Oliver Janich zur „Great Reset“-Ausgabe von COMPACT: „Absolut grandioses Heft!“

10

Der Altmeister des investigativen Journalismus rezensiert die April-Ausgabe von COMPACT-Magazin.

„Unbedingt kaufen! Absolut grandioses Heft – und das sage ich nicht immer“, so Janich in seiner heutigen Besprechung von COMPACT-Magazin „Great Reset – Die teuflichen Pläne der globalen Eliten“. Zwar ist OJ immer zufrieden oder sogar hochzufrieden mit uns, aber bei dieser Ausgabe sah er seine Erwartungen übertroffen. Kein Wunder, Great Reset ist für ihn schon lange ein Thema – und er hat ja auch in der aktuellen Ausgabe dazu beigetragen.

Einige Auszüge aus Oliver Janichs Audio (unten vollständig zum Nachhören):

„Es geht in dieser COMPACT sehr ausführlich um Transhumanismus, das Endziel des Great Reset: dass der Mensch in seiner bisherigen Form vollständig verschwindet.“

„Wunderbar das Editorial – wenn man das auf Youtube vorlesen würde, wäre man sofort gesperrt.“

„Der Aufmacherartikel von Daniell Pföringer bringt es auf den Punkt. Es geht beim Great Reset um Pläne, die vor Klaus Schwab und dem Weltwirtschaftsforum schon von Brzezinski entwickelt wurden, Anfang der 1970er: Eine neue Weltordnung, ‚dominiert von einer Elite, die unbehindert ist von traditionellen Werten‘.“

Zum dreiseitigen Interview mit Querdenken-Gründer Michael Ballweg: „Da wurden wirklich sehr harte Fragen gestellt.“

„Was ich überhaupt nicht wusste: ‚Die wilden Jahre des Christian Anders‘.“

„In meinem Artikel zeige ich auf, dass Great Reset das Herrschaftsmodell der Pharaonen aufgreift. Das ist ein uralter Plan der Eliten.“

„Södolf 2023 – der Comic. Manche finden ja, man sollte in diesen Zeiten nichts zum Lachen bringen. Aber mir hat’s gefallen.“

„Ich kann jedem, der noch nie COMPACT gelesen hat, gerade diese Ausgabe zum Einstieg empfehlen. COMPACT ist wirklich ganz anders, wie es im Mainstream herumgeschmiert wird. Das muss man lesen, so wie man früher den ‚Spiegel‘ gelesen hat.“

Hier das vollständige Audio von OJ:

 

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

10 Kommentare

  1. Avatar
    armin_ulrich am

    Zum Thema Verschwörungstheorie: Es sei hier auf das wunderbare Video von Andreas Popp er*Innert, in welchem er erklärt, das der Begriff Verschwörungstheorie völlig normal ist, aber ein schlechtes Etikett bekommen hat.

  2. Avatar
    A US F ür D eutschland am

    Gerade die neuste Compact Ausgabe gelesen und bin wieder von dem Themen und der Ehrlichkeit dazu begeistert….Sigmund Jähn war nicht nur der erste Deutsche im All, sondern auch ein bescheidener Mensch und mit Ulf Merbold freundschaftlich noch verbunden. Keiner von diesen beiden mitteldeutschen Raumfahrern, hatte Einfluss auf die Gründung des kapitalistischen und kommunistischen System, auf deutschen Boden nach dem Kriege. Das auch jetzt die AfD Sigmund Jähn nicht ehren will, disqualifiziert diese Partei wieder einmal. Sogar das BRD Staatsfernsehen zeigte vor kurzem eine sehenswerte Sendung, über diese zwei Piloten der Deutschen Raumfahrt. Das sich die Politik von jeweiligen politischen System, Technik Erfindung Sport Film Musik usw. für die eigenen Zwecke zu Nutze machte, ist weltweit bekannt. Die Karriere von Wernher von Braun ist dafür ein gutes Beispiel, erst Reichsdeutscher, NSDAP und SS Mitglied, dann amerikanischer Staatsbürger und Held der USA …

  3. Avatar

    Kann man sich nicht irgendwie finanziell Organisieren und das Compact Magazin grossflächig verteilen.
    Bsp, in der Schweiz hats tonnenweise (jeder Bahnhof, sowie bei Lebensmittelläden) gratis Mainstream Klopapier, wenn jetzt dort überall ein Compact Magazin stattdessen wär, würde das sehr der Aufklärung zugute kommen.

  4. Avatar
    00Schneider am

    Sehr guter Hinweis von Janich auf die Erwähnung des Wortes "Geldsozialisten" in dem Artikel von D. Pföhringer über den Great Reset — und die Vermutung bezüglich seines politischen Backgrounds. Pföhringer hat in dem Text sogar den Urheber des Begriffs, nämlich Ludwig von Mises, in Klammern genannt.

    Das hätte Janich allerdings schon beim Spezial-Heft "Welt. Wirtschaft. Krisen" auffalllen müssen (vielleicht kennt er es nicht): Da gibt es am Ende die Verschriftlichung einer Diskussion zwischen Elsässer, Müller-Mertens, Reuth und Pföhringer, in der Letzterer als Einziger konsequent anti-etatistisch argumentiert. Das hat mir sehr gut gefallen. Entspricht auch meiner Denke.

    Insgesamt ist die April-Ausgabe sehr gut geworden, auch das Cover ist klasse. Ein echter Geheimtipp ist das Christian-Anders-Porträt von Paul Klemm. Den Architekturtikel von M. Kumpmann über Gaudi, Hundertwasser und Steiner hat Janich leider nur am Rande erwähnt. Der ist auch großartig.

  5. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    1 x Nachdenk-OT bitte …

    Die-se "Realität" ist kein Film … sie ist eine erschreckende und todernste … Angelegenheit – leider – und sie raubt einem ohne Unterlass … die restliche Luft zum Atmen !

    [Oder?]

    Muss das [so] sein … ?

    Gibt es … dort draußen [ja, vielleicht noch] … eine andere, echte-re, erlösende, reale-existente, befreiende "Wahrheit und R3alität" ? Hmmm, wer weiß das schon … !?;)

  6. Avatar
    Marques del Puerto am

    Da hat Yul Brynner…ääh… Oliver Janich recht, die April Ausgabe von der Coupé…quatsch … Compact ist wirklich gut . Sehr gut sogar !
    Ist gerade eben reingeflattert per Elektro-Post-Kutsche… Die Karre hört sich immer an, wie ein ausrangierter Elefantendildo mit zu schwacher Batterie. 😉

    Nur weiter, nur weiter….

    Mit besten Grüssen

    • Avatar
      HERBERT WEISS am

      "…wie ein ausrangierter Elefantendildo …" – das war ja echt poetisch! Für solche Zwecke ist das E-Mobil novh am ehesten geeignet, Relativ wenige Kilometer, häufiges Halten und Wiederanfahren, ein Betriebshof mit Ladesäulen – das geht schon irgendwie. Aber Otto Normalverbraucher, der in seinem Arbeiterschließfach haust und zum Feierabend erst einmal auf Parkplatzsuche ist, hätte damit ein echtes Problem.

      Der Great Reset – wenn man sich an die Ideen unserer damaligen Tyrannenknilche erinnert, kämen wir damit echt vom Regen in die Jauche. Eines ist wohl sicher: Die heute Mächtigen werden dann auch die Mächtigen von morgen sein. Der kleine Unterschied zur marxistischen Heilslehre…

  7. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    "Wenn der Feind bekannt ist … hat der Tag Struktur …" (Pispers/Ganser) 😉

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel