Sie ist das schönste Gesicht der Freien Sachsen: Ulrike Böhlke. Als Bürgermeisterkandidatin in der sächsischen Stadt Dohna hat sie mit mit 30,1 Prozent einen bemerkenswerten Erfolg erzielt.

    Auf ihrer Website schreibt Ulrike Böhlke über sich:

    „Geboren 1985 in Rostock und dort aufgewachsen, bin ich 2005 nach dem Abitur nach Kiel zum Studium der Sprachwissenschaft gezogen. 2008 absolvierte ich ein Semester in Lyon, Frankreich mit Fokussierung auf Computerlinguistik und Technischer Redaktion. 2012 schloss ich die  Universität mit dem Magister Artium ab.

    2013 begann ich beruflich in Berlin als Computerlinguistin. 2020 zog ich mit meinem Partner aus beruflichen Gründen nach Sachsen, es folgten Hochzeit und Elternzeit. Seit Sommer 2021 arbeite ich wieder in meiner Profession – als Technische Redakteurin im Anlagenbau. Wenn ich dort nicht bin, verbringe ich mit meiner kleinen Familie Zeit im Garten, auf dem Wasser, in der Sächsischen Schweiz. Oder man findet mich im Protest, ganz sicher in den lokalen Montagsdemos.“

    Über die Gründe ihres politischen Engagements verrät sie:

    „Seit einigen Jahren, und nicht erst seit Corona, sehe ich den Kurs der Regierung in unserem Land extrem kritisch. Ob Asylpolitik, Klimaverbesserung oder die sogenannte Wokeness – es wird völlig an dem Interesse und dem Wohl der Bürger dieses Landes vorbeiregiert bis hin zur Gesetzesbrechung und Aushebelung unserer Grundrechte! Nicht meine politischen Koordinaten haben sich verschoben, sondern jene der regierenden Parteien.

    Wenn sogar unsere Grundrechte, welche so heißen, da sie jederzeit für jeden da sind, beschnitten oder völlig aufgehoben werden können, wird es Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Für uns und die Generation unserer Kinder. Ich setze mich ein für die juristische Aufarbeitung des Unrechtes, welches im Namen der Corona-Maßnahmen geschah, sowie eine umgehende Wiederherstellung aller Grundrechte. Der Bürger ist vor staatlicher Übergriffigkeit zu schützen. Steuern sind zum Wohle des Bürgers zu verwenden. Der Bürger ist der Souverän in diesem Staat.“

    COMPACT-Redakteurin Stephanie Eckhardt hat Ulrike Böhlke zum Interview getroffen. Das Gespräch in voller Länge sehen Sie nun erstmals in dem Video ganz oben auf dieser Seite.

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    9 Kommentare

    1. jeder hasst die Antifa an

      Man kann nur hoffen das die mutige Frau das nächste mal gewinnt,den sie ist eine echte Volksvertreterin ,

    2. Amerika First an

      Ulrike Böhlke hat hat 30% der Stimmen zur Bürgermeisterinnenwahl in der 6000-Einwohner-Stadt Dohna erreicht, der CDU-Kandidat Müller 70%. Ich tippe auf frauenbenachteiligung.

    3. Otto Baerbock an

      Sehr geehrte Frau Böhlke,

      bitte gehen Sie doch einmal auf die Seite "www Punkt dnb Punkt com", dem führenden Firmenauskunfstsdienst auf diesem Planeten, … und geben Sie dort in das Suchfeld den Begriff "Bundesrepbulik Deutschland" ein. Sie erhalten eine Auswahl an Ergebnissen, die Sie anklicken können. Ich habe das dritte Ergebnis angeklickt und erhielt: Bundesrepublik Deutschland – DUNS-Nummer 31-276-4457 – Dorotheenstraße 84 – 10117 Berlin

      Liebe Frau Böhlke … gibt Ihnen das eigentlich überhaupt nicht zu denken…??

    4. Wo habt ihr denn immer die Mikrofone? Nicht im Ausschnitt platzieren, sondern ausserhalb…

    5. So eine gebildete Frau wäre bei den Grünen oder dieser Resterampe SPD nicht vorstellbar.
      Und dann ist sie auch noch feminin und schaut gut aus…….. gefährlich

      • Friedenseiche an

        Denke die gibt’s auch bei den Grünen aber nur inner Basis ohne dass sie was bewirken

      • jeder hasst die Antifa an

        Na also was hast du gegen Germanys next Topmodel Ricarda lang sie verkörpert doch das ideale Frauenbid der Grünen Dumm, Faul und Gefräßig.Nichts gelernt nichts gekonnt Kinderlos nie in ihrem kaputten leben eine Minute gearbeitet hat sich nur auf Parteiposten rumgetrieben,diese Leute haben natürlich Angst vor Veränderungen in der Politik, Mandat los gang zur Arge,solche nichtsnutzigen Typen sind dann natürlich fürs Bürgergeld fürs nichts tun diese Drohnen leben auf kosten derjenigen die jeden Tag schuften gehen.