Die bekannte Modemarke hat ihren Instagram-Followern ein ganz besonderes Muttertagsgeschenk gemacht: Die totale Pervertierung der Familie. Wir haben das Gegengift: In seinem „Handbuch für die rechte Jugend“ rechnet Julius Evola radikal mit den Auswüchsen der Moderne ab. Erstmals in deutscher Sprache – und exklusiv bei uns. Hier mehr erfahren.

    _ von Iris Bridier

    „Heute, zur Unterstützung von Frauen und Müttern auf der ganzen Welt, stellen wir die Realitäten neuer Familien in den Vordergrund.“ – Das postete das US-amerikanische Modeunternehmen Calvin Klein auf seinem Instagram-Account zum Muttertag.

    Man sieht ein Paar in Unterwäsche, das ein freudiges Ereignis erwartet. Doch plötzlich reibt man sich die Augen, schaut genau hin und glaubt zunächst an einen Scherz, eine Fotomontage. Aber nein: Es ist tatsächlich der Mann, der „schwanger“ ist und sich neben der Frau den Bauch streichelt.

    Das Unternehmen Calvin Klein, das auf dem saftigen LGBTQ*-Markt surft, nennt das stolz „die Realitäten neuer Familien“. Die Marke verkauft auf ihrer Website auch eine Pride-Kollektion, die „alle Fun-Codes der Mode aufgreift, die Sie sich mit Stolz zu eigen machen werden“.

    Man schwärmt:

    „Unsere #proundinmycalvins-Reihe umfasst T‑Shirts aus Biobaumwolle für Männer und Triangel-Bikini-Oberteile für Frauen, die alle mit dem ikonischen Regenbogen versehen sind. Unsere Pride-Kollektion bietet verschiedene Outfits, damit jeder die Liebe feiern kann.“

    Der Mann in der Instagram-Anzeige ist Roberto Bête, ein „schwangerschaftsfähiger“ Transgender, und die Frau, Erika Fernandes, ist ein brasilianisches Transgender-Model. Der Mann ist also zur Frau geworden, die Frau zum Mann, trägt aber trotzdem ein Kind in sich. Können Sie noch folgen? Und der Slogan, der eines dieser Bilder illustriert, erklärt uns, dass „wir uns biologisch oder durch das Herz fortpflanzen können“. Denn: „Unsere Aufgabe ist es, zu lieben und geliebt zu werden.“

    Weitere Impressionen von Calvin Klein und Model Roberto. Foto: Screenshots Instagram/CK

    Jede Kritik über dieses von guten Gefühlen triefende Zeugnis würde Sie natürlich in das Lager der Bösen treiben. Der Schriftsteller G. K. Chesterton sagte voraus:

    „Es wird eine Zeit kommen, in der man Scheiterhaufen anzünden wird, um diejenigen zu verbrennen, die es wagen, daran zu erinnern, dass zwei und zwei vier ergibt.“

    Egal wie sehr man die Realität leugnet, egal wie sehr man die Mutterschaft untergräbt, unsere völlig desorientierten Jugendlichen werden von der Ideologie, die von den großen Modemarken vermittelt wird, überflutet, beeinflusst und mit der Flasche gefüttert. Wir schwimmen mitten im Relativismus – aber Hauptsache, sie lieben sich!

    Wir stöbern ein wenig auf dem Facebook-Account des Vaters, der auch ein wenig die Mutter ist, da das Austragen eines Kindes dem weiblichen Körper eigen ist (es sei denn, wir beschließen, dass Väter im Jahr 2022 ein Kind austragen können, aber dann verlieren wir uns in der Materie) – und wir erfahren, dass der kleine Noah Fernandes Bête am 10. Mai geboren wurde.

    Roberto sagt, dass ihn dieser Geburtstag „für sein ganzes Leben prägen“ wird. Tatsächlich war es auch ein 10. Mai vor drei Jahren, als er sich seinen größten Traum erfüllte. Was glauben Sie? Die Mastektomie. Also die chirurgische Entfernung der Brüste.

    Man möchte sich in dieses neugeborene Kind einfühlen – ein Kind, dessen Orientierungspunkte völlig umgekehrt werden. Man weiß nicht, ob sich der Kleine selbst Identitätsfragen stellen wird. Aber man beobachtet mit Sorge, wie die Gesellschaft die individuellen Wünsche bestimmter einflussreicher Minderheiten zu Rechten und diese Rechte zu Gesetzen macht…

    Dieser Beitrag erschien zuerst bei Boulevard Voltaire. Die deutsche Übersetzung wurde im Rahmen der Europäischen Medienkooperation von Unser Mitteleuropa übernommen.

    Hart an der Grenze des Sagbaren: In seinem „Handbuch für die rechte Jugend“ rechnet der legendäre italienische Traditionalist Julius Evola radikal mit den Auswüchsen der Moderne ab – und demaskiert die subversiven Kräfte, die dabei im Hintergrund wirken. Die fulminante Streitschrift ist in dieser Form erstmals in deutscher Übersetzung erschienen – und exklusiv bei COMPACT erhältlich. Hier bestellen.

    31 Kommentare

    1. Sie zeigen eine Realität die unmöglich ist. In der Werbung wird zwar immer gelogen, aber jetzt lügen sie mit Unmöglichkeiten. Der Hersteller ist bei mir jedenfalls nicht mehr im Warenkorb. Ich habe nichts dagegen, wenn Körper mit Photoshop hübscher gemacht werden, aber wenn die Lüge bereits in der Werbung so augenfällig ist, ist das Vertrauen ins Produkt nicht mehr gegeben.
      Als Frau wäre ich jetzt extrem sauer, da es die Domain der Frau ist Leben zu geben, das ist geschlechtliche Aneignung.

    2. Warum ist es eine "neue Familie"? Hier ist aus biologischer Sicht eine schwangere Frau und ein Mann zu sehen. Beide haben sich allerdings entschieden durch Hormonbehandlungen das Äußere zu verändern. Allerdings ist der Grundgedanke des Transsexuellen ja hier pervertiert. Jemand der sich im falschen Körper fühlt und seinen Körper von Frau zu Mann transformiert, will doch keine Frau sein – hier schwanger. Hier wurde doch zum Schwanger werden auch mit extremen Hormonbehandlungen nachgeholfen, sonst wäre es nie zu einer Schwangerschaft gekommen. Die Frage ist ja auch woher der Samen stammt ( von der"Frau"auf dem Bild, oder der Samenbank? War es eine künstliche Befruchtung? Also normal ist hier gar nichts gelaufen und für das Kind wird die familiäre Situation nicht einfach werden.

    3. Sicher nicht leicht, jeden Sturm im Wasserglas zu finden?

      Ich glaub eure Hilda war’s, die sich erst neulich im Namen aller Frauen begeistert über die Mullaherrschaft im Iran geäußert hat. Zucht und Ordnung, wird Zeit, ihr habt’s redlich verident!

    4. Der fette vollgefressene Balg wird nur noch von den Primaten in Berlin getoppt. Und natürlich von der Egal-Wahl in NRW.
      Kaiserschnitt oder Arschgeburt – auf jeden Fall entsetzlicher, infernalischer Gestank.
      Ekelhaft…

    5. hang up your boots! an

      Ich weiß gerade nicht, wen ich ätzender finde: Die Trulla mit Bart oder die Shemale mit Schlauchbootlippen.

      • das schöne an einer freien welt ist, dass niemand gezwungen wird partei zu ergreifen. mir ist nicht bekannt, dass das normale heteroleben demnächst abgeschafft wird.

        ich persönlich seh auch nicht gerne fette frauen oder runzlige hängeärxxxe in sauna und co. muss man die deshalb dissen, wenn man auch einfach wegsehen kann?

    6. AsBestSodomGomorrhaUrbanist an

      Völker der Welt, schaut auf die Tätowierungen!
      (In Japan nur für die Yakuza zugelassen.)

    7. Bei Edeka hat sich jetzt ebenfalls "diverser" Wahn eingenistet. Nur gut, dass sich Perverslinge seltener fortpflanzen. Die Gesunden werden sich wie immer erbbiologisch-evolutionär durchsetzen.

    8. Die völlig verblödeten Grünen haben oder wollen ein Gesetz einbringen, welches besagt "Jeder hat das Recht auf künstliche Befruchtungen"!
      Das muss man x mal lesen um solch einen hirnverbrannten Müll überhaupt zu verstehen! Wer solche Politiker wählt, hat den Schuss nicht gehört und sieht nicht wie Deutschland immer schneller untergeht!

    9. Rudolf Müller an

      Das ist doch kein schwangerer Mann, denn so etwas ist unmöglich.
      Es ist ein Bierbauch, nicht mehr und auch nicht weniger.

      • HERBERT W: an

        Trink ‘n Schnaps, das hilft. An so etwas werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Und es kommt noch besser!

    10. Klappt doch! Oder hättet ihr sonst die Marke "Calvin Klein" hier erwähnt? Darf man sich halt nicht triggern lassen und zur Werbemarionette machen lassen ;)

      • Rudolf Müller an

        Frei nach dem Motto, dass es keine schlechte Werbung gibt.

        CK ist im Gespräch, das ist die beste Werbung, die diese Firma bekommen kann.
        Man provoziert und braucht nur warten, bis welche anbeißen. Wie hier geschehen.

        • friedenseiche an

          "das ist die beste Werbung, die diese Firma bekommen kann."

          nicht, wenn die meisten männer männlich sind und diese marke nun meiden weil sie nicht als schwule oder so gesehen werden wollen
          jedoch werden alle marken nachziehen
          weil in werbung usw die meisten die das sagen haben gender-gaga-leute sind, oder zumindest schwul bi und lesbisch

    11. Einfach gewollt sind solche Bilder in der westkapitalistischen Welt, wo überwiegend noch Weiße wohnen. Der ganze geisteskranke Gender-Geschlechts- Kram wird von Soros seinen Instituten und Vereinen propagiert und dies schon im Kindergarten. Ich will nicht wissen wie viele hunderte Millionen an Calvin Klein geflossen sind um sich so zu präsentieren. Ich habe diese Marke noch nie gehabt und werde sie nicht brauchen. Allen anderen lege ich an das Herz wenn ihr die Marke habt, verzichtet in Zukunft auf sie. Wenn genug Leute solche Marken und Unternehmen boykottieren bleiben sie drauf sitzen, müssen weniger produzieren und ihre Filialen schließen, das ist nämlich die einfachste beste Lösung für eine normale Welt.

    12. Das geht ja nicht von Calvin Klein und all den anderen Firmen (s. Aldi-Prospekte, IKEA-Kataloge, Unisex-Toiletten, Gleichstellungsbeauftragte) selbst aus!
      Unternehmen, Medien und Politik setzen m.E. ja nur gehorsam bzw. opportunistisch eine Ideologie um, die zum Ziel die Schaffung einer identitätslosen – also entwurzelten und damit zur Solidarität & ggf. auch Widerstand unfähigen, digital total kontrollierte Untertanen-Einheits-Menschenmasse a la George Orwell hat. Das passiert ja immer offensichtlicher schon seit vielen Jahren. Unter dem scheinheiligen Lügen-Label von Vielfalt, Gleichheit, Anti-Diskriminierung, Minderheitenschutz und mit merkwürdigen Kürzeln, sowie Begriffen, wie dem Gendersternchen*innen, Queer, LGBTQI (s. z.B. www.place2be.berlin) erfolgt eine massive, gezielte Zersetzung & Umerziehung per Dauer-Gehirnwäsche zu allem, was Identität stiftet: geschlechtliche Identität, nationale Identität, religiöse Identität, familiäre Identität, Identität über Traditionen etc.. Und wer diese völlig offensichtliche Strategie kritisiert, ist ein Rechter, ein Nazi (während man verlogen mit wirklichen Nazis in der Ukraine zusammenarbeitet). Und wer das nicht beruflich mitmachen will bekommt Probleme – ganz zu Schweigen von Fragen zu Denjenigen, von denen das überhaupt initial ausgeht?

    13. Reaktorkiller*in an

      Einfach nur abartig; wider der menschlichen Natur und eine Beleidigung aller Mütter die ihren Kindern oft unter großen Schmerzen das Leben geschenkt haben!
      Mütter Deutschlands, gibt eure Töchter und Söhne nicht her für diese politischen, religiösen und rassistischen Fanatikern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
      Es gibt keinen, wie auch immer gearteten Grund, der es rechtfertigen würde, auch nur ein einziges menschliches Leben in einem Krieg zu opfern!
      Nur die Landesverteidigung (Art. 115a Grundgesetz der BRD; Art. 9a des Bundes-Verfassungsgesetz der Republik Österreich; Art. 58 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft) als Akt der Notwehr ist akzeptabel!
      Richtig Herr Elsässer und Respekt für ihre Weite im Denken – wir brauchen eine "Neue Friedensbewegung" nicht Links, nicht Rechts – sondern Vorn im Sinne einer Allianz Demokratischer Aufbruch -> ADA Lovelace -> Digitale Pionierin und Entwicklerin des ersten Computerprogramms.

    14. Für mich haben solche nichtsnutzigen und dekadenten Modefuzzies voll den Dachschaden, aber das hat man ja den verblödeten Konsumenten_innen zuverdanken die solch überteuerten Dreck von denen kaufen und auch noch kostenlos Werbung laufen mit deren Produkten !

        • Spottdrossel an

          O weia ! Vielleicht ist der Mann am Strand, dessen Bauch über der Hose hängt, nicht vollgefressen oder-gesoffen, sondern schwanger ! So kann man ins Fettnäpfchen treten was mir aber auffällt: Das werdende Mütterchen hat zwar einen Schwangerschaftsbauch – aber keine dazu passenden Brüste . Aber die Ziege für die Versorgung des Babys ist ja gleich mit auf dem Bild .
          Vielleicht sehen wir bei der nächsten Werbe-Kampagne aber den Adonis wieder mit Waschbrettbauch – als Werbung für die Abtreibung bis zum neunten Monat. Grund: Das morgendliche Kotzen war doch zu lästig…
          Was mir noch auffiel: ob das Foto aus der vorhergehenden Kampagne wohl die auffällig vielen U-Bahn-Wichser, die es derzeit gibt, inspiriert hat ?

    15. Calvin Klein möchte nur zeigen, was für Kreaturen die Welt regieren.

    16. Sodom und Gomorah einer völlig verschwulten und geistig umnachteten Welt, die am Ende noch zu Exzessen führen wird, was unvermeidlich ist, wenn man den natürlichen Spuren folgt, die uns tragen und durch verkommene Minderheiten gezielt gefördert werden um den anderen ihr falsches Weltbild aufzudrücken und schief gehen wird, darauf können sie sich schon heute verlassen.

    17. Hans von Pack an

      Jetzt wissen wir wenigstens, wie sich die reichen Geldsäcke hinter den Global-Konzernen den "neuen Menschen" der Zukunft vorstellen. Durch Zerstörung seiner natürlichen Identitäten (GESCHLECHT, FAMILIE, VOLK) soll ein nach ihrem Geschäftsmodell "geformter" Roboter entstehen, der ihren Planungen jederzeit "zur Verfügung" steht. Henry Makow hat dieses satanische Prinzip der "Creative Destruction" zur Versklavung der ganzen Menschheit in vielen Beiträgen auf seiner Website beschrieben. Sollte man gelesen haben…

    18. Andor, der Zyniker an

      Wollte es nie wahr haben, aber inzwischen bin ich überzeugt, dass US Amerika der Hort des Pösen, der Verplödeten und Perversen ist.
      Wie wäre es mit einem Boykott dieser Marke? Kommt beim Volk im deutschen Narrenland nicht an. Blöd und pervers zu sein ist doch grün und mega. Luja sog i nur noch!

    19. Es ist nur zu verständlich, daß Staaten mit gesunden Verstand wie z.B. Rußland, diese westlichen "Werte" verabscheuen.
      Ich hasse den Ami-Dreck und seine "deutschen" Nachäffer.