Klar, darauf haben alle gewartet: Karl Lauterbach hat seine Autobiografie veröffentlicht. Zumindest erklärt er darin unfreiwillig, warum er zum Freiheitsfeind wurde. Warum der Bundesgesundheitsminister schlimmer als das Virus ist, lesen Sie in unserer Februar-Ausgabe, die Sie hier bestellen können.

    Am Freitag versuchte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erneut, jede Hoffnung auf ein Ende seiner Corona-Diktatur abzuwürgen:

    „Wir dürfen nicht glauben, die Pandemie ist vorbei.”

    Der Frustkönig war ganz in seinem Element: Der Begriff Freedom Day täusche falsche Sicherheit vor. Eine komplette Öffnung sei auch am 20. März nicht zu erwarten:

    „Ich gehe davon aus, dass sich das Virus von einem Freedom Day nicht beeindrucken lässt.”

    Wie alle wichtigen Männer hat Lauterbach jetzt seine Autobiographie publiziert. Der Titel ist mehr als passend: „Bevor es zu spät ist“. Panik pur. Untertitel: „Was uns droht, wenn die Politik nicht mit der Wissenschaft Schritt hält” – womit er seinen Lieblingsmythos wiederholt: Die Wissenschaft, das bin ich.

    Natürlich möchte man bei Tyrannen wissen, warum das Drangsalieren von Mitmenschen zum Vergnügen und zentralem Inhalt ihres Lebens geworden ist. Im Vorabdruck eines Kapitels (in der Bild-Zeitung) findet sich ein Geschehen, die sie als Schlüsselerlebnis des Panik-Profis deuten lässt:

    Im Alter von 13 Jahren erhielt Karl Lauterbach eine Krebsdiagnose: Eine seltene Knochenzyste am Knie, die wahrscheinlich – so spekulierte der Arzt – eine Amputation des Beins erfordere. Für den Jungen ein furchtbarer Schock, zumal sein Leben großteilig aus Fußball, Tischtennis und Schulsport bestand. O-Ton Lauterbach:

    „Einige Wochen lebte ich mit meiner Familie in diesem Horror, mein Bein zu verlieren; meine Mutter konnte sogar vierzehn Tage lang gar nichts essen. Bei der Operation zeigte sich zum Glück, dass die Knochenzyste gutartig war und ich mein Bein behalten konnte.

    Leider wurde der Eingriff selbst ebenfalls miserabel durchgeführt. Wegen eines ärztlichen ,Kunstfehlers’ hatte sich bei der Entnahme von Spongiosa, dem schwammartigen Innengewebe von Knochen, ein Hospitalkeim eingenistet. Wochenlang lag ich deswegen mit einer offenen Wunde an der Hüfte in der Klinik.”

    Es kam noch schlimmer: Jahrelang musste der Teenager zu Kontrolluntersuchungen. Die Kleinstadtärzte wussten nicht, dass selbst im Falle einer Widerkehr die Zyste erneut gutartig gewesen wäre. So stand der Patient jahrelang unter dem imaginären Damoklesschwert, sein Bein doch noch zu verlieren, „ohne dass es diese Bedrohungslage überhaupt gab.” Panik, hervorgerufen durch unfähige Ärzte mit mangelhaftem Wissen! – Kommt einem das nicht bekannt vor?

    Lauterbachs Autobiographie. Foto: Rowohlt-Verlag

    Zumal der Chirurg seinen OP-Pfusch zu tarnen versuchte. Als der Chefarzt endlich Wind davon bekam, ließ er den unfähigen Metzger versetzen. Aber das war nicht die einzige Horror-Erfahrung des jungen Lauterbach:  in der Klinik traf er auf „viele Patientinnen und Patienten, denen es noch viel schlechter ging als mir.”

    Lauterbach beschloss in dieser Zeit, dass „ich mein Leben der Medizin widmen wollte. Das hatte ich mir als Dreizehnjähriger genau mit diesen Worten zurechtgelegt, da darf es auch etwas kitschig klingen.”

    Leider scheint der Misshandelte sich rückwirkend mit den Aggressoren zu identifizieren: Er wiederholt alle Fehler seiner Ärzte, drückt die gesamte bundesdeutsche Bevölkerung in seine ehemalige Opferrolle: Er stellt Panik-Diagnosen („Krebs” wird zu Corona), er nimmt Menschen  die Zukunft („Amputation” wird zur Endlos-Pandemie,  zur Impfpflicht und weiteren lebenszerstörenden Maßnahmen) und die einstige Sorge um  ein Nachwachsen der Zyste wiederholt sich in Visionen neuer Virus-Mutationen (ewige Wiederkehr). Er lässt die Bürger in dauerhafter Angst verharren (wie er es musste) und versucht am Ende seinen Pfusch zu verbergen, in dem er fundierten Widerspruch und die Freedom Days der Nachbarländer ignoriert.

    Fehlt noch das Finale: der unfähige Chirurg wurde gefeuert.  Hoffen wir, dass auch dieser Vorgang eine Parallele in der Zukunft des Bundesgesundheitsministers findet. Noch ein Rat für ihn selber: Psychotherapie. Jetzt. Sofort. Bevor es zu spät ist.

    Karl Lauterbach und seine Spießgesellen hegen einen perfiden Plan. Mehr dazu lesen in der Februar-Ausgabe von COMPACT: „Omikron. Warum dieser Mann schlimmer als das Virus ist“. Belegt mit seriösen Quellen und Zitaten. Damit können Sie sich und andere gegen die Omikron-Hysterie impfen. Hier bestellen.

    16 Kommentare

    1. Können wir bitte mit Rußland tauschen?

      Wir nehmen Putin und geben dafür Klabauterbach zur freien Verwendung ab.

    2. HERBERT WEISS am

      Anstatt sich mit den anständigen Ärzten, Bürgern, Politikern (sofern vorhanden) und Forschern zu verbünden um diesen Augiasstall auszumisten, wurde er selbst ein Teil dieses kranken Systems.

    3. Wieder mal ein "deutscher Sonderweg", diesmal an einem lauteren Bach entlang. Begehenswert?

    4. Wenn dieser Herr eben dadurch PSYCHISCHE und SEELISCHE Probleme erlitten hat, INNTERESIERT ES MICH NICHT!!! Wenn er der Meinung ist dadurch SEINEN FRUST an ANDEREN AUSZULASSEN, SOLL ER GEFÄLLIGST ZURÜCKTRETEN, ICH VERMMISSE IHM BESTIMMT NICHT und ALLE ANDEREN AUCH NICHT!!!

    5. Mir persönlich ist es völlig egal,wie Lauterbach wurde,was er heute ist. Das ist nicht mein Problem und ich werde es auch nicht zu meinem Problem machen. Jeder Kanzler,der noch ein bißchen Restverstand im Hirn hat,hätte einen Gesundheitsminister Lauterbach auf jeden Fall verhindert. Wir sollten weder Scholz noch Lauterbach noch irgendeine andere gekaufte,korrupte Schießbudenfigur fragen,ob wir deren Giftspritzen verweigern dürfen oder nicht. Keiner von uns ist deren Eigentum !! Ich habe es satt bis obenhin,mir von Polit-Idioten,die selbst von nichts eine Ahnung haben,vorschreiben zu lassen,was ich sagen,denken oder tun darf. BASTA !

    6. friedenseiche am

      und so wurde er schließlich bundesgesundheitsminister

      was für eine karriere

      woanders wäre er in der gosse gelandet
      und wie dankt der es uns ?
      mit zwangsimpfe und totalitärem freiheitsentzug

      hätte dem ein anderes schicksal gewünscht
      dann wäre unseres auch positiver vermutlich

      ps ich stelle mir mal vor ich wäre bundesdingensminister geworden
      mit meiner krankenakte
      schon als kind schwerst krank

      hui ich glaube ich würde euch allen das fell über die ohren ziehen

      ach nein, ich bin ein super lieber kerl geworden
      also kann es an seiner krankengeschichte nicht gelegen haben dass er so ein a…… geworden ist

    7. Vllt. zieht der Russe ja noch ein Stück weiter und befreit uns endlich von der westlichen Tyrannei. Glasnost und Perestroika für das kleine zänkische Bergdorf an der russisch/chinesischen Grenze, dann ist Elysium.

    8. Der Mann ist sowas von krank. Oder besser Hirntod. Wenn diese Aussage stimmt "Putin gefährdet Menschen in einer Situation, wo wir mitten in der Coronapandemie sind." Putin hätte wohl seiner Meinung nach warten sollen, bis Lauterbachs Pandemie vorüber ist. Putin war so frech und hat nicht mit Lauterwahn Rücksprache gehalten. Sein einziges Problem: "Wir müssen den Klimawandel bekämpfen, wir müssen die Pandemie bekämpfen, wir müssen neue Pandemien verhindern." Und er hat Angst, daß die Impfpflicht nicht durchgesetzt wird.
      Ich habe mein ganzes Leben lang nie daran gedacht, daß es Geistesgestörte Wesen eines Tages schaffen sich einen Ministerposten zu erschleichen.

    9. Freichrist343 am

      Man fragt sich, wie Menschen so idiotisch sein können. In Dänemark gibt es trotz FREEDOM DAY keine Katastrophe. Sondern es gibt in Dänemark einen Aufschwung. Doch in Deutschland will man mit den Impfstoffen noch mehr Geld verdienen.
      Bei der Wahl im Saarland kann eine liberal-konservative Wende eingeleitet werden. CDU, AfD und FDP haben eine Mehrheit. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

      • FDP und CDU werden sich eher an die Kommunisten verhuren, also so wie im Bund.

        Und zudem häufen sich Meldungen, in denen sich die AfD in Sachsen mit den Altparteien gemein macht und gegen Demonstranten der Freien Sachsen hetzt. Diese Distanzierungsorgie des Bundesvorstands ist nicht alleine geblieben, es haben wieder Ortsverbandsvorsitzende in Sachsen sich für den Altparteienmüll verwendet und wollte das Plakat "Kretschmer verhaften" durch die Polizei entfernen lassen. Was ist da los? Sind das einzelne durchgeknallte Dorfapparatschiks oder ist das die generelle Linie von Urban und Chrupalla? Bitte dringend um Aufklärung!

    10. in UFO-Logen-Kreisen spricht man bei solchen Vorkommnissen von einem Replacement.
      Lauterbach-Clone confirmed

    11. Bis dato war mir die Hetze gegen Lauterbach zuwider. Aber jetzt hat er verkündet, man dürfe kein Fleisch mehr essen, weil die Produktion von Fleisch dem Klima schade. Damit ist er den einen fatalen Schritt zu weit gegangen, wie die Russkis mit der Ukraine. Mein Hund frisst keine Karotten, Idiot !

    12. Hatte nicht unser Heiko einst ebenso einen solchen Reißer mit einer unfassbaren Auflage verfasst?

    13. jeder hasst die Antifa am

      Der größte Kasper der je in Deutschland ein Regierungsamt inne hatte, übertroffen könnte er nur noch von den Grünen Totalversagern werden.