Hexenjagd auf Myriam Kern

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Ich sage es rundheraus – Myriam Kern und ich waren noch nie Freundinnen. Ihre Reden fand ich stets zu lang, ihre Auftritte exaltiert und ihre Haare zu blond und fehlerfrei frisiert. Hinzu kamen der penetrante Pfälzer Dialekt und ihr Bestreben, bei Demozügen – im Gerangel mit den anderen aufstrebenden Jeanne d’Arcs – in der ersten Reihe direkt hinter dem Banner zu marschieren. Ganz gleich, auf welche Demo man nach der brutalen Schlachtung der 15-jährigen Mia Valentin durch ihren „minderjährigen“ Ex-Freund, dem Afghanen Abdul Mobin Dawodzai, im Dezember 2017 ging – Myriam war überall präsent.

_von Maria Schneider

Myriam Kern hielt als Erste allein im Januar 2018 vor dem Landauer Rathaus eine Mahnwache zum Schutz der Kinder ab. Dazu gehört Chuzpe und eine gehörige Portion Geltungsbedürfnis. Aber so sind sie nun mal – die Helden. Weder perfekt, noch stromlinienförmig, sondern mit Ecken und Kanten, unangenehmen Eigenschaften und dem enervierenden Drang, ihre Meinung auch gegen die geltenden Regeln kundzutun – ganz gleich, ob man sie hören will, oder nicht.

Helden sind bereit, ihr Gesicht zu zeigen – was in diesen Zeiten eine ganz neue Dimension gewinnt. Sie sind willens, ihr Leben und ihre Existenz für eine Sache aufs Spiel zu setzen. Ganz einfach, weil sie an sie glauben und weil die Sache ihnen wichtiger erscheint als ihre eigene Existenz. Die Konsequenzen ihres Handelns sind im voraus nicht abzusehen. Aber da sie für ihre Überzeugung brennen, wagen sie den Schritt ins Ungewisse und – das ist das Fatale und Faszinierende – können danach nicht mehr zurück.

Helden stehen zunächst allein

Ein Held weiß, dass er alleine und gottverlassen als Stimme in der Wüste singt. Er erduldet, wie Myriam Kern, mit Bauschaum verklebte Briefkästen, verleumderische Flugblätter und mit Farbe besprühte Hausfassaden, während Freunde und Kameraden in Ohnmacht erstarren und sich verstecken.

Ein Held lebt intensiv und hat nur sein Ziel im Blick. Und sobald er dieses Ziel erreicht hat, wenn es ihm gelungen ist, den Anfang im Widerstand gegen eine schier unüberwindbare Übermacht zu machen und seine Wirkmacht ausstrahlt, gibt es kaum etwas Beglückenderes als zu sehen, wie andere Menschen aufstehen und „Nein“ sagen.

Daher sind Helden so bedrohlich. Ob sie nun zickig sind, sich in den Vordergrund drängen, oder stur auf ihrer Meinung bestehen – all dies tritt irgendwann in den Hintergrund, weil sie zu Opfern bereit sind, die andere nicht auf sich nehmen wollen und genau deshalb in anderen Menschen Hoffnung entfachen.

Und so nimmt es wenig Wunder, dass heutzutage jeder Anflug des Heldentums und die Erfahrung der eigenen Wirkmacht erbittert bekämpft werden.

Warum der Kampf gegen Myriam Kern?

Worauf fußt nun der Kampf gegen Myriam Kern, deren Gesicht seit Wochen ohne Unkenntlichmachung in den Pfälzer Zeitungen abgebildet wird?

„Thomas Linnertz, der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier wird „in Kürze“ eine Entscheidung über die Einleitung eines Disziplinarverfahrens über die „Landauer Förderschullehrerin Myriam Kern“ treffen. (…) Die Förderlehrerin hatte über Jahre hinweg unter anderem auf rechtsextremen Demonstrationen gesprochen und sich rassistisch geäußert. Ein Beispiel: Auf dem Landauer Obertorplatz sprach sie am 3. August 2019 von einer „Auslöschung der Einheimischen“ und einer „Umvolkung“, man wolle ein dummes „Mischvolk“ schaffen. (…) Nach anhaltenden Protesten von Eltern und Lokalpolitik wurde sie vom ADD aus dem Klassensaal genommen.“ (Pfälzer Tageblatt, 20.10.2020)

Bild: Autorin

Die Eltern und Politiker Landaus lehnen also Myriam Kerns Aussagen ab, die sie vor über einem Jahr bei verschiedenen Demos getätigt hat. Sie störe den Schulfrieden, stand in den Zeitungen – dann muss dies wohl so stimmen. Dennoch stellen sich folgende Fragen:

 

Myriam Kern stört einfach

Waren die Politiker und Eltern selbst bei den Demos und haben Myriam Kerns langatmige Reden über sich ergehen lassen, oder berufen sie sich auf Hörensagen?

Wenn sie denn bei den Demos waren – warum haben sie teilgenommen, wenn sie doch solch extreme Inhalte ablehnen? Die dauererregte Fixierung auf einige wenige Aussagen von Myriam Kern und deren empörte Zurückweisung als „Rassismus“ erinnern mich an verklemmte Gouvernanten, die sich tagsüber vor ihren Schützlingen als moralische Instanz aufspielen und nachts heimlich zum Stelldichein mit dem Hausherrn schleichen.

Sind sie schlicht wütend darüber, dass Frau Kern – wie es für Helden so typisch ist – den Finger in die Wunde legt, den beschaulichen Frieden stört und sich die Bürger inzwischen einer unangenehmen Kontaktschuld ausgesetzt sehen, wenn sie den Namen ihres Dorfes erwähnen? (Focus, 2.09.2020)

Oder soll ein weniger aufmüpfiger Lehrer mit entsprechendem Parteibuch Frau Kerns Platz einnehmen? Das gäbe es nicht zum ersten Mal und ließe sich im Windschatten der Rassismusdiskussion unauffällig arrangieren.

Der Schutz der Kinder interessiert nicht

Das eigentliche Thema – der brutale Mord an der 15-jährigen Mia Valentin durch den illegal eingewanderten Afghanen Abdul Mobid Dwadzai, dessen Abschiebung bereits hätte vollzogen werden müssen – wird wie schon vor 2 Jahren sorgfältig ausgespart.

Dabei könnte man sich doch keine bessere Lehrerin wünschen als Myriam Kern, die für den Schutz der Kinder auf die Straße geht, die Gefahren der Migration junger Männer aus archaischen Kulturen aufzeigt und weitere Übergriffe auf einheimische Mädchen vermeiden will.

Doch darüber schweigen die Landauer Eltern und Lehrer, die nichts unversucht gelassen hatten, Myriam lediglich wegen der Wahl ihrer Worte von der Nordringschule zu entfernen. Sie schweigen angesichts der Ereignisse, die Myriam Kern prophezeit hat – hohe Kriminalitäts- und Vergewaltigungsraten unter Migranten, zunehmende Kopftücher selbst bei Grundschülerinnen und jüngst die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty durch einen muslimischen Migranten.

Auch Myriam Kerns Dienstort, die Landauer Nordringschule, hüllt sich trotz der zunehmenden Migrantengewalt in Schweigen. Sie folgt der Herdenmoral und beabsichtigt, dem bundesweiten Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beizutreten.

Myriam Kern – die unangepasste, eigensinnige Pfälzerin – stand im Januar 2018 und seit ihrer Entfernung aus dem Klassenraum am 26.08.2020 lange alleine da.

Inzwischen hat ihr Heldentum zahlreiche Menschen inspiriert. Leserbriefe wurden zu Myriam Kerns Verteidigung geschrieben und seit Wochen gibt es Demos und Mahnwachen vor dem Gebäude der Zeitung Die Rheinpfalz in Landau.

Die Befürchtungen der Machthaber haben sich also bestätigt. Heldentum wirkt, es ist ansteckend und lässt Menschen, die sich davon inspirieren lassen, über sich hinauswachsen – im Kampf für eine bessere, eine freiere Welt.

COMPACT-Geschichte 6: „Jan von Flocken: Deutsche Frauen – Die klügsten und tapfersten aus 2000 Jahren“ – Dem Vergessen entrissen: Seit 2000 Jahren stehen deutsche Frauen als Mütter, Heldinnen, Künstlerinnen, Philosophinnen und Wissenschaftlerinnen ihren Mann. Ohne ihren Löwenmut und ihre Leidensfähigkeit hätte unser Volk nicht überlebt. Aber anders als in Frankreich, wo jedes Kind wenigstens von Jeanne d’Arc weiß, sind diese Vorbilder bei uns oft nur Experten bekannt. COMPACT-Autor Jan von Flocken setzt unserer besseren Hälfte ein Denkmal in 22 großen und 21 kleinen Porträts. – Hier bestellen.
Compact Geschichte 06: Deutsche Frauen

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34 Kommentare

  1. Avatar

    Wir leben in einer Neuauflage des 4.-6.Jahrhunderts! Diese Epoche hieß Völkerwanderungszeit, bevor sie dem Mittelalter zugeschlagen wurde. Und eine Völkerwanderungszeit haben wir ja jatzt auch!
    Heute hat man nur die Rafinesse des Begriffs Rassismus wenn man in Wirklichkeit mit dem Problem der Schicht zu tun hat! Die Länder, die Migranten zu uns schicken, haben 1. ein Übervölkerungsproblem und können sich die besseren, fähigeren aussuchen und schicken ihre untersten Unterschichten, ihr Subproletariat ins Ausland! Weil die weißen, europieden Völker weniger werden, sind sie bereit, alles aufzunehmen.
    Das war im alten Rom ähnlich: Um 150 starb die ethnische Oberschicht aus. Da die Einwanderung gesteuert war, Sklaven – Freigelassene, wurden zunächst nur interligente Mittelschichtler römische Bürger. Zivilokkupanten wurden schon beim Versuch der Einwanderung vernichtet (Kimbern und Teutonen), Geschlechtsverkehr mit Sklaven war anfangs verboten. Unter Comodus wurde dann das römische Bürgerrecht allen eroberten Völkern nachgeworfen! Anschließend lief das über die Religion. Später dann wurde eine unbeliebte Religionsgemeinschaft zu einer Rasse erklärt. Das brachte den Begriff Rassismus über uns, wenn es sich in Wirklichkeit um Schichten handelte!

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    Und das auch noch mal direkt an Sie, Frau Klein: Lassen Sie sich nicht beirren – geben Sie weder Ruhe noch kleinbei, sondern ‚hauen Sie ruhig richtig auf den Putz‘ … und durchaus auch in eigener Sache! Und seien Sie sicher: Sie sind auf jeden Fall ein wesentlich attraktiveres Aushängeschild für die Pfalz (bzw. Rheinland-Pfalz) als Helmut Kohl … oder Hans-Peter Briegel (die Walz aus de Palz)… – oder auch dieser … seltsamen ‚Minipräsident:in‘ Dreyer (hol sie der Geier…).

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    "Ich sage es rundheraus – Myriam Kern und ich waren noch nie Freundinnen. Ihre Reden fand ich stets zu lang, ihre Auftritte exaltiert und ihre Haare zu blond und fehlerfrei frisiert."

    Und iCH … sage es auch rundheraus: SIE sollten dankbar sein – und zwar FÜR DIE SACHE!! – , daß sie mit Frau Klein jemanden haben, der medienpräsentabel ist … und sich auch präsentieren WILL!

    Denn: Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben sollten … wir leben in einer Medienwelt! … und wenn man innerhalb einer solchen Welt ein eigenes Anliegen hat, das man ‚durchbringen‘ möchte, dann braucht man dazu eben nicht nur ‚Inhalte‘, sondern auch mediengerechte Formen, sprich Personen, die medienpräsentabel sind!

    Mit Vogelscheuchen und Nebelkrähen können sie das inhaltlich beste Anliegen nämlich in einer solchen Medienwelt nicht einen Millimeter voran bringen … – weil nämlich niemand von den Medienkonsumenten sich gerne mit Vogelscheuchen/Nebelkrähen identifizieren möchte!!

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    Um noch mal auf den ’schlimmen Pfälzer Dialekt‘ zu kommen: WER SPRICHT DENN HEUTE NOCH DIALEKT???
    Ob man ihn nun ’schön‘ oder ‚entsetzlich‘ findet … er ist ‚echt ECHT‘ – er ist ein Teil der Erfahrung, die die Deutsche ist.

    Ganz im Gegensatz zum ‚Kanak-Sprak-Dialekt‘, der durch eine in genauer Höhe nicht bekannte zweistellige Millionenzahl von Eindringlingen, die KEIN Deutscher (aber jede Menge ‚Bundesrepublikaner‘) eingeladen hatte zu kommen und auch noch zu bleiben, hier eingeschleppt worden ist … und der dafür heute medial bereits schier omnipräsent ist.

    Daher, Frau Klein: BITTE BLEIBEN SIE BEI IHREM DIALEKT!!! Er paßt zu Ihnen, er paßt zu ihrer tatsächlichen Heimat (nicht: HeYmat) – und alle die, die ihn kritisieren, sollten sich lieber darüber bewußt werden, wie selten er noch gesprochen wird – vor allem öffentlich! – und daß er mit Sicherheit keine Schande, sondern eine Zierde ist … und auch als solche wahrgenommen werden sollte!!!

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    Links gewinnt am

    Der Ausdruck: "dummes „Mischvolk“ " ist schon irgendwie negativ rassistisch ("Mischvolk" selber nicht, rein faktisch stimmt es). Außerdem bestehen berechtigte Zeifel daran, dass das maskierte Arier-Gen zur Steigerung des Welt-IQ’s beitragen würde.

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    DerSchnibbel_Maxx am

    Det arbeitslose Mädel würde meine Enkelkinder mit Sicherheit nicht einen Tag unterrichten.

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    Aufrechter Ostpreuße am

    Was ist denn wichtiger – ein Held, der aber auch wirklich noch dem letzten Neider sympathisch erscheint oder ein Mensch, der unter Zuhilfenahme der ihm zur Verfügung stehenden Attribute aller Art etwas auf den Punkt bringt, was die Mehrheit sich nicht mal zu denken getraut ? Die Frau muss doch gar nicht everybodys darling sein !! Sie spricht vor anderen, sie geht in der vordersten Reihe (da schlägt es bekanntlich zuerst ein…) – also was passt jetzt nicht : ihre Haarfarbe, ihre Körbchengrösse oder die Einstellung des Autors ?

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      Maria Schneider am

      Es passt alles. Einzig beim Pfälzer Dialekt – so habe ich Myriam Kern heute gesagt – hätte ich durchaus Verständnis, wenn sie komplett vom Schuldienst freigestellt würde.

      Wir haben beide herzlich gelacht.

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        So verschieden kann Wahrnehmung sein: Für mich war es gerade dieser warme, weiche Singsang, der mir im Ohr geblieben ist (Isch grüüssse eusch… LOL). Reden habe ich gar keine von ihr gehört … höchstens mal hier und da einen Ausschnitt. Aber … sie eignet sich – gerade wegen der ‚zu blonden und zu perfekt frisierten Haare‘ als Frontfrau … – oder auch Frontgesicht.

        Zu den Eltern, die sich gegen sie positionieren … fällt mir nichts mehr ein. Außer vielleicht: Fassungslos!! Würde ein Vater, eine Mutter aus dieser Gruppe eigentlich ihrem Kind zu Hilfe eilen, wenn es von ‚den üblichen Verdächtigen‘ bedroht oder drangsaliert würde? Oder würden sie als erstes überlegen: Was sollen die Leute denken??? Diesen Leuten kann man wirklich nur die Therapie wünschen, die sie wohl hoffentlich noch bekommen werden …

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        HERBERT WEISS am

        Meine Großmutter möchte die Schlesier nicht. Mein Vater stammt aus dem Kreis Jauer. Meine Mutter schätzte die Sachsen nicht allzu sehr . Mein Schwager war für einen Zulieferbetrieb des "VEB- Sachsenring Zwickau" tätig. Man kann, darf und soll seine Meinung haben, aber man sollte das nicht gar zu verbissen sehen. Und wenn man noch gemeinsam darüber lachen kann – um so besser.

        Solche Kleingeister, die ihre Meinung stets an den Zeitgeist anpassen, gibt es leider wie Sand am Meer.

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    LAMME GOEDZAK am

    Bezüglich der Myriam Kern unterstellten, rassistischen Äußerung, " . . . die Auslöschung der Einheimischen um ein dummes [ deutsches ] Mischvolk zu schaffen . . .", sollten ihre Kritiker einen Blick in die Historie werfen. 1980 erlaubte US-Präsident Jimmy Carter, daß ausreisewillige Kubaner zu ihren im Ausland lebenden Verwandten emigrieren konnten. Die Kapitäne der aus den USA gesandten Boote wurden gegen ihren Willen verpflichtet, von den kubanischen Behörden zugeteilte Passagiere nach Florida zu bringen. Der schlaue Fidel Castro drückte den "Yanquis" auf die Augen die Insassen psychiatrischer Anstalten, leerte Gefängnisse, Querulanten des Regimes. 40% der 125.000 Ausgereisten waren Nachkommen ehemaliger spanischer Negersklaven, oder Mestizen. Castro selbst, Sohn eines spanischen galizischen Einwanderers, hatte eine ethnische Säuberung im Sinn. Die Amis waren jedoch nicht doof ! In Florida angekommen, wanderten die Ankömmlinge sofort in ein vom US Marine Corps bewachtes Internierungslager, wo sie durch die Mangel gedreht wurden . . . F B I, C I A, usw. Der Großteil der Emigranten verschwand in das dunkelste Knastloch der USA: Federal Penitentiary, Fort Leavenworth, Kansas.

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      Dimpflemoser am

      Hören sie bloß mit ihrem "patriotischen Lager" auf.Wer soll das sein. Amerikanisten, die aus Europa eine 2.USA machen wollen? Gotteslästerer? Verschwörungsspinner ?

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        Dimpflemoser am

        Kapitalisten und ihre Wasserträger? Es gibt d a s partritische Lager (noch) nicht.

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        Die politischen Wasserträger der Kapitalisten wagen doch gerade den Aufstand, indem sie denen wegen Corona das Weihnachtsgeschäft versauen.

        (Der Erleuchtete glaubt tatsächlich, dass es dem Kapital wegen Corona an den Kragen geht. DIE Chance für den Weltsozialismus, alle Politiker sind mit im Boot). Doch doch, das glaubt er, lel. Jetzt oder nie, wir alle lieben Xi.

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      LAMME GOEDZAK am

      @ D I M P F L E M O S E R

      Hey Dimpfle,
      wann haben Sie letztmalig die kleinen, putzigen, grünen Männlein gesehen . . .? Ja genau, die mit den hervorstechenden Augen und den Saugfingern wie im Flick "E.T.", vom roten Planeten, dem Mars, versteht sich ?

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    Rechtsstaat-Radar am

    Sie schreiben über Frau Kern folgendes:
    "Die Förderlehrerin hatte über Jahre hinweg unter anderem auf rechtsextremen Demonstrationen gesprochen und sich rassistisch geäußert. Ein Beispiel: Auf dem Landauer Obertorplatz sprach sie am 3. August 2019 von einer „Auslöschung der Einheimischen“ und einer „Umvolkung“, man wolle ein dummes „Mischvolk“ schaffen.

    Dazu ist zu sagen, dass Frau Kern die Fakten zutreffend und die planvolle Absicht der Altparteien-Politiker in jeder Hinsicht korrekt zusammenfassend dargestellt hat. CDU-Schäuble bsp. rieft völlig unverblühmt unsere Mädchen und Frauen dazu auf, sich mit den von CDU-Merkel absichtlich verfassungswidrig millionenfach eingefluteten Muslimmännern oder Negern zu paaren. CDU-Schäuble begründete seine irre Aufforderung mit einem absolut unhaltbar irren Argument. Das deutsche Volk (Anmerkung: eines der erfolreichsten der Erde) werde sonst in Inzucht degenerieren. Das genetisch unverseuchte germanische Volk der 350.000 Isländer müsste also längst vollständig in Inzucht zugrunde gegangen sein.

    ……

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      Rechtsstaat-Radar am

      …..

      Völlig richtig haben die empörten Eltern und die Lokalpolitik in diesen Zusammenhängen "Rassismus" erkannt. Aufgrund einer der Jahrzehnte langen extremen Desinformation und Umerziehung eingetretenen Versiegelung Ihres Hirns haben sie jedoch verkannt, wer hier gegen wen rassitisch hetzt und längst auch handelt. Es sind die Verbrecher der Altparteien und das Merkel-Regime, die ganz offen in extrem rassistischer Hetze gegen das deutsche Volk bereits die Nazi-Ideolgie gewendet haben und sie zu seiner unverhohlen ablaufenden rassisch-kulturellen Vernichtung mit Hochdruck ausrollen.

      Ein CDU-Schäuble ist mit Heinrich Himmler auf derselben Medaille, nur auf unterschiedlichen Seiten verewigt. Während Himmler die Reinzucht der Deutschen und die Vernichtung einer bestimmten Ethnie wollte, wollen Merkel, Schäuble und alle Altparteien-Politiker doch ganz exakt dasselbe, nur eben die Vermischung der Deutschen und deren Volkstod. Das aber, das kriegen die ganzen Hirnversiegelten in der Nachkriegsmissgeburt BRD, die auf eine Dauer-Gruppenvergewaltigung des Deutschen Reichs durch die Besatzer zurückzuführen ist, nicht mehr mit.

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    "Dazu gehört Chuzpe und eine gehörige Portion Geltungsbedürfnis."

    Sie unterstellen egoistische Motive. Dieser Futterneid im patriotischen Lager muß aufhören! Gerade im Angesicht eines bestialischen Feindes, des Merkelstaates. Schlimm genug, daß gerade in Westdeutschland der Mord an Maria, Mia und unzähligen anderen genauso begrüßt wird wie die Abschlachtung des Lehrers in Paris (Linke sagen es selbst: "Schweigen ist Zustimmung").

    Man kann von jedem, der sich als Patriot verkauft, in diesen Tagen erwarten, das Klein-Klein zurückzustellen und alles zu nutzen (und das sind derzeit die diktatorischen Corona-Maßnahmen), dieses teuflische Regime zu vernichten. Und da fängt man einen Artikel halt nicht mit Stutenbeißerei an. Das zur Form.

    Zum Inhalt: Der Merkelstaat ist inzwischen ein Terrorstaat, er finanziert und instruiert die Terroristen, die von der Antifa und die Uniformierten von den Bereitschaftspolizeien. Gegen diesen Feind muß endlich mehr passieren als Wattebäuchen und Resolutionen.

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      Beate Fiedler am

      Ich war 6 Jahre in der AfD. Ich schaue hinunter vom Bund bis auf Köln. Und ja, Geltungsbedürfnis und Job und viel Geld ohne Anstrengung sind die größten Motivationsfaktoren in dieser Partei. Alle bürgerlichen Konservative aus Köln und aus NRW sind ausnahmslos Schaumschläger, Laberköpfe und geldgeile Geltungssüchtige. Frauen und Männer der charakterlosesten Sorte. Die JA in NRW ein korrupter Haufen denen es echt nur um die überbezahlten Jobs in der Partei geht.

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        @Beate Fiedler, Schon erstaunlich, dass sich noch Leute trauen in die AfD einzutreten.
        Also Job und Geld, Geltungsbedürfnis ? Wie oft wurden AfD Büros angegriffen, AfD Mitglieder beschimpft, beleidigt und körperlich bedroht bis hin zu Mordandrohungen.
        Parteitage der AfD werden für deren Mitglieder häufig zu Spießrutenläufen usw. usv..
        Schon das anmieten von Objekten für Veranstaltungen wird zum Problem weil die Vermieter massiv eingeschüchtert werden bzw. wurden. Aber sicher kennen Sie eine andere echte Oppositionspartei. Und wie sieht es bei den Blockparteien mit Job, Geld und Geltungsbedürfnis aus ? Gilt Ihr Urteil nur für die AfD von NRW oder für alle Bundesländer ?

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        Beate Fiedler am

        Sicherlich gibt es auch im Westen und auch in NRW Idealisten, die lieber Geld mitbringen als Geld abzuholen. Aber das werden immer weniger, dafür sorgten die bürgerlichen Liberal-Konservativen (EX aus CDU, SPD und FDP) in AfD und JA, die von vielen Mitgliedern in NRW als "Beutegemeinschaft" benannt werden. Die idealistischen Mitglieder stören die Ruhe beim Geld zählen und sich gegenseitig auf die Schultern klopfen, wie toll man doch ist.

  11. Avatar
    Die Verfechter des Kapital mit dem Segen der Kirche unter den Deckmantel Demokratie am

    Hexenjagd trifft es genau auf dem Punkt…..genau wie Jahrhunderte davor, wurden intelligente Frauen von den Machthabern verteufelt und auf dem Scheiterhaufen hingerichtet ….mit dem Mischvolk hat die mutige Frau Kern auch recht und ebenfalls mit dessen Bildung…..Beispiel Nordamerika, die Indianer ließen keine Sklaven aus sich machen und deswegen wurden diese ausgerottet und dann verschiffte man die Schwarzen Menschen aus Afrika nach Nordamerika zum arbeiten, genau wie heute nach Europa…

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      Beate Fiedler am

      Ohne die Gier des weißen Mannes nach Macht und Reichtum und die unersättliche Libido der weißen Frau auf der Suche nach Befriedigung und neuen Reizen gäbe es keine Schwarzen in diesen Ländern. Die Weißen haben für die Ausbreitung der Afrikaner über die ganze Welt gesorgt. Und heute müssen sie mit den Konsequenzen ihrer Gier klar kommen.

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        Beate sieht alles schwarz weiß am

        Heute spricht man wegen den weißen Sklavenhändlern von Afroamerikanern und morgen spricht man wegen den nordafrikanischen Schlepperbanden von Afroeuropäern….

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        Fänden Sie (vorbildlicher hellgrüner Mensch?) es denn besser, wenn die Dunkelgrünen für sich geblieben wären?

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        "Fänden Sie (vorbildlicher hellgrüner Mensch?) es denn besser, wenn die Dunkelgrünen für sich geblieben wären?"

        Auf jeden Fall!

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        Es geht in dem Artikel gar nicht um "Schwarze". Es geht auch nicht um Menschen, die vor Jahrhunderten verschleppt wurden. Ebensowenig geht es um Schuld von Nenschen, die seit hunderten von Jahren gestorben sind.

        Es geht Frau Jern um das, was heute schief läuft, was noch änderbar wäre

        Ihr Hass bringt uns kein Stück weiter

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        Beate Fiedler am

        Kariert

        Sehr geschickt formuliert. Haben Sie auch schon bemerkt, dass hier gelöscht wird, wenn die Farbbezeichnung … verwendet wird und wenn die … als ethnische Gruppe irgendwie auch nur ansatzweise faktisch und historisch völlig korrekt, aber eben nicht positiv, dargestellt werden? Die … dürfen nur positiv dargestellt werden, jede Kritik an dieser Ethnie führt zur sofortigen Löschung.

        COMPACT: Kleine Korrektur: Es geht darum, dass aktuelle politische Probleme nicht genutzt werden, um irgendwelche Rassismen loszuwerden. Die sind laut Kommentarregeln nicht zulässig. – Admin.

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