Theodor Körner war eine Ausnahmegestalt in der deutschen Geschichte – als Dichter und Soldat. Mehr über die großen Söhne und Töchter unseres Volkes lesen Sie in COMPACT-Geschichte Deutsche Helden – Unser Vermächtnis aus 2.000 Jahren von Jan von Flocken. Hier mehr erfahren.

    Als sich der Geburtstag Theodor Körners vor fünf Jahren zum 225. Male jährte, kamen über 100 Kinder der Kita und der Grundschule des mecklenburgischen Ortes Wöbbelin, wo sich das Grabmal des Dichters befindet, zusammen, um seiner zu gedenken. Mit einem zuvor einstudierten Rollenspiel trugen sie die Höhepunkte seines Lebens vor: Körner als Student, Dichter und Soldat.

    Zum Abschluss legten die Kinder Blumen am berühmten Grabmal mit Leier und Schwert nieder. Schöner kann eine Würdigung jenes Mannes, der in Wort und Tat für Deutschlands Freiheit stritt, kaum ausfallen.

    Der heutzutage von vielen vergessene Theodor Körner wurde am 23. September 1791 als Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Christian Gottfried Körner und seiner Frau Minna in Dresden geboren. Das Stadthaus der Körners war zu dieser Zeit bekannt als Treffpunkt für Künstler und Literaten, was nicht zuletzt von der engen Verbindung der wohlhabenden Familie mit Friedrich von Schiller herrührte, der von 1786 bis 1787 im Landhaus der Körners an den Loschwitzer Höhen wohnte – wo er seine berühmte Ode „An die Freude“ schrieb.

    Vater Körner stand auch in regem Briefkontakt mit Goethe, Freundschaft verband ihn ebenfalls mit Geistesgrößen wie Kleist, Schlegel oder den Gebrüdern Humboldt. In diesem Umfeld konnten die geistigen Fähigkeiten des jungen Theodor prächtig gedeihen.

    Theodor Körner auf einer Darstellung aus dem 19. Jahrhundert. | Bild: CC0

    Vom Schreibtisch an die Waffen

    Nach dem Abitur an der Dresdner Kreuzschule studierte Körner ab 1808 an der Bergakademie Freiberg und schloss sich der studentischen Landsmannschaft der Montanen, dem heutigen Corps Saxo-Montania, an. 1810 wechselte er nach Leipzig, wo er ein Jurastudium begann und bei der Landsmannschaft Thuringia, dem heutigen Corps Thuringia Leipzig, das Band aufnahm.

    Körner genoss das verbindungsstudentische Leben in vollen Zügen, schlug jedoch oft über die Stränge und war in zahlreiche Raufereien verwickelt. Wegen eines verbotenen Duells musste er schließlich nach Berlin wechseln, wo er sich für Geschichte und Philosophie einschrieb und das Corps Guestphalia stiftete. Zu dieser wilden Zeit erschein auch sein erster Gedichtband Knospen.

    Nach einer Kur im Sommer 1811 in Karlsbad zog es Körner in die Kaiserstadt Wien, wo er durch Vermittlung des Dramatikers August von Kotzebue eine Anstellung als Theaterdichter erhielt. Dort schrieb er nun in rascher Folge für das Burgtheater verschiedene Stücke wie Die Braut, Der grüne Domino oder Der Nachtwächter. Als Dramenautor und Lyriker war sein Einkommen nun gesichert.

    Als Preußens König Friedrich Wilhelm III. nach der Niederlage Frankreichs in Russland 1813 sein Volk zur Erhebung gegen die napoleonische Fremdherrschaft aufrief, bat Theodor Körner seinen Vater schriftlich um Einwilligung, als Freiwilliger in den Krieg gegen die Besatzungstruppen des französischen Kaisers gehen zu dürfen. C

    Christian Gottfried Körner, der nicht minder patriotisch gesinnt, gab nicht nur seine Einwilligung, sondern folgte im Alter von 57 Jahren selbst noch dem Ruf zu den Waffen. Sein Sohn trat nach einem langen Fußmarsch von Wien nach Breslau in die sich gerade formierende Freischar des Majors Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow ein.

    Schon bald folgte der Abmarsch des Freikorps Lützow in Richtung Sachsen, um weitere Männer zu rekrutieren. Über Striegau und Jauer gelangten sie so am 31. März nach Goldberg, wo Körner sein kraftvolles Gedicht „Aufruf“ schrieb. Ihm wurde in seiner sächsischen Heimat dann auch die Ehre zuteil, seine Landsleute in einer Proklamation zu den Fahnen zu rufen.

    Lützows «wilde verwegene Jagd» stürmte gegen die Franzosen.
    Foto: Richard Knötel, CC0, Wikimedia Commons

    Über Löbau und Bautzen kommend, traf Körner am 6. April als Marschkommissar in der kleidsamen schwarzen Uniform der Lützower mit roten Vorstößen und goldfarbenen Messingknöpfen in Dresden ein. Dort sahen nicht nur die Eltern ihren geliebten Sohn wieder, Theodor lernte auch den im Hause seines Vaters als Gast weilenden Ernst Moritz Arndt kennen, der sein Vorhaben bekräftigte. Von Dresden aus ging es weiter nach Leipzig, wo Körner das bekannteste seiner Freiheitslieder, „Lützows wilde Jagd“, verfasste.

    Körners Tod

    Am 12. Mai erhielt der inzwischen zum Leutnant beförderte Dichter seine Feuertaufe im Gefecht an der Görde. Zunächst hatte sich der an Gewaltmärsche gewöhnte Körner der Infanterie angeschlossen, dies jedoch bereits am 2. Mai bei der Schlacht von Großgörschen – auf historischem Boden, wo 180 Jahre zuvor der schwedische König Gustav Adolf gefallen war – bereut, denn man stand dort tatenlos in Reserve und ging an der Elbe auf und ab. Als er kurz darauf erfuhr, dass Lützow mit seiner Reiterei einen Streifzug nach Thüringen unternehmen wollte, ließ er sich von diesem zu seinem Adjutanten ernennen und wurde Kavallerist.

    Da schon bald sowohl die Franzosen als auch die Preußen und Russen, die zudem auf einen Beitritt Österreichs zum Bündnis gegen Napoleon hofften, erschöpft waren, folgte am 4. Juni ein Waffenstillstand, zunächst bis zum 20. Juli, dann bis zum 10. August verlängert wurde. Beide Seiten nutzten die gewonnene Zeit, um weitere Truppen auszuheben und auszubilden.

    Am 7. Juni wurden die Lützower bei Kitzen, 20 Kilometer südwestlich von Leipzig, von den Franzosen arglistig getäuscht und überfallen. General Fournier brach die Waffenruhe mit den Worten: „L’armistice pour tout le monde, excepté pour vous!“ – „Der Waffenstillstand gilt für alle, außer für Euch!“ Bei dem Gefecht wurde Theodor Körner schwer verwundet, konnte sich jedoch noch in ein kleines Gehölz flüchten. Bauern fanden ihn dort und brachten ihn auf dem Wasserweg durch die feindlichen Reihen. Dem Tode nahe, schrieb der Verwundete in Kitzen das Sonett „Abschied vom Leben“.

    Körner-Tafel an der Leipziger Oper. | Foto: ALoK, CC BY 3.0, Wikimedia Commons

    Erst im August 1813 konnte er wieder zu seiner Einheit zurückkehren, die mittlerweile nach Norddeutschland verlegt worden war. Die Lützower warteten am rechten Elbufer oberhalb Hamburgs auf die Wiederaufnahme der Kämpfe. Mit fortgesetzten Streifzügen setzten sie, und nun auch wieder Körner, den Truppen Napoleons immer mehr zu.

    Als am 26. August ein feindlicher Truppentransport gemeldet wurde, gab es für die Männer kein Halten mehr. Entschlossen gingen die Jäger im Forst Rosenow, unweit von Gadebusch, zum Angriff über. Körner stand als Adjutant an der Seite seines Majors.

    Noch eine Stunde zuvor hatte er während einer Rast seinen Schwanengesang, das „Schwertlied“ gedichtet. Während der Verfolgung der Franzosen im Wald wurde Theodor Körner von einer feindlichen Kugel getroffen und fiel tot von seinem Pferd. Ihm war damit nicht vergönnt, den Sieg der Preußen, Österreicher, Russen und Schweden über die Franzosen in der Völkerschlacht bei Leipzig (16. bis 19. Oktober 1813) mitzuerleben. Postum veröffentlichte der Vater eine Gedichtsammlung, die den Titel Leyer und Schwerdt – daher auch die Verzierung seines Grabmales in Wöbbelin unter einer alten Eiche.

    Zeichen der Hoffnung

    Selbst zu DDR-Zeiten wurde der Name Körners in Ehren gehalten, etwa in Form des Theodor-Körner-Preises, der für besondere Verdienste bei der Förderung und Entwicklung künstlerischen Schaffens verliehen wurde. Preisträger sind unter anderem die Schauspieler Armin Mueller-Stahl, Fred Delmare und Hans-Peter Minetti sowie der Schriftsteller Günter Karau.

    Dass an diesem, seinem 230. Geburtstag, keine angemessene Würdigung des Geistesheroen stattfindet, ist für eine Kulturnation wie die deutsche beschämend. Dass zumindest die jüngsten Nachkommen derer, für die er einst seine Gedichte schrieb und für deren Freiheit er in den Tod ging, ihm vor fünf Jahren ein ehrendes Andenken bereiteten, war doch ein so großes Zeichen der Hoffnung.

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    23 Kommentare

    1. Volksdeutscher an

      Sie liegen im Westen und Osten,
      sie liegen in aller Welt,
      und ihre Helme verrosten
      und Kreuz und Hügel zerfällt.

      Sie liegen verscharrt und versunken
      im Massengrab und im Meer,
      aber es leben Halunken,
      die ziehen über sie her.

      Heut tobt man mit frechem Gebaren
      durch Flitter und Lüge und Glanz.
      Sie fielen mit achtzehn Jahren
      in einem anderen Tanz.

      Sie waren nicht ausgezogen
      um Beute und schnöden Gewinn,
      was heute verlacht und verlogen,
      es hatte für sie einen Sinn!

      Sie hatten ihr junges Leben
      nicht weniger lieb als die,
      die heut’ höhnen: Es hinzugeben
      sei reine Idiotie!

      Sie konnten nicht demonstrieren:
      „Mehr Freizeit bei höherem Lohn!“
      Sie mußten ins Feld marschieren,
      der Vater, der Bruder, der Sohn.

      Sie gingen, die Heimat zu schützen
      und haben allem entsagt.
      „Was kann uns der Einsatz nützen?“
      hat keiner von ihnen gefragt!

      Sie haben ihr Leben und Sterben
      dem Vaterland geweiht
      und wußten nicht, welchen Erben
      und welcher Erbärmlichkeit.

    2. Daß es nun zum 230. Geburtstag Körner keine Festivitäten oder gar Ehrungen gibt, ist doch mehr als verständlich und nachvollziehbar. Schließlich war dieser Körner doch nichts weiter als ein Wegbereiter des Braunauer Belzebubs. Das kann man schon allein daran sehen, daß sich seine Gedichte reimen. Na, wenn das nicht volle Kanne Nazi ist, was dann sonst?!

      Außerdem hat er die freiheitlich-demokra… äh, republikanischen Truppen unserer französischen Freunde überfallen. Und das im Bunde mit den Russen! Dabei waren es doch gerade unsere französischen Freunde, die uns die Freiheit, die … ach, lassen wir hier einfach mal "Wikipedia" zu Wort kommen:

      "Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Abschaffung des feudal-absolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung als Ziele der Französischen Revolution – das betrifft insbesondere die Menschenrechte – waren mitursächlich für tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und haben das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst."

      Na, also. Menschenrechte!! – Und diesen Körner sollte man auch noch ehren?

    3. Der heutige Feind scheint die Bürokratie zu sein, die wie ein Krebsgeschwür so viel Werte schaffende Leistung der schöpferisch und arbeitsam Tätigen fortfrisst, dass für die relativ wenigen echt bedürftigen Einheimischen nur wenig übrigbleibt. Wie reduziert man überflüssige oder gar schädliche Bürokratie, wie z.B. den bürokratisch-totalitär zwangsfinanzierten Staatsrundfunk?

    4. In Berlin-Kreuzberg wollen die Grünlinge mehrere Straßen, die an die Befreiungskriege erinnern, umbenennen. Das nennt sich "Entmilitarisierung". Davon wäre auch die Großbeerenstraße betroffen, die nach einem Ort am südlichen Rand Berlins benannt ist. Unmittelbar vor dem Tod Körners war dieser Schauplatz einer Schlacht, die die Reichshauptstadt vor einer erneuten Besetzung und Brandschatzung durch die Franzosen bewahrte.

      Also, "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!" für alle Expansionslüsternen? Für den Sultan am Bosporus, den IS usw. usf.? Wäre nur ausgesprochen blöd für die CSD-Aktiven und all die anderen Lieblinge dieser Gesellschaftsumkrempler. Fatima Roth und K. G.-E. beim gemeinsamen Kartoffelschälen im Keller. Volker Beck am Baukran und die übrige Truppe beim Müllsammeln. Na ja. – man muss es sich zwar nicht wünschen, aber so wird es kommen.

      • Wer hat vor zwei Jahrzehnten die Bomben auf Belgrad geworfen und somit die BRD erstmals in ihrer nicht allzu langen Geschichte in einen Angriffskrieg geschickt? Joschka Fischer in einer Koalition aus Sozialdemokraten und Grünen! Wer will "Verantwortung für die Welt", was in der Diplomatensprache eine Floskel für Krieg ist? Die extrem beredte Grünenführerin Baerbock!

    5. jeder hasst die Antifa an

      Die Heutigen Theodor Körners sind nur noch in der AfD zu finden,sie Kämpfen gegen die feigen Gestalten der Regierung.

    6. So toll war die Anerkennung von Körner in Mitteldeutschland nicht. Schon nach 45 wollten Sturmtruppen der FDJ in Dresden das Körnerdenkmal schleifen, was damals von der sowjetischen Besatzungsmacht verhindert wurde.

      • Scharnhorst Orden an

        Mag sein, Ulbricht ließ auch alles preußische tilgen. Garnsionskirche Potsdam wurde auch auf dessen Befehl gesprengt. Und trotzdem blieb aber noch mehr deutsches Nationalgefühl in der Ostzone, als in den Westzonen. Sprache Kultur Gasthäuser Musik NVA Stechschritt und Uniform usw. Honecker lies auch den alten Fritz wieder aufstellen.

        • Es gibt Stimmen (Pyakin) die sagen, die Wiedervereinigung wurde angezettelt vom "Kartell", um die Moeglichkeit auszuschalten das gegen die Umvolkung im Westen Deutschlands jemals ein urspruenglich gebliebenes Deutschland im Osten aufbegehren koennte. Finis Germanea, alles laeuft nach Plan,…,noch!

    7. "Der heutzutage von vielen vergessene Theodor Körner wurde am 23. September 1791 als Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Christian Gottfried Körner und seiner Frau Minna in Dresden geboren."

      Der Mann hatte ja – und ganz offensichtlich – nicht einmal türkische, arabische oder negroide Eltern. Folglich kann das GAR KEIN D-EU-T-S-C-H-E-R sein! Jedenfalls aus heutiger Sicht. Und die ist ja … die allein richtige Sicht … auf die Geschichte. Oda??

      • Der alte Fritz an

        Körner Scharnhorst Gneisenau Schill Hofer Blücher Arndt Palm Proscheska Lützow York Luise Nettelbeck usw. alle kämpften diese schon vor über 200 Jahren für Deutschlands Freiheit und gegen die Fremdherrschaft. Bei unseren Bundesortskräften wie Spahn Söder Merkel Scholz und Bärbook hat man wirklich Zweifel.

    8. Das die Ehrung zum Andenken oestlich der Elbe stattfand, sogar stattfinden konnte, zeigt das in den neuen Laendern die Verbindung zu den Vorfahren noch lebendig ist. Da dies auch die Umvolker wissen, werden die neuen Laender vorrangig mit antideutscher Propaganda und Ueberfremdung durch "zufaelliger" Einwanderung von Fremden in Millionenzahl bedacht. Ein Land das keine Eliten mehr hat, nur noch kaufbare, epressbare Darsteller als Pseudo Fuehrung ohne Bildung und Bindung an das Land, ein solches Land braucht keine Feinde mehr, das Zersetzungswerk erledigen dieselben Politik Darsteller aus dem bunten Politik Kartell der Einheitspartei fuer ihre Herren aus Uebersee, fuer einen Judas Lohn!

    9. Einer unser Besten unseres Volkes und dieser gab sein Leben für Deutschlands Freiheit, ebenso wie der Dichter Kurt Eggers, auch einer von den Besten !

      • Ernst Moritz Arndtwar auch so einer, aber da ist man dabei
        den gerade überall zu tilgen. Hauptsächlich westdeutsche
        Studenten und Professoren haben sich dafür eingesetzt, daß
        die altehrwürdige Ernst Moritz Arndt Universitäte in Greifswald
        umbenanntt werden mußte, weil dieser Arndt ja so ein "elender"
        Nationalist war …
        Nun geht’s aber noch weiter, die Straßen in Kreuzberg, welche nach
        Generälen und Schlachten der Befreiungskriege gegen Napoleon
        benannt worden sind, sollen jetzt aufgrund eines Antrages der
        Grünen, Linken und Sozen auch umbenannt werden.
        Wer schon einmal in Paris war und unter den Arc de Triomphe stand,
        der kann an den Wänden alle von Napoleon gewonnenen Schlachten
        lesen. Wie wärs denn, liebe französischen Freunde, wenn ihr dieses
        "Schandmal" endlich abreißen würdet … (Satire aus !)

        • Und nicht zu vergessen das Bomberdenkmal für Harris in England. Millionen deutsche Frauen und Kinder bombte dieser Lump in einen qualvollen Tod.

    10. Klar, das das BRD Regime keine Würdigung für diesen tapferen Landsmann übrig hat.
      Sowas krankes gibt es in keinem anderen Volk auf dieser Erde.
      Eine Schande.

      • Irrtum! Sowas krankes … gibt es in praktisch jedem (ehemals) WEISSEN Land dieses Planeten! Der Grund? Mhh … – vielleicht mal gugeln … nach … ähm … occidental observer – the six stages of enlightenment… – falls das hier ‘durch gehen’ sollte.

    11. BEDEUTUNG HAT EIN GROSSER MENSCH FÜR IMMER, EGAL WIE TIEF SEIN VOLK GESUNKEN IST! DER GROSSE SOHN UNSERES VOLKES THEODOR KOERNER IST UNSTERBLICH!
      EWIG IST DER TOTEN TATENRUHM!

    12. Auch wenn das hoffnungsvolle kleine Gedicht/Bonmot nach "neuesten Erkenntnissen":
      "Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volk zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade Euch Gott!"
      nicht wie irrtümlich von vielen angenommen von Theodor Körner stammt, sondern von der "rechtsextremistischen" Schriftstellerin Renate Schütte, so gibt es doch gerade im Jetzt und Heute uns Hoffnung.
      Theodor Körner war ein freiheitsliebender patriotischer Deutscher, der letztendlich für sein Vaterland starb. Ja, in der DDR war er anerkannt, doch die heutigen Bilderstürmer und Kulturvernichter im größeren Stil als wahrscheinlich im Nationalsozialismus scheuen diesen Vorreiter für ein freies Deutschland. Und solch einen "Strolch (Freisler)" muß man doch in der unteren Schublade lassen, besser noch in der runden Ablage entsorgen.