Pädo-Werbung für Netflix-Film: Warum „Cuties“ ein Skandal ist

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Was hat sich Netflix dabei gedacht? Ausgerechnet in Zeiten, in denen immer mehr Details über den Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein bekannt werden und Kinderporno-Ringe auffliegen, zeigt der Streaming-Dienst einen zweifelhaften Film: In „Cuties“ werden minderjährige Mädchen als Sexobjekte zur Schau gestellt. Ein pädophiler Streifen?

Dieses Netflix-Werbeposter sorgt derzeit für einen Skandal: Kinder in hautengen Cheerleader-Outfits zeigen sich in aufreizenden Posen. Dazu der Werbetext: „Amy, 11 Jahre alt, ist fasziniert von einer Twerking-Tanzgruppe. In der Hoffnung, ein Teil davon zu werden, beginnt sie, ihre Weiblichkeit zu entdecken und ihrer Familientradition zu trotzen.“ Im Mittelpunkt des in Frankreich produzierten Films steht das von Fathia Youssouf gespielte Mädchen, das aus einer Migrantenfamilie aus dem Senegal stammt. An ihrer neuen Schule schließt sich Amy einer Tanzgruppe an, was zu Konflikten mit ihrer muslimisch-konservativen Familie führt. Zur Erklärung: Twerking ist ein Tanzstil mit ruckartigen Hüft- und Beckenbewegungen, wobei provokativ mit dem Hintern gewackelt wird. In der Werbung werden die minderjährigen Mädchen regelrecht als Sexobjekte dargestellt.

Der Film von Maïmouna Doucouré, der im Original „Mignonnes“ heißt, feierte seine Premiere auf dem Sundance Film Festival, auf Netflix soll er am 9. September erscheinen. In den Sozialen Netzwerken sorgt „Cuties“ allerdings schon jetzt für Unmut. Etliche Twitter-Nutzer ließem ihren Ärger freien Lauf: „ekelhaft“, „Schande“ oder „pädophiles Material“ hieß es dort. Kein Wunder, dass eine Petition auf Change.org mit der Forderung, den Film aus dem Programm zu nehmen, in kürzester Zeit 35.000 Unterzeichner fand.

Die Initiatoren schreiben:

 „Dieser Film ist widerlich, weil er ein 11-jähriges Mädchen für das Sehvergnügen von Pädophilen sexualisiert und schlechten Einfluss auf unsere Kinder hat. In dieser Altersgruppe gibt es keinen Bedarf für diese Art von Inhalten, besonders, wenn Sexhandel und Pädophilie so weit verbreitet sind! Es gibt keine Entschuldigung, dieser Content ist gefährlich.“

Selbst die ehemalige Porno-Darstellerin Jenna Jameson zeigte sich auf Twitter entrüstet und rief zu einem Boykott des beliebten Streamingdienstes auf: „Ich schlage vor, dass sich Netflix nochmals überlegt, diese ekelhafte Sexualisierung von Kindern wirklich zu zeigen“, schrieb die 46-Jährige.

Die Provokation ist von Seiten der Regisseurin offenbar gewollt. Sie habe das „sexuelle Erwachen“ und das „verzweifelte Bedürfnis nach Akzeptanz“ in den Fokus setzen wollen, schreibt das Filmmagazin Screen Daily. „Der Anblick der sich windenden Körper von Kindern im Schulalter soll das reife Publikum ausdrücklich schockieren und ihnen die heutige Zerstörung der Unschuld vorsetzen“, heißt es in der Filmkritik. Der Schock-Effekt ist Doucouré offenbar gelungen – allerdings nicht ohne die minderjährigen Mädchen selbst zu sexualisieren und damit pädophile Sehgelüste zu bedienen. Welcher Erwachsene schaut sich so einen Film an?

Netflix, das mit „Jeffrey Epstein: Filthy Rich“ erst vor kurzem eine oberflächliche Dokumentation über den US-Milliardär und Vergewaltiger ins Programm genommen hat (allerdings ohne die Verstrickungen des Ex-Präsidenten Bill Clinton zu thematisieren), hat sich inzwischen bei den Zuschauern entschuldigt: „Es tut uns sehr leid, dass wir für ‚Cuties‘ ein unangemessene Plakat verwendet haben.“ Dieses sei „weder in Ordnung noch repräsentativ für diesen französischen Film“ gewesen. Das Werbebild wurde mittlerweile abgeändert. Ob sich die Netflix-Kunden damit zufrieden geben werden?

Mit COMPACT 8/2020 steigen wir erneut tief in den Kaninchenbau ein und enthüllen die Abgründe von Pädokriminalität, Mord, okkulten Botschaften und überaus bösartigen Strukturen – in der Traumfabrik Hollywood, im US-Showbusiness und im politischen Washington. Nie hat ein Printmagazin in Deutschland brisantere Themen zur Sprache gebracht. Lesen Sie in der August-Ausgabe von COMPACT außerdem:

* Sex-Connection: Wo finden sich Verbindungen zwischen dem verurteilten Vergewaltiger Harvey Weinstein und Jeffrey Epstein, dem „erselbstmordeten“ Chef des größten High-Society-Kinderschänderrings? Und was hatten Prinz Andrew und Bill Clinton auf der Kinderschänder-Insel von Epstein zu suchen? Die Verhaftung der mutmaßlichen Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell könnte der Auftakt zur großen Abrechnung sein.

* Okkult-Künstler: Worauf basiert die Freundschaft von Popstar Lady Gaga und der sogenannten Aktionskünstlerin Marina Abramovic? Was ist die sogenannte Abramovic-Methode, welche Parallelen zu den Ritualen des Okkultisten Aleister Crowley und der Wiener Aktionisten um Hermann Nitsch und den verurteilten Kinderschänder Otto Muehl gibt es – und was hat es mit den „Spiritual Cookings“ von Abramovic auf sich, zu denen nicht nur Lady Gaga, sondern auch Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta und dessen Bruder Tony nachweislich eingeladen waren?

* Das stille Sterben der Stars: Avicii, Chris Cornell (Soundgarden), Chester Bennington (Linkin Park) – offiziell sollen die Musiker Selbstmord begangen haben. Es gibt jedoch Spuren, die in eine andere Richtung deuten: Alle drei waren Missbrauchsopfer – und sie gingen aktiv gegen die Pädophilen-Netzwerke der Elite vor. Führt auch hier wieder eine Spur zu Pizzagate und John Podesta?

* Whistleblower: Robbie Williams, Roseanne Barr, Macauly Culkin, Elijah Wood, Corey Feldman – Immer mehr internationale Berühmtheiten klären die Welt über die dunklen Seiten der Musik- und Filmindustrie auf. Welche Untaten mussten junge Schauspieler in Hollywood miterleben –  und wer sind die Täter? Ein schockierender Report über den Missbrauch von Kinderstars in Hollywood!

Das alles – und weitere brisante Artikel – lesen Sie in COMPACT 8/2020 mit dem Titelthema «Satan in Hollywood: Das dunkle Geheimnis der Reichen und Schönen». Wir versprechen: Im Unterschied zu unseriösen Quellen präsentiert COMPACT ausschließlich verifizierbare Tatsachen. Zum ersten Mal präsentieren wir die ganze Wahrheit in einem Print-Magazin. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar! Zur Bestellung klicken Sie HIER oder auf das Bild oben.

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14 Kommentare

  1. Avatar

    Der Dreck gehört natürlich verboten, da reicht es nicht, das Werbeplakat zu schönen. Aber typisch ist für die mainstreamige Dekadenz heutzutage, dass man den Müll bedeutend leichter "verkaufen" kann, wenn es um die angebliche Selbstfindung und die "sexuelle Befreiung" des Weiblichen geht. Man kann es nicht mehr hören und nicht mehr sehen!!! Und dass solch ein Elaborat in Frankreich entsteht, wirft ein sehr dunkles Bild auf dieses Land! Der grassierende Atheismus (und nicht nur der) zeitigt ganz offensichtlich den Verlust aller sittlichen Werte. Je suis bête!

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      DerSchnitter_Maxx am

      Man braucht keinen "Gott" … um Anstand, Würde, Güte, Gewissen und Ehre zu besitzen. Taurig wäre es und ist es … wenn dem nicht so ist/wäre !

      "Uns … hilft kein Gott … unsere Welt zu erhalten … " (Der blaue Planet – Karat 1982)

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    Das hat doch seinen Anfang genommen als man Kindern ihre Unschuld genommen hat, indem man sie mit Sex konfrontiert hat! Zur Kindheit gehört eigendlich kein Sexualkundeunterricht und nicht der Blödsinn, daß Kinder sexuelle Wesen seien! Und sich dann darüber wundern, daß schon 11jährige mitkriegen daß man sich, wenn man seine Sexualität verkauft, ein "leichtes" Leben machen kann – mit viel Geld für wenig Arbeit! Wenn die Mädchen 18 sind begreifen sie hingegen schon eher, welche Konsequenzen das vollumfänglich hat, mit 11 nicht!
    Man möchte fast vermuten, daß man nicht im Namen des "Fortschritts" den Kindern ihre kindliche Unschuld genommen hat, sondern daß da handfeste pädophile Interessen hinterstanden!!!

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    heidi heidegger am

    runter damit! Pädo-ScheissnDräck woll-watt-datt-iss-anzunehm‘..ditt heidi iss eh schon potentiell schlecht durch ditt Corona-Rachen-Abschtriché (auch wanns die Kleinen trifft: Würfel (*craps*, wie der Franzose räppt) und Kronkorken und Magen/Salzsäure-Weisswein-Lösung möcht‘ ich auskotzään, wanns mir einer in ditt dritte Körpaöffnung (Ohren und Nasenloch mal ausgenommään) rumkitzeln tut). *istdochwahr*

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    Thomas Walde am

    Das kommt dabei raus, wenn man linken Kulturmarxisten Geld in die Hände gibt.

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    Kaffeeschlürfer am

    In der dunkelsten Phase der Menschheitsgeschichte, also dem 21. Jahrhundert, sind solche pädophilen Machwerke leider schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Heute laufen ja sogar schon Sechsjährige in Hot Pants herum, die diesem Namen alle Ehre machen. Was denken sich eigentlich die Eltern dabei?

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      "In der dunkelsten Phase der Menschheitsgeschichte, also dem 21. Jahrhundert"
      Das ist sehr oberflächlich, seit dem Mittelalter muß es lauten. Seit der Vatikan und die restlichen Kunstreligionen aus der der Tiefe emporgekommen sind hat die Menschheit Abartigkeiten ohne gleichen ertragen müssen. Alles nachgewiesen, Kinderleichen im Vatikan, an den Mauern von Nonnenklostern etc., die Kette ist endlos.

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    Da bin ich aber froh, dass das Werbeplakat geändert wurde. Die Regisseurin möchte also provozieren. Dazu muss man sich in der heutigen Zeit schon etwas einfallen lassen.

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    "…. soll das reife Publikum ausdrücklich schockieren und ihnen die heutige Zerstörung der Unschuld vorsetzen."

    Und jezt kommt die Stelle wo wir die Köpfe in den Nacken legen und ganu laut lachen…
    Amis sind und beleiben ein verlogenes Pack, egal wie die Moralstange gehalten wird.

    Und natürlich wird dann so Kommentiert "BALH BLAH Freiheit BALH BLAH Gendergrechtigkeit BALH BLAH" Um den Dreck zu rechtfertigen…
    ICh k0tz gleich los

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Auswüchse der Dekadenz dieser westlichen Wertegesellschaft vertreten von den Demokratiegurus der EU.

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    heinz ketchup am

    Kranke Welt aber perfekt für Merkels Goldstücke und die Grünen.Was würden sich frühere Generationen von
    Politikern und Menschen über die perversen Zustände auf dieser Welt angewidert abwenden.Diese Welt ist auf dem besten Weg in den Abgrund und keiner der Verantwortlichen tut etwas gegen den Verfall.

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    Wie bei Funkenmariechen?

    Fast dieselben Leute, die früher Bravo-Heftchen verkauft oder im Vorabend- oder Spätnachtprogramm gezeigt haben.

    So wurden wohl schon früh höhere Positionen für Erpressbarkeit vorbereitet – und sei es durch Verleumdung.

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