Hampelmann am Gängelband: Wer lenkt den greisen Joe Biden?

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Schon nach einer Woche im Amt ist klar, dass der neue US-Präsident Joe Biden keine eigene Agenda verfolgt, sondern nur den Grüßaugust für fanatisierte Linksdogmatiker spielen soll. Die halten Donald Trump für einen Irrtum der Geschichte und wollen ihn ganz schnell vergessen machen. 

Er hat sie versprochen. Aber Versöhnung ist nicht in Sicht. Klar, es hätte sein können, dass Joe Biden wirklich der gute Onkel ist, als den ihn die deutschen Sesamstraßen-Medien im Schulterschluss mit den Trump-Hassern jenseits des großen Teichs seit Beginn des US-Wahlkampfes inszenieren. Einer, der selbst Schlimmes erlitten hat und deswegen niemandem Leid zufügen will.

Marionette der linken Orthodoxie

Doch schon nach den ersten Tagen seiner Amtszeit ist klar, dass der frisch gekürte US-Präsident tatsächlich genau das ist, was das gegnerische Lager der Republikaner immer in ihm gesehen hat: eine – vielleicht tatsächlich gutmütige, vor allem aber total ohnmächtige – Marionette der linken Orthodoxie, die seines Guter-Opa-Images bedurfte, um ihn als sanften Anti-Trump in die Wahlkampfarena zu zerren, die vielen Unentschlossenen einzulullen und die fünf Millionen Wählerstimmen einzustreichen, die nötig waren, um das Gespenst Trump zu vertreiben, dem Spuk ein Ende zu bereiten, der vier Jahre lang den Umbau des Hauses Amerika zum neomarxistischen Utopia behinderte.

Das neue Spitzenduo: Joe Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris.

Biden legte einen Kavalierstart hin. Auch Trump legte vor vier Jahren nicht den Schongang ein, unternahm insbesondere keinen Versuch, auf Argumente der Gegenseite einzugehen, als er per Federstrich aus dem Pariser Klimaabkommen und dem Atomabkommen mit dem Iran ausstieg. Die ersten Tage des Joe Biden wirken nun aber erschreckend wie eine Kopie der rücksichtslosen Ärmelhochkrempel-Attitüde, die seinerzeit die unterlegenen Demokraten auf die Palme brachte. Mit 17 Dekreten an einem Tag lässt Biden, was erste Amtshandlungen angeht, Trump sogar weit hinter sich. Und das hat selbstverständlich Methode.

Hier ist kein Präsident am Werk, der versöhnen und „Spaltungen“ überwinden will, hier ist eine linke Revisionistenbande am Werk, die eiskalt mit gleicher Münze zurückzahlt – die schon seit Wochen gedanklich mit gewetzten Messern vor dem Weißen Haus Spalier stand, um nach dem Einzug in selbiges die Politik des verhassten Vorgängers möglichst demonstrativ zu massakrieren.

Wenigstens die alte Leier vom „Präsidenten aller Amerikaner“, der das Volk einen und die im Wahlkampf aufgerissenen Gräben möglichst schnell wieder zuschütten möchte, die schon bei seinen drei Vorgängern nichts als aufgeblasene Aufbruchsrhetorik war, hätte uns einer, der sich von seinem Vorgänger wohltuend abheben will, eigentlich ersparen können.

Die große Gaga-Show

Popstar Lady Gaga. | Foto: Nicole Alexander, CC BY 3.0, Wikimedia Commons

Schon die Amtseinführung war nämlich eine maximale Provokation, eine schallende Ohrfeige für alle Konservativen, für alle werteorientierten und traditionsbewussten Amerikaner. Mit der für den demonstrativen Konsum von Marihuana auf offener Bühne 2012 in die Schlagzeilen geratenen Lady Gaga fand das rauschgiftverliebte linke Milieu die passende Antwort auf den Gesundheitsnotstand, den Trump 2017 ausrief, weil US-Behörden alarmierende Zahlen im Bereich der Opioid-Abhängigkeit meldeten. Und mit der Migrations-Ikone Jennifer Lopez, die zuletzt als Striptease-Tänzerin in dem Emanzenfilm Hustlers für Furore gesorgt hatte, watschte die neue Polit-Elite die puritanischen Provinzchristen ab, die vorzugsweise republikanisch wählen. Hätte Donald Trump zu seiner Amtseinführung Clint Eastwood und Chuck Norris im Duett den Yankee Doodle schmettern und dazu mit Colts herumballern lassen, wäre das von den Demokraten wohl eher als Höchststrafe denn als einheitsstiftend aufgefasst worden.

Poetry Slammerin Amanda Gorman | Foto: mccv, Shutterstock.com

Als Einladung an alle Speichellecker-Medien, die nächste Greta auf den Altar der von ihnen zünftig mit zelebrierten Weltrettungsliturgie zu heben, diente die 22-jährige Poetry-Slammerin Amanda Gorman, die in einer Person alles vereinigt, was linke Verneigungsreflexe auslöst: schwarz, feministisch, minderheitenrechtisch. So berechenbar wie beim berühmten Pawlow’schen Hund kam anlässlich des Vortrags von Gormans „Der Hügel, den wir hinaufsteigen“ der Speichelfluss tatsächlich in Gang: Deutsche Medien schrieben die Slammerin zur „Poetin“ hoch, die Biden, Lady Gaga und JLo die Show gestohlen habe (tagesschau.de: „Über Nacht zum Poesie-Superstar“, FAZ: „mutig, wild und frei“). Tatsächlich war die literarische Qualität des Dargebotenen, eines täppisch-ernsten Slamtexts voller Pathos und verbrauchter Begriffe („Wir müssen erst unsere Unterschiede beiseite legen“) nicht höher als das letzte Slam-Gedicht von Lisa-Marie aus meiner Gemeinde-Jugendgruppe. Nur hat die eben nicht das Glück, gleichzeitig schwarz, schön, Frau und links und damit gleichsam die Eier legende Wollmilchsau der globalen Linken zu sein.

Ideologie statt Sachargumente

Natürlich muss Biden die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllen, muss mit maximaler Kompromisslosigkeit kassieren und revidieren, was Trump im Interesse einer starken Nation verfügt hat. Wäre er aber ein starker Präsident und nicht bloß der Grüßaugust linker Revisionisten, dann hätte er einige seiner ersten Entscheidungen mit mehr Augenmaß getroffen.

    • Er hätte den Wiedereintritt der USA in die WHO, statt ihn in symbolträchtiger Eile sofort zu vollziehen, an Bedingungen knüpfen können, von denen der völlig verfilzte Verein am Ende sogar selbst profitiert hätte.
    • Er hätte den Stopp des Mauerbaus an der Grenze zu Mexiko an eine Überprüfung des dafür nötigen Finanzrahmens knüpfen und ihn außerdem mit einer klaren Absage an illegale Migration verbinden können, um so größere Bevölkerungsteile hinter sich zu bringen.
    • Auch die Aufhebung des Einreisestopps für Menschen aus muslimischen Ländern (Iran, Libyen, Syrien) hätte mit Blick auf Covid-19 keine Eile gehabt. Sie wirkt umso überhasteter, als zugleich am Montag bekannt wurde, dass wegen der Pandemie Einreisen in die USA aus Südafrika, aus dem Schengen-Raum, aus Großbritannien und Brasilien ab sofort gestoppt oder mit Einschränkungen belegt sind.

Dass Syrer jetzt leichter einreisen können als Briten, verstört wohl auch neutrale Beobachter. Solche Absurditäten geschehen, wenn Symbolik wichtiger ist als der reale politische Nutzen. Die 17 Dekrete seines ersten Tages im Amt des US-Präsidenten und das Tempo, mit denen er sie erließ, enthalten eine klare Botschaft: Bei Kamala (der eigentlichen Strippenzieherin) und Joe rangiert Ideologie vor Sachargumenten.

Wer die Hosen anhat

Ein letztes Beispiel aus der ersten Regierungswoche der schwarz-weißen Doppelspitze – es trägt erkennbar die Handschrift der Vizepräsidentin und ihrer linken Unterstützer – macht das überdeutlich: Am Montag (25. Januar) wurde mitgeteilt, dass der neue US-Präsident das von Donald Trump verhängte Transgender-Verbot in den Streitkräften aufhebt. Die Geschlechtsidentität dürfe niemanden daran hindern, in der Armee zu dienen, ließ die neue US-Regierung die Öffentlichkeit wissen. Im August 2017 hatte der damalige US-Präsident Trump das Verteidigungsministerium angewiesen, keine bekennenden „Transmenschen“ für den Militärberuf zuzulassen.

Kleiner erklärender Exkurs: Während intersexuelle Menschen aufgrund von Anomalien, die die Wissenschaft auf einen Gendefekt zurückführt, anatomische Gründe für Zweifel an dem ihnen zugewiesenen Geschlecht geltend machen können, geht es bei dem Phänomen „Transgender“ um Menschen, die anatomisch klar einem Geschlecht zuzuweisen sind, sich jedoch fühlen, als lebten sie im falschen Körper. Eine ideologiebefreite Wissenschaft findet auch hierfür die plausibelste Erklärung in einem Defekt, dessen Ursachen freilich nicht in der Genetik, sondern in der Psyche des Betroffenen zu finden sind. Subsumieren ließen sich beide Phänomene, also Intersexualität und Transgender-Empfinden, unter dem Begriff der sexuellen Störung, käme hier nicht die revisionistische Gender-Ideologie ins Spiel, die das nachweisbare Phänomen der Intersexualität instrumentalisiert, um die sexuelle Identität vollkommen ins Ermessen des Individuums zu stellen.


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Trumps Entscheidung war eine Entscheidung des gesunden Menschenverstandes; denn es gibt gute Gründe dafür, psychisch beeinträchtigten oder behinderten Menschen die Eignung für den Militärdienst abzusprechen. Wenn ein Querschnittsgelähmter sich nicht zum Panzergrenadier ausbilden lassen kann, ist das ein Fall von Diskriminierung, gegen den kein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat. Es wäre unter dem neuen US-Präsidenten keine Zacke aus Lady Libertys Krone gebrochen, wenn er sich wissenschaftlichen Sachargumenten angeschlossen und darauf verzichtet hätte, diese sinnloser Symbolpolitik zu opfern. Dass er es dennoch getan hat, zeigt, wer in Washington die Hosen anhat.

Für das linke Amerika ist der Geschlechtsrevisionismus der LGBT-Extremisten eine heilige Kuh. Dass der greise Staatschef sich so von ihr auf die Hörner nehmen lässt, zeigt, wie wenig Mann er ist und wie sehr Hampelmann am ideologischen Gängelband von Interessengruppen, die viel stärker und mächtiger sind, als es Joe Biden während der vor ihm liegenden vier Jahre je sein wird.

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56 Kommentare

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    Und schon hat es nun gemacht. Die erste Klatsche für Biden vor Gericht. Wird nicht die letzte gewesen sein.

    Klatsche für Biden – Texas gewinnt Klage: Richter stoppt Executive Order „Abschiebestopp“
    Politikstube -vom 27. 01. 21 -AUSZUG-

    Texas gewinnt erste Klage gegen die Administration innerhalb von 6 Tagen nach Bidens Amtsantritt, US-Bezirksrichter Drew Tipton, ein von Trump ernanntes Mitglied, stoppte seinen illegalen Abschiebestopp und blockiert vorübergehend Bidens Politik.

    Letzte Woche reichte Texas Generalstaatsanwalt Ken Paxton eine Klage gegen die Biden Administration für seine illegale Abschiebung ein.

    Biden unterzeichnete am vergangenen Mittwoch eine Executive Order, die einen „temporären“ 100-tägigen Abschiebestopp für illegale Einwanderer verhängt.

    Joe Biden hat in seinem Bestreben, die USA zu zerstören, illegale Einwanderer über steuerzahlende amerikanische Bürger gestellt.

    Paxton forderte den amtierenden Sekretär des Heimatschutzministeriums David Pekoske auf, den „illegalen, skrupellosen Abschiebestopp“ sofort zurückzunehmen.

    „Grenzstaaten wie Texas zahlen einen besonders hohen Preis, wenn die Bundesregierung versagt, die Einwanderungsgesetze unseres Landes getreu auszuführen“, schrieb Paxton. „Das war ein aufrührerischer linker Aufstand. Und mein Team und ich haben es gestoppt,“ sagte Ken Paxton.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Vergesst nie … dass gesamte Establishment-System ist der FEIND – ein sehr hinterfotziger, sehr gefährlicher und extrem skrupelloser Feind … mit immensen Möglichkeiten und Ressourcen !!! 😉

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    Nachdem Franklin Roosevelt in seiner 3.Amtszeit gestorben ist, hat man eine 3.Amtszeit für einen amerikanischen Präsidenten für alle Zeiten verboten!
    Hoffendlich bekommen die Amerikaner, nachdem Biden genug Blödsinn gebaut hat, von alten Leuten im höchstem Amt derartig die Nase voll, daß für das Amt – und seine Kandidaten – ein Höchstalter eingeführt wird!

    Andererseits hat Biden offensichtlich für Frau Harries eine Art Platzhalter gemacht! Er war als ehemaliger Vizepräsident bekannt, sie aber den breiten Massen völlig unbekannt. Und mit jemand völlig unbekanntem läßt sich kein Präsident aus dem Amt wählen! Das ist aber die Hoffnungsträgerin für die neulinke Kamarillia. Sie wird Biden automatisch ablösen und kann dann tatsächlich 3 Amtszeiten herrschen. Das braucht sie auch um die Änderungen durchzusetzen, die Sie und ihre Leute planen.

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    Katzenellenbogen am

    Kali Harris, halb indische Göttin des Todes und der Zerstörung, halb karibische Voodoo-Hexe, die einen senilen Zombie dirigiert…

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    @ "(…) der vier Jahre lang den Umbau des Hauses Amerika zum neomarxistischen Utopia behinderte."

    Neomarxisten?

    Das sind doch keine Marxisten, auch nicht Neo.
    Die sichtbaren Nutznießer dessen, was sich momentan und seit geraumer Zeit auf diesem Planeten abspielt, heißen bspw. Gates, Bezos, Zuckermann. – Marxisten? Das sind Globalisten, Großkapitalisten – vielleicht mit vordergründig ökohumanem Anstrich. Aber jede ihrer Großspenden für eine vermeintlich bessere Welt ist nicht anderes als eine Investition. Der Gewinn kommt garantiert. Und von den unsichtbaren brauchen wir eigentlich gar nicht reden. Wieviele Banken gibt es auf der Welt? Recherchiert man bis zum Ende der Fahnenstange, sind’s ganze fünf! Wievielen Personen gehören diese Banken? Alles Neomarxisten?!

    @ "(…) hier ist eine linke Revisionistenbande am Werk (…)"

    Linke?

    Da mag es ja einen Haufen Deppen geben, der sich und seine Taten für "links" hält. Die sind doch aber nichts anderes, als die dumme Ausputzertruppe für die Typen mit den fünf Banken.

    Es ist wohl tatsächlich so, daß die Begriffe "links" und auch "rechts" längst unbrauchbar sind, zur Definition nicht mehr taugen.

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      @ Werner Holt:

      Informieren Sie sich mal über den Unterschied zwischen a) Kapitalismus und b) Korporatismus.

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        Ja, und dann? Autoritär oder liberal?!

        Wir finden bestimmt noch weitere, mehr oder weniger zutreffende Definitionshilfen. Dabei besteht allerdings die Gefahr das Objekt "auszufransen". Wenn wir aber bei jedem Thema die Begrifflichkeiten noch weiter aufsplitten wollten, kommen wir doch auf gar keinen gemeinsamen Nenner mehr. Lassen Sie mich mal bei "Schwarz und Weiß" bleiben, das macht’s verständlicher und verkürzt zudem das Geschriebene. Es ist heute – gerade bei den Definitionen (z.B. Links und Rechts) – ob der Verschiebungen und Überschneidungen – schwierig genug, allgemeinverständlich zu bleiben. Metapolitiker hat’s wahrlich genug.
        Aber ein Danke für den Hinweis. – W.H.

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        Nachtrag:

        Unter uns Gebetsschwestern …
        Ich weiß schon, worauf Sie hinauswollen. Natürlich gibt es jene, in dieses kapitalistische System eingebundenen und auch (augenscheinlich) mitentscheidenden, aber wohl eher entscheidungstragenden Gesellschaftsteile. Manch einen davon läßt man bei Botmäßigkeit auch schon mal schön reich und/oder berühmt werden, andere erpreßt man. DIEJENIGEN, die dazu die Macht haben (das sind die Unbekannten, die ohne Gesicht), lassen sich aber mitnichten dazwischenreden. Hier gilt nur der Anschein, als hätte manch einer der Bekannten auch etwas zu entscheiden. Vielleicht glaubt dieser das sogar selber. Daß es in diesen Zeiten so scheint, als wäre das Kapital eine Fusion mit der sog. Linken eingegangen und ließe diese mitentscheiden (öffentlich mitreden vielleicht), ändert nichts an der Tatsache, daß es sich um Kapitalismus in aggressiver Form handelt. Und DIE brauchen keine Co-Piloten, nützliche Idioten reichen aus. Das lernen diese "Linken" spätestens dann, wenn sie durch den nächsten Idioten ersetzt werden. Das hat nichts korporatives.

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      7,65mm browning am

      Man muß nur Definition berichtigen : Links=alles was falsch ist . Rehts=alles was richtig ist.

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    HEINRICH WILHELM am

    Die USA als Bananenrepublik und ihre Protagonisten.
    Denen kann das Maasmännchen seine einschlägigen Erfahrungen nun verklickern.
    Die sollen schon ganz heiß darauf sein.
    Stichwort "Marshallplan"…

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      jeder hasst die Antifa am

      Da wird einem Heilsbringer der BRD Biden von einem Gartenzwerg Maas hilfe in Demokratie angeboten,das ist als wollte man einen Hund den Wurstvorrat bewachen lassen

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    Jörg Spaltenberger am

    Wenn ich einen großen Teil der Antworten hier lese dann sehe ich das es nicht verstanden worden ist und das die, welche sich für aufgewacht halten immer noch tief und fest in ihrem Mind Set der kognitiven Dissonanz gefangen sind. Raus aus dem dieser vermeintlichen Wahrnehmung und in der Adler Perspektiv, das große Ganze mal betrachten ,dann dürfte es klarer werden was hier abgeht. Es wird grandios.

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    Himmel, müssen wir uns jetzt 4 Jahre anhören "Biden bös, bös" ? Die USA sind böse, imperialistisch und der Weltfeind, die Große Hure Babylon. Und das waren sie schon immer, auch als Trump Häuptling war. Manno !

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      Dieser"Kommentar" ist Jammern auf höchstem Niveau und er strotzt nur so vor Angst.
      Angst vor der Vielfalt dieser Welt.

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      Der Weltfeind ist wohl auf einem anderen Kontinent zu suchen. Aber wie sagt man so schoen: wer nicht hoeren will muss fuehlen. Bald auch in ihrem Kino: "Made in China"

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        7,65 mm browning am

        Die USA haben Deutschland vernichtet, nicht China. Wer es mit den USA hält, darf sich nicht darüber beklagen, daß Europa zu einem Abbild der USA gemacht wird und verdient die Namen Atlantiker und Volksverräter.

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        Na, na, na …

        Gelbe Gefahr?!

        Die Chinesen sind immerhin ein uraltes Kulturvolk. Ihrem wirtschaftlichen Erfolg muß sich ja niemand unterwerfen. Das weltweite Kapital macht es dennoch,denn da locken kurzfristige Gewinne.

        Die Yankees dagegen haben Mickey Mouse und Coca Cola, benehmen sich andauernd wie ein eingeschnapptes Kind, sind darob immer im Recht, haben den ihnen von Gott gegebenen Anspruch, immer den größten Teller benspruchen zu dürfen; bespitzeln Freund wie Feind. – Selbst nach verlorenen Kriegen bzw. Völkermorden (Indianer, Philippinen, Korea, Vietnam – um nur einige Beispiele zu nennen) sind sie in ihrem Denken weiterhin die Guten – Chuck Norris, John Rambo übernehmen Sie!

        Schauen Sie mal nach, wer die meisten Kriege geführt hat.
        Weltfeind China, wie kurzsichtig.

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        Genau Jungs,

        habt ihr schon euer rotes Parteibuch vom Xi überreicht bekommen?

        (nichts mehr zu machen)

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        HERBERT WEISS am

        @ Veritas, @ Mara: Es gibt nur einen wirklichen Feind und der ist nicht von dieser Welt. Alle anderen Miesepeter sind nur seine nützlichen Idioten. Sind die zu stark, sind wir zu schwach.

        Letzteres gilt leider auch für die echten Querdenker schon allein auf Grund ihrer zahlenmäßigen Stärke. Denn die allermeisten Mitmenschen sind nicht zu dämlich zum Denken, sondern nur zu bequem – um es mal nett zu formulieren.

        @ Werner Holt: Daumen hoch!

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    Big Tech und Soros und die Pharmamafia haben die USA im Griff:
    – Die böseste Firma der Welt: Google. Hatten mal als Motto "Don’t be evil". Schon merkwürdig, so etwas zu postulieren. Klingt wie "haltet den Dieb"
    – Die niederträchtigste Firma der Welt und die Fratze an ihrer Spitze: Facebook
    – Die Firma, die die verkommendsten Lumpen der ganzen Welt (Antifa, BLM, IS und Konsorten) sammelt, Patrioten sperrt und Terroristen fördert: Twitter. Schon optisch ist Jack Dorsey mittlerweile Taliban!
    – Die Firma, die den fettesten Reibach in der Plandemie gemacht hat und auf ihren Servern genauso löscht und zensiert wie die obigen: Amazon. Unglaubliche 55 Mrd$ hat deren oberster Chef Jeff Bezos nur im letzten Krisenjahr hinzugerafft
    – Virenproduzent Bill Gates hat von Windows auf Pharma umgesattelt und hat nicht nur die WHO im Griff, sondern hat die deutsche Regierung gekauft samt Villa für unfähige Minister. Die Pharmamafia hat in Gates den Paten, der es ermöglicht, alle Regierungen (bis auf Weißrußland und Schweden) unter Kontrolle zu kriegen
    – Und der ewige Schlepper George Soros sorgt dafür, daß der Nachschub an Kopfabschneidern und Billiglöhner in Europa nie abreißt

    Diese, die verräterische Marionetten wie Merkel und Rutte und Conte und Macron tanzen lassen die stehen auch hinter Kamala Harris. Die Antifa in Portland hat ja schon verlautbart, daß Biden als nächster weg muß. Und das ist längst im Gange.

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      Da ist ‚was dran!

      Aber was ist mit Monsanto? Bewusst oder unabsichtlich vergessen?
      Bislang war das doch immer die diabolischte Firma der Welt. (Zu recht!!!)

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        HERBERT WEISS am

        Monsatano gehört natürlich auch dazu. Ich will hier allerdings keine Benotung bezüglich der Bösartigkeit der einzelnen Akteure durchführen. Ein echter starker Staat, der sich tatsächlich als Sachwalter seiner Bürger sieht, würde die ganze Saubande an der kurzen Leine halten. Aber das ist von den regierenden Jammergestalten kaum zu erwarten.

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    heidi heidegger am

    Also *das rauschgiftsüchtige linke Milieu* klänge aber *more catchy* und so schön altmodisch, ja die spritzen doch alle Hasch aufm Bahnhofsklo! so! *kicher*, wanns nicht gerade räppen wie die Deppen, yo! *krchhhhhhhh*

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      @ Heidi Heidegger:

      Ich würde mich bereiterklären, mit Lady Gaga einen sublimanten Blunt durchzuziehen. Aber nur, wenn sie dann genau so über mich herfallen würde, wie sie es als Countess in der 5. Staffel von "American Horror Story" ("Hotel") mit ihren Liebhabern gemacht hat. Übrigens schaurig-schöne Einführungsszene in der ersten Folge: "Ditt" Gaga/Countess schreitet majestätisch durch die Art-Deco-Hotel-Lobby, dazu "Bela Lugosi’s Dead" von Bauhaus. Mjam. Da flimmert die Herzkammer.

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        heidi heidegger am

        oha! ein Geniesser und ein Schleckermaul, ich sehe schon..willkommen im Forumskitzkatzklub: nackich machään bittschön!, wir haben (schon wieder!) erotique-night mit dem Motto: *nackich und das virtuelldigital? – ganzegal!*, hihi.

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    Ludger Kaulmann am

    Die von Mehrens kritisierte "linke Orthodoxie" ist legitim und sogar notwendig IMO, solange es "neurechte Orthodoxie" gibt ("Die CDU bleibt schwul", J. Elsässer)

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    Rumpelstielz am

    Temperatur des Mond´s um mehr als 2°C gestiegen – in der Tat die Sonne hat das allein verursacht und nicht nur den Mond, sondern auch den Mars und die der Erde.
    Meine lieben Spinner vom Lokus, lieber Odenwald, ein Objekt von über 3000Km Durchmesser wird nicht wärmer durch ein par Spuren auf der Oberfläche. Lächerlich wie Ihr ganzes Lügen Relotiusblatt "Lokus" – Papier
    Wäre interessant zu erfahren, wer denn diese Pausenclowne von Wissenschaftler waren.

    Wenn dieser Biden das CO2Paris Abkommen wieder in Kraft setzt, dann ist das ein warmer Regen für die Klimabekloppten also typisch Öko Faschisten – nur keine Fehler zugeben – diese grünen Dummbirnen mit der Sprechpuppe Bideen
    Eines muss man den amerikanischen Präsidenten lassen – Amerika zu dienen.
    Bei uns IM Erika anders herum – Deutschland soviel wie möglich zu schaden.

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      Genau das ist es, denn wer es immer noch nicht kapiert hat, daß das Ganze eine geplante Operation war, der wird es auch in diesem Leben nicht mehr checken.

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    Das aktuelle Cover des Time Magazines mit dem gestellten Bild des Präsidenten -Zimmers sagt alles.

    Die ersten Breitseiten haben nicht lange auf sich warten lassen.

    Der texanische Generalstaatsanwalt Paxton verklagt Biden wegen Abschiebestopp. Dieser sei rechtswidrig und führe zu mehr illegalen Einreiseversuchen:
    https://www.youtube.com/watch?v=4YNtV01o1Ic&feature=youtu.be

    Zahlreiche Bilder des Weißen Hauses zeigen dies nachts dunkel, immer noch alles abgesperrt und am Morgen immer noch keine Lichter.
    Da hat wohl einer Angst vor den Geistern seines Vorgängers.

    Washington D.C. bleibt bis März militärisch besetzt. Von derzeit noch 7.000 Anwesenden Nationalgardisten [abcnews]) ist geplant die Truppenstärke bis Mitte März auf 5.000 zu reduzieren.
    Dann will man weitersehen.

    Unmittelbar nach der Amtseinführung war man der Soldaten bereits überdrüssig und verfrachtete rund 5.000 von ihnen in eine Tiefgarage. Nachdem diese Anordnung doch sehr viel negative Reaktionen provozierte, was den Umgang mit den Soldaten anbetraf, ging es wieder retour. [Today.com]. Jetzt dürfen sie auch wieder im Kapitol pinkeln.

    Wofür also eine so große Anzahl von Soldaten in D.C.?
    Warum diese Militärpräsenz bis in den März hinein?
    Das US-Militär macht selten Spaßveranstaltungen.

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    Heinz Emrest am

    Biden? Immer schauen wer hinter den Hampelmännern steht. Entscheiden tut der nix, der denkt vielleicht auch gar nichts mehr, gibt halt den Clown. Wollte schon immer mal Präsident werden, das reicht ihm vollkommen. Den Rest macht die Kammela und ihre Freunde. Die USA spalten sich weiter und so läuft alles nach Plan – Weltweit in das Links-Grün versiffte Caos. Und die Chinesen freuen sich wie Bolle!

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    Biden hat jetzt die Aufgabe die wirtschaftlichen Folgen der Corona- Restriktionen abzuwickeln. Er will das mit einem staatsfinanzierten Konjunkturpacket machen. Aber ob das funktioniert? Die Spaltung wird weiter ihre zersetzende Wirkung entfalten und das Land schwächen. Cui bono? Und den Medien ist die Nebelkerze und der Blitzableiter Trump abhanden gekommen. Wen sollen sie denn jetzt bloß hassen?
    Sein Sieg könnte sich auch als Nachteil erweisen.

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    Ich finde, den hier konstruierten Zusammenhang, zwischen Marihuana und Opiaten, recht weit hergeholt. Vielleicht nochmal in die Forschung dazu schauen? Oder einfach mal in ein Chemie-Buch?

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Wenn man die Welt aus der Perspektive des Chemielehrers sieht und das Chemiebuch alles erklärt, dann ist es tatsächlich weit geholt. Wenn man aber anerkennt, daß dieses Land aus verschieden Gründen ein massives Problem mit Substanzabhängigkeiten hat, dann ist das allerdings ein durchaus naheliegender Gedanke.

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    Da hat Biden in einer Woche mehr für den Humanismus getan, als Trump in seinem ganzen Leben.

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        Einen Einreisestop, der basierend auf Religion / Nation / Rasse diskriminiert, zurück zu nehmen, sollte unter jede Definition von Humanismus fallen. Meinst du nicht?

        Auch Trans-Menschen gleich zu stellen, sollte unter jede Definition von Humanismus fallen.

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        Betreutes Wohnen am

        Herbert bestimmt schließlich auch nicht selber, wer sein WG-Zimmer betreten darf.

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        Herbert, die ursprüngliche Bevölkerung hat ein Recht darauf in Ruhe gelassen zu werden. Ebenfalls ein Recht auf Selbstverteidigung und Notwehr. Was durch die Einwanderung kulturfremder Invasoren und deren linke Beschützer definitiv nicht gegeben ist.
        Die Indianer waren die ersten die das erfahren haben, und ich beobachte gerne den Untergang unserer Besatzungsmacht.

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        Herbert wir brauchen Menschen wie dich am

        Der Herbert ist schon ein geiler Typ. Heldenhaft kämpft er für die Reisefreiheit mexikanischer Drogenhändler (nur die coronabefreiten versteht sich), möchte massenhaft Klientel importieren, die seine schutzbefohlenen Transgender am liebsten an Baukränen sehen würde, und in seiner Freizeit meldet er beflissen jeden Maskenschiefträger und all die potenziellen Massenmörder, die sich weiter als 15km von ihrem Wohnortgefängnis entfernen.

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        @Wili:
        Woher nimmst du dieses "Recht auf in Ruhe gelassen zu werden"? Und warum wird jmd in Texas gestört, wenn in Boston ein Araber einwandert?

        Und meinst du, dass deine verallgemeinernde Betrachtung "kulturfremder Invasoren" humanistisch begründet ist? Oder spielt die Kultur / Rasse da nicht die definierende Rolle in deiner Aussage?

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        Herbert, du bist also schon so an dein Sklavendasein gewöhnt, dass du deine grundlegenden Rechte vergessen hast. Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit, sagte Maria Ebner-Eschenbach.
        Ist ja auch verständlich für einen, der tiefsten Sozialismus mit Humanismus, also Menschlichkeit vergleicht.

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      Nächster CSD in Teheran am

      Ich fand es irgendwie auch doof, dass Transen nicht in den Krieg ziehen dürfen. Biden sorgt sicher dafür, dass sie auch ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen dürfen. Ich hörte, in Syrien soll es um diese Jahreszeit sehr schön sein.

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        Wenn man diese Menschen noch in gendergerechte (was immer das ist) Phantasie-Uniformen steckte, lachte sich so mancher Feind vielleicht tot.

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      Was verstehen sie unter Humanismus?

      Sicher wohl das Gleiche wie ihre Staatsratsvorsitzende. 😉

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        @Paul: Bin ich weiter oben ja schon drauf eingegangen, wie ich den definiere.

        Wie definiert ihr ihn denn hier? Offensichtlich nicht so, dass Gleichberechtigung darunter fallen oder Rassismus dagegen verstößt? Oder missverstehe ich die Antworten hier?

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        Berichte dann am

        Herbert sollte einen schönen Abendspaziergang durch Harlem machen (huch, du darfst ja nicht einreisen in US), oder zumindest durch Marxloh und Neukölln. Nimm deine blonde Freundin mit, schön aufgestrapst bitte.

        Oder Zelten in Mexiko. 😉

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        @Berichte dann:

        Danke für den Beleg meiner Aussage, dass (zumindest für dich) Rassismus höher steht als Humanismus.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Wer glaubt … dass Sleepy Joe Muppet human sein könnte, ist schlicht … nicht ganz dicht ! 😉

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      HERBERT WEISS am

      @ Herbert:
      Human wäre es, wenn jeder in seinem Heimatland akzeptable lLebensbedingungen und so etwas ähnliches wie eine Perspektive hätte. Dass dem nicht so ist, liegt zum einen an der neokolonialistischen Politik der etablierten Industriestaaten und zum anderen an den korrupten und kriminellen "Eliten" der zu kurz gekommenen Länder.

      Hätte mir einige der Bewohner unseres früheren Asylantenheimes als Nachbarn vorstellen können. Einige, wohlgemerkt. Andere eher nicht. Und schon gar nicht Abermillionen derer Landsleute.

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