Heute vor vier Jahren: Der mysteriöse Tod von Rockstar Chester Bennington

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Heute vor vier Jahren wurde Chester Bennington erhängt in seinem Schlafzimmer aufgefunden. Offiziell heißt es, der Frontmann der Rockband Linkin Park hätte Selbstmord begangen. Doch daran zweifeln nicht nur Freunde und Familienmitglieder. Nahm Bennington ein schreckliches Geheimnis mit ins Grab? Diesen und weitere plötzliche Todesfälle hinterfragen wir in COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder – Die Netzwerke des Bösen

Benningtons Freund Sean Dowdell, Schlagzeuger der Band Grey Daze, hatte noch zwei Tage vor dessen Tod mit seinem Musikerkollegen gesprochen. Der Linkin-Park-Sänger hätte damals einen „überglücklichen“ Eindruck gemacht, sagte Dowdell im Februar 2021 dem Audio Ink Radio. „Er freute sich darauf, mit den Proben zu beginnen.“ Nichts habe irgendwie auf Suizidabsichten hingedeutet.

Chris Cornell: Mit «Black Hole Sun» landete seine Band Soundgarden 1994 einen Mega-Hit. Foto: Joshua Jensen

Das war ähnlich bei Chris Cornell, dem früheren Frontmann von Soundgarden und Audioslave, der nicht nur mit Bennington befreundet war, sondern sich mit diesem auch gegen Kinderhandel und sexuellen Missbrauch von Minderjährigen einsetzte. Cornell war wenige Monate vor Benningtons Tod, am 18. Mai 2017 im Alter von 52 Jahren in einem Hotelzimmer in Detroit tot aufgefunden worden.

Laut Polizeibericht soll er sich mit seinem Fitness-Expander an der Türklinke erhängt haben. Dazu passt allerdings nicht, dass verschiedene Zeitungen ein Bild des Fundortes der Leiche veröffentlichten, auf dem deutlich eine Blutlache zu sehen ist. Er hatte eine Kopfverletzung, die Autopsie ergab zudem, dass Rippen gebrochen waren. Erklärt wurde dies mit Wiederbelebungsversuchen. Könnte es nicht auch so gewesen sein, dass der Rockstar überfallen, niedergeschlagen und dann stranguliert wurde?

Nach Angaben seiner Familie litt Cornell an Depressionen, weil er in seiner Jugend sexuell missbraucht worden war. Selbstmordgefahr habe jedoch nicht bestanden. Er und seine Frau gründeten die Chris & Vicky Cornell Foundation, die sich um Jugendliche kümmert, die unter den Folgen von Missbrauch und Vernachlässigung leiden. Zudem war Cornell Hauptfinanzier des Dokumentarfilms The Silent Children über die Strukturen des Kinderhandels. Die Arbeiten daran wurden nach seinem Tod vorerst eingestellt.

Die Musik zu dem Film sollte die Rockband Linkin Park beisteuern. Deren Kopf Chester Bennington war mit Cornell befreundet und unterstützte ihn im Kampf gegen Pädophilen-Netzwerke. Nur zwei Monate nach Cornells Tod fand man den 41-Jährigen dann ebenfalls tot auf, erhängt im Schlafzimmer seiner Villa im kalifornischen Palos Verdes Estates. Laut erstem Au­topsiebericht soll der Linkin-Park-Sänger Alkohol und Ecstasy im Blut gehabt haben. Zwei weitere Tests fielen jedoch negativ aus.

Immer wieder Podesta

Benningtons Schwester Tobi glaubt nicht an die Suizid-Theorie. Sie ist überzeugt davon, dass ihr Bruder ermordet wurde. Gut zwei Jahre nach seinem Tod veröffentlichte sie auf Instagram ein Foto und schrieb dazu:

Ist es Zufall, dass all diese Leute sterben und sich ”selbst erhängt haben”? Ich beginne, mich zu fragen, wie tief dieses #Epstein-Debakel reicht… Wie viele werden noch ”Suizid begehen”, bevor sich die Regierung einschaltet und es ernst nimmt. #BillClintonBodyCount.

Eine entsprechende Vermutung hatte auch Benningtons Witwe kurz nach dem Tod ihres Mannes via Twitter verbreitet, jedoch dann wieder gelöscht.

Hat jemand Druck auf sie ausgeübt? Die Antwort könnte in Begebenheiten zu finden sein, die weit zurückliegen. Auch Bennington wurde im Kindes- und Jugendalter sexuell missbraucht. Aus Scham ging er damit jedoch erst spät an die Öffentlichkeit. Der Täter ist unbekannt, es soll sich aber um einen Freund der Familie handeln.

Wie aus dem Gesicht geschnitten – Chester Bennington (l.) und John Podesta: Ist der frühere Sänger von Linkin Park der Sohn des Clinton-Vertrauten? Möglicherweise wurde ihm dies zum Verhängnis.
Foto: Screenshot Youtube

Ist diese Person möglicherweise sein Erzeuger? Als der Junge neun Jahre alt war, verließ sein Vater die Familie, weil er herausgefunden hatte, dass Chester nicht sein leiblicher Sohn ist. Verschiedenen Quellen zufolge soll John Podesta, ehemaliger Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, mit den Benningtons zu tun gehabt haben. Und nicht nur in diesem Fall führen Spuren zu Podesta, wie man in COMPACT-Spezial Geheimakte Kinderschänder: Die Netzwerke des Bösen nachlesen kann.

Die Ähnlichkeit von Chester und Hillary Clintons früherem Wahlkampfmanager ist jedenfalls frappierend – er ist Podesta wie aus dem Gesicht geschnitten (siehe oben). Möglicherweise liegt hier der Schüssel zum vermeintlichen Selbstmord von Chris Cornell – und anderen mysteriösen Todesfällen.

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Über den Autor

Daniell Pföhringer, Jahrgang 1973, stammt aus Bayern, wuchs in Hamburg auf und studierte dort Politikwissenschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften. Seit Oktober 2017 ist er Redakteur von COMPACT-Magazin und betreute federführend diverse Sonderausgaben wie COMPACT-Spezial „Finanzmächte“, „Politische Morde“ oder „Tiefer Staat“. Seit Januar 2021 ist er Online-Chef von COMPACT.

4 Kommentare

  1. Heinz Emrest am

    Wer der Wahrheit zu nahe kommt muss gehen. Selbstmord macht sich immer gut, da gibt es dann keine Verantwortlichen. Barschel, Haider usw. zeigen doch, dass alles möglich ist. Die Wahrheit darf das Volk nicht erfahren. Die Dämonen lieben kleine Kinder, der Nachschub darf nicht abreisen.

  2. thomas friedenseiche am

    den tag kann ich nicht mehr abwarten
    an dem diese deapstate-pädokreise offengelegt werden
    also durch interne whistleblower am besten mit bild und videomaterial

    danach bitte so verfahren wie mit saddam hussein und co

    "let the children sing" möge die welt wieder schön werden für JEDES kind

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