Mit ihrem Kanzlerkandidaten will die SPD als Partei der Mitte wahrgenommen werden. Der Berliner Landesverband der Partei beweist derweil zeitgleich gerade, dass das alles bloß Fassade ist. Hier streben Kandidaten mit scharfer Linksausrichtung wie Juso-Chef Kevin Kühnert oder die Staatssekretärin Sawsan Chebli in den Bundestag und könnten dabei den Regierenden Bürgermeister Michael Müller wegbeißen, dem die Bundeshauptstadt offensichtlich auch nicht mehr genügt. Lesen Sie in der aktuellen August-Ausgabe des COMPACT-Magazins, wie in Berlin kriminelle Multikulti-Banden Vorrang vor der eigenen Polizei erhalten. HIER bestellen!

    Irgendwann in den vergangenen zwölf Monaten muss den Juso-Chef Kühnert die Angst gepackt haben, vom linken Vordenker zum Abgehängten zu werden. Der Mann, der noch im vergangenen Jahr nicht nur die Verstaatlichung von BMW, sondern ein Verbot jeglichen Eigentums an Wohnraum, der über den eigenen Bedarf hinausgeht, forderte, mutiert derzeit zu einem Parteipolitiker, dem es nur um sein Mandat zu gehen scheint.

    Kühnert setzt Kandidaten-Domino in Gang

    Diese Wandlung hat ganz offensichtlich mit seinem Wunsch zu tun, im nächsten Jahr in den Bundestag einzuziehen. Als Kühnert in der vorvergangenen Woche dann auch offiziell ankündigte, im Berliner Bundestagswahlkreis Tempelhof-Schöneberg als Direktkandidat anzutreten, dürfte wiederum dem Regierenden Berliner Bürgermeister Michael Müller das Herz in die Hose gerutscht sein.

    Dieser sah sich nämlich nun plötzlich um den eigentlich schon sicher geglaubten Antritt in seinem eigenen Heimatbezirk gebracht, in dem er selbst im kommenden Jahr das Bundestagsticket lösen wollte. Sehr schnell dürfte Müller nun klar geworden sein, dass er gegen die Bataillone des mächtigen Juso-Chefs, dessen Anhängerschaft im vergangenen Jahr die SPD-Urwahl zum Parteivorsitz zugunsten der beiden Linksausleger Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans entschied, auch in seinem eigenen Heimatbezirk keine Chance haben würde.

    Chebli: Raketenhafte SPD-Karriere

    Also orientierte sich Müller schnurstracks in den Berliner Bundestagswahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf um, um dem mächtigen Juso-Chef nicht in die Quere zu kommen. Dadurch drohte nun aber die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli in dem großen Poker um die Mandate in der künftigen SPD-Bundestagsfraktion leer auszugehen.

    Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von COMPACT, wie Multikulti-Politiker, Migrantenverbände und die Schadenersatzindustrie die deutsche Hauptstadt mit dem Antidiskriminierungs-Gesetz in Geiselhaft nehmen. Für seine Beamten hat der rot-rot-grüne Senat nur Ignoranz übrig – und für die Bürger offene Verachtung. Im Titelthema der aktuellen Ausgabe “Satan in Hollywood” kann COMPACT Ihnen unzählige Belege aufzeigen, die beweisen, wie weit Pädokriminalität und Satanismus in der Traumfabrik verbreitet sind. HIER bestellen oder zum bestellen einfach auf das Cover klicken!

    Chebli zählt sicherlich zu den umstrittensten Personen im deutschen Politikbetrieb. 1978 wurde sie als zweitjüngstes Kind einer aus dem Libanon stammenden palästinensischen Familie im damaligen West-Berlin geboren, sie hatte zwölf Geschwister. Seit sie im März 2010 eine Stelle als “Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten” in der von dem damaligen SPD-Innensenator Ehrhart Körting geleiteten Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport übernahm, kletterte sie die Karriereleiter steil nach oben.

    Scharia regelt Verhältnis zwischen “Gott und den Menschen”

    2014 berief sie der damalige Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier als Sprecherin ins Auswärtige Amt. Nach Konstituierung des rot-rot-grünen Senats im Dezember 2016 wurde sie dort Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Oft wirkte Chebli in ihren Ämtern überfordert. Während ihrer Zeit im Außenministerium war der Personalrat mit Beschwerden über sie befasst, außerdem wirkte sie in Pressekonferenzen oft unvorbereitet und antwortete patzig auf Nachfragen.

    Nach einem Interview, das sie 2016 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gab und in dem sie behauptete, dass die islamische Scharia „zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen“ regele, hielten selbst Parteifreunde sie als Staatssekretärin für ungeeignet. Obwohl sie mit Blick auf ihre eigene Religion also sehr konservative Auffassungen zu vertreten scheint, hinterlässt sie gleichzeitig auch den Eindruck, den Verlockungen des westlichen Luxuslebens recht zugeneigt zu sein. So legte sie sich beispielsweise kurz nach ihrem Aufstieg zur Vizesprecherin im Auswärtigen Amt eine Rolex für über 7.000 Euro zu.

    Wird Müller nun zum “alten, weißen Mann” gemacht?

    Es fällt einem als politischen Beobachter jedenfalls schwer, jedwede Schadenfreude zu unterdrücken, wenn man auf den sich anbahnenden SPD-internen Konflikt im Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf blickt. In dem Duell gegen Chebli dürfte sich der arme Müller nämlich sehr schnell in der Rolle des „alten, weißen Mannes“ wiederfinden, der für die politische Linke bekanntermaßen eine Hassfigur sondergleichen ist (in der aktuellen Ausgabe des COMPACT-Magazins können Sie im Dossier übrigens lesen, wie überaus produktiv sich der dirty, old man Charles Bukowski seinen Platz in der Literatur des 20. Jahrhunderts erschrieb).

    Die Vorgänge in Berlin machen auch deutlich, wie sehr die Nominierung des Realos Olaf Scholz zum SPD-Kanzlerkandidaten letztlich reine Fassade ist. Die SPD ist längst zu einer reinen Klientelpartei herabgesunken, die Politik für ethnische und sexuelle Minderheiten macht, die aber kein Ohr mehr hat für die Sorgen und Nöte der arbeitenden Bevölkerung. Daran kann auch die Nominierung des „Scholzomaten“ leider rein gar nichts mehr ändern.

    40 Kommentare

    1. Oben steht im Artikel "Kandidaten mit scharfer Linksausrichtung … könnten … Michael Müller wegbeißen"

      Was impliziert, daß Müller nicht selbst extrem links ist. Ist er aber schon: Duldet fremde Neger, aber die Polizei muß vor den Verbrecherhöhlen der Antifa stoppen, angeordnet einer vom Müller-Regime inthronisierten Polizeipräsidentin Slowik. Also der Satz oben besagt dann ja wohl, daß wenn Müller nicht extrem links ist, daß er seinen Laden nicht im Griff hätte. Seine Hetzrede nach dem 1. August sagt aber, daß er sich von den linksextremistischen Spinnern, aus denen sein Kabinett ausschließlich besteht, durch nichts unterscheidet.

      Ein Fall für das kommende Volksgericht!

    2. Seit Jahren sehr auffällig, das nur die Dümmsten der Dümmsten zum Kandidatenkarusell zugelassen werden.
      Keiner der Kandidaten, ob Grün, Rot oder sonstwas besitzt echte Qualitäten.
      Die Kandidaten kann man mit Autos vergleichen, die permanent einen Chauffeur/Wagenlenker benötigen. Über die Halter dieser Kisten schweige ich aus reiner Höflichkeit.

    3. Angesichts des Coronablödsinns, der D. ruiniert und die SPD mitgetragen hat, kann man sich nur wünschen, daß der Kanzlerkandidat det Violetten mehr Chanchen hat, als einer der SPD!
      Frau Chebli dürfte garkein Amt innehaben, nach dem echten (China-)Kommunismus sollte sie als 12.Kind kein Recht dazu haben, etwas Anderes als Spülhilfe zu werden! Leute wie ihre Eltern sind doch die egoistischten (hauptsache meine Gene!) , unverantwortlichsten Umweltverachter …. !
      Ich frage mich wirklich, wie noch einer die SPD wählen kann!

      • So ist das nun mal, wenn gutmenschliche (verzichts-)Theorie auf knallharte Realität tifft. Sie, bzw. Ihre Tochter, verzichten doch sicher gerne zugunsten all der Cheblis?

        Wer ist hier schlauer? Im Idealfall sollte der Dümmste Gläser entlausen und der Schlauste Vordenker und Anführer sein, siehe Tierreich.

    4. Jeder hasst die Antifa an

      Ob die anderen SPD nullen eine Chance gegen die hochgebildete Staatssekretärin für Dingsbums haben ob Raffzahn Chebli das schafft wo sie doch täglich neue Klagen gegen Rääächts beantragen muß und ihre Arbeit damit aus gefüllt ist.

    5. Rebecca-Vanessa Wille an

      Na Danke!
      Wenn das Cheblig an die Macht will, soll sie sich in Ihrem Heimatland bei Erdowahn als Ziege zur Verfügung stellen.

      • Das Gesicht von der sagt doch alles….in der steckt Hass und Boshaftigkeit und wenn diese ganzen Sozis wirklich einmal was nützliches tun wollen, dann verzichten diese Faulenzer auf ihre Diäten und gehen mal richtig arbeiten, so wie die Mehrheit des Volkes es täglich macht.

    6. Rebecca-Vanessa Wille an

      Na Danke!
      Wenn das Cheblig an die Macht will, soll sie sich in Ihrem Heimatland mit Erdowahn paaren.

    7. heidi heidegger an

      Frechheit: erstens ist das hier C-online und zweitens ist das Forum kein Klatsch&Tratsch-Portal wo Du lesen kannst *who is hot (Luki) änd who is not (Deine Ukraine 2.0)*, hah!

    8. Zitat:
      …um dem mächtigen Juso-Chef…

      Da sollte bestimmt >schmächtigen< stehen anstatt >mächtigen< , oder ?
      ;-D

      • Ja mächtig bescheuert… wann endlich wird aus dem ein richtiger Mann ???? Jeden Tag noch 250 ml Nuckelflasce …ne, so wird das nichts mit einem deutschen Hühnen,eher eine Balett SUSE….

        ist der auch schwul ??? Man muss doch wissen ,welche beliebten Hobbys unsere Volkspolitiker haben ….

        Wenn der Kanzlerkandidat wird , muss das passende Irrenhaus als Parlament gefunden werden…. mit Portalüberschrift ….Den deutschen Politikern.

    9. Und ihre Empfehlung lautet daher NATO-Demokratiebomben auf Weißrußland zu werfen…!?

      Warum Weißrußland im Übrigen mit der Ukraine keinesfalls vergleichbar ist, können Sie bspw. Thomas Röpers Ausführungen zur Thematik entnehmen…

      Und dann immer noch: Weißrußland ist ein souveräner Staat – was geht uns also dessen Innenpolitik etwas an?! (Ob es einem passt oder nicht)

    10. Angesichts solcher, wie im Artikel genannten, Anthropoiden verwehren ich mich entschieden gg. die Unterstellung, wir würden alle derselben Spezies angehören.

      Alles was so etwas mit einem Menschen gemein hat, ist der aufrechte Gang und einen differenzierte Lautäußerungen ermöglichenden Kehlkopf.

    11. Das Schöne in all dem Elend ist die Gewißheit, daß die von Schluckspecht Schulz auf 20% heruntergewirtschaftete SPD ja schon jetzt mindestens ein Viertel ihrer Wähler verloren hat und weiter verliert. Die "Reise nach Jerusalem" für die Minderleister Chebli, Müller und den Callcenterboy wird nur Verlierer kennen. Die Zahl der sicheren Mandate für die Sozen dürften sehr überschaubar werden!

      Man kann der SPD nur den Untergang wünschen und daß diese Parasiten zum ersten Mal in ihrem Leben einer wertschöpfenden Tätigkeit zugeführt werden.

      • Eins muss man aber Schulz lassen.
        Er ist als selbstständig gescheiterter Buchhändler, nebst Alkoholismus , dann Politiker Millionär geworden. Das natürlich durch Betrug und sonstigen Zulagen. Er hat dem Michel also vorgemacht wie es geht!

        • In der EU Kasse für Reinigungsmittel für den Führungsschuppen in Brüssel stimmt nun wieder der Posten Ausgaben Reinigungsmittel ,seit Schulz nicht seinen Alkoholkeller auf EU kosten füllt unter Rechnungsfakturierung WC- Kanalreiniger ….

          Nur eine Position ist noch unklar ,da liegen Friseurrechnungen vor in Höhe von ein paar Huntertausend Euronen , die die Grössenordnung haben als wäre das Geld verbraten för einen Plantagenwald in der Zufahrt zur Residenz der Majestäten….

          Ob Uschi da die Haare im Spiel hat …. früher Sturmhaube jetzt Haarstyling im 22 Jahrhundert…. Bei der Marine nennt man das die alte Fregatte pflegen…

        • OHNEWORTE SCHREIBT KEINE DOPPELTEN KOMMENTARE AM FRÜHEN MORGEN an

          In der EU Kasse für Reinigungsmittel für den Führungsschuppen in Brüssel stimmt nun wieder der Posten Ausgaben Reinigungsmittel ,seit Schulz nicht seinen Alkoholkeller auf EU kosten füllt unter Rechnungsfakturierung WC- Kanalreiniger ….

          Nur eine Position ist noch unklar ,da liegen Friseurrechnungen vor in Höhe von ein paar Huntertausend Euronen , die die Grössenordnung haben als wäre das Geld verbraten för einen Plantagenwald in der Zufahrt zur Residenz der Majestäten….

          Ob Uschi da die Haare im Spiel hat …. früher Sturmhaube jetzt Haarstyling im 22 Jahrhundert…. Bei der Marine nennt man das die alte Fregatte pflegen…

        • Seit Schulz nicht mehr in der EU ist, stimmt der Kostenfaktor Reinigungsmittel wieder …. Ist doch klar wer sich bei der EU bedient mit Scheinrechnungen für den vollen Saufkeller …….. muss doch für buchhalterischen Aufsehen gesorgt haben ….

          Nun ist der nächste Fall von Ausgabenfraglichkeiten eingetreten….. da liegen Grünanlagenpflegekosten vor dem Majestätenerholungscenter in 6-facher Euronenhöhe vor ,mit einem Stempel von einem Haar Stile Künstler…. nicht mit der Heckenscherre….. Wer da wohl seine Grünanlage mit Berater finanzieren lässt .

          Bei der BW fiel das nicht auf ….Rechnung Alte Fregatte restauriert ,reichte aus im Marinerechnungstitel….

      • Diesem frommen Wunsch schließe ich mich sehr gerne an. Hoffentlich geht er in Erfüllung.

    12. HEINRICH WILHELM an

      Die können ja in ihrem korrupten Parteienstadl kungeln und intrigieren, wie sie wollen.
      Die größten Vollpfosten, Langzeitdeppen und Blödmannsgehilfen sind doch diejenigen, welche so etwas wählen!!!
      Naja, Berlin läuft schon lange neben den Schuhen.

    13. Kritischer Rationalist aus Hessen an

      Reise nach Jerusalem? Mandatsträger- und Versorgungs-Notstand?

    14. Die SPD hatte mit Schröder erst ihre Wähler verraten (und sich anschl. daran gewöhnt), dann ihre Glaubwürdigkeit und später ihre Orientierung verloren. Davon zeugt der ständige Wechsel beim Parteivorsitz, der ständige Selbstbetrug (GoKo=Verantwortung für D übernehmen) und das Nach-Oben-Spülen von Sektierern, wie Kühnert und Eskens einerseits und jetzt der zum Scheitern verurteilte hilflose Versuch wieder auf Solidität mit der Schlaftablette & dem Apparatschik Scholz zu setzen. Der Ausgangs- und Endpunkt dieses SPD-Niedergangs war & ist das Setzen auf persönliche Macht- & Geldinteressen. Dazu gehörte auch das Abtauchen der Landesfürsten Weil und Dreyer beim Parteivorsitz. Daher geht jetzt auf Bundesebene das Hauen & Stechen um die verbliebenen Plätze in den Rettungsbooten der Titanic los – selbst wenn man hierfür mit den Linken und unter einem Kanzler Habeck sein Dasein fristen muss. Ein Trauerspiel – wenn auch nicht unverdient. Die SPD jedenfalls ist tot.

    15. Die SPD hatte mit Schröder erst ihre Wähler verraten (und sich anschl. daran gewöhnt), dann ihre Glaubwürdigkeit und später ihre Orientierung verloren. Davon zeugt der ständige Wechsel beim Parteivorsitz, der ständige Selbstbetrug (s. GoKo=Verantwortung für D übernehmen) und das Nach-Oben-Spülen von Sektierern, wie Kühnert und Eskens einerseits und jetzt der zum Scheitern verurteilte panische Versuch wieder auf Solidität mit der Schlaftablette & dem Apparatschik Scholz zu setzen, andererseits. Der Ausgangs- und Endpunkt dieses SPD-Niedergangs war & ist das Setzen auf persönliche Macht- & Geldinteressen. Dazu gehörte auch das Abtauchen der Landesfürsten Weil und Dreyer beim Parteivorsitz. Daher geht jetzt auf Bundesebene das Hauen & Stechen um die verbliebenen Plätze in den Rettungsbooten der Titanic los – selbst wenn man hierfür mit den Linken und unter einem Kanzler Habeck sein Dasein fristen muss. Ein Trauerspiel – wenn auch nicht unverdient. Die SPD jedenfalls ist tot.

    16. heidi heidegger an

      *ouuououoouolah* wo ditt PLO-Scheibli eh schon *enojada* (das ist mallorcinisch!) ist wg. ditt Deal zwischen Trump äh ditt diverse(!), hihi, Araberzz und ditt Izzraelis, uiuiui! Da m u s s SpdSubbrScholz eingreifään und die GSG9 schicken, um ditt Görlie nach Jordanien zu expedierään für umma äh imma, jawoll für imma! ämm..

      *zacknweg*

      • Sachsendreier an

        Also Heidi, auch mit gutem Willen kann man nicht viel draus nehmen. Könnte man eventuell schlussfolgern, dass dir die SPD auch nicht ganz koscher ist, oder? Tja, sie ist auf Talfahrt. Die SPD war mal die Partei der Arbeiter. Der Abbau der letzten Produktiv-Bastion Deutschlands, der Autoindustrie, woran die SPD dummerweise selbst mit gebastelt hat, wird dem Niedergang noch ordentlich Schwung verleihen.

        • heidi heidegger an

          Also mein Seitenhieb auf ²law&order-Scholz ging so: "G20-Hambuich ist sicher." so tönte der Kleene einst und hinterher lag die Stadt in Schutt&Asche. Nicht mal ²das kann die SPD also (mehr)! Stattdessen (wie von Sven Reuth dargestellt) ³MinderheitenGedöns (z. B. Chebli) ohne Ende, die dann aus Dankbarkeit der SPD auf den Kopf kacken quasi, achach..

          ²bei der SPÖ in Wien das gleiche: mehr Sicherheit bedeutet paar Videokameras mehr im Gemeindebau zu forden..wie fantasielos und hoffnungslos, hah!

    17. Die SPD ist keine bürgerliche Partei mehr. Sie vertritt linke bis linksextreme Interessen. Wer Links ist, wählt das Original und nicht die schlechte SPD Kopie. Es ist schade, das aus einer stolzen Partei, die vor kurzem noch den Kanzler gestellt hat und immer noch den Präsidenten, nun so ein Ergebnis von Negativauslese präsentiert. Helmut Schmidt hat das nicht verdient, er war das Gesicht der Partei, doch davon ist nichts geblieben. Die SPD sollte pauschal jeden über Kreisverband in den Ruhestand versetzen und komplett neu starten. Aber vermutlich fehlt inzwischen dafür das Personal, weil niemand etwas mit Extremisten zu tun haben möchte. SPD … ihr seid eine Arbeiterpartei, das heißt aber nicht, das jeder Arbeiter Kommunist ist, kehrt zu den Wurzeln zurück, ohne die fällt jeder Baum.

      • heidi heidegger an

        also meine ExSchwiegermutter sagte öfters, dass ihsch ne Laus wäre, die sich ihre Tochter selbern! in den *beaver* gesetzt hätte quasi..ämm..nun ersetze SPD durch beaver und voilà! will sagen: ein ²Schteini-Gewächs ischd die Olle: ²einmal nen Türken-Kurnaz gequält und an die CIA verscherbelt und einmal Chebli ge(gelöcht äh gelöscht) und gepusht, das macht dann einmal oder zweimal BunzelPräsi..*kotz*

        • heidi heidegger an

          Teil 2

          Scheblis Papa verstand-versteht was vom *kendlesmacha* (schwäb. für pudern mit Volltreffa ämm)..aber ischd-war VollAnal-fabet, also isch des logo, dass ditt C. in den Bundespresssekonfis dummdreist rumblökte und nie in der Materie so richtich war, hah! schwere Kindheit ischd bei der SPD wie *StalingradTeilnahme* dereinst, da gab und jibbett Abi und Dings dann geschenkt..na servus!

        • heidi heidegger an

          Frechheit, ditt heidi ischd wie LemmyMotörhead: ihsch kann! nicht mehr betrunken werdään! Nun, dafür schuldest Du mir/uns zehn: 5 ave maria fürs Forum und 5 Liegestütz auf Daumään, wie Kalli-hihi, für mihsch (im Ziegengehege aber!). LOL

        • Jeder hasst die Antifa an

          Ob die anderen SPD nullen eine Chance gegen die hochgebildete Staatssekretärin für Dingsbums haben ob Raffzahn Chebli das schafft wo sie doch täglich neue Klagen gegen Rääächts beantragen muß und ihre Arbeit damit aus gefüllt ist.

      • Schwul pervers doof an

        Ich lach mich tot, Arbeiterpartei …mit Gustav Noske und Liebknecht in den Reihen…wer hat denn die Arbeiter verraten? die Sozialdemokraten!!! durch diese verlogene Arbeiterpartei entstand schon damals eine neue Arbeiterpartei, nationalsozialistisch und viele Sozis fanden dort eine neue Heimat

        • heidi heidegger an

          neue Heimat? ein nordt. Wohnprojekt d. 70er, ja? Nun, was sie unter! aaadolf fanden war der Tod auf dem Schlachtfeld und den goebbelschen 16 Stunden Tag, achach..

        • Heidi, natürlich vor 1933, ADI machte dann Aufnahmestopp für seine Arbeiterpartei, weil so viele dort rein wollten und Dr. Joseph holte im roten Berlin auch viele Genossen zu sich, mit Horst zusammen. Nach 1945 waren viele von den Genossen traurig und gingen dann wieder zu Sozis Kpdlern und der Schwarzen Sekte. Mit freundlichen Grüßen

        • heidi heidegger an

          @HANS, lass’ den *Landser-Heftchen-Quatsch*, ditt heidi isch zuu schlau dazu und jaja, die Märzgefallenen nach dem ²August quasi, äh nach ’33, hehe..

          "Anders als sein jüngerer Bruder ²August Wilhelm Prinz von Preußen, der seit 1930 in NSDAP und SA als Zugpferd zur Gewinnung konservativer Wähler agierte, …" quelle: ZEIT 2015

        • heidi heidegger an

          Teil 2

          der schneidige Leutnant Schmidt torkelt ausm Offizierskasino (wo er den Sozialismus lernt) und klopft Schütze Hans gönnerhaft auf die Schulter: "Na Hans, alter Bolschewik, von der Politik willst nun nix mehr wissen, was? *hicks*? Schon recht so, ich kenn’ Dich doch: Hauptsache Du hast Deine Arbeit und Dein Bier, feiner Kerl waste bist".

          S o wird das Politische in (m)einem LandserHeftchen No 6666 verhandelt. echt! achach..