Private Sicherheitsdienste schützen Bundeswehr – für 430 Millionen Euro im Jahr

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Frauenquote in Führungspositionen ist nicht immer sinnvoll – zumindest dann nicht, wenn die Damen fachfremd sind. Wie Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer. Dennoch wurden die beiden zu Chefinnen der Bundeswehr erhoben, obwohl sie nie gedient haben. Das führt dann mal zur Verschwendung von Steuergeld in dreistelliger Millionenhöhe, wenn man externe Berater benötigt oder private Sicherheitsdienste, die die Bundeswehr bewachen müssen. Die Kosten haben sich in fünf Jahren auf 430 Millionen Euro verdoppelt.

Zugegeben, von der Leyen hat Akk ein schweres Erbe hinterlassen: Hunderte Millionen Euro kostete ihre Beratertruppe, im Raum stehen zudem Verdacht auf Rechtsbruch und Vetternwirtschaft. Der eingesetzte Untersuchungsausschuss des Bundestags hat Probleme bei der Aufklärung, da die Handydaten der ehemaligen Militär-Ministerin, die zur Aufklärung hätten beitragen sollen, auf ominöse Weise verschwunden sind…

Laut Bundesrechnungshof wurde bei 80 Prozent der mit externen Beratern abgeschlossenen Verträge mit einem Volumen von knapp 100 Millionen Euro die Notwendigkeit dieser Beratung nicht nachgewiesen, deren Wirtschaftlichkeit fast nie geprüft, was sich im desolaten Gesamtzustand der Bundeswehr niederschlägt: Treffsicherheit des Sturmgewehrs nicht gegeben, Hubschrauber dümpeln wegen Reparaturstaus in den Hallen, der Tornado-Kampfjet ebenso in Ermangelung von Ersatzteilen, U-Boote tauchen nicht ab wegen Batterieschäden, 30 Prozent des sogenannten Großgerätes waren 2018 nicht einsatzbereit, obwohl von der Leyen den Verteidigungsetat auf 43,2 Milliarden Euro anhob.

Der wird nun auch für private Sicherheitsdienste verwendet, um die Bundeswehrkasernen zu schützen – einstmals auch Kernaufgabe der Soldaten. Doch statt ihrer laufen gewerbliche Wachmänner Patrouille, und die sind Mangelware: Dem Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) zufolge seien sie auf dem deutschen Markt schwer zu bekommen, da sie auch für die vielen Flüchtlingsunterkünfte benötigt würden – ein Eldorado für Betrüger. Denn dort arbeiteten wegen der enormen Nachfrage vermehrt Wachmänner mit gefälschtem Ausbildungsnachweis, und falsche Dokumente bekomme man leicht.

Der Bundeswehr sind angeblich Probleme bei der Beauftragung privater Sicherheitsdienste nicht bekannt. „Bei der Ausschreibung von Bewachungsleistungen sind bisher keine Personalengpässe auf der Seite der Bewachungsunternehmen aufgetreten“, so die Sprecherin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen.

Der Preis für den gewerblichen Schutz allerdings ist massiv gestiegen: Die Kosten dafür haben sich in den vergangenen fünf Jahren von 236,6 Millionen Euro im Jahr 2014 auf jährlich rund 430 Millionen Euro nahezu verdoppelt, obwohl die Anzahl der bewachten Liegenschaften gesunken ist. Dennoch ist eine Rückkehr zur Bewachung durch eigenes Personal sprich Soldaten nicht geplant, denn auch die sind Mangelware.

Derzeit verfügt die BW über rund 53.000 Berufs- und 120.000 Zeitsoldaten, etwa 8300 freiwillig Wehrdienstleistende – und über Nachwuchsschwierigkeiten. Circa 300 Liegenschaften werden nur durch Alarmanlagen geschützt, die anderen 400 von circa 8000 privaten Wachleuten. Diese Praxis habe sich laut Aussagen des Verteidigungsministeriums bewährt.

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Was Tobias Pflüger kritisiert: „Die Bundeswehr vergibt inzwischen hoheitliche Aufgaben wie das Bewachen von Kasernen umfangreich an private Dienstleister“, so der Verteidigungspolitische Sprecher der Linken im Bundestag. Hoheitliche Aufgaben aber dürften nicht aus der Hand gegeben werden. Was allerdings in Deutschland gang und gäbe ist: Auch die Lösung des Migrantenproblems überträgt man auf andere – vornehmlich auf die Türken und die Griechen.

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40 Kommentare

  1. Avatar

    Bei irgendwelchen Frühstücksabsprachen wurde wohl EU-intern dafü gesorgt, daß die BW ganz bestimmt nicht Frankreich wieder zu mächtig wird. Die haben immer noch Angst davor (1.WK!)! Um das zu erfüllen, waren wohl Frauen als Verteidigungsminister idealer als Männer. die sich ggf. quergestellt hätten. Die mußten aber auch Transatlantiker sein, um nicht auf die Idee zu kommen, die Wiederbewaffnung von 1956 in Frage zu stellen und die BW ganz abzuschaffen – mit allen NATO-Verpflichtungen!!!
    Frau Von der Leyen ist gut "vernetzt" vom Staate nimm und gönnt auch ihren vielen Kindern was … Frau Kamp-Karrenbauer hat nun Schwierigkeiten, aus der Nummer (wie sehen die Verträge aus?) rauszukommen.
    Auch wenn das Zeug verrottet, veraltet und kaum zu brauchen ist – geklaut werden sollte es nicht, und da zuwenig Personal da ist, muß eben fremdbewacht werden. Ganz Auflösen wäre eben besser und billiger!

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      Spotttölpel am

      Auflösen aber bitte erst nach dem nächsten Elbe-Hochwasser.

      Ich möchte sehen wie frauensoldaten deiche bauen, ich schmier auch Butterbrote und verteile warme Decken!!!

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    Männer brauchten niemals Quote am

    "Frauenquote in Führungspositionen ist nicht immer sinnvoll – zumindest dann nicht, wenn die Damen fachfremd sind."

    Sonst aber schon oder was? Ich dachte immer, "Fachleute" brauchen keine Quotze. So kann MANN sich irren und frau sich selber abwerten.

    Keine frau in Schland wird benachteiligt. Die dürfen hier sogar zur Schule gehen, Berufe lernen und studieren, doch doch, is so. Wenn das Ammenmärchen stimmt, dass frauen mehr leisten und dabei weniger verdienen, dann würden Männer keinen einzigen Job mehr finden. Wäre nämlich hirnrissig, Schlechteren auch noch mehr zu zahlen. Morgen dann übernehmen Fremdfirmen Lebensrettung, weil der 50kg Quotzenfeuerwehrfrau das Marschgepäck zum 10. Stockwerk zu schwer ist.

    Quotze = Verstoß gegen das GG. Der Vorteil des einen ist immer auch Nachteil des anderen.

    Quotzenverursachte Leistungsdefizite in der Buntenwehr müssen (auf Steuerzahlerkosten) durch Fremdleister ausgeglichen werden. Zu viele "Soldaten" in Mutterschaft, ansonsten wären genug Bewacher da. Das ist die Wahrheit. Weiberwirtschaft kostet nun mal, sie müssen sich schließlich wohl fühlen, auch in den Kasernen.

    Macht gefälligst auch Quotze für Müllentsorger, Gerüstbauer oder Straßenbau, dann dauern Baustellen nicht mehr so lange, frauen könnens besser und schneller für weniger Geld!

    Wir leben in Schilda!

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    HERBERT WEISS am

    In einem großen Munitionslager südlich von Frankfurt/Oder waren auch Zivilbeschäftigte tätig. Frauen, die das Material versandfertig machten und Männer, die für den Wachdienst zuständig waren. Hauptsächlich wohl frühere Berufssoldaten. Die Technische Zone umgab ein doppelter Zaun mit 15 KV dazwischen.

    Ansonsten war die Bewachung grundsätzlich Sache der Armee selbst. Hatte sich auch im Großen und Ganzen bewährt. Als ich 1988 noch einmal als Reservist dabei war, hatten wir in unserem Bataillon auch einen Unteroffiziersschüler, der seine Flinte an den Zaun hängte, um mal mit dem Nachbarposten zu plaudern. Beide konnten dann ihr Schwätzchen in der Arrestzelle fortsetzen. Solche Deppen gab es zwar auch, dennoch war man gut beraten, die NVA nicht als Operettenarmee zu betrachten und die Umzäunung ihrer Objekte zu respektieren.

    @ Soki:

    Militärobjekte gehören ordentlich bewacht. Ohne Wenn und Aber. Die innerdeutsche Grenze ist zwar ein schlimmes Kapitel der Geschichte, dennoch war das Risiko allgemein bekannt..

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      Spotttölpel am

      Jupp, wir alle sollten stolz auf Ossi-Wachhunde sein, sie selber sind es ja auch, sogar heute noch!

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    Seit meiner frühesten Kindheit ließen die Amis ihren Objektschutz von deutschen Angestellten,dem sog. Labour-Service durchführen. Labour= Arbeit,haha. Die "Arbeit" bestand aus stundenlangem Stumpfsinn,bei dem normale Menschen durchgedreht wären. Muß wohl doch irgendwie zweckmäßig gewesen sein.

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    Joe De Hons am

    Ich weiß als Offizier im Gegensatz zu dir über die Bundeswehr Bescheid "Jeder …." 😉

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      Marques del Puerto am

      @Joe De Hons, na hört sich ja so an als ob gestern erst vom Tisch da aufgesprungen*g* Vor 25 Jahren konnte man durchaus bei einigen Teilen von Armee sprechen, heute nur noch von bunter Wehr.

      MBG

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      Korupption, Vetternwirtschaft, Kartelle, Lobbyisten, Schmiergeld- heißt Mafia in der Regierung!

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    HEINRICH WILHELM am

    Rechtsbruch und Vetternwirtschaft gehören in der BRD-Führungsriege mittlerweile zum guten Ton.
    Mutti hat’s vorgemacht. Es ist wohl eher so: Wer da nicht mitmacht, ist verdächtig und wird ausgegrenzt.

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    Rechtsstaat-Radar am

    Wir brauchen eindeutig schnellstens eine richtige deutsche Armee und die Wiedereinführung der Wehrpflicht in dieser deutschen Armee.

    Bundeswehr und Merkel müssen weg!

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      Spotttölpel am

      Kann es sein, dass weibsvolk anwesend ist?
      Nein…
      Nun wohl dann. Ich verkünde nun, Kraft des mir verliehenen Amtes, dass der hier anwesende…
      Autsch! Wir haben doch noch gar nicht angefangen.
      Wer war das? Wer warf den Stein? Wer hat ihn geworfen? Ich will es wissen.
      Sie hat, sie hat…
      Er hat, er hat.
      Verzeihung. Ich dachte wir hätten schon angefangen.
      Abmarsch nach hinten.
      Pööö.

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      Ah so? Und gegen wen soll die "schnellstens" eingesetzt werden? Und Warum? Wer greift uns an? Wenn etwas gebraucht wird,dann ein eigenes Oberkommando + Generalstab und die Unterstellung aller Truppen unter eine rein deutsche Kommndostruktur. Alles andere hat Zeit,bis wir ein anderes Volk haben.

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    Dafür hat man doch 2 Mio gutausgebildete Fachkräfte reingelassen, damit sie unsere Salonsoldaten schützen ! Ist halt ein gutbezahlter Türsteherjob für Hinz und Kunz,ähh….für Ali und Muhammad !

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die NVA hat ihre Kasernen selbst bewacht,das war auch keine gegenderte Operettenarmee,da waren noch ganze Kerle gefordert,Wache war ein teil der Ausbildung.

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      Rechtsstaat-Radar am

      Das war selbst bei der unschneidigen bayerisch-rheinischen Bundeswehr der Fall, als es noch die Wehrpflicht gab. Und weil die RAF einst Kasernen überfallen, die wehrpflichtigen Wachen töten und sich Waffen aus den Waffenkammern und Munition beschaffen konnte, war "Wache haben" kein Spaß. Selbst in der bayerisch-rheinischen Bundeswehr hieß es da für die Wehrpflichtigen, dass sie mit Abstand von 30-50 m und versetzt zueinander an der Außengrenze der Kaserne als Wachsoldaten zu laufen und nach einer kurzen Warnung sofort scharf zu schießen hätten! Das Magazin der G3 war scharf aufmunitioniert und die G3 durchgeladen.

      Aber nun haben wir dank Merkel, der schlimmsten Hochverräterin aller Zeiten, keine Wehrpflicht und daher auch keine solchen Wachgänge mehr. An den Kasernentoren sieht man oft total verfettete zivile Wachleute mit einem der lächerlichen bunten Topflappen, in der bayerisch-rheinischen Bundeswehr auch "Barett" genannt, auf dem Fettgesicht "Wache stehen".

      Also, Haldenwang, Sie CDU-Auftragstäter, lesen Sie genau, was ich hier über Ihre Domina, Angela Merkel, und die bayerisch-rheinische "Bunteswehr" schrieb!

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        heidi heidegger am

        nun, die raf liess schön die finger von dt. soldaten und er soll hier nicht hetzen: das war eine bande von verdammt gut aussehenden bastarden, genau wie die 4 oder 5 schwarz gekleideten *neoKAPD-ler* mit Baseball-Helmen paar Fäden tiefer im/auf d. ArtikelBild.

        Ich gehe nun wieder Wache schieben vor Elsässers HQ, wanns meine frugale Brotzeit (Badischer EdelTropfen und etwas Burenwurschd mit Kren und KommissBrot und etwas Obst) im WachHäuserl beendet ischd. so!

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      Ich habe mehrfach 8 Stunden am Stück im Schnee gelegen um aufzupassen dass die Kaugummiboys uns nicht besuchen.

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        heidi heidegger am

        Ausgezeichnet! Er melde sich umgehend beim Volksstu äh -Miliz zrugg zum Dienst. Hauptmann Eggert wird Sie ein- und anweisäään. Und nun weggetretään bis zum Horizont, hihi!!

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        Spotttölpel am

        Hätten sie seinerzeit die Selbstschussanlagen einfach um 180° gedreht, dann wäre Typen wie deinereiner zumindest nicht auch noch das klitzekleine Resthirn weggefroren.

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        Tja,der General Winter,ein schlimmer Feind. Aber mal ehrlich,die Kaugummiboys hätten auf euch gar nicht schießen brauchen. Sie hätten euch nur genießbare Lebensmittel,Schokolade,Bier und Schnaps, der nicht blind macht, hinstellen müssen und die Schlaueren von euch waren in Scharen übergelaufen,hätten noch die Köpfe von UOffz. Ossi und die ihrer Subaltern-Offiziere als Gastgeschenk mitgebracht.

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    Käptn Blaubär am

    Tja wie war das mit dem Fachverstand? Eine hoheitliche Aufgabe ist die Bewachung von Kasernen nicht. Dafür Soldaten abzustellenn stört den Ausbildungs- und Trainingsbetrieb erheblich. Das Geld,dafür private Sicherheitsdienste anzustellen, ist also gut angelegt,zumal die Gimpel von den Diensten den Stumpfsinn dieser Wachdienste viel besser aushalten als Soldaten,die heutzutage wesentlich hirnaktiver sei müssen als vor 200 Jahren.

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      Was die Blaubeere hier tatsächlich verlangt ist natürlich "Sachverstand".
      Er ist sogar unter seinen Schreibtisch gekrochen, um bei sich selbst
      welchen zu finden.

      Vergeblich, alles was er fand war lediglich ’n Haufen "Fachverstand",
      in seinen verstaubten Schubladen.

      Und diesen wollte er hier jetzt mal so richtig fett raushängen lassen.

      Mission erfüllt.
      Die Menge gröhlt. 🙂

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      Die NVA war kein Erholungsheim ….. da fragte niemand , ob du am nächsten Tag nach einer Wache noch in der Lage bist am Dienst teilzunehmen…..
      Wachgänge wurden vom ODH kontrolliert …… und wehe ,du machst ein Nickerchen …,oder,die Soldaten haben Ausgang über die Mauer ohne Ausgangsschein.

      Wachvergehen wurden mit Arrest geahndet ,oder auch im Erholungsheim Schwedt an der Oder …

      Kasernen dürfen nicht von Dienstleistern für Wachdienste kontrolliert werden !! Hinter den Mauern sind Waffen ,Gerätschaften , und Mannschaften ,die im Handumdrehen vernichtet werden können.

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        Kannte eine Type,die auf der "N"VA-Wache eingenickt war, in der Brustasche dudelte dabei das Radio mit West-Sender, Ist ihm nicht viel passiert, in den letzten Jahren war aus dem Ost-Block die Luft raus.

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    Joe De Hons am

    Quatsch. Das bewachen von Kasernen war nie Kernaufgabe der Soldaten sondern notwendiges Übel. Durch die zivilen Wachheinis müssen die gut ausgebildeten Soldaten diesen Quatsch nicht machen und können ihren Kernaufgaben nachkommen. Und dazu fehlen ohne Wehrpflichtige eh die miteinande Anzahl an Mannschaftssoldaten.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Du hättest mal nicht den Wehrdienst verweigern sollen,du bist genau so Ahnungslos wie die zwei Hosenanzüge als Verteidigungsminister.

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        Jeder hasst Antif : Der J de Honk hat den Zufallstreffer geschafft,er erkennt richtig. Antif redet den üblichen Stuß. Seine "N"VA war insofern eine Operettenarmee,als sie nie einen Schuß von einem Feind aushalten mußte. Ihre einzige Heldentat bestand darin, unbewaffnete Reisende von Deutschland nach Deutschland niederzumetzeln.

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        Jeder hasst die Antifa am

        Blindfisch Sofaklecks der Grenzschutz war eine andere Abteilung der hatte mit der normalen Armee wenig zu tun, in ihm dienten meist Linientreue fluchtfeste Genossen ohne Verwandschaft im Westen.

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        Männer brauchten niemals Quote! am

        "Frauenquote in Führungspositionen ist nicht immer sinnvoll – zumindest dann nicht, wenn die Damen fachfremd sind."

        Sonst aber schon oder was? Ich dachte immer, "Fachleute" brauchen keine Quotze. So kann MANN sich irren und frau sich selber abwerten.

        Keine frau in Schland wird benachteiligt. Die dürfen hier sogar zur Schule gehen, Berufe lernen und studieren, doch doch, is so. Wenn das Ammenmärchen stimmt, dass frauen mehr leisten und dabei weniger verdienen, dann würden Männer keinen einzigen Job mehr finden. Wäre nämlich hirnrissig, Schlechteren auch noch mehr zu zahlen. Morgen dann übernehmen Fremdfirmen Lebensrettung, weil der 50kg Quotzenfeuerwehrfrau das Marschgepäck zum 10. Stockwerk zu schwer ist.

        Quotze = Verstoß gegen das GG. Der Vorteil des einen ist immer auch Nachteil des anderen.

        Quotzenverursachte Leistungsdefizite in der Buntenwehr müssen (auf Steuerzahlerkosten) durch Fremdleister ausgeglichen werden. Zu viele "Soldaten" in Mutterschaft, ansonsten wären genug Bewacher da. Das ist die Wahrheit. Weiberwirtschaft kostet nun mal, sie müssen sich schließlich wohl fühlen, auch in den Kasernen.

        Macht gefälligst auch Quotze für Müllentsorger, Gerüstbauer oder Straßenbau, dann dauern Baustellen nicht mehr so lange, frauen könnens besser und schneller für weniger Geld!

        Wir leben in Schilda!

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