Kampf ums Abendland

62

Die Wegmarken 2018 und 2048 lassen an die zwei dreißigjährigen Kriege denken, die Deutschland und den Kontinent verwüstet haben: jenen von 1618 bis 1648 und den von 1914 bis 1945. Haben wir aus der Vergangenheit gelernt? Sind wir noch zu retten?

Trotz aller Erschütterungen – die Mehrheit der Bürger denkt an nichts Böses. Die Welt von gestern ist nur noch eine Luftspiegelung, doch man will es nicht wahrhaben. So hat Stefan Zweig in seinem gleichnamigen Roman schon die trügerische Stabilität des angehenden 20. Jahrhunderts beschrieben: «Wenn ich versuche, für die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, in der ich aufgewachsen bin, eine handliche Formel zu finden, so hoffe ich, am prägnantesten zu sein, wenn ich sage: Es war das Goldene Zeitalter der Sicherheit. Alles in unserer fast tausendjährigen österreichischen Monarchie schien auf Dauer gegründet und der Staat selbst ein Garant dieser Beständigkeit. Die Rechte, die er seinen Bürgern gewährte, waren verbrieft vom Parlament, der frei gewählten Vertretung des Volkes, und jede Pflicht genau begrenzt.(…) Niemand glaubte
an Kriege, an Revolutionen und Umstürze. Alles Radikale, alles Gewaltsame schien bereits unmöglich in einem Zeitalter der Vernunft.» Doch innerhalb von vier Jahren verglühten alle diese Gewissheiten im Inferno des Weltkrieges. Die Dynastien Europas – die Habsburger, die Hohenzollern, die Romanows – sanken in den Staub, die großen Reiche waren vernichtet, Millionen starben. Kaum waren die Völker zur Ruhe gekommen, erhob sich aus dem Strudel der Weltwirtschaftskrise – nicht zuletzt eine Folge des Raubfriedens von Versailles – der Kriegsgott ein zweites Mal und ging mit blutiger Sichel durch Leningrad, durch Auschwitz, durch Dresden.

Die Schlafwandler, die in der Betrachtung des Historikers Christopher Clark 1914 zur Schlachtbank stolperten, – sind das nicht auch wir Heutigen?  Das Wahlverhalten zeigt: Die Allermeisten vertrauen noch auf die etablierte Politik. Ist das Geld nicht stabil, wo die Inflation doch beinahe auf null sank? Brummt die Wirtschaft nicht? Gibt uns das Internet nicht die Möglichkeit, uns frei im globalen Dorf zu bewegen? Nur eine Minderheit gesteht sich ein, dass es mit der Sicherheit vergangener Tage vorbei ist: Unsere Frauen und Töchter trauen sich bei Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus. Auf den Weihnachtsmärkten spült man die Angst mit Glühwein herunter. Der Feind steht nicht mehr an der Grenze – er liegt schon in unseren Städten. Die Biedermänner haben die Brandstifter hereingelassen.

Der neue Religionskrieg

Die aktuelle Konstellation erinnert weniger an die Verheerungen des 20. Jahrhunderts, als Staaten mit ihren Armeen übereinander herfielen – obwohl man auch das, bei alldem Säbelrasseln der NATO an der Ostfront, nicht mehr ausschließen kann. Viel naheliegender ist jedoch der Blick zurück auf den Dreißigjährigen Krieg 1618 bis 1648, der in der Mitte des Reiches entstand, als Bürgerkrieg zwischen Protestanten und Katholiken. Die Marxisten, etwa Bertolt Brecht in Mutter Courage, haben darauf hingewiesen, dass das Feuer ökonomische Ursachen hatte, und ganz falsch ist das nicht: Die Besitzverhältnisse des Feudalismus zerbrachen damals unter den Hammerschlägen des entstehenden Finanzkapitals, und der Zündfunke für die Explosion, der Fenstersturz zu Prag, kam aus der Empörung der Böhmen über die Steuereintreiber des Kaisers. Doch ohne religiösen Fanatismus hätte der Brand nicht so lange und so heftig gewütet – am Ende waren die deutschen Lande entvölkert. Jeder Dritte war getötet worden oder verhungerte.

Mittlerweile ist die Leidenschaft der Christen im Kältebad der Aufklärung gefrostet worden. Selbst im Jubiläumsjahr von Martin Luther war von dessen Kampfgeist nichts mehr zu spüren, und im Vatikan sitzt ein gut gelaunter Narr. Statt des bloß konfessionellen Gegensatzes erleben wir nun einen handfesten religiösen Zusammenstoß, für dessen Beilegung kein Westfälischer Friede in Sicht ist: Die islamische
Intoleranz gegenüber den Ungläubigen im Abendland wurde durch unsere Großzügigkeit nicht etwa abgeschwächt, sondern angefacht. Die meisten Kinder und Enkel der in der ersten Generation noch leidlich integrierten Türken haben sich osmanisiert und leben als fünfte Kolonne Erdogans unter uns. Seit der Grenzöffnung strömen weitere und noch strenggläubigere Moslems zu uns, so dass ihre Zahl bis 2050 auf knapp 20 Millionen anwachsen könnte.

Das dritte Rom

Ist der Bürgerkrieg mit diesen Massen unabwendbar? Ja, sicherlich: Wenn wir uns der Scharia unterwerfen. Vielleicht kommen wir dann sogar mit einer relativ milden Variante davon, wie sie Michel Houellebecq in Unterwerfung schildert – also mit Kopftuchpflicht und Berufsverboten für Frauen, aber ohne die Burka-Ganzkörperkondome und Steinigungen. Aber was passiert, wenn – und das hat Houellebecq nicht auf dem Zettel – in den nächsten Jahren die Euro-Zone kollabiert und sich Millionen orientalischer Machos dann mit Fäusten und Kalaschnikows holen, was ihnen der kollabierende Sozialstaat nicht mehr zahlen kann?

Dies war ein Textauszug. Den kompletten Artikel lesen Sie in COMPACT 1/2018: „2018-2048: Kampf ums Abendland – Sind wir noch zu retten?“ Die erhalten Sie am gut sortierten Kiosk – oder Sie bestellen das Heft hier.

Das COMPACT-Abo

Jetzt bestellen und das Magazin für Souveränität monatlich bequem nach Hause geliefert bekommen. 12 Monatsausgaben, dazu eine Prämie Ihrer Wahl und exklusive Vorteile.

Mehr Infos


Anzeige


Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

62 Kommentare

  1. Herbert Weiss am

    "Selbst im Jubiläumsjahr von Martin Luther war von dessen Kampfgeist nichts mehr zu spüren …" – Ist es denn zuviel verlangt, dass der Leitsatz, dass jeder nach seiner Fasson selig werden möge, weiterhin gelten soll – auch für die Alteingesessenen, ohne Wenn und Aber? Man mag das, worüber sich hier die Mehrzahl der Foristen ereifert, als Kleinigkeiten abtun. Doch damit beginnt es. Auch wenn es ein scheinbar harmloser Verzicht ist, eine Weihnachtsfeier als solche zu benennen.

    Und ob es mit Michel Houellebecqs Zukunftsvision endet? J. E. hat den anderen großen Risikofaktor – die seit 10 Jahren vor sich hinquiemende Euro-Krise angeführt. Und die möglichen Folgen.

    ICH WILL DAS NICHT! – LEWWER DUAD ÜS SLAW!

  2. "Mittlerweile ist die Leidenschaft der Christen im Kältebad der Aufklärung gefrostet worden". Nicht bloß entsetzlich geschraubter Stil,auch inhaltlich Humbug.1.kann "die Leidenschaft" wahrer Christen nicht "gefrostet" werden,2.hat der geistige Dauerkurzschluß der europäischen Mehrheit mit "Aufklärung" so wenig zu tun wie eine Ansammlung stinkender Fabriken mit einem Park,auch wenn man die "Industriepark" nennt.

  3. Scharia,das große Schreckgespenst,fragt sich nur für wen.in der steht nämlich im Wesentlichen nur,was auch unsere Vorfahren,als Europa geistig noch intakt war,als gut und richtig ansahen.Wenn wir dahin nicht zurückkehren geht Europa sowieso zum Teufel und es ist dann egal,w i e es zum Teufel geht. Wir brauchen also eine "Scharia",nur dürfte sie nicht so heißen,denn "Scharia" ist arabisch( heißt etwa "richtige Sitten") und nicht deutsch,die Sprache die hier hergehört.

  4. Eine hübsche Meditation am Kamin,wohl beflügelt von Punsch oder Rotwein, und soviel wert,wie solche Wachträume ebend sind. Ein Bürgerkrieg ist das,was diesem Land schon lange fehlt.Nur ist der völlig unmöglich,weil es an den zwei etwa gleichstarken Parteien fehlt,die sich bekriegen könnten.Die Partei der letzten Deutschen ist zahlenmäßig zu schwach,um an eine Erhebung nur zu denken.Und die "Millionen orientalischer Machos" (die für frauendienerische Weicheier tatsächlich recht bedrohlich wirken mögen) erreichen ihre Ziele ohne einen Schuß,sie wären ja schön dämlich,wenn sie in Masse zum Gewehr greifen würden.Abgesehen davon,daß auch Kalaschnikows nicht auf Bäumen wachsen. In meinem Landkreis sind rd. 1600 meldepflichtige Waffen registriert.Auf jeden hundertsten Einwohner also eine.Eine derartig pazifizierte Bevölkerung soll in einem "Bürgerkrieg" antreten? Haha.

  5. Bis zur Gründung der BRD herrschten auf unserem Boden durch die Jahrhunderte überwiegend Mord und Totschlag, Unterdrückung, Bevormundung, extreme Armut und Entwürdigungen aller Art. Was iss’n daran so klasse Mann ?
    ….. ABENDLAND ? , pfeiff ich drauf …..
    BRD in einem geeinten Europa find ich gut und zwar ohne islamisches Übergewicht zu riskieren. Da müssen wir hin.

  6. Volker Spielmann am

    Mühelos hätten die Altvorderen die gegenwärtige Völkerwanderung abgewehrt

    An sich würde der Versuch der Neger und Sarazenen, Europa mit waffenlosen Kolonisten zu überrennen, in die Komödie gehören und zu Zeiten von Karl dem Hammer und Prinz Eugen wäre dies ganz unzweifelhaft der Fall. Damals hätte man sich nach Kräften gegen die Eindringlinge gewährt und diese nicht mit seinen Kriegsschiffen auch noch aus dem Mittelmeer fischen lassen oder ihnen gar staatliche Armenhilfe gezahlt oder Unterkünfte beschafft. Der kommende Untergang Europas wird also allein von dessen sittlich-politischer Verkommenheit verursacht oder wie der Geschichtsschreiber Theodor Mommsen sagen würde: „für eine Besatzung, die sich nicht wehren will, zieht der größte Schanzkünstler vergebens seine Mauern und Gräben.“ An Mitteln zur Selbstbehauptung fehlt es dem heutigen Europa jedenfalls nicht. Mit nur minimalem Aufwand könnten die Grenzen gesichert und die fremdländischen Eindringlinge aus den europäischen Ländern ausgewiesen werden. Europas Untergang wäre also vermeidbar.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

      • Volker Spielmann am

        @EMBERZIA

        Darum geht es ja. Unsere Ahnen hätten der Mohammedanisierung Europas nicht tatenlos zugesehen.

    • Sie haben völlig richtig erkannt dass wir nicht mehr zu Zeiten Karl des Hammers leben. Nein wir leben 1300 Jahre später und heute gehört es zur Komödie wenn man von Burgen und Sarazenen schwafelt.

      Noch lächerliche ist die Verwendung einer seltsamen Sprache und die Umbenennung von allen Dingen

      Es wird nie wieder ein deutsches Königreich geben und auch keine Reiter Schlachten….gewöhnen Sie sich an den rumpfstaat, schon erstaunlich in welcher Traumwelt manche leben

  7. Mensch Jürgen nun entspanne dich doch mal bisschen. Das passt doch gar nicht zu dir….xxxxxxxxxxxxxxxxx

    Uns deutsche wird es auch noch in 50 Jahren geben…vielleicht ein bisschen dunkelhäutiger wegen dem Klima Wandel und der Vermischung mit dem arabern…,aber die Bratwurst stirbt nicht aus

  8. Direkter Demokrat am

    Nicht so ganz von der Hand zu weisen. Sehen wir uns doch mal in Europa um. UK = verloren. Dort schießen Moscheen aus dem Boden, wie die Pilze. Die christlichen Kirchen dagegen werden geschlossen oder umfunktioniert. Frankreich = verloren. An Silvester hat der Mob aus Kulturbereicherern wieder den Bürgerkrieg geprobt. Polizisten wurden angegriffen und verprügelt. BRD = verloren. Machthaberin und Diktatorin Merkel bleibt trotz massiver Stimmenverluste auf dem Thron. Ihre Zerstörungspolitik wird im März einen neuen Höhepunkt erfahren, wenn der "Familiennachzug" anrückt. Nur wird dieser Krieg sicher keine 30 Jahre dauern, da der Widerstand gegen den Islam marginal sein wird. Jeder sollte sich nun die Frage stellen: Was kann man dagegen noch tun?

    • Karl Blomquist am

      @Direkter Demokrat
      Cetero censeo: US-Ziel (2), geplanter Krieg gegen China, macht ihnen einen Strich durch die Rechnung von US-Ziel (1), den Großen Austausch. D.h. Europa wird mit Krieg überzogen, aber die Mohammedanisierung könnte ausfallen.
      Was tun?
      Evakuierung organisieren, m.E.

  9. Andreas Walter am

    Wen kümmert’s?

    Die Deutschen sind eh vielen ein Dorn im Auge, allein schon wegen der wirtschaftlichen Konkurrenz, oder auch wegen ihrer ökonomischen Dominanz in Europa. Dazu noch all die Fehden aus der Vergangenheit, die bis heute nicht vergeben sind, und als letztes dann noch die Marxisten und Muslime als Aspiranten um den Thron Europa.

    "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" und "Schlag sie alle mausetot" hat man auch darum "Bauer Harm" bereits 1910 in den Mund gelegt. Was soll man auch anderes machen, dort, wo Menschen sich archaisch verhalten oder mit Menschen, die einem ans Eingemachte, ans Leder, an Haus und Hof, an Tochter und Frau wollen.

    Da geht es doch gar nicht mehr darum, zu welchem Gott einer betet oder welcher Hautfarbe er ist. Das sind doch alles nur vorgeschobene Gründe um die wahre Primitivität eines jeden Absichten zu verbergen.

    Doch genau das will ja eben keiner sehen, keiner zugeben, nicht einmal vor sich selbst, und am wenigsten eben die, die all das darum besonders gerne weit von sich weisen. Die "Edlen", die "Guten", die "Erwählten, die "Erhabenen", die "Formen", alle jene eben, die darum auch einen Pot aus Gold zum scheissen brauchen, oder Titel und Posten um zu Prahlen, oder die Frömmigkeit einer Klosterschülerin oder muslimischen Frau.

    • Andreas Walter am

      "Frommen", nicht Formen.

      Ja, es ist die konsequente Leugnung der einen Seite auch der eigenen Natur, nämlich der Materiellen, ganz so, als würde der Mensch nur von Luft und Liebe leben, so, als wäre seine Existenz nur ein geistiges Gespinst. Darum betrifft das Phänomen, mangelnde Erdung und Bodenhaftung, auch immer die gleichen Leute: Kinder, Infantile, Wohlhabende und Vergeistigte.

      Mit zunehmendem Wohlstand wird aber auch ein Kollektiv automatisch nach und nach immer mehr von dem Phänomen erfasst. Man kann es darum auch gleichsetzen mit Dekadenz und Degeneration. Geistige Degeneration, wenn länger anhaltend dann irgendwann auch Körperliche.

      Die Tragödie des Ganzen: Es sind genau die Erwachsenen (die es als erstes befällt, besonders dafür empfänglich sind), die einen Genpool auch anführen: Der Adel, der Klerus, die Akademiker.

      Aus dem Grund ist auch die Rampe in Auschwitz so ein bewegendes Symbol, oder auch das Thema Auslese, Euthanasie, Genmanipulation und all Dergleichen. Ebenso aber auch ein zentrales Element des Marxismus. Nämlich die zumindest Entmachtung, wenn nicht sogar Vernichtung von allem, was weiter als 3 zählen kann. Ausser sie selbst natürlich, die ihn implementieren.

    • Bald wird es sich zeigen was kommt.
      Bis dahin entspannt auf kaltes Wetter
      warten, damit der Glühwein schmeckt !

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  10. Es ist immer beruhigend wenn Onkel Jürgen einen Krieg vorher sagt, da kann man sich sicher sein dass er nie stattfinden wird. Wir erinnern uns z.B. an den griechischen Bürgerkrieg zum Referendum oder dem Atomkrieg der angeblich schon fast mit Nordkorea tobt

    Er kann einem schon leid tun unser Onkel Jürgen. Geht steil auf die Rente zu und immer noch wird er von keinem ernst genommen oder hat gar eine Einflussreiche Position. Er wird wohl in ein paar Jahren nur noch als Herren der Alu Hüte in Erinnerungen bleiben

    Naja Onkel J. Machen Sie sich nichts draus. Es ist doch auch ganz gut dass wir keine 30 Jahre krieg vor uns haben, 2048 werde ich mit einem türkischen Mitbürger auf sie anstoßen bei leckerem Lamm kottelet vom arabischen Fleischer um die Ecke

    • Ich mache Ihnen ein Vorschlag.
      Kommen Sie zu uns in den Park.
      Ja, genau, bringen Sie Ihre Frau mit, oder besser sie kommt alleine.
      Klugscheißer.

      • Marques del Puerto am

        Als Parkwächter ist Karsten nicht zu jäh bruken und eine Froo hat er a net, alos schlagen Sie sich dat ausm Koppe.
        Aber wie ich hörte suchen die in der Saint Jean Bar in Berlin noch einen Mixxer ( also Getränke meine ich jetzt )

    • DerSchnitter_Maxx am

      Finden denn keine Kriege statt ? … oder habe ich da irgendwas verpasst ?
      Übrigens: Warum habe ich bloß immer das seltsame Gefühl, dass trollige Trolle immer Namen wie – Heinz, Dieter, Klaus, Bernd, Karsten … etc. als Nick verwenden …
      Hat man es euch so, beim Seminar, auf der Netzwerk-Agitprop-Schule beigebracht … immer -nur- einfache Namen zu verwenden … ? Wer isst denn, geschächtetes, arabisches, Lamm-Kottlet … ? .. Trolle natürlich ! So @Karsten … und jetzt kannste gerne buddeln gehen … im Agitprop-Troll-Land für Klugscheisser … und deine Lamm-Kottlet-Knochen vergraben … MfG

      • Karl Blomquist am

        @DerSchnitter_Maxx
        Die Trolle, die die FDJ-Agitprop-Sekretärin gegen ihr unliebsame Auffassungen in Bewegung setzt, haben immerhin ein Gutes: sie dienen uns als Contra-Indikatoren. Das heißt, der Artikel muss schon in zentralen Punkten ins Schwarze getroffen haben, so dass die Agitprop-Trolle bellen. Werde ihn daher gleich noch mal genauer durchlesen.

      • Marques del Puerto am

        Sehr geehrter DERSCHNITTER_MAXX,

        der Karsten will nur spielen das ist ois. Nehmen Sie es ihm nicht übel er hatte einen schlechten Tag und hat hier seinen Frust abgelassen. Manchmal passiert mir das auch.
        Karsten wollte heute Früh zur Arbeit in die Grünen Parteizentrale radeln da es Heute net so kold werden sollte und musste feststellen, das von seinem Klappfahrad der Bolzen in der Mitte und zu allem übel der Sattel fehlte. Vermutlich gestohlen und nicht in Polen, da er in Offenbach wohnt in einem arabischen Viertel wo er der einzigste Deutsche noch ist. Fahren Sie mal nur auf der Stange und das auch noch klappbar. Auch fährt Karsten aus Ökoleidenschaft man könnte gar von Fetischismus reden und sicherlich Verantwortung nur noch Rad auch im Winter mit Jesuslatschen. Die sind billig und kosten nur 8 Flocken.
        Seine arabischen Nachbarn allerdings fahren nur neue 3 und 5 er BMW Modelle die dem Bigamie verwöhnten arabischen Mann sein 5 Ehefrauen mit je 7 Kindern über die Stütze finanzieren.
        Selbstverständlich haben die Arabica Modelle von BMW auch Gel abweisende Kopfstützen und auf der Motorhaube das Airbrush Bild von einer AK 47. Auf Wunsch ist seit neusten auch ein Weihnachtsmarkt mit Bild mit Scania LKW zu bekommen. Kostet aber extra und soll nur für echte Gläubige sein.
        Mit besten Grüssen

    • Direkter Demokrat am

      @Karsten: Wohl als Ironie gemeint, oder? Ansonsten kann man Sie als Igorant bezeichnen. Ihr türkischer "Mitbürger" und Ihr "arabischer Fleischer" werden Sie als Ungläubigen entweder ächten oder aus dem, dann ihrem Land, vertreiben. Die zunehmende Islamisierung ist nicht zu übersehen. Mich würde mal interessieren, was Ihre Groß- oder Urgroßväter und -mütter zu Ihrer abstrusen Ansicht sagen würden.

      • Peter Töpfer am

        Was meinen Sie, wie schnell unser Karsten Moslem ist, unser Kosmoprolet. Nix mehr Weltoffenheit, Toleranz – ganz schnell wird er diesen komischen Satz da nachsprechen.
        Seine Großväter und -mütter? Die sind doch so einem Lumpen völlig egal! Vergessen Sie nicht: der Strom kommt für solche Kanaillen aus der Steckdose.

    • Ja, und das Lamm dann schön geschächtet, ganz so wie es unser Grundgesetz, das von solchen Verrätern wie Ihnen manipuliert wird, mittlerweile zulässt.

      Übrigens, jemanden wegen seines Alters anzugreifen ist immer noch Diskriminierung, doch als von links auf blind dressierte schamlose Witzfigur wissen Sie es sicher nicht.

      Ich grüße nicht, denn dazu müsste ich Sie respektieren.

    • Hätten Sie vielleicht auch irgendwas zum Thema beizutragen?

      Wie schön ist es doch, daß die Dummen nicht bemerken, daß Sie dumm sind.

      Sehr schön auch in gewissen grünlinken Parteien und anderen Organisationen zu beobachten.

    • Iiih … beim "arabischen" Halal-Fleischer. Der die armen Lämmer schächtet, also lebend und kopfüber ausbluten lässt, und das bie vollem Bewusstsein. Das schmeckt Ihnen bestimmt toll, Karsten, jetzt, wo Sie das wissen (sollten). Mahlzeit.
      Anstoßen können Sie mit dem netten Türken natürlich schon, allerdings nur alkoholfrei, sofern er als Muselmane ernstgenommen werden möchte. Tja, also … ich weiss nicht.

      Dann lieber ins Hamam. Grüße

    • Marques del Puerto am

      Servus Karsten,
      erstmal hat Onkel Jürgen keinen Krieg so angesagt das er Morgen passieren könnte oder wird. Einfach nur davon geredet das wir ( mal frei übersetzt ) ziemlich im Ar… sind wenn das und das so passieren könnte, also wenn im Falle X.
      Und wenn ich mir den goldenen Scheitel Made in USA ansehe, bei dem ist alles möglich.
      Wer Atommacht ist, mit dem sollte man immer vorsichtig umgehen und mit , Sie‘ anquatschen.
      Diplomatie und Arschkriechen ist in dem Fall fest verbunden in einem Satz. Und wie Ihnen aufgefallen sein dürfte, wir haben hier in Deutschland nicht mal eine Armee und das bissel was wir haben ist nicht einsatzfähig außer zur Nato Pause und DVD schauen mit inspirativen Filmen von Mia Magma und Gina Wild ( mit Titel, 5 sind noch fünfe zu wenig )

      Ihre zweite Passage ist einfach nur dumm und beleidigend, dazu erspare ich mir mein Einfinger gehacke auf dem Atari 64.

      Zum dritten Teil kann ich ihnen sagen, 2048 streichen Sie mal am besten gleich mal. Versuchen Sie die Festivitäten auf spätestens 2030 vorzuschieben. Alles andere ist Utopie und Wunschdenken.
      Und mit Lamm können Sie Onkel Jürgen nicht vorm Ofen vorholen bei Ihrem arabischen Tierfreund ! Das isst er nur beim guten Griechen und trinkt dazu schneller eine Flasche Ouzo Canava Santorini wie Sie ein Glas warme Pi…e auskippen können.

      • Marques del Puerto am

        Und wenn,s jähmütlich werden soll am Kaminofen , dann wird was jutes aufgemacht aus dem Rioja Anbaugebiet.
        Dabei lässt er die Anlage richtig laut kracken und zieht sich die Band Kadavar rein, ist momentan echt das beste was aus Berlin zu hören ist !
        Ich kann Ihnen garantieren , so viel Kultur bekommen Sie selbst im Jahr 2088 mit ihrem arabischen Regenwurmmetzger nie hin.

        Mit besten Grüssen und let’s rock, lass es krachen es ist zu schaffen….
        Ihr Marques

      • Marques del Puerto am

        krachen meinte ich natürlich… die Anlage also.
        Hier für Sie Karsten damit Sie wissen was ich meine: https://www.youtube.com/watch?v=9EeYBXFwyjk

        Selbst die russischen Freunde dancen da da voll ab.

    • Herbert Weiss am

      Mit was willste denn anstoßen? Mit irgendeinem alkoholfreien Zeug, was wie Jungfernpisse schmeckt?

      Lieber "Lall, lall!" als Halal!

  11. Werner Wolff am

    Der letzte Krieg endete 1945 mit der totalen militärischen Niederlage Deutschlands, aber der Krieg gegen die Identität der deutschen Kultur nahm nach 1945 erst richtig an Fahrt auf, denn nun konnte der Krieg gegen die deutschen Köpfe von deren Territorium aus direkt erfolgen. Was wir heute erleben, sind die Folgen daraus.

    Dass die deutsche Bevölkerung ausgerottet werden soll, sollte jedem, der sehen kann, kristallklar sein. Das ist das eine, das andere ist schon ein wenig seltsamer, nämlich dass nicht nur die Deutschen, sondern das gesamte, sich christlich nennende Abendland islamisiert werden soll. Seltsam daran ist das übergreifend befürwortende Interesse der christlich sich nennenden Konfessionen an der Islamisierung. Woraus resultiert das und was steht wirklich hinter der konsequent begonnenen Islamisierung des Abendlandes?

    Zu welchem Übergreifenden Plan gehört die Islamisierung zunächst des Abendlandes und die Einführung der Scharia in Europa? Was ist der übergreifende Sinn, den es zweifelsfrei gibt? Erst wenn der klar ist, kann man eventuell wirkungsvoll gegen die Islamisierung des Abendlandes ankämpfen.

    • Karl Blomquist am

      !Werner Wolff
      Es geht derzeit um zweierlei in Europa:
      (1) JETZT: 2017 – um den Großen Austausch der Bevölkerung, per gesteuerte Migrationsbewegungen, per Einsatz der Migrationswaffe gegen Europa, also Divide et Impera, um Gebiete leichter beherrschen zu können. Diese gesteuerten Migrationsbewegungen flankieren zudem (2) im Vorfeld den außerdem – für etwas später: 2020? – geplanten großen Krieg der USA (Willy Wimmer) zur Vernichtung des Haupthandelskonkurrenten, diesmal China, wodurch automatisch das Sekundärziel Russland hineingezogen wird. Gesteuerte Migrationsbewegungen führt man durch, um den Gegner schon vor Beginn des eigentlichen Krieges außer Gefecht zu setzen. In diesem Fall um zu verhindern, dass Deutschland/Europa, welches als Schlachtfeld vorgesehen ist, die Seite wechseln könnte.

      Ziel (2), US-Krieg gegen China, macht nun einen Strich durch die Rechnung von Ziel (1), den Großen Austausch. D.h. Europa wird mit Krieg überzogen aber es wird nicht mohammedanisiert werden.

    • Sehr gute Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe: Welcher Teufel reitet die Kirche(n), sich ihre Totfeinde freudestrahlend ins Land zu holen?

      Ich habe darauf bisher nur eine Antwort gefunden: Es geht um das totale Chaos, der Islam ist dabei nur so eine Art Wirkbeschleuniger.

      Ich denke, so wie ein gewisser Herr aus Übersee schon vor vielen Jahren propagierte:
      Es bedarf nur des einen großen Ereignisses, dann werden die Menschen von allein die Neue Weltordnung verlangen (sinngemäß verkürzt).

      Diese "Eliten", die hinter diesem Plan stehen, wünschen sich zwei Drittel der Weltbevölkerung zu eliminieren, möglichst ohne großen Schaden drumherum anzurichten.
      Das geht nur, wenn man viele Feuer gleichzeitig legt.

      • brokendriver am

        Es gibt keine Eliten in Deutschland.

        Nur Pfandgeld oder CDU und SPD…

        Politische Nullnummern….

      • @ Wissen

        Die Kirchen sind der Teufel, mit Außnahme der
        im Osten, jenseits der Elbe.
        Die stehen noch fest auf dem Boden.

        RB 4

    • "Seltsam daran ist das übergreifend befürwortende Interesse der christlich sich nennenden Konfessionen an der Islamisierung. Woraus resultiert das und was steht wirklich hinter der konsequent begonnenen Islamisierung des Abendlandes?"
      Zu starke Verquickung mit dem Staat (und den entsprechend dahinter stehenden Kräften), finanzielle Abhängigkeit. "Wes`Brot ich ess, des` Lied ich sing."

    • Peter Töpfer am

      Auch die kirchlichen Oberhäupter sind – wie alle Pseudoeliten – eingeschüchtert und korrumpiert. Zur Korruption gehört auch, daß die Korruptoren ihnen die Unterwerfung leicht machen, indem sie ihnen was vom großen Humanismus erzählen. Da kann auch ein Kirchenheini nix machen, diesen Knochen nimmt er zu gern an.
      Der Sinn der Islamisierung? Ich vermute, daß die Globalisten den Islam als Herrschaftsideologie ganz gut finden. Vergessen Sie nicht, daß diese amorphe Humanmasse demnächst keinerlei Kulurgut mehr erschafft, keinerlei Freiheitswillen mehr hat. Sie weiß einfach nichts mehr, was gespielt wird und wer die Herren sind. Denn zu diesem Wissen gehört Kultur und Intelligenz. Der Islam bietet sich an als Ideologie der Subalternität. Aber das ist nur eine Vermutunng.
      Dazu kommt ja, daß sich die Globalisten als Dritte über den Kampf von Moslems und Christen freuen: einen Konkurrent werden sie schon mal los sein.

  12. Jürg Rückert am

    Herr Elsässer hat meine Gedanken geklont!
    Für England dürfte tatsächlich „Land unter“ kommen, für Frankreich ein Steppenbrand und für uns ein „Friedhof der Kuscheltiere“.
    Obwohl ich das deutlich sehe, kippe ich immer wieder um: So schlimm kann es doch gar nicht kommen! Nicht die anderen, ich bin der Narr, leide an einer handfesten Depression, die mir den Blick verdunkelt.

    Sollen wir uns wie Binsen ducken, um im Sturm nicht wie eine Eiche zu zersplittern?
    Da die Klarsten unter uns sehen, wie unsere Hirten und Herzöge desertieren, ist ihre Kampfmoral gering.
    Sollte die Zeit der Völker sich erfüllt haben und Feuer und Rauch die Herrschaft antreten? Die Zeit der Spießer und Genießer geht jedenfalls zu Ende.

    • Karl Blomquist am

      @Jürg Rückert
      „Der Weg dahin wird über Ruinen führen, die nicht wir zu verantworten haben. Auch das westliche Hegemonialsystem wird sich nicht ohne Katastrophenentladungen auflösen.“
      „Unser Vorteil besteht darin, dass wir aus dem künftigen Chaos in vollkommener Unschuld hervorgehen werden.“
      (Hans Dietrich Sander)
      Ragnarök kommt, aber der Stumpf der Weltenesche brennt nicht aus. (Edda)

      M.E. geht es jetzt darum, die Evakuierung vorzubereiten und durchzuführen, teils im Inland, zum größeren Teil im sicheren Ausland.

      • Karl Blomquist am

        Jetzt geht es erst mal darum, dass so viele wie möglich die kommenden Jahre überleben.

  13. brokendriver am

    Der Kampf um das Abendland hat längst begonnen. Auch der Krieg der Religionen ist in Europa nicht mehr ausgeschlossen. Der Islam beansprucht die Weltherrschaft und weniger ein friedliches Nebeneinander der Religionen und Kulturen. Die Terroranschläge und die vielen Toten seit der Merkel-Grenzöffnung im September 2015 zeigen doch, wo die Reise hingeht. Die Frage "Sind wir noch zu retten?", kann mit "Ja !" beantwortet werden, wenn wir Widerstand und zivilen Ungehorsam leisten sowie bereit sind, uns unser Land zurück zu holen, wie es dankenswerter Weise auf vielen AfD-Wahlplakaten zur Bundestagswahl und in COMPACT geschrieben stand.

    • Peter Töpfer am

      FALLS es die AfD irgendwie schaffen sollte: was machen Sie mit den ca. 70 % der Bunzelsbügers, die dann gegen deren Politik sein wird? Die werden Ihnen doch ständig in den Rücken fallen, wenn Sie sich gegen den Humanismus vergehen, indem Sie z.B. die Grenzen schließen.
      Nein nein, das wäre eine dann eine Politik gegen das "Volk", das wird nur mit einem sehr starken Staat gehen, und wer will das schon? Es ist völig sinnlos! Ich plädiere für Abwarten und das Chaos kommen lassen. Erst dann wird der Bunzelidiot langsam begreifen, was er verloren hat. Er muß Dreck fressen!

      • " Erst dann wird der Bunzelidiot langsam begreifen, was er verloren hat. Er muß Dreck fressen!"

        Ich denke, Dreck ist doch noch etwas zu gut für meine ‚IDIOTISCHEN TOLERANTEN MITBÜRGER‘. Dazu fällt mir dann immer Konfuzius ein…

        „Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.“

        Für welchen Weg sich der Bunzel entscheiden hat, muß ich wohl nicht weiter ausführen…

      • Andreas Walter am

        Richtig. Die Medien kann man nämlich manipulieren, ist darum auch deren geistige Domäne (alles unechte, virtuelle, Lug und Trug).

        Ernst wird es erst für sie, wenn die Leute plötzlich nichts mehr zu fressen haben, so wie auch 1929.

        Der Jürgen hat das darum schon alles ganz gut zusammengefasst.

        Allerdings kann unsanft geweckt werden ohne eine Waffe unter dem Kopfkissen haben dann problematisch werden. Hier gilt es darum, sich jetzt zu organisieren, ein patriotisches Netzwerk auf die Beine zu stellen, das auch ohne Mobiltelefon und das Netz funktioniert. Am besten auch ohne Strom und darum auch Wasser zumindest für eine gewisse Zeit. Sollen auch die Marxisten davon doch halten was sie wollen, geht mir eh mittlerweile alles am Arsch vorbei was sie uns so oder so unterstellen.

  14. Selbst beim 30jrg. Krieg kämpften "nur" unterschiedliche Varianten der Christlichen Religion, strebte man nicht an, die Religion durch eine völlig andere zu ersetzen. (Zugegebenermaßen war für die Wirtschaftsbosse die calvinistisch/protestantische Variante angenehmer, da sie ihnen weniger Regeln auferlegte.) Dazu sollte man schon die Phase der Zwangschristianisierung im Frühmittelalter als Vergleich heranziehen. Auch die Geschichte, wie sich der Islam ab dem 7.Jh. im Orient ausbreitete.
    Auch ein Blick auf die Altersstruktur der europäischen Bevölkerungen hilft da weiter und sagt uns, daß die Sache längst gelaufen ist! Die meisten der ethnischen Europäer sind bereits über 50 Jahre alt und das Versprechen der Medizinindustrie, die Lebenserwartung der Alten bis weit über 100 zu steigern, bringt auch nichts! Abgesehen davon, daß die wenigen Jungen das teure Leben der Uralten bezahlen müssen, werden 90jhr. Pflegefälle im Ernstfall sich nicht verteidigen, sondern im Kriesenfall als erste sterben. Damit haben die Zivilokkupanten schnell die Mehrheit und werden sich alle Verbliebenen anpassen, die nicht ausgewandert sind. Zunächst werden sie die urbanen Regionen übernehmen, in London, Brüssel und Paris. Städten ehem. Kolonialmächte, ist es besonders deutlich. Das wird schleichend gehen, da die neuen Herren sicher nicht die Substanz zerstören, von der sie noch lange zehren wollen!

    • Karl Blomquist am

      @Livia
      Eine Chance haben wir allerdings
      Der Feind steht unter Zeitdruck: US-Kriegspläne gegen China

      Es sind bekanntlich die USA/England, welche die Migrationswaffe gegen Mitteleuropa einsetzen. 1. Damit diese Kolonisten ein Gegengewicht zur eingeborenen deutschen Bevölkerung bilden (Großer Austausch). Aber auch 2. Um durch diese gesteuerten Migrationsbewegungen Deutschland und Mitteleuropa, welches als Schlachtfeld vorgesehen ist, im Vorfeld des Krieges so zu destabilisieren, dass es nicht mehr fähig ist, die Seiten zu wechseln. (Willy Wimmer). Deshalb auch das Geschrei der transatlantischen Lügenpresse, dass die deutschen Blockparteien gefälligst "zügig" ein "stabiles" Regime unter der FDJ-Agitprop-Sekretärin zu bilden hätten.
      @Livia: Die Chinesen „können aber abwarten, bis daß die USA von innen verfault genug sind…“
      Richtig. Und das wissen die USA auch, und wollen dem zuvorkommen. Genau dafür wurde Trump eingesetzt: um den großen Vernichtungskrieg gegen den Haupthandelskonkurrenten, diesmal China, zu führen. Schätzungsweise bis 2020.
      Was den USA zumindest einen Strich durch den Plan zur Mohammedanisierung Europas macht. Die könnte wegen des Krieges ausfallen.

  15. Lieber Herr Elsaesser, Sie enden mit einer Frage die eigentlich leicht zu beantworten ist. Die Antwort scheitert aber daran, dass zu viele Menschen in Deutschland zu wenige Zugaenge zu den Ereignissen haben. Viele Menschen bekommen kaum Luft vor lauter Arbeit, viele sind desinteressiert, andere desillusioniert. Wer kann es sich leisten allumfassend aufklaererisch taetig zu sein? Dazu gehoert eine aufklaererische Medienmobilmachung. Mit richtig Geld fuer Grosskundgebungen, Mill. Flugblaetter die man verteilen kann, kurze, praegnante Aufklaerungsfilme ueber die Machenschaften der Gegner. M.M.n. muss es zu einem Generalstreik kommen, der saemtliche Geldverschwendungswege, sei es als Geschenke, sei es als “Integrations”-Aufwaende, getarnt als “Kampf gegen Rechts” auf einen Schlag zur Sackgasse machen. Das derzeitige Problem KANN NUR MIT ARMUT bekaempft werden. Armut des dt. Volkes, dass fuer den Rest der Welt schuftet. Es wird sowieso arm. Man wird ihm alles nehmen. Alles. 2050? Da ruft laengst der Muezzin.

    • Peter Töpfer am

      "Das derzeitige Problem KANN NUR MIT ARMUT bekaempft werden." Zustimmung. Die ideologischen Sperren und Bremsen (humanistische Gehirnwäsche) sitzen zu tief drin, da ist absolut nichts zu machen. Weihnachten war ich in Familie. Ein weibliches Mitglied zeigte sich über Klitorisbeschneidung empört. Gleichzeitig wies sie alles zurück, was das in D. verhindern könnte, weil das ja Menschen sind.

      • Vor hundet Jahren wurde gesagt, das Frauen nicht in die Politik dürfen, weil sie unlogisch sind. Gut das sich das geändert hat, Oder nicht.

    • Denkt der Mensch es geht nicht mehr, kommt
      von irgendwo ein Lichtlein her.
      ( Prinz Eugen zb.)

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  16. Friedrich von Steubendorf am

    Man weiß nicht mehr, wo anfangen, wenn man die haarsträubenden Zustände im heutigen Deutschland beschreiben soll. Wenn man Nachrichten schaut und etwa die Altparteienpolitiker der großen Koalition sehen muss, dann sieht man absolut banale Gestalten, von denen nicht eine einzige auch nur ansatzweise mehr Bildung, mehr drauf hätte, die Welt besser verstehen würde als man selbst. Ich glaube nicht, dass es irgend etwas gibt, dass etwa Martini Schulz mir voraus hätte. Umgekehrt sehe ich mich dieser Witzfigur, ja dieser absurden Karikatur eines Demokraten in allen Belangen als haushoch überlegen an. Ich habe es satt, mich von einer Elite "führen" zu lassen, die keine ist, die nur aus Berufsparteigängern und Versagern besteht.

    Der Unterschied zwischen Elite und Elitedarstellern wird nirgends so dramatisch sichtbar, wie im Reichstag, wenn man das elitäre Niveau der Politiker der AfD und jenes erbärmliche der Elitedarsteller der Altparteien in Art und Inhalt von Debatten mit ansehen muss.

    Die Elitedarsteller, dumm wie die Nacht finster, reiten uns immer mehr in eine Dynamik, an deren Ende die Wiederkunft des dreißigjährigen Kriegs stehen wird. Dies wird so kommen, es sei denn, wir können das Ruder in letzter Sekunde herumreißen und den Anteil an raum- und kulturfremder Muslimbevölkerung nahe "0" zurückführen.
    …..

    • Friedrich von Steubendorf am

      ….
      Dank der kriminellen "Politik" von Diktatorin Merkel wurden bekanntlich arabische, muslimasiatische und afrikanische Muslime inzwischen bis in die kleinsten Dörfer über das gesamte Land angesiedelt. Gleichzeitig wurde die Geburtenrate der deutschen Bevölkerung von den Altparteien auf unter 1 Kind/Frau gedrosselt und wird derzeit der Familiennachzug für Muslime in die Wege geleitet.

      Ich erspare uns weitere Ausführungen, denn für alle Menschen mit Verstand, Intelligenz und funktionierenden Instinkten, ist vollkommen klar, wohin diese "Politik" führen wird.

      Es gibt nur eine Alternative dazu und es fraglich, ob das deutsche Volk es schaffen wird, seinem Schicksal zu entgehen und das Notwendige auch gegen die massiven Maßnahmen der Umerziehung, Indoktrination und Irreführung zu erkennen und zu tun.

    • Peter Töpfer am

      "Der Unterschied zwischen Elite und Elitedarstellern" – das ist wohl eines der Hauptmerkmale unserer Zeit.

    • brokendriver am

      Von Martini Schulz (SPD) würde ich nie einen Gebrauchtwagen kaufen.

      Dem traue ich nicht über den Weg. Null Glaubwürdigkeit hat dieses Sozen-Auslaufmodell….

    • Stunde 0 steht vor der Tür, und xxx 0 folgt.
      Es fallen mir ob eines solchen seelischen und geistigen
      Elendes keine Worte mehr ein, besser gesagt Pest.
      Wir brauchen eine Spitze welche ihre Wurzeln in
      Deutschland hat, am besten etwas angestammtes,
      daß aus den Anfeindungen von 1900 bis heut gelernt
      hat und nicht wieder dem Abschaum in den Arsch kriecht.
      v. Holstein bis A. M. in den Mülleimer.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

  17. heidi heidegger am

    OT: Seit 2002 untersucht der Dekan (moi!/anm. hh) der Physischen Fakultät der Jürgen-Elsässer-Universität den Zusammenhang zwischen physischer Attraktivität und Wahlerfolg. Das Ergebnis: Der schöne Schein wird für die Wähler immer wichtiger. Der Zusammenhang zwischen einem ansprechenden Äußeren und Wählerstimmen ist signifikant und „sehr substanziell“ – sowohl mit Blick auf die Erststimme als auch auf die Zweitstimme. Betrachtet man nur die Spitzenkandidaten, hat Christian Lindner mit 3,43 Punkten bei den Männern die Nase vorn, bei den Frauen führt Linke-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht mit 4,08 Punkten. Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel erreichte 3,25 Punkte, es folgen die Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckhard (2,58) und Cem Özdemir (2,13) sowie SPD-Chef Martin Schulz (1,67).
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erreichte lediglich 1,04 Punkte../quelle: welt.de feat. hh

    • heidi heidegger am

      OT(2): sorry, JE, will Dir Deinen schönen faden nicht zudingsen, aber das muss ich loswerden, dass die DK oberdoof ist. also, die titanix schreibt:

      >> Liebe Diane Kruger, in unserer Lieblingszeitschrift »Mobil« gaben Sie Auskunft über Ihren Beruf: »Was aus einem Schauspieler rauskommt, muß zuvor in ihn reingekommen sein.« Zu Ihrer Beruhigung möchten wir Ihnen versichern: Das ist bei uns Normalsterblichen ganz genauso.
      Wegen plötzlichen Hungers zu Tisch: Flocky äh titanix <<

      • " gaben Sie Auskunft über Ihren Beruf: »Was aus einem Schauspieler rauskommt, muß zuvor in ihn reingekommen sein."

        Boah … da müssen aber ’ne Menge Türken vorher in die reingekommen sein … LOL

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

↑ Nach Oben

Empfehlen Sie diesen Artikel