Meisterliterat in Stahlgewittern: Vor 125 Jahren wurde Ernst Jünger geboren

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Seine Kriegsbücher wurden mit Homers Epen verglichen, sein politisches Frühwerk erhitzt noch immer die Gemüter, erst im hohen Alter wurde ihm eine angemessene Würdigung zuteil. Heute vor 125 Jahren wurde der Ausnahmeschriftsteller Ernst Jünger geboren.

Am 25. August 1918 tritt der Kriegsfreiwillige Ernst Jünger zu seinem letzten Sturm an der Westfront an. An diesem Tag wird er sich in der Nähe des Dörfchens Favreuil in Französisch-Flandern seine dreizehnte Verwundung zuziehen. Er erleidet einen Lungendurchschuss und dämmert dem eigentlich sicheren Tod entgegen. In seinem berühmten Buch In Stahlgewittern  (1920) beschreibt er diese elementare Erfahrung so: «Als ich schwer auf die Sohle des Grabens schlug, hatte ich die feste Überzeugung, dass es unwiderruflich zu Ende war.»

Ein deutscher Stoßtrupp stürmt aus dem Schützengraben: In den Knochenmühlen des Ersten Weltkriegs wurde Ernst Jünger siebenmal verwundet. Er war unter anderem an der Champagne-Front, in der Schlacht an der Somme und in Langemark im Einsatz. Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1974-132-26A, CC-BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Und er fährt fort: «Seltsamerweise gehört dieser Augenblick zu den ganz wenigen, von denen ich sagen kann, dass sie wirklich glücklich gewesen sind. In ihm begriff ich, wie durch einen Blitz erleuchtet, mein Leben in seiner innersten Gestalt.» Als schon alles vorbei zu sein scheint, nimmt ihn ein Kamerad, der Gefreite Ludwig Hengstmann, auf die Schulter, trägt ihn aus der Gefahrenzone – und wird dabei selbst von einem tödlichen Schuss getroffen.

Afrikanische Spiele

Jünger wird seinen Lebensretter nie vergessen, eine Fotografie von Hengstmann bewahrte er auf dem Fensterbrett in der Bibliothek seines Hauses im schwäbischen Wilflingen auf. In der Schlachtenszene verdichtet sich manches, was für das Leben des Jahrhundertschriftstellers typisch war: die Suche nach einem potenziell tödlichen Abenteuer wie auch das Entkommen aus einer scheinbar ausweglosen Situation. Nur die «bürgerlichen Umstände» bereiteten ihm zeitlebens Probleme, wie er 1982 in einem Interview mit dem Spiegel  zugab.

Jünger als Leutnant, ausgezeichnet mit dem Pour le Mérite, dem höchsten militärischen Orden der preußischen Krone. Die Aufnahme entstand 1920. Foto: CC0, Wikimedia Commons

Seine Geburt am 29. März 1895 – er ist das erste von sieben Geschwistern – müssen die Eltern zunächst verheimlichen. Die Mutter Karoline Lampl, eine warmherzige und hochbelesene Münchenerin aus einer tiefkatholischen Familie, hatte sich mit dem aus Niedersachsen stammenden Chemiker Ernst Georg Jünger, einem Atheisten, eingelassen und steht nun ohne Heiratsurkunde da. Für die damalige Zeit ein Skandal! Die kleine Familie kann nicht in der bayerischen Landeshauptstadt bleiben und flüchtet zunächst nach Heidelberg, wo Ernst das Licht der Welt erblickt, und dann weiter nach Hannover. Umzüge und Schulwechsel bestimmen die Kindheit des Jungen, der zeitweise auch in Sachsen aufwächst, wo der Vater eine Apotheke in Schwarzenberg im Erzgebirge betreibt. Der Sohn kapselt sich in eine Bücher- und Traumwelt ein, aus der er sich von den Lehrern nur ungern herausreißen lässt. Die Schule ist ihm ein Graus – und soll ihn, anders als der Krieg, in Albträumen bis an sein Lebensende verfolgen. Jünger will die Welt der Internate und Pauker möglichst schnell verlassen, ganz gleich, welcher Preis dafür erbracht werden muss. Aus Afrika kann der Ausreißer 1913 nach seinem algerischen Abenteuer als blutjunger Fremdenlegionär noch zurückgeholt werden – er verarbeitet diese Erfahrung später in der Erzählung Afrikanische Spiele –, ein Jahr später meldet er sich jedoch bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Alter von 19 als Freiwilliger bei einer in Hannover stationierten Infanterieeinheit.


Mit dieser Ausgabe werden die Tagebücher, die Jünger an der Front führte, erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sie bieten einen schonungslosen Blick auf das Kämpfen und Sterben im Schützengraben. Zur Bestellung HIER oder auf das Bild oben klicken.

Aus der «trunkenen Stimmung von Rosen und Blut» – so Jünger in der Einleitung zu seinen Stahlgewittern – wird er in die Brutalität des Stellungskampfes geworfen. Seine ständigen Begleiter sind brusttaschengroße Schreibhefte, die er in jeder noch so brenzligen Situation bei sich führt und die später die Basis für seine Kriegsbücher abgeben. Wer die unbearbeiteten Notizen dieser Kladden liest, findet darin schon vieles, was den späteren Schriftsteller auszeichnen sollte: der Blick für das Absurde und Surreale des Welttheaters, der unerschütterliche Stoizismus auch in fürchterlichsten Situationen, die Lakonie gegenüber einer aus den Fugen geratenen Zeit und die Leidenschaft für das Sammeln von Käfern, das Jünger selbst am Rande schrecklichster Materialschlachten als kleines Glück mit großer Passion betrieb. Seine Aufzeichnungen wurden der Öffentlichkeit mit dem Kriegstagebuch 1914–1918 zugänglich gemacht.

Die Eruption der Stahlgewitter

Bei seinen Kameraden ist er bald für seine Kühnheit bekannt. Auf dem Schlachtfeld von Langemarck rettet er 1917 seinem Bruder Friedrich Georg, der später ebenfalls ein berühmter Autor wird, das Leben. Vom Philosophen Arthur Schopenhauer, dessen Schriften er in den Gefechtspausen liest, übernimmt er den Gedanken, die Welt als Schauspiel zu betrachten – so kann man sich über jede noch so schreckliche Wirklichkeit erheben. Der Krieg ist fast vorbei, als er nach seiner letzten großen Verwundung im Clementinenstift in Hannover die Nachricht erhält, dass der Kaiser ihm den höchsten preußischen Verdienstorden Pour le Mérite verliehen hat.

Das kann Jünger allerdings nur kurz aufmuntern, denn die Unterzeichnung des Vertrags von Versailles am 28. Juni 1919 wirkt niederschmetternd auf ihn. Sein erstes Buch, das er auf Anregung seines Vaters schreibt, um die Depressionen nach dem verlorenen Krieg zu überwinden, wird wohl für immer sein bekanntestes bleiben: Die Stahlgewitter, die heute in einem Atemzug mit Homers Ilias  genannt werden, erscheinen 1920 in einer Erstauflage von 2.000 Exemplaren. Die Verkäufe bleiben bis zum Ende der Weimarer Republik hinweg überschaubar, doch immer wieder entdecken einzelne Leser die Qualität des Werkes. Am anderen Ende der Welt, in Buenos Aires, gerät Jorge Luis Borges 1922 durch Zufall in den Besitz einer für das argentinische Militär angefertigten Übersetzung der Bajo la tormenta de acero  und hat bei der Lektüre das Gefühl, eine «Eruption» zu erleben.


In den «Stahlgewittern» verarbeitet Jünger seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg – vom Grabenkrieg in Frankreich bis zu den Materialschlachten in Flandern. Das Buch – neben Remarques «Im Westen nichts Neues» die bekannteste literarische Abhandlung dazu – machte ihn zum Idol einer Generation von Frontsoldaten, die alles gegeben hatten. Zur Bestellung HIER oder auf das Bild oben klicken.

Eine Explosion der Gefühle erlebt Jünger wiederum, als er im Oktober 1922 in Hannover der aus einer niedersächsischen Soldatenfamilie stammenden Gretha von Jeinsen begegnet. Beide verlieben sich sofort ineinander und heiraten drei Jahre später. Sie ist die «Perpetua» aus seinen Tagebüchern – eine blitzgescheite und humorvolle Frau, die für ihre Liebe eine vielversprechende Schauspielkarriere opfert. Ihr Mann nimmt 1923 ein Studium der Zoologie und Philosophie in Leipzig auf, das er aber nie mit einem Abschluss beenden wird. Spuren in seinem Werk hinterlässt ein dreimonatiger Zwischenaufenthalt an der Stazione Zoologica di Napoli, einem meeresbiologischen Forschungsinstitut. Die Stadt im Schatten des Vesuv beeindruckt ihn tief, sie ist für ihn ein Ort der «magischen Anschauung». In seinem Roman Heliopolis. Rückblick auf eine Stadt, der 1949 erscheint, ist die titelgebende Metropole nach dem Vorbild Neapels aufgebaut.

Imperiale Träume von Eurasien

In den 1920er Jahren verarbeitet der vormalige Frontsoldat weiter seine Kriegserlebnisse, es entstehen Werke wie Der Kampf als inneres Erlebnis (1922), Sturm (1923), Das Wäldchen 125 (1925) sowie Feuer und Blut (1925). Jüngers Biograf Heimo Schwilk führt die Veröffentlichung all dieser Werke nicht zuletzt auf den Schock zurück, der bei dem jungen Autor durch die Kälte ausgelöst wird, mit der schon zu Zeiten der Weimarer Republik in Teilen der Gesellschaft mit den Opfern des Völkerringens umgegangen wird. Ihr Tod sollte einen Sinn gehabt haben.

Jüngers Haltung wird von Jahr zu Jahr revolutionärer, die Organe, die seine Texte drucken, immer exotischer. Es erscheinen Artikel in politischen Magazinen mit kleiner Auflage wie Arminius, Vormarsch, Die Kommenden oder Widerstand, in denen er seinen kühnen Ideen von einem zwischen rechten und linken Positionen oszillierenden Nationalismus freien Lauf lässt. Alle nationalrevolutionären Texte, die Jünger zu dieser Zeit verfasst hat, finden sich in dem Sammelband Politische Publizistik 1919-1933.

Eine Zäsur nicht nur in seiner politischen Entwicklung ist sein Umzug nach Berlin im Sommer 1927. Die damals dynamischste Metropole Europas wird von einer kulturellen Vielfalt durchpulst, die es in keiner anderen Stadt des Reiches gibt. Sein Schreiben verändert sich. In der ersten Fassung seiner Textsammlung Das Abenteuerliche Herz, die 1929 erscheint, verknüpft er Capriccios, Traum- und Naturschilderungen sowie kurze Prosastücke zu einem Meisterwerk der mehrdimensionalen Wahrnehmung.

Seine politischen Hoffnungen setzt er nun auf das frühere SPD-Mitglied Ernst Niekisch, der in einer radikal antiwestlichen Haltung die letzte Chance auf die Bewahrung einer echten deutschen Staatlichkeit sieht. Im Bündnis mit der Sowjetunion soll ein Über-Preußen entstehen, das in den Vorstellungen der Nationalbolschewisten «von Vlissingen bis Wladiwostok» reicht. Unter dem Eindruck solch imperialer Träume entsteht in der Endphase der Weimarer Republik sein philosophisches Hauptwerk Der Arbeiter – eine fundamentale Epochendiagnose, die aufzeigt, wie der Mensch der Moderne schließlich selbst zum Objekt des technischen Bemächtigungswillens wird.


Ernst Jünger als Nationalrevolutionär! Die 14 Jahre der Weimarer Republik waren eine prägende Phase für den hochdekorierten Frontoffizier, der sich rasch zum scharfen Kritiker der herrschenden Verhältnisse entwickelte sich einem revolutionären Nationalismus zu. Dieser Band vereinigt erstmals alle 145 politischen Texte des Autors, die zwischen 1919 und 1933 entstanden sind. Zur Bestellung klicken Sie HIER oder auf das Bild oben.

Nach der Machtergreifung Hitlers zeigt sich Jünger immun gegenüber allen Avancen des neuen Staates. Einen Reichstagssitz lehnt er genauso ab wie die Berufung in die Deutsche Akademie der Dichtung. Er macht sich keine Illusionen über den Charakter des Regimes, nachdem gleich im April 1933 wegen seiner Kontakte zu Niekisch und dem Anarchisten Erich Mühsam eine Hausdurchsuchung bei ihm stattfindet. Als der Traditionsverband seines Regiments damit beginnt, jüdische Mitglieder auszustoßen, tritt er gemeinsam mit seinem Bruder unverzüglich aus. Er ist nun darauf bedacht, größtmögliche Distanz zum politischen Zentrum Berlin zu gewinnen, und zieht erst nach Goslar in den Harz und wenig später nach Überlingen am Bodensee. Ein Besuch, der ihm dort von dem später in Plötzensee hingerichteten Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz abgestattet wird, inspiriert ihn zu seiner Erzählung Auf den Marmorklippen, in der er mit der Schilderung der Schinderhütte auf der Rodung von Köppelsbleek kaum verhohlen auf die NS-Konzentrationslager anspielt. Den Zweiten Weltkrieg verbringt er hauptsächlich als Offizier im besetzten Paris.

Wilflinger Audienzen

Eine tiefe Erschütterung löst bei ihm der Tod seines Sohnes Ernstel aus, der am 29. November 1944 in den Marmorbrüchen von Carrara fällt. Nach dem Krieg weigert sich Jünger, den Fragebogen für die sogenannte Entnazifizierung auszufüllen, und erhält daraufhin in der britischen Besatzungszone Publikationsverbot. Er tritt seine letzte Flucht an – und findet im Dörfchen Wilflingen auf der Schwäbischen Alb in der ehemaligen Oberförsterei des dortigen Schlosses sein Refugium, in dem er bis zu seinem Lebensende bleibt. Dort widmet er sich ganz der kontemplativen Naturbetrachtung und den Abenteuern des Bewusstseins.

1960 stirbt seine Frau Gretha im Alter von nur 54 Jahren, zwei Jahre später heiratet Jünger die Germanistin Liselotte Lohrer. Eine innige Beziehung unterhält er zu dem Schweizer Chemiker und LSD-Entdecker Albert Hofmann. Mit ihm gemeinsam nimmt er zwischen 1951 und 1970 in penibel geplanten Sitzungen jenes Halluzinogen, das damals eher mit den Hippies und Kommunarden in Verbindung gebracht wird. Berichte über seine Wahrnehmungserfahrungen finden sich in der Erzählung Besuch auf Godenholm  sowie dem Großessay Annäherungen. Drogen und Rausch.

Besuch vom Kanzler in Wilflingen: Helmut Kohl (r.) ließ es sich nicht nehmen, Jünger (hinter ihm seine Frau Lieselotte) 1985 persönlich zum 90. Geburtstag zu gratulieren. Foto: picture-alliance / dpa

Ein eigenartiges kosmisches Einverständnis durchzieht alle Werke Jüngers wie ein roter Faden. 1987 erscheint sein Tagebuch Zwei Mal Halley. Es erzählt von einer Reise nach Malaysia und Sumatra, die der nun über 90-Jährige unternimmt, um die Wiederkehr des berühmten Kometen zu erleben. Wie ein Kind staunt er nun über sein eigenes Leben, das ihm wie ein Märchen vorkommt. In dem biblischen Alter, in dem er jetzt steht, schwindet auch seine Umstrittenheit. So empfängt er in Wilflingen nun Bundeskanzler Helmut Kohl, den französischen Präsidenten François Mitterrand, den spanischen Präsidenten Felipe Gonzalez und Bundespräsident Roman Herzog. Wer sich Bilder dieser Begegnungen anschaut, hat aber den Eindruck, dass er sie mehr über sich ergehen lässt, als dass er sie genießt – zum Staatsschriftsteller taugt er bis zu seinem Tod nicht.


Mehr über Jüngers abenteuerliches Leben, seine Erlebnisse in beiden Weltkriegen, seine Drogenerfahrungen und seine politischen Ansichten erfahren Sie in dieser großformatigen, bibliophil gestalteten Bildbiografie mit exklusiven Texten und Aufnahmen. Herausgeber Heimo Schwilk pflegte eine langjährige persönliche Beziehung zu Jünger und zählt zu den profundesten Kennern seines Werkes. Ein Buch, das in keiner gut sortierten Privatbibliothek fehlen darf. Zur Bestellung HIER oder auf das Bild oben klicken.

Am 17. Februar 1998 verstirbt Ernst Jünger im Alter von 102 Jahren im Krankenhaus von Riedlingen. Kurz zuvor war der getaufte Protestant noch zum Katholizismus konvertiert. Vielleicht hat ausgerechnet der Underground-Autor Jörg Fauser die Persönlichkeit Jüngers gut auf den Punkt gebracht, als er feststellte, dieser verteidige «das Risiko der Erkenntnis auch gegen die Logik von Masse und Macht und die Tugendwächter öffentlicher Moral».

Dieser Artikel erschien zuerst in COMPACT-Magazin 03/202020. Diese Ausgabe können Sie in digitaler oder gedruckter Form hier bestellen.

 

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11 Kommentare

  1. Avatar

    BREAKING: Clintons send over 400 pizzas to New York hospital staff treating coronavirus
    http://hill.cm/xukHcBi https://thehill.com/blogs/in-the-know/in-the-know/489618-clintons-send-pizza-to-ny-hospital-staff-treating-coronavirus

    Martin Sellner würde so etwas auch machen, allerdings würde er die Pizzen nur an jenes Medizinpersonal ausgeben lassen, das nachweislich weiße Hautfarbe hat und nicht-muslimisch ist.

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Soll das Satire sein? Martin behandelt keinen Menschen schlecht, ich kenne ihn gut genug.

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        heidi heidegger am

        Doch, indirekt. Inspektor "Kottan" bekam Schimpfe vom Chef weil Martins Händy im BlumenHaferl deponiert wurde und also unauffindbar war und das gibt dann immer Mecker auf der Wache, hihi.

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    Paul der Echte am

    Jünger konvertierte mit 101 Jahren zu den Katholiken
    Da muss der alte Herr aber schon Wahnvorstellungen gehabt haben.

    Übrigens war er nie ein deutscher Patriot
    eher defaentistischer Natur

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      heidi heidegger am

      Dummerle, ein Dändy war er und kein Mensch der Masse, ey! und evtl. bissi eitel (kein Wunder: verflucht gut aussehender Bztrd watt der war) wie uns`Tiffi, hihi.

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    Johann Staalneve am

    Nach zwei Leseversuchen versteh ich immer noch nicht wieso „In Stahlgewittern“ als große Literatur gilt.

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    heidi heidegger am

    twittern in Coronagewittern: das machen Donald Trump und ditt Ditfurth, beides sehr öde LiteratInnen übrigens. 😕

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      heidi heidegger am

      Teil 2

      höhö, Helmut "in Hölderlin und Tucholsky war isch supi!" Kohl und der Typ rechts im Trenchcoat (der olle Schalk (Gold!owski)? / incognito quasi?)..wasn Bild, ey! Das äh apologiert gar nix (worrum auch, häh?), sondern das beleidigt die Liderraduuhr *an sich*..achach

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