Hexenjagd setzt sich fort – Jetzt feuert auch Porsche Attila Hildmann

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„Bestrafe einen, erziehe hundert“ – diese Methode wurde schon von Mao Tse-tung angewendet, um jeden potentiellen Protest im Keim zu ersticken. Nun scheint man an dem veganen TV-Koch, Unternehmer und Bürgerrechtler Attila Hildmann ein Exempel statuieren zu wollen. Nachdem schon mehrere Supermärkte und Unternehmer seine Produkte aus ihren Sortimenten genommen haben, kündigte jetzt auch der Sportwagenhersteller Porsche die Zusammenarbeit mit ihm auf.

Mit seinen Kochbüchern, die teilweise schon vor über zehn Jahren erschienen, startete auch in Deutschland der Trend hin zur verganen Küche. Damals wurde Attila Hildmann innerhalb weniger Jahre zu einer umschwärmten Werbeikone, gerade weil er vieles zusammenbrachte, was zuvor unvereinbar schien, nämlich urbanen Lifestyle ohne Gewissensbisse mit veganer Ernährung, die vorher bloß das Steckenpferd einer winzigen Minderheit gewesen war.

Wer etwas zu sagen hat, fliegt aus dem Sortiment

Weil er, wie er selbst einmal sagte, dabei half, das „dröge Öko-Image von Veganern oder Vegetariern“ zu überwinden, drückten die Werbekunden sich bei ihm die Klinke in die Hand. Doch wer es in Deutschland wagt, sein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen, der muss damit rechnen, die andere Seite einer Gesellschaft kennenzulernen, die gerne ausgrenzt und ein riesiges Problem mit echtem Meinungspluralismus hat.

So erging es auch Hildmann. Nachdem er nach seinem Auftritt vor dem Berliner Reichstag zu Beginn dieses Monats zur Galionsfigur einer neuen Grundrechtsbewegung geworden war, die vom Mainstream schnell das Stigma der „Verschwörungstheoretiker“ aufgedrückt bekam, wendeten sich viele seiner Werbepartner ab, die zuvor gutes Geld mit ihm verdient hatten. Edeka, Kaufland und weitere Einzelhändler haben mittlerweile seine Produkte aus ihrem Sortiment genommen, COMPACT-Autor Phil Mehrens hat diese von Opportunismus getragene Welle schon in einem eigenen Artikel aufgegriffen.

Opportunistische Bockssprünge

Auch der Allgäuer Bioproduzent Rapunzel vollzog eine 180-Grad-Wende. Noch Mitte dieses Monats stärkte man dem Berliner TV-Koch den Rücken. Auf der Internetseite des Unternehmens war zu lesen: „Noch bevor der Begriff ,Vegan‛ in aller Munde war, zeigte Vegan-Koch Attila Hildmann wie Kochen ohne tierisches Eiweiß geht. Und noch viel wichtiger: dass es gut schmeckt und keinesfalls bedeutet, auf alles verzichten zu müssen“.

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Ganz Deutschland spricht über Attila Hildmann – das COMPACT-Magazin sprach nun auch mit ihm. Lesen Sie als Abonnent von COMPACT-Digital+ jetzt schon das vollständige Interview mit Deutschlands derzeit wohl umstrittenster Persönlichkeit. Mit COMPACT-Digital+ können Sie schon deutlich früher die anstehende Druckausgabe des Monatsmagazins einsehen! Hier bestellen!

Nur wenige Tage später kam dann die totale 180-Grad-Wende, die Joseph Wilhelm, der Geschäftsführer der Rapunzel Naturkost GmbH, höchstpersönlich verkündete. Schon die Überschrift der betreffenden Mitteilung lautete „Eindeutige Distanzierung von Attila Hildmann“. Plötzlich ließ Wilhelm wissen, dass der Allgäuer Naturhersteller schon seit 2015 nicht mehr mit Hildmann zusammenarbeite.

Weiter heißt es in der Mitteilung: „Während unserer Zusammenarbeit haben wir jedoch zu keinem Zeitpunkt rechtspopulistische oder rassistische Aussagen oder eine entsprechende politische Einstellung Attila Hildmanns feststellen können. Denn dies ist für uns immer ein absolutes Ausschlusskriterium für eine Zusammenarbeit.“

Hildmann bleibt Porsche treu und postet Spot

Wie Attila Hildmann gestern auf seinem Telegram-Kanal verkündete, hat nun auch Porsche die Zusammenarbeit aufgekündigt. Der Zuffenhausener Sportwagenhersteller nahm ein Video, in dem Hildmann für den 911 Carrera GTS warb, aus dem Netz. Der Vegan-Koch reagierte darauf gelassen, kündigte an, der Marke treu bleiben zu wollen und stellte den von Porsche verbannten Spot als Re-Upload wieder ins Netz.

Wer das aktuelle Interview liest, das COMPACT mit Attila Hildmann geführt hat, der merkt aber sehr schnell, dass es sich bei ihm – anders als von den Medien behauptet – nicht um einen Spinner handelt. Der prominente Vegan-Koch äußert hier nämlich, dass es für ihn die wesentlich leichtere und profitablere Option gewesen wäre, zu den Vorgängen in Deutschland rund um die Corona-Pandemie zu schweigen. Der Umsatz mit den von ihm vertriebenen Bio-Lebensmitteln sei sogar explodiert, weil viele Kunden gehamstert hätten.

„Die Entfremdung gehört zur Agenda“

Doch im Zuge der Pandemie habe er sein eigenes Land nicht mehr wiedererkannt, in dem es plötzlich nur noch eine einzige Meinung zu geben schien. Schließlich sei er für sich zu der Überzeugung gelangt, dass die von oben befohlenen Maßnahmen der sozialen Distanzierung eine Gefahr darstellen. „Die Entfremdung voneinander, das Social Distancing, gehört zu einer Agenda, bei der Menschen voneinander getrennt werden, um politische Maßnahmen schneller und besser umsetzen zu können“, äußert Hildmann in dem Interview.

Seiner Auffassung nach steuern die Verhältnisse auf eine Weltregierung zu, in der die Menschen einer immer stärkeren Kontrolle unterworfen werden. Ein solches Schicksal habe Deutschland aber nicht verdient. Hildmann dazu: „Wir haben ein Land, für das unsere Großeltern geblutet haben, für das unsere Eltern geschuftet haben. Viele Menschen gehen jeden Tag arbeiten – vor Corona mehr als jetzt. Und in diesem Land dürfen wir uns jetzt nicht mehr versammeln. […] Was haben diese Menschen – durch ihre Arbeit und ihre Steuergelder – nicht alles für dieses Land getan! Wieso erdreisten sich die Politiker, so mit dem deutschen Volk umzugehen?“ Das vollständige Interview mit Attila Hildmann erscheint in der Juni-Ausgabe des COMPACT-Magazins, für Abonnenten von COMPACT-Digital+ ist es jetzt schon einsehbar.

Derweil geht die Säuberungswelle im Einzelhandel weiter. Die Schweizer Apothekenkette Coop Vitality nahm nun ihrerseits trotz der peinlichen Distanzierungsorgie von Joseph Wilhelm alle „Rapunzel“-Produkte aus dem Sortiment, weil ihr die Distanzierung noch nicht weit genug geht.

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40 Kommentare

  1. Avatar

    Wieso sollte Atilla seine Meinung frei äußern dürfen, Porsche und Einzelhändler aber nicht?
    So ist das in einer freien Gesellschaft. Einer hat die Freiheit Schwachsinn zu reden, andere haben die Freiheit, nicht mehr mit dieser Person zusammen zu arbeiten.

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      Coronaleugner am

      Schwachsinn, was du beschreibst ist "Das Recht des Stärkeren". Von Freiheit verstehst du so viel, wie ein Brunnenfrosch vom Ozean, also mach hier nicht den großen Philosophen.

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    Wie kann Attila eine "Hexe" sein? Allenfalls doch ein Hexer. Selbst dafür gibt es kein Indiz. Die Verbreitung von kryptomanischen Vorstellungen reicht da noch nicht.

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    Als Vorreiter der veganen Kochkunst dürfte er eigendlich Liebkind der rotgrünen Schickeria sein. Aber wenn er dann nach den Grundrechten verlangt, die unter der Ausrede Corona den Leuten gerade genommen werden, ist er eher ein Abtrünniger! Plädiert für fleischloses Essen (Corona "wütet" gerade in der Fleischindustrie!) und protestiert gleichzeitig gegen den überzogenen Shutdown! Das ist ein Verräter, das geht garnicht!
    Der Shutdown ist voraussichtlich wesentlich tödlicher als Corona! Durch ihn gehen Existenzen zu Grunde, 70000 mittelständige Betriebe sind von Existenz bedroht, 100 000de von Arbeitslosigkeit, hunderte Läden von der Schließung (Man bestellt lieber im Netz als mit Spucklappen im Gesicht ins Kaufhaus zu gehen). Die soziale Isolation samt Abstandsregel tötet vor allem die Alten, die man damit angeblich schützen wollte! Die gehen nämlich langsam daran ein und würden im Ernstfall sich lieber anstecken lassen als von jedem menschlichem Kontakt mit ihren Angehörigen fernhalten. Zumal es nur die schwer Kranken oder sehr Dicken töten kann. Völlig unsinnig wird eine ganze Schülergeneration schwer angeschlagen.

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      Bitte dran DENKEN es geht nicht um Arbeit los zu sein, sondern darum Einkommen zu verlieren. Tödlich in einem System in dem GELD regiert.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Schnelles Dementi dieser Schlappsäcke wegen scheißender Angst vor der Terror und Verbrecherorganisation Antifa plötzlich will keiner mehr jemals etwas mit Hiltmann zu tun gehabt haben wie nach 45 keiner für Adolf war und 89 Wendehälse keiner in der Stasi und Partei war.

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    Rasiert und Seitenscheitel am

    Das Video soll Werbung sein ????? Für so was bekommt doch niemand Geld… völlig unverständlich

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    Nun darf ja jeder fressen was er will. Nur darf niemand Druck auf andere ausüben, etwas NICHT zu essen. Genau das tun aber Veganer/Vegetarier gelegentlich. Also it bei diesen Typen Vorsicht geboten.

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      Stimmt. Stell dir vor die laufen durch die Gegend und denunzieren gemäßigte Fleischesser als Karnivioten und Tierquäler. Wäre echt das Letzte, unterste Schublade.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das alte System der Nazis und Kommunisten wer nicht mit uns ist ist gegen uns und wird Psychisch eliminiert die Merkelbanditen wissen schon aus DDR Zeiten wie man mit Dissidenten verfährt.

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    Bislang kannte ich diesen Mann mangels Fernsehen gar nicht.
    Jetzt schon. Meine Hochachtung vor diesem mutigem Menschen!

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    Der Fernaufklärer am

    Jeder regt sich über die Diskriminierungen auf, vergisst aber genauso leicht, dass wir, das Volk, als Konsumenten auch eine nicht zu unterschätzende Macht haben: Wir könnten jetzt erst recht die Produkte der Diskriminierten kaufen, umgekehrt Produkte von Unternehmen boykottieren, die den Kurs des Regimes ideologisch wie praktisch unterstützen! Keines der systemtreuen Schmierblätter mehr kaufen, Obst und Gemüse nur noch vom Wochenmarkt aus regionalem Anbau, VW statt Porsche (die machen auch die lustigeren Werbefilme), traditionelle Restaurants besuchen statt linksorientierte Veganerbuden ..

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      Professor_zh am

      Richtig! So wird es Professor_zh künftig auch halten. Wobei ihm das bei Porsche nicht schwerfällt – Porsche ist auch nicht mehr, was es Mal war!

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    Rasiert und Seitenscheitel am

    "Ganz Deutschland spricht über Attila Hildmann –"

    Sorry was eine Überhöhung:-D

    99% der Deutschen kennen diesen Typen nicht mal 😀 geschweige denn sie haben irgendein Interesse an ihm.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Haste deinen Scheitel wieder mal verkehrt gekämmt bei dir ist er auf der linken Seite und wird mit grüner Pomade gegeelt.

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        heidi heidegger am

        *kicher*..grüne Pommes äh Pomenade jibbett wirklich: riecht nach Apfel und kostet nur zwei Euro beim TräshTürkenLaden gegenüber dem Bhf Mainz. Dort jibbett alles was frau halt so braucht: Deko(r)Schwerter für übern Kamin und HändyHüllen aus *BlingBling*-Plastik usw. 😉

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    heidi heidegger am

    Die Karre ist (wie der Typ) natürlich (gelöscht)!..ditt heidi mag nur den Porsche Ur-Tanga von 1965 mit PlastikFolie als Heckscheibe, hihi..Das vordere Dachteil (faltbarer Aludruckgussrahmen mit Kunstlederbezug) und das hintere Mini-Stoffverdeck mit Kunststoff-Scheibe konnten separat entfernt und im Kofferraum verstaut werden.

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        heidi heidegger am

        Ohja, kein Auto für die Schwaben-Alb im kalten Winter! Mangels gscheiter Heizung / (fehlende) Wasserkühlung und so, hihi. Einbruchsicher war das Auto eh nie, also wanns ich einen hätte würde ich konsequenterweise gleich die Motorhaube im Heck wegwerfen, dann überhitzt das Kerlchen auch nicht! 🙂

        — Mit der fünften Generation des 911, dem Typ 996, wagte Porsche 1997 den Bruch mit der Luftkühlung. — DAS JAHR DER SCHANDE !!

        Grüßle!

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      Jeder hasst die Antifa am

      Dich haben se dann auch immer im Kofferraum verstaut damit du separiert warst.hihi zacknwech

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        heidi heidegger am

        im Kofferraum versaut

        ein buchstabe! siehst du, häh? und: zweiter ordnungsruf ist raus! bass uff, heast?! trotzdem und eh immer: grüßle! 🙂

  12. Avatar
    stolzer eritreer am

    > Ein solches Schicksal habe Deutschland
    > nicht verdient. Hildmann dazu: „Wir haben
    > ein Land, für das unsere Großeltern
    > geblutet haben"

    Am Obersalzberg gab es das Haus Bormann.
    Schon bald das Haus Hildmann?

  13. Avatar

    ……Wieso erdreisten sich die Politiker, so mit dem deutschen Volk umzugehen?“…….

    Frei nach Olaf Scholz: –> Weil wir es können !
    #
    selber denken
    #
    PS: Porsche — Ich hätte mir eine Corvette aus Trump-Country gekauft – besser, schneller billiger !

  14. Avatar
    (((rachel))) am

    > Hexenjagd setzt sich fort – Jetzt feuert
    > auch Porsche Attila Hildmann

    lol, wenn claudia roth werbung für porsche machte und porsche hätte sie gefeuert, wäre das für euch okay. schließlich könne ein unternehmen ja selbst entscheiden, wen es als werbepartner beschäfigt und wen nicht. aber bei hildmann seid ihr erbost.. doppelmoral ohne ende.

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      Strohpuppendoktor am

      Netter Versuch, ein Funken Wahrheit glimmt da schon, aber letztlich auch nur wieder eine Strohmanninvasion.

      1. Würde Roth keine Werbung für Porsche machen
      2. Würde Porsche (wahrscheinlich) keine Werbung mit Roth machen.
      3. Wäre es im Falle Roth schon vorher nicht ok (wegen Doppelmoral) und nicht erst dann, wenn sie gefeuert würde.
      4. Würde sie niemand feuern.
      5. Ist es richtig, dass es Unternehmenssache ist. Allerdings ging es darum gerade nicht, sondern der Anlass/Grund wurde beleuchtet (politisches Motiv, keine völlig freie Unternehmensentscheidung). Wäre Hildmann für Trunkenheit am Steuer oder Entenschubsen gefeuert worden, hättest du keinen Strohmann gehabt, weil Hildmann deshalb auch niemand verteidigt hätte. Insofern ist dein ganzer Kommentar von Haus aus zirkelschlüssig.
      6. Unterstellst du anderen Doppelmoral und belegst diese Unterstellung lediglich mit Strohmännern deiner eigenen Moralvorstellung. Sozusagen irrglaubst du, dass dein eigenes subjektives Moralkungfu stärker ist, als das der anderen.

      Gib dir künftig etwas mehr Mühe.

      PS
      Der Fairness halber:
      Doppelmoral würde ich eher Hildmann andichten. Gesundheitsapostel und Luftverpester in einem, dass passt irgendwie nicht so ganz. Hatte der Porsche eigentlich Ledersitze/Lenkrad? Werbung für vegane Wanderschuhe passte da sicher besser. Aber wem fallen solche moralischen Kleinigkeiten heutzutage noch auf?

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        Achmed Kapulatez am

        Claudia Roth kann ich mir Eselkarren ziehend und Gras fressend besser vorstellen, denn das passt zur Weltvorstellung der Grün(innen). (Aber nur für die Anderen)

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      Professor_zh am

      Stimmt nicht ganz – Professor_zh wäre bereits erbost (und auch erheitert), wenn Porsche ein solches Steinobst als Werbepartner engagiert hätte!

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      Antifa, du kannst uns mal am

      Der Grund zur Kündigung ist wichtig… Aber du gehörst wahrscheinlich nicht zu den klügsten Köpfen hier 🙂

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    Übrigens witzig, wie schnell hier von einem Veganer-Hass auf "prominente Vegan-Koch" umgestellt wird, sobald der Typ euren Schwachsinn verbreitet 😀

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      Du arme Wurst am

      Das ist nicht der Punkt, sondern "witzig" ist, wie schnell der Mainstream andere zu Untermenschen erklärt, sofern sie nicht feige Kratzer wie du sind.

      Hardcore Veganer nerven mich persönlich, insbesondere die militanten sind ein gesellschaftliche Zumutung. Feige Meuchelmörder mag ich allerdings noch weniger. Niemand mag sie, nicht mal sie sich selber.

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        Wieso sollte man nicht darauf hinweisen, wenn Leute total Blödsinn von sich gegen? Und "Untermensch" wird der ja nicht vom "Mainstream" genannt. Das ist ja eher ein Wort, was ich in den Compact-Foren häufig lese.

        COMPACT: Unterstellung! Nennen Sie Beispiele für diese Behauptung!… Und da fragen Sie, weshalb wir Sie manchmal nicht freischalten?…

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        Du arme Wurst am

        Andere zu "Untermenschen" erklären bedeutet nicht, dass man diese auch exakt so nennen muss. Es geht natürlich auch "pfiffiger". Es bedarf nur dauerhafter Verunglimpfungen als Spinner, Covidioten, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Reichsbürger, Pack, Zusammenrottung, Hater, Hetzer, Nazi, Rechtsextreme, Rechtsradikale, etc. und nicht zuletzt solcher beflissenen Lügenvögel wie deinereiner, die schmerzbefreit und wider besseren Wissen behaupten, dass Compact und deren Leser solches tun würden.

        Du bist nur ein hinterhältiger Wicht, nicht mehr als ein feiger Heckenschütze! Selbst deine Mutter würde sich für dich schämen oder im Grabe umdrehen. An DIR ist garantiert nichts BIG, du Minipimmel.

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      @Big Tausendnicks: Die Amerikanisten brauchen solche Typen als Vorzeige- Integrierte. Da du auch Amerikanist bist,warum deine Feindschaft,dein Haß? So weit seid ihr doch nicht auseinander?

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        Du scheinst dich da verlesen zu haben. Was ich geschrieben habe, hat nichts mit Amerika zu tun. 😀

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        Du nix verstehen was "Amerikanismus" ist,uffa! Aber sicher kannst du `nen Fernseher reparieren.

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