Männer mit Brüsten – Gedanken zum heutigen Weltfrauentag

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Am Weltfrauentag feiern linke Ideologen rund um den Globus ihr feministisches Frauenbild. Was im Gewand der Gleichberechtigung daherkommt, zielt in Wahrheit auf die Zerstörung traditioneller Werte.

Eigentlich ist ja jeden Tag Weltfrauentag. Zumindest, wenn man die deutschen Fernsehnachrichten zum Maßstab nimmt. Eine halbe Tagesthemen-Sendung widmete die ARD bereits Ende Februar der aktuellen Debatte um die paritätische Besetzung von Unternehmensvorständen. Am heutigen 8. März dürfte der Umfang der Berichterstattung zum Thema Frauenrechte weiter ausufern und voraussichtlich Fukushima-Ausmaße annehmen.

Teil der sozialistischen Ideengeschichte

Wieder werden unterleibslose Feministinnen ihren rotbraunen Dünnpfiff zum Besten geben dürfen, ohne pluralismusgemäßen Widerspruch fürchten zu müssen. In den ideologisch gleichgeschalteten Redaktionsstuben laufen vermutlich bereits seit Wochen die Computerdrähte heiß und es ist zu erwarten, dass am 8. März wieder alle polit-medialen Kommandobrücken fest in der Hand von Linksideologen sind.

Der internationale Frauentag ist eine sozialistische Errungenschaft und hatte in der SED-Diktatur seinen festen Platz in der Liste von Daten im Jahreskalender, die sich für Propagandaaktionen ausschlachten ließen. Für die feministische Linke ist er in etwa das, was der Geburtstag des Großen Führers Kim Il-Sung für Nordkorea ist: ein propagandistischer Großkampftag. Vermutlich lässt er kurzzeitig sogar CoVid-Durchhalteparolen ins zweite Glied rücken.

Bereits drei Tage vorher band Deutschlands mächtigste Frau die beiden Themen, also Frauenrechte und CoVid-19, zu einem Bündel zusammen und gab den Takt für den 8. März vor. Über ihren Podcast ließ sie die Warnung vor dem Rückfall in „überwunden geglaubte Muster“ verbreiten. Es seien, will sie beobachtet haben, vor allem Frauen, die den Spagat zwischen Beruf und Kinderbetreuung zu meistern hätten. Ein Blick in die Führungsetagen von Wirtschaft und Politik zeige, „dass wir noch lange nicht am Ziel sind“.

Merkels Kinderlosigkeit ist spürbar

Welches Ziel aber soll das – aus Sicht der langjährigen Chefin der wichtigsten christlich-demokratischen Partei Deutschlands – sein? Was ist für die CDU-Frontfrau problematisch daran, dass die meisten Frauen sich, sowohl christlicher Tradition als auch dem Ruf der Natur folgend, um ihre Kinder kümmern möchten und ihre berufliche Karriere hintanstellen, wenn sich beides nicht reibungslos miteinander vereinbaren lässt? Es lässt sich übrigens nie reibungslos miteinander vereinbaren.

Man merkt der kinderlosen Kanzlerin an, dass sie nie ein Kind in einer Krippe abgeben musste. Nie hat sie das herzzerreißende Geschrei ertragen müssen, wenn ein Kind bei der Mama bleiben und nicht einfach abgegeben werden möchte wie ein Störenfried, der das Alltagsgeschäft behindert. Vielleicht rührt daher die befremdliche Emotionslosigkeit und Kaltherzigkeit, die Kritiker der Kanzlerin immer wieder bescheinigt haben.

Die Schwangerschaft als Betriebsunfall

„Kleine Kinder brauchen wenigstens einen konstanten familiären Ansprechpartner für ihre Fragen, und zwar rund um die Uhr“, schrieb der ehemalige ZDF-Frontmann Peter Hahne 2004 in seinem zeitkritischen Buch Schluss mit lustig! Während kinderreiche Mütter in den USA im Supermarkt strahlend begrüßt würden mit einem Satz wie „Du bist gesegnet!“, heiße es in Deutschland: „Dass die mir bloß nichts anfassen!“ Die deutsche Gesellschaft hat sich angewöhnt, Schwangerschaften als eine Art Betriebsunfall zu betrachten, der berufstätige Frauen von der Arbeit abhält, und nicht als das schönste Geschenk, das Gott einem Menschen in dessen Biografie machen kann.

Wie die Kanzlerin ist auch ihre Familienministerin Franziska Giffey (SPD) ein Kind des SED-Regimes. Ihre These, dass Frauen alles können, was Männer können, nur besser, hat sie eindrucksvoll dadurch unterfüttert, dass ihre Dissertation von Vroniplag Wiki als ähnlich dilettantisches Flickwerk eingestuft wurde wie die des ehemaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg, Giffey sich im Gegensatz zu diesem aber im Amt halten konnte. In ihrer Funktion als Familien- und Frauenministerin (viel Frau, wenig Familie) rühmt die SPD-Politikerin sich, bereits jedes dritte Kind unter drei Jahren in eine Tagesstätte verfrachtet zu haben, und wundert sich, „dass wir immer noch darüber diskutieren, ob das den Kindern schadet“.

Alice Schwarzer ist mehrheitsfähig geworden

Ihr Traum scheint die von Aldous Huxley im gleichnamigen Roman skizzierte Schöne neue Welt zu sein, in der ein staatlich-mechanistisches Rundum-Sorglos-Paket die traditionelle Familie ersetzt hat. Das zeigt: Mit Diktaturkindern wie Merkel und Giffey kommt die Menschheit dem bedrohlich nah, was bislang Romandystopien vorbehalten war. Die dazugehörigen Propagandaphrasen existieren als Vorabprogramm schon jetzt. Und niemand scheint sich daran zu stören, dass sich eine CDU-Kanzlerin nur noch im Ton, nicht aber im Inhalt von Radikalfeministinnen wie Alice Schwarzer unterscheidet, die schon vor 15 Jahren im Spiegel klarstellte: „Wir müssen doch im Jahr 2006 dem Führer kein Kind mehr schenken.“

Franziska Giffey wundert sich zu Recht. In der Tat muss man darüber, ob das frühe Abgeschobenwerden den Kindern schadet, nicht groß diskutieren, zumindest wenn man den Bindungsforschern Karin und Klaus E. Grossmann Gehör schenkt, über deren „Regensburger Längsschnittstudie“ Eva Herman in ihrem antifeministischen Bestseller Das Eva-Prinzip berichtete. Als Ergebnis hält sie fest, „dass Babys und Kleinstkinder zuerst Sicherheit und Vertrauen zu ihren Eltern entwickeln müssen, bevor sie bereit sind, sich in unbekannte Situationen zu begeben, in denen sie auf sich allein gestellt sind.“

Der wirkmächtigste 68er-Mythos

Nur aus einer soliden Vertrauensbeziehung erwachse Selbstvertrauen, so die beiden Wissenschaftler. Im selben Buch lässt die ehemalige Tagesschau-Sprecherin auch eine Frau zu Wort kommen, der beim Erklingen des Kinderlieds „Kommt ein Vogel geflogen“ immer wieder die Tränen gekommen sind, weil es in ihr den Trennungsschmerz wachgerufen habe, den sie als Kind auf dem Weg in die Krippe empfand.

Wie Merkel und Giffey haben auch viele Eltern offensichtlich keine Ahnung, was sie ihren Kindern mit Krippe und Tagesstätte antun. Aber der Staat täuscht sie in dieser Frage auch konsequent, indem er das Ideal einer Frau, die im Beruf ihren Mann steht, wie eine Götzenstatue in der Gesellschaft herumträgt und rhetorisch den Eindruck verstärkt, Unterleibslosigkeit sei das größte Verdienst der modernen Frau. Viele haben den atheistischen Irrglauben angenommen, dass der Zweck von Sexualität nicht das Zeugen von Nachwuchs sei, sondern hedonistischer Genuss mit Schwangerschaften als einem gleichsam unerwünschten Nebeneffekt.

Es handelt sich um den vielleicht wirkmächtigsten Mythos der Achtundsechziger. In ihm treffen sich marxistisches Autonomiedenken und sittlichkeitsbefreite Lust an der Ekstase. Zum Wortschatz dieses Mythos gehört auch die unsagbar zynische und in Anbetracht ihrer tödlichen Folgen sogar menschenverachtende Formulierung von der „ungewollten Schwangerschaft“, die genau genommen nur für Notzuchtsverbrechen gelten darf.

Zuwanderer statt eigene Kinder

Ein Mythos mit Folgen: Peter Hahne rechnete vor, dass sich bis 2050 der Anteil der Alten an der Gesamtbevölkerung verdoppelt haben würde, und führte die Folgen für Renten- und Sozialkassen vor Augen. Doch nicht etwa ein radikaler Paradigmenwechsel in der Familienpolitik, namentlich eine Stärkung der Mutterrolle resultierte aus den Alarmszenarien der Nullerjahre (für die Hahne und Herman nur Beispiele sind), sondern eine radikale Wende in der Migrationspolitik, die erschreckend genau den Vorstellungen der Multikulti-Ideologen entsprach. Heute, nach Doppelpass und Grenzöffnung, gibt es praktisch keinen deutschen Spitzenpolitiker mehr, der Deutschland nicht als Einwanderungsland bezeichnen würde, es sei denn, er gehört der AfD an.

Migrantinnen haben im Schnitt eine drei- bis viermal höhere Geburtenrate als deutsche Frauen. Das Verfahren der Problemlösung durch das Schaffen neuer Probleme wird wohl als Hauptkriterium der Merkel-Ära in die Geschichte eingehen. Gegen Ende ihrer Regierungszeit wird immer deutlicher, was für katastrophale Auswirkungen es für die Bundesrepublik Deutschland hatte, dass sie in den letzten anderthalb Jahrzehnten von einer Frau regiert wurde, die in einem Staat aufwuchs, der jahrhundertealte Konventionen und Traditionen auf dem Altar des proletarischen Egalitarismus geopfert sehen wollte.

Angela Merkel – Tief im DDR-Geschichtsbild verwurzelt

Angela Merkel ist keine Philosophin. Sie ist eine Pragmatikerin. Sie blickt – außer beim legitimationsrelevanten Antifaschismus – nicht in die Geschichte, sie blickt in die Zukunft. Sie ist unfähig – und das prägt ihre Ära –, eine Vision für Deutschland zu entwickeln, die sich aus dessen jahrhundertealter Geschichte speist. Ihr Geschichtsbild – das beweist ihr Frauentags-Podcast – ist das der untergegangenen „DDR“, in der nach der Überwindung des NS-Faschismus etwas Neues, Besseres aufgebaut werden sollte, das das Alte, Überkommene und Verkehrte vergessen macht.

Asfa-Wossen Asserate, der Großneffe des letzten Kaisers von Äthiopien, erinnerte in seinem Buch Manieren (2005) an das Gegenkonzept zur feministischen Frau, die in Wahrheit ein Mann mit Brüsten sein will: die Dame. Sie ist das Idealbild der Frau als eines edleren, höheren und nahezu vollkommenen Wesens. Die Vorstellung von der Dame reicht zurück bis in die Zeit der Troubadoure und Minnesänger. Asserate, der im europäischen Exil studierte, nennt sie „das Wunder der europäischen Kultur“ und führt als Exempel an, dass sich selbst Sonnenkönig Ludwig XIV. vom Esstisch erhob und mit gezücktem Hut grüßte, wenn ein Dienstmädchen vorüberschritt.

Mütter sind die wahren Revolutionäre

Dieses Klassenideal, das Schopenhauer als „Weiberveneration“ verachtete, das aber in den Filmdiven des 20. Jahrhunderts, Greta Garbo, Judy Garland oder Lana Turner, fortlebte, das sich sogar heute noch in einigen Frauenrollen, wie sie Angelina Jolie oder Cate Blanchett gespielt haben, findet, ist selbstverständlich reaktionär. Frauen, die ihre Würde nicht aus dem Frauenwahlrecht und gleicher Bezahlung („Equal Pay Day“) bzw., falls sie in Eliten unterwegs sind, aus Vorstands- und Ministerposten beziehen, sondern aus dem Frauenbild des christlichen Mittelalters, sind moderne Frevlerinnen. Sie halten am überkommenen Glauben an die geschöpfliche Würde der Frau fest, bei der sich zur Gleichheit, wie der Apostel Paulus sie den christlichen Gemeinden ins Stammbuch schrieb, auch die Ergänzungsbedürftigkeit gesellt.

Der biblische Schöpfungsbericht drückt diese Ergänzungsbedürftigkeit – erst Mann und Frau zusammen konstituieren den Menschen – auch sprachlich aus, indem das hebräische Wort für Frau („issah“) aus dem hebräischen Wort für Mann („is“) abgeleitet ist. Luther übersetzte „issah“ zur Kennzeichnung dessen als „Männin“. Für die feministische Frau ist diese Vorstellung eine Zumutung. Das Prinzip der Komplementarität will sie ersetzt sehen durch Individualität und Egalität.

Als Neomarxistin will sie eine neue Welt, in der, wie Merkel es ausdrückte, die alten Rollenmuster überwunden sind. Frauen, die sich auf eine Männerwelt verlassen konnten, die sich freiwillig ungeschriebenen Anstandsregeln unterwarf und in ihrer Gegenwart auf Pfeife und Kautabak, auf dreckige Witze, auf so unappetitliche Themen wie Geld, Geschäfte oder körperliche Leiden und vor allem auf das leidige männliche Rechtbehaltenmüssen verzichteten, sind – wie die dazugehörigen Männer – Geschichte. Der 8. März ist schließlich ein Weltfrauen- und kein Weltdamentag. Und dennoch bleibt da ein Rest an Zweifel: Würden nicht die meisten Frauen gegen die Macht, alle Männer zu dem soeben beschriebenen Verhalten bringen zu können, wann immer sie einen Raum beträten, ihr Wahlrecht sofort eintauschen? Die Erinnerung an die Dame, meint Asserate, wird als ästhetisches Konzept fortdauern, zumindest „solange es ein kulturell erkennbares Europa noch gibt“.

Was macht die Dauerisolation mit unseren  Kindern? Und wie können wir sie schützen? Diese Fragen stellen und beantworten wir in COMPACT 3/2021 mit dem Titelthema „Kinder des Lockdowns: Wie sie leiden. Wie wir sie schützen.“ Das Heft ist am Kiosk erhältlich, Sie können die Ausgabe aber auch bequem online bestellen. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe gleich ihr Abo.

 

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65 Kommentare

  1. Vor Jahren gab es einen tollen poln. Film ,,Sexmission", passend zum Thema.
    2 Männer erwachen nach vielen Jahren im Tiefschlafexperiment in einer Welt voller Frauen.
    Echt sehenswert!

  2. Als der normale Altersrhytmus noch nicht gestört war, wurden Frauen eher NACH dem 40. Lebensjahr eingestellt. Man räumte ihnen selbstverständlich das Recht ein, bis 40 "Familienarbeit" zu leisten, incl. ihr Kind selber großzuziehen!
    Das hat sich maßgeblich geändert als die Wirtschaft dem Jugendwahn verfiel und Frauen lieber entließ bevor sie 42 wurden! Alter im Kündigungsschutz war der maßgebliche Grund.
    Folglich wurden aber auch keine mehr eingestellt, die zwecks Erziehung ein paar Jahre aus der Erwerbstätigkeit ausstiegen. Dazu kam die Änderung des Eherechts: Auch die Gatten kamen nun auf die einfache Idee wie die Arbeitgeber auf junge Frauen zu setzen! Für Arbeitgeber ist das günstiger (Berufsjahre), für den Gatten möglw. auch! Das alte Scheidungsrecht hat die Frauen davor beschützt, weggeworfen zu werden und wohlmöglich noch den Geschiedenen auszuhalten!
    Man könnte es zum Weltfrauentag zurückfordern!
    Die neueren Regelungen bevorzugen es, daß junge Frauen eingestellt werden, Ältere nicht! Hier ligt der Fehler! Dazu kam die Drohung uralt zu werden, also konnte sich das keine Frau mehr leisten, nicht "durchzuarbeiten"!

  3. jeder hasst die Antifa am

    Gendergaga ist wie ein Blinddarm an der Deutschen Sprache er gehört wegoperiert,wenn man ein Volk vernichten will dann vernichtet man als erstes seine Sprache mit Gendergaga,Kanaksprak und Schimpansendenglisch.

  4. armin_ulrich am

    Die letzte emanzipierte und befreite Frau ist mit Helga Götze von und gegangen.

    • @ ARMIN-ULRICH

      Nun ja, man soll auch verblichenen
      intellektuellen Vielfickerinnen
      nur Gutes nachsagen.

      Möge sie in Frieden ruhen. Awomen!

    • Schön wär es. Ist aber Wunschdenken, nicht real. Wer war Helga Götze ?

  5. Als Frau möchte ich noch ergänzen:
    Bitte schaut hier, aus welchem Blickwinkel auch immer, nicht immer nur auf die Frauen, und nicht immer nur (oder fast nur) auf die Mütter.
    Denn es geht nicht ohne die Familie. Es geht nicht ohne Männer, die auch Vater sein wollen. Die Frau braucht den Mann, die Kinder brauchen den Vater.
    Also bitte, Ihr Männer: Sucht Euch eine Frau und gründet mit ihr eine Familie! Übernehmt Verantwortung!
    (Für jede von diesen übertriebenen Feministinnen gibt es nämlich leider, scheint mir, einen Mann, der sich nichts mehr traut, oder einen, der seine Bequemlichkeit nicht aufgeben will …)

    • @ EVA

      Familie gründen ist wirklich gut.
      Ja, das war schon zu Evas Zeiten so.
      Aber mit Verlaub, so dusselig wird
      kein Mann sein eine Emanze zu
      heiraten.
      Es geht auch ohne, wie der Onan
      und der Spahn zeigen.
      (Aber nicht mehr lange.)

    • Den Ausführungen hier von "Eva" stimme ich voll zu! Keiner, ob Mann oder Frau kann ohne den anderen "werden!" Es bedarf der Mütter und der Väter! Gott schuf den Menschen nach SEINEM Bilde, als Mann und Frau schuf ER sie. Dreifaltigkeitslehre: Gott-Vater und Gott-Sohn lieben einander mit einer unbeschreiblichen Liebe, das diese Liebe lebendig i-s-t im Heiligen Geist!
      Beim Menschen ist es vergleichbar! Die Liebe zwischen Mann und Frau w-i-r-d lebendig im Kind! Gut ist es, wenn ein Kind von sich sagen kann: "Ich bin die "Liebe meiner Eltern!"

  6. Norbert W. am

    Heute kam die Nachricht, dass dem Chefredakteur der Bildzeitung schwere Vorwürfe gemacht werden. Unter anderem sexuelle Nötigung. Seltsamerweise kurz nachdem er die Kanzlerin scharf kritisiert hatte. Das sind Stasi- Methoden. Das trägt Merkels Handschrift. Die angeprangerten bei MeToo Kampagne waren fast ausschließlich, Alt Weiße Männer. Aber wenn eine 14 jahrige Opfer einer Gruppenvergewaltigung von Schutzsuchenden wird, ist das alles nicht so schlimm. Das Schlimme ist, dass die ganzen Falschanschuldigungen auch die Glaubwürdigkeit von realen Opfern unterminieren.

  7. Wenn man Stärkeres und Schwächeres für gleich und gleichberechtigt erklärt, dann wird das Starke beschädigt und das Schwächere privilegiert, und schließlich vernichtet des früher Schwächere das vordem Stärkere und die Idioten bejubeln es noch. Die Weiße Rasse befindet sich in der Endphase dieser Entwicklung.

    • Ähnelt etwas dem Phänomen des Blutkrebses, bei dem die weißen Blutkörper metastasieren und die sauerstofftransportierenden roten Körperchen zerstören.

    • Wer ist "man"? am

      Wer ist in diesem Falle "man"? Der/das Schwächere kann es nicht sein, der/das hat nichts zu erklären.

  8. Nicht doch, mal für, mal gegen Feminismus an einem Tag auf der selben Netz -Seite. Man ist das Hakenschlagen von Compact gewohnt, aber das ist zu viel "für jeden etwas".

  9. jeder hasst die Antifa am

    Die neue feministische Weltordnung, alles was irgendwie nach Mann aussieht muss beseitigt werden die neuen Monstrums sollen alle so Sexy aussehen wie Eskens,Roth,Göring- Eckensteher,Granate Kuhmist, Analene Gebärbock, Helga Lind und Antonia Hofreiter sollte ich noch jemanden von diesen Schwanzlosen und Geschlechtsneutralen vergessen haben bitte nachreichen.

  10. Marques del Puerto am

    Hört auf den Weibern Blumen zu schenken, sie lieben Spritvernichtungsmaschinen…. kauft ihnen lieber einen Bentley oder Jaguar zum 08.03…. 😉

    Mit besten Grüssen

      • heidi heidegger am

        nee oder? *ain’t nothing like the real thing, Baby!* aber okay: ich hörte, die Dingers jibbet schon bei ALDI oderund bei DM, mja.

      • Dasch größte Mysterium der Emanzen-Welt ischt,
        daß der Dildo männlisch ischt und dasch nicht nur
        grammatikalisch.

    • heidi heidegger am

      kann sein..kleingewachsene Frauen lieben große Autos (manchmal), aber sonst sind die knubbeligen halbrunden Dinger gefragt (Renault Clito usw.), also versauten die WeibersLoide das kantige Golf 1 Design total, achach..Giorgio Giugiaro oder Giorgetto Giugiaro (* 7. August 1938 in Garessio) ist ein italienischer Industriedesigner. Zu seinen wichtigsten Schöpfungen zählen die stilbildenden Designklassiker Lotus Esprit, Fiat Panda, Fiat Uno, Fiat Punto, Lancia Delta, VW Golf I und Audi 80 sowie …

    • Otto Nagel am

      Klunker oder Luxusschlitten kaufen, warum ? Hab mich gestern einfach zur Frau erklärt und mir den Morgenkaffee wie immer von meiner Frau einschenken lassen ! Geht doch, immer mit der "Neuen Zeit" gehen !

      • jeder hasst die Antifa am

        Manche Weiber müssten ihren Männern Blumen schenken als Dank das mann sie so lange ertragen hat.

      • @ OTTO NAGEL

        Du hast also die alten Gewohnheiten schon abgelegt
        und durch neue ersetzt, wie Baba Angela unlängst
        so schön formulierte.
        Gratuliere.
        Aber wenn deine Frau sich selbst zum Mann erklärt,
        kannst du vom ihm verlangen den Müll runter zu tragen.
        Ist also nicht alles schlecht, was auf uns zukommt.
        Halleluja

    • HEINRICH WILHELM am

      Lieber @Marques del Puerto, dann wären es ja Geldvernichtungsmaschinen.
      Und denen einen Feiertag zu widmen, ist äußerst fragwürdig…
      Eine echte, aufrichtige, hübsche und liebenswerte Frau ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Es gibt sie. Musst allerdings mit der Lupe suchen…

  11. Wer von der feministischen Propaganda die Nase gestrichen voll hat, der sollte einmal den "BIGI-Index" (Basic Indicator of Gender Inequality) unter https://bigi.genderequality.info/ studieren. Eine realistische Alternative zum tendenziösen GGGI-Index des WEF. Der BIGI fokussiert auf drei Aspekte möglicher Ungleichheit zwischen den Geschlechtern:

    (1) Healthy Life Expectancy (Anzahl der Lebensjahre bei guter Gesundheit)
    (2) Basic education (Alphabetisierung sowie die Jahre der primären und sekundären Bildung)
    (3) Life satisfaction (Allgemeine Lebenszufriedenheit)

    Aspekte also, die sich weniger an den ideologischen Vorlieben und Einseitigkeiten der feministischen Ideologie orientieren, sondern an dem, was auch der "gesunde Menschenverstand" in den Vergleich einbeziehen würde.

    Die Ergebnisse – über den Zeitraum von 2012 bis 2016 – sind entlarvend. Danach haben Frauen in 96% aller Länder weltweit eine höhere Lebenserwartung bei guter Gesundheit, in 63% aller Länder sind sie zufriedener mit ihrem Leben als das männliche Geschlecht, und nur inbezug auf die Bildung sieht es für die Männer (mit 57% aller Länder) etwas besser aus. Im Mittel über alle drei Aspekte ergibt sich ein Bild, wonach in 68% aller Länder die Frauen besser gestellt sind als die Männer. Soviel zur ideologiefreien "Gendergerechtigkeit" am "internationalen Frauentag"!

    • Professor_zh am

      Dem werden aber die Feministinnen widersprechen: ,,Wann die Gleichheit gegeben ist, entscheiden wir!" Assoziationen an einen Hermann G. sind zufälliger Natur…

  12. Es ist schon seltsam: wir leben in einer Gesellschaft, deren wirtschaftlicher Erfolg ganz wesentlich auf Arbeitsteilung beruht. Aber ausgerechnet in einem Bereich, in dem die Natur eine ganz elementare Rollenteilung vorprogrammiert hat (Kinderkriegen und -aufzucht) weigern wir uns, Arbeitsteilung anzuerkennen.

    Die Mühen, die viele Eltern mit der Doppelbelastung Kinderaufzucht und Doppelverdienertum haben zeigt, daß es keine gute Idee ist, die Organisation der Gesellschaft in Konfrontation mit den natürlichen Gegebenheiten anzulegen, statt im Einklang damit.

    Das heißt nicht, daß Frauen lebenslang und ausschließlich an die Küche gekettet sein sollten. Selbstverständlich sollten sie gleiche Bildungschanchen wie Männer bekommen und auch einen Beruf ergreifen können. Aber zwei Dinge laufen falsch:
    1. ist v.a. die Mutter als verläßliche, stabile Bezugsperson für die Kinder zumindest für die ersten Jahre unverzichtbar (für danach wären berufliche Wiedereinstiegsmöglichkeiten zu schaffen),
    2. wird die Tätigkeit des Kinder-Aufziehens, die für den Fortbestand der Gesellschaft so eminent wichtig ist, viel zu wenig wertgeschätzt und auch finanziell honoriert. Es dürfte eben nicht sein, daß durch Kinder ein Armutsrisiko oder eine Rentenlücke (nach Scheidung) entsteht.

    • Werner Holt am

      Sie sprechen mir und meiner Gattin aus dem Herzen.

      Mir fiel da letztens etwas auf …

      Am Anfang der feministisch-genderischen Wortvernichtungsmaschinerie stand mal das Wörtchen "man". So manche Suffragette erstetzte es wegen seiner offensichtlichen Frauenfeindlichkeit durch "frau". Dabei steht "man" in den germ. Sprachen fürch "Mensch". Dieser unterschied sich arbeitsteilig in den "Man" und den "Webmann" (von Weben: Weib, Weibmann, Weibsleute, engl.: Woman).

      In unserem Kulturkreis gilt die Frau/Dame als das Alphatier und wird deshalb bspw. auch als erste begrüßt, hat stets den Vortritt und darf als erste aus der Gefahrenzone, da am wertvollsten. (Andere Kulturkreise verfahren in der Causa "Frau" ein wenig grober.)
      Wie ist das nun in der pronominalen Anredeform? Da wird u.a. gesiezt. Ist es nicht die weibl. Form, wenn ich HERRN X begrüße mit den Worten: "Sie habe ich ja lange nicht gesehen."? Und wiederum die männliche Form bei der Nachfrage an FRAU X: "Wie geht es Ihnen?" Ist "Sie" nicht eindeutig weiblich, so wie "ihn" männlich ist? – Wer weiß mehr dazu?

      Mein Fazit: Gender ist der größte Schwachsinn, den sich ein weiches Gehirn je ausgedacht hat.

  13. Ich glaube nicht an irgendwelche Götter, ich glaube an die Natur und ihre Gesetze, die unabänderlich sind und immer gelten! Und die Natur hat zwei Geschlechter geschaffen, Mann und Frau, damit sie sich ergänzen und fortpflanzen können.
    Wir sollten die Frauen achten und ehren, die ihrer naturbestimmten Rolle nachkommen, wie auch den Mann der seiner natürlichen Rolle gerecht wird, jeden Tag!

    • Andor, der Zyniker am

      Also an Götter glauben die Genderwahnsinnigen auch nicht,
      allerdings auch nicht an die Naturgesetze in der Biologie.
      Das Bewusstsein formt die Realität. – Stimmt aber nur teilweise.
      Was dabei raus kommt, zeigen uns die freiwillig Kastrierten oder
      Bundeswehrsoldaten in High Heels.

      Hyperintelligente Wissenschaftler wollen errechnet haben, dass die
      Realität ganz anders ist, als wie sie sehen und erfahren. Wow!
      Wir bilden uns nur ein zu sein. Wow!
      Es darf folglich nicht sein, was wir normalerweise täglich sehen,
      erleben und was bisher immer funktionierte.
      Einige fortschrittlich Denkende leugnen sogar, dass der Mensch die
      Krone der Schöpfung ist, nur weil Affen (z.B. Bonobos) besser auf
      Bäumen klettern und die Vögel besser (fliegen) können.
      Wie schon gesagt: Die Menschheit schafft sich ab. Anders ausgedrückt:
      Das Ende des American Way of Life ist in Sicht. (Ist aber gut fürs Klima.)

  14. Vollstreckerin am

    Das verhasste Patriarchat wird lediglich gegen ein Staats-Patriarchat ausgetauscht. Papa Regierung soll Verantwortung übernehmen, der unfähigen Tochter einen gut bezahlten Job besorgen, oder besser noch, sie rundum vollversorgen, ansonsten wird gezickt. Das ist auch schon alles Wissenwerte zur Verkotzbrockung der frau, ähm…zum Feminismus.

    Ich, eine sozial konstruierte Fühlfrau, darf das so sagen.

    • heidi heidegger am

      Besser nochmal nachfühlen, bittschön..ansonsten ollns supi, hihi.

    • @ VOLLSTRECKERIN

      Sehr schön gesagt. Aber was ist eine sozial konstruierte Fühlfrau?
      Doch nicht etwa so ein Überläufer, ein Mann, der kurz vor der Rente
      bemerkt, dass er die ganze Zeit im falschen Körper gelebt hat, oder
      jemand*in der/die, aus Spaß an der Freude, drei Mal wöchentlich
      das Geschlecht wechselt, ohne dass ihr/ihm schlecht wird?
      Oder vielleicht gar schon so etwas wie ein Merkel-Avatar(in)?

      • Würde aber zu ihm passen. Vor Kurzem steckte ja noch ein "Volltrecker" im Helm. War aber auch verpeilt.

      • heidi heidegger am

        Nun, it’s (vor allem) the economy, stupid! das herausarbeitete ditt @Helmi sauberst, heast?! ich meine, schau mal was beim ZDF so "arbeitet" und Ansprüche anmeldet usw…auweia!

        ..und dann sprachlich ischd das Thema eh voll der Hammer: Rainald Goetz schon ca. 1985 schrieb in einem längeren Text bzw. in seinem zweiten(?) Buch: "Ich als Frau, äh äh".. 🙂 ditt Vicky Pollard (eine Chavette = Göre aus der Unterschicht) in ditt heidi arbeitet hier in diesem unserem Forum doch ganz ähnlich, ja? Grüßle! + *krchhhhhhhhhh*

      • Vollstreckerin am

        Beim Thema bleiben @Waldi. Beim frauentag geht es nicht um mich und dich, sondern um Zwangsverheiratung, Zwangsbeschneidung, Kopftuchzwang,…!

    • Vollstreckerin am

      @Adorianerin

      Nur wer denken kann wie der Feind, kann ihn auch besiegen. Alle anderen sind nur chancenlose Narren, die sich täglich die Birne an der immer gleichen Betonmauer einrennen, ohne auch nur die geringste Wirkung zu erzielen.

      Denk an Einsteins Definition von Wahnsinn (bzw. Dummheit). 😉

      • Schwierig, daran zu denken, da Einstein gar keine Definition von Dummheit geliefert hat.

    • Wo gibt’s "Frauenhass"?? Den Schwachsinn produzieren ganz andere!! Vor allem die jahrzehntelange Hass- und Lügenpropaganda eines total verblödeten Radikalfeminismus ist hier zu nennen!!! Also bitte bei der Wahrheit bleiben.

    • Stephan, Andre am

      Das ständige Verweisen auf die DDR ist unpassend und Quark. Sicher gab es eine ideologische Komponente, aber vor allem wurde damals eine Menge getan für die Rechte der Frauen. Das ist nicht zu vergleichen mit dem ideologischen Dünnschiss von heute. Und uns Männern war es eine Freude, den Frauen und Müttern an diesem Tag zu danken und ihnen einen Strauß zu schenken.

      • Querdenker der echte am

        Und von den anschließenden Saufgelagen, und manchmal auch anderen schönen Sachen sprechen Sie nicht?
        Also, Damals konnte man bei vielen Frauen ihre Erziehung usw. erst im Vollrausch an diesen späten Abenden erkennen. Heute braucht es keinen Vollrausch um bei so vielen "Damen"???? im Bundestag deren fehlende Erziehung zu beobachten. So ändern sich die Zeiten!
        Nur eine Frage hätte ich noch an die Verfechter des immer mehr ausufernden Geschreis nach Gleichberechtigung: Würden Sie alle mit solchen Kampfherären eine Ehe eingehen und Kinder zeugen???

      • @ STEFAN, ANDRE

        Hätte ich nicht besser schreiben können.
        Was wir heute erleben müssen ist allein
        auf dem Misthaufen der Westlichen
        (US-amerikanischen) Wertegemeinschaft
        gewachsen. Es ist einfach nur krank.
        Diese Gesellschaft ist dem Untergang
        geweiht. Die Menschheit schafft sich ab.
        (Ist aber gut fürs Klima.)

      • Ich gebe Ihnen völlig recht!! "Frauenpower" in der DDR hatte absolut nichts mit dem biologistischen Rassismus des westlichen Feminismus zu tun, absolut nichts!!!

    • Norbert W. am

      Schon 1981 kam das 1. feminismuskritische Zitat der Schriftstellerin, Doris Lessing, (Nobelpreisträgerin). Ihre beiden Zitate sind mittlerweile aus dem Wiki- Artikel entfernt worden. Im englischen Wiki- Art. steht noch eines. Die Schriftstellerin, Esther Vilar ist von Feministinnen brutal zusammengeschlagen worden. Chancel Cultur gab es schon damals. Wie haben die Männer die Frauen unterdrückt? Sie lebten 7 Jahre kürzer. Sie holten deren Müll ab. Sie hielten die Abwasserkanäle instand. Sie opferten ihr Leben. Als Soldat, Polizist oder Feuerwehrmann. Und sie finanzierten teilweise deren Unterhalt.

    • Querdenker der echte am

      Ihnen möchte ich gerne eine Muschi- und falls Sie eine Ehepartnerin haben sollten, dieser einen "Schnuppi" gönnen!
      Nun können Sie Partout nicht von Schwachsinn reden- weil daran tuen Ihre "Starksinnige" die wirklichen (Schwachsinnigen) schon lange daran arbeiten!

  15. Ich kann eurem Artikel nicht zustimmen. Der 8.März entstand als symbolischer Tag für den Kampf um Grundrechte, die Frauen verwehrt wurden. Dann entwickelte er sich in die Bewegung im Kampf um die Gleichberechtigung der Frau und diese ist heute noch nicht gegeben, leider. Diese Ziele sind unabhängig von der Staatsform, in welcher die Frauen leben. Natürlich wird er heute auch missbraucht um andere Forderungen zu besetzen, Quoten, etc. Aber seine Grundidee ist und bleibt richtig. Interessant wäre einfach eine Analyse, welches Land den Frauen welche Rechte nicht garantiert.

    • "Interessant wäre einfach eine Analyse, welches Land den Frauen welche Rechte nicht garantiert."

      Siehe meinen Beitrag oben. Das sind Daten bis 2016, inzwischen wird sich nochmal Wesentliches zugunsten des weiblichen Geschlechts verbessert haben. Zugegeben: Juristisch-formale Aspekte werden dort nicht thematisiert. Aber es dürften nur noch einige Länder des islamisch-geprägten Raumes sein, in denen Männer "Vorrechte" gegenüber Frauen haben.

    • Im Wahn des Guten am

      Guter-Kumpel-Geschwätz. Welche Grundrechte werden (heute, nicht in grauer Vorzeit!) europäischen frauen verwehrt?

      Schon der Begriff "Frauenrechte" ist schwachgeistig (offenbart die wahre Gesinnung, disqualifiziert intellektuell), steht versuchte weibliche Vorteilsnahme doch Menschenrechten, Grundrechten (gelten für alle Menschen gleichermaßen) diametral gegenüber.

      Gleiches gilt übrigens für "Kinderrechte" (Generalverdacht gegen Eltern!?).

      Wer es anders sieht, möge den Vorteil von XYZ-Rechten (Apartheid) gegenüber Menschrechten aufdröseln.

      (bin gespannt, welche Rechte die höchste Wichtung und welche die Niedrigste haben)

  16. Inzwischen bin ich der Meinung, das hier ein Geschlecht bevorzugt wird und das ist nicht maskulin. Man muss sich nur die Spitze der Parteien ansehen oder die Redaktionen in den Medien, teilweise besteht eine 100% Frauenquote. In der Medizin zeichnet sich ein ähnliches Bild ab.

    • @ MIC

      Fast 100% aber nur in den Führungspositionen. Niedere
      Dreckarbeiten dürfen auch weiterhin Männer machen.
      Es gibt zwar auch Männer, die gerne Brüste und eine
      Klitoris am A….h hätten und glauben damit einen Anspruch
      auf Führungspositionen erwerben zu können, aber die
      kann man unter Ulk verbuchen.
      Wirklich schlimm sind nur die penisneidischen Weiber,
      die keine Frauen und Mütter sein wollen.

    • Natürlich, es ging und geht dem Feminismus nicht um "Gleichberechtigung", nicht einmal um "Gleichstellung", sondern um den Krieg gegen den Mann, um die Zerstörung eines angeblichen "Patriarchats" und um die weltweite Vorherrschaft alles Weiblichen. Die Menschen – egal ob Mann oder Frau – die das auch noch hofieren, sind entweder fanatische Psychopathen oder grenzenlos dämlich.

      • Selbst in französischen Privinzstädtchen sieht man schon Schmierereien wie "Kill patriarchy, vive la révolution féministe". Das ist heute offizielles Programm des westlichen Mainstreams, da sollte man sich keinen Illusionen hingeben.

        Ich persönlich halte den Feminismus für ein medizinisches Problem, für eine gefährliche Seuche, deren Behandlung weitaus dringlicher und sinnvoller wäre als die Bekämpfung von Covid19!!!

  17. Werner Holt am

    Ich will mich als alter, weißer Mann ja nicht brüsten …

    Aber 782 männlichen Nobelpreisträgern stehen ganze 56 Frauen mit eben dieser Auszeichnung gegenüber.* So kann’s beim besten Willen nicht weitergehen …

    Nu, gluar – das ist der patriachalischen Unterdrückungsgesellschaft geschuldet und muß schnellstens gegendert – äh, geändert werden. Man sollte jeder Tante im Buntestag bzw. Buntestägin einen Friedenspreis verpassen, der Großen Vorsitzenden gleich drei. Einen natürlich für Phrasyk, einen für Frieden und Sozialismus (Seid bereit! – Immer bereit!!) und einen für … für … ach, einen, weilse so is‘ wiese is‘ (bei Obama gings ja auch). Für den Rest machmer ’ne Ausschreibung …**

    * Waren Geschlechter nicht nur Konstrukte?
    ** Iris Berben und Senta Berger sind auf jeden Fall zu berücksichtigen.

    – – –

    Höre gerade im Radio, daß vier von fünf befragten Frauen erklärten, in ihrem Leben bereits wenigstens einmal sexuell belästigt worden zu sein. Vier!! – Da stellen sich doch wirklich Fragen! – Und eine hätte ich da auch schon: Hat sich die fünfte Befragte beschwert?! – Oh, Gott – das war wirklich sehr schlecht von mir, bitte canceln – Asche auf mein Haupt!

    • jeder hasst die Antifa am

      Glaube ich , bei dem Männerangebot was Frau Merkel hier reingeschleppt hat, das da Frauen sexuell belästigt werden und es werden immer mehr, aber als Sündenbock muß wieder der alte weiße Mann herhalten.

    • Es gibt ein englischsprachiges Cartoon, wo ein kleines und eingeschüchtertes Männlein hinter einem großen Schreibtisch sitzt (der Chef), und vor ihm ein fettes großes Weib (die Angestellte), welche ihn anblöfft: "Sie haben mich noch immer nicht sexuell belästigt! Dafür werde ich Sie jetzt verklagen!"

  18. heidi heidegger am

    Nun, mein heidiBeitrag (Soki hat aber Schuld!) zum DamenTag ischd aus d. 16. Jh. und aus ditt wiki äh entliehään, hihi: *Ob die Weiber Menschen seyn, oder nicht?*

    In der Literaturgeschichte wird die Art des Aufbaus unter dem Gesichtspunkt einer literarischen oder logisch-rhetorischen Übungsaufgabe, als Spiel mit Satire, Parodie und Paradox betrachtet. „Doch Satire und Ironie schließen bekanntlich tiefere Bedeutung nicht aus“, so Gisela Bock. Innerhalb der spitzfindigen Logik und Redetechnik des Für und Wider in der Schrift Ob die Weiber Menschen seyn, oder nicht? zielen die rhetorischen Mittel des Wider zur Herabsetzung der Frau oft unter die Ebene von Satire und Ironie ins Vulgäre. Immer wieder werden Tiervergleiche – mit Hunden, Schweinen, Eseln, Schlangen und der Bestie schlechthin – bemüht. Dem Argument, dass Frauen sprechen können und deshalb am Menschsein teilhaben, begegnet der Verfasser mit dem Hinweis, dies könnten auch Vögel wie der Papagei oder die Elster, selbst die Eselin Bileams hätte gesprochen und wäre doch kein Mensch gewesen. Den Hinweis auf die Vernunftbegabtheit der Frauen kontert er mit dem Argument, dass der Mensch prinzipiell von der Vernunft der Tiere, etwa der Schlangen und Ameisen, lernen könne.

  19. DerSchnitter_Maxx am

    Ist wahrscheinlich etwas für den Überläufer-Troll … ! 😉

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