Machtkampf in der AfD – Kalbitz bleibt Teil seiner Fraktion

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Es war ein Paukenschlag: Mit sieben zu fünf Stimmen wurde vom Parteivorstand für die Annullierung von Andreas Kalbitz Parteimitgliedschaft gestimmt. Die Reaktionen innerhalb der AfD stehen für die Unversöhnlichkeit zweier Strömungen. Trotz der Entscheidung des Vorstands hat die Brandenburger Fraktion Kalbitz heute als Mitglied mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Ein wichtiges Zeichen. Seine Funktion als Vorsitzender will er jedoch bis zur rechtlichen Klärung der Angelegenheit ruhen lassen; Dennis Hohloch wird ihn derweil kommissarisch vertreten.

Die Brandenburger AfD hat entschieden: Andreas Kalbitz bleibt Mitglied der Fraktion. Dafür änderte man auf der heutigen Sondersitzung seine Geschäftsordnung, da eigentlich nur Parteimitglieder auch Fraktionsmitglieder sein durften. Mit 18 zu 21 setzte sich eine absolute Mehrheit dafür ein. Zwei Stimmen stellten sich dagegen, eine Enthaltung. Kalbitz selbst wolle aber vorerst seine Funktion als Fraktionschef einstellen, ehe die rechtliche Situation um seine Parteimitgliedschaft nicht geklärt wurde. Was war geschehen?

Vergangenen Freitag stimmten Jörg Meuthen, Beatrix von Storch, Joachim Kuhs, Joachim Paul, Jochen Haug, Sylvia Limmer und Alexander Wolf für die Annullierung der Parteimitgliedschaft ihres Vorstandsmitgliedes Andreas Kalbitz. Tino Chrupalla, Alice Weidel, Stephan Brandner, Stephan Protschka und Andreas Kalbitz selbst stimmten dagegen. Carsten Hütter enthielt sich.

Die Freude der Spalter

Nach dem skandalösen Entscheid des Vorstands entbrennt der anhaltende Grabenkampf innerhalb der Oppositionspartei aufs neue. Diejenigen, die sich vor allem als bürgerlich und gemäßigt verstehen, zeigten deutlich ihre Freude am scheinbar geglückten Rauswurf eines der erfolgreichsten Politiker der Partei.

Uwe Junge beispielsweise ließ seiner Euphorie freien Lauf. Auf Twitter triumphierte er: „AfD schmeißt Kalbitz raus! Danke Bundesvorstand! Was lange währt…! Damit können viele bürgerliche Mitglieder, die schon auf gepackten Koffern gesessen haben, noch einmal durchatmen! Ein Anfang ist getan!“ Der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Fraktion (Umfrageergebnisse von sechs Prozent gegenüber 20 Prozent der Brandenburgischen Fraktion unter Kalbitz) zeigt sich in seiner betonten Bürgerlichkeit oft sehr radikal gegenüber anderen Parteimitgliedern, zum Beispiel wenn er selbst den Ehrenvorsitzenden Dr. Alexander Gauland als nicht-bürgerlich betrachtet beziehungsweise es bedauert, „den Radikalen wie Gauland, Höcke und Kalbitz nicht rechtzeitig die Stirn geboten“ zu haben.

In der Wortwahl gemäßigter äußerte sich Beatrix von Storch, die zu den sieben Spaltern des Vorstandes gehört. „Wir wollen die AfD genau so wie sie ist. Wir wollen weder CDU 2.0 noch NPD 2.0 werden, sondern eine starke patriotische Kraft für bürgerliche Wähler bleiben – stark, ungeteilt und verankert in Ost und West. Die Grundlage dafür sind Regeln und Satzung, die für alle gelten.“ Neben der Übernahme von Begriffen des politischen Gegners ist diese Behauptung selbstredend scheinheilig und widersprüchlich. Wenn man die Partei genau so haben will, wie sie ist, weshalb versucht man dann, ein Vorstandsmitglied rauszuwerfen? Obendrein mit juristisch nicht stichhaltigen Argumenten, denn der wahrscheinlich folgende Einspruch von Kalbitz wird wohl Erfolg haben – was das ganze Manöver der Bürgerlichen ad absurdum führen wird.

Die politische Kurzsichtigkeit der Spalter zeigt sich dann auch noch im Kommentar vom Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin, Frank Hansel, zu den Ereignissen: „Ein denkwürdiger Tag für die AfD. Es wird für das Machtkartell und ihre Medien jetzt deutlich schwerer, die Partei in die Rechts-außen-Ecke zu drängen: Einer ihrer wichtigsten Bausteine für die Diffamierungskampagne zur Verzwergung der AfD fällt für sie jetzt weg.“ Die Lernresistenz dieser Klientel ist immer wieder beeindruckend. Die Elite will keine angeblich mittig-bürgerliche Alternative, sondern gar keine. Wenn es nicht Kalbitz oder Höcke sind, wird man eben Frau Storch als griesgrämige Eva Braun 2.0 zum Feindbild erklären und auch die verbliebenen „Bürgerlichen“ niederwalzen. Die Verzwergung der Partei erfolgt also nicht primär durch die Massenmedien oder den Verfassungsschutz, sondern das bereitwillige Ballspielen eben dieser Spalter.

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Chrupallas Machtwort

Doch der andere Teil der Partei jubelte keineswegs. Dazu gehören auch die Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla. Erstere äußerte sich zwar nicht, stimmte aber gegen den Ausschluss. Chrupalla hingegen bezog Stellung: „Auch in der innerparteilichen Auseinandersetzung müssen rechtsstaatliche Grundsätze Bestand haben. Wer sie mit Füßen tritt, nur um auf diese Weise innerparteilichen Konkurrenten zu schaden, verbrüdert sich mit dem politischen Gegner. Gut, dass Rechtmäßigkeit geprüft wird.“ Eine gut formulierte, jedoch klare Botschaft: Personalstrategische Manöver, zum Schaden der gesamten Partei, haben keine Toleranz zu erfahren, schon gar nicht, wenn sie rechtlich mehr als fragwürdig daher kommen.

Gegen diese Aussage vom Chef liefen die Spalter sogleich Sturm: „Mehrheitsentscheidungen sind zu respektieren, auch wenn sie einem nicht gefallen, Herr Vorsitzender! So geht Demokratie, es sei denn man folgt Frau Merkel und will solche Entscheidungen ,rückgängig‘ machen“, wetterte Uwe Junge auf Twitter. Der aus dem Bundesvorstand geschiedene Georg Pazderski legte nach: „Wer sich als Sprecher der AfD so in der Öffentlichkeit äußert, verhält sich parteischädigend!“ Diese Worte von jemandem, der sich in seiner Wortwahl bereits mehrfach diskreditiert hat, sind schon ein starkes Stück.

Der rechtswidrige Putschversuch

Der Pressesprecher der AfD Thüringen, Torben Braga, zeigte sich über die Entscheidung ebenfalls entsetzt. „Unfassbare, nicht nachvollziehbare Entscheidung eines BuVo, der sich nach allem, was über die Gründe für die Entscheidung bekannt ist, offenbar mehrheitlich von rechtsstaatlichen Grundsätzen verabschiedet hat.“ Die Rechtswidrigkeit der Entscheidung wurde vom stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Sebastian Münzenmaier, in einer persönlichen Stellungnahme aufgezeigt.

Darin heißt es bezüglich der Begründung, man habe Kalbitz aufgrund seiner angeblich verschwiegenen Mitgliedschaft bei den Republikanern Anfang der 90er-Jahre die Parteimitgliedschaft entzogen:

„Aber aus juristischer Sicht wäre das Verschweigen der Mitgliedschaft bei den Republikanern unserer Satzung nach ohnehin KEIN Grund für eine Annullierung, da sich unsere Satzung explizit auf „extremistische Organisationen“ bezieht. […] Eine Annullierung der Mitgliedschaft von Andreas Kalbitz aufgrund seiner Mitgliedschaft bei den Republikanern wäre somit rechtswidrig. Und zwar unabhängig davon, ob er seine Mitgliedschaft verschwiegen habe, was aufgrund der Faktenlage zumindest bezweifelt werden kann.“

Und hinsichtlich der angeblichen Mitgliedschaft Kalbitz‘ in der verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend heißt es:

„Der Verfassungsschutz schreibt in einem Gutachten, dass ein Mitgliedsdokument der „Familie Andreas Kalbitz“ vorläge und Kalbitz somit Mitglied der HDJ war. […] Der Bundesvorstand hat deshalb bereits vor einiger Zeit Andreas Kalbitz dazu aufgefordert, den Verfassungsschutz zu verklagen und die Herausgabe des Dokuments zu verlangen. Kalbitz hat diese Klage eingereicht, der Bundesvorstand hat jedoch am vergangenen Freitag mit knapper Mehrheit die Annullierung beschlossen, ohne das Ergebnis dieser Klage abzuwarten. […] Nach Nachfrage bei mehreren Bundesvorstandsmitgliedern, ob weitere Beweise der Mitgliedschaft vorliegen, erhielt ich die klare Auskunft: „Nein, weitere Beweise liegen nicht vor.“ […] Summa summarum lässt sich festhalten: ich habe starke Zweifel an der Rechtmäßigkeit des getroffenen Beschlusses und bin sehr gespannt auf die ausführliche Begründung des Bundesvorstandes, die den Mitgliedern bisher nicht vorliegt.“

Die Digitalpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion – und somit offenkundig nicht-Juristin – Joana Cotar meint die Entscheidung dennoch gerechtfertigt zu sehen: „Wer bei der Aufnahme in die AfD lügt oder Dinge verschweigt, ist kein Parteimitglied. Der BuVo hatte keine andere Wahl. Die Regeln sind aus gutem Grund wie sie sind. Als Rechtsstaatspartei haben wir uns daran zu halten. Die Schuld trifft hier einzig und allein Andreas Kalbitz.“ Die Aussage ist nicht nur falsch, sie offenbart die intrigante und unversöhnliche Haltung der sogenannten Bürgerlich-Konservativen gegenüber ihren Parteimitstreitern.

Der Chef-Agitator der Spalter, Jörg Meuthen, scheint dabei entweder einfach nur äußerst unklug vorzugehen oder in Überheblichkeit eine Machtdemonstration an den Tag legen zu wollen. Alexander Gauland offenbarte gegenüber dem ZDF nämlich, dass er selbst vor der Sitzung noch vor einem solchen Schritt abgeraten und es eigentlich nicht für möglich gehalten habe – doch Meuthen habe „es dann trotzdem gemacht“.

Höckes Solidarität

Die klarsten Worte für die derzeitige Lage fand der Vorsitzende der Thüringer AfD, Björn Höcke. Man habe es „mit einem politischen Akt zu tun: Jörg Meuthen und Beatrix von Storch wollen eine andere Partei. Ich möchte diesen Sachverhalt in drei kurzen Anmerkungen einordnen: Erstens: Wer die Argumente von Parteigegnern aufgreift und sie gegen Parteifreunde wendet, der begeht Verrat an der Partei. Zweitens: Wer unsere Partei spaltet, zerstört die einzige Opposition, die unser Land noch hat. Drittens: Wer die AfD zu einem Mehrheitsbeschaffer für die CDU machen möchte, hat nicht begriffen, was „Alternative zur Alternativlosigkeit“ bedeutet“, so der ehemalige Lehrer.

Meuthen reagierte darauf: „Ein Landesvorsitzender, der erst vor wenigen Wochen wörtlich ankündigte, ihm missliebige Mitglieder aus der Partei ‚ausschwitzen‘ zu wollen und der freiheitlich-marktwirtschaftlich und bürgerlich-konservativ gesonnenen Mitgliedern wiederholt den Wechsel zu anderen Parteien anrät, sollte vielleicht eher sein eigenes Verhalten hinterfragen, als der Mehrheit des Bundesvorstandes ‚Verrat an der Partei‘ und Spaltung vorzuwerfen, wenn sie einen satzungsgemäßen Beschluss fassen, eine Parteimitgliedschaft wegen des Verschweigens einer Vormitgliedschaft in einer rechtsextremen Organisation zu annullieren.“ Meuthen behält es also mit der selben, schwachen Argumentation.

Wie all das auf Meuthen (der bereits mit seinem Vorschlag, der gesamte Flügel, also rund ein Drittel der Partei, solle sich abspalten, für großen Unmut gesorgt hat), und den Rest der Spalter in naher Zukunft zurückfallen wird – sollte der Beschluss tatsächlich als rechtswidrig zurückgenommen werden müssen – bleibt abzusehen. Mit der Entscheidung der Brandenburger Fraktion, zu ihrem Vorsitzenden Kalbitz zu stehen, ist ein wichtiges Zeichen gesetzt worden. Der gesamtparteiliche Schaden ist jedoch so oder so angerichtet, und eine wirkmächtige Gegenreaktion wird früher oder später kommen. Thorsten Weiß, Jugendpolitischer Sprecher der Berliner AfD-Fraktion, dazu nur: „Kamikaze Meuthen und der schlechteste Bundesvorstand aller Zeiten. Wir sehen uns auf dem nächsten Bundesparteitag!“

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40 Kommentare

  1. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Jeder der sich mit diesem Regime, nebst Schweine-Priester-System, gemein macht … ist absolut nicht wählbar und indiskutabel

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    Peter Fassbender am

    Die AfD hat dort Erfolg, wo sie für die Interessen des deutschen Volkes eintritt.
    Wenn alle, die das tun, aus der Partei geekelt oder ausgeschlossen werden sollen, hat sich das Problem AfD erledigt.
    Dann rangiert sie nur noch unter "Sonstige".
    .
    Dabei ist es nicht nur anständig, für das eigene Volk zu stehen, es ist auch durch das Grundgesetz geboten, GEFORDERT:
    Art.56: Alle Politik ist so einzurichten, daß sie " dem Wohle des deutschen Volkes dient", "seinen Nutzen mehrt", "Schaden von ihm wendet".
    .
    Das Grundgesetz ist "völkisch".
    Wer die Protagonisten einer solchen Bestrebung diffamiert, handelt grundgesetzfeindlich und steht nicht mehr auf dem Bode der freiheitlich-demokratischen Grundordnung!

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    Otto Nagel am

    Die "Gruppe Meuthen", vertreten durch ihren Sprecher himselbst, hat gestern beim Oberhetzer des Staats-TV Kleber ihren Aufnahmeantrag als systemimmanente Gruppe abgegeben. Jeder alternative Politiker hätte diesen Auftritt genutzt, um statt interner Auseinandersetzungen auf die wirklichen Probleme dieser volksvernjichtenden Politik zu verweisen. Nicht so Meuthen ! Ein arroganter, rechthaberischer, trotziger Politikdarsteller, den kein außenstehender Beobachter als AfD-Sprecher erkannt hätte.
    Wir sollten dem Aufnahmeantrag dieser "Gruppe" schnellstens stattgeben ! Diese Leute sind keine Alternative für unser deutsches Volk !

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    Die AfD wird von ihren "Freunden" gespalten und zerstört.

    Der Putsch gegen Bernd Lucke ging nicht nur von der Basis aus, alle rechten Foren und Blocks machten sich für die blasse Frauke Petry stark; es fand die große Verbrüderung statt mit dem Mainstream, der in genau dasselbe Horn blies. Was man in den rechten Blogs lesen konnte, konnte man genauso bei der Tagesschau und in den Qualitätszeitungen lesen. Alle hatte das Wohl der AfD im Auge.

    Mit Lucke wären wir da, wo die Engländer sind, draußen. Lucke saß schon in der EVP zwischen Merkel und Cameron.
    Merkel wollte Lucke loswerden, der sah besser im Fernsehen aus, und die rechten Blogs taten ihr den Gefallen – zusammen mit der Tagesschau.

    Und jetzt macht man gemeinsam den Rest der AfD kaputt. Einschließlich sich selber. Der blöde Ulfkotte mit seinen kranken Plänen liegt heute im Grab. Da will man scheinbar hin.

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      Ihre Desinformation wird Ihnen nicht helfen.
      Als Völkerfeind äußerte sich Lucke (mit seinem Compagnon Henkel) dezidiert gegen die Völkischen.
      Nachdem Petry auf Lucke-Kurs umgeschwenkt war, war es an der Zeit, dass auch sie von denjenigen herausgedrängt wurde, die sich gegen den schleichenden Völkermord an den Deutschen (Cuckservative sind da fast noch schlimmer als Linke) noch wehren.
      Die Politik der Angloamerikaner und Angelsachsen besteht schon seit Jahrzehnten darin, ‚to keep the Germans down‘, weshalb diese innerhalb der EU aufgelöst werden sollen.
      GB war nie richtig drin in der EU (Pfund) – das Mitspielen bloße Maskerade.
      Der Austritt von GB aus der EU PÜNKTLICH vor Corona.
      Die Hierarchie ist auch ziemlich simpel:
      USA –> GB –> EU –> BRD –> Dummmichel.

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        Schopenhauer am

        Ihren Kommentar finde ich richtig aber auch pessimistisch. Ich hatte es in anderen Blogs schon geschrieben: Donald Trump ist ein Narzisst. Er will sich unsterblich machen. Das kann er: Mit einem Friedensvertrag für Deutschland

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      Terminator am

      Ach ja, der Lucke,Petry,Stein von der Jugen Freiheit, die Grundgesetzverteidiger gegen die Corona-Diktatur, von solchem nassen Holz wird man keinen Funken schlagen können.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Was wirft man Kalbitz eigentlich vor,solange ein Grüner Steineschmeißer hier Außenminister werden kann und eine Grüne Bullenverbrennerin Sächsiche Justizministerin und die linken mit ehemaligen Stasimitarbeitern durchsetzt im Bunten Tag rumkrauchen und sich von den Versagerparteien keiner daran stört warum sollte man Kalbitz für Lächerliche Jugendsünden zur Verantwortung ziehen so etwas bekommen nur Idioten in der AfD hin welche ihre Partei im Auftrag des VS oder des Etablishements zerstören wollen.

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      Richtig! Teile und herrsche! Teilung ist vollzogen und AfD nun im Abwärtstrend! Bei Frau Petry half nach persönlicher Pleite nur der Mann mit dem Geldkoffer, der persönlich zu ihr nach Hause kam! Aus dem Bunseshaushalt? Vom Staats- oder Verfassungsschutz – oder BMD? EGAL! Jetzt wird trotzdem weiter gekämpft! Die Wessiableger können gern den Altparteien in den A…. kriechen, bzw. flutschen 🙂

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    Rumpelstielz am

    Die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), begründete dies mit der großen Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks „für unser demokratisches System und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“. Derzeit verfügen die Sender jährlich über ein Budget von rund acht Milliarden Euro.

    und diese Volks Verräter empfehlen der AfD die Selbstzerfleischung – und Meuten fällt darauf herein. Nicht der erste Fehlgriff von Meuten, dem Klimawahn hat er auch im Blödfunk eingestanden. Meuten ist ein Parteischädling und sollte schnell aus dem Amt gehen.
    Der ÖR Krachfunk muss weg.

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    MARION_BAUER@web.de am

    Hmmmm…nun muss man nicht mal mehr Mitglied in der AfD sein um in der Afd Mitglied zu sein….

    Dann sind die Ketten ja abgelegt das kein Nazi-Schwein in der AfD Mitglied sein darf…. hmmmmmmm

    Stimmt ja nicht ……. gerade wurde ja ein nazi-Schwein rausgeworfen…… ach nein ja doch nicht….

    Ach das mir zu verwirrend …. wasssssss (SS) denn nun nur?

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      @mariondiebesteunterdenguten: wo sehen Sie überall Nazischweine? Ob Corona wirkt, kann ich nicht beurteilen, aber die Nazis saßen doch eher bei der cDU, der sPD und sogar beim Grünen sollen einige untergekommen sein. Nun sind die wahren Nazis i.d.R. weggestorben und im Gegensatz zum Moslem, haben keine 72 Jungfrauen auf Sie gewartet. Ob deshalb die Nazis inzwischen zum Islam konvertiert sind entzieht sich meiner Kenntnis. Statt der Nazis hocken jetzt die "Sozialisten‘ und Mitglieder*innen der "Mauertöterpartei" bei den Altparteien und bekleiden höchste Ämter. Auch die Posten bei den Gerichten werden gerne durch diese zweifelhaften Gestalten besetzt. Ob Sie nun deshalb überall "Nazischweine" fantasieren, weil in Ihrer Kindheit etwas schief gelaufen ist oder ob Sie dem Staatsfunk folgen, der, wenn nicht gerade die Angst vor Viren geschürt wird, überall Nazis verortet, kann ich aus der Ferne nicht ermessen. Wenn allerdings in den "Verdummungsanstalten‘ von Nazis geredet wird, ist davon auszugehen, dass hier kritische Bürger gemeint sind. Als Übersetzungshilfe empfehle ich gerne das Buch "Lügenpresse" von Herrn Kunkel.

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        @marion: echt nicht? Dann noch einmal für die Dummen hier in der Runde. Bitte geben Sie mir eine Chance!

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      Terminator am

      @Marion Tausendnicks:Vielleicht hilft es dir,wenn ich dir sage,daß es zwar Nazis,aber keine Nazi – Schweine gibt und du zwar ein xxxx,aber kein Nazi bist.

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      heidi heidegger am

      mach ich doch..aber im Stuttgarter Landtag hat der äh ²einarmige Bandit, der Gideon quasi verdeckt und vor ihm hockt (und öfters sogar steht) das Sagen und beeft mit der unsäglichen Türkin (LTagspräsident) rum – mit "Frau Präsident" beginnt ²er stets seine Intervencionen..*kicher*

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        heidi heidegger am

        Teil 2

        hihi, Jörgl "Pardong wird nicht gegebään!" Meuthen gerade so in der ZEIT bzw. heuteschorrnall gestern:

        — Kalbitz habe eine "verfestigte rechtsextreme Vorgeschichte", die er bei seinem Eintritt in die AfD verschwiegen habe. "Da gibt es kein Pardon. Und das gibt es auch nicht für Herrn Kalbitz." —

        nur rechtsradikal ischd verbotään und das andere eben nicht, oder ist es andersrum, häh? Jedenfalls war anzunehm‘ Kalbis Oppar in der PARTEI, wie der vom AfD-ExPressesprecher..da mussma sich nich schämen für..wichtig ist eine ²niedrige Mitgliedsnummer und 567 ist nicht soo bäd ät all..Will sagen: Sonneborn (DIE PARTEI) propagandiert ²das doch auch immer, um die kritische BerufsJugendliche (moi! äh Jebsen) anzulocken, hah!

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    Nach den miesen Erfahrungen mit dem Fachidioten Lucke mußte sich die AfD diese professoral daherschwätzende Laus in den Pelz setzen, dabei hat man schon bei Lucke gesehen, daß solche Egomanen und Selbstdarsteller nicht teamfähig sind, zudem empfänglich für Korruption, der war schon so bevor er nach Brüssel ging, denn "seinen" Landesverband Baden-Württemberg hat er vor seiner Flucht nach Brüssel auch ruiniert. Und er betrieb und betreibt Parteiausschlußverfahren gegen die, die nicht vor Merkel und Haldenwang oder der Kloakenpresse zu Kreuze kriechen.
    AfD-Basis, jagt diesen Hochstapler, der zudem Eure Rente abschaffen will, in die Wüste!

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    Kann weg! Platz für Neues! am

    Wird hier wahrscheinlich nicht so gerne gelesen, Leben ist nun mal hart.
    Mich stört es schon länger, dass Ostwahlerfolge ausschließlich gewissen Parteifunktionären zugeschrieben werden. Ohne Poggenburg, Höcke, Kalbitz und Co wären die Ergebnisse nicht viel anders ausgefallen. Alle Erfolge hat die AFD ausschließlich ihren klugen Wählern zu verdanken, die sich weder an parteiinternen Machtkämpfen und Befindlichkeiten störten, noch sich von Mainstreamgehirnwäschern haben einlullen lassen.Gemein ist allen die Sorge um ihr Land. Sie sind schlau genug um zu wissen, was die Stunde geschlagen hat, vor allem die Leutchen im Osten mit Diktaturerfahrung.
    Der Wählerauftrag war eindeutig und klar, nur die Damen und Herren AFD-Funktionäre scheinen es immer noch nicht verstanden zu haben. Höckes, Kalbitzs, Meuthens, Weidels, Pazderskis Befindlichkeiten interessieren die Wähler überhaupt nicht, sondern das Endergebnis, auch kleine Erfolge hätten sie gerne genommen.
    Meiner Ansicht nach hat die AFD den Vertrauensvorschuss ihrer Wählerschaft absolut missbraucht. Unterm Strich sind AFD Funktionäre allesamt Hochstapler und völlig unfähig, den Ernst der Lage zu erkennen (wohlwollend unterstellt). Unfähig Prioritäten zu setzen, außer wenn es um die besten Plätze an den Futtertrögen geht. Geliefert haben sie NICHTS! Wenn es Cowboys gegen Indianer geht, ist sich jede Kindergartengang schneller einig.

    AFD ade!

  10. Avatar

    Gute Leute haben einen eigenen Kopf, der grenzt und schrammt am Egoismus. Alles gut, nur sind das keine Teamplayer. Die AfD lebt, egal wie die Herren und Damen sich bewegen, anders. Das ist das Kondensat einer Nichtanpassung und Basta-Mentalität. Die Mitglieder sind mitnichten mit Klatschhasen ( Meuthen) oder obrigkeitshörigen Gesellen ( gedacht von Storch) zu vergleichen, sondern gleiches Recht für alle, und das gilt bis oben. Demokratie eben, und da sind viele Stimmen zu beachten, bewerten und was wichtig ist, auch alle informieren und den demokratischen Prozess in der Partei mit Mitgliedsentscheidungen zu beteiligen ( Basisdemokratie). Diese Art von Meuthen gegen Kalbitz ist Marke Merkel, das geht gar nicht .

  11. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Nicht Fisch, nicht Fleisch … es lebe das Deutsche Reich 😉

  12. Avatar

    Merkel wir schaffen das und schickt den afd spalter Meuhten als U-Boot los.
    Die afd ist unwählbar geworden.

    • Avatar
      Andor, der Zyniker am

      @ SCHULZ

      Bravo! Gut übers Stöckchen gesprungen.
      Aber genau das ist das Ziel der U-Boote.
      Den Feind von innen bekämpfen.

      Sie wählen demnächst also entweder CDU, SPD,
      FDP, Grüne, Linke oder gleich alle, also die künftige
      Antinationale Einheitsfront der DDR 2.0.
      U-Boot Meuthen kann man durchaus mit Mielkes
      U-Boot Erika vergleichen. Hat Sie bisher nicht Großes
      in der CDU vollbracht?

      Halleluja

    • Avatar
      RechtsLinks am

      Gerade jetzt ist die AfD waehlbar geworden Schulzischnulzi und wenn der Storch und die Schweizerin und das U_Boot Meuthen weg sind, dann wird die AfD noch waehlbarer.

  13. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Das wird Meuthen und seiner Verräterclique um Storch,Pasterze,Junge alle Kalbitz Abwähler des BUFO hoffentlich mal auf die Füsse fallen,beim nächsten Parteitag muss die AfD Bande welche das Geschäft der AfD Feinde betreiben abgewählt werden die Brandenburger AfD steht gottseidank geschlossen hinter dem Patrioten Kalbitz

  14. Avatar
    Ptolemaios am

    Naja, dann müssen Meuthen und von Storch halt ausgeschwitzt werden. Mit ihnen verliert man ohnehin nur Verlierer. Der nächste Parteitag wird den, an dem Lucke ins Abseits gestellt wurde, wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen. Da werden die Fetzen fliegen. Endlich kommt Höcke aus der Deckung! Und dann ist es auch möglich das Sozialprogramm zu verabschieden.

  15. Avatar

    Achtung: Die "Spalter" sitzen nicht in der AfD, sondern dort, wo man diese Partei am liebsten im Nirwana verschwinden sähe. Es ist nicht nur müßig sondern auch dumm und gefährlich, auf den Zug der AfD-Feinde aufzuspringen. Das mit Herrn Kalbitz gilt als laues Lüftchen zu behandeln – und im besten Sinne gilt es dazu beizutragen, diese angebliche "Krise" zu beenden. Alles andere spielt den Feinden eines demokratischen Meinungspluralismus in die Hände!

  16. Avatar
    HEINRICH WILHELM am

    Schon frohlockt Maske Söder, dass die AfD nur noch "ein Wrack" sei.
    Da wurde ja im AfD-Vorstand ein durchschlagender "Erfolg" errungen.
    Respekt!

    • Avatar
      RechtsLinks am

      Ja, habs auch gelesen HEINRICH. Und ich hab gelacht. So ein Nichtsnutz wie Soeder wird ja grade zum Quasi-Kanzler gemacht. Ich stelle mir vor wenn Soeder Kanzler ist und mit seinem Aussenminister Habeck und der Wirtschaftsministerin Roth z.B. in Moskau bei Putin aufschlaegt. In der grossen Politik werden doch diese Pfeifen noch weniger wahrgenommen als die jetzigen.

  17. Avatar

    Dir zweieinhalb aus der Brandenburger Fraktion ausschließen wegen linksextremistischer Umtriebe.

  18. Avatar

    Das Wort „Spalter“ fällt aber sehr oft im Artikel, dabei waren die echten Spalter bei Lucke und bei Petry immer die Altbacken und ihr rechter Rand!
    Es ist doch hinlänglich bewiesen, das ihre Unzufriedenheit den Spalt in der Partei schüren und genau dadurch die AfD verkleinern.

    Jetzt wird so getan als ob im Umkehrschluss nicht diese paar Hansel verantwortlich sind am Verlust der Wähler, sondern die gemäßigten Mitglieder.
    Noch verschobener geht es wohl nicht mehr!

    • Avatar

      Mickriger, aber missglückter Versuch, den Spieß umzudrehen:
      Es waren die ‚positionierten‘ Henkels und Luckes, die den Völkischen in der Partei keinen Platz einräumen wollten. Das wiederum ließ die Basis nicht mit sich machen und "schwitzte" die Völkerfeinde "aus".
      Nach Lucke kam Petry, nach Petry kam Meuthen … Das Unterwanderungssystem hat im Schutz der linksextremistischen Medien und des Verprassungsschutzes immer noch einen in der Hinterhand …

      Vorschlag: Wählen Sie die Partei ‚Die Blauen‘ oder die ‚Liberal-Konservativen Reformer‘ oder die FDP oder die CSU oder die CDU (Werteunion).
      Vermutlich haben Sie aber eine andere Funktion, deretwegen Sie sich zu bestimmten Themen pünktlich zu Wort melden.

    • Avatar
      Vollstrecker am

      Gerd, ich erklär dir kurz warum du ein Honk sein könntest.

      Bist du selber AFD Wähler, führst du dich selber ad absurdum, denn die "Nazis" stören dich persönlich offensichtlich nicht.
      Bist du selber kein AFD Wähler, warum willst du denen dann überhaupt helfen und erteilst anderen (AFD Wählern) kluge Ratschläge?

      Bist du dumm?

  19. Avatar
    heidi heidegger am

    Ergänzung: Fr. Weidel sagte nach Kalbitz‘ Ausschaffung, neben Gauland stehend, uff da Gaß‘ einen klitzkleinen Mini-Satz, in etwa so: "Dös müssma olls juristisch klären lassään!"..sehts ihr: soo passt ditt heidi uff (wie Hund(l)), hihi. *wuff-biff!* 🙂

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