Geliebt und gehasst: Sahra Wagenknecht und Björn Höcke – Teil 2

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In ihren Parteien sind sie umstritten, doch Sahra Wagenknecht und Björn Höcke lassen sich nicht aus dem Spiel nehmen. Denn sie haben, was vielen fehlt: Rückgrat. Björn Höcke ist der am heißesten diskutierte Politiker in Deutschland – und gilt vor allem im Osten für viele als Hoffnungsträger für eine politische Wende. Werfen Sie in unserer COMPACT-Edition Höcke: Interviews, Reden, Tabubrüche einen unzensierten Blick auf Deutschlands umstrittensten Politiker! Hier mehr erfahren!

Damit ist die Brücke geschlagen zu Björn Höcke, der vielen in der West-AfD massive Bauchschmerzen bereitet, ja als Gesicht der extremen Rechten in der Partei gilt, Hassfigur der grün grundierten Medienleitkultur. Noch ein paar weitere Jahre staatlicher Selbstermächtigung und zivilgesellschaftlicher Gleichschaltung im illiberalen „Kampf gegen Rechts“ und man würde ihn als Regimekritiker und Dissidenten bezeichnen können, stets mit einem Bein im Gefängnis.

Anwalt der fundamental Unzufriedenen im Osten

Höcke bedient mit seiner Wort- und Themenwahl die fundamental Unzufriedenen vor allem im Osten unserer Republik, Menschen, die wissen, wie wenig den Medien zu trauen ist, die in abgewetzter Rhetorik nur nachbeten, was ein seniler Staatsapparat vorgibt. Es lohnt sich, seine Reden, seine Textbeiträge, seine öffentlichen Statements darauf hin abzuklopfen, ob wirklich etwas dran ist an den gebetsmühlenhaft wiederholten Vorwürfen und ob seine politische Agenda wirklich demokratischen Grundsätzen widerspricht oder nur dem Wunschdenken linker Ideologen und paneuropäischer Fantasten.

Die Forderung nach einem ethnisch homogenen Land ist jedenfalls genauso legitim wie die Antithese dazu, die Forderung nach einem ethnisch heterogenen Multikulti-Staat, die sich als neue deutsche Diversitäts-Dogmatik in den Programmen der drei neomarxistischen Parteien findet und von der zahnlosen Merkel-CDU nicht mehr bekämpft wird. Im Grundgesetz, auf das sich die selbsternannten Demokratieverteidiger ja so gerne berufen, gibt es selbstverständlich kein Vielfaltspostulat. Und Bedingungen für den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit nennt – völlig emotionsfrei – Artikel 16 GG.

Man will Höcke falsch verstehen

Vieles, wie auch der abstruse „Faschismus“-Vorwurf, den die Grünen und Roten, wenn man sie piesackt, mit Schaum vorm Mund aus der Mottenkiste des Klassenkampfes herauszuholen pflegen, dessen Grundwortschatz sie mit der Muttermilch aufgesogen haben, ist hingedreht, bewusst falsch verstanden, wirkt so, als suche man für eine bereits vorab vollständig abgefasste Anklageschrift nur noch nach den entsprechenden Belegen. Irgendwas wird sich schon finden lassen. Und was nicht passt, wird eben passend gemacht.

Das wohl am häufigsten gegen Björn Höcke in Stellung gebrachte „Denkmal der Schande“-Zitat bezüglich des Holocaust-Mahnmals in Berlin ist ein schönes Beispiel. Da wird böswillig als Genitivus subjectivus mit der Lesart „Dieses Denkmal ist eine Schandfleck“ ausgelegt, was als Genitivus objectivus („Mit diesem Denkmal wird einer Schande gedacht.“) viel mehr Sinn ergibt. Mal ganz abgesehen davon, dass jedes ästhetische Urteil über ein Kunstwerk völlig legitim ist. Erhellend auch, was der genaue Grund für die Ende Mai von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen veranlasste skandalträchtige Hausdurchsuchung bei dem Thüringer AfD-Chef war.

Skandalöse Hausdurchsuchung in Bornhagen

Höcke hatte auf Facebook ein Foto der Seenotrettungskapitänin Carola Rackete veröffentlicht (oder veröffentlichen lassen), das ihr polemisch das Zitat in den Mund legte: „Ich habe Folter, sexuelle Gewalt, Menschenhandel und Mord importiert.“ Die Staatsanwaltschaft begründete die Verfolgungsmaßnahme so: Mit dem Beitrag sei der Seenotretterin unterstellt worden, Menschenhandel zu betreiben und für die in Europa durch straffällig gewordene Gerettete begangenen Taten mitverantwortlich zu sein. Sie gab damit einem Strafantrag Racketes wegen übler Nachrede statt.

Der schwerer wiegende Vorwurf der Volksverhetzung wurde mit folgendem Höcke-Post begründet: „Mit solchen Kriminellen können sich nun die Menschen in Europa herumschlagen.“ Die Aussage stelle nämlich Geflüchtete unter Generalverdacht. Dass der Satz „Alle Soldaten sind Mörder“ Armeeangehörige nicht pauschal unter Generalverdacht stelle, dass vielmehr die Meinungsfreiheit in diesem Fall schwerer wiege als eine mögliche Verunglimpfung des Staatsbürgers in Uniform, urteilte das Bundesverfassungsgericht bereits 1995. Es erübrigt sich wohl jeder weitere Kommentar.

Das kleine Örtchen Bornhagen im thüringischen Eichsfeld ist mittlerweile nicht mehr nur für seine malerische Burgruine, sondern auch als Wohnort von Björn Höcke berühmt. Foto: Nico Schmedemann I Shutterstock.com.

Die Politik benötigt Charismatiker

Führt man sich dann noch die offensichtliche Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes zur Ausschaltung politischer Opponenten vor Augen, die mit dem Austausch Hans-Georg Maaßens durch Thomas Haldenwang sinnfällig geworden ist, bleibt dem neutralen Beobachter für die Höcke zur Last gelegten Vorwürfe nur ein Achselzucken des Mitleids – mit unserem Land.

Wagenknecht und Höcke werden sicher nie im selben Lager stehen. Das macht auch nichts. Beide sind dort, wo sie sich politisch engagieren am rechten Fleck. Sie mögen Populisten sein, Menschen, auf die das Volk (lateinisch: „populus“) eher geneigt ist zu hören als auf kraftloses Kaderpersonal, fantasiebefreite Phrasendrescher und potenzgehemmte Politautomaten, die neidvoll einsehen müssen, dass sie aus dem Schatten der Charismatiker niemals werden treten können; doch die Parteien, zu denen sie gehören und denen sie auch vieles zu verdanken haben, brauchen sie: als Publikumsmagneten, als Garanten für Authentizität, als Menschen, die Klartext reden, statt sich hinter abgeschliffenen Worthülsen und platter Parteirhetorik zu verschanzen, als Menschen mit Instinkt.

Von ihren Anhängern geliebt

Man wird sich also weiter an ihnen reiben, man wird sie verbal weiter mit faulen Eiern bewerfen und hoffen, dass diese beim Zerplatzen möglichst hässliche Spuren auf ihrem Image hinterlassen, weil nichts mehr Hass und Ressentiment hervorruft als die bittere Wahrheit und derjenige, der sie ausspricht; aber man wird sie nicht verscheuchen können. Auch die größten Hasser unter ihren Gegnern haben eine Lektion zu lernen: Menschen mit Rückgrat gehen nicht wegen einiger rüder Fouls gleich vom Platz. Die Fans lieben sie dafür.

Er ist der am heißesten diskutierte Politiker in Deutschland – und gilt vor allem im Osten für viele als Hoffnungsträger für eine politische Wende. Altparteien und Leitmedien dagegen verteufeln ihn als neuen Hitler und sehen den anstehenden Neuwahlen in Thüringen mit Sorge entgegen: In den neuen Bundesländern ist die AfD in einigen Umfragen zur stärksten Partei aufgestiegen – mit Höcke als bekanntestem Zugpferd. Bilden Sie sich jetzt Ihre eigene Meinung über diesen Mann. COMPACT-Edition dokumentiert die wichtigsten Reden und Interviews, die Denkanstöße und Tabubrüche des Thüringers aus den letzten Jahren. Sprach er wirklich abwertend von einem „Mahnmal der Schande“? Wie denkt er über Afrikaner? Will er eine „ethnische Säuberung“ der Bevölkerung? Bereitet er in der AfD einen Putsch zur „Machtergreifung“ vor? Hier mehr erfahren oder einfach auf das Banner unten klicken.

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20 Kommentare

  1. Powerheini am

    "Irgendwas wird sich schon finden lassen."

    Ja, aber der Held wird sie alle ausschwitzen. Freilich aus der "bürgerlichen Mitte" heraus. So exakt pointiert mittig, dass nur ein Führer dort Platz hat.

    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/gauland-weist-hoeckes-ausschwitzen-aeusserung-zurueck-37399.html

    Wo geht es hier zu den Nachrichten?

  2. An der Person Höckes spiegelt sich wieder. was keiner wahrhaben will, aber Sache ist: Nach 40 Jahren unterschiedlicher Sozialisation besteht nun mal ein Unterschied zwischen Westdeutschen und ExDDRlern! Westdeutsche wurden 40 Jahre umerzogen und amerikanisiert, in der DDR haben die Russen ähnliches nie gemacht. Die Westler fanden von daher mehrheitlich die Amis als toll und Befreier, von denen ihnen (angeblich) nur Gutes widerfahren ist. Das brauchten auch die Besatzer, um sie als Propagandekeule für alles jenseits des "eisernen Vorhangs", ihre ehemaligen Landsleute zu benutzen! In der DDR war eigenes Denken noch eher möglich – auch wenn sie dagegen nichts machen konnten, waren sie doch kritisch gegenüber der SU und ihrem eigenen System, während Wessies seit Kriegsende die Amis als die Heilsbringer, die Guten perse garnicht in Frage stellten und das anstrebten, was die Amis bereits taten und hatten. Das ganze nicht nachhaltige, umweltschädliche Verhalten kam von dort – wie der Turbokapitalismus. Je amerikanisierer die Westbevölkerung ist, desto mehr wird sie Personen wie Höcke ablehnen. Deswegen ist die AfD im Westen eher eine Alteleutepartei, im Osten eine der Jungen, wie Höcke.

  3. jeder hasst die Antifa am

    Die AfD kann froh sein das sie einen Björn Höcke in ihren Reihen hat Klug, Gewitzt, Redegewand ist er ein Leuchtturm des Patriotismus und der Vaterlandsliebe in Deutschland darum wird er von den Linksgrünen Deutschlandabschaffern so gehasst und von dem Regierungs VS verfolgt aber er lässt sich dadurch nicht Einschüchtern oder Verbiegen wie viele Politiker in diesem Land.Dank an Björn das es ihn gibt.

  4. Christopherus Kotlazar am

    Man kann viel über Herrn Höcke schreiben. Aber eigentlich ist dies völlig irrelevant. Er ist nicht mal Bundestagsabgeordneter. Er ist in Deutschland ein völlig unwichtiger Landespolitiker. Er ist noch nicht mal Teil einer Landesregierung.
    Und er wird es auch nie sein.
    Also warum dieser Hype ?!?!?!

    • jeder hasst die Antifa am

      Weil er der beste Mann der AfD ist und wenn er so unwichtig wäre warum geilen die Linksgrünen Hetzmedien sich an ihm auf und versuchen ihm laufend ans Bein zu pinkeln Wahlen in Thüringen abwarten er wird für die AfD ein fulminantes Ergebniss einfahren,dieser " Unwichtige" Landespolitiker.

      • Christopherus Kotlazar am

        AfD ein fulminantes Ergebniss einfahren, ????

        So wie heute in Sachsen-Anhalt???!!!!

      • jeder hasst die Antifa am

        Seit wann ist Höcke Parteichef von SA-Anhalt soweit der gut Informierte Bürger das weiß ist er es von Thüringen.

      • Christopherus Kotlazar am

        @ Jeder….

        "Seit wann ist Höcke Parteichef von SA-Anhalt soweit der gut Informierte Bürger das weiß ist er es von Thüringen."

        Zu doof meinen Kommentar zu lesen ?!

        Ich bezog mit auf das "fulminante" (voll in die Hose) Wahlergebnis. Nicht auf Höcke.

  5. INNERLICH_GEKÜNDIGT am

    Dass diesen Vögeln wie den sogenannten "Staatsanwaltschaften", "Verfassungsschützern" oder anderen ähnlichen "Instanzen" inzwischen vollkommen egal ist, womit sie sich lächerlich machen, ist ja unübersehbar. Ganz egal, ob man hier nun Compact-Beiträge durch "Medien" wegen "Jugendschutz" sperrt oder ob man wegen der zu 100% zutreffenden Aussagen wie die von Höcke über die "Rettungsrakete" inzwischen sogar wegen "übler Nachrede" eine Hausdurchsuchung (!!) an den Hals bekommt: Die Fassadendemokratie lässt grüßen und ein zunehmend ergänzender Pseudorechtsstaat unterstützt diese erkennbar totalitäre Entwicklung.

    Die müssen zwar alle unheimliche Angst haben vor der Wahrheit, aber sie wissen genau, dass sie sich das bei Beibehaltung derzeitiger Rahmenbedingungen weiterhin ungestraft leisten können – es sollen und dürfen nur nicht zu viele merken, was hier wirklich gespielt wird. Derartiges "Light-Verhalten" konsequent etwas weiter gedacht führt genau zu einem bereits erfolgreich und vollkommen umgesetzten Regime: Ein Schurkenstaat wie der chinesische führt exakt vor, wie sowas folgerichtig zu Ende gedacht aussieht …

  6. Duis Libero am

    Eine häufig nicht genügend gewürdigte Eigenschaft Höckes ist seine große Toleranz gegenüber anderen Meinungen sowie seine Diskursbereitschaft und -fähigkeit. Sein früherer Dienst als Lehrer hat sicher dazu beigetragen, diese Fähigkeiten zu entwickeln.

    Auch überzeugt Höcke immer wieder durch ein hohes Maß an sozialer Verantwortung. Sei es seine unmittelbare und persönliche Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge im Krisenjahr 2015, sein Engagement für eine faire und nachhaltige Rentenversicherung oder auch sein Eintreten für die Entschuldung und Aufbau wirtschaftlicher Schutzrechte der armen Länder Afrikas.

    Ein wahrer Patriot liebt eben sein Volk und will, dass es ihm gut geht. Ein wahrer Patriot respektiert auch andere Völker und ihr gleiches Recht auf Entwicklung.

    So ein wahrer Patriot ist Björn HÖCKE.

    • Foolhunter am

      Höcke lebt noch und der Libero schreibt schon einen Panegyrikos für ihn. Ein wahrer Patriot ist Nationalist und Nationalisten stecken ihre Nase nicht in die Angelegenheiten fremder Völker. Die dürfen sich gern "entwickeln", wenn sie können, aber auf eigene Rechnung. Rentenversicherung ist Beschiss (wie jede Versicherung) und völlig unnötig, wenn es ausreichende, bedingungslose Grundsicherung für jeden gibt.

  7. Syrus Becker am

    Jetzt habe ich ein Problem ich mag beide ich mag Höcke und ich mag Sahra Wagenknecht und beide haben auch in vielen ihre Aussagen recht. Was bin ich nun ein linke oder ein Rechte ich weiß es nicht aber ich bin eher ein Realist und einer der faktenbasiert leben möchte und nicht Ideologie basiert, denn alle Ideologen helfen in einem Glaubensbekenntnis hinterher gleich einer Religion und die haben wir doch mit dem Zeitalter der Aufklärung hinter uns gelassen, scheinbar jedenfalls. Warum dieser Rückschritt in der Politik zu Glaubensbekenntnissen statt zu Fakten ist mir eigentlich unbegreiflich außer es dient dem Zweck eine Diktatur zu errichten.

    • Professor_zh am

      Hm, Sie sind zwar rechtschreibschwach, aber ein nachdenkllichefr Mensch mit Sinn für die Wirklichkeit. Außer in der Frage der Religion – die ,,hinter sich zu lassen" ist wiederum sehr kurzsichtig und ,,unvernünftig" (so man denn den Gebrauch des Begriffs der Vernunft überhaupt wagen darf). Menschengemachte Heilslehren haben jedenfalls noch nie etwas anderes als Unheil gebracht, erinnert Professor_zh. Die vielzitierte Aufklärung jedenfalls war eher eine Verdunkelung!
      Zu den Beschriebenen sei noch zu sagen, daß sie etwas haben, was auch immer weniger verbreitet zu sein scheint: eine Überzeugung! DIe meisten unserer Zeitgenossen haben nämlich nur eine Meinung, die sie je nach Bedarf austauschen (lassen). Solche Leute aber sind ja nicht berechenbar, nicht verläßlich…

      • Foolhunter am

        Der schreibt doch, daß er eben k e i n e Überzeugung hat. Warum sabbeln Sie diesem Gottesfeind süße Reden vor ?

  8. heidi heidegger am

    >> Mal ganz abgesehen davon, dass jedes ästhetische Urteil über ein Kunstwerk völlig legitim ist. << isso! heidi schimpft: postmodernes Zeug watt da in Berlin zentral rumsteht, denn:

    Die Bramme für das Ruhrgebiet ist eine minimalistische Skulptur des amerikanischen Künstlers Richard Serra.

    Sie wurde am 10. November 1998 aufgestellt. Sie steht auf dem höchsten Punkt einer elliptischen Ebene, die nur mit dem Abraummaterial der ehemaligen Bergehalde bedeckt ist und daher den Charakter einer Mondlandschaft hat. Die Flanken der Halde sind begrünt und mit Wanderwegen versehen. Die Bramme ist mit ihren Breitseiten exakt nach Osten/Westen ausgerichtet und um 3° nach Süden geneigt.

    Die Bramme ist als Landmarke von weither sichtbar. Sie besteht aus Stahl, ist 14,5 m hoch, 4,2 m breit und 13,5 cm dick, ihr Gewicht beträgt 67 Tonnen. Hergestellt wurde sie in Frankreich von der Firma Creusot-Loire-Industries, da es im Ruhrgebiet zum Zeitpunkt der Fertigung für diese Größe keine Produktionsstätte mehr gab. Die Kosten der Landmarke betrugen 1 Mio. DM; sie wurden zu 90 % aus Landesmitteln finanziert.

    • heidi heidegger am

      Agonie und Extase: heidi und Soki

      *krchhhhhhhhhhhhhhhhh*.. mit letzter digitaler heidiTinte in’s Forum hineingeschrieben..für euch..alles für die Fäns! 🙂

      • Alter weißer Mann am

        Beinahe hätte ich geschrieben “wie Dick und Doof“
        Nein, das gehört sich nicht
        Forenwächter ENTSCHULDIGE. ,;-)

      • In welchem Zusammenhang steht das zum Thema? Vielleicht bin ich aber intellektuell verblödet und erkenne den Sinn nicht.

        Man sollte aber noch erwähnen, wo man den postmodernen Stuss besichtigen kann:
        Scheitelpunkt der Halde Schurenbach in Essen-Altenessen

        Kein normaler NRWler fährt aber freiwillig in den Kohlenpott. Das muss ich aus Fairness-Gründen gegenüber Ortsunkundigen hinzufügen.

      • heidi heidegger am

        @NRW-lebt am 6. Juni 2021 19:59 / In welchem Zusammenhang steht das zum Thema?

        UnterThema war KunstReception, ja? lol ..also: dieser ominöse omnipräsente *Bezug zum Raum*..raunraun..in Berlin: wannse durch ditt Stelen läufst, dann verhälst DU DICH zum Raum..KunstGeschwafel, leicht durchschaubar für ditt heidi..bah!

        <<..Mitte der 1960er Jahre experimentierten Richard Serra und andere amerikanische Künstler mit industriellen Werkstoffen wie Blei und Gummi. Die Materialien wurden mit einfachen Eingriffen bearbeitet und in einen Bezug zum Raum gesetzt..>>

        und falls Du meintest *Agonie und Extase: heidi und Soki*, nun, das war eine äh Satire auf die Hammerüberschrift von Phil M. *Geliebt und Gehasst: heidi und NRW-lebt*, nein, andersrum, mja 🙂 subbrLOHL

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