Lena und ihre Hofjournalisten: Wie die Medien für eine grüne Kanzlerin trommeln

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Seit der Proklamation der grünen Kanzlerkandidatin gefallen sich etablierte Medien als offene Wahlkampfhelfer. In den Redaktionsstuben hat die Verbotspartei die absolute Mehrheit. Doch die Funktionäre bleiben misstrauisch – und setzen auf penible Kontrolle. Es folgt ein Auszug aus COMPACT 6/2021 mit dem Titelthema «Kein Bock auf Baerbock». Hier bestellen.

Einen Moment lang wirkte Annalena Baerbock regelrecht irritiert. Mit infantiler Freude applaudierten Katrin Bauerfeind und Thilo Mischke der grünen Heilsbringerin. Nur wenige Stunden waren seit der offiziellen Nominierung am 19. April vergangen, da hielt die 40-Jährige beim «Kanzler-Kandidat:in-Interview» auf Pro Sieben Hof.

Vor hipstergerechter Kulisse – einer Mischung aus Industriehalle und Retro-Theater – übten die Stichwortgeber Corona-gerechten Abstand – und politische Nähe: trampelig im Tonfall, umso untertäniger im Inhalt. Doch die Ovation als Höhepunkt – ein eklatanter Bruch der Grundregeln journalistischer Distanz – erschien der auf Seriosität getrimmten Regierungsaspirantin erkennbar unpassend. Selbst die Twitter-Gemeinde – normalerweise Resonanzboden für das journalistische Paralleluniversum der bunten Republik – gab sich pikiert.

Mitte Februar 2020: «Der Eklat von Thüringen war Thema bei Anne Will. Was hält das Land noch zusammen? CSU-Chef Söder und Grünen-Chefin Baerbock finden Gemeinsamkeiten», schrieb der «Tagesspiegel» hinterher. Foto: ARD/ Screenshot)

Aber auch andere Medien konnten ihre Ekstase am Tag der Kür kaum bändigen. Baerbock werde «vor allem für ihre präzise Sprache, die fachliche Versiertheit und ihr Verhandlungsgeschick gelobt», begann der Deutschlandfunk  eine regelrechte Eloge über die Kandidatin. Für den Focus «zeigten die Grünen eindrucksvoll, wie man es richtig macht». Frank Jahn vom ARD-Hauptstadtstudio huldigte in der Tagesschau : «Allein durch die Einigung der Grünen ohne öffentlichen Streit hat Baerbock Führungsqualität gezeigt.»
Kritik unerwünscht

Grüne Redaktionsstuben

Doch in die hippelige Freude der Hauptstadtpresse mischten sich auch Sorgen vor der Widerspenstigkeit der Beherrschten. «Und wenn Deutschland noch nicht reif ist für Annalena Baerbock?», erschrak der Berliner Tagesspiegel. Also das Volk muss seine Reife beweisen – und nicht die Kandidatin? «Schon ihre Kandidatur macht Millionen Eltern Hoffnung», beruhigte die Zeit ihre akademische Filterblase.

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Auf Kritik der Zuschauer an der grünen Säulenheiligen reagierte die ARD derweil mit aggressiv-arroganter Belehrung. «Wie kommen Sie dazu, dass Frau Baerbock nicht gebildet ist? Schauen Sie sich die Ausbildung der Frau an. Wenn das keine Bildung ist», twitterte der Sender in die Diskussion über einen Auftritt der grünen Frontfrau bei Sandra Maischberger. Der Tweet wurde nach Protesten gelöscht. (…)

Dass Herausforderer in Zeiten des Wahlkampfes zu Lieblingen des medialen Establishments avancieren, ist nicht neu. 2017 galt Martin Schulz der veröffentlichten Meinung zeitweise als Erlöser, der Spiegel  porträtierte ihn auf einer Titelseite nur halb-ironisch als Heiligen. Doch die Symbiose zwischen etablierten Journalisten und Grünen beschränkt sich längst nicht auf die Monate vor dem Urnengang.

Über Jahre und geradezu systematisch hat der Propagandaapparat eine sakrosankte Staatspartei geschaffen. Selten geht es dabei jedoch derart derb zu wie bei Nicole Diekmann. Auf die Frage, wer für sie ein Nazi sei, antwortete die ZDF-Journalistin am 1. Januar 2019 ungeniert: «Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.» Später erklärte Diekmann ihren Ausfall zur Ironie.

Kostenlose Baerbock-Werbung im Mai 2021. Übrigens: Von 2013 bis 2020 hat der «Stern» mehr als die Hälfte seiner Auflage verloren, der «Spiegel» im selben Zeitraum etwa ein Viertel. Foto: Der Spiegel, Stern

Die Symbiose mit der Journaille sollte in der Folge sogar noch enger werden. 2020 befragte die Electronic Media School Volontäre der ARD-Anstalten über ihre Parteienpräferenz. Ginge es nach der Gunst des GEZ-finanzierten Nachwuchses, kämen die Grünen auf 57,1, die Linke auf 23,4 Prozent. Die SPD wäre mit 11,7 Prozent im parlamentarischen Sandkasten noch vertreten. Union und FDP scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde, die AfD wäre nicht einmal wahrnehmbar.

Dieses Ergebnis kann nicht überraschen. Bereits 2010 ermittelte die Freie Universität Berlin unter allen Journalisten eine klare linksgrüne Mehrheit. Sogar schon 1991 resümierte die Grünen-Vorsitzende der frühen Jahre und spätere Bundestagsvizepräsidentin, Antje Vollmer: «Wir wären ohne das Fernsehen, glaube ich, nie hochgekommen.» (…) Ende des Textauszugs.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in unserer Juni-Ausgabe mit dem Titelthema «Kein Bock auf Baerbock». Alle Beiträge des Titelthemas:

Das grüne Horror-Programm – Wie Baerbock uns enteignen und verarmen will: Verarmung, Planwirtschaft, Gleichschaltung, Diktatur, Kriegsgefahr: Mit Baerbock als Kanzlerin wird eine neue Republik entstehen. Eine Übersicht.

Kandidatin für den Great Reset – Mit Rückendeckung der globalen Eliten: Annalena Baerbock ist politisch unerfahren, und ihre öffentlichen Fehltritte sind Legende. Aber gerade ihre Defizite machen sie zur idealen Spielfigur für die globalistischen Mächte. Leitartikel von Jürgen Elsässer

Lena und ihre Hofjournalisten – Medien schreiben eine grüne Kanzlerin herbei: Seit der Proklamation der grünen Kanzlerkandidatin gefallen sich etablierte Medien als offene Wahlkampfhelfer. In den Redaktionsstuben hat die Verbotspartei die absolute Mehrheit. Doch die Funktionäre bleiben misstrauisch – und setzen auf penible Kontrolle.

Der Störenfried – Palmer: Ausschluss des letzten Ökologen: Tübingens Oberbürgermeister bringt Baerbock mit dem „Negerschwanz“ auf die Palme. Bei den Grünen gilt er als schlimmer Wiederholungstäter. Jetzt wollen sie ihn rausschmeißen.

Die Melkkuh der Grünen – Autofahrer als Feindbild: Autofahren wird immer teurer: Die individuelle Mobilität ist das ewige Feindbild der Ökosozialisten. Dass die Altparteien dem Irrsinn nachgegeben haben, ist schlimm genug. Aber bei einem Farbenwechsel in der Regierung wird es noch dicker kommen.


COMPACT 6/2021 mit dem Titelthema „Kein Bock auf Baerbock“ können Sie hier bestellen. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe gleich ihr Abo.

48 Kommentare

  1. Marques del Puerto am

    Ach so, falls mal wer Lust drauf hat Urlaub zu machen in Kabul, Beirut oder Bag ditt mol….
    Ich war gestern Nachmittag da, wunderschön ehrlich, soviel runde Kopftuchmamas gibt es nur da zu sehen.
    Dabei war ich nur in Halle Saale um genau zu sein in Neustadt hinten beim Real.
    Heiliger , wenn dann noch Frau Bierbook die halbe Welt nach Deutschland holen will, dann müssen die Biodeutschen doch noch ausziehen .
    Wie auch immer, habe gestern ein Kaufangebot für Krak des Chevaliers abgebeben. ;-) ( vorsichtshalber )

    Mit besten Grüssen

  2. Zitat:
    > Baerbock werde «vor allem für ihre präzise Sprache, die fachliche Versiertheit und ihr Verhandlungsgeschick gelobt» <

    Hahaha… voll Gebaerbockt !
    Sie kann noch nicht einmal richtig Deutsch sprechen, das hört man ja an ihren dummen Versprechern und kann auch nicht Ablesen wie sie ja bewiesen hat !
    Wenn das eine präzise Sprache ist, dann ist auch die Zahnfee und der Osterhase real für diese Deutschlandfunk-Honks.

  3. Als Metternich noch ganze Zeitungspassagen schwärzen ließ, war die Presse noch als gewissermaßen 4.Macht der wichtigste Kritiker der Regierungen. In den letzten 200 Jahren haben es die Mächtigen aber hinbekommen, die Medien zu ihren Propagandaflöten und Handlangern zu machen. Dazu mußte die Zensurschere in die Köpfe der Presseoberen, der Redakteure. Die 1.Variante war die Parteizeitung, die im Interesse der Partei arbeitete, die Steigerung die völlige Vereinnahme der Presse durch den Staat in totalitären Regimen.
    Die heutigen Medien (Konzerne) sind nach dem Krieg von den angloamerikanischen Besatzungsmächten gnädig erlaubt worden und trauen sich bis heute nicht, gegen den "Westen" etwas ernsthaft zu sagen, selbst in der Zeit des Vietnamkrieges nicht! Bis in die 80er Jahre waren die Funkmedien Staatsmonopol und auch heute noch nur kontrolliert zugelassen – oder hat jemand gesehen, daß hier z.B, ein russischer Sender ein deutschsprachisches Programm ausstrahlt? Die Grünen waren in ihrer Gründungszeit noch eine alternative Partei, mit der Anpassung an die Regierungsklique gehören sie aber dazu und "durften" auch in die Parlamente! Und sie sind 30Jahre jünger als die Anfänger von Besatzers Gnaden! Da in den Redaktionsstuben eher eine Altersgrenze nach oben herrscht als in den Parteien, sind die Grünen eher die Ihren, da die Jungen es mittlerweile leid sind, nur noch von alten Leuten regiert zu werden.

    • Frau Baerbocks größter Vorteil ist 40! Da schauen die umerzogenen und verbildeten Jungen erst garnicht nach Programm und Plänen, Hauptsache keiner aus ihrer Eltern- oder gar Großelterngeneration! Und nach dem ganzem Coronaunsin werden die auch nicht – gefühlt – kalt erwischt, wenn die Grünen dann ihre "netten" Vorhaben umsetzen!
      Und die Journaille ist sich offensichtlich sicher, danach zu den Priviligierten zu gehören, die sich das nachher noch leisten können, was dem Bürger finanziell vertan werden soll. Denn die werden ja von (jeder) Obrigkeit gebraucht!
      Der Fehler der AfD ist auch, daß sie zu viele alte Leute in ihrer Partei haben, sich darauf zu verlassen mit der Altenmehrheit genug Wählerstimmen holen zu können.

  4. Rumpelstielz am

    Macht man den Bärbock zu Gärtner wird eine nie gekannte Kostenlawine losgetreten.
    Der Kriminelle GEZ Lügenfunk steht auf Grün. Die GEZ Kriminellen hoffen auf einen vollen Schluck aus der Gebührenpulle für Ihren wertlosen Lügenfunk.
    Das ZDF hat auf Twitter Gewalt von Linksextremisten relativiert. Die GEZ ZDF hat veröffentlicht, dass Baustellen und Büros der Wohnungswirtschaft angegriffen würden, weil Wohnraum immer teurer und knapper werde. Später löschte das ZDF den Tweet wieder.„Brennende Baumaschinen, Angriffe auf Wohnungsunternehmen. Und warum? Weil #Wohnraum immer knapper und teurer wird“, hieß es wörtlich. „Angesichts der Tricks von Wohnungsbesitzern platzt manchen Mietenden der Kragen.“ Der Tweet verlinkte auf eine ZDF-Info-Dokumentation über den Wohnungs- und Mietmarkt.
    He Ihr Kriminellen Gebühren Erpresser, solche Aktionen verteuern Wohnungen weiter. Ein mit Erpressung gemästeter Scheißeclub hat nicht das Recht Kriminelle als Aktivisten zu verharmlosen. Belohnung und Billigung von Straftaten Herr Buhrow. Ist doch toll, dass die Staatsanwaltschaft mit Ihrem kriminellen GEZ Club wie mit einer "Behörde" vertrauensvoll zusammenarbeitet.

    Diese kriminellen Verbrecher werden vom GEZ Verein zu Straftaten förmlich angestiftet.
    „Kaputte Scheiben, brennende Autos und kaputte Nasen“

  5. Bearbock ist die Spitze und der Mainstream – TV der Gipfel an Dümmlichkeit. In ein paar Jahren sind diese Beiträge die besten Komödiantenshows in den Mediatheken.

  6. Querdenker der echte am

    Wer würde solche "Staatsdiener" nicht auslachen die. einen Mister Trump für blöd erklären und "Superspezialisten" als Kanzlerkandidaten über den Klee loben???
    Sie etwa????

  7. Werner Holt am

    Wahrlich ich sage Euch:
    Die Annalena wird noch
    in die Annalenen eingehen …

  8. In einer richtigen Demokratie, würden von den Systemmedien jede Partei und deren Kandidaten durch Chancengleichheit gleich präsentiert werden und nicht die einen verunglimpft und die anderen nur gelobt! Der Bürger soll sich bei der freien demokratischen Wahl schließlich selbst entscheiden können und darf somit nicht in seiner Wahl durch die Presse manipuliert werden.

  9. Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Wieder so eine Aktion "Versteckte Kamera" ? Wandert dort jemand in den Fußstapfen von St. Martin Schulz ? Wie wird der Intelligenztest im September ausgehen ? Oder gewinnt der "Vote Manager" auf Microsoft ? Erstmal schauen, wie der Probelauf in Sachsen-Anhalt läuft. Die deutsche Super Soap "Bletchley Park Forever" läuft mit hervorragenden Einschaltquoten.

  10. Marques del Puerto am

    Na Madin, du weest schon was Frodos …ääh… Fotos mit roten Punkt zu bedeuten haben ?! ;-)

    Mit besten Grüssen

    • heidi heidegger am

      Kulturheidi weiss es: ditt iss wie uff ner Fernissahsché inner Kunstgalerie: die Bilder mit nem roten Punkt rechts unten sind bereits vakauft, hihi. Grüßle!

      • Marques del Puerto am

        Heidi von Klunkerborch,

        ja auch lach, stimmt ! Aber achte mal auf Artikel im Netz mit dem Punkt….vertelle ich dir mal bei Wein, Weib und Gesang auf der Borch. ;-)
        Unser Maasmänchen , Jänsi, und die Ursel von der Knall werden gerne gepunktet.
        Oder anders gesagt, wer Punkte hat ( nicht in Flensburg ) der darf bleiben also weitermachen.
        Ick glob der Madin wees es och, aber ist hier ein Thema zu weit aus dem Fenster….
        Musste mal kieken ….

        Mit besten Grüssen

      • heidi heidegger am

        aukidauki, *vor-mich-hin-träller*: ♪ all the downtown ladies call him (JE) treetop lover, all the dudes just call him Sir (od. ,²Ritter) ♪♪ -> ditt ist SpitzenSwingMusik à l’Harald Juhnke, mja. :-)

        ²wie Du IHN zurecht nennst..sag IHM ma Grüßle+MännerBussi von ditt heidi und sei mir selber gegrüßt und bebusselt, yo! :-)

  11. Suum cique am

    Etwa so, wie einige Medien g e g e n eine grüne Kanzlerin trommeln. Als ob es im Mindesten auf Personalien oder Rot,Grün, Regenbogen ankäme. Diagnose : Vorsätzliche Diversion.

  12. jeder hasst die Antifa am

    Im Namen der Grünen und Frau Bockbier besten dank an ihre Wahlkampfbüros ARD und ZDF und an alle Linken Medien die sie stets hoch Gehypt haben und ihr die Antworten in den Mund gelegt haben, auch an Maischberger ,Will und Plasberg die Immer über die AfD hetzen aber nie einen ihrer Vertreter zu Wort kommen lassen.

    • Mein Name ist Hase am

      Was einem mittlerweile auffällt, selbst wenn man kein AfD Sympathisant ist, wird nur diese Partei von den ganzen anderen Parteien und Systemmedien von rechts bis links immer nur schlecht gemacht, obwohl diese gar keine Regierungsbeteiligungen hatten und auch nicht für den ganzen Schlamassel, den die anderen Parteien verbockt haben, verantwortlich sind…Also will man nicht aus seinen eigenen Fehlern lernen und genauso weiter machen, wie bisher

  13. Archangela am

    Erinnert mich irgendwie an die Glorifizierung Hillary Clintons, bis Trump gewählt war. Oder den Schulz-Zug.

    Richtig spannend würde es, wenn weder Bierbauch noch Luschet eine Mehrheit ohne AfD zustande brächten. Oder bliebe dann Erika Kanzlerette? Ohne Mehrheiten?

  14. HEINRICH WILHELM am

    Vom Maasmännchen zum Maasbock.
    Gibt es in der Politkaste nur noch Böcke, die so heißen oder volles Rohr geschossen werden? Sieht so aus.
    Die neuerliche "Leistung" des "doitschen Außenministers" kann im Mainstream genüsslich nachvollzogen werden.
    Doch Baerbock knallt schon den nächsten ab. Sie fordert die Offenlegung der NSU-Akten. In astreinem Akademikerdeutsch plauderte sie: „Wir hätten es richtig gefunden, wenn es deutschlandweit ein Bundesamt gibt, wo alle NSU-Akten aus allen Bundesländern, aus allen Untersuchungsausschüssen, gesammelt veröffentlicht werden“. (Zitat Die Welt)
    Soso. Das wäre ja in der Tat äußerst interessant. Was da so ans Licht käme… Mich hätte es ja gefreut.
    Aber die Akten wurden zunächst für 120 Jahre gesperrt. Aus wahrscheinlich "gutem Grund". Man verringerte zwar 2019 die Sperrfrist auf 30 Jahre, jedoch vorbehaltlich der umgehenden Verlängerung nach Ablauf.
    Wollte sie ihrer Ziehmutti einen Bockbärendienst erweisen? Erstens die Veröffentlichung brisanter Tatsachen, einschließlich der Verstrickten aller Couleur und zweitens die Vernichtung des Vertrauens in sämtliche Zeugenschutzprogramme. Auch für die Zukunft, denn das wäre ein Präzedenzfall.
    Nein, nein, kein Halali. Die Baerbock hat noch nicht fertig!

    • NSU sind Motorräder am

      Edady hat die Akten doch geklaut und verhökert diese jetzt….

      • heidi heidegger am

        Autos! Der NSU Prinz war ein Pkw-Modell der deutschen NSU Motorenwerke AG und wurde in verschiedenen Varianten von 1958 bis 1973 gebaut.

        Im ägyptischen Kairo wurde der NSU Prinz 4 für den lokalen Markt von der Egyptian Light Transport Manufacturing Company als Ramses II montiert. In Montevideo rollte er bei der Nordex S.A. als P-1000 vom Band.

        Der Prinz 4 gilt als stilistisches Vorbild des sowjetischen SAS-966 „Saporoshez“, der ab 1966 gebaut wurde.

  15. Der Überläufer am

    COMPACT: „Erstmal Sendepause“ gilt nicht nur für Leonidas, sondern auch für dessen drei Nebenpseudonyme Der Überläufer, Ü und Feels Like Sophie.

    • „No, no old White man,“ sagt der Häuptling der Quatschenden.

      Das waren „jekyll and hyde“ in einer Person, also ein echter Fall für großen Medizinmann.

    • Grünspecht am

      @compact bzgl. Überläufer:
      So viel zum Thema Meinungsfreiheit bei compact. Nehmen Sie mich gerne auch gleich mit dazu!
      Dass von anderen jedweder Schund geschrieben wird, scheint Sie ja nicht weiter zu stören.

      @COMPACT: Seine Meinungsfreiheit wurde hier nie beschnitten (andere haben sich genau darüber beklagt), aber wenn er meint, einen unserer Redakteure persönlich verunglimpfen zu müssen, dann ist halt das Ende der Fahnenstange erreicht. Das fällt nicht unter Meinungsfreiheit. Sie würden sich das auch nicht bieten lassen, wenn jemand in Ihrem Wohnzimmer sitzt und Sie persönlich angreift, oder?

      • Grünspecht am

        Da ich tatsächlich nicht weiß, was Ü. geschrieben hat, ist das ein Punkt für Sie.
        Ich würde mich jedoch freuen, wenn gelegentlich auch noch Gegenwind zu ihren Artikeln möglich bliebe. Wobei man nicht grundsätzlich opponieren muss, sondern nur da wo man anderer Auffassung ist.

      • @Grünspecht "Dass von anderen jedweder Schund geschrieben wird, scheint Sie ja nicht weiter zu stören" . Allein dieser Satz zeigt dass sie aus dem gleichen Holz wie diese Hetzer und Scharfmacher sind. Es wurde höchste Zeit dass Compact da einen Riegel vorschiebt. Ich habe es ja schon mal geschrieben das man bei den meisten Medien ohne kostenpflichtiges Abo gar nicht kommentieren kann. Aber selbst da währen die "Genannten" längst gesperrt worden, selbst auf die Gefahr einen Abonnenten zu verlieren. Nicht nur die permanenten Behauptungen die Artikel von Compact wären falsch, auch der Umgang ( wie ich selbst auch einige male abbekommen habe ) mit andern Foristen war nicht mehr hinnehmbar. Nach Meinungsfreiheit gieren aber Kommentatoren, die eine andere Meinung haben will man das nicht zugestehen. Besserwisserei, Rechthaberei und Beleidigungen haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Bravo Compact

      • Otto Nagel am

        Ich kenne von diesen Typen doch nur Angriffe gegen faktenbasierte Kommentare ! Selbst aber nie logische Argumentation ! Wie es halt so die Zersetzungspraxis der Antifa-Stasi war bzw. ist. Gibt es nicht auch Lehrgänge zu dieser Praxis unter Leitung der Genn. Kahane ?
        Ich wette, jeder vernünftige Kommentar mit Erkenntnisgewinn würde wieder freigeschaltet !

      • Steinadler am

        Ihr müsst nicht den „Schund“ lesen, keiner zwingt euch dazu….dieser Überläufer alias…hat entweder im Auftrage oder aus eigener Schlechtigkeit ständig gehetzt, nur beleidigt, andere Meinungen nur diffamiert. Das Compact Magazin hat ihn mehrfach auf die Kommentarregeln hingewiesen je mehr Geduld als Spiegel und co gehabt.. Ich und viele andere Leser haben das akzeptiert, denn man muss sich nicht mit solchen charakterlich schwachen Person auf eine Stufe stellen. Aber er goss trotzdem immer weiter Öl ins Feuer. Compact schützt ihn aber trotzdem, leider und zum Glück für ihn…

      • Andor, der Zyniker am

        @ GRÜNSPECHT

        So, so, Sie wissen nicht was der Ü… so geschrieben hat?
        Etwas haben Sie also mit Ü bzw. dem Überläufer gemeinsam.
        Der wusste auch nicht was und worüber er meistens schrieb,
        hatte einfach nur Freude am sinnfreien Opponieren.
        Treten Sie in seine Fußstapfen, dann ist die Meinungsfreiheit
        wieder hergestellt.
        Übrigens können Sie alle "Kommentare" des Überläufers
        der vergangen Tage und Wochen immer noch lesen.
        Sicherlich werden Sie allen zustimmen.

        Halleluja

    • jeder hasst die Antifa am

      Richtig die sollen es bei Indymedia oder der Taz versuchen,vieleicht sehen wir sie auch zum Karneval in der Bütt.

    • Marques del Puerto am

      @COMPACT,

      na Endlich….. Morgen kommse sicher wieder….. hoffe liegt nicht an meiner Werbung für Compact das sich Deppen hier einfinden. ;-)
      Ach so, wasn nu, machen wir im August was mit Uwe aus Dräschtn woas.?!
      Hätte da son endgeilen Plan , dass müsste ich aber Ritter Jürgen nochmal vertellen….

      Mit besten Bieren…. ääh… Grüssen

  16. Durch das diabolische Wirken der Ex (?) Stasi Agentin IM Erika /Merkel nebst ihrem rückratslosen Anhang aus den Blockparteien unterscheiden sich die meisten unserer Massenmedien kaum von den Hetz-Medien in der DDR 1.
    ……inkl. einer "Staatsratsvorsitzenden".

    Den Gipfel in Verdrehung, Todschweigen und Hetze gegenüber der z.lZ. einzigen Oppositionspartei der AfD besteht in zwangsfinanzierten GEZ Verblödungssendern.

  17. Mueller-Luedenscheid am

    Bei den Veranstaltungen von Sprechpuppen und Lohnschreibern, ist es kein Wunder, das ein politischer Laiendarsteller mit einen IQ zwischen einem Humushaufen und einer Salatgurke einen besonders intelligenten Eindruck erweckt.

  18. COMPACT: Irgendwann reicht’s auch mal. Sie können Ihre Kritik an unseren Artikeln hier gerne vorbringen. Aber wenn Sie anfangen, Redaktionsmitglieder blöde von der Seite anzupflaumen und zu beleidigen, dann ist auch mal Sense. Da ist dann die Grenze erreicht. Sie haben jetzt hier erstmal eine kleine Sendepause.

    • Ein ganz übler Mensch am

      Gott sei Dank! Ich staunte schon lange über die Geduld und Besonnenheit der ganzen Compact Magazin Journalisten. Danke euch!

      • COMPACT: Was genau war an „erstmal Sendepause“ unverständlich?

      • heidi heidegger am

        Forum-Abklingbecken..vastehe vastehe *schluck* & *schlotter*..aber @LEO, ditt olle fast abgebrannte Brennstab, bitte wieder bald einzuführen in ditt Reaktorofen (watt ditt Forum iss :-) ), denn: if u cant ständ da heat, stay out of the forum, hähä, wie ditt Franzose räppt, mja.

      • heidi heidegger am

        Teil 2

        Auch heidi äh ²Rainald Goetz beschrieb den Schriftsteller @LEO laut „Süddeutscher Zeitung“ mit den Worten: „Dieser Mensch ist wirklich böse. Finster, zuinnerst, zutiefst und ohne Grund einfach böse…aber wir wissen ja alle: nichts ist ohne sein Gegenteil wahr.“ (Joachim Lottmann meinte aber ditt ²RG, ja? /anm. hh)

  19. heidi heidegger am

    Katrin Bauerfeind (einst bissi gehypet von Harald Schmidt) ist ne schäb. äh schwäb. Kuh und ditt Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin auch (Tina Hassel (* 11. Mai 1964 in Köln))..bah!

    • Man sollte doch vor der Bundestagswahl ein Intelligenztest zwischen den Frauen Weidel und Baerbock machen. Die bessere, klügere und auch schönere würde gewinnen.

      • @Alice

        In allen Aspekten liegt dann die werte Frau Baerbock weit vorn.

      • heidi heidegger am

        << Wenn Politiker lamentieren, es werde zu wenig über Inhalte berichtet, zu viel über Polit-Folklore, ist das daher nur die halbe Wahrheit. Schließlich erzählt Armin Laschet gerne über seinen Vater und dessen Arbeit als Bergmann genauso freiwillig wie Annalena Baebock über ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten als junge Mutter in der Politik oder ihre Grill-Gewohnheiten..>> faz.net

        ditt heidi erinnert noch 1998? als J. Trittin ne Home Story liefern liess (vom STERN?) über seine *subbrprogressiven/politkorrekten* Grill-Gewohnheiten..HLG/KONKRET damals so in etwa: "wassn Spiesser, ey!" :-?

      • jeder hasst die Antifa am

        Leo. HaHaHa der Witz war gut,bring den mal bei deiner nächsten Karnevalssitzung mit.

    • jeder hasst die Antifa am

      Bauernfeind ist die etwa gegen Habeck und seine Hühner ,Kühe,Schweine,das blindeste Huhn in seinem Stall heißt Annalena, meeeeep-

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