Der Querdenker-Arzt Bodo Schiffmann und viele andere deutsche Corona-Flüchtlinge haben auf Sansibar eine neue Heimat gefunden. Das hat seinen Grund: Masken- und Impfverweigerer sind nach wie vor höchst willkommen. In seinem Buch Richtig Auswandern und besser leben gibt Experte Norbert Bartl wertvolle Tipps für einen Neuanfang ohne Impfdruck und Maßnahmenterror. Hier mehr erfahren.

    _ von Katharina Edl

    Hakuna Matata – die Philosophie der Sorglosigkeit. Hakuna bedeutet in der Swahili-Sprache «es gibt keine», und «matata» heißt übersetzt «Probleme» oder «Schwierigkeiten». Jeder, der König der Löwen  gesehen hat, kennt den Spruch oder das Lied dazu, und bezeichnenderweise spielt der Disney-Film in Tansania, genauer gesagt auf der dazugehörigen Insel Sansibar.

    Dieses Lebensgefühl genießen auch Auswanderer auf dem panikfreien Eiland – während die übrige Welt immer tiefer im Sumpf aus Impfzwang und Corona-Maßnahmen versinkt. An dieser Situation hat sich nach dem mysteriösen Tod des tansanischen Präsidenten nichts geändert.

    Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) erklärte noch vor wenigen Wochen Sansibar zum «Traumort der Corona-Leugner». Das Blatt schreibt: «Seit März ist Magufuli nun tot, doch die Menschen, die es nach Sansibar zog, und auch diejenigen, die seit je da leben, teilen seine Haltung zum Virus noch immer.»

    Exil der Freiheit

    Sansibar ist nahezu eine Parallelwelt: weißer Sand, kristallklares Wasser, Palmen und die kräftige Sonne Ostafrikas. Die Insel mit ihren etwas über eine Million Einwohnern ist nicht nur aufgrund ihrer geografischen Lage und ihres Klimas ein wahres Paradies.

    Vor allem hat sie sich immer mehr zu einer Art Corona-Exil und Quelle der inneren Kraft entwickelt. Bereits im Juni 2020 wurde die sogenannte Pandemie vom damaligen Präsidenten John Magufuli für beendet erklärt. «Wir haben gebetet und gefastet. Gott hat uns erhört», wird er von den Medien zitiert.

    Seither wird kaum noch getestet, dafür viel mehr gefeiert. Vollmondpartys, barfuß im weißen Sand. Die Diskokugel dreht sich. Ohne Masken, ohne Abstand, ohne Quarantäne, ohne Impfungen – ohne Sorgen. Und es scheint zu funktionieren: Bislang ist kein Ansturm auf die Kliniken zu verzeichnen. Selbst die NZZ musste einräumen, «dass die befürchtete Überlastung des örtlichen Gesundheitssystems bis heute ausblieb».

    Tansanias früherer Präsident John Magufuli hatte Corona für beendet erklärt: «Wir haben gebetet und gefastet. Gott hat uns erhört.» Foto: issafrica.org

    «Das ist das Leben! Ich bin so glücklich», sagt ein Urlauber dem Team von Spiegel-TV. Besonders für russische und ukrainische Touristen ist das Eiland im Indischen Ozean ein Magnet.

    An manchen Tagen landen bis zu fünf Chartermaschinen aus den beiden osteuropäischen Ländern. «Die Gesichter, das Lächeln – hier kann man es wieder sehen. Das ist so gut», freut sich eine Russin. Doch auch immer mehr Deutsche zieht es nach Sansibar– auch dauerhaft.

    Das registriert auch Auswanderungs-Experte Norbert Bartl, der in seinem brandaktuellen Ratgeber Richtig auswandern und besser leben wertvolle Tipps für einen Neuanfang ohne Impfdruck und Maßnahmenterror gibt.

    Tourguide Marko Jovanovic meint: «Wir sagen den Leuten: ”kein Corona”, und sie nehmen sofort ihre Maske ab. Sie genießen das sehr, denn die Insel bietet Erlösung. Im Zweiten Weltkrieg gab es die Schweiz als freies, unabhängiges Land. Und jetzt, während Covid, ist das Sansibar, ist das Tansania. Es ist frei.»

    In der Party-Metropole Stone Town herrschen Gedränge und lautes Lachen – auch der Genuss von Kultur und Kulinarik ist uneingeschränkt möglich. Als Insel der vielen Gewürze bietet Sansibar ein prächtiges Angebot verschiedenster Sorten. Für Freunde der alternativen Heilmittel quasi ein «place to be».

    Auch auf den Marktplätzen gilt: keine Masken, kein Abstand und auch keine Hygienevorschriften. Es sind Bilder und Szenen, die seit einem Jahr in Deutschland undenkbar wären. Hierzulande würde es einen Aufschrei geben, Polizei und andere Staatsorgane würden rigoros einschreiten.

    Das Papaya-Wunder

    Natürlich: Der klassische Zeigefinger des Auslands wurde bereits in Richtung Tansanias erhoben. Vor allem zu Zeiten von Präsident Magufuli. Der promovierte Chemiker machte weltweit von sich reden, als er zu Beginn der sogenannten Pandemie eine Frucht, eine Ziege und ein Schaf mit den für Menschen entwickelten PCR-Tests testen ließ:

    «Wir nahmen Proben von einer Papaya und nannten sie Elizabeth Ane, 26 Jahre, weiblich. Das Ergebnis der Papaya war positiv. Sie hat Corona!».

    Gleiches galt für die Ziege. Folgerichtig stellte die Regierung die Testungen im ganzen Land im Juni 2020 ein. Zu den 509 Infizierten und 21 Toten, die bis dahin registriert worden waren, ist offiziell keiner mehr hinzugekommen.

    Sansibar bietet eine vielfältige Flora und Fauna. Mit den Meeresschildkröten im Nungwi-Park kann man sogar auf Tuchfühlung gehen. Foto: Nungwi, Sansibar, Tansania | Shutterstock.com

    Magufuli übermittelte die Papaya-Sensation an die Weltgesundheitsorganisation WHO und schrieb dazu: «Hier geht etwas vor sich. Ich sagte bereits, dass wir nicht akzeptieren sollten, dass jede Hilfe gut für diese Nation sein soll.» Kurz gesagt: Er war der Mann, der mit einem simplen Trick die WHO überlistete – genau den globalen Gesundheitsriesen, der angibt, der Fels in der Brandung der Virus-Krise zu sein. Musste er diesen Mut vor Fürstenthronen mit seinem Leben büßen?

    Der Präsident setzte sich schließlich auch energisch gegen die Impfkampagne zur Wehr. In einer vom Fernsehen Ende Januar 2021 – knapp zwei Monate vor seinem Tod – übertragenen Rede wies er darauf hin, dass es im Ausland geimpfte Tansanier gewesen seien, «die die Krankheit hierher gebracht haben». Seine Landsleute sollten bei den «gefährlichen Impfungen» als «Meerschweinchen» fungieren, und das alles diene nur dem Plan des «weißen Mannes», sich den Reichtum des Staates anzueignen.

    Als Beispiel für die Gefährlichkeit der Pharmakonzerne führte der Präsident Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs bei Mädchen und jungen Frauen an. Bei einigen von ihnen hätte dies anschließend zur Unfruchtbarkeit geführt.

    Szenen wie aus einer anderen Welt: Mondscheinparty am Indischen Ozean. Foto: Screenshot Youtube

    Auf Sansibar gibt es keinen Testwahn, keine Impfpflicht, keinen Maskenterror. Einreisende müssen sich höchstens einer Fiebermessung unterziehen. Auch eine Quarantänepflicht gibt es nicht. Fluggesellschaften wie Condor und Lufthansa oder die niederländische KLM hatten auf Drang nach Freiheit sofort reagiert und richteten regelmäßige Direktflüge ein.

    Von den Touristen bevorzugt werden jedoch arabische Airlines wie Qatar und Emirates. Beide ermöglichen ein problemloses Umsteigen in Doha oder Dubai – und das ebenfalls ganz ohne PCR-Test. Für Leute, die mit dem Gedanken spielen, sich dauerhaft auf Sansibar niederzulassen, bietet Norbert Bartl in seinem Buch Richtig auswandern und besser leben wichtige Ratschläge, die man unbedingt beherzigen sollte.

    Reif für die Insel

    Denn immer mehr Menschen wagen den Schritt in Richtung Ostafrika. Dazu gehört Jenny, eine Youtuberin mit vietnamesischen Wurzeln. «In dem heutigen Video werde ich mit euch teilen, warum ich während der weltweiten Plandemie auswandere und nie wieder nach Deutschland zurückkommen werde», beginnt sie ihren Clip, und man wird sofort hellhörig, wenn sie von einer «Plandemie» spricht.

    «Wenn du mich fragst, wo‘s am schönsten war; sag ich: Sansibar», sang schon Achim Reichel. Die weißen Strände der Insel sind zum Geheimtipp für Corona-Flüchtlinge geworden. Foto: Screenshot Youtube

    «Eigentlich war tatsächlich nur geplant, eine Reise hier nach Sansibar zu unternehmen, um einfach die deutsche Lockdown-Zeit hier zu verbringen. Aktuell bin ich jetzt schon zwei Monate hier und habe meinen Rückflug nicht angetreten, weil ich es einfach nicht gefühlt habe. Seitdem ich hier bin, bin ich viel mehr in Fülle, ich fühle mich einfach viel glücklicher», erzählt sie weiter.

    Und sie sagt offen:

    Ich komme nicht wieder zurück. Ich sehe gerade, in welche Richtung sich Deutschland und die Welt entwickeln, und ich habe mich sehr mit dem Thema Great Reset beschäftigt. Auch lasse ich mich nicht impfen.

    Jeder, der Sansibar ansteuert, wird sich wohl im Resümee von Jenny wiederfinden: «Das Leben hier ist einfach etwas, was ich wirklich Leben nenne.»

    _ Katharina Edl (*1994) ist freie Autorin und Medienunternehmerin. Als Krebsüberlebende ist sie außerdem aktiv bei der Aufklärung über Knochenkarzinome. Zu diesem Thema machte sie unter anderem ein Video «Wie wir den Krebs besiegten» für ihren Youtube-Kanal.

    Impf-Zwang, Corona-Terror, hohe Steuern, sinnlose Vorschriften, Orwell’sche Überwachung und Bürokratie treiben immer mehr Deutsche aus ihrem Land. Waren es im Jahr 2000 noch 150.000, steigerte sich ihre Zahl unter Merkel auf 260.000, Tendenz steigend. Für alle, die ebenfalls mit diesem Gedanken spielen, gibt Norbert Bartl in seinem Buch Richtig Auswandern und besser leben wichtige Tipps. Mehr Infos und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

    47 Kommentare

    1. HEINRICH WILHELM an

      Impfgegner sind sicher die wenigsten. Wohl eher ist die Gegnerschaft zu bestimmten Impfstoffen gemeint. Und Letztere ist durchaus begründet, wenn AstraZeneca sogar schon über das PEI vor dem eigenen "Impfstoff" warnt: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-04-13-covid-19-vaccine-astrazeneca.pdf?__blob=publicationFile&v=4

    2. Dieser Artikel bedient leider wieder alle Voruteile. Den Präsidenten quasi als "Kronzeugen" gegen die Impfkampagne anzuführen ist absurd. Er ist weder Medizinier noch Wissenschaftler, sondern hat seine Reden auch nur aus einem dumpfen Bauchgefühl heraus gehalten .
      Allein schon die Tatsache, daß er die Gebärmutterhalskrebsimpfung verunglimpft und absurderweise behauptet, daß diese Sterilitäten verursacht, ist entlarvend, wenn man bedenkt, daß Gebärmutterhalskrebs z.B. in Ghana die häufigste Todesursache bei jungen Frauen darstellt.
      Da sind solche Behauptungen geradezu skandalös. Auch wird gleich wieder die Kolonialismusschiene, die Rassimuskeule und der Kapitalismus (Pharmafirman machen Geld, was nicht stimmt) bedient. Solch ein Populismus ist einfach nur abstoßend. Und diesem gehen auch noch Leute auf den Leim.

    3. Majer-Wendelstein an

      @Herbert Weiss
      …..Verramschung sinnloser Überschüsse…….
      Warum gibt es denn Überschüße? Weil den Deutschen und anderen nichts besseres eingefallen ist, als Sanktionen gegen Russland zu erlaßen und die die deutschen Bauern, die schon zuvor einen schweren Stand hatten, noch weiter ans Messer zu liefern.
      In Russland hat ein deutscher Landwirt, der dort weit über 300.000 ha Land besitzt und eine Milchfirma nach der anderen baut , inzwischen von Putin höchstselbst die russische Staatsbürgerschaft erhalten.
      Angefangen hat er mit einer abgewirtschafteten Kolchose. Erklären sie mir außerdem das Wort Kujonen. Ich höre das zum ersten mal.
      Und außerdem. Die EU hat Überschüsse, weil das größte Land der Welt (Russland) als Abnehmer weggefallen ist. Wer hat sich diesen Schwachsinn von Sanktionen einfallen laßen?
      War da nicht zufällig auch unsere wiffe Regierung, die ihr Teil dazu getan hat? Öl und Gas läßt man sich schon liefern vom bösen Russen, aber sonst sind und bleiben sie die irren und wirren Bolschwisten oder wie?

      • Majer-Wendelstein an

        Dies ist das zweite und letzte mal, das ich hier etwas schreibe. Sie haben meinen Kommentar auch nach Stunden nicht freigeschalten. Sie sind nicht die einzige Seite, die meine Kommentare einfach ignoriert und deshalb werde ich auf solchen Seiten wie der ihren und anderen nichts mehr schreiben. Ich kann mit meiner Zeit etwas besseres anfangen, als sie hier zu verschwenden.
        Ihre Artikel lese ich noch, aber Schreiben hat sich erledigt.

        COMPACT: Der Kommentar ist doch schon seit heute nachmittag freigeschaltet. Sonst könnten Sie ja nicht jetzt noch einen druntersetzen.

    4. Ganz neu ist die Erkenntnis, zu der schweizer Ärzte gekommen sind! Der größte Risikofaktor für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf von Corona ist ein erhöhter Blutzucker! Das paßt auch zu den bisherigen Risikogruppen: Dicke und Alte haben meist einen erhöhten Blutzucker oder Prädiabetes, auch wenn sie es nicht wissen. Ausnahmsweise können den auch ansonsten gesunde Jüngere haben. Seit etwa den 1920er Jahren ist Diabetes behandelbar, seit etwa den 1960er Jahren wird das auch bei Altersdiabetes gemacht. Wahrscheinlich ist das auch ein Grund weshalb die Lebenserwartung in den letzten 50Jahren so krass angestiegen ist.
      In Afrika ist die Ernährungslage vergleichsweise schlecht, verarbeitete Lebensmittel gibt es kaum, da wird noch selbst gekocht. Nur sehr Reiche sind dort dick! Mit Fasten haben sie tatsächlich den Hauptrisikofaktor bekämpft!
      Die (schlanken) Einheimischen haben Corona wahrscheinlich zu Anfang meist unerkannt durchgemacht und sind nun herdenimmun. Wenn es die Alten und /oder dicken Ausländer unterlassen nach Sansibar einzuwandern, wird das auch so bleiben, Dick sind meist die Euro+äer, die sich Sansibar nicht leisten können und solange sich die Insel verkneift, Angebote speziell für Alte, wie z.B. Thailand zu machen, kann auch alles so bleiben.

    5. Warum reisen eigentlich die Impfgegner da hin?

      Es wird empfohlen, sich vor Einreise gegen folgende Krankheiten impfen zu lassen:

      Poliomyelitis, Hepatitis A, Hepatitis B, Gelbfieber, Typhus, Tollwut, Malaria.

      Ich dachte, diese Leute sind Impfgegner??

      Wohl doch nicht.

      LACH

      • "Primitiv" hast du nicht nötig, oder? Der Unterschied zwischen Coroimpfungen und anderen Geschichten ist längst ausgearbeitet.

        In Bezug auf waschechte "Impfgegner" hast du natürlich Recht. Sind mir auch ein Dorn im Auge. Die Ostfriesen unter den Queris.

      • Sie verwechseln immer wieder – und ich denke, sogar vorsätzlich –
        "Impfgegner" mit "Corona-Skeptiker". Was ist daran eigentlich so schwierig?!

    6. "Ja, wer weiß schon so genau was da passiert ist. So richtig beliebt sind Sonnenkönige extrem armer Länder in aller Regel ja nienich."

      Ob beliebt oder nicht … mir geht es jetzt erst mal um die üblicherweise bei schwarzen Sonnenkönigen zu erwartende Lebensdauer – und die liegt meiner bisherigen Erfahrung nach irgendwo so bei 80 bis 90 Jahre plus X. Dass einer aus dieser Liga SO früh stirbt wie M. … und dann auch noch an einer … ähm … ‚Herzerkrankung’…. – und das dann noch im nämlichen Corona-Zusammenhang … das ist mehr als ungewöhnlich.

      Und was heißt in diesem Zusammenhang weiter ‚Herzerkrankung‘? Wenn ihm einer ein Messer ins Herz gestochen hat … kann man das natürlich auch offiziell als ‚Herzerkrankung‘ deklarieren. Von irgendeiner offiziellen Autopsie – und in einem solchen Fall dann bitte schön auch von irgendwelchen namhaften UNABHÄNGIGEN medizinischen Kapazitäten, ja?! – habe ich auch nichts mitbekommen. Mein privates Fazit diesbezüglich daher: Da haben ganz bestimmte Interessengruppen ihr Interesse geltend gemacht – und das Resultat war dann eben … eine … ‚Herzerkrankung’…

      • Wenn 2 das Gleiche tun.

        Ottos Spekulation genial
        Tafelrundes Spekulation böse

        lach

    7. Solche Auswanderungsunterstuetzungen sind auch immer eine Auslese. Im Extremfall wuerde ich sagen, dass das Locken mit fremder, schwarzer Haut ein Kernthema der NWO zur Voelkermischung ist. Die, die zuhause Verpflichtungen (Kinder, Schule, Schulden, Geschaeft) haben koennen es sich sicher nicht leisten auszuwandern. Ob nach Sansibar oder sonstwo hin. Das Fernweh wird von der arbeitenden Mittelschicht stets im Urlaub befriedigt wenn, ja wenn das Geld reicht. Der Rest muss nach Balkonien. Soviel zum Auswandern. Bei Präsident Magufuli besteht fuer mich kein Zweifel, dass er keinen natuerlichen Tod starb. Beispiele wie gesunde Menschen ploetzlich aus dem oeffentlichen Leben treten gibts genug. Die, die die Plandemie erfunden haben, lassen sich nicht ins Handwerk pfuschen.

    8. Marques del Puerto an

      Leeeude von Heeude , also die Shisha Bar…ääh… Sansibar wird vollkommen überbewertet.
      Die schönsten Madels gibts in Sachsen und beim Sigi oben auf der Pleisnhittn.
      Jut die meisten kommen da ja nicht mehr hin wegen der bösen Carola-Verordnung der Nussa.
      Aber der Marques kennt noch Schleichwege wo man als Ungeimpfter dennoch durch Wald wie ein Dieb auf die andere Seiten kimmt und zum saufen auf dem Berg sich einfindet….
      Ach wo wir gerade beim saufen sind, viele Nachrichten aus der heutigen Tiet lassen sich ja nur noch im Suff ertragen.
      Meist die von Spiegel TV , den deren Qualitätsjournalisten arbeiten ja gerne mit Antifanten und anderen Mutanten Hand in Hand. Viele der freien Mitarbeiter gehören selber zu dem roten Schleim.
      Somit werden dann gerne Autokennzeichen und Wohnadressen der neuen RAF mitgeteilt , um die vermeintlichen bösen Rechten zu besuchen um dann die neue Demokratie mit Hammer, Kohlenanzünder und Buttersäure im Gepäck zu erklären.
      Und schließlich gibt es diesbezüglich auch viel zu tun, so zwitscherte Prinz Ofarim sein Leid in den sozialen Medien.
      Natürlich Medienwirksam, den sein verstörendes Antisemitismus-Erlebnis in einem Hotel in Leipzig wurde wie ein Staatsbesuch der Aliens aus der 5 . Galaxie verkauft und egal was daran nun war ist oder nicht, Experten die Experten beraten warnen vor Nazideutschland ! Und das, dass hier betone ich es nochmal ,, in Leipzig “ !

      • Marques del Puerto an

        Selbstverständlich durfte bei dem Erlebnis , Opa und Oma nicht fehlen die ja eine Nummer bekommen hatten 1943 an die er sich genaustens erinnern kann.
        Die beiden Hotelangestellten die Gil Ofarim angeblich aufforderten beim Check-in seinen Davidstern zu verbergen, worden wie zu erwarten war, sofort von der Arbeit befreit. Ja , Arbeit macht frei , in dem Fall stimmt es.
        Beide stellten zwischenzeitlich Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede.
        Also ganz ehrlich, welche Sau interessiert sich denn dafür ob dieser Pausenclown eine Halskette trägt mit Davidstern ?
        Wenn ich dort arbeiten würde , dann wäre mir das doch scheiss egal was der sich um den Hals hängt , solange es kein Sprengstoffhalskrause wäre oder eine Klapperschlange.
        Und das im linken Leipzig ?
        Diese Geschichte passt hinten und vorne nicht, naja egal wie unsere Wahl ;-)

        Mit besten Grüssen

      • @ Marques del Puerto:

        Ihre Geschichte hat null mit dem Artikel zu tun. Ich find’s, ehrlich gesagt, immer ein wenig nervig, wenn einige Kommentatoren hier ihren Offtopic-Kram abladen, um auf irgendwelche anderen Vorkommnisse oder Themen umzulenken, die sie mehr interessieren als das eigentliche Thema des Artikels. Ist ja schön, dass Sie in Sachsen irgendwelche Schleichwege kennen, gerne "saufen" oder die Ofarim-Sache im Leipziger Westin für fragwürdig halten, aber das können wir ja dann diskutieren, wenn es darum geht.

        Ich finde das auch gegenüber dem Autor bzw. in diesem Fall der Autorin despektierlich. Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen? Sollten Sie, denn der ist sehr interessant und hat meinen Horizont erweitert.

        • Marques del Puerto an

          @ Ace of Base,

          1. Ich kann nicht lesen !
          2. Sie scheinbar auch nicht, denn die Schleichwege waren nicht in Sachsen gemeint, sondern in Oberbayern, Grenze zu Österreich,
          sozusagen einer unserer Nachbarländer.
          Der kurze Kurz ist da ( noch ) Bunte-Kanzler. ( aber schon bald nimma mehr )
          3. Der erste Teil meiner Ausführung, bedeutet , nix Sansibar., sondern wir bleiben hier. Und bedeutet übersetzt, Sachsen ist toll und auch
          Oberbayern sowie Österreich schee iss. Wenn alle abhauen , wer soll dann die Elite noch versorgen?!
          4. Eine Reise dahin kann ich empfehlen.
          5. Das Thema mit Prinz Ofarim wird nicht vermutlich nicht aufgegriffen aus Gründen die ich hier nicht nennen möchte.
          6. Es freut die Compact Redaktion immer, dass eine Horizont – Erweiterung stattgefunden hat. Das ist wie Applaus für einen Künstler auf
          der Bühne.
          7. Ab und an berichte ich auch von der Zukunft. ;-)

          Mit besten Grüssen

    9. Wilhelmine von Schlachtendorff an

      Auf Sansibar leben Moslems. Wer dorthin auswandert, ist nicht ganz bei Trost.

      • Wie man schon an den Bildern sieht: in einer sehr, sehr moderaten Form. Das trifft übrigens auf ganz Tansania zu. Es gibt dort mehrere christliche Köster, viele Kirchen, keinen Kopftuchzwang etc. An den Stränden geht es zu wie in westlichen Ländern, es gibt Alkohol usw. usf. Ich habe dort (einmal im Binnenland, einmal auf Sansibar) schon zweimal meinen Urlaub verbracht, vor Corona. Kann ich übrigens wärmstens empfehlen. Auswandern würde ich dorthin allerdings nicht, zu warm auf die Dauer.

      • Marques del Puerto an

        @Wilhelmine von Schlachtendorff,

        (Wer dorthin auswandert, ist nicht ganz bei Trost.)

        Jawohl….also Prost ! ;-)

        Keiner verlässt das Deutsche Kaiserreich, es sei denn ich gebe den Befehl dazu !

        Mit besten Grüssen

      • @wilhelmine

        tja, da hat jemand nicht richtig recherchiert im Vorfeld seines Artikels. Es stimmt, in Sansibar sind 99% der Bewohner Moslems.
        Tolles Land und große Erwartungen für die Ausgewanderten ähh deutsche Flüchtlinge.
        Bobo Schiffmann, schrieb mir mal ne Karte, wie es dir dort so ergeht. 5x am Tag ruft der Muezzin.

        Als Tourist für 2 Wochen, okay, aber als deutscher Corona-Flüchtling?

      • Hans Hamperger an

        @ Wilhelmine

        Und Ausländer solls da auch geben Wilhelmine !
        Du glaubst es nicht!

      • Erstens das. Und zweitens: Mit ziemlicher Sicherheit wird der "Novus-Ordo-Krake" sich sagen: "Okay, Sansibar lassen wir ab jetzt in Ruhe. Dann machen die halt nicht mit bei unserer schönen neuen Weltordnung. Diese Insel lassen wir als leuchtendes Beispiel für ‚Lebensfreude ohne Corona‘ ungeschoren." Ganz bestimmt.

        Und dann wollen wir mal sehen, wie die Einheimischen erst reagieren, wenn die Chill-Out-Community auf ihrer schönen Sonneninsel immer größer wird. Wenn sich da immer mehr Menschen aus aller Herren Länder am puderweißen Sandstrand tummeln. Menschen, die im Vergleich zu den Einheimischen, die Taschen voller Geld haben. Noch jedenfalls. Mal sehen, was Youtuberin Jenny mit den vietnamesischen Wurzeln macht, wenn’s keinen Strom und kein Internet mehr gibt. Oder so mancher deutsche Arzt, wenn der einheimische Medizinzauberer ihn erst mal auf dem Kieker hat, weil der Neue ihm die Tour vermasselt. Mal sehen …

    10. friedensname an

      mhhhh
      ne leckere papaya mit grillfisch und gemüse
      dazu die leckeren saucen die dort ortsüblich sind

      jetzt weiß ich wovon ich später träumen werde
      weißer sand ?
      sonne und lächelnde menschen

      wenn ich doch nur ein paar mäuse fände für sagen wir mal 3 monate sansibar

      auch davon träume ich später
      vielleicht liege ich in 3 wochen schon am strand dort und tanke vitamin d
      und lebensfreude pur

      keine bösen fratzen wie spahn merkel roth kahane

      so stell ich mir das paradies auf erden vor :-)

      • @ friedensname

        Leckere Papaya?!
        Sind Sie verrückt, haben Sie den Artikel nicht gelesen?
        Papayas sind hochgradig mit Corona verseucht.

        • friedenseiche an

          das stört weder die papaya noch mich ;-)

          vielleicht bilde ich ja dank der enzyme der papaya ein gegenmittel gegen coronagläubigkeit :-)

          das lasse ich dann der weltengemeinschaft zukommen und bekomme zusammen mit der papaya dann im nächsten jahr
          den biologienobelpreis
          die eine mio könnte ich gut brauchen
          900.000 für liebe mitmenschen
          der rest für mich

    11. Hans Hamperger an

      ,"Der Querdenker-Arzt Bodo Schiffmann und viele andere deutsche Corona-Flüchtlinge haben auf Sansibar eine neue Heimat gefunden"

      Jupp. Er hat sich der Strafverfolgung mehrerer Strafanzeigen u.a. wegen Betrug und Volksverhetzung entzogen und ins Ausland abgesetzt.

      COMPACT: Warum wird er dann nicht sofort verhaftet, wenn er – wie im Sommer dieses Jahres – mal für ein paar Wochen nach Deutschland zurückkehrt, um auf Kundgebungstour zu gehen? Inkognito war er ja nicht unterwegs. Und ebenso ordnungsgemäß und legal, wie er eingereist ist, ist er dann auch wieder abgereist.

      • friedensname an

        die strafverfolgungsbehörden täten gut daran
        die schuldigen für die "Juden ins Gas" schreie die damals in der tagesschau gezeigt wurden ausfindig zu machen

        oder die vielen täter die stromleitungen zerstören
        wenn dadurch menschen zb in krankenhäusern sterben isses mord

        welches volk soll denn der bodo schiffmann genau wie verhetzt haben ?
        es gibt doch keine rassen und keine völker
        alle stammen von einem stamm aus der nähe äthiopiens ab
        wir sind ALLE brüder und schwester mein freund

        und du so? was machst du so abends wenze mal nich hier rumphilosphierst ????

      • Hans Hamperger an

        @ compact

        ….weil er genau weiß das die Urteile noch nicht rechtskräftig sind…

        • friedenseiche an

          soll ja schon fälle gegeben haben wo die justiz sich irrte
          oder fürs system falschurteile sprach

          ich kenne auch fälle wo dir urteile noch nichts rechtskräftig waren und der zurückkehrer dennoch verhaftet wurde
          oder wo man den trick 17 anwendete
          zu behaupten die urteile seien nicht rechtskräftig obwohl sie es doch schon waren

          was stört dich denn so am leben und wirken des herrn schiffmann ????

          der ist doch ein ganz netter kerl
          im gegensatz zu den großen asylantenclans verkauft er keine drogen waffen frauen usw
          passt dir das etwa nicht ?

    12. Gibt es die legendären Autoaufkleber eigentlich noch?

      "Eure Armut kotzt mich an"

      Ich frag ja nur höflich.

      • friedensname an


        das sind sonst die autos die die linken in nacht und nebelaktionen mal anzünden
        und autobesitzer mögen das gar nicht
        außer sie wollen ihre schrottkarre schnell entsorgen und noch geld dafür kassieren :-)

      • Klar gibts die noch. Einfach mal gugeln: Eure Armut kotzt mich an – Aufkleber. Da finden sich etliche Angebote…

        • "Metapher nicht verstanden, erwartungsgem.."

          Metapher schon verstanden … aber … die Autoaufkleber gibt es trotzdem noch. Und der Hinweis darauf … kann ja nicht schaden … dachte ich so bei mir.

      • Bussi Busfahrer an

        Nein, es werden derzeit neue gedruckt: ,,Laßt euch doch zu Tode impfen!"

    13. "Das Blatt schreibt: «Seit März ist Magufuli nun tot, doch die Menschen, die es nach Sansibar zog, und auch diejenigen, die seit je da leben, teilen seine Haltung zum Virus noch immer.»"

      Was heißt hier "… teilen seine HaltUng zum Virus noch immer"?? Das klingt, als ob M. entgegen der von ihm geäußerten Überzeugung DOCH AM VIRUS gestorben wäre … – nur: IST er denn am Coronavirus gestorben? Oder ist er nicht vielleicht doch WEGEN seiner Haltung gegenüber der angeblichen Coronapandemie … gestorben … worden???

      • Ja, wer weiß schon so genau was da passiert ist. So richtig beliebt sind Sonnenkönige extrem armer Länder in aller Regel ja nienich.

        Tansania ist ein Land in Ostafrika, in dem etwa 41 Millionen Menschen leben. Es zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Fast 90 Prozent der Menschen leben in Armut. Für einen Großteil der Bevölkerung dient die Landwirtschaft als wichtigste Überlebens- und Einnahmequelle.

        Was genau meinte Trump seinerzeit eigentlich mit shithole"?

        • Wie jetzt … fast 90% der Menschen leben dort in Armut?? Na, die müssen doch auf dem schnellsten Wege in materielle Sicherheit überführt werden … – alles andere wäre MENTSCHENUNWÜRDIG! Deshalb bitte die 41 Millionen sofort in das goldene Land zwischen Rhein und Elbe transportieren … äh … RETTEN natürlich!! Frau Carola Rakete … bitte übernehmen Sie …

        • "Was genau meinte Trump seinerzeit eigentlich mit shithole"?"

          Mhh … vielleicht … das goldene Land … zwischen Rhein und Elbe??

        • @ Otto

          Ich verstehe auch nicht, warum diese Rackete immer leer an die Küste Nordafrikas zurückfährt. Die könnte doch jede Menge Europäer mit nach Afrika mitnehmen. Mal so richtig Bevölkerungsaustausch – im Sinne von Tauschen. So nach dem Motto: Ich zieh Deine Jacke an und Du nimmst meine.
          Aber ich vermute mal, daß spätestens dann, wenn die eine Jacke dreckig und verschlissen ist und die andere gewaschen und geflickt, einer der neuen Jackenträger wieder zurücktauschen will …

      • HERBERT WEISS an

        @ Tafel:

        Formal – also an ihrem Einkommen gemessen – sind die Leute dort tasächlich ziemlich arm. Wer jedoch Landwirtschaft betreibt, hat meistens einigermaßen etwas zu beißen. Wenn nicht gerade irgendwelche Bolschewisten ihnen die Ernte wegnehmen. Jedenfalls sind sie etwas besser dran, als die Lohnsklaven, die 70 oder 80 Stunden pro Woche in irgendeiner maroden Bruchbude malochen müssen, die unsere deutsche Bauaufsicht nicht von innen inspizieren würde.

        Außerdem: Mit ihrer Verramschung sinnloser Überschüsse hat die EU erheblich zur prekären Situation der Landwirtschaft in Afrika beigetragen. Hinzu kommt die Kumpanei mit willfährigen und korrupten Kujonen. Neokolonialismus in Reinkultur.

        • @ Herbert Weiß

          Ach, ich denke mal, daß Kapitalisten im Erntewegnehmen nicht viel anders sind als Bolschwisten. Erstere sind nur schlauer. Die lassen dem Anbauenden soviel von der Ernte, daß dieser nicht verhungert und auch noch etwas Saatgut behält. Schließlich soll er ja weiterhin das Feld bestellen. Dann kommt die nächste Ernte ganz gewiß …