Die Machtübernahme Fidel Castros in Kuba löste in der Washingtoner US-Administration einen paranoid übersteuerten Tatendrang aus, führte fast in den Atomkrieg und ließ die CIA zum Staat im Staate heranwachsen. Artikel erschien im COMPACT-Spezial 25: „Krieg. Lügen. USA: Die Blutspur einer Weltmacht“. _ von Federico Bischoff Mitte April 1959 schien noch alles im Lot zu sein zwischen dem nachrevolutionären Kuba und den Vereinigten Staaten. In Washington empfing US-Vizepräsident Richard Nixon Fidel Castro, den neuen Ministerpräsidenten
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