Das hat gesessen: In der Presse herrscht heute größte Aufregung über die Nominierung von Max Otte zum Präsidentschaftskandidaten der AfD. Zu denen, die nachtreten, zählt ausgerechnet Noch-Parteichef Jörg Meuthen. Mit seinem aktuellen Buch „Auf der Suche nach dem verlorenen Deutschland“ hat Max Otte eine Liebeserklärung an unsere Nation verfasst, die ihn zum Präsidenten geradezu prädestiniert. Hier mehr erfahren.

    Es dürfte der letzte große Auftritt von Armin Laschet gewesen sein: Gestern durfte der glücklose und gescheiterte CDU-Vorsitzende im Bundesvorstand die Einleitung eines Parteiausschlussverfahrens gegen den Ökonomen und Vorsitzenden der konservativen Werte-Union, Professor Max Otte (Parteimitglied seit 1991), exekutieren. Schon zuvor hatte Laschet via Twitter erklärt:

    „Von der AfD als Präsidentschaftskandidat nominiert zu werden, ist keine Ehre, sondern eine Schande. Wer dies als Christdemokrat überhaupt erwägt, schädigt das Ansehen der Union, verletzt ihre Werte und hat in der CDU nichts verloren.“

    Spaltung des Landes überwinden

    Otte wurden bis zur rechtskräftigen Entscheidung der zuständigen Parteigerichte sämtliche Mitgliedsrechte entzogen. Die Maßnahme soll im CDU-Vorstand einstimmig beschlossen worden sein. Dies erklärte zumindest Parteivorstandsmitglied Serap Güler in einem heute ausgestrahlten Interview mit dem Deutschlandfunk. Güler ließ natürlich die Gelegenheit, kräftig gegen Otte auszuteilen, nicht ungenutzt verstreichen. Wer sich wie dieser „in der Mitte von Rechtsextremen“ wohlfühle, habe in der Union nichts verloren.

    Unterdessen erklärte Otte in einem Video-Interview, voll hinter seiner Präsidentschaftskandidatur zu stehen, um nicht zwei „eher linksgrünen Mainstream-Kandidaten“ das Feld zu überlassen.  Sein Anliegen sei die Überwindung der Spaltung des Landes, die sich während der Corona-Krise nochmals enorm vergrößert habe. Nur wenn die CDU doch noch einen eigenen Kandidaten aufstellen würde, wäre er dazu bereit, aus Rücksicht auf seine Parte auf eine Kandidatur zu verzichten.

    „Erster Ziegel der Anti-AfD-Brandmauer“

    In den Mainstream-Medien fielen die Reaktionen auf die Kandidatur Ottes ähnlich einseitig wie die Reaktionen in den etablierten Parteien aus. In der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung giftete Nico Fried:

    „Der CDU-Vorstand dürfte nun ein Ausschlussverfahren anstrengen. Und auch wenn Merz noch nicht richtig im Amt ist, kann er das als ersten Ziegel in der Brandmauer gegenüber der AfD preisen, die hochzuziehen er angekündigt hat. Zweierlei Unwägbarkeiten erwarten ihn aber noch: Zum einen sind Parteiausschlussverfahren mühsame Prozesse mit oft überraschend offenem Ausgang. Zum anderen kann man nur Personen ausschließen, nicht aber den Geist, den sie verbreiten.“

    Kaum schmeichelhafter fällt das Urteil der Aachener Nachrichten aus. Hier stellt der Kommentator fest:

    „Die Union hat das Verhalten jedenfalls mit Recht als schädigend bewertet, allein die politische Debatte über den Vorgang hat dies gezeigt. Zumal Otte erneut gegen die Beschlusslage verstoßen hat, dass mit der AfD nicht geredet, vor allem nicht kooperiert wird. Beendet ist das Kapitel damit aber noch nicht. Bei der Bundesversammlung müssen die Unions-Vertreter jetzt genauso so konsequent sein wie ihre Parteispitze.“

    „Geschenk für die CDU“

    In der heutigen Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers interpretiert Daniela Vates die Vorgänge um Max Otte hingegen als Chance für den designierten CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, sich zu profilieren. Sie schreibt:

    „Was für ein Geschenk für die CDU: Die AfD hat den Vorsitzenden der ultrakonservativen Werteunion, das CDU-Mitglied Max Otte, als Bundespräsidenten-Kandidaten auserkoren. Und der hat zugesagt. Dem neuen CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz serviert Otte damit eine Möglichkeit, sich als Kämpfer gegen Rechts zu profilieren.“

    Das Medienecho rund um die Präsidentschaftskandidatur von Max Otte zeigt einmal mehr auf, wie sehr die großen Medien in Deutschland sich selbst gleichgeschaltet haben. Wenn die Linke – wie 2017 – ein langjähriges SPD-Mitglied wie Christoph Butterwegge als Präsidentschaftskandidat nominiert, dann wird das einhellig als kluges Zeichen der Einheit abgefeiert. Wagt es aber ein langjähriges CDU-Mitglied wie Max Otte, auf dem Ticket der AfD für das höchste Staatsamt zu kandidieren, dann können die Verdammungsurteile gar nicht schneidend genug sein.

    Max Otte (CDU) wird AfD-Präsidentschaftskandidat – Maaßen und Patzelt nehmen Reißaus

    Meuthen tritt nach

    In den Chor der Hetzer stimmte ausgerechnet auch der Noch-AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen ein. Dieser polterte gegenüber der Welt drauflos:

    „Die Fürsprecher meinen, durch diese Nominierung der CDU einen Streich spielen zu können. De facto spielen sie aber eher der AfD einen Streich, und zwar einen bösen. Max Otte steht innerhalb der AfD-Positionen weit rechts außen und mitnichten in der Mitte der AfD. Es erstaunt mich, dass die CDU Otte so lange toleriert hat.“

    Wieder einmal hat sich Meuthen massiv im Ton vergriffen – ein AfD-Vorsitzender, der den von seiner eigenen Partei nominierten Präsidentschaftskandidaten öffentlich desavouiert und sich darüber beklagt, dass ein Konservativer wie Otte zu lange in der CDU „geduldet“ wurde. Wie tief will Meuthen eigentlich noch sinken?

    Eine Liebeserklärung an Deutschland: In seinem aktuellen Buch „Auf der Suche nach dem verlorenen Deutschland“ beschreibt der Ökonom, erfolgreiche Unternehmer und AfD-Präsidentschaftskandidat Prof. Dr. Max Otte anhand seiner eigenen Lebensgeschichte, was unsere Nation und unser Volk, was das wahre Deutschland wirklich ausmacht.

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    Otte schreibt über seine über seine Kindheit, seine Eltern, die Großeltern und die Menschen, die ihn beeinflusst haben, über seine Vorfahren mütterlicherseits, über Flucht und Vertreibung in Vaters Familie, seine Lehrer und die Zeiten, in denen er aufgewachsen ist. Lernen Sie unser deutsches Vaterland noch einmal neu kennen. Mit „Auf der Suche nach dem verlorenen Deutschland“ hat sich Max Otte geradezu als Präsident empfohlen! Hier bestellen.

    85 Kommentare

    1. Meuthen sollte sofort die AfD verlassen müssen. Auf diese Mitte der AfD verzichte ich gerne!

    2. Die CDU bekommt es noch nicht einmal mehr hin einen eigenen Kandidaten aufzustellen.

      Das war es dann wohl.

    3. Herr Otte trägt nicht allein Schuld daran, dass seine Partei ihre Rolle als größte Oppositionspartei im BT noch nicht gefunden hat. Hier muss ein eigener CDU/CSU-Kandidat her.
      Das entstandene scheinbare Problem ist also hausgemacht.

      • Der Überläufer an

        Problem auf den Punkt gebracht. Otte ist zwar in der CDU, kandidiert aber für die AFD. Somit nicht Fisch, nicht Fleisch.
        Otte selber sieht sich auch nicht als würdigen Kanditaten der CDU für das höchste Amt im Staate, denn er hat für den Fall eines CDU-Kandidaten seinen Rücktritt von der Kandidatur angeboten. Hat was von einem Erpressungsversuch. "Wenn ihr macht was ich sage, dann gebe ich nach." Wenn die CDU keinen eigenen Kandidaten aufstellen möchte, muss man diese Entscheidung demokratisch respektieren.

        Der AFD stand es frei, einen Kandidaten aus ihren Reihen ,oder eine politisch neutrale Persönlichkeit ins Rennen zu schicken. Ich bezweifle, dass Otte nur deshalb gewählt wurde, weil er bessere Chancen hat.

        (dabei darf man nicht vergessen, dass sich die AFD mehr als 1x gegen angeblich ungerechtfertigte Populismusvorwürfe verwahrt hat)

    4. Was mich nur wundert: Warum schafft es die AFD nicht, einen Kandidaten aus ihren eigenen Reihen aufzustellen? Sollte man den Ausführungen der blauen Partei glauben, stehen in ihren Reihen die wertkonservativsten, die demokratischten und aufrichtigsten Politiker, die man sich nur denken kann! Warum traut man sich nicht, diese Leute an die Spitze des deutschen Staates zu bringen? Ziemlich unglaubwürdig dieses Gebahren.

    5. Meuthen ist der Trojaner !!!! Warum sie den noch nicht " an die frische Luft gesetzt haben " verwundert doch schon länger :-(

    6. Laschet: "„Von der AfD als Präsidentschaftskandidat nominiert zu werden, ist keine Ehre, sondern eine Schande. Wer dies als Christdemokrat überhaupt erwägt, schädigt das Ansehen der Union, verletzt ihre Werte und hat in der CDU nichts verloren.“
      Wer als Kanzlerkandidat in einem Katastrophengebiet im Angesicht etlicher Tote und Milliarden Schäden für arme Menschen in maximal kindlicher Weise vor sich hinlacht, ist eine Schande für sein Land und gehört aus der Politik lebenslang entfernt!!!

      • Andor, der Zyniker an

        @ Krow

        Aus Politik entfernen ist wirklich gut. Jetzt hat man den Armin vorsorglich
        erstmal ins europäische Dschungelcamp nach Brüssel abgeschoben.
        Dort ist noch viel Platz für solche Luschen und mutmaßlich so schön, dass
        keiner und keine mehr raus will. Der Meuthen fühlt sich dort auch sehr wohl.

      • Als Präsident von was? Dem völkerrechtswidrigen Besatzungskonstrukt BRD, auf Veranlassung der alliierten Siegermächte entstanden? Das Deutsche Volk war nicht daran beteiligt! Es wurde erst garnicht gefragt! Demokratie??? Wenn es so wäre, warum ist das Deutsche Volk von der Wahl des "Bundespräsidenten" ausgeschlossen? Warum darf ihn nur eine auserlesene "Elite" wählen? Demnach kann er nur der "Präsident der auserlesenen Elite sein! Aber niemals ein Präsident des Deutschen Volkes! Wenn einem Esel ein Pferdesattel aufgelegt wird, mutiert der Esel danach zu einem hochwerten Springpferd? Sicher nicht! Wenn dem völkerrechtswidrigen Besatzungskonstrukt BRD ein "schicker" Demokratie-Mantel umgehängt wird, "verziert mit freien Wahlen," hat das Deutsche Volk dann eine Rechtsstaat nach der Staatsrechtlehre von Georg Jellinek? (völkerrechtlich anerkannt) "Ein Rechtsstaat hat ein eigenes Staatsgebiet, ein Staatsvolk und eine vom Deutschen Volk gegebene Gewalt! Die gegebene Gewalt der BRD war nur von den Alliierten, da hat das Deutsche Volk nichts mit zu tun!

      • Was sonst?
        Übrigens wann Szilveszter Csollány die Todesspritze erhalten hat um weiter arbeiten zu dürfen verschweigen die Medienhuren.

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        De mortuis nihil nisi bene!

        Meuthen ist in der AfD erledigt, lassen wir ihn in Ruhe.

    7. Schäme mich noch nachträglich einst ein Parteibuch der CDU meins genannt zu haben..

      Mit diesem undemokratischen Haufen verbindet mich nichts mehr, überhaupt nichts. IM Erika hat ganze Arbeit geleistet…… Die Stasi Ausbildung ist halt "erstklassig".

      • Nur mal zur Info: Sie müssen sich nicht so sehr schämen! A.Merkel war nie bei der Stasi und war auch nicht "IM Erika"! Insofern: erst informieren, dann schämen…

        • Achmed Kapulatzef an

          Sie kleiner Schlaumeier, oder waren sie ihr Führungsoffizier. Erich Mielke war auch nicht Chef der Staatssicherheit, sondern ein über alles liebender Menschenfreund.
          Wenn man diese Dokumente sehen will, muss Merkel dem zustimmen, was sie mehrfach abgelehnt hat. Da es kein Gesetz gibt, dass Bundeskanzler dazu zwingt, Stasi-Papiere über sie offenzulegen, bleibt die Akte Merkel eine Blackbox, und sie weiter IM Erika.

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        Ich schäme mich dafür, dass ich diese Partei seit meinem 18. Lebensjahr bis zur Gründung der AfD ununterbrochen gewählt habe.

        Die CDU sehe ich mit dem Hintern nicht mehr an! Wer sie wählt, der begeht Hochverrat an Deutschland!

        Die CDU muss sterben, damit Deutschland leben kann!

        Pro Gloria et Patria!

    8. Diäten Junkie an

      Meuthen ist ein Systemling und CDU Anwärter und nur für seine Karriere, verrät dieser Heuchler, auch seine eigenen Genossen…….

    9. Ein sehr vernünftiger Vorschlag der AfD – auch wenn es würdigere Kandidaten für den obersten Repräsentanten eines Volkes
      gegeben hätte als ausgerechnet einen Fond-Manager!
      … dennoch: taktisch kluger Vorschlag.

      Meuthen versucht offenkundig, seine Partei und ebenso die (künftig) zu besetzenden Stellen einem Rassegesetz
      der Parteizugehörigkeiten zu unterwerfen – fataler Fehler.
      Diese Parteienkacke will doch niemand mehr – AfD soll eben gerade die ALTERNATIVE sein
      … auch und vor allem zum Parteienmurks von Korruption und Vetternwirtschaft.
      Andere Meinungen müssen NICHT ausgeschlossen,
      sondern ertragen werden!

    10. AfD spielt mit den schwarzen cdu-Schmuddelkindern. Naja?!??! Ein wenig Spaß kann sein…

    11. Katzenellenbogen an

      Das Einzige, was mir an Meuthen gefällt, ist, dass er bei allem, was er sagt, konsequent das sogenannte „Gendern" unterlässt. Das ist aber auch wirklich alles!

      • heidi heidegger an

        ..weil er elbst ein gender ist (ein Lurch im Feuchtbiotop / Europa-Lounge de luxe)..-> austrocknen!, Frau Präsident! isso!

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        …und, dass er immer nur von den sog. "Grünen" spricht und einen so herzerfrischend netten Umgang gegenüber der "dümmsten Kartoffel" pflegt.

    12. Wilhelmine von Schlachtendorff an

      Die CDU kann und wird nur verlieren. Es werden nicht alle CDU’ler geschlossen diesen unappetitlichen "Feine-Sahne-Fischfilet"-Liebhaber und bekennenden Linksextremisten Steinmeier (SPD), sondern einige unter ihnen Herrn Prof. Otte wählen. Damit wird der Riss innerhalb der CDU und gleichzeitig deren prinzipienlose Verkommenheit transparent. Die Mehrheit dieser selbsternannt "bürgerlich-konservativen" Altpartei wird selbstverständlich den Linksextremisten Steinmeier und eben nicht den bürgerlich-tadelosen Max Otte wählen.
      …..

    13. Wilhelmine von Schlachtendorff an


      Die Menschen sehen dann ohne Schminke und Tarnkleid, wes Geistes Kind diese ganz offensichtlich weder bürgerliche, noch gar auch nur irgendwie noch konservative Altparteie ist. Sie wählen den "Feine-Sahne-Fischfilet"-Liebhaber, der als linksextremer Hetzer gegen alle Bürgerlichen zur Spaltung des deutschen Volkes in zwei sich inzwischen in einer unüberbrückbaren und nun echten Todfeindschaft gegenüberstehende Hälften tatkräftig beigetragen hat. Sie wählen einen antideutschen Extremisten. Sie werden dann aber auch verstehen, wie es sich mit der AfD verhält, dass die eine, dass dies die einzige bürgerlich-konservative Kraft in diesem unerträglich gestörten Hippie-Staat ist. Die Menschen werden hoffentlich allen Erziehungs- und Verleumdungstzunamis der System- und Altmedien zum Trotz ihre richtigen Schlüsse für alle kommenden Wahlen daraus ziehen.

      Die CDU muss sterben, damit Deutschland leben kann!

      Pro Gloria et Patria!

      • Ich kann nicht nachvollziehen, wo Hr. Steinmeier ein linksextreHetzer und Deutschland ein Hippie-Staat sein soll! Sicher denken sie ean einen erzkapitalistischen Hippiestaat, oder? Denn zu allererst geht es um Kohle und nichts anderes… (leider)
        Hr. Otte schiesst sich selber ins Aus – was will er erwarten? Gegen seine Vorsitzenden und seine Partei arbeiten? Soll dass gelebte Freiheit sein? Nein, er hat sich von der AFD vor den Karren spannen lassen, um gegen Bestehendes zu arbeiten…

        • Hören Sie sich doch mal diesen geistigen hetzerischen Dünnschiß
          an was der so von sich gibt ! Eines "neutralen" (ha, ha, ha)
          Bundespräsidenten total unwürdig !

        • Der Überläufer an

          @Thüringer, merkwürdige Definition von Neutralität.

          Dass Otte nicht mal "neutral" wirkt leicht daran zu erkennen, dass er von einer Seite hofiert, von der anderen Seite bekämpft wird.

        • Achmed Kapulatzef an

          Ob er ein linksextremer Hetzer ist kann und will ich nicht einschätzen, aber eines ist er gewiss, mit beteiligt an Massenmord und Kriegsverbrechen, als Kanzleramtsminister 1999, wo in seiner Mitverantwortung ein völkerrechtswidriger Krieg gegen Serbien vom Zaune gebrochen worden ist, und er über 300 Tote Zivilisten mit zu verantworten hat. Die SPD und die Grünen, die heute wieder Verantwortung tragen, sind die Parteien der Kriegsverbrecher und Massenmörder. Der Verbund der Internationalsozialisten sind die unwürdigen Nachfolger der Nationalsozialisten auf Deutschen Boden. Moralischer und menschlicher Abschaum.

      • Sehr gut wieder geschrieben Wilhelmine !
        Dieser Mann ist noch niemals in irgendein Amt gewählt worden.
        Der ist immer nur durch Mauscheleien und Hinterzimmerabsprachen
        zu seinen hochbezahlten Posten gekommen ! Ich unterstelle ihm mal,
        daß dem das deutsche Volk scheißegal ist, Hauptsache der "Rubel"
        rollt …
        Ich hege eine extreme Abneigung gegen diesen Typ !

        • Wilhelmine von Schlachtendorff an

          Dankeschön, lieber Thüringer!
          Diese extreme Abneigung hegen nicht nur wir, ganz sicher….

    14. Die CDU ist absolut unwählbar geworden und das schon seitdem die
      Merkel diese einst bürgerliche Partei zu einem grünen Ableger umfunktioniert
      hat ! Und dann haben die solche Leute mit der großen Fresse dabei, wo aber
      absolut nicht dahinter steht … (‘Tschuldigung wegen des Wortlautes …)

      Hier mal ein Beispiel:

      Paul Ziemiak, 1985 als Paweł Ziemiak in Polen geboren …
      – Ziemiak wuchs die ersten Jahre seines Lebens in der Volksrepublik Polen auf …
      – Ziemiak studierte zunächst Rechtswissenschaft an den Universitäten Osnabrück und Münster …
      – Er bestand die Erste Juristische Staatsprüfung in zwei Anläufen nicht und blieb daher ohne Abschluss
      – Danach begann er ein Studium der Unternehmenskommunikation an der privaten Business and Information Technology School in Iserlohn, das er auch nicht abgeschlossen hat …
      usw. usw.
      Der Mann (dieses schlaue Kerlchen …) war immerhin jahrelang Generalsekretär der CDU !!!

      • Was zu Thüringen noch zu bemerken wäre:
        Das Bundesland mit dem feuerroten Ministerpräsident aus Merkels Gnaden hat lt. VVS die MEISTEN NAZIS (RECHTSEXTRIMISTEN)!
        Haben die neuen Nazis ein (neues) Rotes Gewand????
        Was für eine grandiose Erfolgsgeschichte des MP Ramelow!!

        • Der Überläufer an

          Sag mal was gegen frau Wagenknecht (die rote Sahra), dann wird dir der Thüringer aber helfen. ;-)

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        Der erfolglose Studienabbrecher bzw. Jura-Versager und CDU-Pole, Pawel Ziemiak, der hat doch allen Ernstes Björn Höcke im Buntestag und zwar gleich mehrfach einen "Nazi" genannt. Der ungebildete CDU-Pole legte in einem erstaunlich guten Deutsch sogar noch nach. Er sagte, er werde das auch zukünftig immer wieder über Björn Höcke sagen. Das alles ohne jede Konsequenz, wohl gemerkt!

    15. Danke, Herr Professor Otte, für Ihre Kandidatur!
      Es ist dringend nötig, eine Diskussion zur Rettung der Heimat vor denjenigen Bürokraten und Schreiberlingen in Gang zu bringen, die mehrfach kalte und heiße Kriege führen, gegen die Menschenwürde, gegen die Meinungsfreiheit, gegen die Forschungsfreiheit, gegen das autonome Arzt-Patientenverhältnis, gegen die Integrität von Völkern, Kulturen und fernen Staaten und zunehmend gegen Russland, dem wir, obwohl von Deutschland zweimal mit brutalem Krieg überzogen, für das Verzeihen, die Zustimmung zur Wiedervereinigung und zum Truppenabzug nur dankbar sein können.

    16. Damit hat Meuthen nun endgültig den Bogen überspannt!
      Wer Orte als rechts denunziert, muss ein geistig Verwirrter oder Brandstifter sein.
      Pfui Teufel, Herr Meuthen, Sie sind in der falschen Partei!

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an


        Meuthen muss man milde anrechnen, dass er in Essen, einer Stadt im Ruhrgebiet, aufgewachsen und dabei natürlich – wie alle Menschen im Ruhrgebiet – von der das Ruhrgebiet seit 1949 beherrschenden SPD auf subtile und brutale Art einer ununterbrochenen Dauerumerziehung und Dauerindoktrination ausgeliefert gewesen ist. Angesichts dessen ist allein schon verwunderlich, wie Meuthen doch so resistent gegen den ideologischen Sturmangriff in Kindergarten, Schule, Verein, "WAZ"/"NRZ" und WDR sein konnte, halbwegs "normal" aus dieser sozialistischen Hirnwäsche hervorzugehen. Der Mensch des Ruhrgebiets ist nämlich nahezu ausnahmslos kaputt im Kopf. Die sind rotgrün so verstrahlt, da kann man regelmäßig nichts mehr machen. Wie gesagt, das konnte man und muss man Meuthen bis zu einem gewissen Grand anrechnen.

        Nun allerdings lebt Meuthen lange schon außerhalb der Reichweite des SPD-Dauermachtmißbrauchs und konnte sich soweit doch beachtlich gut erholen. Da er aber offensichtlich doch zu sehr durch die SPD-Ideologen geschädigt ist, sollte er erwägen, ob es nicht doch besser für ihn wäre, als "Rechter" FDP oder SPD ebizutreten.

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        Ja, es mag sein, dass Meuthen, der CDU-Artige, auch Otte als "rechts" deklariert hat. Man kann sich bei Meuthen vorstellen, dass er dies in Bezug auf den "Kyffhäuser-Ort" getan haben wird. Nun aber wurde von ihm kein Ort, sondern es wurde von Meuthen, dem CDU-Artigen in der AfD, was noch sehr viel weniger nachvollziehbar ist, Max Otte als "zu rechts" für die CDU diffamiert. Auch sei Herr Prof. Otte so weit rechts, dass er in der AfD am rechten Rand usw. usf.
        ….

      • Der Überläufer an

        Sie selber denunzieren gerade "rechts". Sie verwahren sich dagegen, warum?

    17. Möge die Schlinge der Lüge sich zu ziehen aber wir alle die, die Wahrheit kennen wissen wir haben GEMEINSAM DIE KRAFT UNSERE KETTEN ZU ZERSCHLAGEN, WIE WIR ES EINST TATEN!!!

    18. Dergrößtegotterwarteteuch an

      Gnade, Frieden, Freiheit oder Tod
      Friede, Freiheit – Deutschland wieder groß

    19. An die REDAKTION,
      Warum bringt ihr nicht die Reden heute im BP von
      Frau Weidel und Herrn Crupalla ?
      Ihr habt doch inzwischen das Know-how um die faschistischen
      Maßnahmen zu durchbrechen ?

    20. Dass die CDU keinen eigenen Kandidaten aufstellt, zeigt doch nur, wie tief die schon gefallen sind.

    21. "Und auch wenn Merz noch nicht richtig im Amt ist, kann er das als ersten Ziegel in der Brandmauer gegenüber der AfD preisen, die hochzuziehen er angekündigt hat."
      Wenn Freddy DadaMerzDracula schon die Burgbefestigung einer "wehrhaften Merz-Kunst" (Kurt Schwitters ante portas) gegen die Berliner Dada-Avantgarde errichten möchte, böte sich da noch zwingend das Fass ohne Boden eines "antifaschistischen Anti-AfD-Schutzwalles" auf der Datumsgrenze mitten im Pazifik an: Kilometertiefen grundlosen Grund, schwarmintelligent mit den Finanzhaien baden zu gehen, scheint es bei den ozeanisch abgründigen Kiemen-Konservativen in korallenhaltig "nachhaltiger" Reichhaltigkeit wohl wohlerzogen unwohl zu geben!

    22. HEINRICH WILHELM an

      Was labert da der Öcher Jeck (Laschet) und das noch vor dem Karneval? "… schädigt das Ansehen der Union, verletzt ihre Werte…" Hää? Vorgezogene Büttenrede, was?
      Seit Merkels "Wirken" in dieser "Union" kann man da nichts mehr "schädigen" oder gar "Werte verletzen". Weder Ansehen, noch Werte sind da – nur eine linke Blockpartei. Dafür hat Merkel ja gründlichst gesorgt.

    23. Was nun die CDU-Kasper, ob nun Karnevalsprinz Laschet oder seine Haus- und Hof-IS-lamistin Güler oder gar der Blackrock-Vorsitzende, der sich vor Merkel feige wegduckte, zu sagen haben ist völlig gleichgültig, denn alle wissen, es ist unterste Hetze. Die CDU muß sterben, nicht nur wegen 2015 und wegen Corona, das macht es aber unausweichlich. Ist aber klar.

      Aber die eigentliche Nachricht in dieser Nachricht ist, daß Parteischädling Meuthen sich offenbar alles herausnehen kann. Wie lange will die AfD sich das noch gefallen lassen, sich nicht vom größten Verräter und seiner Entourage zu trennen? Wenn der Coronastalinismus der Altparteien einen Parteitag zu verhindern trachtet dann soll er im Ausland stattfinden in einem Land, das auf die diktatorischen Maßnahmen verzichtet. Oder wenn das aus juristisch nachvollziehbaren Gründen nicht gehen sollte dann muß ein Digitalparteitag her, um endlich abzurechnen. Auch der AfD läuft die Zeit davon

      • Die AfD sollte eine lange große Kampagne gegen Verräter in den eigenen Reihen an sich fahren. Den Meuten müssen sie dies so unendlich alnge um die Ohren schlagen wie es nur geht, aber nicht rauswerfen! Schlagt dem Verräter es um die Ohren und viele die noch warten werden keine große Lust mehr verspüren. Das Feigenblatt "Werteunion" wird zerstört, so wie die Illusion das Merz einen Politikwechsel machen würde. Das bringt die gealterte CDU zum zerreißen, wer eine Alternative will eht zur Alternative. Die Hofscharnzen dort, die gerne Karriere machen wollen braucht auch niemand. Sie sollten also erst über Regierung nachdenken wenn sie über 50% gewählt werden!

        • Die "Werteunion" zerlegt sich selbst, diese scheinkonservative Fata Morgana hat ja schon: Patzelt ist raus und Nebelkerze und AfD-Feind Maaßen will raus. Sylvia Pantel hat ihren Wahlkreis an einen Sozen-Hinterbänkler verloren und ist auch in der CDU nicht wohlgelitten, weil sie die letzten 3 Male gegen die Merkel’schen Ermächtigungsgesetze gestimmt hat. Die Iden des Merz sind ja nicht in dem Verein, Mr. Blackrock schießt aber von außen. Wer ist da eigentlich noch drin außer Max Otte? Jemand der halbwegs bekannt ist sollte es schon sein, denn "Hoffnungsträger", die keiner kennt wählt auch keiner.
          Wer es in der CDU nicht kapiert hat, daß die Merkel’sche Bolschewisierung der CDU längst abgeschlossen ist und Leute wie Günther (S-H) längst mit den Hufen scharren, um mit Grünen und SED-Linken zu koalieren, der hat den Schuß nicht mehr gehört.

        • Und zur AfD: Nicht nur Meuthen muß weg, ob nun aus der Partei oder "nur" aus dem Vorstand. Aber die ganzen Meuthisten müssen ebenso aus dem Bundesvorstand fliegen. Dieses Gremium ist viel zu groß und nach den ständigen Intrigen von früher Weidel und besonders Petry und jetzt Meuthen, der Wahlkampf gegen die eigenen Leute betreibt, sollten einige Parteieinrichtungen grundsätzlich infragegestellt und abgeschafft/geändert werden, um das Intrigenunwesen trockenzulegen. Das ist einerseits der zu große Bundesvorstand, das ist andererseits diese Unvereinbarkeitsliste und die ständigen Parteiausschlußverfahren gegen gute Leute. Die AfD muß darüber hinaus Andreas Kalbitz, Stefan Räpple und Doris von Sayn-Wittgenstein (und andere, die ich vielleicht vergessen habe) wieder zurückholen. Eine wichtigere Rolle sehe ich auch für Hans-Thomas Tillschneider als dringend geboten. Und auch im Westen gibt es gute und engagierte Leute: Iris Dworeck-Danielowski, Roger Beckamp, Christian Blex. Die Meuthen-Jünger müssen aber auf jeden Fall weg!

    24. Ich verstehe nicht, weshalb das so schlimm ist. Die AfD ist eine ganz normale Partei wie jede andere auch und sie kann jeden aufstellen den sie für geeignet hält. Das Prof. Otte nun der CDU angehört spielt dabei keine Rolle, schließlich empfehlen andere Parteien auch Kandidaten aus anderen Parteien. Es ist eine Schande, das eine gewählte Partei so vom demokratischen System ausgegrenzt wird. Statt sie also ins System einzugliedern und damit automatisch zu mäßigen, werden sie bewusst radikalisiert. Wer nun meint empört irgendwo austreten zu müssen, zeigt damit, das es mit seinen Werten nicht weit hergeholt ist, denn gerade bei den demokratischen Spielregeln sollten sich diese Werte wiederfinden. Man muss sich also fragen, wie ehrlich sie es in der Vergangenheit wirklich damit gemeint haben. Der Umgang mit der AfD zeigt den Zustand unserer Demokratie und inzwischen kann man davon sprechen, das es keine Demokratie mehr ist, denn in einer Demokratie kann man sich die gewählten Vertreter nicht aussuchen, das übernimmt das Volk und das Volk hat gewählt. Wer damit ein Problem hat, muss die Politik verlassen, da sie ganz offensichtlich ein anderes System bevorzugen und somit im Parlament und seinen Organen nichts verloren haben. Die Kritiker und Ausgrenzer fügen der Demokratie enormen Schaden zu und man muss inzwischen von Vorsatz ausgehen.

      • jeder hasst die Antifa an

        Meuthen ist ein CDU Mann darum sollter er dorthin zurückgehen, er entwickelt sich immer mehr zum Krebsgeschwür für die AfD

    25. Thomas Walde an

      Braucht es noch eines weiteren Beweises, daß Meuthen ein Uboot ist? Wie lange tut sich die AfD das noch an?

    26. "Max Otte steht innerhalb der AfD-Positionen weit rechts außen […]" ~~~ Und welche Positionen sind es, die Herrn Otte weit rechts außen stehen lassen? Hat Herr Meuthen sich dazu mal geäußert?

      • Der Überläufer an

        Muss er nicht. Ottes Positionen sind allgemein bekannt.

        Viel spannender ist, dass Sie die gemäßigte Mitte bei Otte sehen und verteidigen, von daher eigentlich kein Problem mit Meuthen im allgemeinen haben dürften, außer, dass der sich bei Otte irrt.

        Von daher schreiben Sie besser direkt an Herrn Meuthen und weisen ihn darauf hin, dass Otte die gleichen gemäßigten Ziele wie Meuthen verfolgt und keine Flügelgefahr birgt.

        • @ Ü

          "Muss er nicht. Ottes Positionen sind allgemein bekannt." ~~~ Mir persönlich sind von Herrn Otte keine Positionen bekannt, die weit rechts außen sind. Ihnen etwa? Falls ja, nennen sie diese.

          Klar hab ich Probleme mit Meuthen: Er ist ein Spalter, hat kein Rückgrat. Mit Meuthen ist keine Opposition zu machen. Aber genau das braucht das kaputte, versiffte, geistig-moralisch verwahrloste System der Bunzelrepublik. Besserung wird man nicht erreichen, indem man nur versucht einen lukrativen Platz im maroden System zu ergattern.

        • Andor, der Zyniker an

          Wenn dem Überläufer die Positionen Ottes bekannt sind,
          warum nennt er sie nicht? Wäre doch schön wenn er sein
          allgemeines Wissen mit den unwissenden und ahnungslosen
          Lesern hier teilen würde.
          Übrigens: Was ist denn so verwerflich daran, wenn MarcoM
          die gemäßigte Mitte beim Otte sieht und auch noch verteidigt?
          Das geht doch den Überläufer einen feuchten Kehricht an.
          Die Vielfalt an Meinungen ist ein besonders schützenswertes
          Gut in einem demokratischen Rechtsstaat. Oder etwa nicht?
          Vielleicht sollte der Überläufer, anstatt hier seinen linken Frust
          abzulassen, mit seinem regenbogenfarbenen Friseur über Politik
          im Allgemeinen und über Meinungsfreiheit im Besonderen schwurbeln.

        • Der Überläufer an

          @Andor

          Otte ist altgedientes hochrangiges CDU-Mitglied. Stand ihm schon länger frei in die AFD zu wechseln, dann hätte auch ich kein Wort über diese rein populistische Kandidatur erwähnt. Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass funktioniert nun mal nicht.

          Witzig, dass plötzlich jeder die MITTE für sich gepachtet hat. Meuthen hat RECHTS gesagt, oweia. Gott sei Dank gibt es ja hier offensichtlich auch ganz viele Kämpfer gegen Rechts und Links.

    27. jeder hasst die Antifa an

      Das war ja klar das jetzt eine Schlammflut über diesen integeren Mann von den Hetz und Lügenmedien gegossen wird,es tut mir für ihn nur leid das er in einem Land leben muß wo ein wiederliches Regime die Demokratie abschafft,der Mann hat eins, was diese Regierungsbanditen nicht haben,nämlich Zivilcourage und Rückgrad .

    28. Der Überläufer an

      "Nur wenn die CDU doch noch einen eigenen Kandidaten aufstellen würde, wäre er dazu bereit, aus Rücksicht auf seine Parte auf eine Kandidatur zu verzichten."

      Sagt eigentlich alles was man wissen muss.

      Vorauseilender Gehorsam ("ich hab’s nur gut gemeint. wenn ich meinen Willen kriege bin ich sofort artig")
      Von sich selber als Kandidat nicht wirklich überzeugt, max Parteisoldat (Kampf gegen Links), würde dem der Neutralität verpflichtetem höchsten Amt von Natur aus nicht gerecht werden
      Undemokratisches Verhalten (sinnloser Versuch seine Partei unter Druck zu setzen, vor vollendete Tatsachen stellen, demokratische Entscheidungen übergehen)
      Rücksichtsloses agieren (zum Schaden seiner Partei und seinem eigenem)

      • Cöröner mit Zwiebeln und Extrascharf an

        Kampf gegen Räääächts geht aber in Ordnung? Ich frag ja nur….

        • Der Überläufer an

          Die Antwort ergibt sich aus dem Umstand, dass ich Steinmeier ebenfalls nicht hofiert habe. War auch nicht Thema des Artikels.

          Bedeutet im Klartext, dass ICH nicht mit doppelten Maßstäben arbeite. Sie etwa?

        • Nur Cöröner macht schöner an

          @ Überläufer

          Otte will einigen – schließt meines Wissens auch die linksgrün Verwirrten mit ein. Er hofiert und propagiert nur keine linksgrünen Ideologeme, Dogmen und Glaubensbekenntnisse.

        • Der Überläufer an

          "Einigen" wollen sie doch alle.

          Ob dafür ausgerechnet ein AFD-Kandidat oder SPD-Kandidat geeignet ist darf bezweifelt werden, liegt in der Natur der Sache (erforderliche beidseitige Akzeptanz).
          Abgesehen davon gar nicht das Thema, denn OTTE wird’s garantiert nicht. Insofern mehr Zankapfel als großer Einiger. Populistisches aufheizen sät eher Zwietracht.

          Einigen bedeutet aufeianander zugehen. Alle mal Hand heben, die auf Rechts oder Links zugehen (sich tatsächlich einigen, Kompromisse schließen) wollen.

      • Andor, der Zyniker an

        Ausgerechnet der "Überläufer" regt sich auf.
        Wer hätte das gedacht?

        • Der Überläufer an

          Nö, ihr regt euch auf, weil Meuthen Herrn Otte als Rechten "beschimpft" hat. Skandal! ;-)

          Ich ein Mitläufer, lach. Deshalb bin ich ja auch so beliebt.

      • Da braucht es nicht Herrn Otte um die CDU zu schädigen. Nach 16 Jahren IM Erika, ist der Laden marode bis in die Wurzeln.

        • Der Überläufer an

          Es gibt die CDU-Sicht und Ihren Blickwinkel (und meinen). Aber löblich, dass Sie der CDU mit AFD-Werbung zu neuer Stärke verhelfen wollen.

    29. Herr Laschet, kein Politiker und keine politische Partei,die noch einen Funken Charakter,Anstand und Ehre in sich hat,würde es auch nur in Erwägung ziehen,mit den Grünen zu koalieren oder gemeinsame Sache zu machen. Ihre Partei hat nicht nur einer Stasi-Kommunistin 16 Jahre lang die Stiefel geleckt, nein, sie hat auch die menschlichen,geistigen und sittlichen Entartungen der Grünen unterstützt und teilweise realisiert. Diese Kinderfxxxx-Partei, diese Deutschland-verrecke-Partei ist erst durch die CDU/CSU und Angela Merkel/Söder zu erstzunehmender politischer Macht gelangt. Was Sie und Ihre CDU/CSU damit angerichtet haben, kann man jetzt nicht mal ansatzweise erahnen. Eine Partei so hirnlos und strunzdumm wie die Grünen, wird jedes System und jedes Land in jeder Beziehung in den Abgrund fahren. Die CDU ist völlig zu Recht in die Bedeutungslosigkeit versunken und ich hoffe,daß sie noch lange da bleiben wird. Daran wird auch dieser transatlantische, fragwürdige F.Merz nichts ändern. Und das ist gut so.

        • Volkspartei ohne Volk an

          CDU ist nur noch ein Merkel Überbleibsel und ein Sammelbecken von Transatlantikern. Das wird auch noch der politische Hütchenspieler Merz einsehen müssen……

      • Wieder einmal sehr sehr gut geschrieben !
        Meine 100%ige Zustimmung ebenfalls dazu !

        Liebe Grüße …

      • Wie kommen Sie darauf, das A.Merkel eine "Stasi-Kommunistin" war? Haben Sie sich mal die Mühe gemacht, ihren Lebenslauf zu lesen? Mit solche hetzerischen Pauschal-Verleumdungen werden Sie es in einer Demokratie immer schwer haben, da sie übers Ziel hinausschießen und sich selbst diskreditieren.
        Bin ja mal gespannt, wie die "strunzdummen" Grünen nun unser System "an die Wand fahren". Sie scheinen da mehr Weisheit zu besitzen, als die meisten Kapitalisten im Land. Fazit: Nur Gaga-Hetze in ihren Zeilen zu lesen.

        • Ich bin nicht Malberg.
          Trotzdem kann " Vogt" geholfen werden.
          Wer in der DDR groß geworden ist und nicht der Propaganda des SED Regimes anheim gefallen war der wusste Bescheid.
          Z. B.: welche Kader in Moskau studieren durften (musste) und zu welchem Zweck! Und wer für solche Kader als Anerkennung ihrer "Dienste" eine Doktorarbeit "geschenkt" bekam! Vor ein paar Jahren, als das Netz noch nicht gesäubert war, konnte das Jeder dort nachlesen! Hätte die CDU und Altkanzler Kohl Damals das getan- an Stelle auf die SED- Getreuen im Untergrund, zu hören wäre dem Land VIELES erspart geblieben!!!

        • Sie wollen sagen, Sie halten Bockbär für eloquent, Carin Göring für gebildet, Claudia Roth für eine Wissenschaftlerin (Theater-"Wissenschaften" abgebrochen), Ricarda Lang für ästhetisch und Robert Habeck für einen Wirtschaftsexperten?

          Keine Fragen mehr.

        • @Vogt // Man darf sich mit einiger Berechtigung fragen,auf welchem Planeten Sie leben. Was qualifiziert einen Kinderbuchschreiber wie Robert Habeck,Wirtschaftsminister zu sein ??? Erklären Sie mir das !! Welche Ahnung hat dieser Deutschhasser von Wirtschaft und wie kann er überhaupt ein Ministerium leiten ? Antwort : Er kann es nicht. Er braucht natürlich jede Menge Berater, die uns auch noch Millionen Steuergelder kosten, die an anderer Stelle viel dringender benötigt werden. Schon Joschka Fischer war ein Idiot und Dumnmschwätzer ohne jegliche Bildung und Qualifikation für ein politisches Amt. Sollen wir weitermachen mit der Antifa oder Frau Baerbock ? ‘Wie lang soll die Liste der unfähigen Grünen werden ??? Dazu braucht man keine Kommentarleiste, sondern ein Buch. Und diese Bücher existieren, u.a. von dem hervorragenden Journalisten Peter Helmes. Man muß sie einfach nur lesen.
          Der Einzige,der sich hier diskreditiert,sind Sie selbst. Aber vermutlich merken Sie nicht einmal das.

        • @Vogt // PS zu meinem Kommentar :

          Ich bin weiß Gott kein Fan mehr von Friedrich Merz, aber Recht hin wo Recht hingehört ! F.Merz ist sehr intelligent und verfügt über ein großes Wissen in Geld- und Wirtschaftsangelegenheiten und hat außerdem Führungsqualitäten. Insofern wäre er der richtige Mann für das Wirtschaftsministerium. Leider hat er heutzutage den falschen Background und erscheint mir daher nicht mehr vertrauenswürdig.

      • Wilhelmine von Schlachtendorff an

        Schlimm genug, dass dort im heute linksextremen Hamburg, das nicht zu Preußen gehört, die "Preußische Allgemeine Zeitung" herausgegeben wird und nicht in Berlin!

        • Kurraz van Dreist an

          Kleiner historischer Hinweis: Hamburg war einst eine Preussische Provinz….

      • HERBERT WEISS an

        Mit seinem Buch "Der Crash kommt". liegt er voll auf der Linie der CDU-Gründerväter und -mütter. Wer also sind die tatsächlichen Abweichler?