Die Flutkatastrophe hat in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz schon über 100 Menschenleben gefordert. Doch statt die gemachten Fehler zu analysieren, sollen diese nun mit dem Klima-Popanz kaschiert werden. Wie das Establishment dabei lügt, lesen Sie in COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten gegen Hysterie. Unser Standardwerk können Sie hier als E-Paper herunterladen.

    Wenige Stunden, nachdem am gestrigen Morgen die ersten Meldungen  über das gigantische Ausmaß der Flutkatastrophe in Westdeutschland über die Ticker liefen, gab die langjährige grüne Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt schon den Ton vor.

    In der Sendung Frühstart von NTV erklärte sie:

    Natürlich, das sind schon Auswirkungen der Klimakatastrophe. Und das ist ein weiterer Aufruf, sich klarzumachen: Das ist schon da, das ist schon hier bei uns.

    Nun gelte es, „dringend Veränderung herbeizuführen“ und „ins Handeln zu kommen“.

    Das große Ablenkungsmanöver

    Wenig später meldete sich wenig überraschend der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU), der sich ja ohnehin schon seit einigen Jahren grüner als die Grünen gibt. Der bullige Franke äußerte:

    „Der Klimawandel wird uns weiter beschäftigen. Deswegen ist es einfach notwendig, dass wir bei diesem Thema nicht nur Klima-Anpassungsmaßnahmen und Klima-Hilfen machen, sondern vorausschauenden Klimaschutz betreiben.“

    Auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet lenkte in seinen ersten Statements den Blick auf den Klimawandel, forderte mehr Dynamik beim Klimaschutz ein und verwies auf das erst kürzlich im Düsseldorfer Landtag verabschiedete Klimaanpassungsgesetz.

    Veraltete Infrastruktur

    Gerade bei Armin Laschet haben solche Worte aber auch durchaus einen unguten Beigeschmack. In Nordrhein-Westfalen zerbröselt die Infrastruktur schon seit langem, ohne dass jemals entschlossen umgesteuert worden wäre. Schließlich musste das Geld ja immer für Wichtigeres ausgegeben werden, beispielsweise für Asylanten oder millionenschwere Sonderprogramme im sogenannten Kampf gegen Rechts.

    Und so stellt auch der frühere Chefredakteur der Zeitung Spektrum der Wissenschaft, Axel Bojanowski, in einem Beitrag für die Welt fest:

    „Während andere Länder Vorkehrungen treffen, kommt in Deutschland jedes Unwetter überraschend – vermutlich ein Grund dafür, warum hierzulande bei Naturkatastrophen stets auf die globale Erwärmung verwiesen wird. Jahrzehntealte Abwassersysteme, gebaut für dünn besiedelte Ortschaften, scheitern daran, Regenmengen abzuführen, die auf mittlerweile gewachsene Städte treffen. Bei den Sturzflutkatastrophen 2016 in Süddeutschland barsten Rohre und Kanäle.“

    Starkregen fällt nicht häufiger als früher

    Außerdem verweist Bojanowski darauf, dass „nicht allein vom Klimawandel“ abhänge, „ob aus Starkniederschlag eine Katastrophe“ würde, einen „größeren Einfluss“ hätten „Bebauung, Bodenversiegelung und Drainage“.

    Deutschland ist infrastrukturell nur sehr ungenügend auf Flutkatastrophen vorbereitet, hier ein Foto aus Köln. Foto: Lensw0rld I Shutterstock.com.

    Darüber hinaus – und auch das ist hochinteressant – verweist Bojanowski auf Daten des Deutschen Wetterdienstes, wonach in der Bundesrepublik bislang kein Trend zu mehr Tagen mit Starkniederschlag feststellbar sei, sowie auf Erhebungen des Umweltbundesamtes, wonach auch Flusshochwasser nicht häufiger vorkommen als früher.

    Der derzeit permanent erfolgende Verweis der Politiker auf den Klimawandel ist deshalb wohl teilweise ein Haltet-den-Dieb-Geschrei, der die eklatanten Versäumnisse Deutschlands in den Bereichen Infrastruktur und Katastrophenvorsorge überdecken soll. Deswegen sollte man jetzt den Wahlkampf in Gummistiefeln, den verschiedene Politiker in den Hochwassergebieten derzeit betreiben, auch durchaus distanziert und kritisch sehen.

    Flut könnte Bundestagswahl entscheiden

    Klar ist jedenfalls, dass eine Naturkatastrophe eine Wahl entscheiden kann. Man denke nur an die katastrophalen Überflutungsbilder aus dem Jahr 2002, als Gerhard Schröder den sächsischen Deichgraf gab und vor allem auch durch ein hervorragendes Ergebnis in den mitteldeutschen Bundesländern dann doch noch die Bundestagswahl 2002 gewann.


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    47 Kommentare

    1. Schilda 2.0 an

      Das THW scheint frauenfeindlich zu sein. Migranten wollen die wohl auch nicht dabei haben, die weißen Männer.

    2. Querdenker der echte an

      Mein tiefes Mitgefühl an alle Hinterbliebenen der Opfer sowie den Geschädigten des Hochwassers.
      Trotzdem eine Bemerkung sei erlaubt:
      Schaut Euch die Bilder genau an., Was seht Ihr nicht oder nur höchst selten??
      Richtig! Maullappen!! Die scheinen die Fluten hinweggeschwemmt zu haben! Offenbar Nix mehr mit dem Kokolores! Die Menschen haben sich auf das wirklich wesentliche im Leben besonnen: die da sind Hilfsbereitschaft, Kameradschaft, Nächstenliebe ohne Ansehen der Person oder gar einer Parteizugehörigkeit!!!
      Gegen dieses Hinwegschwemmen des Kokolores haben NICHT Millionen von Piks geholfen!!
      Ich denke bestimmt haben viele lebende Menschen wieder den Weg zu Gott gefunden!!

    3. Da hätte ich eine Frage dazu: Die Kleinstadt Wörgl, im Tiroler Unterland hatte 2005 Hochwasser in einem Bereich, der schon immer eine Retentionsfläche des Flusses Inn war. Aber nach Erlaubnis der allmächtigen Politiker mit Wohnhäusern bebaut werden durfte, welche seitdem auf einen HochwasserSCHUTZ warten.
      Bisher sind sie nicht nochmal abgesoffen, wohl weil die Klimaziele noch nicht erreicht wurden.
      Kann man das irgendwo lobend bekanntmachen?

    4. Die EU Eule an

      Von der Laie sprich jetzt über die Ursache …laut ihrer Glaskugel ist der Klimawandel schuld. Nein ! Deutschland ist zu dich besiedelt, Flüsse wurden begradigt und die natürlichen ländlichen Flächen komplett zu betoniert und voll bebaut und außerdem das Steuergeld beim Wasser und Katastrophenschutz eingespart und für andere ausgegeben…

    5. Ein Landwirt erklärt mehr als plausibel wie es zu der Katastrophe kommen konnte. Als Helfender vor Ort sieht er nicht den in erster Linie den Klimawandel als Ursache, sondern das Versagen von Politik und Staatsfunk. Zu sehen in der Politikstube. Anna gehört natürlich nicht zu denen, die versagt haben. Sie war im Urlaub und nach dem Regen ist sie gleich zu den Menschen vor Ort geeilt. Ob sie dort kostenlos Ihr neues Buch verteilt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Erwähnte ich schon, dass ich sie wählen werde, die Anna?
      In einem der obigen Kommentare zeigt Bernd, der griechische Taliban kein Verständnis für Menschen, die gerne Hubraumstarke Autos bewegen. Sicherlich kennt er nicht das Gefühl im Rücken, wenn der Kickdown die 500 Ps in Bewegung setzt. Dann nimmt er zwar 30 Liter Sprit, aber es vertreibt die Corinna. Die Luisa will nun mit dem BDM ne es heißt FFF wieder auf die Straße gehen. Dadurch könnten Autos mit mehr als 300 Ps bezahlbar werden. Eine Win-Win Situation! Räumt Eure Garagen, es kommen gute Zeiten auf uns zu.

    6. Als Katrina den Südwesten der USA verwüstet hat wurden hier zig Mio gespendet. Wo bleibt das Danke aus Rammelstein und Lumpentrog. Wieder etwas gelernt. Hilf Deinem Feind nicht – unterbrich Ihn nicht wenn Er Fehler macht – wenn er Fehler macht nutze sie

    7. Talibanbewunderer. an

      Kein Mensch weiß, wo hoch der Anteil der Menschheit an den Ursachen des Klimawandels ist. Nur der Compact-Oberguru und seine Gefolgsleute meinen ,es zu wissen. Zumindest geben sie sich den Anschein, weil sie jene Schlafschafe als Kunden gebucht haben, die weiter mit gutem Gewissen ihre Hubraum-Ungetüme bewegen wollen. Es gibt genug Probleme, die ganz offensichtlich und unbestreitbar menschengemacht sind. Mit denen wollen sich weder Grüne noch bunte Compactler beschäftigen.

      • @ TALIBANBEFUERWORTER

        Falsch informiert. EINIGE wissen es schon, duerfens nur nicht laut sagen.
        Aber die linksgruenen Klima-Kobolde und die linientreuen Staatspropaganda -Luegen-Medien wissen es halt besser. Zumindest geben sie sich den Anschein, weil sie jene Schlafschafe als einfaeltige Kunden gebucht haben, die, dem Herdentrieb folgend, alles glauben was die selbsternannten Klimaretter und E-Rollerfahrer ihnen so auftischen. Kobald- und Lithium-Minen in Afrika und Süd – Amerika sind menschengemachte Probleme, mit denen sich vor allen die Grünen nicht beschäftigen wollen.

      • Marques del Puerto an

        @TALIBANBEWUNDERER,
        ich verstehe wie sie verbittert sind mit Ihren Kia-Klo, aber die Hubraum-Ungetüme werden in Deutschland meist nur von Fachkräften in Berlin, Köln, Bonn, Bochum, Frankfurt, Offenbach, Stuttgart Hannover, Hildesheim, Braunschweig, usw. bewegt.
        Der normale poplige Biodeutsche , der 10 h auf Arbeit hockt, ist froh sich sone Presswurst wie den Dacia Sandero leisten zu können bei der Santander-Bank mit 72 Monaten abzahlen.
        Menschengemachte Probleme sind die, wo der deutsche Steuerzahler letztendlich für die Rettung der Welt , komplett alleine aufkommen soll.

        Mit besten Grüssen

        • @Marques: da möchte ich Ihnen ausnahmsweise mal widersprechen. In heutigen Zeiten kann ein Ps-starker Gebrauchtwagen günstiger sein, als ein asiatischer Kleinwagen. Von einem überteuerten Elektroauto ganz zu schweigen. Ein Fiat 500 für etwa 35.000,-€….da bekomme ich viel Dieselauto für und sie machen echt Spaß. Meine Enkel:-*innen fahre ich auch immer mit dem PickUp zu FFF. Da wandern die Blicke doch bei Einigen von den Handys zu dem prachtvollen Exemplar von Auto. Ich vermute, wenn sie dürften, dann würden sie eine Fahrt im klimatisierten Auto bei lauter Musik aus der Highend Anlage dem stupiden Verharren auf staubigen Straßen vorziehen.

      • Querdenker der echte an

        TALIBANBEWUNDERER.
        Wie meinen?
        "Schlafschafe ?
        Wer könnte besser Schlaf – Schafe impfen???!!
        Richtig! Ein Tierarzt!!!!
        Keine weiteren Fragen.

      • Schilda 2.0 an

        Was wäre anders, wenn man es ganz genau wüsste? Ob nun 1%, 5% oder 20%, was ändert es? Wenn alle E-mobil sind, können wir die Deiche 20% niedriger bauen? Vulkanausbrüche und Erdbeben sind 30% schwächer, Starkregen kommt nur alle 25 Jahre statt 5x je Jahrhundert? Das Klima zu 1,3 bis 15,9% aufhalten, ja?

      • @TALIBANBEWUNDERER. am 16. JULI 2021 18:42
        Kein Mensch weiß, wo hoch der Anteil der Menschheit an den Ursachen des Klimawandels ist.

        DOCH – ziemlich präzise NULL.

      • "Kein Mensch weiß, wo hoch der Anteil der Menschheit an den Ursachen des Klimawandels ist"

        @Talibanbewunderer, jeder Mensch, der noch logisch denken kann, kennt den Anteil den die Menschheit am Klimawandel hat.
        Exakt NULL.

        Woher kommt die Wärme, die die Erde bewohnbar macht?
        Zu 100% von der Sonne. Alles andere ist Hokuspokus, um den Sonnengott, vertreten durch grüne Priester und intellektuelle Speichellecker, gnädig zu stimmen. Mit Provisionen für die Vertreter, die von den so Beschützten sogar FREIWILLIG gewählt, also eingesetzt werden.

    8. Archangela an

      Klimawandel?

      Sollte das richtig sein, hätte die Ahr schon 1804, während der kleinen Eiszeit, und 1910 gewusst, dass es einen Klimawsndel geben wird. Damals waren die Wasserstände und Durchflussnengen höher und die Verheerungen größer. An denselben Orten, wo auch jetzt das "Klima"erbarmungslos zugeschlagen haben soll.

      Instrumentalusierung nennt man wohl solch einen Bären, den dich die Menschen immer wieder gerne aufbinden lassen

    9. Göhring-Eckhard und die grünen Spinner: eine Gesellschaftskatastrophe ungeheuren Ausmaßes!!!

      • Hexenhammer an

        Diese Grüninnen haben verdammt wenig Ahnung aber immer das Maul bis zum Anschlag offen. Die Göring hat NICHTS gelernt und nichts abgeschlossen, sie war Zeit ihres Lebens von der FDJ-Propagandasekretärin (ja, die auch) bis heute nichts als eine parasitäre, nichtsnutzige Erscheinung, die keinen einzigen Tag je gearbeitet hat. Solche Strohköpfe nutzen gewissenlos jede Gelegenheit zum Abgreifen und jede Chance, andere zu unterdrücken.

    10. Eine Katastrophe nach der anderen und immer wird sie politisch perfide benützt.

      So aber darf es nicht mehr weiter gehen, wir brauchen direkte Demokratie, mit Volksabstimmung und ein Ende dieser Parteiengecken!

      Die Politiker aller Coleur sind doch nur noch Lobby gesteuert. Nebeneinkünfte schon höher als das Mandat, da ist doch klar welche Interessen die vertreten.

      So geht dass nicht mehr weiter, denn für alle Menschen in dieser EU wird das Leben sonst immer schlechter.

      • Wenn ich lesen muss das ein FDP Politiker 40 tsnd. Euro neben seinem Mandat bekommt. Dann hat er das nicht etwa verdient, nein, er hat sich angedient! Und alle anderen Gecken haben noch mehr, zu Ihren sogenannten Diäten?!
        Ja da setzt es doch aus beim Bürger, das ist doch offensichtlich Korruption, sonst bekommen sie diese Nebeneinkünfte nicht!

        Und so geht es weiter, in der EU und im deutschen Parlament. Und diese käuflichen Deppen wollen über ganze Völker bestimmen?

        Aufwachen, so darf es nicht mehr weiter gehen.

      • "wir brauchen direkte Demokratie, mit Volksabstimmung und ein Ende dieser Parteiengecken!"
        Bei letzteren stimme ich Ihnen zu, bei ersterem eher nicht:
        In den letzten Jahren habe ich jeden Glauben an die sogenannte "Schwarmintelligenz" verloren. Die direkte Demokratie (meinen Sie damit mehr Volksabstimmungen?) würde nichts, aber auch gar nichts daran ändern, dass die deutsche (aber nicht nur die deutsche) Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten leider jegliche politische Intelligenz vermissen lässt und genau wie die Große Führerin bestenfalls auf Sicht fährt und denkt, meistens aber überhaupt nicht mehr denkt. Was soll man von so einer Bevölkerung erwarten? Ich erwarte gar nichts mehr, jedenfalls nichts Gutes.

    11. HEINRICH WILHELM an

      Volle Zustimmung Herr Reuth!
      Die Gehirnfürze der "Politiker" sind besonders hilfreich.
      Soll alles über jahrzehntelange Fehlleistungen der Politik hinwegtäuschen.
      Man braucht sich nur die Schwerpunktsetzung der Bundesregierung in den letzten Jahrzehnten ansehen.
      Die Ergebnisse lassen sich allenthalben "bewundern". Ja, leider auch in den Ereignissen der letzten Tage! Das kommt in dem Beitrag gut zum Ausdruck.
      Außerdem: Wie gut sind Bundeswehr und THW denn noch für Katastropheneinsätze aufgestellt?
      Kotzübel kann einem werden, wenn Bekannte darüber berichten.

    12. heidi heidegger an

      fast richtige Power-Schlagzeilen von Laschet:

      Armin "der Macher" Laschet fordert als Reaktion auf die Unwetter mehr Tempo auf ditt Autobahnen. Kurz darauf will er davon nichts mehr wissen. ämm

      • heidi heidegger an

        zum Thema/rationale heidiAnalyse:

        viele Autos sind nun verkeilt kapputt (zit. Schteini-Bunzelpräsi) undoder liegen auf dem Dach, also muss der Sprit und ditt Motorenöl abgesaugt werden (Umwelt/Grundwasser!) und zwar so: SokiheidiTiffi lassen sich von JE ein *Apo Now! Patrouillenboot* spendieren und schippern durch die Eifeldörfer und fragen die verbliebenen Anwohner, ob wir absaugen sollen/dürfen und dann Tiffi mit nem GartenSchlauch saugt mit dem Mund jeweils etwas Sprit an und ditt läuft dann in die 100liter Fässer, die er zuvor aufs Boot wuchtete..gut gell? Soki (Kapitän) isch abgelenkt (von *in’s Forum hineinzuschreiben*) und beschäftigt und heidi alias Cpt. Willard öffnet währenddessen den Umschlag mit den Geheimbefehlen, eheheeee

    13. Right is right and left is wrong an

      Mal abgesehen von dem fragwürdigen Zusammenhang zwischen „Global Warming“ und der aktuellen Hochwasserkatastrophe: Am Ende wird es wieder darauf hinauslaufen, dass die Bundesrepublik – wie bei der Aufnahme von Migranten – aus reiner Kleinmädchen-Naivität (oder besser gesagt: gespielter Naivität) den Moralweltmeister spielt und seine Industrie rasiert, während sich andere darum einen feuchten Kehricht kümmern werden.

      Siehe auch Atomausstieg: Polen, Tschechien oder Frankreich scheren sich einen Teufel um den deutschen Alleingang, bauen munter weiter, von Großbritannien, China und den USA mal ganz zu schweigen. Die Dunkelflauten ausgleichen mit Kohlekraftwerken is’ dann aber nicht mehr (Klimaschutz!), dann muss halt Atomstrom von den Nachbarn gekauft werden, damit die Leute nicht im Dunkeln sitzen. Läuft bei uns…

        • Hans von Pack an

          Ja, ist doch komisch, daß solche Katastrophen häufig vor entscheidenden Wahlen auftreten:

          2002: Elbhochwasser rettet Gas-Gerd den Job!
          2011: Fukushima bringt den Maoisten Kretschmann in BW an die Macht, begleitet vom ökonomisch verheerenden "Atomausstieg" der führenden Wirtschaftsnation Europas!
          2021: Tiefdruckgebiet kreist wochenlang PUNKTGENAU über dem bereits schwer angeschlagenen "Migrantenstadl" Doischelan – um "wen" an die Macht zu bringen, der ihm den Todesstoß versetzt?!

          Kann doch der Mönsch zwar nicht das KLIMA, wohl aber das WETTER manipulieren – via HAARP. Siehe etwa "The European Union Times": "USA’s HAARP is SINKING Europe Under NEVER BEFORE SEEN FLOODS"…

    14. Sehr guter Artikel Herr Reuth.
      Da koennten noch ein paar Bilder mehr rein. So im 10-Jahres Takt ab 1950. Nichtsdestotrotz hier noch ein Beitrag des Kollegen von der JF mit einem Video:
      “Unerwünschte Wahrheiten zum #Klimawandel”
      .youtube.com/watch?v=Sz2YJ6BSAbc

    15. Svea Lindström an

      Was wieder einmal zeigt: Der minderbemittelte Homo Sapiens lernt nicht auf die harte, sondern wahrscheinlich nur auf die ganz ganz harte Tour. Weltweit Wetter- und Klimakapriolen, wie es sie in der menschlichen Hisotorie noch nicht gegeben hat. Katastrophen rund um die Globus, überall neue Waldbrände, Abschmelzen der Gletscher, Überflutungen… Dennoch Wirtschaft, Party und Konsum bis der Arzt kommt. Bloß niemals umdenken und alles beim Alten lassen. Und die Regenwälder am besten auch noch alle wirtschaftlichen Interessen opfern.

      Solcherlei Reaktionen zeigen, dass die derzeitigen Katastrophen nicht hart genug sind. Wahrscheinlich muss die Natur mal so hart und brutal zurückschlagen, dass die Menschheit weltweit kollektiv am Boden liegt und kaum mehr auf die Beine kommt. Wahrscheinlich findet dann mal ein Aufwachen statt.

      Nur gut, dass die so verhasste "Machtelite" in der stärkeren Position ist und sich langsam echt richtig was tut. Hoch lebe die Bill und Melinda Gates Stiftung, der Club of Rome, Davos & Friends, die Machtzirkel hinter The Great Reset, die United Nations etc. pp.

      • Heinz Emrest an

        Die Natur schlägt zurück! Wie war das mit der Apokalypse? Party, Urlaub und Konsum bis der Arzt kommt. Der Great Reset hat bereits begonnen, doch die Partypeople spüren nichts mehr. Keine Angst die Dummbeutel wachen niemals auf. Die Party wird gefeiert bis der letzte das Licht ausmacht.

      • @Svea L.

        Nun gut, Menschen wie Sie brauchen eben Führung, hab ich verstanden.

    16. Umweltbundesamt
      28.04.2021

      Hochwasser

      „Der Mensch hat auf vielfältige Weise in das Abflussgeschehen eingegriffen und das heutige Erscheinungsbild von Flüssen und Bächen massiv geprägt. Diese Maßnahmen hatten das Ziel, nah am Fluss Standorte für Wirtschaftsansiedlungen und Wohnorte zu schaffen, die Schifffahrt zu erleichtern oder Siedlungen vor Hochwasser zu schützen. Häufig konnten so auch höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Intensivierung erreicht werden. Dies führte über langjährige Prozesse zum Verlust der natürlichen Überschwemmungsgebiete. Die Landschaft veränderte sich entscheidend. Der jahreszeitliche Rhythmus des Abflussverhaltens der Gewässer wurde gestört. Hochwasser fließen heute schneller und mit erheblich steilerer Welle ab, da die Flüsse nur wenig verzweigt und stark begradigt sind. Außerdem transportieren Hochwasser heute ein größeres Wasservolumen pro Zeiteinheit.“ (Quelle: bundesamt.de/themen/wasser/extremereignisse/hochwasser)

      • Rationaler Rationalist an

        @Arnt

        Ja. Einer der Gründe.
        Hauptgrund = der jetzige Katastrophen Regen wegen Klimawandel

        • Da mich das Thema Hochwasserschutz über Jahre beruflich begleitet hat, wurde auch mein Interesse für sogenannte Hochwasserereignisse mit einem HQ 100 (aller 100 Jahre), die sich in der fernen Vergangenheit ereigneten geweckt. Wenn Sie in einer hochwassergefährdeten Gegend wohnen und Sie sich für dieses Thema interessieren, sollten Sie sich in Stadtarchiven, alten Chroniken, Kirchendokumenten, etc. umschauen und informieren. Also, um es kurz zu halten, auch im MIttelalter gab es regelmäßig große und katastrophale Hochwasserereigisse. Damals gab es keinen Klimawandel durch CO2, alles voll Bio. Und, gegen die Katastrophen der fernen Vergangenheit, sind unsere Hochwässer ein Sturm im Wasserglas (Polsprung, Sonnenstürme, Meteoriten, kosmische Ereignisse, Vulkane, etc.).

        • Archangela an

          》Hauptgrund = der jetzige Katastrophen Regen wegen Klimawandel《
          Weder stimmt diese Kausalität noch der Vergleich mit weit höheren Hochwasserständen der letzten Jahrhunderte in diesem Gebiet

          Auf gut amerikanisch: bullshit!

      • Da kann man nicht widersprechen ARNT. In den Auen waechst jetzt Mais fuer Biogasanlagen.

      • Heinz Emrest an

        Ich wohne in einem Dorf, in dem 40 % der Fläche als hochwassergefährdet eingestuft wird.
        In genau diesem Überschwemmungsgebiet entstanden 2 neue Baugebiete. Mit den Risiko könne man leben, denn das Hochwasser kommt ja nur alle 15 jahre. Das hat ein superinteligenter studierter Prof. errechnet. Vor 5 Jahren sind die Ersten abgesoffen, trotzdem wird weiter wie Bolle gebaut. Die Preise steigen für das Bauland. Die Gemeinde hat viel Geld für den Hochwasserschuttz ausgegeben, obs hilft steht auf einem anderen Papier. Übrigens alles mit Zustimmung der Grünen im Gemeinderat. Die Flächenversiegelung wird weiter vorangetrieben und wenn der liebe Gott es mal wieder regnen lässt gibt es die Klimakathastrophe, weil das Wasser sich seinen Weg sucht. Da glauben einige wirklich, sie könnten die Natur beherrschen. Funktioniert hat das aber noch nie! Ich nenne es Dummheit und Geldgier.

        • HERBERT WEISS an

          Wer als Kfz-Meister jemand mit kaputter Bremse oder Lenkung vom Hof fahren lässt, steht bereits mit einem Bein im Knast. Aber solche "Volksvertreter" und "Sachverständige" dürfen mit dem Leben ihrer Mitbürger Russisch Roulett spielen! Das wird sich nicht ändern, wenn man diesem Gelichter nicht bei der nächsten Wahl die rote Karte zeigt!

        • Kann ich bestaetigen HEINZ EMREST. Sumpfgebiete, Gebiete mit bachartigen Wasseradern, bodenverseuchende, alte Muellkippen (aus einer hab ich neben verrosteten Oelfaessern nen alten VW mit Doppelfenster rausgezogen) so ziemlich alles wird Baugebiet. Die treibenden Kraefte: Ortsbuergermeister, Gemeinderaete und Verbandsgemeinden. Besonders hervorzuheben VG Maifeld, VG Vordereifel und VG Altenahr. Von den Dreien kann ich wegen Bautaetigkeiten ein Liedchen singen. Nur Superschlaue im "Aemtchen".

        • Querdenker der echte an

          Komme mir nur noch einmal Einer mit der These: Alle Unbilden- Wetter sind nicht vom Menschen gemacht.
          DOCH SIND SIE!!
          Aber OHNE Co "!!!

      • HERBERT WEISS an

        Schätze mal, DAS sind die wesentlichen Ursachen! Mag sein, dass mit unserem Klima auch etwas nicht so ganz stimmt. Aus meiner Sicht als 68-jähriger haben die Wetterkapriolen eher etwas zugenommen. Aber dem hätte man längst begegnen können. Denn mal vom Klima abgesehen, wird auch sonst brutal mit der Natur umgesprungen.

        Als mein Neffe vor ca. 20 Jahren in Bayern beim Bund diente, lamentierten die einheimischen Kameraden auch über die schlimmen Hochwasserfolgen. Sagte er: "Ihr Brezelfresser seid doch selber schuld, wenn ihr alles zubaut!" Fanden die nicht so gut. Aber was soll’s!

        Wenn die akute Gefahr gebannt ist, geht es weiter wie gehabt. Gegen Rächtzs, für Gender-Pipi und für das Verbrenner-Aus. Koste es, was es wolle. Egal, wieviel Natur für die seltenen Rohstoffe geopfert werden muss:
        t.me/Herberts_Kramkiste

        @ Rabe:

        Das mit dem Mais war ein Volltreffer!

        • Der ist ein unverbesserlicher Betonkopf. Lernresistent. Lass ihn OTTO. Der wird nicht mehr.

        • Jens Pivit an

          Klimaschutz heisst für das brd-Regime Steuererhöhungen, womit nicht das Klima geschützt wird, sondern die Zahlungen für nicht- Deutsche Interessen finanziert werden sollen. Das Regime braucht wegen des von ihm verschuldeten wirtschaftlichen Niedergangs dringend Geld…