Sie verstummen, sie vereinsamen, sie weinen, sie sehen keine Perspektive mehr, sie denken an Selbstmord: Kinder und Jugendliche leiden besonders schwer unter der Corona-Politik. Wir geben ihnen in unserer März-Ausgabe eine Stimme. Jetzt am Kiosk – oder hier zu bestellen.

    In diesen Tagen wird viel über Öffnungen von Geschäften geredet: Die Betriebe können nicht mehr und müssen eine Perspektive haben. Doch so schlimm die Folgen des Lockdowns für Wirtschaft und Beschäftigte auch sind – am bittersten ist das Leid, das unseren Kindern zugefügt wird. Sie befinden sich seit einem Jahr im Ausnahmezustand – und ein Jahr zählt für Kinder weitaus mehr als für uns Erwachsene.


    Ärzte, Psychologen, Jugendämter, Eltern – sie alle schlagen alle Alarm: Einsamkeit beim Lernen, beim Spielen, beim Herumtoben. Keine Schulfeiern, keine Geburtstagspartys, kein Besuch bei Oma und Opa, kein Ausflug in den Tierpark, kein Puppentheater, kein Kino. Homeschooling belastet Heranwachsende und ihre Eltern gleichermaßen – wer schon vorher Probleme in der Schule hatte, stürzt nun richtig ab. Der Dauer-Lockdown beeinträchtigt die Psyche der Kinder, nagt an ihrer Seele. Das Kinderhilfswerk Unicef warnt: „Die Zukunft einer ganzen Generation ist in Gefahr.“

    Wir geben diesen oft vergessenen Opfern der Corona-Politik in unserer März-Ausgabe eine Stimme – und haben den „Kindern des Lockdowns“ unser Titelthema gewidmet. Lesen Sie erschreckende Fakten, Zahlen und Daten: über zunehmende Schwierigkeiten der Kleinen in der Schule, aber auch über vermehrte psychische Probleme, lange Wartelisten in den Kliniken, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, ja, bei vielen sogar Überdruss am noch jungen Leben und Suizidgedanken.

    Lesen Sie die Schilderungen von Betroffenen, von Kindern, Eltern und Experten. Besonders schockierend: Auch häusliche Gewalt nimmt zu – und im Lockdown florieren Kinderpornografie und sexueller Missbrauch! Unsere März-Ausgabe ist eine schreiende Anklage – sie zeigt aber auch auf, wie wir unsere Kinder schützen können – und was zu tun ist, damit keine verlorene Generation heranwächst.


    COMPACT 3/2021 mit dem Titelthema „Kinder des Lockdowns: Wie sie leiden. Wie wir sie schützen.“ ist ab heute am Kiosk erhältlich. Sie können die Ausgabe aber auch bequem online bestellen. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe gleich ihr Abo.

    Das komplette Inhaltsverzeichnis unserer März-Ausgabe:

    Titelthema
    Kinder des Lockdowns: Eine verlorene Generation wächst heran
    «Verlassen» und verlassen: Wie wir als Eltern helfen können
    Die Zukunftsangst macht mich wahnsinnig: Wutschrei einer Schülerin

    Politik
    Tod auf Raten: Wie Kliniken an die Wand gefahren werden
    Vom Schwarzwald zum Schwarzmeer: Was Nawalny in Deutschland so trieb
    Androiden weinen nicht: Corona-Roboter ersetzen die Menschen
    Masterminds des Great Reset: Bericht vom Weltwirtschaftsforum 2021
    Die Gamestop-Story: Der Aufstand der Börsenrebellen
    Urknall im Labor: Geschichte der Gentechnik

    Dossier
    Hakuna Matata: Warum alle nach Sansibar wollen
    Tanz den Lukaschenko: Das Nachtleben von Minsk
    Caipirinha an der Copacabana: Hostel-Hopping in Brasilien
    Auf eine Elchsuppe in Dalarnas län: Schweden: Winter ohne Lockdown

    Leben
    Södolf 2023 – der Untergang: Aufstieg und Fall des Alpen-Löwen
    Botschaft von Alpha Centauri: Morsezeichen aus dem Weltall
    Cancel Cthulhu: Die Provokationen des H. P. Lovecraft
    Wie mein Krebs verschwand: Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte

    Kolumnen
    Hartlages BRD-Sprech _ An oder mit
    Janichs Welt _ Bitcoin-Rallye
    Scharf-Richter _ Dumm, dümmer, Duden
    Sellners Revolution _ Modell Wien
    Serie des Monats _ Cobra Kai

    COMPACT 3/2021 „Kinder des Lockdowns: Wie sie leiden. Wie wir sie schützen.“ hier bestellen.

    21 Kommentare

    1. Der helle Morgen an

      Seit einiger Zeit wird jede, selbst sehr vorsichtige, Kritik an Corona-Artikeln herauszensiert. "Niemand hat das Recht, nicht kritisiert zu werden" (W.Putin).

      COMPACT: Das ist nicht korrekt. Gerade wurde ein solcher von Ihnen freigeschaltet. Wenn ein Kommentar allerdings einzig und allein aus Diffamierungen besteht und andere Diskutanten unter der Gürtellinie angegriffen werden, kann es passieren, dass er nicht freigeschaltet wird. Das gilt im Übrigen auch für Kommentare “von der anderen Seite”.

    2. OT
      Derzeit beste Serie: Yellowstone (mit Kevin Costner).

      Lenkt in C-Zeiten für ein paar Stunden gut ab.

    3. Daß auf Kinder und Jugendliche keine Rücksicht genommen wird ist eine Tatsache, die sich zunehmend seit 50 Jahren abzeichnet! Seitdem nehmen nämlich die Alten zu, durch Überalterung und durch Geburtenrückgang! Das hat sich zum 1.Mal drastisch für die Parteieen als rentabel gezeigt, als man durch das Versprechen einer Rentenerhöhung die Wahl gewann und einen Wechsel erzielte!
      Man kann auch im historischem Vergleich sehen, was bei einer verlorenen Generation herauskommt! Die um 1939 Geborenen waren zuletzt eine solche: Sie hätten 1945/46 eingeschult werden müssen. Gerade die, denen Lernen schwerfiel, aus bildungsfernen Elternhäusern, "schafften" es, sich der Schulpflicht zu entziehen! Der Jahrgang stellte die meisten Analfabeten der Nachkriegszeit! Die etwas älteren "Kriegskinder" hatten mit Angriffen und Tod in unmittelbarer Nachbarschaft täglich zu tun. Und das war mit Abstand grausamer, als an einer Grippe zu versterben! Letztere werden dazu auch weggebracht, im Krieg geschah das vor der Nase! Wer ältere Eltern hatte, hatte auch keine Großeltern mehr – die waren schon vor dem Krieg natürlich verstorben – also längst nicht so wichtig! Oma haßte die Sylvesterknallerei – sie hatte im Krieg als Kind und Jugendliche genug davon!
      Gerade die Bildung der Migrantenkinder wird so heute vernachlässigt! Sie wäre als Voraussetzung nötig um aus ihnen wirklich vollwertige zukünftige Fachkräfte für unsere Gesellschaft werden zu lassen.

      • 2. Das hat ja bei der 1.Generation der Gastarbeiterkinder recht gut funktioniert!
        Stattdessen werden diese Kinder zur Koranschule geschickt, die ja privat und unerkannt weiterlaufen kann. Das macht fanatische Moslems, gute Salafisten anstatt gute Staatsbürger! Und Biden fängt die Bomberei im Orient wieder an, das motiviert!!!
        Für die Parteieen bedeuten die Alten die meisten Stimmen, um die es sich zu bemühen gilt! Also besser die Alten schützen als der Jugend eine Perspektive zu geben! Das ist zwar langfristig total unvernünftig – aber das war die Rentenerhöhung um 1970 auch!
        Es hat mal jemand vorgeschlagen, daß Eltern die Stimmen ihrer unmündigen Kinder bekommen! Garnicht so schlecht, die Idee! Bis etwa 1980 hat man z.B. Dementen das Wahlrecht aberkannt! Auch nicht verkehrt! Heute können Pfleger bis zu 4 solcher Personen beim Wählen "helfen"!

    4. Der helle Morgen an

      Lächerlich, Leute echauffieren sich wegen Maskenpflicht,finden aber jahrelange SCHULpflicht sehr in Ordnung.

    5. jeder hasst die Antifa an

      Kinderschutz in einem Land wo pädophile Mitregieren und denen von grünen Lehrern Masturbation und Namen Tanzen in Stuhlkreisen gelehrt, wird statt Rechnen und lesen, lächerlich.

    6. Fragen. Ihr koennt euch selbst nicht schuetzen, habt aber wieder mal gute Ratschlaege wie ihr eure Kinder schuetzen wollt? Ist das nicht ein wenig vermessen? Sind die mir verschlossenen Ratschlaege nicht so wie die Ratschlaege des Tierarztes gegen Corona? Nur umgekehrt? Findet sich niemand um eine Anti-Regierungskampagne zu organisieren und durchzufuehren? Angst vor dem VS?

      • Der helle Morgen an

        Rabe, Tierärzte müssen mehr können als Humanmediziner . Sie stehen ÜBER den Menschenärzten.

      • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald an

        Was können Eltern gegen Schulschließungen, Test- und Maskenzwänge, Entfall von Turn- und Singunterricht tun, auf der Ebene "individueller Entscheidungen"?

        • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald an

          @Nachdenken. Die Politik, die die Schulen gesperrt hat, soll sie gefälligst aufsperren, ohne wenn und aber. Das war der Sinn meiner rhetorischen Frage, die Ihnen komisch vorkommt.

      • HERBERT WEISS an

        @ Überläufer:

        Du hast anscheinend keine Kinder, mit denen Du ein einigermaßen effektives Homeschooling umsetzen musst? Das ist ein echter Vollzeitjob. Und wenn Du dann noch so ganz nebenbei Deine Brötchen verdienen musst, hast Du eine Menge Stress.

        @ Deutschösterreicher:

        "Schulen aufsperren" – Eben. Und damit die lieben Kleinen sich nicht die Viren um die Ohren pusten, könnte man solche Vorkehrungen treffen wie bei "Wer weiß den so was?" Hatte ich schon mal angeführt. Und wenn es nur ein Provisorium mit etwas Klarsichtfolie ist. Firmament, Gesäß und Nähgarn! Wir haben das Problem bereits seit einem Jahr und da hätte sich allemal etwas organisieren lassen. Aber unseren Bürokraten kannste beim Laufen die Schuhe besohlen. Ähnlich sieht es mit der geistigen Mobilität aus.

    7. Die Corona Terroristen an

      Der Kapitalist ist doch nur um das Wohl und die Gesundheit der Kinder besorgt und nur deswegen werden diese Kinder, der Freiheit und des Kindheit von den Corona Bonzen beraubt…..gleichzeitig lässt aber der Welt Kapitalist, Kinder verhungern, als Sklaven schuften und sexuell für seinen Profit und die endlose Gier ausbeuten. Was für ein Hohn…abgesegnet von den Pfaffen und Linken.

      • DerSchnitter_Maxx an

        "Was wahr ist, kann nicht schlecht sein; was schlecht ist, kann nicht wahr sein; was gut ist, kann nicht auf Unwahrheit beruhen; was schädlich ist, kann nur das Werk des Betrugs und des Wahnsinns sein und demzufolge nicht die Wertschätzung des Weisen verdienen. Die Weisheit taugt nichts, wenn sie nicht zum Glück führt."(César Chesneau Du Marsais)

      • Der Aufschrei i der Kinder geht um die Welt an

        Man klaut den Kinder ein Stück leben und zerstört ihre Seelen…Gemacht von einer kinderlosen Landesstiefmutter und einem homosexuellen Minister!

        • HERBERT WEISS an

          >>„Wir wissen vor allem, wo es die Hauptansteckungspunkte gibt. Nämlich beim Feiern, beim Geselligsein, zu Hause privat oder eben in der Veranstaltung…“
          … sprach Immobilienkönig Jens I., zurzeit im Auftrag der Bundeskanzlerin Corona-Minister, am Morgen des 20. Oktober vergangenen Jahres im ZDF. Am Abend fuhr er nach Leipzig – zum Feiern, zum Geselligsein…<<
          Tagesspiegel-Newsletter "Checkpoint" vom 27.2.

          Und am nächsten Tag wurde er positiv getestet. So sind sie, die scheinheiligen Brüder und Schwestern, die stets vorgeben, nur unser Bestes zu wollen.

        • Der helle Morgen an

          "Life is a piece of shit, when You look at it". Beonders in den Bedingungen des 21.Jahrhunderts und für alle, die nicht Andere für sich arbeiten lassen können. Nehmt zur Kenntnis, daß die Erde überfüllt ist und schon länger Viele auf Kinderzeugung bewußt verzichten.