Grünes Damen-Gambit: Robert Habeck als Bauernopfer

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Annalena Baerbock hat sich als Kanzlerkandidatin gegen Robert Habeck durchgesetzt. Da Armin Laschet für die Union ins Rennen geht, kommen auf Deutschland schwere Zeiten zu. Ein ganzes Dossier zu Baerbock und den Zielen der Grünen finden Sie in der Mai-Ausgabe von COMPACT, die Sie hier bestellen können.

Viele wollten es nicht wahrhaben, aber nicht wenige haben es auch genau so kommen sehen: Der Kanzlerkandidat der Grünen ist eine Frau. Wer mit wachen und kritischen Augen durchs Leben geht, der wird über die am Montag verkündete Nominierung nicht überrascht sein. Er wird sie vielmehr als logischen vorläufigen Höhepunkt einer Entwicklung ansehen, die lange und durchaus akribisch vorbereitet wurde.

Die Bahn ist schon lange geebnet für Annalena Baerbock. Die Regierungspartei SPD hat ihren Teil beigesteuert, indem sie Teile der grünen Agenda kopierte und mit Krippenkönigin Franzi Giffey für Verhältnisse sorgte, in denen selbst kleinste Kinder gleich in die Krippe abgeschoben werden können, damit alle Mütter ihren vorrangigen beruflichen Verpflichtungen nachkommen können, selbst wenn sie Bundeskanzlerin sind.

Medialer Rückenwind

Bereitet wurde das Feld für Annalena Baerbock auch von den Medien. Mustergültig ist die Entwicklung beim Auslandskorrespondenten-Flaggschiff der ARD, dem Weltspiegel am Sonntagabend, dessen Redaktion zuletzt ihre Themen nicht mehr primär nach Aktualität, sondern nach Klimaschutz- und Frauenrechtsrelevanz ausgewählt zu haben scheint, als lebten wir noch im Zeitalter der Suffragetten.

Die massive Zunahme feminismusfreundlicher Beiträge in den großen Sendeformaten nicht nur der öffentlich-rechtlichen Manipulationsgiganten, sondern auch ihrer Epigonen von Bertelsmann (RTL) und ProSiebenSat.1 wirkt in ihrer obsessiven Penetranz wie ein Türöffner für eine linke Bundeskanzlerin, wie die Ouvertüre zum triumphalen Einzug einer grünen Gewinnerin.

Kurs aufs Kanzleramt: Annalena Baerbock. Foto: Foto-berlin.net, Shutterstock.com

Die nicht zuletzt von COMPACT beklagte und belegte Grünifizierung der Leitmedien ist längst jedem, der es wissen will, bekannt und findet in der selbstgewählten sprachlichen Gleichschaltung, im Zuge welcher landauf, landab seit ein paar Monaten jedes männliche Nomen um sein redundantes weibliches Pendant erweitert wird, seinen vielsagendsten Ausdruck. Denn die Sprachpanscherei wird mit einer (virtuellen) Linksregimetreue umgesetzt, als sei andernfalls zu befürchten, die allmächtige Göttin Femina, die über das Rechttun ihrer medialen Untertanen wacht, würde Feuer und Schwefel vom Himmel regnen lassen. Das hätte in Pandemie-Zeiten gerade noch gefehlt!

Da die feministische Obsession beileibe keine Erfindung deutscher Leitmedien ist, findet sie als multinationales Krebsgeschwür längst ihre Entsprechung bei den globalen Internetriesen – von Airbnb über Netflix bis hin zu Facebook und Twitter, die sich politisch unziemlich gebärdende Nutzer gern auch mal kaltstellen.

Bauernopfer Habeck

Eine der gegenwärtig erfolgreichsten Netflix-Serien ist Damen-Gambit, ein Pars pro Toto für die oben skizzierte Tendenz: Anya Taylor-Joy spielt darin eine hochbegabte junge Frau, die sich in der Welt der Schachweltmeister behauptet, und zwar (das ist der kleine Unterschied zu heute) in einer Zeit, in der Frauen eher hinterm Herd anzutreffen waren.

Damit wären wir wieder bei den Grünen: Damen-Gambit nennt man im Schach eine Spieleröffnung, von der der Spieler sich einen Vorteil erhofft. Dafür ist er bereit, falls nötig, den Damenbauern zu opfern, weswegen die deutsche Bezeichnung für Gambit auch Bauernopfer lautet.

Nun ist es natürlich nicht ganz richtig, Robert Habeck als Bauern zu bezeichnen. Denn der Grünen-Politiker war zwar mal Landwirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, aber was heißt das schon! Von Beruf ist er wie viele seiner Parteikollegen Politliterat. Kein Bauer, aber ein Opfer? Eher ergibt es wohl Sinn, sich, frei nach Albert Camus, Robert Habeck als einen glücklichen Menschen vorzustellen, einen, der sich jederzeit gerne opfert für eine – wie immer bei den Grünen – richtige und gute Sache.

Grünen-Spitze Habeck, Baerbock: Sie hat die Hosen an. Foto: picture alliance/dpa

Der Mann mit den hohen Zustimmungswerten bei Frauen und der größeren Popularität beim Wähler bedient bei öffentlichen Auftritten zwar gern konventionelle Linksrhetorik und wird beim Thema AfD auch mal ausfallend, aber – das muss anerkannt werden – er hat sich in seiner politischen Laufbahn nicht nur als integer inszeniert, sondern auch dafür gesorgt, dass dieses Bild mit Fakten unterfüttert wurde.

Er hat sich unliebsamen Debatten gestellt und damit den Ruf des guten Gewissens der Grünen erarbeitet. Nur: So einem Ruf kann man natürlich auch zum Opfer fallen. Und deshalb darf man wohl unterstellen, dass Habeck, als seine Rivalin um die – mit stark zunehmendem Einfluss auf den politischen Gegenwartsdiskurs und die öffentliche Meinung verbundene – Kanzlerkandidatur die Dame ins Spiel brachte, die Segel streichen musste.

„Die Dame? Welche Dame?“, mag da mit Blick auf das antibourgeoise Selbstverständnis der Grünen und ihre Abneigung gegen alles, was „von gestern“ ist, mancher protestieren. Sagen wir also lieber, dass Annalena Baerbock sich selbst im Dialog mit ihrem Co-Vorsitzenden in ihrer Eigenschaft als Person mit zwei X-Chromosomen (noch wird das ja sogar bei den Grünen als Kriterium anerkannt) positionierte, etwa mit den Worten: „Robert, wir Grüne dürfen nicht immer nur von Gleichberechtigung reden. Wenn’s zur Sache geht, müssen wir Gleichberechtigung auch leben.“

Hinzu wird sie gefügt haben: „Wir müssen als Grüne ja schließlich authentisch bleiben.“ Und was hätte Robert Habeck, der stets beflissen um Authentizität Bemühte, denn darauf antworten sollen, wenn nicht: „Annalena, du hast recht“? Er hätte sich ja sonst als wortbrüchiger und wendehalsiger Söder-Grüner verspotten lassen müssen, der Wasser predigt und Wein säuft.

Nein, ein Robert Habeck, der sich morgens im Spiegel anschauen und weiterhin sagen können möchte: „Recht so, du guter und gerechter Robert“, hätte damit nicht leben können – und die Konsequenzen gezogen. Man muss somit zerknirscht zugeben: Das Damen-Gambit der Grünen, geräuschlos und gleichwohl dank äußerer Umstände als schreiender Kontrast zum parallel ausgetragenen Machtkampf in der Union vollzogen, ist ein geschickter Schachzug.

Der Fehler der Union

Allerdings führt nicht jedes Damen-Gambit zum Sieg. Die Sache kann auch nach hinten losgehen. Dafür hätten die schwarzen Figuren auf dem Schachbrett die Chance zu einen klassischen Lagerwahlkampf ergreifen müssen, einem Spitzenduell, in dem die Union gegen die auf den ersten Blick rhetorisch pfiffige, auf den zweiten freilich nur in Parteikadersprech und linker Phrasendrescherei geübte Baerbock einen maskulinen Macho auflaufen lässt, den die grüne Frontfrau bis zur Wahl so hassen lernt, dass sie sich am Ende mit ihm keine Koalition mehr vorstellen kann.

Für Baerbock und die Grünen kein gefährlicher Gegner: CDU-Chef und -Kanzlerkandidat Armin Laschet.

Diesen Albtraum des linken CDU-Parteiestablishments – das Platzen der schwarz-grünen Knabenwolkenblütenträume – zu verhindern, war das Hauptanliegen des mehrheitlich von Merkel-Lakaien dominierten CDU-Präsidiums in den letzten Tagen. Denn die Partei klebt an der Macht wie Kaugummi an der Schuhsohle. Wie schön, ja wie notwendig wäre die Aussicht auf einen neuen Kurs für unser Land, in dem viele von einer Bundeskanzlerin, von „weiblicher“ Politik mit ihrem Mangel an Entschlusskraft und klarer Kante, die Nase gestrichen voll haben!

Die Union hätte dazu nur tun müssen, was SPD und Grüne vorgemacht haben: ab und an mal auf den Willen der Parteibasis hören. Doch wie schon im Januar haben die Merkel-Speichellecker im Präsidium genau das verhindert. Mit Laschet als Kanzlerkandidaten der Union und Baerbock als Kandidatin der Bündnisgrünen hat der bundesdeutsche Wähler im Herbst nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Einziger Trost: Bis zur Wahl kann noch viel Unvorhersehbares passieren.


In COMPACT 5/2021 mit dem Titelthema „Impfstreik“ analysieren wir in einem ganzen Dossier die Ziele der Grünen und ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Lesen Sie, wie Baerbock an die Spitze gelangte, welche Politik die Grünen umsetzen wollen und wie sie mit der Antifa verstrickt sind. Das brandaktuelle Heft können Sie hier bestellen.

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27 Kommentare

  1. Karrierefrauen im Mittlalter lebten im Kloster, brachten es zu Äbtissin und waren nicht selten mächtige Beraterinnen von Herrschern oder gar Kirchenfürsten. Das Aufkommen des Protestantismus hatte die Klöster geschwächt bis abgeschafft, den Frauen diese Karriere verbaut und es ist doch bezeichnent, daß alle Frauenrechtsbewegungen in protestantischen Ländern gestartet wurden!
    Der Islam hatte von Anfang an die Vielehe erlaubt, um Frauen, die keinen Partner mitbekommen hatten, zu verhindern.
    In protestantischen Ländern fehlte den ledigen Frauen so zunächst die soziale Absicherung durch den Mann oder das Kloster. Also haben Frauenrechtlerinnen primär daran gearbeitet es zu ändern! Das geht zum einen durch die Quote – die Qualifizierung ist dann das Geschlecht, nicht die Fähigkeit – und zum Anderen, indem man das alte bewährte System mit Gewalt zerstört. (Familie, Eherecht) Also auch Ehefrauen zur Erwerbsarbeit zwingt. Daß jemand per Quote statt Qualifikation zu Amt und Würden kommt, ist in der Geschichte einmalig! Bewährung ist recht unwahrscheinlich oder dauert einige Generationen!

  2. Vielleicht hat es trotzdem sein Gutes, daß die Dummbratze das Rennen gemacht hat und nicht der Märchenbuchautor. Bei dem Gedanken, daß Baerbock einem Wladimir Putin als Kanzlette gegenüberstehen könnte wird vielleicht auch so manche Wählerin der Grüninnen erschaudern lassen, die Habeck ihre Stimme gegeben hätten. Die Kategorie Flüchtlingshelferin, verwelkte Studienrätin, das wäre die typsche Habeck-Wählerin. Solange der Unfrisierte zur Wahl gestanden hätte, hätten die überhaupt nicht drüber nachgedacht, wie explizit lobend Habeck zu chinesischen Unterdrückungsmethoden stand und steht (beim "Philosophen" Precht)

    Wenn die Dramatik bei der Wirtschaft zulegt werden sich die Vernünftigen unter den Wählern besinnen und diesen irren Grünen nicht ihre Stimme geben. Da ist viel Hype der Merkelmedien bei, die dies gerne herschreiben würden ebenso wie das nicht ernstzunehmende Umfrageinstitut Forsa. Erinnert Euch: Was hat man 2017 den Sozenweltkandidaten aus Würselen, Martini Schulz, als 100-%o-Martin über den grünen Klee gelobt und wie sauer Bier angepriesen und er hat die SPD auf 20% eingedampft. Gut, die schwäbische Beißzange (Esken) wird die Latte noch tiefer legen. Mit der dummen Bärbock wird es weniger grüne Stimmen geben als mit Habeck, das ist die Hauptsache. Und wenn die Pressekobolde noch so lobhudeln.

    • Bis diese grüne Tulpe Kanzlottchen wird …..plant die NATO ja schon den Navalnybefreiungsschlag ,sie muss also dann nur bei einem NATO Gauleiter ihre Aufwartung machen …..

      Der Westen hat soviele Spinner,Träume und Verbrecher ….. der Plan XXXX wird wieder nicht funktionieren ……

      Aber bis dahin feiern die Grünen jetzt jeden Tag ……. Fresst,sauft und lasst die Sau raus …..

      Es grünt so grün wenn grüne deutsche Blüten grünen …

      Eine Partei …… der grünen Maden …. sie winden sich durch …..

  3. jeder hasst die Antifa am

    Warum stellt die SPD nicht ihr Traumpaar Eskens Stegner zu Wahlkampf auf und Kevin allein zu Hause als Wahlkampfleiter,ich glaube der Erfolg wäre durchschlagend und der Wahlsieg sicher.

  4. jeder hasst die Antifa am

    Habeck ist in Dummbocks Dominastudio als devoter Füsseküsser von Dummbock angestellt.

  5. „In Berlin scheinen das Überleben der Eisbären am Nordpol, die Aufstellung landschaftsverschandelnder Windspargel im Zeichen einer Pseudo-Ökologie und jener Unterwerfungsreflex, der gerade bei den domestizierten Pseudorevoluzzern der 1968er Bewegung seltsame Blüten treibt, den Vorrang zu genießen vor der strategischen Selbsterhaltung der Nation und des Kontinents.“
    (Peter Scholl-Latour)

    „Wenn diese Bundesrepublik Deutschland, einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung rot-grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen. Das Schicksal der Lebenden wäre ungewiss und die Zukunft der kommenden Generationen, ihr Leben würde auf dem Spiel stehen.“ 
    (Franz-Josef Strauß 1986) 

  6. armin_ulrich am

    "Robert Habeck als Bauernopfer" oder besser "Arbeiter- und Bauernopfer"? Oder "Bäuer*Innenopfer?
    Wie dem/der/dem auch sei: die Notationen und Regeln im Schachspiel müssen umgeschrieben werden:
    Wieso zieht weiß immer zuerst? Wo bleiben die Bäuer*Innen, die Läufer*Innen und Springer*Innen? Warum ist der König wertvoller als die König*In? Warum gibt es im Schach überhaupt Könige und König*Innen und keine Funktionär*Innen? Warum ist das Ziel der Gewinn und nicht die Harmonie zwischen schwarz und weiß?

    • Man kann die Weisheit nicht fertig übernehmen, man muß sie selbst entdecken auf einem Weg, den keiner für uns gehen wird und niemand uns ersparen kann, denn sie besteht in einer bestimmten Sicht der Dinge. (Marcel Proust)

  7. Interessant fand ich das Video, in dem Robert Habeck Annalena Baerbock als die Kanzlerkandidatin der Grünen vorstellt. Ohne jemals auch nur einen Funken Sympathie für diesen Politiker verspürt zu haben, fand ich es doch nicht schön, ihn so zu sehen: Ein in diesem Moment zutiefst verstörter und gedemütigter Mann.

    Kanzler sollte werden, wer die Fähigkeiten dazu mitbringt, und da meine ich nicht nur das Machtstreben. Habeck hat das Machtstreben, aber sonst?
    Aber eine Annalena Baerbock als Kanzler, nur weil sie zusätzlich zu ihrem Machtstreben nett anzusehen und eine Frau ist? Da läuft so vieles schief in diesem Land, in diesen Zeiten.

    • Ceterum censeo: Das Allerwichtigste muss der Untergang der Union sein, weil sich dort der das System stabilisierende Abhub sammelt. Keine Stimme der Union, kein Geld der Union. Nieder mit der Union.

  8. HEINRICH WILHELM am

    Marionettentheater mit Klausi Schwab an den Strippen.
    "Denn man sieht nur die im Lichte. Die im Finstern sieht man nicht!"
    Also: Keine Lichtgestalten! Nichts da zum Anhimmeln. Ferngesteuerte Luftpumpen…

  9. Schon Stalin hat gesagt, dass derjenige bestimmt wer die Wahl gewinnt, der die Stimmen auszählt. Die Grünen kommen ja direkt aus der Sowjetunion. Und dass das wunderbar funktioniert, sahen wir gerade bei unseren Besatzern von jenseits des Teiches. Also immer feste zu den Urnen laufen, jede Stimme ist eine Bestätigung des Volkeswillens.
    Die Demokratie ist eine Diktatur der Dummen.

    • Andor, der Zyniker am

      @ WILLI

      So dumm sind die Diktierenden und Diktierendinnen nun auch
      wieder nicht, wohl aber jene, die immer noch glauben, dass
      Wahlen etwas positiv ändern würden.
      Wusste gar nicht, dass die Grünen, Grüninnen und deren diverse
      Kobolde aus der Sowjetunion kommen.
      Die haben doch nicht etwa dafür gesorgt, dass man sich in deren
      Hauptstadt impfen (mit Sputnik V) lassen kann? Nach der zweiten
      Spritze darf man sich dann ein gelbes Sputnik-Abzeichen an die
      Jacke nähen und bekommt seine bürgerlichen Freiheiten zurück.

      Halleluja

      • Andor, in einer Demokratie ist das Volk der Souverän. Die Gewählten sind allesamt so schlau und empathielos, dass sie es sich auf Kosten der Wähler gut gehen lassen. Übrigens kommen nur "Scheusale", die erpressbar sind, auf einen Listenplatz.
        Buchtipp zu den Grünen: "Rote Lügen in grünem Gewand", von Torsten Mann.

        Luja sog i! Zefix!!

  10. Der Überläufer am

    Kanzler*innenkandidat*innen, so viel Zeit muss sein!

    Nein doch oh, eine Partei stellt einen Spitzenkandidaten zur BTW und hat Kanzlerambitionen. Wer wird’s für die AFD? Weidel? Lohnt nicht, weil die sowieso keine Chance haben, ums nackte Überleben kämpfen? Na dann, alles richtig gemacht. Zur Not kann man ja immer noch (neidisch?) über erfolgreichere meckern.

    • Achmed Kapulatzef am

      Als gelernter Wahlfälscher wissen sie natürlich heute schon wie die Wahl ausgeht…

      • Der Überläufer am

        Entweder Schwarz/Grün/(evtl. mit gelbchen) oder RRG (unwahrscheinlich) oder weiter Groko (unwahrscheinlich). Was anderes geht sowieso nicht (mehr muss man nicht wissen!).
        Das ist allseits bekannt und schon länger klar wie Kloßbrühe.

  11. Zitat aus “Kommunistisches Wahlprogramm vorgestellt: Die Grünen planen die Abschaffung Deutschlands“ bei anonymousnews:
    „Die Grünen planen ein eigenes Ministerium für Migranten und für Deutsche mit Migrationshintergrund – auch so kann man die Gesellschaft spalten. Die Deutschen ohne Migrationshintergrund, empfiehlt derweil ein Artikel, den die ZEIT am 12. März 2021 publizierte, sollten sich künftig selbst als „Mensch mit Nazihintergrund“ bezeichnen, schließlich sei es nicht normal, deutsch zu sein. Der Königsweg zur positiven Diskriminierung führt über die Quote, so heißt es im Wahlprogramm der Grünen bspw. über den öffentlichen Dienst: „Wir werden verbindliche Zielvorgaben zur Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund einführen. Das „Diversity-Budgeting“, also den Einsatz und die Evaluierung von Haushaltsmitteln in einer Vielfalt besonders fördernden Weise, wollen wir voranbringen.“ Welche Rechte oder Zukunftsaussichten haben eigentlich junge „Menschen mit Nazihintergrund“ (ZEIT)?“ Zitat Ende.
    Ganzen Artikel lesen!

    • Es ist AUS mit Stuhlkreis und Spassgesellschaft, es ist AUS mit irgend einer Freiheit fuer die Deutschen, denn diese werden zukuenftig von Migranten verwaltet und abgewickelt. Und sollten sie sich widersetzen, werden ANTIFA und die STAY BEHIND ARMEE aus den kriegserprobten syrischen Zuwanderern dafuer sorgen, dass der Widerstand psychisch und physisch verschwindet.
      Merkel hat Soeder und Laschet als Kasper auserkoren, die das alles mit „heftigen Diskussionen“ oder gar mit „liebevoller Vertrautheit“ in den Medien fuer den Michel uebertuenschen muessen.

    • Achmed Kapulatzef am

      Der beste Wahlausgang für Deutschland ROT ROT GRÜN ;ROT und GRÜN -Massenmörder und Kriegsverbrecher( 1999 Bomben auf Belgrad) DUNKELROT hängt einer Ideologie an die über 300 Millionen Tote zu verantworten hat, und von 1961-1989 an der Mauer( Antifaschistischer Schutzwall/ fleißig weiter morden ließ, das sollte jeder bedenken der bei den Wahlen sein Kreuz bei diesen Parteien macht. Und bei der CDU/CSU gilt das schöne Lied "Tango Korrupti, es kommt keiner und entpuppt dii, Die CDU/CSU der größte stinkende Kurruptionsmithaufen den es in Deutschland gibt, und ganz obenauf liegt die Muttersau.

      • Der Überläufer am

        ja, blau wird’s nicht, wer hätte das jemals gedacht.

        Sonst noch was Innovatives?

      • Der Linken-Politiker Oskar Lafontaine äußerte sich am Dienstag auf seiner Facebook-Seite zur Kandidatin der „Grünen“ für das Amt der Bundeskanzlerin, Annalena Baerbock:
        „Eine führende Vertreterin dieser kriegsfreudigen grünen Partei ist die neue ‚Kanzlerkandidatin‘ Annalena Baerbock. Sie bejaht völkerrechtswidrige Kriege, weitere Aufrüstung, Waffenlieferungen, die Einkreisung Russlands durch die USA und ist selbstverständlich gegen Nord Stream 2.“

        Oskar Lafontaine, ehemaliger SPD-Vorsitzender und Ex-Ministerpräsident im Saarland, schreibt auf Facebook: „Die Vorstellung, die US-gesteuerten Grünen stellten bei einer sich verschärfenden Krise an der russisch-ukrainischen Grenze mit Annalena Baerbock die Kanzlerin, ist für mich ein Horror.“
        (Quelle: snanews.de, 21.04.2012)

  12. Andor, der Zyniker am

    Alles läuft nach Plan der Regisseure hinter den Kulissen des Schmierentheaters.
    Die Mainstream-Medien singen unaufhörlich deren Lied und der Zirkus um die
    Kanzlerkandidatur bei CDU/CSU dient allein den Grünen. Hierzulande wird doch
    nur noch mit List und Weibertücke gehandelt und die Wahlschafe werden
    entsprechend manipuliert. (Auf die Bäume ihr Affen, der grüne Wald wird gefegt.)
    Die Kanzlerin, die ja ohnehin schon linksgrüne Politik machte, möchte nach ihrem
    Abgang entweder die Sintflut oder wenigstens eine "grüne" Nachfolgerin.
    (Ist nur ein Vermutung, aber durchaus möglich, sagt mein Bauchgefühl.)
    Fakt ist, dass die Zustimmung für die Grünen wächst und für die CDU abnimmt.
    Die Überläufer haben Hochkonjunktur.

    Halleluja

  13. Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Cinderella für die Infantilisten. Greta war noch nicht professionell genug. Eine neue NWO-, Great Reset- Heldin auf dem Weg zum Glück. Wenn Sie Sich gut macht, dann winkt vielleicht die Nachfolge von der EU-Ursel. Györgös Puppenkiste mit 28% Umfragezustimmung. Da erblassen das Urmel aus dem Eis und die Teletubbies vor Neid.

  14. Transatlantik…mehr muss man zum deutsch Journalismus nicht sagen…

    Unfassbar was zur neuen Realität gehört,aber Sorosmässig nicht zu ändern…

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