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    Das waren noch Zeiten, als Deutschland sich kollektiv dem Kampf gegen Rauschgift verschrieben hatte: „Keine Macht den Drogen“ stand da in dicken Großbuchstaben auf Litfasssäulen und Plakatwänden, in Zeitschriften und Magazinen und an vielen Orten mehr im öffentlichen Raum.

    Doch dieser Kampf muss wohl ein CDU-Ding gewesen sein oder, präziser, ein Kohl-CDU-Ding, denn mit der ersten rot-grünen Koalition (1998–2005) verschwand die mit Bundesmitteln geförderte Kampagne in der Versenkung und wurde nie wieder ausgebuddelt.

    Grüne und Linke vereint

    Der Liberalisierungskurs der aktuellen Bundesregierung verhält sich zu der Anti-Drogen-Kampagne der Kohl-Jahre wie Feuer zu Wasser. Die Ampel setzt im Wesentlichen das um, was Grüne seit langem fordern und auch in deren Wahlprogramm für die letzte Bundestagswahl nachzulesen ist. Explizit steht dort:

    „Wir wollen einen Wechsel in der Drogenpolitik, der Gesundheits- und Jugendschutz sowie die Befähigung zum eigenverantwortlichen Umgang mit Risiken in den Mittelpunkt stellt.“

    Im Klartext: Wer alt genug ist, soll sich Rauschgift besorgen und sich damit zudröhnen dürfen. Denn:

    „Das derzeitige Verbot von Cannabis verursacht mehr Probleme, als es löst.” Die dahintersteckende Logik: Wenn Jugendliche sich auf dem Schwarzmarkt Drogen besorgen, sind sie in einem ungeschützten Raum. Daher plädieren die Grünen für die kontrollierte Abgabe von Rauschgift an Süchtige. (…) Wer abhängig ist, braucht Hilfe und keine Strafverfolgung.“

    Wenn von einer Orientierung „an den tatsächlichen gesundheitlichen Risiken“ die Rede ist und vor allem „klare Regelungen für die Teilnahme (der Zugedröhnten) am Straßenverkehr“ gefordert werden, macht das die prinzipielle Denkrichtung in der Drogenfrage sichtbar: Rauschgift soll der legalen Droge Alkohol gleichgestellt werden. Noch radikaler als bei den Grünen sind die Forderungen der Linken, die inzwischen sogar für die kontrollierte Abgabe harter Suchtmittel wie Ecstasy, Heroin, LSD und Methamphetamin (die auch von Volker Beck favorisierte Modedroge Crystal Meth) eintreten.

    Crystal Meth: Die hochtoxische Chemo-Droge gilt als eine Art Durchhalte-Mittel. Foto: Kaesler Media | Shutterstock.com

    Das rhetorische Framing ähnelt dem des grünen Parteiprogramms bis hinein in einzelne Formulierungen: Von „kontrollierter Abgabe“, „therapeutischer Begleitung“, Entkriminalisierung bzw. dem Schutz vor Strafverfolgung ist etwa im jüngsten Antrag der Bundestagsfraktion der SED-Erben die Rede. Schließlich passt in den Allgemeinen Studentenausschüssen deutscher Universitäten zwischen die Ableger der Grünen und der Marxisten, wo derartige Parolen mit ausgeheckt werden, kein Blatt Papier.

    Auch die Argumentationsmuster gleichen sich: Die Zunahme von Rauschgiftvergehen von 2019 auf 2020 um fast 20 Prozent (ca. 12.000 Fälle) betrachtet man im linken Lager nicht als Anlass dafür, den Kampf gegen Drogen zu intensivieren, sondern als guten Grund, in der Frage mal etwas lockerer zu werden. Denn all den Delikten nachgehen zu müssen, so formuliert es der aktuelle Linken-Antrag, das halte ja Justiz- und Sicherheitsbehörden von wichtigeren „Gemeinwohlaufgaben“ ab.

    So kann man es natürlich auch sehen. Vor allem sehen es wohl die linksextremen Autonomen-Milieus so, der real existierende Anarchismus, wie er in der Berliner Rigaer Straße oder der Hamburger Hafenstraße traurige Berühmtheit erlangt hat und der seit Anbeginn sowohl strukturell als auch inhaltlich mit Grünen und Linken eng verzahnt ist. Drogen sind dort so selbstverständlich wie versiffte Buden. Die wenigen öffentlich gewordenen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (Michel Friedman, Volker Beck) sprechen für eine hohe Dunkelziffer von Rauschgiftmissbrauchsfällen im linksliberal-grünen Lager.

    Erschreckende Daten aus den USA

    Völlig unerheblich waren bei der Niederschrift des grünen Wahlprogramms zur Rauschgiftliberalisierung offenkundig die empirischen Daten aus den USA, wo sich die Folgen des von Beck & Co. erwünschten „regulierten Verkaufs von Cannabis in lizenzierten Fachgeschäften“ ja begutachten lassen: Während der achtjährigen Amtszeit von Barack Obama war in mehreren Bundesstaaten die Ausgabe von Rauschgiften liberalisiert worden. Im Oktober 2017 verzeichneten die zuständigen US-Behörden einen Höchststand im Bereich der Opioid-Abhängigkeit: Gesundheitsnotstand. Das sollte eigentlich zur Vorsicht mahnen. Doch – schon die Bibel wusste das – nicht jeder, der Ohren hat, will auch hören.

    Cannabis-Konsumentin. Foto: LightField Studios | Shutterstock.com

    Natürlich hat auch der in diesem Sommer wieder in vielen deutschen Städten veranstaltete CSD, ähnlich wie die ihm artverwandte Love Parade, ein Drogenproblem. Im Juli 2019 folgte auf den Münchner CSD eine Polizeirazzia, in deren Zuge 20 Verdächtige festgenommen wurden. Das strikte Drogen- und Alkoholverbot, das bei anderen Veranstaltungen mit Protest- oder Manifestationscharakter seitens der Veranstalter nicht eigens verhängt werden muss, ist ein Indiz dafür, dass die CSD-Führungskader in Rauschmittelfragen ihrem eigenen Plebs nicht trauen.

    Regenbogen und Joint

    Dass Regenbogen und Rauschgift Hand in Hand gehen, überrascht nicht. Die Freigabe von bewusstseinserweiternden Substanzen stand sowohl auf der Agenda der eher politisch motivierten Achtundsechziger ganz oben als auch auf der der Transformations-Esoteriker, die jenen in vielem das nötige philosophisch-religiöse Rüstzeug gaben.

    Was bei der Beschäftigung mit den Anliegen der Studentenbewegung Ende der Sechziger sofort auffällt, ist der hedonistische Impetus vieler Forderungen, die auf den ersten Blick mit Politik nicht viel zu tun haben. Das Motto „Sex and drugs and Rock ‘n’ Roll“ sagt alles. Die Drogen sollten dabei neue Horizonte eröffnen.

    Nach diesen vermeintlichen neuen Horizonten hielten auch die Anhänger der esoterischen Neues-Zeitalter-Bewegung Ausschau, auf die das später von der säkularen LGBT-Bewegung – offenbar auf Initiative des homosexuellen US-Politikers Harvey Milk – übernommene Regenbogen-Symbol zurückgeht. Im Trans-Kult der Gegenwart fließen beide Strömungen gefällig zusammen.

    Foto: Angyalosi Beata | Shutterstock.com

    Seit jeher eint sie der Traum von einer ganz anderen Gesellschaft, einer Weltgesellschaft, in der alle trennenden Gräben zugeschüttet sind: die zwischen Religionen, die zwischen Nationen und die zwischen Geschlechtern. Die Vokabel Transformation findet sich im aktuellen Wahlprogramm der Grünen so häufig, dass man es nicht mehr zählen kann. Sie strebten „die größte Transformation der Menschheitsgeschichte“ an, bekannte ihre neue Frontfrau Ricarda Lang am 29. Juni in der ARD-Sendung Maischberger ohne falsche Bescheidenheit. Allmählich fallen also die Masken.

    Der Begriff der Transformation ist nämlich zugleich der Kernbegriff aller, die den Beginn eines neuen Zeitalters mit esoterischen Sonderlehren begründen. Das dazu nötige global zu erwirkende „neue Bewusstsein“ – und damit bekommt die „verantwortungsvolle Drogen- und Suchtpolitik“ auf Seite 129 des Grünen-Parteiprogramms eine ganz neue Qualität – wird durch die Einnahme von Rauschgift begünstigt:

    „Die historische Bedeutung der Psychedelika als Einstiegsmittel, wodurch die Menschen zu anderen transformativen Technologien gelangten, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, schrieb Regenbogen-Ikone Marilyn Ferguson (1938–2008) in ihrem Buch The Aquarian Conspiracy (1980). Die so „ausgelöste Veränderung in der Chemie des Gehirns“ führe zur höchst erwünschten „Metamorphose der vertrauten Welt“. Keine Macht den Drogen? Bei den Verfechtern der großen Transformation hat dieser Slogan ausgedient.

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    41 Kommentare

    1. "Wer breit auf dem Sofa liegt, meckert nicht", sagte mal mein Neffe dazu. Auch mit Gras könnte man leben. Das andere Zeug sollte jedoch ein Fall für den Staatsanwalt bleiben. Insbesondere die Großhändler und Produzenten muss die volle Härte des Gesetzes treffen. Crystal Meth geht echt an die Substanz.

      Wichtig ist es, die Menschen für einen vernünftigen Umgang mit Korn, Bier, Tabak und Hasch zu ertüchtigen. Denn gefährlich wird es erst, wenn diese darin nicht mehr eine Art Kompott sehen, sondern die Hauptmahlzeit. Und selbst bei dieser sollte es nicht nach dem Motto gehen: "Fleisch ist das beste Gemüse!" Letztlich brauchen wir eine Kultur, in der der einigermaßen nüchterne Verstand den Kurs bestimmt.

    2. jeder hasst die Antifa am

      Das passt zu diesem Dekadenten und Verotteten Saftladen BRD die Gehirne nicht nur von den Staatsmedien vernebeln lassen sondern auch von Drogen. um so besser lässt sich das Volk verarschen.

    3. Warum wurde Jimmy Savile von der Königin wegen sein "soziales Engagement zum Ritter geschlagen? Weil er die Jugend verdorben hat, so daß sie so dumm wurden sich für das "Klima" einzusetzen und weil die (schwarzen) Adligen kleine Kinder fressen. Genauso wurde Paul McCartney in den Adelsstand gehoben, weil sie die gewöhnlichen Menschen verachten. Ja, ich habe früher auch die Beatles gehört, weil ich es nicht besser wußte und die Lehrer in der Schule von der Musik auch sehr angetan waren.
      Jimmy Savile wurde von Papst Paul II. zum Ritter des Gregoriusorden ernannt. Dann wißt Ihr womit Ihr es zu tun habt oder braucht Ihr dazu "Spezialisten" die das genauer erklären?

    4. Von den ganzen linksliberalen bis radikalen Kreisen wurde schon seit Jahrzehnten die Freigabe von Drogen gefordert, damit sie aus ihren Partys und Vierteln auch 24h Non-Stop sich ungestraft voll dröhnen können in der ganzen Umwelt und neue Konsumenten zu animieren damit der Absatz der Dealer steigt. Aber solche Politaktivisten und Abgeordneten von linken Vereinen, wollen so nur den Brot& Spiele-Apparat benebeln und gefügig machen zu einer willenlosen Masse. Ich selbst hätte mal nicht dagegen wenn die ganzen erwachsenen und fanatischen Regenbogenkrieger und ihre NGO-Vorstände ordentlich sich berauschen nur zu, denn viel hilft viel und wer schon ordentliche gesundheitliche Voraussetzungen hat also beispielsweise ein Idealgewicht ala Ricky das tät bei überhöhten und regelmäßigem Konsum sehr gut tun. Da hätte ich persönlich auch nichts dagegen wenn solche anständigen erwachsenen Personen sich berauschen wenn sich so ihre privaten Probleme lösen und auf das sie sich für immer in Luft auflösen und wir alle wieder unsere Ruhe haben. Habe Hände weg von unseren Kindern!!! FCK NWO!!! KAMPF DEM INTERNATIONALEN KAPITAL!!!

    5. @AF:

      Zitat:"…naja, wer A sagt muss auch B sagen.

      zum einen plädierst du für canabis-freigabe, zum anderen willst du dann ausgerechnet die legal berauschten härter bestrafen. passt nicht…"

      Ja, und zwar aus demselben Grund, aus dem ein Autofahrer in aller Regel mindestens eine Teilschuld bekommt, wenn er einen bspw..Radfahrer wegrasiert – dann, wenn objektiv der Autofahrer alles richtig und der Radler alles falsch gemacht hat.
      Nennt sich "Betriebsrisiko beim Führen eines Kraftfahrzeugs".
      Paßt dir nicht? Dann bleib zuhause oder nimm die Bahn. (Vielleicht nicht das optimale Beispiel, aber so in der Art.)

      Wie ich bereits sagte; es geht (mir persönlich) hierbei darum, die Konsumenten, welche sich im Griff haben von denen zu trennen, bei denen das nicht der Fall ist.
      Und glauben Sie mir; nur weil ich mir auf ner Feier paar Bier und Whisky, nen Dübel und später vielleicht noch ne Bahn reinziehe, dreh ich nicht gleich durch, fang an zu randalieren, zu pöbeln und wahllos Leute zu kloppen.
      Es gibt aber genügend Spezialagenten, die nach paar Drinks meinen, auf dicke Hose machen zu müssen/zu können…. genau um solche geht’s.
      Sozial unverträglich, verzichtbar, entwicklungstechnisch bedauerlich.

      Disclaimer:
      Weder empfehle ich noch rate ich zu Drogenkonsum.
      Ich weiß, daß es schnell ungesund wird…und mach’s trotzdem…Zeit, sich um die nächste Entwicklungsstufe zu kümmern ;)

    6. Was immer pervers und krank ist, bei Grünen und sonstigen Dekadenten wird es gefördert. Sucht ist eine Krankheit.

      "Grün*innen" "verpest*innen"
      Muttersprache und Vaterland.

    7. Amerika First am

      Wo genau hat Härte weniger Süchtige gemacht? Bei Rodrigo Duterte?

      „Wir wollen einen Wechsel in der Drogenpolitik, der Gesundheits- und Jugendschutz sowie die Befähigung zum eigenverantwortlichen Umgang mit Risiken in den Mittelpunkt stellt.“

      "Im Klartext: Wer alt genug ist, soll sich Rauschgift besorgen und sich damit zudröhnen dürfen."
      NÖ, denn Befähigung zum eigenverantwortlichen Umgang ist die beste Prävention.

      Menschen berauschen sich halt gerne mal. Feuerwasser und Friedenspfeife (da war nicht nur Tabak drin).
      Wieviele Mio harmlose Kiffer sind hier unterwegs? Viel Spass beim jagen, scheinen ja genug Kapazitäten zur Verfügung zu stehen.

      PS
      Differenzieren hat noch nie geschadet. Canabis, Tabak, Alkohol, Harte Drogen, in dieser Reihenfolge (von rechts nach links) abschaffen, alles andere wäre Schilda. Ernsthaft, ich erwarte von Canabis-Abschaffern zuerst ein Rauch- und Alkoholverbot, ansonsten nenn ich sie Heuchler!

      • Dann nenn mich eben Heuchler . Alkohohl und Nikotin stumpfen ab , helfen also , die technische Zivilisation auszuhalten . Cannabis macht aber übersensible Nillen noch sensibler und damit unbrauchbar. Seeleute und Soldaten bekamen in besonderen Lagen eine Ration Rum , hätte mit Cannabis wohl nix gebracht . Geht auch nicht in erster Linie um den relativ harmlosen Hanf sondern um das richtige Teufelzeug. Na klar hatte Rodrigo Duterte ( übrigens von Beruf Rechtsanwalt, obwohl er wie ein Proll aussieht. ) dafür gesorgt, daß es weniger Drogensüchtige gab , Tote sind nicht mehr drogensüchtig.

    8. Friedenseiche am

      Beim Gräben zu schütten sind linke und grüne nicht die besten

      Kurden gegen Türken zb
      Die Kurden sind heilig, die Türken auch
      Schiiten und Suiten
      Hutus und tutsis
      Russen und Ukrainer
      Selbst inerhalb der heiligen Clans Mord und Totschlag

      Links und grün sind das Problem absolut unfähig eine Lösung zu finden.

    9. In Portugal Schein das mit der Legalisierung/Entkriminalisierung aller Rauschdrogen ganz gut zu laufen.
      Und Gras ist sogar in grossen Teilen der USA legalisiert, die, oh Wunder, den Drogenkrieg damals ausgelöst haben.
      Drogen vom Arzt sind eh besser, wegen Reinheit und so, und es wird von der Krankenkasse bezahlt.

      • Achmed Kapulatzef am

        Diese Einstellung kaan mur ein Sozialschmarotzer haben, denn jeder Mensch, der nur geringfügig mit Geist gesegnet ist, weiss, dass nicht die Krankenkassen bezahlen, sondern die Beitragszahler. Die gleichen geistig Minderbemittelten meinen ja auch, dass der Staat etwas bezahlt, der Staat zahlt nichts, nur der Steuerzahler zahlt. Dieser Staat ersäuft in seiner eigenen Korruption und verbrennt täglich Millionen Steuergelder.

    10. Für die obersten zehntausend und Reichen, gemeint sind die wirklich Reichen, die nirgendwo in Erscheinung treten, ist der Drogenhandel ein wichtiges Standbein, auf das auch die Großbanken stehen. Deshalb gibt es zwischen den Superreichen und den linken und grünen Gesindel eine „natürliche“ Symbiose, da sie es gemeinsam auf das Volk abgesehen haben und sich über die Gesundheit des Volkes ernähren. Die englische Königin ist eine Drogendealerin, die man aber nicht Nachts auf der Straße antreffen wird, wo sie Drogen vertickt. Dafür hat sie ihre Leute im Staat, in der Wirtschaft und unter den Linken, die darum betteln das Volk noch ärmer zu machen für die Superreichen, die nicht mehr wissen wohin mit all den Luxus und ihrer Macht. Königin Victoria hat das Opium unter Bomben und Granaten unter das chinesische Volk gebracht. Und der ganze Anhang bis heute ernährt sich u. a., aus dem Drogenhandel.

      • Warum gab es den Krieg gegen Afghanistan und warum werden die Interessen Deutschlands im Hindukusch verteidigt? Weil man aus Afghanistan den größten Opiumproduzenten der Welt machen wollte! Die Opiumbauern werden mit Gold bezahlt und nicht mit so einer Plunderwährung wie dem US-Dollar. Der Goldpreis steht in strenger Abhängigkeit zum Opiumhandel.

        • Nach dem Motto: „Wir können den Handel nicht treiben, ohne Krieg zu führen, und wir können den Krieg nicht führen, ohne Handel zu treiben.“ (Jan Pieterszoon Coen 17. Jahrhundert)

    11. NOCH NEN köm am

      "Walter an 22. August 2022 11:57
      Naja; das eigentliche Problem ist weniger der Konsum an sich, sondern wie auch dargestellt die Kriminalität und die gesellschaftlichen Auswirkungen."

      Der Kommentar von Walter rückt den verschwurbelten Artikel in ein rechtes Licht. So viele Dinge wie Hass auf Homosexualität, linke Einstellung, Hass auf Ausländer mit harmlosen Rauschmitteln wie Haschisch zu vergeben…. da gehört schon bißchen schreiberisches Geschick zu.

      • @NOCH NEN köm
        ". da gehört schon bißchen schreiberisches Geschick zu."
        Über dieses Geschick verfügen Sie leider nicht.
        "Hass auf harmlose Rauschmittel…????? Cannabisphobie, oder was?????
        Gehört Köm auch zu diesen harmlosen Rauschmitteln?

        • Amerika First am

          Lass dir doch mal vom Chefredakteur erklären, warum Cannabis gefährlicher und gesundheitsschädlicher als Zigaretten sind.
          Oder, versuchs mal eigenständig. Was ist an Alkohol oder Tabak besser (in Relation zum kiffen)?

          (ich will übrigens niemandem rauchen uns saufen verbieten)

      • @Noch Nen köm:

        Ich schieße ja nun wahrlich und zugegeben oft gg. Linksfaschisten, nicht-integrierbare Neger und Araber…allerdings nur gg. Schwule, denn Lesben wiederum find ich geil (wie laut Statistiken der Pornosuchanfrage die Mehrheit der westlichen Männer).

        Nur um in drei Teufels Namen wo habe ich in meinem Post zu diesem Artikel hier im Entferntesten diese Gruppe in meine Darstellung einbezogen??
        Zeigen Sie es konkret auf!

        • @AF
          Besser ist schon einmal der Umstand, dass der Genuss von Alkohol und Tabak in unserem Kulturkreis legal ist und ich nicht gefah lauf mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen :-).
          Ich will auch niemanden seinen Tabak, Alkohol etc verbieten. Soll auch jeder seine Tüte rauchen können, wenn es dabei bleibt.
          Muss jeder für sich entscheiden.
          Nur die Argumentation Tabak ist erlaubt ,Alkohol auch, dann müssen andere "Drogen" auch erlaubt werden, finde ich merkwürdig.
          Denn die logische Konsequenz wäre dann: Legalisierung von allen Drogen. Wollen wir das?
          Heute klagen die Kiffer den legalen Genuss von Haschisch ein, morgen die Junkies den Genuss von Heroin.

    12. „Wir wollen einen Wechsel in der Drogenpolitik, der Gesundheits- und Jugendschutz sowie die Befähigung zum eigenverantwortlichen Umgang mit Risiken in den Mittelpunkt stellt.“
      Seit wann setzen die Sozen und grünlackierten Marxisten auf Eigenverantwortung. In allen Bereichen wollen sie den Menschen vorschreiben wie und was sie zu denken, wie sie zu handeln und wie sie zu leben haben. In deren kollektivistischen Weltbild ist Eigenverantwortung doch gar nicht vorgesehen.Diese Heuchler. Wer drogenabhänig ist, handelt selten rational und eigenverantwortlich.

      • Jede Kultur hat ihre Drogen.
        Die Römer haben den Wein vor über 2000 Jahren zu uns gebracht
        Die Germanen haben, nach Angaben von Historikern, die Kunst der Metherstellung bereits vor mehr als 3.000 Jahren gepflegt. Met wurde bei den kultischen Festen als „Rauschtrunk“ genutzt.

    13. Mueller - Luedenscheid am

      Warum sollte man dem Volk nicht gönnen, was die gesamte Regierungsbank sich Tag für Tag und reichlich gönnt. Der österreichische Kanzler hat es doch öffentlich Kund getan, das zu erwartende Leben ist nur noch im Suff oder unter Drogen zu ertragen. Die Bundesregierung geht mit GUTEM Beispiel voran, denn anders ist diese Politik nicht zu erklären, und es gibt einen weiteren Vorteil, für alle Verbrechen die diese Regierung begeht, gilt dann die verminderte Schuldfähigkeit. Also, alles zum Eigenschutz geplant.

    14. Ist doch der Regierung recht ,wenn das Volk zugedröhnt ist dann können die ihre ein Weltordnung ohne Widerstand durchsetzen !!!

    15. Da kann sich die rechte nationale libertäre szene drehen wie sie will das ist leider einer der wenigen forderungen der sozialisten die eine berechtigung hat . ob drogen verboten sind oder nicht sie werden konsumiert
      die sollten dann wenigstens versteuert werden und nur in fachgeschäften zu bekommen sein.
      alles ander ist leider nur ethik tüv spielen

      • Mueller - Luedenscheid am

        Ach, darum geht es, eine neue Geldquelle die dieser Raubritterstaat erschließen will, da werden aber die Grünenvertreter der Starkpikmentierten ihr Veto einlegen, wenn man Zugriff auf ihre Geschäftsfelder will.

        • Amerika First am

          Ja nur darum geht es. kann natürlich sein, dass die Kohle besser beim Medellín-Kartell oder beim afrikanischen Dealer aufgehoben ist. Unwahrscheinlich, dass ab morgen niemand mehr Drogen konsumiert.

        • du hast leider garnix verstanden
          bervor clans und sonstige kriminele STEUERFREI abkassieren und von hartz iv leben sollte lieber der staats ich um diese geschichte kümmern und dafür sorgen dass der stoff sauber ist
          das hier 70% steuerlast ist verstehen nur leute die anscheinen ne kaufmänissche ausbildung haben oder bwl studiert haben
          bin kein fan von drogen mann muss sich der wahrheit stellen
          solange es menschen gibt wird es den rausch geben

    16. Friedenseiche am

      Die Dealer in meiner Stadt sind sicher vor Ermittlungen
      Manch Ermittler zeigt doch auffallend Nähe zu den Arzneifachkräften

      Deuselan guter LAN
      Viel Drogen viel Geld viel ruhig
      Viel tot

    17. Liebes Compact Team, jetzt seit mal nicht so hart.
      Stellt euch nur mal vor ihr seit in DIESER Regierung. Fällt ständig schwachsinnige Entschlüsse und wisst ziemlich genau das Volk würde euch mehrheitlich zum Teufel jagen…….und das jeden verdammten Tag (dabei haben wir noch gar keinen Herbst oder Winter……..da kommt noch was…)
      Geht sowas ohne Drogen?
      Persönlich habe ich keine Ahnung von Drogen, rauche nicht einmal und will es auch nicht!
      Aber wie soll man den gequirlten Schwachsinn eines Lauterbachs ertragen?
      Und das wäre nicht einmal das krasseste Beispiel….

      Also mit diesen Typen bitte etwas mehr Nachsicht

    18. Naja; das eigentliche Problem ist weniger der Konsum an sich, sondern wie auch dargestellt die Kriminalität und die gesellschaftlichen Auswirkungen.
      Wenn ich im Sommer mit paar kühlen Bier und nem Gramm Gras im Schatten am See liege und dem Müßiggang fröhne, tut das keinem weh. Oder mal zum Paintball ne Bahn Amphetamine auflegen.
      LSD…bevor man darüber spricht, sollte man sich erstmal mit der Geschichte der Menschheit eingehend befassen.

      Der Trick ist – wie bei so vielen Sachen im Leben – damit umgehen zu können. Nüchtern betrachtet (Freud läßt grüßen) zerstört/tötet Alkohol und Tabak ggfs. "nur" langsamer.

      Straftaten unter Alkohol-/Drogeneinfluß sollten einfach gerade deswegen deutlich härter bestraft werden als im nüchternen Zustand. So zieht man die, die sich nicht halbwegs im Griff haben, aus dem Verkehr und verhindert gezielten Konsum mit dem Ziel der Strafmilderung bei geplanten oder auch spontanen Strafttaten.

      Der Aspekt der sozialen, geistig-moralischen sowie erwerbstechnischen Verwahrlosung ist auch mit Fernsehen, social Media, Schul-/Hochschulbildung und Zerstörung der Familienstrukturen erreichbar und auch bereits beobachtbar.

      Die Folgekosten eines in der Bevölkerung weitverbreiteten Drogenkonsums, welcher durch den Einzelnen nicht mehr beherrscht wird, sind ein unstrittiges Faktum. Es stellt sich allerdings die Frage, inwieweit man bereit ist, diese Kosten auf die Allgemeinheit umzulegen.

      • Teils 2:

        Mit Drogen ist es wie mit Waffen: ausschließlich der Mensch ist das Problem.

        Ich kann ein Gewehr und Messer benutzen, um ein Reh zu erlegen und damit meine Familie zu versorgen oder eine Gastwirtschaft zu betreiben.
        Oder ich leg damit den Nachbarn um…

        Ich kann Drogen benutzen, um beim Fest der Heiterkeit und Unbeschwertheit auf die Sprünge zu helfen, mein Bewußtsein zu erweitern und Selbstreflexion zu erleichtern, körperliche Grenzen zu verschieben…das sind alles nur Hilfsmittel.
        Oder ich dröhn mich Tag ein Tag aus ohne Sinn und Verstand zu.

        Der Ruf nach Legalisierung von bspw. Cannabis wird nur dazu führen, daß sich paar Lizenzinhaber (Produktion) und der Handel zu überteuerten Preisen die Taschen füllen und der Staat Steuern abgreift.
        Deswegen bin ich dagegen und befürworte ausschließlich den straffreien privaten Anbau für den Eigenbedarf.

        Was chemische Sachen betrifft: man schaue sich nur den ganzen Dreck der Pharmaindustrie an, der "zugelassen" ist.
        Wem man also zutraut, selbst zu entscheiden solche rezeptpflichtigen Substanzen zu besorgen und zu konsumieren, der sollte auch bei anderen frei entscheiden dürfen.

        Im Normalfall spürt der Mensch, was ihm gut tut und was nicht und was man unter welchen Umständen zu welchem Zweck nutzen kann.
        Wer das nicht schafft, braucht halt noch etwas Entwicklung und das ist ein individuelles Problem.

        • Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein braver Mann (Unbekannt)

          Die Trinkgelage, bei denen ein gelegentlicher Rausch nicht ausgeschlossen sein soll, sind als pädagogische Übungen zu organisieren, welche den Trinkenden zur Ertragung von Lust und Genuß geschickt machen, ihn lehren sollen, in der Befriedigung seiner Begierden Herr seiner selbst zu bleiben. (Platon)

        • De Soon : Beide Statements sind Richtig. Einem Mann , der nie besoffen war und Katzen mag kann man nicht trauen. Und der Gentleman unterscheidet sich vom Vieh dadurch , daß er sich auch im Rausch noch halbwegs benehmen kann.

      • naja, wer A sagt muss auch B sagen.

        zum einen plädierst du für canabis-freigabe, zum anderen willst du dann ausgerechnet die legal berauschten härter bestrafen. passt nicht.

        COMPACT: Es heißt Cannabis. Mit zwei “n”.