Bei Twitter liegt #GoodbyeDeutschland heute weit oben in den Trends. Der Grund: Die neuen Folgen der Doku-Soap des Privatsenders Vox. Doch es steckt noch mehr dahinter: Viele Deutschen haben dank Corona- und Impf-Irrsinn tatsächlich die Nase voll. Für alle, die sich für ein Leben im Ausland interessieren, bietet Norbert Bartl in seinem Buch „Richtig Auswandern und besser leben“ wertvolle Tipps. Hier mehr erfahren.

    Auswanderin Margit trauert auf ihrer Pferderanch in Fuerteventura um ihre große Liebe, Caro und Andreas haben Probleme mit ihrem Fitnessstudio auf Mallorca, während Hochzeitsplanerin Claudia auf der Lieblingsinsel der Deutschen für Petra und Dirk eine Trauung unter freiem Himmel organisiert. Doch, oh Schreck: Das Wetter könnte ihr einen Strich durch die Rechnung machen. Und das, wo für Claudia doch in der Corona-Krise jeder Auftrag zählt!

    Diese Probleme haben Andrea und Or nicht. Sie wollen sich den schönsten Tag im Leben einiges kosten lassen. Für ihre Traumhochzeit auf Kreta haben sie schlappe 80.000 Euro beiseite gelegt und die seit 2008 auf der griechischen Insel tätigen Hochzeitsplanerinnen Annika und Carolin engagiert. Für die wird sich aber „schon bald alles in ihrem Leben ändern“, munkelt die Sprecherin aus dem Off…

    Caro und Andreas aus „Goodbye Deutschland“. Sie betreiben auf Mallorca ein Fitnesstudio mit Restaurant. Foto: Screenshot Vox/RTL

    Wen interessiert das eigentlich? Diese Frage ist berechtigt. Doch die Antwort geben die Einschaltquoten von Goodbye Deutschland und das Twitter-Gewitter: offenbar ziemlich viele. Der Grund, warum viele das Fernweh packt, warum man sich anschaut, wie es deutschen Auswanderern im Ausland ergeht, liegt auf der Hand: Seit Corona ist die Luft hier ziemlich stickig geworden.

    Doch Vox präsentiert nicht gerade die Crème de la Crème der Abenteurer, sondern eher das Gegenteil. Ein Twitter-Nutzer brachte es heute auf den Punkt:

    „Bei #GoodbyeDeutschland sind aber auch fast alle unnormal naiv. Ich wandere in Land X aus, kann die Sprache nicht und auch sonst nichts außer Deutsch. Geld habe ich nur für den ersten Monat. Einen Job habe ich noch nicht. Ich will aber ein Haus mit Pool.“

    Rat vom Experten

    Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt, dem Land, in dem es ein Karl Lauterbach zum Bundesgesundheitsminister und eine Annalena Baerbock zur Außenministerin gebracht hat, sollte sich also nicht ans Unterschichtenfernsehen halten, sondern sich guten Rat bei einem echten Experten holen.

    Ein solcher ist zweifelsohne Norbert Bartl. Er hat dem bundesrepublikanischem Mief schon vor Jahren Adieu gesagt und genießt nun die tropische Sonne. Als Herausgeber und Chefredakteur des monatlich erscheinenden Newsletters „Leben im Ausland“ gibt er jenen wertvolle Tipps, die ebenfalls ans Auswandern denken.

    Alles, was man für einen Neustart im Ausland bedenken muss, hat er in seinem Ratgeber „Richtig Auswandern und besser leben“ zusammengefasst und erläutert Schritt für Schritt, wie man seine Abreise aus Deutschland plant und sich eine Existenz in einem anderen Land aufbaut.

    Junge Brasilianerin am Strand von Ipanema in Rio de Janeiro. Lateinamerika ist eines der Lieblingsziele deutscher Auswanderer. Foto: Daniel M Ernst | Shutterstock.com

    Bartl erläutert in Auswandern und besser leben unter anderem, wie man seine Abreise in nur 12 Schritten richtig vorbereitet, wie man sich vom deutschen Finanzamt für immer verabschiedet und in keinem anderen Land der Welt jemals wieder steuerpflichtig wird.

    Er gibt in „Richtig Auswandern und besser leben“ wichtige Tipps für Auswanderungen mit Kindern – und klärt auf, wie man im Ausland an gute und preiswerte Immobilien gelangt. Außerdem zeigt er auf, wie man am neuen Wohnsitz gutes Geld verdienen oder ohne Probleme seinen Firmensitz ansiedeln kann, wie man preiswert an einen Zweitpass kommt oder wie man in verschiedenen Ländern schnellstmöglich finanzielle Unabhängigkeit erlangen kann.

    Schalten sie die Glotze ab, lassen Sie die Schlafschafe bei Goodbye Deutschland weiterträumen. Setzen Sie lieber auf echte Expertise: Mit seinem Ratgeber „Richtig Auswandern und besser leben“ hilft Norbert Bartl allen „Fluchtwilligen“ wirklich weiter und zeigt, wie man es richtig macht.

    Impf-Zwang, Corona-Terror, hohe Steuern, sinnlose Vorschriften, Orwell’sche Überwachung und Bürokratie treiben immer mehr Deutsche aus ihrem Land. Waren es im Jahr 2000 noch 150.000, steigerte sich ihre Zahl unter Merkel auf 260.000, Tendenz steigend. Für alle, die ebenfalls mit diesem Gedanken spielen, gibt Norbert Bartl in seinem Buch Richtig Auswandern und besser leben wichtige Tipps. Mehr Infos und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

    17 Kommentare

    1. Alle die nicht viel auf der Kante haben und auswandern, wissen , kommen sie zurück so zahlt die Allgemeinheit wieder! Incl. Krankenversorgung!
      Das ist hier auch mit den Jüngeren so. Habe schon öfter einmal mit Jungen darüber diskutiert, wie sie sich einmal ihr Rentner Leben vorstellen, da es dann nur eine kleine minimale Rente geben wird. Antwort. weiß ich nicht und Schulter zucken.
      Die Masse weiß, das sie vom Staat gepampert werden und nicht selbst verantwortlich sind! Deshalb haben wir ja auch in Deutschland nur noch ca. 15 Millionen NETTO Steuer Zahler, der Rest lebt vom Staat!

      • Andor, der Zyniker am

        @ asisi1

        Nur 15 Millionen Netto Steuerzahler?
        Da hat der asisi wohl die 21 Millionen Rentner vergessen.
        Diese ehemaligen Arbeitnehmer werden sogar doppelt beteuert,
        damit die einstigen Auswanderer (Rückkehrer) und lieben
        Neu-Einwanderer aus dem Morgenland und Schwarz-Afrika hier
        ein gutes Leben haben und nicht Flaschen sammeln müssen.
        Aber wahrscheinlich bekommen die Jüngeren dermaleinst
        ohnehin nur die Mindestrente und die ist steuerfrei.
        Halleluja

    2. Fischer's Fritz am

      Nach Reflektierung der realistischen Tips dieses Buches dürften sich die für eine Auswanderung in Betracht kommenden Länder für einen Durchschnittsverdiener drastisch reduzieren. Gearbeitet werden muß überall, sofern man in dem erträumten Auswanderungsland überhaupt eine existenzsichernde Beschäftigung findet, kapitalmäßig nicht überdurchschnittlich ausgestattet und damit finanziell unabhägig ist.
      Wahrscheinlich lernt so manch naiver, politisch unzufriedene Auswanderer, die trotz mancher Mängel insgesamt immer noch positiven Lebensbedingungen dieses Regimes erst dann zu schätzen, nachdem er sich durch eine unbedachte Emigration selbst in die Sch….. geritten hat und nicht mal mehr über die Finanzmittel für eine Rückkehr verfügt.

      • Fischer's Fritz am

        Nachtrag:
        Caro und Andreas, ein herrlich verrucht, nach Rotlichtmilieu aussehendes Paar.
        Auf den 2. Blick aber gar nicht so unsympathisch, gute Augen. :-)

    3. jeder hasst die Antifa am

      Die Auswanderer sind für die Rotgrüne Regierungsmaffia kein Verlust die Wählen die ja sowieso nicht,dafür warten Tausende Zudringlinge an der Grenze um Einlass es ist ihr neues Wählerklienteel die Ersetzen die fleißigen Deutschen durch den marsch in die Sozialsysteme solange bis die Kassen leer sind dann kommt das große Erwachen,vor allem für die deutsche Minderheit.

      • Auch das hat perfiden Plan, denn sind die Sozialkassen geleert, kann alles staatlich Soziale verweigert werden!

      • Komme aus Bremen und kann dir versichern hier bescheißen die Ausländer schon seit 40 Jahren die Sozialämter und Krankenkassen!

    4. Mit dem Auswandern ist das so eine Sache …

      Besonders zuvorderst für Ungeimpfte. Einfach mal kuugeln, welches Land überhaupt noch ungeimpft reinläßt. Das sind verdammt wenige. Und diejenigen, die es noch ermöglichen, sind oftmals eher das, was ein amerikanischer Präsident mal recht salopp als "Shithole Countries" bezeichnete – Armut und somit Kriminalitätsraten vom Allerfeinsten. Aber auch in bisher stabilen Ländern kann sich der Wind schnell drehen (was macht z.B. Ungarn nach Viktor Orban?).
      Gerade, wenn man keine 30 Lenze mehr zählt, sondern einige mehr. Da kann das Klima leicht zur Katastrophe werden (auch ohne Grüne ;). Welcher "alte weiße Mann" verträgt auf Dauer 35 Grad Celsius und mehr (oder dauerhaft viel weniger – Sibirien bspw. ist schxxßekalt, auch wenn der Landesherr Putin heißt). Zudem sollte man auch immer genügend Penunze in der Tasche haben und hoffen das die Unkereien von wegen "Inflation" wirklich nur Fakes sein könnten. Tja, die Hoffnung …
      Zudem sollte der bereits etwas ältere Wanderwillige sich bewußt sein, daß Renten und Pensionen vom BRD-Staat nicht im vollen Umfange ausgezahlt werden – zumindest nicht außerhalb der EU. Einen guten Arzt sollte man auch irgendwie in der Nähe haben.

      PS: Und mal schnell "rüber machen" geht ja auch nicht mehr.

    5. An die "Auswanderer":

      Kommt bloß nicht zurück, wenn das Land sich befreit hat. Ihr seid dann unerwünscht.

    6. Warum sollte ich mich verdrücken und so meine Heimat im Stich lassen?

      Wer braucht schon Leute mit einem Verpisser-Instinkt ?

      Wer geht, läßt den Anderen das Feld.

    7. AsBestAsteroidengürtelFlitzer am

      Bei Elon Mus(i)k eine Raketenpilgerfahrt zum Führergrab unter der Rothaut des Mars buchen; aber wenn die Leibwächter der Dritten Macht so aussehen wie Caro und Andreas, dann sofort Weiterflug gen Dunkelplanet Nibiru und politisches Asyl bei den Anunnaki beantragen!

    8. Werden auf Mallorca auch" Flüchtlinge" anerkannt, die ihre Heimat
      verlassen mussten, weil ihnen, ohne irgendein Gesetz gebrochen
      zu haben, die Todesspritze droht ?
      Natürlich mit sämtlichen Sozial-Leistungen, die ein fremder Sozialschmarotzer
      auch bei uns bekommt.
      Sollte das der Fall sein, wandre ich selbst noch als achtzigjähriger aus !

      • Andor, der Zyniker am

        @ rasch

        Die anderen nehmen nur Gespritzte mit Sterbegeldversicherung.
        Muss er halt hier bleiben, weiter trocken Brot essend auf die
        Omikron-Durchseuchung warten und sich darüber freuen, dass
        seine Rente nur zu 52% versteuert wird. (Es sei denn, er hat Glück
        und bekommt nur die Mindestrente.) Bei mir sind’ s schon 68%
        Halleluja

      • stimmt,
        welches Land nimmt mich ?
        ich will nicht viel, nur ´ne Wohnung auf Staatskosten, monatlich rund 500€ pro Person, dazu 100€ Kindergeld, kostenfreie Krankenkasse, Führerschein und Auto umsonst und noch ein paar wenige Annehmlichkeiten, und ja das einzige was ich sagen kann ist —ASYL—