In der neuen Folge von „$HZ wir müssen reden“ hat Sophie Passmann ihren menschenverachtenden Tweet von 2019 freiwillig noch einmal vorgelesen. Genau solche Haltungen sind der Grund, warum wir bei COMPACT die Folgen der linken Einwanderungsideologie seit Jahren schonungslos aufzeigen. In unserem Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir die verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.

    In der aktuellen Folge des Podcasts „$HZ wir müssen reden“ (SWMR) hat die linke Autorin Sophie Passmann ihren berüchtigten Tweet von 2019 freiwillig noch einmal vorgelesen. Darin heißt es wörtlich: „Oder vielleicht haben Leute, die es für weihnachtlich halten, in Menschenmengen auf Märkten gebrannte Mandeln zu fressen, auch einfach verdient, von anderen Kulturen verdrängt zu werden.“

    Statt sich von dem zynischen Satz zu distanzieren, wiederholt Passmann ihn Jahre später – und macht damit klar, dass sie bis heute hinter dieser menschenverachtenden Haltung steht. So tief sitzt der Hass auf normale Deutsche und ihre Traditionen in bestimmten linken Kreisen!

    Wer sowas am Jahrestag des Breitscheidplatz-Attentats postet, um von seinen antideutschen Linken ein bisschen Applaus für seine ach so kantigen Takes zu bekommen, hat – unabhängig vom Kontext – entweder keinerlei kulturelles Gespür und sollte sich dementsprechend nicht dazu äußern oder ist mutwillig menschenverachtend und wirft für ein paar Likes wortwörtlich gerne Menschen unter den Bus.

    Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier bestellen!

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