Liebig 34: Wie linke Krawallmacher jetzt ihre eigene Politik schlucken

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Am vergangenen Freitag war es so weit: Die lange angekündigte Räumung des durch Linksextremisten besetzten Hauses in Berlin-Friedrichshain wurde vollzogen. Deutliches Entsetzen spiegelten die Gesichter der einstigen Besetzer schon im Vorfeld, weshalb sie zu bedingungslosem Widerstand gegen die Staatsmacht aufriefen.

Nur kann man diese Aufregung überhaupt nicht nachvollziehen. Scheint sich doch endlich die Politik der links-grünen Arnarchos in der Hauptstadt durchzusetzen. Denn die frohe Kunde vom aktuellen Hauseigentümer ließ nicht lange auf sich warten. Bereits in der letzten Woche, noch vor der Räumung, war im Spiegel zu lesen, dass der Besitzer Padovicz „künftig Geflüchtete in dem Haus unterbringen“ will. Vom wahrscheinlichsten Szenario spricht sein Anwalt Wrobel in diesem Zusammenhang.

Von den Antifas, die von den Restdeutschen immer wieder Toleranz und Akzeptanz für die grenzenlose Zuflutung aus allen Herrenländer einfordern, hätte man da schon eine andere Reaktion erwartet. Beispielsweise wäre ein freiwilliger Auszug schon eine passende Geste gewesen, um sich mit seinen Schützlingen ernsthaft zu solidarisieren.

Es scheint jedoch in Wirklichkeit so, dass diese selbsternannten Gutmenschen nur von Anderen einfordern. Sobald sie allerdings durch ihre eigene Politik Nachteile erfahren müssen, ist es mit der grenzenlosen Selbstaufgabe für Asylforderer vorbei.

Lesen Sie zum Thema: Linksextremismus unsere Oktoberausgabe. Der Autor Paul Klemm befasst sich in diesem Beitrag mit  Antifa-Strukturen in Leipzig-Connewitz und dem Versagen der Politik, die dieses linke Biotop aufkeimen ließen. Wie in Berlin-Friedrichshain kommt es auch hier oftmals zu Verwüstungen durch den roten Mob. Erst dieses Jahr hat er tagelang randaliert und etliche Polizisten verletzt.

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22 Kommentare

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    Man konnte Vidos mit Innenansichten des geräumten Hauses im Netz bewundern! Das ist wirklich reif für den Abriß! Sonst heißt es noch: Wie mies bringt man in D. Asylanten unter!
    Das Gebäude ist derart "abgewohnt", verkommen, daß jeder Instandsetzungsversuch ein mehrfaches dessen kostet als ein Abriß mit Neubau! Und dann kann man auch gescheite Mieter nehmen – durchaus solche mit Migrationshintergrund! Die suchen auch bezahlbaren Wohnraum!
    …. sonst sind die "alten Zecken" wieder da!

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    Rumpelstielz am

    Nur die dümmlichen Doofmichel merken es nicht, das subversiver Terror vom Marionettensystem gefördert wird, statt solchen LINKSKRIMINELLEN das Handwerk zu legen.
    Das ist das Land in dem Wir gut und gerne leben – ich meine natürlich nicht die Bürger sondern die Parasiten hier. Wir faffen daff
    Die Zersetzung erfolgt sehr langsam. So langsam, dass es die meisten Menschen nicht spüren.
    Doch wenn man auf die geheimen Fakten achtet, ist es offensichtlich. Unser Land verliert immer weiter die Kontrolle. Schon bald wird es heißen: „Deutschland gibt es nicht mehr!“.

    Klar ist das solche Linken Rattenlöcher wie Rigaer und Liebig nur durch regelmäßiges füttern mit Harz funktionieren. Alle Illegalen werden dieses Prekariat weiter auffüllen und deren Macht stärken.
    Nur noch Sachleistungen für Linke Faulpelze.

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      Wie erkennt man linke/rechte und neutrale Faulpelze und wer macht den Gesinnungstest?

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    Warum hat man eigentlich nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden?
    Man hätte einfach zu wartendenden Asylanten im Ausland gesagt, ihr könnt gern nach Deutschland, sogar nach Berlin. Ihr müßt euch nur dieses Haus nehmen.
    Die Gesichter der öffnenden Spinner dort hätte ich gern gesehen…

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    HEINRICH WILHELM am

    Wer sagte das?
    "Gutmenschen sind gute Menschen von der schlimmsten Sorte." Richtig: Norbert Bolz.
    Aber ist es nicht so, dass die linke Polizei erst dann ernsthaft zugriff, als klar wurde, wer die "Nachmieter" sein werden?
    Und der Vermieter ist geldgeil. Die Antifa war zu knauserig. Da nimmt er lieber die Staatsknete und scheißt auf den Mietendeckel.

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      HERBERT WEISS am

      Mag zum großen Teil zutreffen. Was soll ich aber meinem Freund Jürgen raten, dessen Eltern einst ein wie sauer Bier angebotenes ramponiertes MFH erwarben und instandsetzten, um sich und ihren Kindern eine Bleibe zu schaffen? Die einzelnen WE an ihre Bewohner verschenken und dann ist niemand mehr für die Instandhaltung zuständig? Dann befindet sich die Hütte bald in einem ähnlichen Zustand, in dem sie übernommen wurde. Mit etwas Glück bleibt das Objekt bewohnbar, bis man Jürgen mit den Füßen voran rausträgt.

      Ich bin allerdings sehr dafür, dass man der Ballung wirtschaftlicher Macht gerade auch auf diesem Gebiet Einhalt gebietet. So und so viel geht noch. Wenn es darüber hinausgeht, kommt der Mann mit dem Holzhammer: "Zum Ersten…"

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      Logikproblem, wie immer! am

      Kennst du andere Kapitalisten, die ihr Kapital nicht auch in Immobilien angelegt haben?

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      heidi heidegger am

      aha! heidi fordert ne SokiEhrentafel an den KarlMarxHof/GemeindeBau zu Wien anzubringään..dieser gemeine Bau d. roten Wiens, hah! und an jede Blockhütte/Thoreau-Bau am WALDENrand od. Lichtung auch, hihi.

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    Marques del Puerto am

    Habe die Ehre,

    ich selber habe in meinem jugendlichen Leichtsinn auch schon einige Objekte gekauft im Zuge einiger Zwangsvollstreckungen bei Amtsgerichten.
    Vieles habe ich da an Elend schon gesehen an Häusern wo Menschen drin hausten. Auch war ich schon zu Gast in Göttingen in der Roten Strasse wo man den innenhof nur mit Knüppel betreten kann weil man Angst haben musste, es springt dich was undefinierbares an.
    Aber das im Liebig 34 ist der absolute Härtefall ! Ich kenne Obdachlose die leben auf der Strasse sauberer als diese Patienten dort!
    Die nach der Erstürmung dieses Drecksloches freigegebenen Bilder von den dort vorgefundenen Zustände, würde sogar Tine Wittler („Einsatz in vier Wänden“) in die augenblickliche Selbstentleibung treiben, und selbst Messies würden hier zu Hygienefanatikern mutieren.

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      Marques del Puerto am

      Urkomisch in diesem Zusammenhang ist übrigens, was die Frankfurter Ex-Grünen-Fundi und heutige „ÖkoLinxxx“ Dumpfbacke Jutta Ditfurth in diesem Zusammenhang zum besten gab.
      Auf Zwitscher schreibt sie dazu: das queerfiminstische Hausprojekt ,, Liebig 34“ am Tag der Räumung durch 1500 Polizist/innen im Interesse von nur dem Hauseigentümer, als Drecksloch herabzuwürdigen, gilt bei rechten Parteifuzzis von Grünen, FDP-Jusos als Diskussionskultur. Berufung läuft.
      Wer sich die Bilder von den Räumen innen anschaut und dies zu ihrem Tweet in Bezug setzt, der kann nur ahnen, wie es erst in Ditfurths Schädel aussehen muss.
      Diese Frau braucht dirngend eine Zwangsjacke mit lebenslanger Sicherheitsverwahrung. Nach Ihrer Auffassung her sind also Grüne , FDP und Jusos also Rechte, ja nee iss klar.
      Ich sehe ja Berlin so oder so als Müllkippe an, von daher passt es prima das bald neue Gäste in den Schuppen einziehen sollen.
      Einfach schön, wie angebetet wird jetzt geliefert, vor Freude mache ich heute einen Dom Pérignon auf. 😉

      Mit besten Grüssen

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      Das ist die Brut der CDU/CSU/SPD…….. es wird noch besser kommen ,wenn sich bei denen auch noch ein paar kriminelle AsylElemente einpaaren und die Krankheiten ,Pestbakterien ausbrechen…..

      Die Politiker haben ein Spatzenhirn…Bildung gefälscht , von physischer Arbeit keinen blassen Schimmer ,aber regieren wie im Mittelalter -statt den falschen Dokroren und Bildungstiteln wäre doch ein Prinz ,Prinzessin,Baron,Baronin,Majestäten und Hoheiten angebrachter …,oder ….???

      Raus mit diesen Hochwohlgeborenen Assis ….,wir brauchen keine Politiker die mehr Diktatur verstehen als Staatsführung zum Wohle aller.

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    Das ist nicht nur bei diesen Anarchos so, daß die anderen die Suppe auslöffeln sollen. Das ist auch bei (fast) allen anderen Refutschie-Wellkamm-Aposteln so, und bei den ‚Wir-haben-Platz‘-Heuchlern ebenfalls.

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    Ein wichtiger Beitrag.

    Zusätzlich könnten die bunten BRD-Ämter den nun obdachlosen, aber migrationsfreudigen globalistischen FeministInnen Gelder für eine lebenslängliche Gender-Entwicklungshilfearbeit in Saudi-Arabien zur Verfügung stellen.

    Was aber mit den Vermietern als Durchsetzern der Besiedlungspolitik in Deutschland geschehen wird? Auch die Heilige Deutsche Erde wird irgendwann einmal beben. Spätestens in 2000 Jahren.

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    Die Grünen und Linken fordern scheinbar immer nur ein,ohne selbst etwas beitragen zu wollen.?
    Interessieren würd mich mal,wer in dem besetztem Haus noch arbeiten gegangen ist.
    Ach ja,im Bundestag wurden ja Forderungen gestellt,um der Antiva Linken verlässliche monatliche Zahlungen auf Steuerzahlers kosten, zukommen zu lassen

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      heidi heidegger am

      anzunehm‘, dass die im Haus blieben, um zu arbeiten: an Fallen mit Bambusspitzen dran und Falltüren aus Dings usw. ja-halt so GroßstadtdschungelkriegsZeug und so ("Verdammte Wilde! Geben die denn niemals auf?", häh?) und den Rest vom Tag quer-anarchische Textproduktion in Heimarbeit machten und dann dauernd Plenum auch noch..diese links-grünen Arnarchos, hihi..ditt BMW-Erbin hingegen hat lange nicht so’n schönes Leben: dauernd auf der Flucht vor LoverBoyzz und Erpressern von Ski-Ressort zum nächsten YachtClub usw.: arme reiche blöde Frau..tia-isso!

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        heidi heidegger am

        Teil 2

        wie sangen wir einst in ’77, häh? (staatl. subventionierter Deutsch-Rock!, hihi):

        ♪♫ ein gesunder Mann braucht seine Arbeit, wenn er noch was taugt und nen Vorgesetztään, der ihn mal so richtich schlaucht – komm ich von der Arbeit dann nach Hause (in mein sauteures Wohnklo/halber Lohn für Miete mind.), fertig und geschafft, bin ich mal endlich wieder wer, mit meiner Arbeitskraft! ♫ so! 😕

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