Im sogenannten Pride-Monat liefert das Ipsos-Institut die harten Fakten: Weniger als die Hälfte der Befragten finden die Zurschaustellung der Regenbogen-Ideologie gut. In Deutschland sind es sogar nur 44 Prozent. Das Wörterbuch «Links-Deutsch/Deutsch-Links» rechnet auch mit diesem Quatsch ebenso bissig wie humorvoll ab. Hier mehr erfahren.
Die Mehrheit der Deutschen hat genug. Genug von der Dauerberieselung mit CSD, Gender-Sternchen, Drag-Lesungen für Kleinkinder und dem sogenannten Selbstbestimmungsgesetz, das biologische Männer in Frauenumkleiden schickt.
Das ist der Befund, den das Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Ipsos nun liefert, ausgerechnet im Juni, also dem sogenannten Pride Month der Schwulen- und Lesbenszene. Für den Ipsos LGBT+ Pride Report 2026 wurden in 26 Ländern insgesamt 19.019 Personen befragt – darunter 1.000 Deutsche im Alter von 16 bis 74 Jahren. Die Erhebung fand vom 24. April bis 8. Mai statt. Das Ergebnis ist eindeutig und für die Woke-Lobby vernichtend.
Auch in Deutschland bröckelt die Zustimmung
Weltweit sagen nur noch 49 Prozent, sogenannte queere Menschen sollten offen mit ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität umgehen. Das sind sechs Prozent weniger als noch 2021. Jetzt könnte, man sagen: Sechs Prozent? Das ist doch nicht viel! Aber trotzdem muss man feststellen, dass es sich um einen signifikanten Rückgang handelt. Der Trend zeigt klar, dass die Reise weg vom Regenbogen-Tralala geht.
Auch in Deutschland bröckelt die Zustimmung. Zwar befürworten 74 Prozent den Schutz von Lesben, Schwulen und Bisexuellen vor Benachteiligung am Arbeitsplatz, bei der Wohnungssuche und bei Dienstleistungen, was selbstverständlich ist. Doch bei allen weitergehenden Forderungen sinkt die Akzeptanz rapide. Nur noch 45 Prozent sprechen sich für Gesetze zum Verbot vermeintlicher Diskriminierung aus.
Auch die Zustimmung zur sogenannten Ehe für alle ist auf 70 Prozent gesunken. Lediglich 44 Prozent – weniger als die Hälfte – finden es richtig, dass LGBTQ-Personen ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität demonstrativ in den Vordergrund schieben. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich im hinteren Drittel, hinter Irland, USA, Polen und dem globalen Durchschnitt.
Vermutlich liegt das auch daran, weil die Bevölkerung mittlerweile ahnt, wie fatal Antidiskriminierungsstellen und das Selbstbestimmungsgesetz sind. Die Grünen, die SPD und die linken Medien haben den Bogen eindeutig überspannt. Pubertätsblocker für Kinder, Männer im Frauensport, «geschlechtliche Vielfalt» schon im Kindergarten wollen sich viele Deutsche offenbar nicht mehr bieten lassen.
Viele sehen inzwischen, wie aus vermeintlicher Toleranz ein Instrument der Umerziehung geworden ist, das Kindern frühzeitig Geschlechterverwirrung einimpft und Frauen ihre sicheren Räume nimmt. Die ideologische Überdosis der letzten Jahre zeigt Wirkung – allerdings anders als von den Einheitsparteien gewünscht.
Queer-Quatsch nervt! Das Wörterbuch «Links-Deutsch/Deutsch-Links» rechnet auch damit ebenso bissig wie humorvoll ab. Hier bestellen.





