GEGEN die Verharmlosung des alliierten Bombenterrors! COMPACT-Live am 8.2. in Dresden

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Der Gedenkmarathon zum 75. Jahrestag des Kriegsendes 1945 hat begonnen: Die alliierten Sieger werden feiern, die Opfervölker ihre Toten betrauern, Merkel & Co. ihre Häupter in Demut senken. Aber was ist eigentlich mit den deutschen Opfern dieses leichenschwangeren Frühlings 1945? Die staatsoffizielle Erinnerung daran wird bestenfalls bescheiden sein und immer mit dem zynischen Zusatz garniert werden, dass „wir“ es ja nicht anders verdient haben: die Deutschen als ewiges Tätervolk mit ewiger Kollektivschuld.

COMPACT hält dagegen. Zum 75. Jahrestag des Vernichtungsbombardements auf Dresden erscheint unsere neue Geschichtsausgabe: Dresden 1945. Die Toten, die Täter und die Verharmloser.
Aus der Feder des bekannten Buchautors Wolfgang Schaarschmidt und des Dresdner Heimatforschers Gert Bürgel  wird der Massenmord durch die angloamerikanischen Bomber am 13./14. Februar 1945 exemplarisch nachgezeichnet. Bahnbrechend ist diese Ausgabe auch deswegen, weil die Autoren nach immenser Recherchearbeit dem obszönen Herunterschwindeln der Dresdner Opferzahlen entgegentritt. Es waren nicht nur 25.000, wie es der heutige Staat behauptet, und auch nicht 35.000, so die offizielle Angabe in der DDR, sondern über 100.000. Auch die sowjetischen Archive, die Schaarschmidt ausgewertet hat, gehen von dieser Größenordnung aus.

COMPACT-Geschichte Nr. 9 „Dresden 1945“ wird durch Co-Autor Gert Bürgel, den Dresdner Bundestagsabgeordneten Jens Maier (AfD) und Chefredakteur Jürgen Elsässer am 8. Februar in Dresden vorgestellt. Einleitend erfolgt die Wiedergabe des Musikstücks „In Memoriam Dresden“ des Komponisten Daniel Bukvich / USA. Diese Komposition ist in Dresden innerhalb eines offiziellen Gedenkrahmens noch nie aufgeführt worden…

Bitte melden Sie sich am besten gleich mit dem Formular unten an. Der genaue Ort wird allen Angemeldeten etwa 24 Stunden vorher per E-Mail mitgeteilt.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

5 Kommentare

  1. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Der Angriff auf Dresden War ein Kriegsverbrechen ,denn der Krieg war fast zu ende Deutschland war geschlagen Dresden mit zivilen Flüchtlingen überfüllt,kaum Militär und Rüstungsbetriebe in der Stadt,also ein vollkommen sinnloser Bombenterror der Alliierten.ein Verbrechen,aber die Sieger begehen eben keine Verbrechen.

    • Avatar

      komisch beim nazi hitler geht es mit der wahrheit,
      am besten stündlich und laut… !

      …bei asylimord muss man schweigen…
      dummland seine deppen..lach

  2. Avatar

    Zu rechnen sein wird ähnlich wie bei der Gegendemo zur Anti-WDR-Demo

    mit dem Auftritt des BRD-Pendants zum Islamischen Revolutionskomitee im Iran –

    der Antifa.

  3. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Wenn Sie von Compact den angloamerikanischen Terrorangriff auf Dresden, "Terrorangriff" nennen, dann handelt es sich hierbei selbst bereits um eine Verharmlosung dieser Sache. In Wahrheit handelt es sich dabei um nichts anderes, als den planmäßig durchgeführten Bombenholocaust am deutschen Volk.

    Die Bombardierung Dresdens, wie auch jede andere der unzähligen barbarischen Bombardierungen deutscher Städte davor und danach, ist Teil der Strategie des sog. "moral bombing". Damit wollten die USA/GB so viele Deutsche, wie irgend möglich töten. Sie wollten besonders gern unsere Frauen und Kinder ermorden und damit die Kampfkraft unserer Soldaten brechen. Auf den Genozid kam es ihnen an und nur darauf. Um hier immer mehr Deutsche zu ermorden und in dieser Hinsicht "effizienter" zu werden, verbesserten sie die Völkermordstrategie immer weiter. Während sie anfangs nur Sprengbomben warfen, kombinierten sie diese schnell mit Splitter- und Brandbomben. Sie wollten möglichst viele, gern alle Deutschen ermorden! Wer sich draußen aufhielt sollte durch Splitter zerfetzt werden, wer irgendwo Schutz suchte, sollte grausam verbrennen. Die teuflische Grausamkeit der Ausführung des Bombenholocaust am deutschen Volk, die übertrifft jene noch bei weitem, die all den armen KZ-Insassen von den Nazis angetan wurde!

    Nenn Sie das doch bitte Bombenholocaust, denn nur darum (den gewollten Genozid an den Deutschen) handelt es sich!

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