Flutkatastrophe: War es die Windkraft – und nicht das CO2?

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Das Tief Bernd sorgte für eine Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW, weil es sich zu langsam nach Osten bewegte. Es dauerte keine Nanosekunde, bis Klimapäpste und Politiker die Ursache dafür gefunden hatten: menschengemachte globale Erwärmung. Aber vielleicht gibt es eine näherliegende Erklärung: die Windkraft. In Klimawandel: Fakten statt Hysterie treten wir der Propaganda mit wissenschaftlichen Argumenten entgegen. Hier mehr erfahren.

_ von Hans Hofmann-Reinecke

Wieder einmal wird menschliches Leid in unglaublicher Taktlosigkeit für Propaganda missbraucht – und die Tatsachen werden verbogen, bis sie in die politische Agenda passen.

Aber das ist ja Routine: Als im März 2011 in Japan 20.000 Menschen auf grausamste Art und Weise in den Fluten des Tsunamis ums Leben kamen, rechneten Medien und Politiker alle Opfer sofort dem Reaktorunglück in Fukushima zu, bei dem – nach Erkenntnis der Internationale Atomenergie-Organisation – nur eine Person ums Leben kam. Aber noch zwei Jahre nach Bekanntwerden der Fakten verbreitete ARD die Fukushima-Lüge, um Merkels Entscheidung zum Atomausstieg zu rechtfertigen.

Es gibt also Grund genug, um an dem Narrativ zu zweifeln, dass die Flut durch Global Warming ausgelöst wurde. Vielleicht war der Auslöser sogar eine vermeintliche Gegenmaßnahme zum Klimawandel: die Windkraft!

Die Pixel des Wetters

Wie kann man auf die Idee kommen, dass Windmühlen das Wetter beeinflussen? Gut, diese These wäre politisch äußerst inkorrekt – aber das alleine ist noch kein Beweis dafür, dass die These richtig ist. Ich schlage vor, wir schauen uns das mal an.

Zunächst ist da die etwas infantile Vorstellung, dass die Windmühlen dem Wind im Wege stehen, und dass deswegen das Tiefdruckgebiet Bernd nicht schnell genug weggeschoben werden kann. Um das genauer zu untersuchen müssen wir die viel zitierte Wissenschaft bemühen – aber nicht eine politisch korrumpierte, die schon von Beginn an weiß, was rauskommen soll.

Hochwasser in Bad Kreuznach, Februar 2021. Foto: Thomas Straub | Shutterstock.com

Um zu sehen, wie das Wetter funktioniert, stückeln wir unsere Atmosphäre in viele, viele Luftpakete, und zwar so klein, dass innerhalb eines Pakets dessen Eigenschaften wie Temperatur, Druck und Feuchtigkeit gleich sind. Pro Paket können wir also jede Eigenschaft durch eine Zahl darstellen, einen Parameter. Die Atmosphäre eines ganzen Landes oder Kontinents können wir durch viele Millionen von Paketen darstellen, so wie ein Bild am Display unseres Computers aus unzähligen Pixeln zusammengesetzt ist.

Und da die Luft sich nicht nur von Ort zu Ort verändert, sondern auch mit der Höhe, müssen wir ein dreidimensionales Bild aufbauen. Das ist das Modell des Luftraumes, den wir beobachten wollen, der vielleicht eine Ausdehnung über ein hunderte oder tausend Kilometer hat.

Turbulenzen im Windpark

Ähnlich, wie in einer Herde von Schafen oder einen Schwarm von Vögeln das Verhalten des Individuums weitgehend durch die nächsten Nachbarn bestimmt wird, so spielt es sich auch in der riesigen Herde der Luftpakete ab. Das Verhalten jedes einzelnen Pakets in unserem Modell wird weitgehend durch das Verhalten der Nachbarn bestimmt.

Diese Wechselwirkung zwischen den Paketen kann man durch physikalische Gesetze beschreiben, und so das Verhalten des gesamten Schwarms berechnen – prinzipiell. Das ist natürlich ein gigantischer Aufwand an Rechnerei, und nur die größten und schnellsten Computer sind der Aufgabe gewachsen. Aber nicht nur die elektronischen Gehirne, auch die der Forscher müssen Höchstleistungen vollbringen, um das atmosphärische Geschehen mathematisch und physikalisch richtig zu beschreiben.

Da wird ein Paket vielleicht von seinen Nachbarn nach oben gedrückt, weil die einem Berg ausweichen müssen. Dadurch kühlt es sich ab und fängt an zu frieren. Und den übrigen Nachbarn und Nachbarinnen geht es nicht besser, und plötzlich sagt eines: „Ich glaub ich muss mal…“ Ja, und dann fängt es an zu regnen.

Das Windrad: Das Kult-Objekt der Klima-Sekten. Foto: maxpro | Shutterstock.com

Ein anderes Luftpaket treibt mit dem Wind dicht über die Wiesen und Äcker dahin und erfreut sich des Anblicks. Und peng – plötzlich donnert es gegen den Flügel einer Windmühle, schiebt ihn noch ein bisschen an und taumelt dann benommen im Kreise. Pech gehabt. Früher konnten man hier noch sorglos fliegen.

Auch andere Pakete ereilt das gleiche Schicksal und die Unfälle bringen die ganze Herde durcheinander. Aus einer kontinuierlichen Wanderung ist eine Stampede geworden. Die vielen Windmühlen lassen eine geordnete Strömung nicht mehr zu. Könnte das Einfluss aufs Wetter haben? Könnten die Windparks in NRW vielleicht die verheerende Flut verursacht haben? Schließlich gibt es eine Menge davon in der Umgegend des betroffenen Gebietes.

Vielleicht wenden Sie ein, dass die Energie, die den Luftmassen durch die Windmühlen entzogen wird zu gering sei, um das Wetter zu beeinflussen. Ja, mag sein. Aber da gibt es diesen verdammten Butterfly Effect, das Phänomen, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings einen Hurrikan auslösen kann.

Go West

Wir sind hier nicht auf reine Spekulation angewiesen. Die Forscher Fiedler und Bukovsky haben 2011 Rechnungen der oben geschilderten Art durchgeführt – nicht für NRW, sondern für eine Region der etwa fünffachen Fläche im mittleren Westen der USA.

Sie benutzten das Weather Research and Forecasting Modell (WRF), ein erprobtes System, welches das Treiben der Luftpakete mathematisch beschreibt. Damit untersuchten sie die Auswirkungen von (fiktiven) Windparks auf die Niederschläge in der warmen Jahreszeit in den östlichen zwei Dritteln der USA.

Ihre Rechnungen ergaben, dass das Vorhandensein großer oder auch kleiner Windparks im Mittleren Westen einen enormen Einfluss auf das Wetter und die Niederschlagsmenge in einer Saison haben kann. Der Einfluss auf das Klima jedoch ist gering.

Hochwasser in Monreal in der Eifel, Juli 2021. Foto: M. Volk | Shutterstock.com

Mit anderen Worten: Über viele Jahre gemittelt bleibt die Menge an Regen etwa gleich („Klima“), in einzelnen Jahren aber kann der Einfluss der Windparks zu extremen Niederschlägen führen („Wetter“). Da kann es dann auch vorkommen, dass das Regenbudget für einen Monat an ein paar Tagen runterkommt.

Die Quintessenz aus ihrer Arbeit fassen die Forscher folgendermaßen zusammen:

Vorsichtshalber müssen mögliche Umweltauswirkungen verstanden werden, bevor man Windparks baut. Angesichts der enormen Kosten für den Einsatz nennenswerter Windenergie könnten selbst bescheidene Kenntnisse bei der Vorhersage ihrer Umweltauswirkungen sehr wertvoll sein.

Wir werden nie erfahren, ob die Umweltminister von NRW diese „bescheidenen Kenntnisse“ genutzt haben, bevor die circa 4.000 Anlagen in ihrem Land genehmigt wurden.

Vielleicht wenden Sie ein, dass man NRW nicht dem Mittleren Westen vergleichen kann. Aber warum nicht? Mathematik und Physik sind auf jeden Fall dieselbe – und genau das von dem Modell prognostizierte Phänomen des „Extremregens“ wurde in NRW bedauerlicherweise Wirklichkeit.

Dass die 4.000 Windmühlen des Landes daran schuld waren ist natürlich keineswegs sicher, aber immerhin wäre es eine plausiblere Erklärung, als die millionstel Teile an CO2 in der Luft.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf eike-klima-energie.eu.


In COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten gegen Hysterie widerlegen wir die gängigen Falschbehauptungen mit wissenschaftlichen Argumenten. Unser Standardwerk ist wegen starker Nachfrage als Print-Ausgabe ausverkauft. Sie können die Ausgabe aber immer noch als E-Paper hier bestellen.

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47 Kommentare

  1. Rumpelstielz am

    "Rungholt ist reich und wird immer reicher,
    kein Korn mehr faßt selbst der größte Speicher. […]
    Die Sänften tragen Syrer und Mohren,
    mit Goldblech und Flitter in Nasen und Ohren. […]
    Ein einziger Schrei- die Stadt ist versunken,
    und Hunderttausende sind ertrunken.
    Wo gestern noch Lärm und lustiger Tisch,
    schwamm andern Tags der stumme Fisch.—
    Heut bin ich über Rungholt gefahren,
    die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren." Detlev von Liliencron (1844 – 1909) Gedicht „Trutz, blanke Hans“

  2. Windmühlen entziehen der Atmosphäre die Energie, die sie "erzeugen" – das muß schon durch den Energieerhaltungssatz so sein! Windmühlen sind seit 500Jahren im Einsatz, aber individuell erzeugten sie die benötigte Leistung vor Ort, ohne sie erst in Elektrizität umzuwandeln! Im Ahrtal gab es scho 1601, 1805 und 1910 vergleichbare Katastrophen. Um 1400 gab es das nicht, weil es entweder nicht überliefert wurde – unwahrscheinlich, weil die Kirche solche Ereignisse propagandistisch ausschlachtete – oder es lebten ganz einfach keine Menschen in den gefärdeten Gebieten, weil es ganz einfach weniger Menschen gab, sodaß sie keine Auen und Flutwiesen besiedeln mußten, Flüsse nicht begradigten.
    Es gibt auch Personen, die davon ausgehen, daß man im frühen Altertum Elektrizität kannten und diese Energie – ähnlich dem Teslaturm – dem Erdreich entzogen. Diese Leute vermuten, daß eine gewaltige Dürre und die Ausdehnung der Wüste die Folge waren. Der Natur läßt sich eben Energie nicht ungestraft endlos entziehen! Wir sind eben einfach zu viele! Das Niltal war schon vor 4000 Jahren (zu?) dicht besiedelt!
    Und Gemüse schnippeln, Kaffee mahlen, Brot schneiden kann man auch ohne Elektrogeräte!!!

  3. Marques del Puerto am

    Rund 100.000 Mäusefänger in der Luft werden jedes durch die Windparks getötet.
    Falken, Bussard/ Habicht , Drachen…ääh … nee die nicht aber Krick-Krack der Rabe , Amseln usw. Unter den Windrädern spazieren gehen und man kann sich innerhalb 1h was zum ausstopfen mitnehmen.
    Mal davon abgesehen wie viel Beton in die Erde geballert wird damit der Turm stehen kann. Dieser bleibt selbstverständlich später auch drin. Boden der Tot ist, na besser geht es nicht !
    Und was machen wir gegen die Wühlmausplage weil zu wenige Fänger da sind, na da spritzen wir fleissig Gift auf die Felder, damit nicht nur die Mäuse eingehen sondern wir auch später sämtliche Krebsarten die es auf der Welt gibt bekommen. So muss das sein, die Pharma-Industrie will ja schließlich auch gut zurecht kommen. Was nützen uns gesunde Leute, wir brauchen genug Kranke, nicht nur im Kopf sondern auch Körperlich.
    Die Kopfkranken sind aber auch wichtig, weil die wählen wir ja , damit sie uns dann später noch kranker machen. Ein toller Kreislauf das muss man schon sagen.
    Ausrangierte A und B Politiker finden dann nach einen gewissen Zeitraum, auch wieder ein trockenes Plätzen in irgendeinem BASF Gedöns-Vorstand den keine Sau braucht.

    • Marques del Puerto am

      Übern Teich in der USA wird Glyphosat als hoch Krebserregend beurteilt, aber bei uns in Europa beim Stein der Weisen in Brüssel ist man sich sicher, dass Beste Unkrautvernichtungsmittel alles Zeiten.
      Man könnte es glatt pur saufen wenn es denn schmecken würde. Wer kein Roundup zum kosten hat, na der kann alternativ auch eine gegrillte, panierte Asbestplatte als Schnitzel fressen.
      Und weil wir gerade in Deutschland dabei sind unsere Wald nach China und den USA zu verschenken, na dann können wir doch auf den Freiflächen noch mehr Windkraftanlagen bauen. Na warum denn nicht, besser als noch mehr Sozialhängematten aus Beton zu bauen für Schutzsuchende vor den man besser Schutz suchen sollte.
      Aber egal , Deutschland ist ein so reiches Land da geht alles, also zumindest so lange bis wir endlich an die Wirtschaftsleistung von Albanien rangekommen sind.
      Aber eins nach dem anderen, jetzt kommt erstmal die 4. Welle …..

      Mit besten Grüssen

  4. ship of fools am

    Könnte auch der Flügelschlag eines Schmetterlings in Mikronesien gewesen sein.

  5. HERBERT WEISS am

    "Es dauerte keine Nanosekunde, bis Klimapäpste und Politiker…" – glaube ich nicht. Denn schnelles Schalten liegt denen nicht. Und zu eigenständigem Denken sind höchstens 10 % von ihnen fähig. Zudem – ist das des Autors blutiger Ernst oder Satire? Denn um einen echten Einfluss auf die Windgeschwindigkeit auszuüben, müssten die Bergkämme schon flächendeckend mit Windrädern bestückt sein. Maximal lassen sich 50 % der Windenergie abgreifen, denn sonst käme diese Luftbewegung ganz zum Stillstand. Und dann würde sich auch nichts drehen. Auf dem Foto des Eifelstädtchens ist übrigens kein Windrad zu sehen.

    Einen geringen Einfluss der Windenergie will ich zwar nicht grundsätzlich in Abrede stellen, aber der ist auch nicht größer als der des Mäuschens, welches mit dazu beitragen wollte, die große Runkelrübe aus dem Boden zu ziehen.

  6. gieszkanne am

    Scheint ziemlich absurd. Als Satire oder Scherz hätte ich es noch witzig gefunden. Kann kaum glauben das dies von Eike kommt.

    • Erkenntnis am

      Tja, so langsam zweifele ich auch an der Seriosität der Theorien. Andere Meinungen sind eigentlich etwas positives und ein bisschen Triebkraft, um die Entwicklung voran zu bringen. Als Windkraft Errichter kann ich euch nur zwei großen Nachteil nennen: Sie ist unglaublich teuer. Sie ist für eine ununterbrochenen Energieversorgung niemals stabil genug!
      Mit den hier aufgeworfenen Thesen zur Klimaverwuselung gehe ich nicht mit.

  7. Dem Satz "Vorsichtshalber müssen mögliche Umweltauswirkungen verstanden werden, bevor man Windparks baut." ist völlig korrekt. Um so mehr, wenn man im großen Stil Windparks baut, wie vorgesehen. Man hat es hier wie in der ganzen Klimawissenschaft immer noch mit Neuland zu tun und deshalb mit großen Lücken im Verständnis der Vorgänge.

    Bisher gab es schon Vermutungen, daß Windparks zur Erwärmung und Austrocknung der bodennahen Luftschicht beitragen. Als erwiesen kann gelten, daß sie Energie nicht nur aus dem horizontalen Windfluß ziehen, sondern auch ein Energiefluß aus höheren Schichten nach unten entsteht.

    Da darf man doch gleich mal spekulieren: wird dadurch vielleicht sogar der Jetstream ausgebremst? Es wird doch gejammert, dass der Jetstream langsamer wird (natürlich "wegen Klimawandel"), was zu blockierten Wetterlagen, also Dürren und Überschwemmungen führt. Gut, das ist jetzt reine Spekulation, wäre aber doch mal eine Fragestellung für die Klimawissenschaft.

    Die gründominierte Politik baut aber erstmal drauflos. Das ist nicht viel anders als früher, als man erstmal fleißig Kernkraftwerke gebaut hat, ohne Ahnung, wohin mit dem Atommüll. Warum auch aus früheren Fehlern lernen? Wenn man erst mal in der Jauche liegt, ist immer noch Zeit zu merken, daß die Füße naß werden.

  8. Sehr guter Artikel.
    Würde auch die Wettererscheinungen in unserer Gegend, wo in den letzten 20 Jahren die Windräder wie Pilze aus dem Boden schossen, bestätigen.
    Aber DAS wird erst im Mainstream aufgearbeitet werden wenn Folgegenerationen nicht mehr wissen wohin bei diesen seltsamen Wettergeschehen wenn man das "böse CO2" erfolgreich bekämpft hat.

    • Andor, der Zyniker am

      @ BERND
      Wenn CO2 erfolgreich bekämpft ist, wird es weder Pflanzen noch
      menschliche Folgegenerationen geben. Die Superreichen brauchen erst gar nicht auf den Mars fliegen.

      • Das weltweit vorhandene CO2 reicht, sofern kein Neues entsteht, etwa 7 Jahre bis es aufgebraucht ist. Dann wäre Schluß mit dem irdischen Leben.

  9. HEINRICH WILHELM am

    Auch interessant, aber nicht verwunderlich. In Anbetracht des Vorrangs der Ideologie vor Lebensrettung und Schadensbeseitigung sogar logisch: epochtimes.de

  10. Danke für diesen wirklich lustigen Artikel, habe herzlich gelacht.

    Die Klimahysteriker gekonnt auf die Schippe genommen.

    • Andor, der Zyniker am

      @ HANS

      Das Traurige daran ist, daß die Klimahysteriker nicht merken, dass auf sie auf die Schippe genommen wurden. Die sind so blöd, dass sie es als Bestätigung auffassen.

      • Andor, der Zyniker am

        @ FASCO

        Alles eine Frage des Blickwinkels.
        Sokrates würde es auch lustig finden,
        dass die so blöd sind.

  11. In der Tat kann man mit solchen Anlagen das Mikroklima verändern.
    Zu diesem Schluss kommen die Ingenieure Lee M. Miller und David W. Keith, von der Harvard Universität, in einem Fachbeitrag, der im Oktober 2018 in der Zeitschrift „Joule“ erschienen ist. Nach ihren Erkenntnissen reduziert Windenergie zwar Emissionen. Gleichzeitig verursacht sie jedoch klimatische Veränderungen wie etwa wärmere Temperaturen in der Umgebung der Windparks.
    agrarheute.com

    • Btw: bei mimikama.at

      versuchen diese Fakecheckers zu widerlegen was längst erwiesen ist. Lächerlich versucht man den Leser einzulullen /bist Du schon blöd oder liest du noch den Mimikamaschrott.
      He Ihr Clowns vom GEZ gemästeten mimikama Verein, man kann der Luft nicht 160Milliarden KW(H entziehen, ohne dass das Folgen hat.

      Immer wenn GEZ draufsteht ist Müll drin.

      • Schilda 2.0 am

        Der Kohle, dem Öl/Gas aber schon, oder?

        Wieviele kWh lassen wir der Luft noch übrig? Relationen sind immer spannender als stumpfe Parolen.

        Autofahrer? Wieviel kW/PS verschleudern Sie so…folgenlos?

  12. Rationaler Rationalist am

    "Dieser Beitrag erschien zuerst auf eike-klima-energie.eu."

    Wat ein gequirllter Müll. Das erklärt den Schxxxx. Ein privater Verein ohne wissenschaftliche Reputation wird als Grundlage genommen….

    • Kritischer Rationalist aus Hessen am

      Genau. Des einen halluzinierte Reputation, ist des anderen lebensnotwendiges Bestechungsgeld. Die Zeugen des CO2, sind wie die Zeugen Corinna s oder die Zeugen Jehovas. Eine lustige, aber nicht ernst zu nehmende Sekte.

      • Kritischer Rationalist aus Hessen am

        Nachtrag. Und die Atemluft des rationalen Rationalisten ist 2500 Grad Celsius heiss, da sie 40000 ppm Kohlendioxid enthält. (Zwinkersmiley)

  13. Also doch menschgemacht? Wenn schon ein paar Windmühlen (ca. 200 m hoch) die gesamte Erd-Troposphäre (10 km hoch) aufmischen, warum nehmt ihr dann Greta nicht erst?

    Vorschlag zu Güte. Wir tragen die Zugspitze ab und verhindern dadurch weitere Elbhochwasser. Dann die Alpen und die Erde wird tsunamifrei.

    • Andor, der Zyniker am

      @ STING
      Anders herum. Wir müssen die Steine aus der Eiszeit, die im flachen Land überall herum liegen auf die Alpen tragen, damit diese wieder höher werden.
      Und die Windmühlen lassen wir links herum laufen. Dann regnet es wieder in der Sahara stark und nicht am Rhein.
      Ist das so schwer zu begreifen?

      • @Andor

        „Dann regnet es wieder in der Sahara stark und nicht am Rhein.“

        War wohl als Satire gedacht?
        Fakt ist, dass es im Rheinland in den Jahren 2018 und 2019 zu wenig geregnet hat. In Folge dessen sind im Rheinland die Grundwasserstände gefallen. Auf Grund höher Niederschläge in den Folgejahren erholen sich die Grundwasserstände langsam wieder.

        Wir wollen in NRW nicht zukünftig unser Trinkwasser von Nestle kaufen müssen. Da geht einem ja die Düse bei solchen Zukunftsszenarien.

  14. Es gibt eine deutliche Korrelation zwischen den WKAs und den Extremwetterlagen. Luft bewegt sich weniger wenn man mit WKA die Bewegungsenergie entnimmt.
    Das trifft dann für Extremhitze zu als auch für Starkregen zu.

    Hier kamen wohl auch die Tallagen hinzu und die Kanalisierung der Regenflut.
    Man muss feststellen dass der Dummfunk mit allen Geschwätzwissenschaftlern – die Katastrophe nicht vorhersagen konnte.
    Fragt man sich wozu der Überfette öffentlich (un)rechtliche Rundfunk gut ist – um den Fettsäcken beim Staatsfunk die Kaviarteller zu füllen. Weg mit der GEZ Steuer.

    • Die Luftabbremsung eines einzelnen Windrades ist in 50 km noch messbar. Wenn man wie geplant allein für 48 000 MW Windanlagen in deutscher Ost-und Nordsee installiert, wird das drastische Auswirkungen auf die Physik der Atmosphäre haben. Es ist nicht möglich, ungestraft diese riesige potentielle Energiemenge ungestraft zu entnehmen!
      Der für das Festland bestimmte Regen wird dann großteils schon hinter den Windkraftanlagen abregnen. ( zum Vergleich: DDR-Kraftwerkskapazität 23 000 MW )
      Es gibt Fotos im Netz, die zeigen die Abregnung schon hinter 5 Windrädern vor der Küste!
      Man schafft sich so den Klimawandel selber…
      Noch vor einiger Zeit hat man uns erklärt, das wir Windräder brauchen um unsere Wälder zu retten.
      Jetzt sollen genau diese Wälder zerstört werden, um dann Windräder aufzustellen.
      Was für ein Irrsinn!
      Stoppt endlich die Grünen!

  15. jeder hasst die Antifa am

    Die Klimahysteriker haben auch keine wissenschaflichen Erkenntnisse über die Erderwärmung posaunen das aber als einzig wahre Religion heraus.

  16. Nero Redivivus am

    Ja, so kämpft Don Eco-Quijote gegen Windmühlen heute. Also kann es passieren, das der schwärmerische Tiefdruck-Bernd von einem Schwarm fliegender CO2-Kühe vollgepixelt wird: Dann herrscht bei Bernd dem Brot Ökorepublik-Fluchtgefahr und in den vollgepupten Luftpaketen eine verspargelte Luft zum Schneiden!

  17. Mhm, eure stiernackige Leugnung ist auch nur Propaganda Es ist doch klar, daß 8 Milliarden Zweibeiner den Erdball kaputt machen, ob mit oder ohne Klima ist da ganz egal.

    • Nicht ganz. Der alles in allem negative Einfluß des modernen Menschen auf die Ökospähre ist tatsächlich unstrittig.
      Allerdings gibt es eine ebenso unstrittige Hierarchie zwischen Ursachen, geeigneten Gegenmaßnahmen und den jeweiligen Auswirkungen.

      Bsp.: Die Zahl der Verkehrstoten ließe sich definitiv reduzieren, wenn man den Leinenzwang für Hunde schärfer durchsetzt. Ein Hund, der nicht auf die Straße rennt, kann per se keinen folgenschweren Unfall verursachen.
      Wieviele Menschen könnte man dadurch retten?
      Vielleicht 5 in zehn Jahren.

      Anderes Beispiel ist die Bevölkerungsreduktion im Milliardenbereich.
      Die Effekte hinsichtlich Ressourcenschonung wären gewaltig und die Umsetzung mittelst bspw. eines Viruses, welches direkt tödlich wirkt oder wahlweise unfruchtbar macht, mit vergleichsweise wenig Aufwand zu bewerkstelligen.

      Ihre Feststellung bzgl. des durch den Menschen an der Umwelt verursachten Schadens ist zutreffend – läßt es aber auch ihr Selbstbewußtsein zu, die daraus resultierenden Konsequenzen öffentlich zu vertreten?

      • Andor, der Zyniker am

        Leinenzwang für Hunde wird es nicht geben, wohl eher für ungeimpften Zweibeiner.

      • Schilda 2.0 am

        Bevölkerungsreduktion ist mit Soki nicht zu machen, lebensrettende Impfung schon. Vllt. isser ja doch ein echter Philanthrop.

  18. Wow … Darum lachen Wissenschaftler über euch. Wirklich eine unglaublich unwissenschaftliche Beweisführung..

  19. Erklärbär am

    Ich fasse nicht, dass so etwas tatsächlich, ernsthaft veröffentlicht wird.
    Es kann nicht sein, dass Sie das gemeinsam in der Redaktion abgesegnet haben. Ich bin bestürzt.

    • Rationaler Rationalist am

      @Erklärbär

      Ein privater Verein woe EIKE ohne wissenschaftliche Reputation wird als Grundlage genommen….Das erklärt es.

      • schilda 2.0 am

        Schon ein wenig albern unsere AKW’s zu verschrotten, um dann vom Nachbarn modernsten Atomstrom einzukaufen. Oder dass Indien und China fleißig Kohlekraftwerke bauen und betreiben, aber die deutsche Oma mit 95 noch ihre Heizungsanlage modernisieren muss.

      • Günther Lenske am

        Haben Sie dafür Belege, dass die in Eike vertretenen Mitglieder keine Wissenschaftler, sondern Laien sind?

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