Sie hat keinen Bock auf Gender-Sprech, dafür umso mehr Freude an gesundem Gemüse aus eigenem Anbau. Was TV-Moderatorin Judith Rakers geschafft hat, kann jeder. Das ist die wichtigste Lehre, die ihr Ratgeber Homefarming – Selbstversorgung ohne grünen Daumen vermittelt. Hier mehr erfahren.

    Judith Rakers ist nicht nur optisch eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Fernsehen. Der Tagesschau-Sprecherin und Talkshow-Moderatorin kommt kein sperriges Gender-Gestammel (…*innen) über die Lippen – während männliche Kollegen wie Constantin Schreiber das Neusprech offenbar schon verinnerlicht haben.

    Doch auch sonst ist die adrette Mittvierzigerin bodenständiger als andere TV-Promis. Nach den Aufnahmen im Studio geht es für sie nämlich nicht in die schicke Cocktailbar, sondern in den Hühnerstall. Judith Rakers hat schon vor einigen Jahren auf Selbstversorgung umgestellt – und gibt ihre Erfahrungen gerne an andere weiter.

    Dem Magazin Emotion antwortete sie auf die Frage, ob dies von Anfang an ihr Plan gewesen sei:

    „Das hat mich selbst überrascht, denn anfangs wollte ich nur ein wenig Gemüse anpflanzen. Die Ernte war allerdings bald sehr üppig. Es hat sich wie von selbst ein richtig kleiner Kreislauf ergeben, ohne dass ich Expertin für Permakultur bin. Ich kann die Hühner beispielsweise mit Salat aus meinem Beet füttern. Meine Stute Sazou kommt manchmal zu Besuch. Ich gebe ihr frisch gezogene Möhren, und sie hinterlässt ihre Pferdeäpfel als besten Biodünger.“

    Gewappnet gegen Blackout und Lockdown

    Permakultur? Da schrillen die Alarmglocken bei den sogenannten Anti-Schwurblern: Darauf setzen doch auch die Leute von der Anastasia-Bewegung. Und die Demeter-Höfe. Und diese ganzen „rechten Siedler“, über die es neuerdings so viele Mainstream-Reportagen gibt. Ist Judith Rakers etwa eine heimliche Reichsbürgerin?

    Gesund und günstig: Gemüse aus eigenem Anbau – auch auf dem Balkon. Foto: Production Perig | Shutterstock.com

    Zumindest hat sie erkannt, dass es in Zeiten, in denen ständig das Damoklesschwert eines Strom-Blackouts oder Lockdowns über einem schwebt, ratsam ist, sich unabhängiger von herkömmlichen Versorgungswegen zu machen. Noch vor gut drei Jahren bezeichnete sich Judith Rakers noch als Anfängerin im Gemüse-, Obstanbau oder bei der Hühnerhaltung. Heute besitzt sie, wie sie sagt, „meine kleine Farm“ mit 15 Hühnern, 3 Katzen und ganz vielen Beeten.

    Wie sie es geschafft hat, innerhalb kurzer Zeit vom absoluten Gartenneuling zur Selbstversorgerin zu werden, erläutert Judith Rakers in ihrem Buch Homefarming – Selbstversorgung ohne grünen Daumen. Sie zeigt, wie man auch ohne großen Garten und Vorkenntnisse schrittweise vorgehen muss, um sich autark zu machen. Und sie schildert ihre Erfahrungen, dass auch Fehler dazugehören und was man daraus lernen kann.

    Zwischenüberschrift

    Der nicht nur lehrreiche, sondern auch sehr unterhaltsame Ratgeber ist gegliedert in drei Teile:

    ▪️ Anbau von Gemüse und Obst im eigenen Garten oder auf dem Balkon,
    ▪️ Vorzüge der Hühnerhaltung,
    ▪️ Verarbeitung und Haltbarmachung der reichen Ernte.

    Die Tipps der passionierten Reiterin und Selbstversorgerin richten sich dabei explizit an Anfänger. So stellt sie in Homefarming die Gemüseworten vor, mit denen man schnell erste sichtbare Erfolge erzielt. Dadurch steige die Motivation, man bleibt am Ball, schreibt Judith Rakers aus eigener Erfahrung.

    Doch es gibt noch mehr Wissenswertes. Zum Beispiel: Welches Gemüse wächst auch bei kalten Temperaturen? Dazu gibt es in dem Buch ein ausführliches Interview mit dem Pflanzenexperten Wolf-Dieter Storl.

    Kinderleicht: Schon mit einfachsten Mitteln kann man viel erreichen.

    Alle Kapitel von Homefarming wurden übrigens von Fachleuten geprüft. Die Autorin selbst ließ sich von den Experten über die Schulter gucken und holte sich Rat. Dies alles fließt in den auch optisch ansprechenden, großformatigen Ratgeber ein, der durch seine opulente Bebilderung besticht.

    Neben den guten Tipps für die Gemüsezucht – auch auf dem heimischen Balkon – bietet Judith Rakers in ihrem Buch Homefarming allerlei interessantes Beiwerk: Erfahrungsberichte, persönliche Geschichten rund um Garten und Hühnerfarm, Schritt-für-Schritt-Anleitungen fürs Einwecken, leckere Rezepte und vieles mehr. Kurzum: Nicht nur ein praktischer Ratgeber, sondern auch ein echtes Lesevergnügen – und eine Möglichkeit, mal abzuschalten, statt sich mit den schlechten Nachrichten, die täglich auf uns einprasseln, herumzuschlagen.

    Judith Rakers will mit Homefarming – Selbstversorgung ohne grünen Daumen inspirieren und Mut machen, einfach anzufangen mit der Selbstversorgung. Jeder kann das, denn dafür braucht es keinen großen Garten! Hier bestellen.

     

     

    18 Kommentare

    1. Wilhelmine von Schlachtendorff an

      Rakers wäre Vorbild, wenn sie, wie es sich gehörte und absolut notwendig ist, drei oder mehr Kinder mit einem deutschen Mann hätte und sie Mutter einer solchen Familie wäre.

      15 Hühner, drei Katzen und ein Pferd hat Rakers, aber keine Kinder! Sie ist ein leuchtendes Beispiel für die apokalyptische Katastrophe, den dekadenten, den erbärmlichen Zustand, in dem sich die deutsche Frau als Folge von Amerikanisierung und Linksextremisierung durch die westlichen Alliierten und deren 68er-Handlanger befindet.

      • Absoluter Blödsinn den Sie da schreiben !
        Wer schafft sich denn heut zu Tage in diesem beschissenen
        LinksGrün versifften Land überhaupt noch Kinder an ???
        Ich habe zwei erwachsene Kinder und bei der jüngeren haben
        die Grünen ganze Arbeit geleistet, wir haben seit Jahren
        keinen Kontakt mehr und auch ich will keinen mehr zu ihr haben,
        nie wieder, was die uns alles angetan hat ist unbeschreiblich und
        Papa hat immer nur bezahlt, Unsummen !
        Ich weiß, das klingt sehr hart ist aber so.
        Wenn sie der eine geladene Pistole geben erschießt die mich.

        Heile Grüne !!!

    2. Und diejenigen, die nicht wissen wie man Gemüse anbaut und Hühner hält, gehen einfach in die Küche, nehmen sich ein Messer und holen sich was sie brauchen (beim Nachbar, wenn es sein muß mit Gewalt).

    3. Männer reiten, weil sie reiten wollen und irgendwann lieben sie auch mal ein Pferd, weil die Zusammenarbeit gut läuft. Frauen ,bzw. pubertierende Mädchen reiten, weil sie Pferde generell lieben und einen Vorwand brauchen, um mit Pferden umgehen zu können. Meistens bleibt das so, auch wenn sie physisch erwachsen sind.

      • Andor, der Zyniker an

        @ Wahrheit

        Ja, Pferde- und Eselliebe gabs schon vor Sokrates.
        Heute gibt’ s das unter Genderwahnsinnigen auch.
        Manche von denen, wenn sie physisch erwachsen
        sind, spielen sogar Taubenschach, weil sie Tauben
        und Täubinnen lieben, aber keine pupende Frauen.
        Schon geimpft?

    4. In der guten alten Zeit vor mehr als 2000 Jahren war die Bevölkerungsdichte dünn genug, daß sich jeder einen ausreichend großen Garten halten konnte. Damals war auch (fast) jeder fit und fähig genug, um sich um seine Landwirtschaft und Tiere kümmern zu können. Die Arbeitsteilung wurde innerhalb der Familie gemacht und jeder konnte im Notfall jede Arbeit übernehmen!
      Frau Rakers ist keine arme Person, sie kann sich einen großen Garten leisten, aber ihr Brot, ihr Salz, ihren Käse etc. kauft sie zu und vor allem ihre Kleidung. Und die hält sie auch nicht 30Jahre wie unsere Vorfahren; denn die meisten Materialien halten das ohnehin nicht (mehr) aus!
      Den Hausrat schnitzt sie wohl auch nicht selber … !

    5. Marques del Puerto an

      Machen wir hier auch schon länger. Man sollte aber darauf achten was man anbaut und welchen Samen man dazu verwendet. Anzumerken ist, alte Sorten und selbst gezogen sind in der Regel immer die besten Obst und Gemüsevarianten.
      Und da Ungeimpften bald auch das Einkaufen erschwert werden soll, es es recht praktisch ein Säckchen Kartoffeln mehr in der Reserve zu haben oder ein paar willige Hühner.
      Auf den Dörfern lässt sich sowas noch recht gut organisieren.
      Aber Achtung, sollten Sie Spass daran haben und auch beim Anbau oder später der Ernte singen, wie z.B. ( unsere Heimat, die Gedanken sind frei oder , alle Vögel sind schon da ) dann könnte es passieren das Sie schnell zum Reichsbürger oder rechten Siedler umbenannt werden.
      Pünktlich alle 6 Monate kommt dann Spiegel TV vorbei und filmt sie heimlich beim arbeiten und berichtet von jungen Siedlern und deren braunen Boden sowie Gesang von angeblichen Naziliedern.
      Und wenn dann irgendwo in der Umgebung von 50 km, eine leere Papiertonne vom Wind umfällt, oder ein Ast vom Baum abbricht, nicht wundern wenn die Staatsmacht mit aller Härte dann den Übeltäter in ihren Reihen sucht.

      • Marques del Puerto an

        Also liebe Laubenpieper und Hobbygärtner mit Hacke und Spaten in der Hand, was zu DDR Zeiten völlig normal war, ist heute sehr verdächtig und gefährlich !
        Und denken Sie bitte daran, das Wort Weihnachtsmarkt ist Geschichte, korrekt nennt sich das jetzt Wintermarkt. In Sachsen-Anhalt legt man auf die richtige Wortwahl sehr viel wert aus Respekt zu unseren neuen importierten Deutschen.

        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

      • Lieber Marques del Puerto,

        was das Singen betrifft, wir haben noch 1973 bei der DDR Luftwaffe
        (ja, ja … NVA Luftstreitkräfte … ) die Marschlieder "Das Polenmädchen"
        und auch "Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein" gesungen, ich glaube,
        daß haben die bei der Wehrmacht auch schon gesungen … grins.
        Weiß nicht wie klange das bei der NVA noch erlaubt war …

    6. Der naturfeindliche Unstern stammt aus der selben Ecke wie die öffentliche Propagierung von antibiologischem Sex, wie die Bomben auf Belgrad und wie die völkervernichterische, nach Terror- und Seuchenverbreitung gierende Grenzöffnungsideologie:
      von den "Grün*innenschnabel*innen".

      Von Natur aus sind alle höheren Lebewesen zweigeschlechtlich; die "grüne" Sprachpest reduziert Menschen kategorial zu geschlechtslosen Algen. Der "grüne" Unstern ist also eine Kriegserklärung an die Natur und er zieht weitere Kriegerei nach sich.

      • Andor, der Zyniker an

        @ Hilda

        "Grün*innenschnaberl*innen" ist wirklich gut. Gratuliere.
        Aber sind, aus deren Blickwinkel, die Grünalgen nicht auch
        höhere Lebewesen, weil sie eben geschlechtslos und
        für die Pharmaindustrie interessant sind?
        Essen kann man das Zeug auch.
        Sogar CO² freien Bio-Diesel kann man draus machen.
        Die Energiequelle der grünen Zukunft schlechthin!?

    7. jeder hasst die Antifa an

      Na da wird sie auch bald eine Morddrohung von den Genderschwachsinnigen erhalten wie Englische Autorin Rowlings

    8. Blondie vom Staatsfernsehen, die man auch für viel Geld als Event-Miezi mieten kann ,als Green-Maid und Urban Farmer. Echt geil.
      Compact macht gratis Werbung für eine üppig mit Zwangsbeiträgen finanzierte Sprechpuppe, des sonst so kritisierten Staatsfunk.
      Echt jetzt?

      • Hans von Pack an

        Sie macht auch kluge Reiseberichte fürs Fernsehen – Lago Maggiore, Nordfriesische Inseln, Donau u. a. Was ich davon gesehen habe, wirft bei mir die Frage auch, warum sie sich trotzdem als Sprechpuppe der unsäglichen Tagesshow mißbrauchen läßt. Bei COMPACT-TV wäre sie besser aufgehoben – nach ihrem möglichen Rauswurf durch die ARD-Bolschewisten bitte "am Ball bleiben"!

    9. Schön zu sehen,dass J.Rakers auf dem Teppich geblieben ist,hoffentlich wird sie nicht weg gemobbt.

      • Andor, der Zyniker an

        Genau und deshalb liebe auch ich ihre privaten, intimen und genderfreien Fotos im Netz,
        also nicht nur auf dem Teppich, wo eindeutig ihr biologisches Geschlecht zu erkennen ist.
        Aber niemand man weiß, wie sie sich in jenem Augenblick gerade fühlte.
        Sie ist aber trotzdem als Vorbild für einsame Möchtegern-Schrebergärtner geeignet.