grund können Andrea Röpke und Andreas Speit kaum noch schlafen…

        Nazis, Nazis, überall Nazis….

        Mit besten Grüssen

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      Weil unser Rechtsstaat auf Samtpfötchen daherschleicht, darf auch "Ali" seine Kultur und seine daraus resultierende Ehrverketzung als mildernde Umstände anführen, wenn er sich nicht beherrschen konnte. So wird er nicht einmal verurteilt, wenn er die blutige Jacke des Opfers geraubt hat und sie stolz trägt.

      Hoch lebe die Clanjustiz!

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        @ Archangela

        Rechtsstaat? Dieser Saustall BRD einer pädophilen und jetzt linken Drecksdiktatur war noch nie ein Staat und ein Rechtsstaat schon gar nicht, weder nach 45 noch heute!!

        Im Übrigen, fährt ihr sog. Rechtsstaat in neostalinistischer Form im Sinne des Hochverrates durch Ermächtigungsgesetze, wie daß "Infektionsschutzgesetz" , gerade zur Hochform gegen Freiheit und die "Grundrechte" des Volkes auf!!

        Und nicht den von diesen Wahnsinnigen verordneten Spucklappen vergessen, sonst werden Sie sterben!

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        @Chemnitzer

        Nicht Ursache und Wirkung vertauschen.

        Unser Rechtsstaat ist keiner mehr (hat kapituliert), deshalb wird auch Selbstjustiz nicht (mehr) geahndet.

        Ich muss diese Korruption des Rechtsstaates aber nicht gut finden und deshalb Clan-Justiz der Linken Judikative auch noch unterstützen.

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    Ihr Vater wat ein deutscher Held, dieses Vorbild hat sie positiv geprägt.

    Aber die BRiD vom Siegers Gnaden war nicht mehr Deutschland.

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    heidi heidegger am

    wie auch immer: ditt heidi ist schwerst filmhistorisch-wissenschaftl. vaknallt in Frau Landgrebe und in ihre äh Rollenaufträge, hihi (nackich in HEIMAT in einer äh menage à trois/einer richtig-echten ämm: 2 Frauen und e i n Dude!) – *iba*, dann im Spätwerk im äh Glockenturm? so: "f*ck mich, Judäää!* (Roehler)..herrlich transgressiv, obwohls privat erzbürgerl. nen Azzt früh heiratete..verwirrend, gell? — Landi und ditt weibl. dt. Subbrstar aus WOLFSBURG: d a s sind unsere Kader äh Entsprechungen zu ditt franz. subbrActricen..wörd!

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      heidi heidegger am

      shicé! falscher Film, ey! ²Babs Auer natürlich und nicht N. Hoss (gähn!!) und Richy Dings (DRECK!!..sorry)

      Die innere Sicherheit
      Deutschland 2000, Regie: Christian Petzold, mit Julia Hummer (doof!), ²Barbara Auer, Richy Müller /LURCH!!

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      "… obwohls privat erzbürgerl. nen Azzt früh heiratete..verwirrend, gell?"

      Wieso verwirrend? Die ‚bürgerliche Arzt-Ehe‘ ist für die bürgerliche (spießige) Seite in ihr (Sicherheit, Planbarkeit, Beherrschbarkein … des Lebens etc.) – und die Filme? … na, da kann sie die Sau-in-sich mal so richtig toben lassen. Alles ganz noormaahl…

      Das ist das schöne am Schauspielerberuf: Kannst immer – im Brustton angedeuteter Empörung – trompeten: Privat bin ich gaaanz anders!!

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    Die Mutter hat richtig gehandelt
    Jeder klar denkende Insasse dieses verruchten Systems mußte so handeln.

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    Wie kann ein geplanter Mord als Totschlag verurteilt werden?

    Die niederen Motive waren offensichtlich.

    Oder gilt es Rache unserem Land nicht als niederes Motiv?

    Schon damals scheint unsere Justiz eine Kuscheljustiz gewesen zu sein. Bis heute hat sie sich zu einem zahnlosen Kater gewandelt.

    Es sei denn, es geht gegen Rechts. Da braucht es nicht einmal Indizien. Da reichen Behauptungen zur Verurteilung.

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Das ist aber sehr gewagt, in diesem Fall von einem niederen Motiv zu sprechen. Niemand befürwortet Selbstjustiz, aber wenn es irgendwo einen mildernden Umstand gibt, dann doch wohl hier.

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        Tatsächlich?

        Eine Waffe in einen Gerichtssaal schmuggeln und 8 mal schießen, aus Rache?

        Hier mildernde Umstände geltend zu machen, ist eine Kapitulation des Rechtssystems und damit das stillschweigende Eingeständnis, dass das System nicht funktioniert. Wer solch ein abgrundtief niederes Tatmotiv honoriert, kann gleich die Clanjustiz einführen.

        Der Pate hätte nicht anders reagiert.

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        Liebe Archangela,

        Wo bleibt Ihre Empathie? Ein Mensch, der nach langer Odyssee endlich sein Glück gefunden hat und im Leben angekommen ist, um dann erleben zu müssen, wie so ein A…….. dieses Glück für seine unbeherrschte Geilheit zunichte macht. Wenn der Staat solche Menschen (19-fach vorbestraft!!!!!) FÜR IMMER wegsperren würde, wäre dies gar nicht passiert. Aber man lässt sie wieder auf die Gesellschaft los.
        Außerdem ist sie ja dann auch verurteilt worden. So, wie es einem Rechtsstaat gebührt. Nur ist Sie eben dann sofort begnadigt worden.
        Dieser Frau sei Ihre Rache gegönnt. Eine kleine Linderung Ihrer Qualen.
        Und hören Sie mir bitte auf mit mildernden Umständen.
        Wenn ein Asylant hier mit Samthandschuhen angefasst wird, weil er ja SOOO ein hartes Leben hatte und deswegen vergewaltigen und/oder morden muß, dann gelten mild. Umstände für diese Frau ERST RECHT!!!

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        @Philip

        Genau das prangere ich an.

        Der sog. Rechtsstaat ist ein zahnloses Kätzchen. Offensichtlich schon 1982.

        Das rechtfertigt aber keine Selbstjustiz.

        Diese Frau hatte zwei Kinder zur Adoption freigegeben und Anna stand kurz vor der Übergabe an Pflegeeltern.

        Hören Sie mir auf mit Empathie. Die rechtfertigt alles. Auch Ulrike Meinhoff war ein armes Opfer des korrupten Systems, wenn es um Empathie geht.

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        "Das rechtfertigt aber keine Selbstjustiz."

        Na ja … wenn die Justiz keine mehr ist … was genau bleibt denn dann noch, außer … Selbstjustiz???

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      HERBERT WEISS am

      Das Niedere ist woanders zu suchen. Ein 19-fach vorbestrafter Kinderschänder hätte normalerweise auf Grund seiner langen Knastkarriere ein hochbetagter Tattergreis sein müssen. Aber das war eben diese beknackte Ideologie. Ein paar mal Bewährung (schätze ich mal), ansonsten auch milde Urteile zu Haftstrafen o. B. und einige Male vorzeitige Haftentlassung. Und schließlich die erneute "Scharfstellung". Wenn man Leute wie diesen Grabowski am Leben lassen will, muss man sie vor sich selbst schützen. Und damit auch ihre potentiellen Opfer.

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        Genau das prangere ich an.
        Das Rechtssystem hat kapituliert.
        Dadurch rechtfertigt sich aber keine Selbstjustiz.

        Die Motive sind genau so nieder, ja sogar verfassungsfeindlich.

        Hätte sie lautere Motive gehabt, hätte sie die 250.000 DM für die Exklusivstory im Stern abgelehnt.

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    Rebecca-Vanessa Wille am

    Ich kann mich noch gut an den Fall erinnern.
    Meine Gefühle waren damals mit 22 Jahren und meinem 3jährigen Sohn an der Hand absolut auf ihrer Seite.
    Und sie sind es bis Heute!
    Alle in Familie und Bekanntschft empfindens Frau Bachmeier noch heute als deutsche Heldin.

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      HEINRICH WILHELM am

      Sehe ich ähnlich. Frau Bachmeier hatte meine volle Sympathie.
      Man muss hinzurechnen, dass damals noch die wenigsten auf diesem rot-grünen Pädophilen-Trip waren. Diejenigen, welche das offen heraushängen ließen, mussten noch gewärtig sein, evtl. das Gemächt dauerhaft zu verlieren. Heute wird so getan, als ob solche pseudointellektuellen Gedankenexperimente damals quasi Allgemeingut gewesen seien. Vielmehr wurde das in gewissen Kreisen diskutiert und goutiert. Mit den bekanntlich verheerenden Folgen.

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      Ich denke an den Fall des Vaters ,in der jüngsten Ali Baba Geschichte Merkeldeutschland …..der das milde Urteil für den Mörder begrüsste und uns ermahnte unsere Wut zu zügeln …..

      Wäre ich der Vater einer ermordeten Tochter , der Täter hätte den Gerichtssaal nicht betreten ….

      Aber was solls ….die Polizei betreibt bei der Mördersuche immer grossen Aufwand und der Richter betreibt grossen Aufwand Milde walten zu lassen statt Rübe ab.

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