Meine Bundeswehr: Als Patriot in den Reihen der deutschen Armee

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Welche Beweggründe gibt es für einen patriotisch denkenden Menschen heute, sich freiwillig zum Dienst in der Bundeswehr zu verpflichten? Und wie reagiert man dort auf politisches Engagement in der AfD? Ein Erfahrungsbericht.

_ von Hannes Gnauck

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen, und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. So wahr mir Gott helfe.“ – Als ich diesen Eid im Spätherbst 2014 in den grauen Bückeburger Nachmittagshimmel, voller Inbrunst und Überzeugung hinausschrie, erfüllte sich für mich ein Kindheitstraum: Unteroffizier im deutschen Heer. Was waren doch Mama und Papa stolz, die extra durch die halbe Bundesrepublik zu meinem Feierlichen Gelöbnis angereist waren. Und auch ich war damals stolz, es endlich geschafft zu haben.

Nachdem ich die Schule und eine Berufsausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann abgeschlossen hatte, arbeitete ich zwei Jahre in der zivilen Wirtschaft. Der Drang, meinem Land dienen zu wollen, schlummerte allerdings seit Kindheitstagen in mir. Früher, als wir im Dorf auf Bäumen tobten, liefen oft Soldaten in Marschformation an uns vorbei – wahrscheinlich Rekruten, die ihre Grundausbildung absolvierten und einen Geländemarsch durchführten. Sie hatten Tarnfarbe im Gesicht, winkten uns zu, jeder trug sein Gewehr am Mann. Ich glaube, diese Erlebnisse waren es, die in mir den Wunsch heranreifen ließen, zur Armee zu gehen. Übrigens: Soldaten in Marschformation oder bei Übungen mitten im Dorf – wo gibt es das heute noch? Die Bundeswehr hat aufgehört, ein elementar verankerter Grundstein in unserer Gesellschaft zu sein.

Bundeswehr-Übung in freiem Gelände.| Foto: BPTU, Shutterstock.com

Als ich meinen Dienst im Oktober 2014 antrat, war, zumindest für mich, die Welt noch in Ordnung. Für acht Jahre hatte ich mich damals verpflichtet. „Gibt gut Kohle“ oder „Ist halt ein sicherer Job“ hörte ich damals vieler meiner Kameraden sagen, als wir uns an den ersten Abenden kennenlernten. Meine Motive waren allerdings ganz andere. Auf die Frage, warum ich mich bei dem „Verein“ gemeldet habe antwortete ich stets: „Weil ich meinem Volk und Vaterland dienen will.“ Auf diese, immer wieder gleiche Antwort erfuhr ich in meiner bisherigen Dienstzeit eigentlich immer nur zwei unterschiedliche Reaktionen: Während jüngere Kameraden oft in Gelächter ausbrachen, fragten länger Gediente meistens noch einmal nach, ob ich das ernst meine, brachten mir dann aber nach Bestätigung ein anerkennendes Kopfnicken entgegen.

Ich merkte allerdings schon früh, dass es in der Bundeswehr nicht so läuft, wie man es sich als junger patriotischer Mann mit Anfang Zwanzig vorstellt. Mein erster Zugführer sagte mir, dass „das Geld und die Sicherheit“ legitime Motive seien, deretwegen man sich verpflichten könne. „Du musst sie allerdings nicht gut finden.“ Genauso war es dann auch: Ich akzeptierte diese Motive meiner Kameraden, aber fand sie keinesfalls gut oder auf mich zutreffend, bis heute nicht. Von diesem Zugführer, ein Jägerfeldwebel, wie er im Buche steht, stammt übrigens auch der wohl prägendste Satz in meiner bisherigen Dienstzeit. Bei der letzten Ansprache vor unserer Vereidigung sagte er zur Formation: „Denken sie immer daran, Kameraden, das alles hier machen sie nicht für sich oder ihre Familien, sie machen das für Deutschland! Morgen, wenn die Ehrenformation einmarschiert werden sie alle stolz auf sie sein. In jedem von ihnen steckt ein Deutscher, sie müssen ihn nur rauslassen!“


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Und heute? Was ist geblieben nach knapp sechs Jahren und einem Auslandseinsatz in Afghanistan? Meine Dienstzeit habe ich 2016 nochmal verlängert, insgesamt sind es nun 14 Jahre – und sogar die Laufbahn habe ich gewechselt: Ich bin mittlerweile Oberfeldwebel und diene immer noch aus großer, intrinsischer Überzeugung. Allerdings hat sich mein Bild von den Streitkräften und der Sinnhaftigkeit des Auftrags der Bundeswehr doch deutlich gewandelt. Afghanistan habe ich mitgemacht, natürlich. Die Erfahrung mit den Männern und Frauen im Einsatz will ich auch nicht missen. Die Bundeswehr gibt allerdings im Bereich Innere Führung das Leitbild des Staatsbürgers in Uniform an die Soldaten weiter. Und als ein solcher hinterfrage ich natürlich auch die Sinnhaftigkeit eines solchen Einsatzes kritisch. Kommt der Marschbefehl ein weiteres Mal, werde ich meine Kameraden und meinen Dienstherrn nicht im Stich lassen. Aber fragt man mich, ob die Freiheit Deutschlands am Hindukusch verteidigt werden muss so antworte ich klipp und klar: Nein!

Als Soldat, als Staatsbürger in Uniform, ja als ganz normaler Bürger, verfolgte ich schon immer mit großem Interesse das aktuelle politische Geschehen in Deutschland und der Welt. 2017 gab es für mich eine einschneidende Zäsur in meinem Leben: Ich nahm Verbindung mit meinem zuständigen AfD-Kreisverband auf und bat um ein Gespräch. Politisch interessiert war ich schon immer. Die Weimarer Republik, der Erste und Zweite Weltkrieg, aber auch Platon, Aristoteles und Machiavelli, das sind Epochen und Persönlichkeiten, die mich schon immer in ihren Bann zogen. Nun war es aber an der Zeit, die Klassiker der Antike zurück ins Regal zu stellen und das Heft des Handelns selbst in die Hand zu nehmen: 2018 wurde ich Mitglied in der AfD. Im Jahr darauf wurde ich bei den Brandenburger Kommunalwahlen in den Kreistag gewählt. Ich wurde Fraktionsvorsitzender der achtköpfigen AfD-Fraktion im Kreistag Uckermark. In meinem Heimatkreisverband sowie im Landesvorstand der Jungen Alternative Brandenburg bin ich Schriftführer. Ja, die Politik macht mir sehr viel Freude, auch wenn sie viel an Privatleben auffrisst.

Ex-Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf Truppenbesuch | Bild: Bundeswehr/ Sebastian Wilke; CC BY-ND 2.0

Wie reagiert nun die Bundeswehr auf ein politisch aktives AfD-Mitglied in ihren Reihen? Zunächst einmal mit neutraler Gelassenheit, zumindest bei meinem Disziplinarvorgesetzten, der übrigens im selben Jahr wie ich geboren wurde. Ich musste diesen Schritt zum Parteibekenntnis übrigens gehen, denn im Soldatengesetz ist niedergeschrieben, dass, wenn sich ein Soldat um ein kommunales Mandat bewirbt, er dies seinem zuständigen Disziplinarvorgesetzten mitzuteilen hat. Das tat ich auch. Für welche Partei ich kandidiere, hätte ich meinem Chef nicht zwingend sagen müssen, da allerdings am nächsten Tag meine Wahlplakate aufgehängt wurden, ließ ich die Katze gleich aus dem Sack. Ich wurde über meine Rechte und Pflichten belehrt, und damit endete dieses angenehme Gespräch.

Lange Zeit blieb es dann still – bis circa vier Wochen vor meinem geplanten Auslandseinsatz in Afghanistan. Zwei nette Kameraden vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) befragten mich dann nämlich in einem etwa viereinhalbstündigen „Verhör“ zu verschiedenen Themen. Worum es in diesem Gespräch im Detail ging, möchte ich hier nicht ausführen. Ich kann nur sagen: die angenehmsten Stunden meines Lebens waren es nicht. Dennoch diene ich meinem Land weiter aus Überzeugung, ich nehme an Auslandseinsätzen teil, ich bin Patriot. Ich mache das nicht für mich oder meine Familie, ich mache das für Deutschland! Ich wünsche allen unter falschen Verdacht geratenen Kameraden alles Gute. Wir verteidigen das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes. Das haben wir geschworen – und, so wahr uns Gott helfe, wird es uns auch gelingen.


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50 Kommentare

  1. Avatar

    Wie naiv muss man eigentlich sein, um die Einsätze der Bundeswehr am Hindukusch, in Mali, im Kosovo und anderswo auf der Welt als eine Art "Vaterlandsverteidigung" zu verstehen?? Oh weh, oh weh!! Ich kann ja noch verstehen, wenn man das Ganze als eine psychologische Sinngebung des eigenen Lebens angeht. Aber nicht zu erkennen, dass die Bundeswehr heutzutage nur noch ein Teilkontingent des Nato-Militärs zur "Verteidigung westlicher Werte" (und zur Zerschlagung alternativer Lebens- und Gesellschaftsformen) darstellt, das ist schon mehr als abenteuerlich!! Dort, wo sie für zivile Zwecke eingesetzt wird, mag man ihr Sinn und Zweck zugestehen. Aber dort, wo ihr Einsatz offenbar schon vorgesehen ist, um selbst gegen die eigene Bevölkerung zuzuschlagen (man Google mal zum Stichwort "Schmöggersburg"), da hört jegliches Verständnis auf!!!

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    Markus Kranz am

    Das Problem ist doch, dass man Schwierigkeiten bekommt, wenn man verfassungstreu ist & den IS rassistisch findet.

    Findet man westliche Gesellschaften doof, bezeichnet die Bundeswehr als ‚Mörder‘ & ist verliebt in den IS, wird man Ministerpräsident :/

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    Rechtsstaat-Radar am

    Ich habe einen Traum:
    Die Bundeswehr wird endlich nationalisiert, bekommt graue Uniformen, unsere Schulterstücke, unsere Kopfbedeckungen, vor allem die Offiziere Tellermützen mit silberner (Offiziere, Stabsoffiziere) und goldener (Generäle) Kordel, Reiterstiefeln, Säbeln, Dolchen, unsere traditionellen Uniformen, unser traditionelles Zeremoniell, unser traditionelles Können und unsere Gesamtradition.

    Die Generäle habe das Sagen und nicht mehr die Altparteien-Politiker. Der Wehretat wird auf 100 Mrd. EUR aufgestockt, Frauen dürfen nur noch in den Sanitätsdienst, die dann endlich deutsche Armee erhält alle Fähigkeiten, die sie braucht, JEDEN Feind, der Deutschland bedroht oder angreift, zu vernichten.

    Ursula von der Leyen sitzt im Gefängnis, weil man sie der veruntreuenden Unterschlagung, der Veruntreuung, der Bestechlichkeit überführen und sie deswegen aufgrund er Totalbeschädigung der Bundeswehr einsperren kann.

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      Diese kluge Idee hatten schon andere vor dir. Hat jedesmal super funktioniert und es ging uns von mal zu mal besser. Kann sein, dass wir demnächst sogar Kleidung für wohlhabende Inder nähen dürfen, anstatt nur den Amis lebenslang die Kaugummis vom Stiefel zu kratzen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Warum, hatte man die Wehrmacht … wohl Wehrmacht genannt ? 😉

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        Hajo Marseille am

        und der Gegner auch Respekt dieser Wehrmacht erbrachte und man vieles an Kampferfahrung und Technik übernahm, auch von der Waffen ss z.B. die gefleckte Tarnjacke

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        Rechtsstaat-Radar am

        @Hajo Marseille:-
        Nicht ganz korrekt. Die Gegner der Wehrmacht haben sich vor Angst in die Hosen geschissen. Fragen Sie doch einmal die Russen, wie sich gefühlt haben, als sie es mit der Wehrmacht zu tun hatten. Fragen Sie sie mal. Oder die US-Boys, also sie dachten, die Russen u.a. hätten das Werk schon getan und der Bombenholocaust gegen das deutsche Volk hätten die Wehrmacht schon nahezu vernichtet… Fragen Sie sie mal, wie sie den gesamten Darminhalt und mehr in ihre olivgrüne US-Buchse geschissen haben, als sie die erste Feindberührung mit unseren Opas bekommen haben. Wie sie geheult und gewimmert haben, als der Dampfhammer der vermeintlich schon toten Wehrmacht in den Ardennen auf die einschlug, wie sie in die olivgrünen US-Höschen einnässten, als sie im Hürtgenwald auf Einzelkämpfer der Wehrmacht und die deutsche Armee stießen? Fragen Sie all diese Witzsoldaten der Alliierten einmal? Nach dem Krieg hatten sie Ehrfurcht und während des Krieg nichts als die nackte Angst vor der deutschen Armee!

        Vor der BunTeswehr, vor der hat niemand Angst!

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      Bernd Denner am

      1986 beendete ich meine Dienstzeit Saz4 ich war gerne Soldat für mein Land. Heute bei dieser Regierung und ihrer Außenpolitik würde ich nicht wieder Soldat werden wollen. Für Deutschland Ja… für falsche Interessen in der Welt Nein…und über Grenzen verteidigen will ich garnicht erst reden

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        Professor_zh am

        Altersbedingt kein Thema mehr für Professor_zh – aber er hätte heute auch Bedenken, zur BW zu gehen, weil Befürchtungen, Deutschland gegen das deutsche Volk ,,verteidigen“ zu müssen…

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    Das hört sich schon an, als seien Sie aus der Zeit gefallen, oder Sie haben sich ihren Maciavelli nicht durchgelesen! Denn da steht ganz deutlich drin, was bei einem Berufsheer und einen Volksheer an Unterschied zu sehen ist! Die USA ist da schon etwas länger Söldnertruppe und vor allem in Rezensionszeiten hatte die Army viel Zulauf, vor allem aus armen Gegenden, wie runtergekommenen ehemaligen "Autostädten" und von Schwarzen, die kein "Kleingeld" für eine ordentliche Ausbildung hatten! Für die war und ist es hauptsächlich Beruf, also Broterwerb – wie schon das Söldnertum im 30jhrg. Krieg, als jede Zivilwirtschaft an die Wand gefahren war und Söldner, der einzige sichere Job. Da war es den Leuten auch völlig wurscht, ob sie gerade in einer protestantischen oder katholischen Armee dienten, hauptsächlich die Kasse stimmte!
    Natürlich wurde auch damals geprüft, ob man sich nicht einen Spion aus der anderen Seite einhandelte – und für usere Obrigkeit ist die AfD nun mal die andere Seite! Das sieht man spätestens seit dem kürzlichem Eiertanz in Erfurt! Also kein Wunder, daß die in der Luft hängen!

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,
    habe ich das jetzt richtig verstanden, 2014 als Unteroffizier schon eingestellt ? Wenn ja das ging ja flott?! Damals war es ab 23 Monaten dann erst möglich in den UA Lehrgang 1 zu gehen. In der Regel war man 6 Monate von seiner Kompanie weg und konnte mit Abschluss Lehrgang 2 sein U auf den Schultern tragen. Im 4. Jahr kam der Stab noch dazu, eine erfolgreicher Feldwebel Lehrgang ermöglichte einem nach 6 Jahren dieses zu werden. Oberfeldwebel wenn es gut lief nach 8 Jahren und eine BS Stelle zu bekommen als Hauptfeld war in den tiefen 90 er Jahren schon mehr als nur schwer.
    Ende 1998 drehte sich aber alles, Deutsche Staatsbürger mit verdammt tiefen Migrationshintergrund prägten so langsam die Bundeswehr und diese wurde auch automatisch zur bunten Wehr.
    Sehr putzig fand ich diese 20 oder 21 Jährigen Stifte wie Oberfähnrich und Leutnant Gestallten die frisch von Dresden aus der Offiziersschule importiert worden.
    Außer ABI mit Note 3 bestanden kam das nichts weiter rübergewachsen. Doch hin und wieder haben sie sich beschwert beim Oberst wenn man die Damen und Herren Morgens beim Sport 1 km länger an der Weser laufen lassen hat.
    Ab 3 Beschwerden musste ich dann antreten und Uli erklären was ich dafür für Beweggründe dafür hatte.
    Der Alte erklärte mir, es bricht jetzt eine neue Zeit an und damit hatte er vollkommen recht.
    Mit besten Grüssen

    • Avatar
      Marques del Puerto am

      Gestalten und ein dafür ist zu viel…. ach nee Mensch…. bleibt gesund.
      PS: AKK Knacks hat noch viel vor mit der Truppe in den nächsten 3 Wochen, auch einzusetzen Innerlandes….

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wer hat da noch Lust in einer Operettenarmee zu dienen, deren Oberstes Führungspersonal aus Laien und naiven Hausfrauen besteht die weder gedient haben noch Ahnung vom Militär haben und diese Armee in den Ruin gefahren haben.

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      armin_ulrich am

      Wir warten noch auf den Operettenputsch …..
      und die Operette ist eine moderne Inszenierung mit Nackten im Großaquarium.

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      Rechtsstaat-Radar am

      Wer vor allem, wer will sein Leben riskieren, um ein Volk, das zu 80% aus rot-grün Schwerstgestörten besteht (vgl. HH-Wahl), das gar keine Rettung durch ihn haben möchte und ihn zuvor und danach als "Mörder" beschimpft, ihm die Anerkennung zu allen Zeiten versagt und ihn in Uniformen steckt, in denen er wie die Karikatur eines deutschen Soldaten und wie die Verhöhnung seiner Väter, Großväter und Urgroßväter aussieht?

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    Hans Uli Rudel am

    Ich ziehe vor jeden Soldaten in der Bundeswehr meinen Hut, der in dieser schwierigen Zeit seinen Dienst dort noch verrichtet. Leider wurde aber von der jetzigen politischen Führung in Deutschland, aus der Bundeswehr durch Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht und durch die ständigen Auslandeinsätze, eine Söldnertruppe des Kapitals gemacht…..Reinhard Günzel ist auch ein Beispiel dafür. Der Unterschied zur Wehrmacht ist, diese Armee kämpfte noch für den Schutz des Volkes und Verteidigung des Heimatlandes und die Soldaten fielen für Deutschland ……oder putschen auch gegen die kriminellen Machenschaften der eigenen politischen Führung z.B. Stauffenberg. Aber selbst die Freiwilligen der Waffen SS kämpften nicht nur für das Staatsoberhaupt, ihren Führer, sondern auch für Deutschland und hinter diesen beiden Armeen stand immer die Bevölkerung, was man von der Bundeswehr heute nicht behaupten kann…..

    • Avatar
      Erklärbär am

      Hinter der Bundeswehr stehen die Ami-GIs und scheuchen sie durch die Mohnfelder in Afghanistan.

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        Rechtsstaat-Radar am

        Ja, so ist es. Glauben Sie etwa, die Generäle, Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der deutschen Wehrmacht hätten sich in einen solchen Vasallendienst der US-Boys begeben? In der Schwulen- und Lesben-Hochburg, dem Wespennest der Karnevallisten-Deppen, in Köln, dort ist die Auswahlstelle für den Nachwuchs der "BunTeswehr-Offiziere". Dort wurden solche Type wie Pazderski, Luccassen & Cie. ausgewählt. Es bedarf keiner weiteren Kommentierung, dass diese Typen in der Wehrmacht niemals Offizier geworden wären, weil sie für die BunTeswehr genau richtig sind. Es handelt sich um solche Typen, die den absoluten Führungsanspruch des BRD-Zuhälters, der USA und ihres britischen Wadenzwickers zu keiner Zeit jemals in Frage stellen werden. Sie sind unterwürfige Hilfstruppen-Handlanger, dieser Typ ist in der BunTeswehr gefragt. Zum Kotzen!

  9. Avatar

    Kein klar denkender Deutscher meldet sich freiwillig zur BunTeswehr.

    Diese wird eh bald nur noch aus ausländischen Söldnern bestehen
    oder aus Dummen.

    Als Kaderschmiede für Zivilsoldaten (Spitzel, Trolle, Unterwanderer)
    mag sie noch eine Zeitlang ihren Zweck erfüllen.

    Nachdem diese den Untergang ‚Deutschlands‘ herbeigeführt haben,
    leben die letzten Deutschen eh schon in der Diaspora.

    • Avatar
      armin_ulrich am

      Das schlimmste sind aber die Auslandsfriedensmissionen. Die BW wurde abgewickelt und schafft gerade einmal die Transporte in "Krisenregionen". Insofern gibt es dort *Innenländische Söldner*Innen.

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    Schopenhauer am

    Als Oberfeldwebel sollte man es nach all den Dienstjahren doch langsam mal etwas besser wissen. Man macht den Dienst keineswegs "für Deutschland", sondern für die BRD. Und das ist auch der Unterschied. Das ist der Grund, warum Uniformträger der BRD-Regierung nicht in den Arm fallen, bei deren fortwährenden Bruch der eigenen Gesetze. Das, und natürlich den völlig aberzogenen Sinn für Freiheit und Recht. Nur die Meinung des Disziplinarvorgesetzten zählt. Die Uniformträger haben 3. Reich und DDR wieder einmal völlig versagt. Spätestens 2015 hätte allen klar sein müssen, daß die BRD-Regierung etwas ganz anderes vorhat, als Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und dessen Nutzen zu mehren. Zeichen des Verrats konnte man schon viel früher sehen. Z.B. das verächtliche wegwerfen der deutschen Fahne von Merkel persönlich und in aller Öffentlichkeit. Ich denke, jeder weiß welche Situation ich meine.

    Ich habe diesen Eid ebenfalls abgelegt und ich fühle mich daran nicht mehr gebunden, was den treuen Dienst an der BRD angeht. Für Volk und Vaterland jedoch immer!

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      DerGallier am

      Ein guter Beitrag dem nichts hinzuzufügen ist.

      Die Soldaten haben wie viele andere unter idiologischer Parteipolitik zu leiden.

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      Rechtsstaat-Radar am

      Es ist leider vollkommen richtig, was Sie sagen!
      Man fragt sich, welch ein Heer von Kastraten unsere bewaffneten Organe heutzutage anführen muss, dass 2015 nicht eingeschritten und der Verfassungsbruch sofort noch Eintritt des maximalen Schadens für das deutsche Volk verhindert wurde? Das BRD-Grundgesetzt selbst gestattet den bewaffneten, den gewaltsamen Widerstand. Dieses Widerstandsrecht, das die Verfassung selbst dem deutschen Volk gewährt (wenn keine andere Abhilfe möglich ist, dann…) ist lange beriets eröffnet. Wo bleiben die bewaffneten Organe, die diesem kriminellen Treiben der Regierung ein Ende bereiten und die Verfassung und die Demokratie wiederherstellen? Wo verdammt nochmal bleiben sie!?

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      Edward Teach am

      Und die ganze Merkelbande bezeichnete verächtlich die Deutschen als“ die schon länger hier leben“ als „ Pack“ und Nazis und in Dresden sagte man „Ihr seid nicht das Volk“ zu den besorgten Bürgern, XXX spätestens als die Weihnachtsmärkte vor den ganzen Schutzsuchenden abgeriegelt wurden und die ganzen Morde an den Frauen in Deutschland geschahen, hätte der deutsche Michel eigentlich wach werden müssen, aber scheinbar schläft er immer noch trotz unchristlicher, deutschfeindlicher Politik im eigenen Lande, was sogar den Sänger Xavier Naidoo mittlerweile auffällt, Edward Snowden bekam komischerweise kein Asyl im Deutschland, Edadi ist mit den NSU Akten spurlos verschwunden usw……………………………………….

      • Avatar

        @ E. Teach

        "…..Edadi ist mit den NSU Akten spurlos verschwunden usw………………………………………."

        ???

  11. Avatar

    Alles schön und gut, aber ist dem Autor denn nicht wirklich klar, daß die Bundeswehr als zukünftiger Teil der EU-Armee ausgerichtet wird ?

    Was ist dann mit seinem ´deutschen Patriotismus´ ?

    Ergo: Man kann sich auch etwas schönreden !

    (Ich war selber Zeitsoldat bei der Bundeswehr, aber zu einer Zeit, als die NVA noch glaubte, gewinnen zu können und später dann sang -und klanglos in den Archiven der Militärhistoriker verschwand)

  12. Avatar

    Meinungsfreiheit und gelebte Innere Führung. So ist die Realität in meiner Bundeswehr in der ich immer noch gerne, jetzt nicht mal mehr 2 Jahre bis zur Pension als Berufsoffizier, diene. Und in Einheiten in denen dies z.Z. nicht der Fall ist wie beim KSK und auch einigen Fallschirmjäger Brigaden wird kräftig aufgeräumt vom braunen Mob. Auch wenn man es lange Zeit nicht sehen wollte was für Figuren nach der Wende in Bundeswehr einsickerten und ihre Kontaktkreise zogen wird jetzt um so heftiger der braune Sumpf ausgekehrt. Und wer sich politisch in der AfD betätigt darf natürlich dies auch zukünftig tun…. es sei denn sie wird als Verfassungsfeindlich verboten !

    • Avatar
      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Wer definiert denn, wer zum braunen Mob gehört? Gesinnungsschnüffelei hat in keiner Demokratie etwas verloren und so war das, mehr oder weniger, meiner Wahrnehmung nach bis vor ein paar Jahrzehnten. Und gerade in einer Armee muss gelten : Wer brav seinen Dienst tut, ist ein Kamerad, der Rest ist seine Privatsache. Dies gilt heutzutage bereits für die sexuelle Orientierung, aber politische Ansichten wären es nicht? Mir graut vor solchen Politoffizieren!!

      • Avatar
        Rechtsstaat-Radar am

        @Deutscher Landsmann in Österreich:-
        Lassen Sie diesen "Jay" ruhig seinen unglaublichen Irrsinn entäußern. Sie bessern einen fanatischen BRD’ler nicht. Dieser Typus wurde komplett gegen seine eigenen vitalen Überlebensinstinkte und den einem Deutschen für gewöhnlich immanenten Stolz und fehlenden Unterwerfungswillen imprägniert. Diese Typen kriegen einen Orgasmus, wenn sie schön auf NATO-Englisch verzapfen dürfen, welchen "Auftrag" (Befehle kennen die nicht) sie gerade mal wieder unterwürfigst für ihren US-amerikanischen Zuhälter ausführen dürfen.

        Ein fanatischer BRD’ler halt, was sonst!

    • Avatar
      Schopenhauer am

      Jaha. Berufsoffizier. Faselt vom "braunen Mob". Wahrscheinlich irgendwo Major, oder Oberstleutnant. Sehen sich selbst als große antifaschistische Helden und sind nur erbärmliche Volksverächter, Heimatzersetzer. Jemand, der Berufsoffizier bei der Bw wird, ist und war nicht nur Mitläufer. Diese Leute werden ständig auf Linientreue überprüft. Sonst kann man nicht so hoch kommen. In der Wolle gefärbte BRDler halt und damit genau das Klientel, die dieses Land, und dieses Volk so in die Scheiße geritten haben. In ihrer erbärmlichen unehrenhaften Ehre!

      • Avatar
        Rechtsstaat-Radar am

        Das Hauptproblem ist die Auswahlstelle, wo durch das "Assessment Center" der von den Altparteien gewollte typische Bundeswehroffizier herausfiltriert und genommen und alle national gesinnten Deutschen ebenfalls herausfiltriert und gleich ausgeschlossen werden.

        Trotzdem gelangt immer wieder auch ein nationalgesinnter Deutscher in das Offiziers-"Korps". Es schaudert einen und man mag das, was bei der BW herrscht, gar nicht "Korps" nennen.

        Die wenigen echten Deutschen, die es an der US-servilen Selektionrampe in Köln vorbeischaffen und doch Offizier werden, die werden dann während des Studiums und Dienstes andauern beäugt und von den typischen BW-Kameraden in der BW und beim MAD angezinkt.

        Die ganze BW hat nur ein voll durchkastriertes Offizierskorps. Die Generäle, wie die schon aussehen. Die rühren sich nicht, sagen nichts, bilden keine Phalanx, mit der sie gemeinsam dem antideutschen und verbrecherischen Merkel-Regime in den Arm fallen und es beseitigen würde. Ich verachte diese typischen BW-Offiziere abgrundtief!

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      Bin immer wieder begeistert wie "fachkompetent" hier doch Ungediente oder Obergefreite der Linien NVA mit geringer Schulbildung über die Internas der Bundeswehr hier diskutierten 😀

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        @ Jay

        Bisher geht es hier nicht um Interna; oder wo lesen Sie hier davon ?

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        @ Jay

        Falscher Plural: "Internas" !

        Richtiger Plural: "Interna" !

        Bevor Sie hier also anderen eine geringe Schuldbildung unterstellen, ……..!!!

      • Avatar

        @ Jay

        Ich habe einen Fehler eingebaut; wenn Sie ihn finden, dürfen Sie ihn behalten !

        LOL

      • Avatar

        @Jay Baer, Es soll in der DDR mal einen Spruch gegeben haben: ,,Die NVA könnte an einem Wochenende die Bundeswehr mit Pfeil und Bogen besiegen".
        Der Minister für "Nationale Verteidigung" der DDR war vom Fach und keine Hausfrau.
        Und, ich wünsche mir sicher nicht die DDR zurück. Für die DDR 2.0 sorgen schon die,
        die nicht im real existierenden Sozialismus gelebt haben.

    • Avatar
      Rechtsstaat-Radar am

      Die sog. "Innere Führung" ist, wie auch die unfassbar deppen-artigen, unsere Soldaten zur Karikatur ihrer selbst der Lächerlichkeit preisgebenden und undeutschen Ausgehuniformen, der US-Stahlhelm, das undeutsche Zeremoniell und die völlige Kappung aller Traditionslinien zu den wirklich deutschen Armeen unserer Väter, Großväter und Urgroßväter ein einziges Problem.

      Die "innere Führung" ist ein solcher unfassbar undeutscher militärischer Irrsinn! Nur BRD-Politiker, die ja bekanntlich das sagen über die Bundeswehr haben, konnten auf solch einen komplett abwegigen Schwachsinn kommen. Dieser unmilitärisch-undeutsche Schwachsinn hält exakt solange, bis eine richtige Armee Deutschland angreift und die Männinnen und die Innere Führung über Bord gehen!

  13. Avatar
    heidi heidegger am

    Haarnetz-Soldaten, längsthaarig und vollbärtig, brachten 1971 Kriegsminista Helmut Schmidt an den Rand eines *coronary* (den er etwas später ja auch bekam oder war es nur ein Herzschrittmachäär, häh?..ämm) und jedenfalls Schmittchen war das einfach zuu viel *Demokratie/Mitbestimmung wagen* bei die Truppe, und deshalb putschte er Willy Brandt etwas später auch wech. so! Mit Hilfe Genschers und Wehners..eh klar, yo!

    • Avatar
      heidi heidegger am

      OT-OT: ey, ditt heidi hat Einnahme-Ausfälle wanns die *Schwäbische Wiesn*/*Cannstatter VolggsFeschd* abgsaggd wird wg. Corona, heast?! Denn Schlaumaus-heidi vermietet da dann immer ihr Stuttgarter KinderZimmer sehr überteuert an äh Emdener LandsLoide usw. hihi

      • Avatar
        heidi heidegger am

        so? ja? häh?

        ♪♫ well (nun/dt.), if u don’t like it find yourself a saint, go find a boy who’ll be what Ei ain’t ♫ *kicher* geh ruhich zu deinen Keruskern, da jibbet gleich vom Nachbarstamm watt uff die Gloggé..Rabauken allesamt..istdochwahr..LOL

      • Avatar
        heidi heidegger am

        OT-Thema KinderZimmervermietään: als wanns Wolfgang Eggert (unsa Mann aus *Schalke* und reingschmeckter Minganer quasi..soweit isch weiss, ämm) d a s nicht auch tun täte und am zweiten Tag der *Orridschinäll-Wiesn* dann mit dickem Kopp zu seim‘ Kumpel Ollie Flesch auf die Finca Mallorca/*La isla bonita* ausbüxen würde..*schmunzel* 🙂 🙂

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Wehner war übrigens der einzige VollPolletekka, der dem ²*Sokratismus* anhing. Jedenfalls bzgl. der JournalistenMeute: "²Ich weiss nix!..und Sie(!) [Herr Lueg] wissen nix!!"

      Lueg war übrigens ²jungnaivdoof damals und immer, wie der-dieser aktuelle ²Lurch, der bei die BPK und im Netz Schurrnalist spielt, hihi.

    • Avatar
      Paul der Echte am

      Schmidt war eben noch im Geiste bei der Wehrmacht

      Guter Soldat wie auch ein Strauß einer war

      • Avatar
        heidi heidegger am

        a-a-aber Schmidts äh "Genetik"..tsstss..bei Genscher (DDR/mutmassl. Spion) würde ich von RASSÄÄ gar nicht erst sprechään lassänn wollen dürfään! hah!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        übrigens, btw, wie der Albaner räppt: @Paule und @Soki (beides GUNS N ROSES Fäns..*kicher*) dürfään ²das n i e kucken mit die Vorbilder von GnR quasi unn datt..*omg*:

        ² New York Dolls – Personality Crisis live at Musik Laden 1973

        /watch?v=kL6zaPy6kdI

        LOHL

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